Kfz-Wunschkennzeichen prüfen und reservieren

Was kostet ein Wunschkennzeichen und ist es noch frei?

Das Wunschkennzeichen reservieren

Das Wunschkennzeichen reservieren

Das neue Kennzeichengesetz ab Januar 2015 macht es möglich: Kfz-Halter müssen beim Umzug kein neues Kennzeichen erwerben. Dennoch gibt es viele Deutsche, die sich ein Wunschkennzeichen zulegen, um die Zugehörigkeit zur neuen Stadt oder Gemeinde zu verdeutlichen.

Das Wunschnummernschild wird aber immer dann zwingend notwendig, wenn Sie Ihr Fahrzeug neu anmelden. Nach dem Kauf ist also der Gang zur Zulassungsbehörde wichtig. Auch ein Halterwechsel kann die Beantragung eines neuen Wunschkennzeichens nötig machen. Über all diese Eventualitäten soll dieser Ratgeber informieren.

Finden Sie hier Ihr persönliches Wunschkennzeichen

Das steht im Gesetz zum Wunsch-Kfz-Kennzeichen

Das verantwortliche Gesetz für das Kfz-Wunschkennzeichen ist die Fahrzeugzulassungsverordnung (FZV). Die Verordnung über die Zulassung von Fahrzeugen zum Straßenverkehr regelt, wie der Name es bereits vermuten lässt, die Zulassung von Personen und ihren Fahrzeugen zum öffentlichen Straßenverkehr in der Bundesrepublik Deutschland.

Im März 2007 trat die FZV in Kraft und löst nun die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) Stück für Stück ab. Sie regelt u.a. die Anbringung von Kennzeichen in Deutschland und ist damit die Grundlage für Tatbestände im Bußgeldkatalog.

Erkennungsnummer und Unterscheidungszeichen auf dem Wunschkennzeichen

Paragraph 10 der Fahrzeugzulassungsverordnung bestimmt die Ausgestaltung und Anbringung von Kennzeichen. Er ist in 13 Absätze unterteilt.

Unterscheidungszeichen und Erkennungsnummern sind mit schwarzer Beschriftung auf weißem schwarz gerandetem Grund auf ein Kennzeichenschild aufzubringen. (Quelle: § 10 Abs. 1 FZV)

Ein Kennzeichen wird allgemein in Unterscheidungszeichen und Erkennungsnummer differenziert. Das Unterscheidungszeichen zeigt den Verwaltungsbezirk an, in dem das Fahrzeug zugelassen wurde. So steht beispielsweise das „B“ für Berlin, „M“ für München usw. Zudem darf es laut FZV nur maximal drei Buchstaben besitzen (Beispiel: Forst in Brandenburg: „FOR“).

Nach der Ortskennung, also dem Unterscheidungszeichen, kommt die Erkennungsnummer auf einem Wunschkennzeichen. Sie besteht aus Buchstaben und Zahlen. Je nach Region besteht die Buchstabenkombination aus ein bis zwei Buchstaben. Darauf folgen eine bis vier Nummern.

Insgesamt dürfen alle Zeichen auf dem Kfz-Wunschkennzeichen die Anzahl von acht nicht übersteigen. In Berlin sind folgende Kombinationen für ein Auto-Kennzeichen möglich: ein Buchstabe und vier Ziffern, zwei Buchstaben und drei Ziffern sowie zwei Buchstaben und vier Ziffern; für Motorräder: ein Buchstabe und drei Ziffern, ein Buchstabe und vier Ziffern, zwei Buchstaben und zwei Ziffern sowie zwei Buchstaben und drei Ziffern.

Die Erkennungsnummer darf außerdem keine Umlaute enthalten; das bedeutet, dass Zeichen wie „Ä“, „Ö“ oder „Ü“ nicht auf dem Wunschkennzeichen sein dürfen.

Je nach Kombination mit dem Unterscheidungszeichen sind manche Erkennungsnummern verboten. Das gilt vor allem immer dann, wenn sie in Kombination ein beleidigendes Wort bilden. Folgende Erkennungsnummern sind grundsätzlich verboten:

    Beim Wunschkennzeichen prüfen die Behörden, ob keine verbotenen Zeichen angegeben wurden

    Beim Wunschkennzeichen prüfen die Behörden, ob keine verbotenen Zeichen angegeben wurden

  • HJ
  • KZ
  • NS
  • SA
  • SS
  • AH
  • HH
  • SD

Die Plaketten auf dem Wunschnummernschild

So wie Paragraph 10 der Fahrzeugzulassungsverordnung vorschreibt, dass Kennzeichen immer an der Vorder- und Rückseite eines Kraftfahrzeuges angebracht sein müssen, sind auch die Stempelplaketten auf dem Kennzeichen geregelt.

Es gibt zwei Arten von Plaketten auf dem Wunschkennzeichen: die Stempelplakette des Landes, in dem die zuständige Zulassungsbehörde ihren Sitz hat sowie die TÜV-Plakette.

Fahrten, die im Zusammenhang mit dem Zulassungsverfahren stehen, insbesondere Fahrten zur Anbringung der Stempelplakette und Rückfahrten nach Entfernung der Stempelplakette sowie Fahrten zur Durchführung einer Hauptuntersuchung, Sicherheitsprüfung oder einer Abgasuntersuchung dürfen innerhalb des Zulassungsbezirks und eines angrenzenden Bezirks mit ungestempelten Kennzeichen durchgeführt werden, wenn die Zulassungsbehörde vorab ein solches zugeteilt hat und die Fahrten von der Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung erfasst sind. (Quelle: § 10 Abs. 4 FZV)

Dieser Absatz gilt lediglich für Kennzeichen, die ohne Stempelplakette zur Zulassungsbehörde fahren. Sind Sie gänzlich ohne Kennzeichen unterwegs, riskieren Sie ein Bußgeld von 60 Euro. Zudem müssen Sie auf direktem Wege zur Behörde fahren. Bei Umwegen kann auch ein Bußgeld drohen.

Die Kfz-Haftpflichtversicherung-Erfassung ist nichts anderes, als ein Satz, den Sie in Ihrer Bestätigung der Versicherung finden. Es muss folgender Satz (auch in abgewandelter Form) aufgedruckt sein:

Gilt auch für Fahrten mit ungestempelten Kennzeichen nach § 10 Absatz 4 der Fahrzeugzulassungsverordnung.

Ist dieser Satz geschwärzt oder durchgestrichen, sind Sie auf dem Weg zur Behörde oder von dieser zurück nach Hause nicht versichert.

Wiedereinführung der Altkennzeichen

Seit November 2012 dürfen alte Unterscheidungszeichen wieder genutzt werden. Im Zuge der Kreisgebietsreformen in Deutschland sperrte der Bund einige Unterscheidungszeichen und legte Kreise zusammen. Aufgrund einiger Proteste ist es aber nun möglich, wieder alte Ortskürzel zu reservieren. Welche das sind, zeigt die nachfolgende Abbildung:

(Quelle der Infografik: wunschkennzeichen-reservieren.de)

Bußgelder im Rahmen vom Kfz-Wunschkennzeichen

Im Rahmen vom deutschen Bußgeldkatalog sind verschiedene Bußgelder in puncto Wunschkennzeichen möglich. Fehlt zum Beispiel das Auto-Wunschkennzeichen am Fahrzeug, muss der Halter bzw. Fahrer 60 Euro zahlen. Ein Punkt in Flensburg wird jedoch nicht fällig.

Sollten Sie das Kennzeichen mit Glas, Folie oder anderen Materialien verdecken, zieht die Tat sogar 65 Euro nach sich. Auch hier müssen Sie keinen Punkt erwarten, da dieser erst dann anfällt, wenn die Sicherheit im Straßenverkehr akut gefährdet wird. Bei diesem Verstoß liegt dies aber nicht vor. Die vermeintlichen Täter tun dies oftmals nur, um nicht von Blitzern erfasst zu werden.

Tests haben jedoch ergeben, dass diese Art nicht funktioniert; dennoch ist ein Bußgeld vorgesehen. Entspricht das hintere oder das vordere Kennzeichen nicht den Vorschriften laut FZV – ist es also beispielsweise falsch angebracht, wird jeweils eine Geldbuße von 10 Euro fällig. Das gleiche Geld muss auch dann bezahlt werden, wenn sich das Wunschkennzeichen in keinem ordnungsgemäßen Zustand befindet, also z.B. kaputt ist.

Ist es hingegen schlecht lesbar, weil sich Schmutz oder Dreck auf dem Wunschnummernschild befindet, muss der Besitzer ein Verwarnungsgeld von 5 Euro zahlen. Gleiches gilt für die Prüfplakette.

Wunschkennzeichen reservieren: Wie geht das?

Das Wunschkennzeichen und dessen Verfügbarkeit finden Sie auch online

Das Wunschkennzeichen und dessen Verfügbarkeit finden Sie auch online

Die Reservierung vom Wunschkennzeichen wird immer dann nötig, wenn eine Person ein neues Auto oder Motorrad kauft und der Kauf noch nicht angeschlossen ist. In dem Fall ist eine Wunschkennzeichen-Reservierung vonnöten.

In der Regel haben Sie zwei Möglichkeiten, um ein Wunschkennzeichen zu reservieren:

  • Reservierung vom Wunschkennzeichen in der Zulassungsbehörde
  • Wunschkennzeichen online reservieren und bei der Zulassungsbehörde anmelden
  • bei Fahrzeugneukauf: Reservierung vom Wunschkennzeichen erfolgt durch Autohaus

Zwar soll die Kfz-Zulassung auch bald vollständig online möglich sein, dennoch lässt dieses Verfahren noch auf sich warten. Wenn es soweit ist, so informiert die Bundesregierung, benötigt der potenzielle Halter einen neuen Personalausweis, der die Online-Signatur unterstützt.

Wunschkennzeichen beim Autohaus oder der Zulassungsstelle besorgen

Oftmals bieten Autohäuser oder Händler den Service an, direkt bei Neukauf ein Kennzeichen zu besorgen. Sie übernehmen dabei die Anmeldung bei der Zulassungsstelle. In dem Fall handeln die Personen als Vertreter vom Käufer und besitzen somit die Vollmacht, Ihr Fahrzeug anzumelden.

Dies ist besonders bequem für den neuen Besitzer des Autos; erst recht vor dem Hintergrund, dass es bei einer Zulassungsbehörde hektisch zugehen kann. Aus diesem Grund haben sich diverse Unternehmer auf die Wunschkennzeichen-Online-Reservierung spezialisiert.

Ein Besuch bei der Zulassungsbehörde ist häufig mit einem enormen Zeitaufwand verbunden, weshalb die Ämter von größeren Städten wie Berlin oder München zur Online-Reservierung raten.

Oftmals müssen Halter, die Ihr Fahrzeug anmelden wollen, einen Online-Termin buchen. Bei kleinen Gemeinden und Städten können Sie auch spontan zur jeweiligen Behörde gehen. Sie benötigen als Privatperson:

  • einen ausgefüllten Zulassungsantrag (auf der entsprechenden Homepage der Stadt oder Gemeinde herunterladen oder in gedruckter Form bereits beim Amt vorrätig)
  • Zulassungsbescheinigung Teil I und Teil II
  • elektronische Versicherungsbestätigung (eVB)
  • Personalausweis
  • Kontodaten oder SEPA-Lastschriftmandat für die Kfz-Steuer

Nachdem Sie alles abgegeben haben, werden Sie gefragt, ob Sie ein zufälliges oder ein Kfz-Wunschkennzeichen wählen. Nach der Wahl bekommen Sie die Kombination auf einem Blatt ausgedruckt und können damit zu einem Händler gehen, der das Kennzeichen nach aktuellen DIN-Normen stanzt.

Mit den Kennzeichen müssen Sie dann erneut zur Fahrerlaubnisbehörde, um die nötigen Stempelplaketten auf das Kennzeichen geklebt zu bekommen. Auf Wunsch und je nach Region können Sie für rund 5 Euro eine Umweltplakette kaufen, auf dem das Wunschkennzeichen vermerkt ist.

Dieser Vorgang entfällt natürlich, wenn Sie dem Autohaus oder Autohändler eine Vollmacht ausstellen. Dann müssen Sie dem Vertreter die nötige Gebühr und eventuell eine Servicepauschale zahlen.

Kennzeichen online reservieren

Das Wunschkennzeichen verursacht auch zusätzliche Kosten

Das Wunschkennzeichen verursacht auch zusätzliche Kosten

Seit einiger Zeit können Sie Wunschkennzeichen online reservieren. Diese Methode bieten einige Unternehmen im Internet an.

Auch die größten Stadtportale wie berlin.de oder muenchen.de haben einen Wunschkennzeichen-Online-Generator auf ihrer Website eingefügt. Aus diesem Grund ist zwischen privaten und öffentlichen Anbietern zu unterscheiden. Zudem ist darauf zu achten, welcher Service zusätzlich zum Wunschkennzeichen reservieren angeboten wird.

Bei Serviceportalen der Städte und Gemeinden können Sie sich ein Wunschkennzeichen reservieren, sofern es verfügbar ist. Die Reservierungsdauer beträgt je nach Ort wenige Tage bis ein oder zwei Monate. Möchten Sie ein Kennzeichen online reservieren, ist dies auch dann möglich, wenn Sie bereits ein Kennzeichen besitzen; auch dann noch, wenn das Kennzeichen schon das gleiche Unterscheidungszeichen besitzt.

Sofern das Wunschnummernschild noch frei ist, können Sie es reservieren. Danach erhalten Sie eine Reservierungsbestätigung. Mit dieser müssen Sie zur zuständigen Kfz-Zulassungsbehörde gehen und bekommen dort Ihr Wunschkennzeichen zugeteilt.

In manchen Gemeinden und Städten ist es möglich, das Kennzeichen nach einer Abmeldung zu behalten. Das bedeutet, dass ein Halter sein Fahrzeug außer Betrieb setzt und dann sein Wunschkennzeichen reservieren kann, sobald er ein neues Auto mit dem gleichen Kennzeichen anmelden möchte.

Wunschkennzeichen online prüfen: Private Anbieter

Zahlreiche private Unternehmen bieten die Wunschkennzeichen-Online-Reservierung an. Der Großteil bietet lediglich an, das Kennzeichen und seine Verfügbarkeit zu prüfen. Die anschließende Vorabreservierung, sofern das Wunschkennzeichen frei ist, erfolgt dann auf den Seiten des Städte- oder Gemeindeportals.

Dementsprechend sind diese Anbieter auch auf die Reservierungszeiten der jeweiligen Orte angewiesen. Sollte es Probleme geben, können Sie nicht den privaten Anbieter kontaktieren, sondern müssen sich mit der zuständigen Behörde in Verbindung setzen.

Es gibt jedoch auch andere private Anbieter, die ein komplettes Serviceangebot bieten. Die Unternehmen prüfen, ob es verfügbar ist und reservieren es direkt bei der zuständigen Behörde. Danach prägen sie das Kfz-Wunschkennzeichen und verschicken es per DHL. Oftmals können Sie auch weitere Wunschkennzeichen bestellen, wie für das Motorrad oder Saison- oder historische Kennzeichen.

Die Unternehmen, die Ihr Wunschkennzeichen und dessen Verfügbarkeit prüfen, arbeiten häufig kostenlos. Erst, wenn Sie das Kfz-Wunschkennzeichen bestellen, müssen Sie es bezahlen.

Ist mein Wunschkennzeichen noch frei?

Das Wunschkennzeichen online reservieren

Das Wunschkennzeichen online reservieren

Um ein Wunschkennzeichen zu suchen und zu finden, reicht es bereits schon aus, das Wort „Wunschkennzeichen“ und Ihre Stadt in eine Internetsuchmaschine einzugeben. Es gibt so viele Anbieter, dass Sie sich den besten heraussuchen können.

Dabei ist es wichtig zu wissen, welche Leistungen das Unternehmen noch anbietet. Neben der Überprüfung, ob das Wunschkennzeichen noch frei ist, kann der Anbieter zusätzlich eine Umweltplakette anbieten oder das Kennzeichen stanzen und zuschicken.

Auf Wunsch können sie nicht nur ein Kennzeichen prüfen, ob es frei ist. Die Unternehmen bieten meist einen Service an, dass der Halter mehrere alternative Kfz-Wunschkennzeichen-Kombinationen eingibt, die nacheinander geprüft werden.

Aber welche Kennzeichen sind noch frei? Ob das jeweilige Wunschkennzeichen noch verfügbar ist, wissen nur die zuständigen Zulassungsbehörden. Die privaten Kennzeichenhändler greifen auf diese riesigen Datenbanken zu. Wenn ein Ort eine lokale Datenbank besitzt, die nicht im Internet frei verfügbar ist, kann es sein, dass das Unternehmen das Wunschkennzeichen nicht prüfen kann, ob es frei ist.

Tritt dieser Fall ein, kann Ihnen die zuständige Kfz-Zulassungsbehörde Auskunft geben, das jeweilige Wunschkennzeichen überprüfen und danach Informationen darüber geben, ob das gewollte Kennzeichen verfügbar ist.

Was kostet ein Wunschkennzeichen?

Die Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr (GebOSt) definiert bundeseinheitliche Gebühren für beispielsweise das Wunschkennzeichen und seine Kosten. In Anlage 1 ist klar definiert, dass das auf Wunsch gewollte Kennzeichen 10,20 Euro kosten darf.

Wer sein Wunschkennzeichen online reserviert, muss Kosten in Höhe von 2,60 Euro einberechnen. Dies gilt für die Angebote der öffentlichen Zulassungsbehörden. Was kosten also Wunschkennzeichen? Insgesamt werden 12,80 Euro fällig.

Wer das Kfz-Wunschkennzeichen bei einem privaten Online-Händler reserviert und stanzen lässt, zahlt durchschnittlich 35 bis 45 Euro für zwei Kennzeichen. Hierbei muss der Halter abwägen, ob es online oder vor Ort günstiger ist. Gerade in Großstädten gibt es Händler, die in Shops in der Nähe von den Zulassungsämtern Wunschkennzeichen anbieten. Die Kosten hierbei sind je nach Region unterschiedlich. In Berlin beispielsweise kostet dies im Durchschnitt 25 Euro. Addiert man nun die Gebühren für die Reservierung der Wunschkennzeichen, sind die Preise fast gleich.

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9 Kommentare

  1. Thomas K. sagt:

    Habe ein Wagen gekauft,bräuchte aber neue Kennzeichen also sprich Wunschkenzeichen. Welche Kosten kommen auf mich zu (Gesamtpreis ) Wohne in Thüringen.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Thomas,

      die Gebühren für das Wunschkennzeichen betragen 12,80 Euro. Die Kosten zum Erstellen und Stanzen der Schilder variieren je nach Anbieter.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  2. isa sagt:

    hallo kann man sich auch den ort aussuchen was auf dem kfzkennzeichen steht?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Isa,

      in der Regel ist es möglich, dass Sie sich ein Wunschkennzeichen aussuchen können. Allerdings immer nur in und für den Bezirk/Stadt/Landkreis, in dem Sie das Fahrzeug auch anmelden. Dies können Sie beider zuständigen Zulassungsbehörde beantragen. Diese kann Ihnen dann Kennzeichen, die für Ihr Fahrzeug möglich sind, vorschlagen und alle weiteren Fragen bezüglich der Zulassung und des Kennzeichens mit Ihnen abklären.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  3. Sigrid M. sagt:

    Ich möchte meinem Mann ein Geschenk machen mit einem Wunschkennzeichen .
    Meine Frage : geht das überhaupt und wenn ja, welche Kosten kommen auf mich zu?

    Vielen Dank und frdl. Grüße

    Frau Sigrid M.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Sigrid,
      ja, das ist möglich. Je nachdem, wo Sie das Wunschkennzeichen reservieren lassen, können die Kosten zwischen 10,20 und 45 Euro liegen. Wir würden Ihnen empfehlen, bei der zuständigen Zulassungsstelle nachzufragen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  4. ehlen sagt:

    Sehe gute Information

  5. Steffen sagt:

    Wie funktioniert die „Wunschkennzeichen-Suchfunktion“ oben? Ich kann nur maximal 3 Ziffern eingeben…

    Lg

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Steffen,

      geben Sie dort zunächst das Kürzel Ihres Verwaltungsbezirkes ein (Unterscheidungszeichen) – also zum Beispiel „B“ für Berlin. Klicken Sie anschließend auf „Jetzt prüfen“, um die weiteren Wunschzeichen anzugeben.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

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