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Probezeit und Fahranfänger

Von bussgeldkatalog.org, letzte Aktualisierung am: 3. September 2021

Bußgeldkatalog Probezeit

TatbestandKonsequenzen
1. A-Verstoß in der ProbezeitProbezeitverlängerung um weitere zwei Jahre, Aufbauseminar
A-Verstoß, der in Zusammenhang mit Alkohol oder Drogen stehtBesonderes Aufbauseminar
2. A-Verstoß in der ProbezeitVerwarnung, Empfehlung zur Teilnahme an einer verkehrspsychologischen Beratung
3. A-Verstoß in der ProbezeitFahrerlaubnisentzug
1. B-Verstoßkeine Probezeitmaßnahmen
2. B-VerstoßProbezeitverlängerung um weitere zwei Jahre, Aufbauseminar
3. B-Verstoß in der Probezeitkeine Probezeitmaßnahmen
4. B-Verstoß in der ProbezeitVerwarnung, Empfehlung zur Teilnahme an einer verkehrspsychologischen Beratung
5. B-Verstoß in der Probezeitkeine Probezeitmaßnahmen
6. B-Verstoß in der ProbezeitFahrerlaubnisentzug

Ratgeber: Fahranfänger in der Probezeit

Bestimmungen des Bußgeldkatalogs für die Probezeit
Bestimmungen des Bußgeldkatalogs für die Probezeit

Hat ein Neuling die Führerscheinprüfung bestanden, ist die Freude groß. Doch diese wird zumindest ein bisschen getrübt, da für Fahranfänger bzw. junge Autofahrer eine Probezeit gilt. Diese hat eine Dauer von zwei Jahren, in der sich Führerscheinneulinge peinlichst genau an das Verkehrsrecht und die in Deutschland geltenden Verkehrsregeln halten sollten.

Andernfalls drohen, zusätzlich zu den allgemeingültigen Sanktionen des Bußgeldkatalogs, ein kostspieliges Aufbauseminar für Fahranfänger und eine deutliche Verlängerung der Probezeit.

In unserem Ratgeber zeigen wir Ihnen, warum es eine Probezeit überhaupt gibt, welche Verstöße bzw. Unfallursachen die häufigsten sind, mit welchen Konsequenzen und Maßnahmen bei Verkehrsverstößen beim Führerschein auf Probe zu rechnen ist und wie sich laut Bußgeldkatalog die Sanktionen für Fahranfänger und Fahrer außerhalb der Probezeit unterscheiden.

FAQ: Probezeit

Wie lange dauert die Probezeit?

In der Regel dauert die Probezeit zwei Jahre und beginnt mit dem erfolgreichen Absolvieren der praktischen Fahrprüfung. Sie kann allerdings um zwei Jahre verlängert werden, wenn sich Fahranfänger schwerwiegende Ordnungswidrigkeiten leisten.

Was sind A- und B-Verstöße in der Probezeit?

Es handelt sich dabei um schwerwiegende und weniger schwerwiegende Ordnungswidrigkeiten. Unsere Ratgeber zum A-Verstoß und zum B-Verstoß liefern Ihnen jeweils einige Beispiele.

Welche Konsequenzen haben A- und B-Verstöße?

Wann welche Probezeitmaßnahmen eingeleitet werden, können Sie unserer Tabelle entnehmen.

Keine Lust zu lesen? A- und B-Verstoß im Video erklärt

Video: Was passiert, wenn Sie einen A- oder B-Verstoß in der Probezeit begehen?

Warum gibt es eine Probezeit für Fahranfänger?

In den ersten zwei Jahren bekommen Fahranfänger den Führerschein auf Probe. Die Bewährungsphase wurde von der Bundesregierung am 1. November 1986 eingeführt und am 1. Januar 1999 um den Zusatz erweitert, dass sich die Probezeit bei einem PKW-Führerschein von zwei auf vier Jahre verlängert, wenn sich der Führerscheinbesitzer einen schwerwiegenden Verkehrsverstoß geleistet hat.

Der Sinn der Probezeit ist dabei ganz einfach: Denn gerade Fahranfängern verursachen immer wieder schwere Unfälle, die durch die Einführung der Probezeit reduziert werden sollen. Zum einen sind die hohen Unfallzahlen der Unerfahrenheit der Fahranfänger geschuldet, zugleich sollen die frischen Führerscheinbesitzer verstärkt sensibilisiert werden.

Vor allem Geschwindigkeitsüberschreitungen sowie Alkoholfahrten tauchen in der Gruppe der Fahranfänger nach wie vor überdurchschnittlich häufig auf. Entsprechend gelten für Fahranfänger, die in der Probezeit geblitzt werden, verschärfte Regelungen.

Warum wird der Führerschein für Fahranfänger zunächst auf Probe ausgestellt?
Warum wird der Führerschein für Fahranfänger zunächst auf Probe ausgestellt?

Zudem gilt für junge Fahrer unter dem 21. Lebensjahr die Null-Promille-Grenze, während die Grenze für Fahrer über 21 Jahre, die sich nicht mehr in der Probezeit befinden, derzeit bei 0,5 Promille liegt. Ist die zweijährige Probezeit ohne besondere Vorkommnisse bestanden, gelten für die Führerscheinbesitzer im Falle von Verstößen die gängigen Regelungen und Sanktionen im Bußgeldkatalog.

Wie Statistiken belegen, überstehen mehr als 80 Prozent der Fahranfänger die Probezeit ohne Vorkommnisse. Jeder Führerscheinbesitzer muss die Probezeit nur einmal durchlaufen.

Spezielle Informationen für Fahranfänger im Ausland:

Probezeit beim Führerschein mit 17

Die Probezeit beim Führerschein mit 17 ist identisch zu der „normalen“ Probezeit eines jeden Fahranfängers. Wer sich an die Verkehrsregeln der StVO hält, hat die Probezeit nach zwei Jahren bestanden. Wer in Deutschland “Begleitetes Fahren” beantragt, fährt auch dann unter einer zweijährigen Bewährung, wenn zuvor der Führerschein der Klasse A1 gemacht wurde.

Der Führerschein mit 17 verlängert jedoch die Probezeit nicht. Das heißt: Wer mit 16 bereits seinen Führerschein gemacht hat und sich somit schon seit einem Jahr in der Probezeit befindet, so beträgt diese bei Bestehen der Führerscheinprüfung für begleitetes Fahren auch nur noch ein weiteres Jahr. Im Alter von 18 Jahren wäre die Probezeit des Fahranfängers dann beendet.

Beim normalen Kfz-Führerschein für PKW (Klasse B) wird durch die Probezeit des Klasse-A1-Führerscheins die erneute Bewährungszeit sogar gänzlich aufgehoben.

Unabhängig vom Führerschein mit 17 bzw. dem begleiteten Fahren muss eine wichtige Regelung beachtet werden, denn: Wer ohne Sondergenehmigung, die ohnehin nur in den seltensten Fällen erteilt wird, ohne eine der eingetragenen Begleitpersonen mit dem Auto fährt und erwischt wird, muss den Führerschein zwar nicht abgeben, allerdings sieht der Bußgeldkatalog einen Bußgeldbescheid in Höhe von 70 Euro sowie 1 Punkt im Verkehrszentralregister in Flensburg vor.

Zudem muss an einem Aufbauseminar für Fahranfänger teilgenommen werden. Die Fahrerlaubnis der Klasse B wird dabei widerrufen und kann frühestens nach sechs Monaten und der Ableistung des Aufbauseminars auf Antrag neuerteilt werden.

Die Begleitperson beim Führerschein mit 17 darf überdies maximal einen Punkt in Flensburg haben, muss mindestens 30 Jahre alt und mindestens fünf Jahre ununterbrochen im Besitz der Fahrerlaubnis der Klasse sein.

Probezeit-Verkürzung

Von 2004 bis Ende 2010 hatten Fahranfänger die Chance, die zwei Jahre andauernde Probezeit zu verkürzen. Hierfür war die freiwillige Teilnahme an einem Aufbauseminar für Fahranfänger, das in bestimmten Fahrschulen angeboten wurde, erforderlich. So ließ sich die Probezeit um ein Jahr verkürzen. Doch diese Regelung galt nur in bestimmten Fällen und wurde nur in wenigen Bundesländern angeboten.

Wann wird für die Probezeit eine Verlängerung angeordnet?
Wann wird für die Probezeit eine Verlängerung angeordnet?

Probezeit-Verlängerung

Führerscheinneulinge, die sich schwere bzw. wiederkehrende Verkehrsverstöße leisten, müssen mit einer Verlängerung rechnen. In diesem Fall wird die Probezeit von zwei auf vier Jahre verdoppelt.

Hierbei kommt es aber immer darauf an, um welche Art von Verstoß es sich handelt. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, welche Verstöße zu einer Verlängerung führen. Entscheidend ist, dass nur dann die Probezeit für den Führerschein verlängert wird, wenn der Verkehrsverstoß einen Eintrag im Verkehrszentralregister beim Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg nach sich zieht. Das ist immer dann der Fall, wenn:

  • in einem Bußgeldbescheid eine Geldbuße von mindestens 60 Euro erhoben wird
  • eine Straftat im Verkehr begangen wurde

Hat ein Fahranfänger den Führerschein auf Probe und leistet sich eine Ordnungswidrigkeit, das mit einem Bußgeld von weniger als 60 Euro geahndet und daher auch nicht in Flensburg registriert wird, hat dies keine Relevanz für die Führerscheinprobezeit. Demnach führen beispielsweise Verkehrsdelikte wie

  • eine Missachtung der Vorfahrt ohne Gefährdung
  • eine Überschreitung der Parkzeit an einer Parkuhr
  • eine Überschreitung der höchstzulässigen Geschwindigkeit mit einem PKW von nicht mehr als 20 km/h

in der Regel zu keiner Verlängerung. Verkehrsverstöße, die eine Verlängerung der Probezeit nach sich ziehen, werden gemäß Anlage 12 der Fahrerlaubnisverordnung (FeV) in zwei verschiedene Kategorien eingeteilt:

  • schwerwiegende Verstöße (Katalog A)
  • weniger schwerwiegende Verstöße (Katalog B)

Fahranfänger, die sich einen ersten A-Verstoß leisten, müssen mit Maßnahmen rechnen. So verlängert sich die Probezeit um zwei weitere Jahre und es muss an einem Aufbauseminar für Fahranfänger teilgenommen werden. Dagegen führen “erst” zwei Verstöße aus dem Katalog B zu entsprechenden Maßnahme. Auch wenn Fahranfänger sich erst ein B-Delikt leisten und danach mit einem A-Delikt im Straßenverkehr auffällig werden, müssen sie mit den Konsequenzen rechnen.

Katalog A: Was sind schwerwiegende Verkehrsverstöße?

In der FeV gibt es eine klare Regelung, welche Zuwiderhandlungen dem Katalog A zugehörig sind und bei denen bereits der erste Verstoß zu Probezeit-Maßnahmen führt. Es handelt sich hierbei um Straftaten, die in Straßenverkehrsgesetz und Strafgesetzbuch aufgeführt sind, z. B.:

  • unerlaubtes Entfernen vom Unfallort (Unfallflucht)
  • Nötigung (z. B. durch dichtes Auffahren auf der Autobahn mit Betätigen der Lichthupe)
  • gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr (z. B. durch illegale Autorennen)
  • Trunkenheit im Verkehr
  • Fahren unter Drogeneinfluss
  • fahrlässige Tötung oder Körperverletzung
Schwerwiegende Verkehrsverstöße in der Probezeit führen schnell zu entsprechenden Maßnahmen.
Schwerwiegende Verkehrsverstöße in der Probezeit führen schnell zu entsprechenden Maßnahmen.

Darüber hinaus handelt es sich auch bei einigen schwerwiegenden Ordnungswidrigkeiten um A-Delikte, wie folgende Beispiele aus dem Bußgeldkatalog aufzeigen:

  • Gefährdung anderer durch Vorfahrtmissachtung oder Fehler beim Abbiegen
  • Missachtung des Rotlichts an einer Ampel
  • Geschwindigkeitsübertretungen (Probezeit-Maßnahmen greifen jedoch erst bei Tempoüberschreitungen von mehr als 20 km/h mit dem PKW oder um mehr als 15 km/h mit einem LKW)
  • Überholen im Überholverbot
  • zu geringer Sicherheitsabstand bei mehr als 80 km/h (weniger als halber Tachowert)
  • Verstöße gegen das Rechtsfahrgebot
  • Missachtung von Haltezeichen der Polizei
  • Fehlverhalten an Zebrastreifen
  • Fehlverhalten beim Vorbeifahren an Schulbussen
  • Telefonieren mit einem Handy ohne das Nutzen einer Freisprechanlage

Katalog B: Was sind weniger schwerwiegende Verkehrsverstöße?

Zu den weniger schwerwiegenden Verkehrsverstößen, bei denen erst zwei Verstöße zu Maßnahmen in der Probezeit führen, zählen u. a.:

  • Fahren mit abgefahrenen Reifen
  • ungesicherte Ladung
  • Gefährdung durch ein nicht vorschriftsmäßig abgesichertes, liegengebliebenes Fahrzeug
  • Mitnahme von Kindern ohne die vorgeschriebene Rückhalteeinrichtung (Kindersitz)
  • Parken auf Kraftstraßen und Autobahnen, wo keine Parkerlaubnis besteht
  • Termin zur HU (Hauptuntersuchung) überziehen um mehr als acht Monate

Hier sollten sich junge Autofahrer und Führerscheinnovizen nicht von der Bezeichnung “weniger schwerwiegend” in die Irre führen lassen. Denn trotz dieser etwas verharmlosenden Bezeichnung, sind diese Verstöße selbstverständlich immer auch gefährlich und können im Einzelfall tragische Folgen mit sich bringen.

Regelungen für die Verlängerung der Probezeit

Welche Regelungen gelten bei der Verlängerung der Probezeit?
Welche Regelungen gelten bei der Verlängerung der Probezeit?

Das Verkehrsrecht sieht für Verstöße von Fahranfängern folgende Stufenregelung vor:

  • Bei einem ersten A-Verstoß oder zwei B-Verstößen wird von der Führerscheinstelle eine Teilnahme an einem Aufbauseminar für Fahranfänger verordnet. Zugleich verlängert sich die Probezeit automatisch um zwei weitere Jahre. Die Verlängerung der Probezeit für den Führerschein kann rechtlich nicht angefochten werden.
  • Bei einem erneuten A-Verstoß oder zwei B-Verstößen während der verlängerten Probezeit, erhält der Führerscheinneuling eine schriftliche Verwarnung. Darüber hinaus wird die Empfehlung ausgesprochen, innerhalb von zwei Monaten an einer verkehrspsychologischen Beratung teilzunehmen. Diese Teilnahme ist jedoch nur freiwilliger Natur und mit Kosten verbunden.
  • Bei einem erneuten A-Verstoß oder zwei B-Verstößen, trotz Teilnahme an einem Aufbauseminar für Fahranfänger und trotz schriftlicher Verwarnung, wird der Führerschein entzogen. Es folgt eine sogenannte Sperrfrist, welche mindestens drei Monate andauert.

Aufbauseminar für Fahranfänger: Kosten, Dauer, Inhalt

Ein Aufbauseminar für Fahranfänger wird in der Regel von besonders zugelassenen Fahrschulen angeboten und durchgeführt. Die Kosten liegen zwischen 250 bis 400 Euro. Zum Inhalt der Seminare, die in Gruppen mit bis zu zwölf Teilnehmern durchgeführt werden, gehört das Besprechen der begangenen Verkehrsverstöße. Zudem wird versucht, den Teilnehmern für die Zukunft ein verkehrsrechtskonformes Verhalten zu vermitteln.

Das Seminar hat eine Dauer von neun Stunden und ist im Normalfall in vier Blöcken mit jeweils 135 Minuten aufgeteilt. Weiterer Bestandteil ist eine Fahrprobe mit dem Fahrschullehrer.

Eine gesonderte Prüfung ist von den Teilnehmern nicht zu erbringen. Für die Teilnahme an einem Aufbauseminar für Fahranfänger gibt es eine entsprechende Teilnahmebescheinigung. Wenn diese innerhalb einer vorgeschriebenen Frist vorgelegt wird, wird der Führerschein bzw. die Fahrerlaubnis uneingeschränkt wiedererteilt.

Wenn beim Verkehrsverstoß Alkohol und/oder Drogen im Spiel waren, muss ein besonderes Aufbauseminar absolviert werden, welches von hierfür speziell zugelassenen Psychologen durchgeführt wird und sich auf die Auswirkungen von Betäubungsmitteln im Straßenverkehr konzentriert.

Was soll das Aufbauseminar für Fahranfänger bewirken?

Sinn und Zweck des Aufbauseminars ist, dass der Fahranfänger (also Verkehrsteilnehmer in der Probezeit) die Ursachen für sein falsches Verhalten im Verkehr erkennt. Zudem sollen mit fachlicher Hilfe durch einen Fahrlehrer und/oder Verkehrspsychologen entsprechende Strategien entwickelt werden, um Wiederholungen zu vermeiden.

Sind Fahranfänger eine Gefahr?

Fahranfänger in der Probezeit: Eine Gefahr im Straßenverkehr?
Fahranfänger in der Probezeit: Eine Gefahr im Straßenverkehr?

Im Schnitt machen jedes Jahr rund 130.000 junge Menschen den Führerschein. Der Großteil dieser Führerscheinnovizen begibt sich direkt nach dem Bestehen der Führerscheinprüfung hinters Steuer und wird zum aktiven Verkehrsteilnehmer. Doch der Besitz des Führerscheins sowie ein eigenes Auto machen aus einem Fahranfänger noch lange keinen versierten, routinierten Kraftfahrer.

Genau das Gegenteil ist der Fall und aufgrund fehlender Fahrpraxis und Erfahrungen ist bei Fahranfängern das Unfallrisiko besonders hoch, wie durch zahlreiche Statistiken bewiesen wurde. So kam beispielsweise eine Studie des bayerischen Staatsministeriums des Inneren zu dem Ergebnis, dass ca. 23 Prozent aller Autounfälle mit Todesfolge von jungen Autofahrern zwischen 18 bis 25 Jahren verursacht wurden. Und dabei stellt diese Altersgruppe lediglich 8 Prozent aller Autofahrer dar.

Allein aus diesem Grund braucht über den Sinn oder Unsinn der Probezeit für den Führerschein nicht diskutiert werden. Zumal Fahrschüler während der fahrpraktischen Ausbildungen im Durchschnitt 700 bis 900 Kilometer zurücklegen. Um aber überhaupt über eine gewisse Fahrroutine zu verfügen, benötigen Autofahrer laut dem Fahrlehrerverband Baden-Württemberg e.V. in etwa 70.000 gefahrene Kilometer.

Alternativ ist die Rede von sieben Jahren Fahrpraxis. Es dauert eben seine Zeit, bis Fahranfänger die verschiedenen und parallel ablaufenden Bewegungsabläufe, die zum Autofahren dazugehören, richtig gut beherrschen – und dabei noch ausreichend und dauerhaft Energie aufbringen, sich entsprechend auf den Verkehr zu konzentrieren.

Gleichzeitiges Kuppeln, schalten und dann auch noch auf die vielen Geschehnisse auf der Straße zu achten, erfordert unbestritten eine gewisse Zeit, bis es sicher funktioniert. Wenn dann auch noch die Musikeinstellung vorgenommen, ein kleiner Snack gegessen oder eine Zigarette angezündet wird, leidet die Aufmerksamkeit sehr stark und es kommt schneller, als der Fahrer gucken kann, zu einem Unfall.

Darüber hinaus müssen Fahranfänger die Einschätzung der verschiedenen Witterungsbedingungen erst noch richtig erlernen, bis sich eine Routine einschleicht. Denn wie sich Schnee, Regen, Eis oder Nebel auf den Bremsweg oder das Lenkverhalten auswirken und wie die Fahrweise an diese Faktoren entsprechend anzupassen hat, ist den meisten Fahranfängern nicht geläufig.

Statistik: Häufige Unfallursachen bei jungen Autofahrern

Geschwindigkeitsüberschreitung, Missachtung der Vorfahrtsregel, Missachtung des Sicherheitsabstandes sowie Fahren unter Alkohol oder Drogen sind einige wenige “Klassiker” unter den Unfallursachen und gehören auch im Lager junger Autofahrer zu den häufigsten Ursachen, wie eine Studie des Fahrlehrerverbandes Baden-Württemberg e. V. beweist. Im Folgenden finden Sie Zahlen sowie Tipps und Hinweise, wie Fahranfänger (aber auch erfahrene Autofahrer) Unfälle vermeiden können.

In der Probezeit zu schnell gefahren - diese Konsequenzen drohen.
In der Probezeit zu schnell gefahren – diese Konsequenzen drohen.

Unfallursache: Erhöhte Geschwindigkeit

Geschwindigkeitsüberschreitungen gehören zu den häufigsten Unfallursachen. Nach den Erhebungen des Statistischen Bundesamtes waren im Jahre 2016 von knapp 370.000 Unfällen mit Personenschaden insgesamt 47.023 auf nicht angepasste Geschwindigkeiten zurückzuführen. Das entspricht knapp 13 Prozent. Dabei unterschätzen Fahranfänger oftmals, dass auch Kleinwagen über eine hohe PS-bzw. KW-Leistung verfügen und ein schnelles Fahrzeug lässt sich von unerfahrenen Fahrern in unvorhersehbaren Situationen nicht mehr richtig beherrschen. Daher kann der Appell nur lauten, seine Geschwindigkeit der Verkehrssituation anzupassen und am besten den Fuß vom Gaspedal zu nehmen.

Doch gerade bei jungen Autofahrern herrscht ein Imponiergehabe, so dass der Reiz und die Neigung, sich als schneller, “cooler” Autofahrer zu präsentieren, besonders groß ist. Diesbezüglich fehlt es leider viel zu oft an der Vernunft, weswegen es hilfreich wäre, wenn auch Beifahrer den Fahrer in die Pflicht nehmen, nicht so schnell und dafür rücksichtsvoller zu fahren. Es reicht schließlich bereits einmal aus, in der Probezeit geblitzt worden zu sein (mit mehr als 20 km/h zu schnell), um an einem teuren Aufbauseminar teilnehmen zu müssen.

Unfallursache: Missachtung der Vorfahrt

Laut Statistik des Statistischen Bundesamtes sind in knapp 14,4 Prozent der Unfälle mit Personenschaden im Jahre 2016 Vorfahrtsregeln missachtet worden. Wie in anderen Bereichen auch sind vor allem junge Autofahrer zwischen 18 bis 25 Jahren Verkehrsversursacher. Um die Vorfahrt zu gewähren und keine anderen Verkehrsteilnehmer zu gefährden, sollten Autofahrer an entsprechenden Kreuzungen erst einmal das Tempo deutlich reduzieren oder – wenn es die Situation/der Verkehr erlaubt – ganz stehen bleiben.

Oder sie nehmen Blickkontakt mit dem anderen Verkehrsteilnehmer auf und versuchen sich so über die Vorfahrt zu verständigen. Denn im Verkehr gibt es immer wieder Situationen, in denen die Vorfahrt auf den ersten Blick nicht ganz klar ist.

Missachtung des Sicherheitsabstands

14 Prozent aller Unfälle mit Personenschaden im Jahr 2016 lag die Ursache in einem zu geringen Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Das Ergebnis ist der klassische Auffahrunfall. Viele Führerscheinbesitzer in der Probezeit überschätzen ihre Reaktionsfähigkeit oder unterschätzen die eigene Geschwindigkeit. Vor allem bei nasser oder stark verschmutzter Fahrbahn kann sich der Bremsweg schnell mehr als verdoppeln, bis das Auto zum Stehen kommt. Ein Fakt, der vielen gar nicht bewusst ist.

Natürlich wird bzw. sollte jeder Autofahrer, der gerade frisch den Führerschein gemacht hat, wissen, dass der Bremsweg bei schneller Fahrt deutlich zunimmt. Doch in der Praxis auf der Straße hat sich der ein oder andere diesbezüglich schnell verschätzt. Achten Sie daher immer auf ausreichend Abstand zum Vordermann, der laut Faustregel mindestens die Hälfte der Tachoanzeige in Metern entsprechen sollte. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass bei einem Auffahrunfall in der Regel der Fahrer des auffahrenden Fahrzeugs die Schuld und somit auch die Kosten trägt.

Alkohol am Steuer

Autofahren unter Alkoholeinfluss oder nach Drogenkonsum ist und bleibt immer noch eine häufige Unfallursache – leider auch bei jungen Autofahrern. Nicht umsonst gilt für Fahranfänger eine strenge Null-Promille-Grenze, die aber längst nicht jeden abschreckt, obwohl allgemein bekannt ist, dass Alkohol, Drogen aber auch viele Medikamente die Reaktionsfähigkeit bzw. die Fahrtauglichkeit stark einschränken. Auch hier macht sich natürlich die fehlende Erfahrung bemerkbar, da erfahrene Autofahrer selbst leichte, durch Alkohol bedingte Ausfälle immer noch besser kompensieren können. Wer seinen Führerschein auf Probe behalten möchte, sollte sich insbesondere in der Probezeit nie alkoholisiert hinters Steuer setzen.

Während der Probezeit mit Alkohol am Steuer erwischt! Welche Strafen drohen?
Dürfen Sie nach dem Genuss von Alkohol in der Probezeit ans Steuer?
Dürfen Sie nach dem Genuss von Alkohol in der Probezeit ans Steuer?

Alkohol und Autofahren passen nicht zusammen. Hier müssen besonders junge Autofahrer und Fahranfänger in der Probezeit gehörig aufpassen. Denn laut dem Bußgeldkatalog für Fahranfänger liegt die Promillegrenze nicht wie üblich bei 0,5, sondern bei 0,0 Promille. Diese Regelung gilt aber nicht nur für alle in der Probezeit befindlichen Führerscheinbesitzer, sondern auch für alle, die noch nicht das 21. Lebensjahr abgeschlossen haben.

Wer gegen die Null-Promille-Grenze verstößt, muss neben der jeweils in der Bußgeldtabelle vorgesehenen Sanktionen auch zu einem Aufbauseminar für Fahranfänger, wo über die Folgen aufgeklärt wird, die das Autofahren unter Alkoholeinfluss (aber auch Drogeneinfluss) mit sich bringen. Allerdings nur, sofern es sich um den ersten Alkoholverstoß handelt. Zudem wird sich die Probezeit verlängern, sodass statt der gewohnten zwei Jahre dann vier Jahre auf Probe hinter dem Steuer Pflicht sind.

Doch welche Sanktionen erwarten Führerscheinneulinge und junge Fahrer inner- oder außerhalb der Probezeit, wenn Sie mit mehr als 0,5 Promille ertappt werden? Laut Bußgeldkatalog müssen Fahranfänger, bei denen ein Blutalkohol von bis zu 0,5 Promille nachgewiesen wird, mit einem Bußgeld in Höhe von 250 Euro sowie mit 1 Punkt in Flensburg rechnen, vorausgesetzt es wurde keine Fahrunsicherheit festgestellt. Ältere Führerscheinbesitzer müssen erst ab 0,5 Promille Konsequenzen fürchten.

Der Fahranfänger ist jedoch durch die Punkte in Flensburg auffällig im Straßenverkehr geworden und es muss ein Aufbauseminar für Fahranfänger absolviert werden, außerdem verlängert sich die Probezeit um zwei Jahre. Sollte der Alkoholwert über 0,5 Promille liegen, drohen neben dem Aufbauseminar und Verlängerung der Probezeit die gleichen Sanktionen wie bei anderen Verkehrsteilnehmern, die sich nicht mehr in der Probezeit befinden.

In unserem Bußgeldkatalog “Alkohol und Drogen am Steuer” finden Sie eine entsprechende Bußgeldtabelle sowie einen Bußgeldrechner. Neben empfindlichen Geldstrafen und Punkten ist auch ein Fahrverbot zu befürchten. Bei Werten von 1,1 Promille und mehr wird die Trunkenheitsfahrt hingegen bereits als Straftat gewertet. Hier folgt relativ regelmäßig der Fahrerlaubnisentzug. Zudem kann eine MPU verlangt werden, um den Führerschein wiederzuerlangen.

Null-Promille-Grenze während der Probezeit: Warum?

Durch die Null-Promille-Grenze für Fahranfänger und Führerscheinneulinge soll die Sicherheit im Straßenverkehr besser gewährleistet werden. Denn es gibt leider zahllose Beispiele, in denen sich junge Autofahrer nach einem Diskobesuch an- oder betrunken hinter das Steuer setzen und schwere Unfälle verursachen, die nicht selten tödlich enden. Nicht umsonst gehören Alkoholfahrten zu den häufigsten Unfallursachen.

Erfahrene Autofahrer, für die die 0,5-Promille-Grenze gilt, haben in gewissen Verkehrssituationen die nötige Routine, die Anfängern natürlich noch fehlt – und können zudem besser begreifen, warum Alkohol am Steuer so gefährliche Auswirkungen haben kann. Aber auch wenn für erfahrene Autofahrer eine höhere Promille-Grenze gilt, sollte man so vernünftig sein, sich niemals hinters Steuer zu setzen, wenn zuvor Alkohol getrunken wurde – auch wenn es sich nur um vermeintlich geringe Mengen gehandelt hat.

In der Probezeit geblitzt, was ist jetzt zu tun?
In der Probezeit geblitzt, was ist jetzt zu tun?

Geblitzt in der Probezeit: Welche Strafen drohen?

Viele junge Autofahrer verfallen während der Fahrt mit dem Auto dem Reiz des schnellen Fahrens. Doch eine Geschwindigkeitsüberschreitung in der Probezeit kann ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen, wobei aber nicht immer gleich eine Nachschulung droht. Im Folgenden zeigen wir Ihnen die wichtigsten Regelungen, die die StVO für Fahranfänger zum Thema geblitzt in der Probezeit vorsieht.

Übersicht: Geblitzt in der Probezeit und danach

  • Fahranfänger, die die vorgeschriebene Geschwindigkeit um mehr als 20 km/h erstmalig überschreiten, müssen nicht nur den fälligen Bußgeldbescheid bezahlen und bekommen 1 Punkt in Flensburg, sondern auch zu einem Aufbauseminar für Fahranfänger. Denn eine Geschwindigkeitsüberschreitung von mehr als 20 km/h ist ein Verstoß aus dem A-Katalog. Demnach reicht es schon aus, wenn Sie mit 71 km/h – nach Toleranzabzug – durch eine geschlossene Ortschaft fahren, in der höchstens 50 km/h erlaubt sind.
  • Für Führerscheinbesitzer, die ihre Probezeit schon hinter sich haben, sieht der Bußgeldkatalog zwar bei der Höhe des Bußgeldes, Anzahl der Punkte oder ggf. der Länge des Fahrverbots keine andere Regelung vor, doch dafür gibt es nicht gleich eine Nachschulung.
  • Wer in der Probezeit geblitzt wird, aber nur eine Verwarnung ausgesprochen bekommt (bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von unter 21 km/h), muss dagegen keine großen Befürchtungen wegen einer Probezeitverlängerung oder verpflichtenden Teilnahme an einem Aufbauseminar haben. Man sollte es aber als ernstzunehmenden Warnschuss verstehen.

Wie hoch das Bußgeld, die Anzahl der Punkte sowie die Dauer des Fahrverbots ausfallen, können Sie in unserem Bußgeldrechner bzw. unserer Bußgeldtabelle aus dem aktuellen Bußgeldkatalog für Geschwindigkeitsüberschreitung entnehmen. Vor allem Führerscheinneulinge sind gut beraten, sich besonders genau an die Geschwindigkeitsbegrenzung zu halten.

Rote Ampel überfahren in der Probezeit: Welche Strafen drohen?

Ein Rotlichtverstoß sollte sich möglichst kein Führerscheinbesitzer während der Probezeit leisten. Denn hierbei handelt es sich um ein schwerwiegenden Verkehrsverstoß, der automatisch zur Probezeitverlängerung sowie verpflichtenden Teilnahme an einem Aufbauseminar für Fahranfänger führt. Dies ist nicht nur ärgerlich, sondern obendrein auch mit Kosten verbunden. Ganz zu schweigen von dem hohen Bußgeld, die der Bußgeldkatalog für den Rotlichtverstoß vorsieht.

Das Mindestmaß beträgt 90 Euro Bußgeld sowie 1 Punkt, kann aber auch im Falle des Überfahrens einer Ampel, die schon länger als 1 Sekunde rot zeigte, bis zu 360 Euro Bußgeld und 2 Punkte führen. Obendrein ist auch immer mit einem Fahrverbot zu rechnen.

Unfall in der Probezeit: Welche Strafen drohen?

In den Augen des Gesetzgebers zeichnen sich Fahranfänger durch Unerfahrenheit aber auch erhöhte Risikobereitschaft im Straßenverkehr aus. Nicht verwunderlich, dass gerade Führerscheinbesitzer in der Probezeit öfter in Unfälle verwickelt werden. Doch welche Konsequenzen sind zu befürchten? Grundsätzlich muss natürlich unterschieden werden, ob der Fahranfänger den Unfall verursacht hat oder jemand anderes die Schuld trägt.

Wer sich den Vorschriften der StVO entsprechend richtig verhalten hat und selbst das Unfallopfer ist, muss keine weiteren Maßnahmen bezüglich der Probezeit befürchten. Anders ist die Sachlage, wenn Führerscheinneulinge Schuld an einem Unfall sind. Denn meist sind es Verkehrsverstöße wie beispielsweise eine Geschwindigkeitsüberschreitung, Rotlichtverstoß oder Missachtung der Vorfahrt, die zu einem Unfall führen.

Und sollte es sich bei der Unfallursache um einen so genannten A-Verstoß handeln, dann muss der Fahrer an einem Aufbauseminar teilnehmen und gleichzeitig kommt es zu einer Verlängerung der Probezeit auf insgesamt vier Jahre. Ansonsten müssen alle Unfallverursacher – egal ob langjährig erfahrener Autofahrer oder Fahranfänger – mit den gleichen Konsequenzen rechnen, die gemäß Bußgeldkatalog einem Unfall folgen.

Kommt es im Zuge eines selbstverschuldeten Unfalls im Übrigen zu einem Personenschaden, so sind auch strafrechtliche Konsequenzen zu fürchten. Hier käme in etwa der Tatbestand der fahrlässigen Körperverletzung in Betracht.

Bußgeldrechner für Geschwindigkeitsüberschreitung

460 Kommentare

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  1. Anne sagt:

    Ich habe leicht einen fahrradfahrer überholen wollen und fuhr auf einer zweispurigen Straße und als ich leicht überholen wollte kam hinten links einer und fuhr mir Links in meinen seitenspiegel rein. Wenn man dass der Versicherung meldet. Habe 7 Monate den Führerschein?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Anne,

      wenn Sie dieses Vergehen Ihrer Versicherung melden, wird diese wohl den Schaden erstatten, aber Ihre Schadenfreiheitsklasse wird geändert, und Sie müssen dann höhere Beiträge für die Kfz-Versicherung entrichten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  2. Sina sagt:

    Hallo,

    wurde heute außerorts geblitzt waren höchsten 15 km/h, nur meine Frage ist, ob man das Bußgeld vor Ort zahlen kann. So, dass der Brief nicht zuhause ankommt.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Sina,

      Autofahrer, die direkt nach der Geschwindigkeitsüberschreitung angehalten wurden, können das Bußgeld direkt bezahlen. In Ihrem Fall ermittelt die zuständige Behörde nun anhand des Kennzeichens Ihre Adresse und schickt Ihnen den Bußgeldbescheid dann zu.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  3. stefan sagt:

    wurde in amsterdam mit 69 statt erlaubten 50 geblitzt , bin auf probe was erwartet mich

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Stefan,

      ein Bußgeldbescheid aus den Niederlanden kann auch in Deutschland ankommen. In diesem Fall müssen Sie das dort erwähnte Bußgeld bezahlen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  4. H. Reuter sagt:

    Hi, mein Sohn hat zeit einer woche ( 9.1.15 -18 geworden) den Führerschein. Mit einem Arbeiter Bus hat er auf einem parrkplatz wohl ein anderes Fahrzeug berührt, hat dieses aber nicht bemerkt und ist mit seinem Kollegen vom Parkplatz gefahren, also Unfallflucht. Was droht ihm jetzt. Mfg Herta Reuter

  5. Diana sagt:

    Hatte heut leider Pech und bin auf Pflaster Steine ins Rutschen gekommen.. ca 15 km/h gefahren. Leider parkendens Auto erwischt.. ebenso Probezeit ..

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Diana,

      handelt es sich um eine Fahrerflucht? Also haben Sie die Polizei verständigt? Wenn nicht, handelt es sich um einen schwerwiegenden Verstoß: https://www.bussgeldkatalog.org/bussgeld-unfall/.

      Ihre Probezeit wird verlängert und Sie müssen am Aufbauseminar für Fahranfänger teilnehmen, sollte es sich um Fahrerflucht handeln.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  6. Nicole sagt:

    Hallo ich bin gestern außerhalb geschlosser Ortschaft gefahren ohne tempo schild ich bin 80 gefahren und glaube bin geblitzt geworden..jetzt sage mir viele das auf eine bundestrasse mit Einmündung trotzdem ohne schild 70 gefahren werden muss…was kommt jetzt auf mich zu
    Danke für die Antwort

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Nicole,

      irgendwo muss ein Schild mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung gestanden haben. Diese Regelung, die Ihnen gesagt wurde, gibt es grundsätzlich nicht. Jedoch ist es üblich, dass in diesem Bereich 70 km/h vorgeschrieben sind. Sie müssen ein Bußgeld von 10 Euro zahlen. Dies hat keine Auswirkungen auf Ihre Probezeit.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  7. Anna sagt:

    Hallo! Ich hatte leider gestern einen kleinen Unfall. Bin bei Glatteis von einer Nebenstraße durch bremsen (bedingt durch rechts vor links Kreuzung) abgekommen und gegen eine Straßenlaterne gerutscht. In dieser Gegend herrscht eine 30 er Zone, wobei ich deutlich langsamer gefahren bin,wegen der Witterungsverhältnisse. Durch meinen Schock hab ich die Polizei leider nicht informiert! Allerdings wurde der Vorfall durch einen Anwohner gemeldet. Im April wäre die Probezeit um gewesen.Was kann jetzt außer FahrerFlucht zusätzlich auf mich zukommen?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Anna,

      Unfallflucht gilt als A-Verstoß, sodass Sie mit der Verlängerung der Probezeit rechnen müssen. Außerdem müssen Sie an einem kostenpflichtigen Aufbauseminar für Fahranfänger teilnehmen.

      Die Strafen richten sich nach dem entstandenen Sachschaden und können sich zwischen einer Geldstrafe über Punkte und Fahrverbot bis zum Fahrerlaubnisentzug bewegen. Mehr dazu hier: https://www.bussgeldkatalog.org/bussgeld-unfall/.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  8. Ugur sagt:

    Hallo Leute ich hatte in der Probezeit einen Unfallflucht begangen würde gern wissen was auf mich zu kommt ? Und dazu würde ich auch noch paar Monate später geblitzt. Muss ich den Führerschein abgeben ? Oder kann ich sie doch noch behalten ? Ich habe viel gelesen wo einige den Führerschein wieder erneut machen müssten . Stimmt das ? Danke

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Ugur,

      Unfallflucht ist ein A-Verstoß. Ihre Probezeit wird sich verlängern und Sie müssen an einem Aufbauseminar für Fahranfänger teilnehmen. Sollten Sie über 21 km/h zu schnell unterwegs gewesen sein, bekommen Sie eine kostenpflichtige Verwarnung und müssen natürlich das entsprechende Bußgeld zahlen: https://www.bussgeldkatalog.org/geschwindigkeitsueberschreitung/. Wenn Sie noch einen A-Verstoß begehen, wird die Fahrerlaubnis entzogen. Danach müssen Sie den Führerschein neu beantragen.

      Laut § 69 StGB kann Ihre Fahrerlaubnis bei Unfallflucht in der Regel entzogen werden. Nach einer Sperrfrist von mindestens 6 Monaten müssen Sie den Führerschein erneut beantragen. Dabei prüft die Behörde, ob Sie den Führerschein ohne Weiteres zurückbekommen oder ob Sie ihn neu erlangen müssen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  9. Besarta sagt:

    Hallo

    Ich wurde leider heute schon das dritte mall geblitzt innerhalb meiner Probezeit einen aufbauseminar habe ich schon besucht und eine Verwarnung habe ich auch schon bekommen .ich wurde drei mall in einer 30 Zone mit 20kmh zu schnell geblitzt.
    Meine Frage ist entzieht mann mein Führerschein für immer oder erst mall nur für 3 Monate?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Besarta,

      Ihr Führerschein wird für mindestens 6 Monate entzogen. Etwa drei Monate vor Ablauf der Sperrfrist können Sie Ihren Führerschein erneut beantragen. Die zuständige Behörde wird entscheiden, wie lange die Sperrfrist andauert und ob Sie Ihre Fahrerlaubnis erneut ablegen müssen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  10. coco sagt:

    ist das Neu ???!!!

    Verkehrsvergehen, das ein Bußgeld von mindestens 60 Euro nach sich zieht Verlängerung der Probezeit um 2 Jahre

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Coco,

      diese Regelung wurde im Rahmen der Punktereform im Mai 2014 eingeführt.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  11. Nicole sagt:

    Hallo ich bin Heute morgen zur Arbeit gefahren das ist innenords und eine 40 er zone. und heute morgen War auf der einen Fahrstpur Baustelle mit ampelsüstem wegen dem gegenfahrger als meine ampel grun war bin ich daduch mit 20 km Gefahren und wurde Geblitz. es War auch kein schild da Wie viel man fahren soll..ich bin auch noch mal zurück und habe geschaut und da ist wirklich kein schil……ich wollte mal fragen was kommt jetzt auf mich zu in meiner probezeit…

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Nicole,

      wenn keine Geschwindigkeitsbegrenzung ausgeschrieben wurde, kann es sich um einen Fehler in der Technik der Blitzanlage handeln. Sie sollten also abwarten, ob ein Bußgeldbescheid bei Ihnen ankommt und dann gegebenenfalls Einspruch einlegen. In diesem Fall ist die Polizei in der Beweispflicht und muss anzeigen, welches Vergehen Sie genau begangen haben sollen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  12. Nici sagt:

    Hallo,
    ich habe eine Frage &. hoffe Sie können mir weiterhelfen.
    Ich bin innerhalb geschlossener Ortschaften, 70 Km/h statt 50 Km/h gefahren.
    Auf meiner Strecke befand sich ein Blitzer, weiß allerdings nicht ob ich 100% geblitzt wurde. Aber um mich sicherhalber auf die Konsequenzen während der Probezeit einstellen zukönnen, würde ich gerne wissen was mich nach dem neuen Buskatalog erwartet ?

    Danke, schon mal vorab für Ihre Hilfe !

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Nici,

      Sie müssen sich auf ein Bußgeld von 35 Euro einstellen. Ihre Probezeit wird nicht verlängert und es kommen keine weiteren Konsequenzen auf Sie zu.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  13. F. Osmanaj sagt:

    Hallo
    Ich wurde in er Probezeit 3x geblitzt.
    1. mit 32 km/h Außerorts. (Aufbauseminar + 2 Jahre Probezeitverlänerung)
    2. mit 30 km/h Außerorts. ( Verwarunung + Teilnahme Verkehrspsychologisches Training)
    3. mit 39 km/h Innerorts. (was wird jetzt auf mich zukommen???)

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Herr Osmanaj,

      Ihr Führerschein wird vermutlich für mindestens 6 Monate entzogen. Sie können erst 3 Monate vor dieser sogenannten Sperrfrist eine neue Fahrerlaubnis beantragen. Die zuständige Behörde wird dann entscheiden, ob Sie Ihren Führerschein komplett neu erlangen müssen. Außerdem müssen Sie mit 160 Euro und 2 Punkten rechnen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  14. Karl sagt:

    Hallo, ich habe einen Unfall während der Probezeit verursacht. Ich bin dem vorderen hinten rein gefahren, sprich auffahrunfall. Der Person ist nichts passiert, nur das Auto würde etwas beschädigt. Mit welchen Auswirkungen kann ich rechnen?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Karl,

      es kommt darauf an, ob Sie der Unfallverursacher sind. Wenn ja, müssen Sie mit einer Verlängerung der Probezeit auf 4 Jahre sowie an der Teilnahme an einem Aufbauseminar rechnen. Mehr Informationen finden Sie im letzten Abschnitt unter “Unfall in der Probezeit: Welche Strafen drohen?”.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  15. Marcali sagt:

    Hey
    ich wurde in der Probezeit mit 28km/h zu viel geblizt und habe mein Seminar schon hinter mir
    Frage: Ab wann zählt die probezeit verlängerung, ab Datum der ausgesprochenen Ordungswiedrigkeit oder ab Datum des Führerschein erwerbs

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Marcali,

      die Verlängerung der Probezeit wird auf das Datum des Führerscheinerwerbs addiert.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  16. Tanja sagt:

    Hallo , mein Sohn 18 Jahre wurde von der Polizei angezeigt wegen Fahren ohne Führerschein Mofa ( mit 17 ) er sollte nur 25 fahren sein Mofa lief aber 50 . Straffe war ein Bußgeld an die Tafel . Jetzt hatte er gestern einen PKW Unfall ( Führerschein Neuling Probezeit ) laut Polizei zu schnell in die Kurve und dem Wetter nicht angepasst er ist gegen ein Auto und dann in ein Zaun sein Auto Totalschaden was kommt da auf ihn zu ?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Tanja,

      der Mofa-Führerschein beginnt keine Probezeit. Diese startet erst mit dem Erwerb eines B- bzw. A1-Führerscheins. Es kommt darauf an, mit welchem Vergehen er bestraft wird. Vermutlich wird sich seine Probezeit verlängern.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  17. Max sagt:

    Hallo,ich habe eine Rote Ampel überfahren.Rot war länger als 1 Sekunde .Mit welcher Strafe habe ich zu rechnen.

  18. meliseda sagt:

    Hallo meine frage ist bin außerorts zu schnell gefahren es war 100 erlaubt ich wurde geblitzt denke bin 145 gefahren und hab mein schein erst seit ein monat was kommt auf mich zu mfl

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Meliseda,

      Ihre Probezeit wird verlängert und Sie müssen zum Aufbauseminar für Fahranfänger. Der Verstoß kostet 160 Euro Bußgeld und Sie bekommen 2 Punkte in Flensburg sowie einen Monat Fahrverbot.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  19. keno sagt:

    Hallo
    ich hab mal eine frage ich wurde 2 mal mit drogen im blud angehalten und bin noch in der probezeit ich habe 750 euro stafe bekommen und 2 punke und 1 monat fahtverbot das 2 mal das selbe also alles kommpelt 1500 euro strafe und 2 monate fahrverbot und 3 punkte ich hab mein Führerschein abgegeben
    was kann noch auf mich zu kommen ???

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Keno,

      ist die Fahrerlaubnisbehörde der Meinung, dass Sie nicht zum Führen eines Fahrzeugs geeignet sind, kann sie eine MPU anordnen. In dieser soll herausgefunden werden, ob Sie einmaliger Konsument waren oder mehrmals Drogen zu sich nehmen. Ist letzteres der Fall kann die Behörde unter Umständen Ihre Fahrerlaubnis entziehen. Danach folgt eine Sperrfrist, in der Sie keinen neuen Führerschein beantragen dürfen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  20. Jasper sagt:

    Hallo, ich wurde gestern auf meinem Motorrad ohne DB-Killer angehalten. Dies zählt als erloschene Betriebserlaubnis, also ein B- Verstoß (ist mein erster), aber ich habe ein Bußgeld von 90€ bekommen. Wird meine Probezeit jetzt verlängert?

  21. Laura sagt:

    Verlängert sich meine Probezeit, nachdem ich abgeschleppt wurde?

    April 2014 endete eigentlich meine 2-jährige Probezeit. Im Dezember 2013 wurde ich allerdings abgeschleppt, da ich in einem Halteverbot geparkt hatte (habe dabei keine Feuerwehr-,Rettungseinfahrt o.Ä. blockiert).
    Aus dem Bußgeldkatalog kann ich nicht entnehmen, ob Abschleppen unter einen B-Verstoß fällt, gehe aber davon aus. Demnach dürfte sich die Probezeit ja nicht verlängert haben. Allerdings kostete mich das Abschleppen über 200€ – nach dem Bußgeldkatalog müsste sich also meine Probezeit um 2 Jahre verlängert haben, da die Strafgebühr mehr als 60€ betrug.

    Ich würde also gerne wissen, ob sich meine Probezeit um 2 Jahre verlängert hatte (ich also nun immer noch in der Probezeit bin) und ob ich durch das Abschleppen Punkte in Flensburg bekommen habe.

    Vielen Dank für Ihre Antwort!

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Laura,

      ein Parkverstoß hat keine Auswirkungen auf den Probezeit-Führerschein. Dahingehend müssen Sie also keine weiteren Konsequenzen fürchten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  22. ferdi sagt:

    Hallo bin außerorts denk ich max.40km zu schnell gefahren waren 80km erlaubt bin noch 9 monate auf probe was erwartet mich??

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo,

      Ihre Probezeit wird nun um 2 Jahre verlängert, zudem müssen Sie ein Aufbaumseminar besuchen. Gleichzeitig fallen noch die regulären Sanktionen für eine Geschwindigkeitsüberschreitung laut Bußgeldkatalog an.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  23. Linda sagt:

    Hallo
    Ich hab beim überholen mein auto überschätzt und deswegen habe dich den zu überholenden geschnitten. Meim Gegenverkehr ost leicht zum rand ausgewichen aber niemamden ist was passiert und kein wagen wurde beschädigt alle sind weiter gefahren. Womit muss ich rechnen ich hab mein erstes probezeit schon rum?

  24. Maria sagt:

    Hallo zusammen,

    was kommt auf mich zu, wenn ich ausversehen auf der falschen Spur war und deswegen wegen einer Roter Ampel geblitzt worden bin? Ich habe es leider zu spät gemerkt. :(

    Das ist mein erstmaliger Verstoß.
    Ich wäre im Oktober aus meiner Probezeit drausen.

    Bekomme ich das Bußgeld 60€ (wg. Probezeit) + 90€ wg. dem richtigen verstoß über Rote Ampel gefahren, Punkte – die ich aber mit dem Aufbauseminar wieder weg machen kann und eine Verlängerung der Probezeit?

    Kann ich aber meinen Führerschein behalten?

    LG Maria

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Maria,

      Sie erhalten folgende Sanktionen:
      1. Verlängerung der Probezeit um 2 Jahre
      2. Sie müssen ein Aufbauseminar besuchen
      3. Ein Bußgeld von 90 Euro wegen des Rotlichtverstoßes, dazu kommt ein Punkt. Jedoch kein Fahrverbot. War der Rotlichtverstoß mit einer Gefährdung verknüpft oder war die Ampel länger als 1 Sekunde rot, als Sie sie überfahren haben, erhöhen sich die Sanktionen gemäß der Bußgeldtabelle: https://www.bussgeldkatalog.org/rote-ampel/

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  25. Maximilian. sagt:

    Hallo,
    hatte zwar schon ein Kommentar zu Geschwindigkeitsüberschreitung abgegeben, aber nun fällt mir dazu noch was ein. Entschuldigung für die Umstände! Nun zu meiner Frage: Also bin ausser-orts 26 km/h zu schnell gewesen – Folge 120 euro plus ein Punkt in Flensburg oder, Brief hab ich noch nicht erhalten….. Problem wäre ich bin in der Probezeit, und wurde schon einmal geblitzt, innerhalb eines Jahres, hab quasi die Nachschulung hinter mir und von damals schon einen Punkt in Flensburg. Bin ich jetzt Wiederholungstäter? – Folgen: 1-3 Monate Führerschein weg. oder Verwarnung mit d. freiwilligen Teilnahme eines verkehrspsy. Training.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Maximilian,

      Sie erhalten nun eine Einladung zu einem verkehrspsychologischen Training, doch der Besuch ist nicht verpflichtend.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  26. Maxi Butz sagt:

    hi,

    ich wurde Innerorts mit 6 km/h zu schnell geblitzt- mit Telefon in der Hand.
    Jetzt hab ich aber schon mein Aufbauseminar gemacht. Könnt ihr mir sagen was da auf mich zu kommt. Heute wäre auch meine Probezeit abgelaufen.

    Kann mir da jemand helfen.

    Danke

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo,

      weder die Geschwindigkeitsüberschreitung oder der Handyverstoß hätten unmittelbaren Einfluss auf Ihren Probezeitführerschein gehabt. Es werden also nur die normalen Sanktionen laut Bußgeldkatalog anfallen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  27. Dennis sagt:

    Guten Tag,
    Als ich den Führerschein ausgehändigt bekam wurde ich nach weniger Zeit innerorts bei vorgeschriebenen 50 mit genau 83 geblitzt die folge waren ein Monat Fahrverbot, 3 Punkte, ein Aufbauseminar, die verlängerung der Probezeit und eine große Summe die sich daraus ergab.

    Letzten Sommr wurde ich dann mit dem Handy beim fahren erwischt bekam einen Punkt und musste 88 Euro zahlen.

    Nun vor wenigen Tagen wurde ich innerorts bei vorgeschriebenen 50 genau mit 78 geblitzt.

    Zwischendrin bekam ich auch einige Knöllchen wegen Falsch parken zb. 2 mal davon auf einem Behindertenparkplatz und geblitzt wurde ich auch mit 56 bei vorgeschriebenen 50 geblitzt aber dies hat ja hier nichts an Folgen.

    (So wie ich es verstehe waren es also zwei A und ein B verstoß, nun ist die Frage aber ob die 78 bei 50 vor kurzem unter ‘Zweiten A Verstoß ”In der Probezeit” Oder als Zweiter A Verstoß in der ”Verlängerten Probezeit” gelten?
    Denn so wie ich es verstanden habe kriege ich nun einen Punkt und eine Geldstrafe und darf mir wirklich ”NICHTS” mehr bis ende der Probezeit erlauben sonst ist der Führerschein weg!

    Kann mir nun jemand sagen was mir genau bevorsteht, und wieviele Punkte ich nun genau habe? Ich blicke durch das ganze nichtmehr durch.
    Danke im vorraus

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Dennis,

      wenn Sie einen zweiten B-Verstoß oder einen weiteren A-Verstoß begehen würden, würde Ihr Führerschein entzogen werden.
      Um Einsicht in Ihren Punktestand zu erhalten, wenden Sie sich bitte an das KBA. Dort können Sie eine präzise Einsicht in Ihren Punktestand erhalten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  28. Jens sagt:

    Bin in der Probezeit ( noch 2 Monaten ).
    Wurde innerorts im 50 Zone mit 77 km/H geblitzt.
    Bußgeldbescheid war da wo drauf steht das dass 1 Punkt und halt 120 € ist.
    Jetzt werde ich ja aus Flensburg nochmal Post bekommen wegen der Probezeitverlängerung und Aufbauseminar.
    Was ist wenn bis dieses Post kommt mein Probezeit rum ist?

    Bitte um Hilfe

    MfG

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Jens,

      die Probezeit wurde bereits verlängert, dafür müssen Sie keine gesonderte Mitteilung erhalten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  29. Alex sagt:

    Hallo, ich bin in der Probezeit und wurde vor ca. 1 Monat mit 34 auserorts zu schnell geblitzt. Hab die busgeldbescheinigung bekommen, die Aufforderung zum aufbauseminar noch nicht aber kommt bestimmt demnächst. Wurde vor einer Woche wieder mit ca 30 kmh zu viel auserorts geblitzt. Habe aber mein aufbauseminar wie oben beschrieben noch nicht absolviert. Was kommt nun auf mich zu , Führerscheinentzug?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Alex,

      nein, ein Führerscheinentzug kommt wahrscheinlich nicht auf Sie zu; stattdessen erhalten Sie die Einladung zu einem verkehrspsychologischen Training, der Besuch ist jedoch freiwillig.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  30. Alex sagt:

    Hallo, ich bin in der Probezeit und wurde vor einem Monat mit 34 kmh zu schnell außerorts geblitzt. Habe nun auch die busgeldbescheinigung bekommen , die Bescheinigung für das Aufbauseminar wird denke ich demnächst folgen. Nun wurde ich vor 1 Woche wieder geblitzt mit ca 30 kmh zu viel außerorts , was wird nun auf mich zu kommen? Da ich mein Aufbauseminar ja noch nicht absolviert habe

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Alex,

      Sie werden zusätzlich zu einer weiteren Nachschulungsmaßnahme in Form eines verkehrspsychologischen Trainings eingeladen werden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  31. Leon sagt:

    Hallo,
    ich wurde schon mal geblitzt allerding war das von der stadt aus und hatte innerorts 12km/h zuviel und musste 25 € zahlen jetzt wurde ich wieder geblitzt von der Polizei aus, innerorts mit glaube 20-22 kmh drüber weis nicht mehr genau was erwartet mich?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Leon,

      neben den Sanktionen laut Bußgeldtabelle erwartet Sie nach dem 2. Geschwindigkeitsverstoß – da dieser über 21 km/h betrug – eine Verlängerung der Probezeit um 2 Jahre und eine Nachschulung.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  32. Shpetim sagt:

    Hi, ich wurde schonmal geblitzt habe mein Aufbauseminar gemacht wurde danach nochmal geblitzt. Meine verlängerte Probezeit ist noch nicht abgelaufen. Wurde jetzt mit 6 km/h und handy in der hand geblitzt. ist mein führerschein weg?
    Meine Probezeit wäre am 03.07.2015 abgelaufen. und im Feb. wurde ich geblitzt.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo,

      der Führerschein wird wohl noch nicht entzogen. Der Handyverstoß stellt einen B-Verstoß dar. Kommt ein weiterer dieser Art in der Probezeit hinzu, steht eine Einladung zu einem verkehrspsychologischen Training an.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

      • Shpetim sagt:

        Was ist aber wenn ich eine solche Einladung schon mal bekommen habe ich wurde ja nach der Verlängerung geblitzt und danach kam erst der blitzer mit dem Hand in der Hand

        • bussgeldkatalog.org sagt:

          Hallo,

          erst wenn ein 2. B-Verstoß dazu kommt, folgen weitere Konsequenzen. Nach der Einladung zum verkehrspsychologischen Training wäre die nächste Sanktionsstufe der Führerscheinentzug.

          Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  33. Alicia sagt:

    Hallo, ich habe in der Probezeit (nach 1 Monat der Fahrerlaubnis) eine Rote Ampel innerorts überfahren die länger als 1 Sekunde rot war mit 45/50 Km/H. es gab keine Anzeichen eines Blitzauslösers, was habe ich zu befürchten ? :(

    Bitte um hilfe

    Mfg

  34. kevin sagt:

    Hallo habe einen Unfall gehabt und habe ein Bußgeld in Höhe von 128,50€ zahlen müssen. Außerdem steht da das dass Kraftfahrtbundesamt bei Rechtskraft des Bußgeldbescheides die Entscheidung mit 01 Punkt(en) bewertet was bedeutet das für mich?. Der Unfall war am 29.09.2014. Habe seit her nur das Bußgeld bezahlen müsse. Doch da ich gerade die Erweiterung auf C CE mache habe ich jetzt bedenken

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Kevin,

      aus dem Bußgeldbescheid ging hervor, dass Sie 1 Punkt in Flensburg erhalten haben. Erst wenn dort 8 Punkte angesammelt sind, ist Ihr Führerschein gefährdet. Da Sie das Bußgeld bezahlt haben, müssen Sie sich nun um nichts weiteres mehr kümmern. Sie können ein Aufbauseminar besuchen, um dort den Punkt abzubauen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  35. Jonas sagt:

    Moin, wurde auf der Autobahn aufgrund von zu geringem Abstand geblitzt. Ich fuhr 110 km/H, musste also einen Abstand von 55 Meter haben, hatte aber nur einen Abstand von ca. 30 Meter… wird meine Probezeit verlängert?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Jonas,

      dieser Verstoß wird, da Sie in der Probezeit sind, eine Verlängerung dieser zur Folge haben. Auch ein Aufbauseminar müssen Sie besuchen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

      • Jonas sagt:

        Aber der Abstand von 30 Meter wäre dann doch mehr als 5/10 des halben Tachowertes, oder irre ich mich da?

        • bussgeldkatalog.org sagt:

          Hallo Jonas,

          5/10 des halben Tachowertes sind etwa 28 m, was sich mit Ihrem Abstand ungefähr deckt. Sie erhalten einen Punkt und 75 Euro Bußgeld, dazu kommt die Verlängerung der Probezeit und ein Aufbauseminar.

          Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  36. Michael s sagt:

    Hallo,

    wollte mich mal erkundigen was passiert wenn ich in der Probezeit mit meinem Auto das seit Januar 2015 keinen TÜV hat, fahre und erwischt werde.

    Danke

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Michael,

      auf die Probezeit hat dieser Verstoß wahrscheinlich keine Auswirkung. Gemäß Bußgeldtabelle fällt ein Bußgeld von 15 Euro an.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  37. sven sagt:

    Hallo ich bin in der Probezeit noch 1,5J wurde heute nacht innerorts 50 gelasert auf 75 wurde angehalten und personalien wurden eingetragen. Womit muss ich nun rechnen?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Sven,

      neben den üblichen Sanktionen laut Bußgeldtabelle wird Ihre Probezeit nun um 2 Jahre verlängert. Zudem müssen Sie ein kostenpflichtiges Aufbauseminar besuchen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  38. Marco sagt:

    Hallo zusammen,
    Ich wurde heute außerorts Schätzungsweise bei 100kmh bei erlaubten 80kmh geblitzt. Ich habe meinen FHS nach bestandener Mpu wieder bekommen und befinde mich in der verlängerten Probezeit was kann auf mich zu kommen???

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo,

      dieser Verstoß hat auf die Probezeit keinen Einfluss. Kritisch wird es bei einer Geschwindigkeit ab 21 km/h.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  39. Daniel sagt:

    Hallo liebe Redakteure von bussgeldkatalog.org,

    ich wurde in der Probezeit ( ca. 1 Jahr verbleibend ) außerorts bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 100km/h mit ~ 123 km/h definitiv geblitzt.
    Ich bin mir nicht sicher in welche Kategorie dieser Verstoß eingeorndet wird ( A ; B ). Mit welchen Konsequenzen muss ich in den jeweiligen Kategorien rechnen ? ( Dies war mein erster Verstoß im Straßenverkehr. )

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Daniel,

      eine Geschwindigkeitsüberschreitung ab 21 km/h wird als A-Verstoß gewertet.
      Neben den üblichen Sanktionen laut Bußgeldtabelle müssen Sie nun damit rechnen, dass Ihre Probezeit um 2 Jahre verlängert wird. Zudem müssen Sie ein Aufbauseminar besuchen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  40. Emil Sakalli sagt:

    Hallo habe gestern gegen 23:10 , wo ich mit dem Rückwärts gang wenden wollte, einen auto leicht angekratzt. Mit der Polizei usw. haben wir es geklärt. Ich habe meinen Führerschein seit ca. 8 Monaten , und bin somit noch in der Probezeit. Ich muss 35 Euro Bußgeld bezahlen, laut dem Polizeibeamten. Meine frage, welche ausübung hat es auf meinen Führerschein. Nochmal, bin in der Probezeit.

    P.S. Bitte senden Sie mir die Antwort per e-mail. Danke

    MfG Emil Sakalli

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Herr Sakalli,

      auf die Probezeit sollte dieser Verstoß keinen Einfluss haben, denn hier liegt kein A-Verstoß oder B-Verstoß vor.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  41. Gilni sagt:

    Hey !
    Ich wurde bei Rot mit 0,6 sec geblitzt, was kommt da genau auf mich zu? Bin noch in der Probezeit
    LG

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo,

      dieser Rotlichtverstoß führt dazu, dass Ihre Probezeit verlängert wird (um 2 Jahre) sowie dass Sie ein Aufbauseminar besuchen müssen, außerdem erhalten Sie ein Bußgeld von 90 Euro und einen Punkt in Flensburg.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  42. Sebastian sagt:

    Hallo,

    Ich wurde gestern zum ersten mal geblitzt mit evtl. knapp über 21km/h zu schnell bei 50. Ich bin mir aber nicht sicher. Für denn schlimmsten fall meine frage. ich weiß nicht ob das begleitende fahren ab 17 schon zu Probezeit mit dazugillt
    auf meinem Führerschein zu 10. steht gültig ab 12.02.13. geboren bin ich am 7. Juli also habe ich meinen führeschein ja schon 2 jahre und 2 Monate

    Mfg Sebastian

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Sebastian,

      die Probezeit endet 2 Jahre und einen Tag nach der Ausstellung des Führerscheins.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  43. Robin sagt:

    Ich habe seit gestern meinen Führerschein.
    Gibt es einen Unterschied , wenn man auf der Autobahn geblitzt wird, anstatt auswärts ? Ich bin mir aber nicht ganz sicher , ob ich geblitzt wurde , an der Baustelle waren 60 erlaubt , bin aber zwischen 70 – 80 gefahren, da ich von einem LkW hinter mir bedrängte.

    Was könnte da passieren ?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Robin,

      auf Autobahnen gilt die Bußgeldtabelle für eine Geschwindigkeitsüberschreitung außerorts.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  44. Thomas sagt:

    Guten Tag,

    Wurde gestern auf dem heimweg außerorts bei einer 70er zone von der polizei aus dem verkehr gezogen und war 60Km/h zu schnell. Bin noch in der Probezeit. Was kommt auf mich zu ?

  45. Jonas sagt:

    Moin, ich bin leicht verwirrt. Ich wurde Mitte März auf der Autobahn geblitzt. Meine Probezeit ist am 19.04.2015 vorbei. Wenn ich bis dahin kein Bußgeldbescheid bekommen hab, ist meine Probezeit dann vorbei oder wurde sie trotzdem schon verlängert obwohl ich noch kein Brief bekommen hab? Und bekomme ich überhaupt Bescheid wenn meine Probezeit vorbei ist bzw. verlängert wurde?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Jonas,

      die Einladung zum Probezeitseminar kann auch noch Wochen nach der Tat kommen. Sie sollten nicht damit rechnen, dass Ihre Probezeit regulär endet, da Sie während der Probezeit noch einen A-Verstoß begangen haben.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  46. Niklas sagt:

    Hallo,

    Ich wurde mit einer unzulässigen Personen zahl im Auto angehalten (1 zu viel bei 5 Mann pkw), der Polizist meinte was von probezeit verlängerung und 90 €. Stimmt das ?? Die personen waren alle über 18.

    MFG Niklas

  47. Thomas sagt:

    Hallo,

    Wurde bei einer 70er Zone anscheinend mit 130 km/h von der Polizei aus dem Verkehr gezogen wobei ich mir beim besten willen nicht bestätigen kann das ich tatsächlich so schnell war. Bin noch in der Ausbildung und in der probezeit und weiß echt nicht was auf mich jetzt zu kommen wird, könnten sie mir da irgendwie weiter helfen ?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Thomas,

      in der Probezeit hat dieses Vergehen eine Verlängerung der Probezeit um 2 Jahre zur Folge, und außerdem erhalten Sie eine Einladung zu einem Aufbauseminar, welches Sie besuchen müssen. Dazu kommen noch die üblichen Bußgelder laut Bußgeldtabelle.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  48. Andre sagt:

    Hallo ich bin in der probezeit und bin geblitzt worden bei nem ampelblitzer unter 1 sekunde rotlicht Verstoß. Habe dann eine nachschulung gemacht und 2 jahre probezeit verlängert.
    Bin jetzt wahrscheinlich wieder einem ampel blitzer zum Opfer gefallen kann aber nicht sagen ob es unter oder über 1 sekunde war. Bin noch in der probezeit. Was passiert jetz?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Andre,

      bei einem zweiten A-Verstoß in der Probezeit erhalten Sie eine Einladung zu einem fahrpsychologischen Training. Der Besuch ist freiwillig. Zusätzlich fallen die regulären Sanktionen gemäß der Bußgeldtabelle an.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  49. malte sagt:

    Hallo !
    Ich wurde gestern Nacht angehalten. Der Atem Alkoholtest ergab 1,02 . Ich bin 19J und befinde mich noch in der Probezeit.
    Nun meine Fragen :
    Wie wird der Blut Alkoholgehalt aussehen ?
    Was erwartet mich jetzt wenn es unter 1,1 Promille sind und was wenn es über 1,1 sind ?

    Bitte um schnelle Antwort !:(

    Lg ,
    Malte.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Malte,

      aus dem Atem-Test kann man keine Rückschlüsse auf den Blut-Test ziehen. Bei mehr als 1,1 Promille liegt eine Straftat vor, die vor Gericht verhandelt wird. Ansonsten müssen Sie ein Bußgeld von 500 Euro bezahlen, erhalten 1 Monat Fahrverbot und 2 Punkte. Dazu kommt eine Verlängerung der Probezeit und ein Besuch beim Aufbauseminar. Auch eine MPU kann angeordnet werden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  50. Thomas sagt:

    Guten Tag, ich habe seit 2 Wochen meinen Führerschein,

    leider habe ich heute eine rote Ampel nicht gesehen, da ich von dem noch nie gefahrenen Automatikauto abgelenkt war in der Bedienung.
    Es wurde keiner gefärdet, noch ist irgendwas passiert, da gleich daneben eine Baustelle ist.
    Was kann mir passieren und lohnt es sich in diesem Fall einen Einspruch ein zu legen?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Thomas,

      hier finden Sie die Bußgeldtabelle zum Rotlichtverstoß: https://www.bussgeldkatalog.org/rote-ampel/
      Da Sie sich noch in der Probezeit befinden, ging ein rechtskräftiger Rotlichtverstoß mit einer Verlängerung Ihrer Probezeit sowie einer Einladung zu einem Probeseminar einher.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

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Probezeit und Fahranfänger
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