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Das Diesel-Fahrverbot in Deutschland: Was steckt eigentlich dahinter?

Von Thomas R.

Letzte Aktualisierung am: 27. Februar 2024

Geschätzte Lesezeit: 6 Minuten

Das Fahrverbot für einige Dieselfahrzeuge soll die Luftqualität verbessern

Das Diesel-Fahrverbot soll der Belastung durch Stickstoffdioxid (NO2) entgegenwirken.
Das Diesel-Fahrverbot soll der Belastung durch Stickstoffdioxid (NO2) entgegenwirken.

Für viele Kraftfahrer war das Diesel-Fahrverbot der Aufreger 2018. Nicht nur der Abgas-Skandal aus dem Jahr 2015 führte zu viel Kritik an Dieselmotoren: Im Laufe des Jahres 2018 stellte sich außerdem heraus, dass der europaweite Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter jährlich an Stickstoffdioxid (NO2) in der Vergangenheit immer wieder überschritten worden war. Dabei handelt es sich um einen Stoff, der bei der Verbrennung in einem Dieselmotor produziert wird.

Um der Belastung mit NO2 entgegenzuwirken und endlich für geringere Werte zu sorgen, wurden mit der Zeit in immer mehr Städten Diesel-Fahrverbote eingeführt. Doch um welche Fahrzeuge geht es dabei genau? Und wie regeln die einzelnen Städte die Verbote für Dieselfahrzeuge? Antworten sowie weitere nützliche Infos finden Sie in diesem Ratgeber.

FAQ: Diesel-Fahrverbot

Warum wurde ein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge eingeführt?

Zur Einführung von einem Fahrverbot für Dieselautos kam es unter anderem, weil der europaweite Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter jährlich an Stickstoffdioxid (NO2) in der Vergangenheit immer wieder überschritten worden war. NO2 entsteht bei der Verbrennung in einem Dieselmotor, wobei vor allem größere Städte mit hohem Verkehrsaufkommen von der Belastung durch Stickstoffdioxid betroffen sind.

Wo gilt mittlerweile ein Fahrverbot für Diesel in Deutschland?

Mittlerweile gibt es ein Diesel-Fahrverbot in vier Städten in Deutschland: In Darmstadt (seit Juni 2019), in Hamburg (seit Juni 2018), in Stuttgart (seit Januar 2019 für auswärtige Fahrer, seit April 2019 für Anwohner) sowie in München (seit Februar 2023). Weitere Verbote für Dieselfahrzeuge sind zwar geplant, die Umsetzung ist allerdings bislang noch offen (Stand: Januar 2023). An dieser Stelle finden Sie Informationen zu Diesel-Fahrverboten in anderen Städten.

Sind bestimmte Dieselfahrzeuge vom Fahrverbot ausgenommen?

Das Diesel-Fahrverbot gilt ohnehin nur für einzelne Straßenabschnitte und erstreckt sich nicht auf gesamte Städte. Darüber hinaus kann jede Stadt selbst entscheiden, welche Ausnahmeregelungen sie schafft. Unter anderem können Anwohner, Handwerker, Gewerbetreibende oder Rettungskräfte von dem Verbot ausgenommen sein. Weitere Infos dazu finden Sie in unserem Ratgeber zu den Ausnahmen vom Diesel-Fahrverbot.

Spezifische Informationen zum Dieselfahrverbot:

Diesel-Fahrverbot Für Schiffe gibt es dieses weder auf See noch auf Binnengewässern.

Ein Großteil der Binnenschiffe fahren in Deutschland mit Diesel, auch die Seeschiffe nutzen ein Schweröl-Gemisch, das Diesel enthält. Die Grenzwerte für die Schadstoffe wurden bereits angepasst, doch gibt es auch ein Diesel-Fahrverbot auf dem Wasser? Unser Ratgeber informiert. » Weiterlesen...

Droht ein Strafe, wenn das Diesel-Fahrverbot missachtet wird?

Wer sich nicht an das Diesel-Fahrverbot in deutschen Städten hält, muss mit einer Strafe rechnen. Doch wie sieht diese genau aus? Können die Strafen je nach Stadt variieren? Und wie stellen die zuständigen Polizeibeamten überhaupt fest, ob Fahrer das Dieselverbot missachtet haben? Antworten auf diese Fragen finden Sie im Ratgeber. » Weiterlesen...

Klage gegen ein Diesel-Fahrverbot: In Stuttgart wurden Betroffene bereits tätig.

In zwei deutschen Städten sind bereits Diesel-Fahrverbote in Kraft, in vielen anderen könnten welche hinzukommen. Für die Betroffenen stellt das eine große Einschränkung ihrer persönlichen Mobilität dar. Viele erwägen deshalb, mit einer Klage gegen die Fahrverbote vorzugehen. Doch wie funktioniert das? » Weiterlesen...

Einige Fahrer suchen aus Angst vor dem Diesel-Fahrverbot einen Anwalt auf.

Nicht selten wenden sich besorgte Dieselbesitzer in ihrer Not an einen Anwalt und hoffen auf seine Hilfe. Kann er ihnen beispielsweise dabei helfen, das Diesel-Fahrverbot irgendwie abzuwenden oder zumindest Schadensersatz aufgrund des enormen Wertverlustes des Kfz zu erhalten? Antworten auf diese Fragen finden Sie hier. » Weiterlesen...

Die Kontrolle vom Diesel-Fahrverbot funktioniert bislang lediglich mittels Blick in die Zulassungsbescheinigung Teil I bzw. den Fahrzeugschein.

Bereits seit längerer Zeit gibt es Diskussionen darüber, wie überhaupt kontrolliert werden soll, ob sich Fahrer an das geltende Diesel-Fahrverbot in deutschen Städten halten. Doch warum ist das überhaupt so problematisch und welche Variante könnte in Zukunft zum Einsatz kommen? Hier mehr! » Weiterlesen...

Betrifft das Dieselfahrverbot auch die Feuerwehr?

In vielen deutschen Städten sind Diesel-Fahrverbote bereits beschlossene Sache. Aber sind davon wirklich alle Kfz betroffen? Dies würde schließlich bedeuten, dass selbst Fahrzeuge der Feuerwehr verbannt werden müssten. Weshalb dem nicht so ist und welche Ausnahmen vom Dieselverbot es außerdem gibt, klärt dieser Ratgeber. » Weiterlesen...

Diesel-Fahrverbot: Einige Ärzte zweifeln die vorgeschriebenen Grenzwerte an.

Bereits seit geraumer Zeit hält sich Deutschland nicht an die von der EU vorgeschriebenen Grenzwerte für Stickstoffdioxid. Aus diesem Grund kommen noch in diesem Jahr Diesel-Fahrverbote auf viele Städte zu. Einige Ärzte meldeten sich jetzt jedoch zu Wort und zweifeln ebendiese Grenzwerte an. Worum es genau geht, lesen Sie hier! » Weiterlesen...

Es existieren beim Diesel-Fahrverbot diverse Ausnahmen. Doch wie sehen diese aus?

Dieselverbote kommen 2019 auf einige deutsche Städte zu. Aus Hamburg und Stuttgart wurden Diesel bereits verbannt. Betroffene Fahrer können jedoch zumindest etwas aufatmen, denn es soll Ausnahmeregelungen geben. Wie diese genau aussehen und wer trotz Diesel-Fahrverbot fahren darf, erfahren Sie im Ratgeber. » Weiterlesen...

Können Sie einem Diesel-Fahrverbot trotzen dank H-Kennzeichen?

Oldtimer-Freunde erfreuen sich Tag für Tag an ihren Klassikern und genießen die Ausfahrten mit ihrem fahrbaren Untersatz. Doch angesichts bereits bestehender und drohender Fahrverbote machen sich Besitzer eines Oldtimers immer mehr Sorgen: Haben sie bald keine freie Fahrt mehr? » Weiterlesen...

Kommt ein Diesel-Fahrverbot auf der Autobahn?

Wird in Deutschland auch ein Diesel-Fahrverbot auf der Autobahn eingeführt? Zumindest für die A 40 ist die Einführung bereits beschlossene Sache. In unserem Ratgeber gehen wir zudem darauf ein, welcher andere Vorschlag für saubere Luft in Bezug auf Autobahnen aktuell diskutiert wird. » Weiterlesen...

Diesel-Fahrverbot: Fahrzeuge mit Lkw-Zulassung sind ebenfalls betroffen.

Das Diesel-Fahrverbot ist in aller Munde. In vielen Städten soll es noch 2019 eingeführt werden. Aber sind eigentlich auch Lkw davon betroffen? Diese Frage klären wir im Ratgeber und erläutern, welche Sanktionen bei der Missachtung vom Diesel-Fahrverbot ausgesprochen werden können. » Weiterlesen...

Gilt das Diesel-Fahrverbot auch für Transporter?

Viele Transporter sind nach wie vor mit Diesel unterwegs. Aber was passiert mit ihnen, jetzt da die Diesel-Fahrverbote drohen? Erfahren Sie in unserem Ratgeber, welche Transporter von den Fahrverboten betroffen sind und ob Ausnahmeregelungen bestehen. » Weiterlesen...

Betrifft das Diesel-Fahrverbot auch Taxi-Unternehmen?

Die Diesel-Fahrverbote halten Einzug in den Städten und vielerorts bangen Taxifahrer, ob auch sie davon betroffen sind. Lesen Sie hier, ob Ausnahmeregelungen für Taxi-Unternehmen vorgesehen sind und welche Taxis vom Fahrverbot betroffen sind. » Weiterlesen...

Müssen auch Behinderte ein Diesel-Fahrverbot beachten?

Viele Menschen mit Behinderung sind im Alltag auf ein Fahrzeug angewiesen. Nur dieses ermöglicht es ihnen, am alltäglichen Leben teilzunehmen. Umso härter würde die Betroffenen ein Diesel-Fahrverbot treffen. Gibt es Ausnahmeregelungen für Menschen mit Behinderung? » Weiterlesen...

Diesel-Fahrverbot: Millionen Pendler sind betroffen.

Diesel-Fahrverbote stellen für viele Autofahrer eine erhebliche Einschränkung da und gerade für den Pendlerverkehr können sie problematisch werden. Millionen von Deutschen sind betroffen. Erfahren Sie hier, welche Auswirkungen die Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge auf Pendler haben. » Weiterlesen...

"Dieselfahrverbot" - Ein Wohnmobil ist nicht von vorherein davon ausgenommen.

Wohnmobile sind überwiegend mit Dieselmotoren ausgestattet, selten ist ein Benziner zu finden. Was finanziell eventuell sinnvoll ist, kann angesichts der drohenden Fahrverbote zum Problem werden. Was Wohnmobilbesitzer beim Thema Diesel-Fahrverbot beachten sollten, verrät unser Ratgeber. » Weiterlesen...

Betrifft ein Diesel-Fahrverbot auch Lieferwagen?

Über vielen Städten in Deutschland schwebt die Drohung eines Fahrverbots für Diesel-Fahrzeuge. Doch welche Auswirkungen hat das auf den Lieferverkehr? Dürfen zukünftig nur noch "saubere" Lieferwagen die Innenstädte durchfahren? Erfahren Sie hier, wann Zulieferer vom Diesel-Fahrverbot betroffen sind! » Weiterlesen...

Müssen Anwohner ein Diesel-Fahrverbot fürchten?

In immer mehr deutschen Städten drohen Fahrverbote für Fahrzeuge, die eine bestimmte Abgasnorm nicht einhalten. Das beunruhigt vor allem Anwohner in den betreffenden Städten. Müssen diese fürchten, bald nicht mehr ihre Wohnung mit dem Auto erreichen zu können? » Weiterlesen...

Drohendes Diesel-Fahrverbot: Viele Handwerker sind deshalb beunruhigt.

Viele Handwerker sind darauf angewiesen, mobil zu sein. Nur so können sie ihre Kunden erreichen. Besonders oft setzen Selbstständige und Betriebe auf Diesel-Fahrzeuge. In vielen deutschen Städten drohen nun aber Fahrverbote für bestimmte Diesel-Fahrzeuge. Sind davon auch Handwerker betroffen? » Weiterlesen...

Gilt ein Diesel-Fahrverbot auch für Benziner? Wir klären auf.

Seit mehr als einem Jahr sind aufgrund des Dieselskandals Dieselautos im Gespräch. Hinzukommen die Diesel-Fahrverbote, die in vielen Großstädten Deutschlands durchgesetzt wurden. Ob ein solches Fahrverbot auch für Benziner gilt, das lesen Sie hier. » Weiterlesen...

Ist mein Euro-5-Diesel auch vom Fahrverbot betroffen? Wo und wann die Verbote gelten, lesen Sie hier.

Wer einen Diesel der Schadstoffklasse Euro 5 besitzt, hat vergleichsweise Glück gehabt: Manchmal sind sie von drohenden Fahrverboten ausgeschlossen bzw. besitzen zumindest mehr Optionen, um mit den beschlossenen Fahrverboten in verschiedenen Städten umzugehen. Was Sie zum Fahrverbot für Euro-5-Diesel wissen sollten, lesen Sie hier. » Weiterlesen...

Gilt das Fahrverbot für alle Euro-4-Diesel, oder gibt es Alternativen bzw. Ausnahmen?

Wer in Deutschland Inhaber eines Dieselautos ist, wird in den letzten Monaten mit wachsendem Unmut zugesehen haben, wie die Urteile und Beschlüsse zu Diesel-Fahrverboten in verschiedenen Städte über die Bühne gingen. Dazu gehören auch Fahrverbote für Diesel der Euro-4-Norm. Was Sie darüber wissen sollten, lesen Sie hier. » Weiterlesen...

Für Euro-3-Modelle geltenden Fahrverbot: Pkw und andere Kfz dieser Norm können die Luft stark verunreinigen.

Seit das Bundesverwaltungsgericht den Kommunen die Befugnis gegeben hat, selbstständig über Diesel-Fahrverbote zu entscheiden, gibt es viele Fragen dazu. Wo und wann ein Diesel-Fahrverbot für Euro-3-Modelle gültig ist und inwiefern dies in anderen Ländern gilt, lesen Sie hier. » Weiterlesen...

Droht für Euro-6-Kfz ein Diesel-Fahrverbot? Auch wenn diese als sauber gelten, gibt es diesbezüglich Diskussionen.

Spätestens seit dem Abgasskandal und den Klagen der Deutschen Umwelthilfe sind Abgsasnormen in aller Munde. In deutschen Städten werden vermehrt Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge ausgesprochen, die nicht der aktuellen Euro-6 -Norm entsprechen. Aber können auch Autos, die dieser Norm entsprechen, bald ein Fahrverbot auferlegt bekommen? » Weiterlesen...

Weshalb droht Autos ein Verbot, die mit Diesel getankt werden?

Aus welchem Grund wird darüber diskutiert, ob Dieselfahrzeuge verboten werden? Wie soll das Verbot umgesetzt werden? In diesem Ratgeber erfahren Sie alles zum Thema "Verbot von Dieselfahrzeugen", um welche Städte es geht, welche Folgen daraus resultieren und wie Sie herausfinden, ob Ihr Fahrzeug betroffen ist. » Weiterlesen...

So kam es zur Einführung vom Diesel-Fahrverbot

Sogar für Fahrzeuge der Abgasnorm Euro 5 und 4 soll das Diesel-Fahrverbot gelten.
Sogar für Fahrzeuge der Abgasnorm Euro 5 und 4 soll das Diesel-Fahrverbot gelten.

Die Luft in vielen deutschen Städten ist schlecht. Diesbezüglich hat allen voran wohl Stuttgart den übelsten Ruf. Von Januar bis April 2017 wurden die Feinstaubwerte am Neckartor, einem Verkehrsknotenpunkt der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg, 35 Mal überschritten. Im Vergleich zum Vorjahr gab es sogar drei Feinstaubalarme mehr. Das Problem scheint sich also zu verschärfen.

Als eine Ursache für die dicke Luft wurden Dieselfahrzeuge ausgemacht. Ein Fahrverbot scheint daher kurzfristig eine Lösung des Problems bieten zu können.

In Deutschland gibt es mehr als 40 Städte, die unter Handlungsdruck standen, etwas gegen die schlechten Messwerte bei Feinstaub und Stickstoffoxid zu unternehmen.

Nahezu regelmäßig werden die EU-Grenzwerte überschritten. Es drohen daher hohe Strafzahlungen.

Außerdem klagen Vereine wie die Deutsche Umwelthilfe (DUH) gegen Städte und Bundesländer auf Einhaltung des europäischen Abkommens zur Reduzierung von Feinstaub und Stickstoffoxid.

Fahrverbot für Diesel: Der Streit um die Blaue Plakette in Deutschland

Das Umweltministerium um Barbara Hendricks (SPD) hatte als Vorschlag zur Entschärfung der Situation die Einführung der Blauen Plakette eingebracht. Diese würde das System um die Umweltzonen erweitern und bestimmte Strecken mittels Diesel-Fahrverbot sperren. Die Euro-6-Schadstoffklasse wäre die einzige Ausnahme.

Alle anderen Dieselfahrzeuge müssten den Bereich umfahren. Nach langem Hin und Her wurde die blaue Plakette aber vom Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) gestoppt.

Keine einheitliche Regelung beim Diesel-Fahrverbot: Städte entscheiden selbst

Seit Februar 2018 ist durch ein Urteil vom Bundesverwaltungsgericht der Weg für ein Diesel-Fahrverbot offen. Grund dafür war die Klage der Deutschen Umwelthilfe gegen dutzende deutsche Städte. Da bereits im Jahr 2017 in etwa 70 deutschen Städten der Grenzwert für Stickstoffdioxid überschritten wurde, fürchteten viele Autofahrer, vom Diesel-Fahrverbot seien ebenfalls 70 Städte betroffen.

Soweit kam es jedoch nicht. Zu Beginn des Jahres 2019 standen bereits einige Städte fest, in denen ein Diesel-Fahrverbot in der Innenstadt eingeführt werden sollte. Dafür gibt es allerdings keine einheitliche Regelung; regionale Unterschiede sind demzufolge keine Ausnahme beim Fahrverbot für Diesel. Welche Städte von der Einführung eines solchen Verbots betroffen sind und wo Dieselverbote zumindest geplant sind, können Sie der folgenden Übersicht entnehmen:

Das Fahrverbot für Diesel ist die Konsequenz der Überschreitung europäischer Abgasnormen.
Das Fahrverbot für Diesel ist die Konsequenz der Überschreitung europäischer Abgasnormen.
  • Berlin: In der Hauptstadt gab es von November 2019 bis Sommer 2022 ein Diesel-Fahrverbot. Fahrzeugen mit der Diesel-Abgasnorm Euro 1 bis 5 ist die Fahrt auf acht Teilabschnitten auf den Straßen in der Stadt verboten.
  • Bonn: Diesel mit der Abgasnorm Euro 1 bis 4 sowie Benziner der Klassen Euro 1 und 2 sollen künftig zwei vielbefahrene Straßen in Bonn nicht mehr befahren dürfen. Ab wann genau Bonn Teil der Städte mit Diesel-Fahrverbot wird, ist allerdings noch offen.
  • Darmstadt: Auf zwei Straßen gilt seit dem 1. Juni 2019 ein Diesel-Fahrverbot. Dort dürfen nur noch Euro-6-Diesel fahren.
  • Essen: In Essen war ursprünglich eine stufenweise Einführung vom Diesel-Fahrverbot geplant, wobei zunächst einmal Diesel mit der Abgasnorm 4 oder niedriger auf ausgewählten Straßen verboten werden sollten. Später sollte dann auch Euro-5-Dieseln die Nutzung untersagt werden. Auch hier wurde das Ganze jedoch noch nicht umgesetzt.
  • Hamburg: Zwei Straßenabschnitte dürfen seit dem 1. Juni 2018 nur noch von Dieselfahrzeugen befahren werden, welche die Abgasnorm Euro 6 aufweisen. Somit war Hamburg die erste der Städte, die ein Fahrverbot für Diesel einführten.
  • Stuttgart: Seit dem 1. Januar 2019 gibt es in der Umweltzone ein Fahrverbot in der Innenstadt für Diesel mit der Norm Euro 4 und niedriger. Dieses galt zunächst einmal nur für auswärtige Fahrer, wurde jedoch zum 1. April 2019 auf die Anwohner Stuttgarts ausgeweitet.
  • München: Mit dem 1. Februar 2023 gilt in der Umweltzone im Mittleren Ring ein Diesel-Fahrverbot für Kfz mit der Abgasnorm Euro 4 oder schlechter.

Was passiert bei Verstößen gegen das Diesel-Fahrverbot?

Je nachdem, in welcher Stadt Sie das Diesel-Fahrverbot ignorieren und die betroffenen Straßenabschnitte dennoch befahren, können unterschiedliche Sanktionen auf Sie zukommen. Schließlich entscheidet nicht nur jede Stadt selbst über ein Fahrverbot für Diesel: Betroffene Städte haben ebenfalls das Recht, die dazugehörigen Bußgelder selbst zu bestimmen. Wie teuer ein Verstoß gegen das Diesel-Fahrverbot in welcher Stadt sein kann, zeigt Ihnen die folgende Übersicht:

  • Berlin: Autofahrer mussten ein Verwarnungsgeld von 20 Euro entrichten, bei Kfz mit angekoppeltem Anhänger oder Bussen waren 25 Euro fällig. Verstießen Sie hingegen mit einem Lkw gegen das Fahrverbot in der Innenstadt, mussten Sie ein Bußgeld von 75 Euro zahlen.
  • Darmstadt: Ein Bußgeld inklusive Verwaltungsgebühr in Höhe von insgesamt 108,50 Euro erwartet Sie hier.
  • Hamburg: Wer sich in Hamburg nicht an das Fahrverbot für Diesel in der Stadt hält, muss als Fahrer von einem Pkw 25 Euro bezahlen. Lkw-Fahrer werden mit 75 Euro zur Kasse gebeten.
  • Stuttgart: Wie in Darmstadt kommen auch in Stuttgart insgesamt 108,50 Euro auf Sie zu, wenn Sie trotz Verbot mit Ihrem Diesel unterwegs sind. Auch hier setzt sich der Betrag aus einem Bußgeld sowie den anfallenden Verwaltungsgebühren zusammen.
  • München: Ein Verstoß gegen das Diesel-Fahrverbot wird in München mit einem Bußgeld in Höhe von 100 Euro geahndet. Hinzu kommen Gebühren und Auslagen in Höhe von 28,50 Euro.

Umrüstung der Dieselautos: Kann das Fahrverbot verhindert werden?

Unter Umständen kann durch ein Umrüsten das Fahrverbot für Diesel umgangen werden.
Unter Umständen kann durch ein Umrüsten das Fahrverbot für Diesel umgangen werden.

Es verwundert nicht, dass das Diesel-Fahrverbot äußerst schlechte Beliebtheitswerte hat. Weder Autobauer noch Kraftfahrer sind darüber sonderlich erfreut. Eine Lösung des Problems stellen jedoch spezielle Hardware-Nachrüstungen dar, durch die betroffene Fahrer das Diesel-Fahrverbot umgehen können. Ende Juli 2019 erteilte das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) erstmalig seine Genehmigung für solche Nachrüstungen bei Diesel-Fahrzeugen.

Dabei wird ein sogenanntes „SCR-System“ eingebaut, welches die Stickoxid-Emissionen (NOx) verringern soll, sodass die Kfz anschließend den Vorgaben der Bundesregierung entsprechen.

Diese hat festgelegt, dass Euro-4-Diesel trotz Fahrverbot die jeweiligen Städte dennoch befahren dürfen, sofern sie weniger als 270 Milligramm pro Kilometer Stickoxid ausstoßen. Dasselbe gilt für Dieselfahrzeuge mit der Abgasnorm Euro 5. Im „Konzept für saubere Luft und die Sicherung nachhaltiger Mobilität in unseren Städten“ heißt es zudem:

Will ein betroffener Fahrzeughalter die Hardware-Nachrüstung seines Euro 5-Diesel-Fahrzeugs mit einem SCR-System […] und ist dieses verfügbar und geeignet, den Stickoxidausstoß auf weniger als 270 Milligramm pro Kilometer zu reduzieren, erwartet der Bund vom jeweiligen Automobilhersteller, dass er die Kosten hierfür einschließlich des Einbaus übernimmt. […]“

Daher können Sie Ihr Fahrzeug in der Regel kostenfrei nachrüsten lassen. Sollte sich der Hersteller weigern, die Kosten dafür zu tragen, empfiehlt sich der Gang zum Anwalt. Nach der Nachrüstung wird diese in der Zulassungsbescheinigung Teil 1 (ehemaliger Fahrzeugschein) vermerkt, sodass Sie bei einer Verkehrskontrolle nachweisen können, dass Sie vom Diesel-Fahrverbot ausgenommen sind. Nach aktuellem Stand ist eine Nachrüstung der Hardware bei den folgenden Diesel-Fahrzeugen der Abgasnorm Euro 5 möglich:

  • Audi Q3, Q5, Q7 (2.0 und 3.0 TDI mit EA 189- oder EA 897-Motor)
  • Mercedes C-Klasse, E-Klasse, GLK (2.2 und 3.0 CDI mit OM 651- oder OM 642-Motor)
  • VW Passat (2.0 TDI, EA 189-Motor)

Besitzen Sie eines der genannten Fahrzeugmodelle, können Sie das Diesel-Fahrverbot demzufolge durch eine Hardware-Nachrüstung umgehen.

Über den Autor

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Thomas R.

Thomas hat einen Abschluss in Politikwissenschaften von der Universität Jena. Er gehört seit 2018 zum Team von bussgeldkatalog.org und verfasst News und Ratgeber zu verschiedenen Themen im Verkehrsrecht.

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78 Kommentare

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  1. Paul
    Am 26. Januar 2020 um 16:43

    Der wahre Skandal ist der, dass die Behörden keinen sauberen Diesel zulassen. Bosch hat einen “Care Diesel” hergestellt der die Klimabilanz eines mit diesem Diesel betankten PKW um 65 Prozent reduziert. Aber lieber die Umwelt belastenden Akkus für die E-Autos herstellen. Und alle sollen sich am besten gleich eins kaufen. Wenn man überdenkt wie viel Energie benötigt wird um ein Auto herzustellen. Das wir keine flächendeckende Versorgung bereit stellen können und das diese Versorgung ebenso Umweltschädlich ist, kann man nur mit den Kopf schütteln. Das ist alles Wahnsinn aus reiner Geldgier entsprungen und die Dummen laufen mit und bezahlen gerne. Missachten der neuen Gefahren wie Akkubrand. Auch brauchen wir neue Werkstätten die sich mit Hochspannung auskenne. Auch müssen die Akkus entsorgt werden, von der Umwelt belastenden Herstellung gar nicht erst anzufangen. Warum kein Wasserstoffauto ? Ne das wäre sauber und günstig, das wollen wir ja nicht.

    Genau der gleiche Unsinn mit den radikalen abschalten der Kohlekraftwerken mit modernen Filtersystemen die nahezu 100% filtern.
    Egal ich verliere mich hier.

    Dieser Dieselfahrverbot für PKW´s ist ein schlechter Witz. Was ist mit den Schiffen ? Was mit den Fabriken die Schwerdiesel nutzen ? Die müssen weg. So wie der Flugverkehr.

    Es geht mal wieder nur um das liebe Geld. Alles verlogene Aasgeier.

  2. Erwin
    Am 20. Dezember 2019 um 16:24

    Ab 01.01.2020 Dieselfahrverbot auf den wichtigsten Zufahrtstrecken in Stuttgart für Euro5-S-Diesel.
    OK.
    Ich kann mein Geld auch woanders ausgeben ….. Ich brauche dieses Kaff nicht.

  3. Philipp
    Am 8. Juni 2019 um 12:46

    Fahrverbote regeln gar nichts!
    So lange es die Schiffahrt gibt, welche deutlich mehr Schadstoffe in die Atmosphäre schiebt als all unsere Autos zusammen. Die werden nicht reglemetiert… warum eigentlich nicht?
    Als nächstes sehe ich den superbilliegen Flugverkehr für 10 Euro nach Mallorca usw. Kerosin vergiftet nicht die Atmosphäre oder wie…? Dann schauen wir uns die Landwirtschaft an, wie viel Methan alleine dort erzeugt wird… gibt es da nicht auch Regeln?
    Die grössten Umweltschweine sind die USA, China und Russland. Ihre gesamte Industrie schadet unserem Weltweitem Klima um mehr als den Faktor 1000, als unsere Dieselfahrzeuge und keiner unternimmt was. Warum eigentlich nicht ? Ich würde auch gerne die Welt retten, aber die LEUTE welche hier Gesetze beschliessen halte ich für so was von unfähig, da sie die grossen globalen Zusammenhänge überhaupt nicht im Griff haben, aber unseren Diesel. Daumen hoch für das Kapital, was die Welt ins verderben lenkt, die Menschlichkeit abschafft. und uns unseren Lebensraum raubt. LG Philipp ein kleiner besorgter Bürger.

  4. Checker
    Am 10. Mai 2019 um 17:56

    Hallo, ihr Lieben!
    Noch immer nicht gemerkt, daß das Alles nur Mache ist? Genauso wie der Ausstieg aus der Kernenergie… wir blechen jetzt teueren Strom aus dem Ausland… aus alten und neu gebauten Kernkraftwerken… die nicht mehr unter unserer Aufsicht stehen..das Ausland lacht sich eins… und unsere Stromkonzerne… die bekommen jetzt Megakohle für den Ausfall und Abrisskosten! Das Gleiche läuft jetzt beim Diesel ab. Hauptsache wir sind sauber… wir sind doch nicht ganz sauber, oder? 😣
    Einen sauberen Gruß

  5. Raman
    Am 27. März 2019 um 14:08

    Sehr geehrte Damen und Herren
    Ich wohne in Stuttgart, wo ab 1. April ein Dieselfahrverbot der 4. Klasse eingeführt wird. Wenn mein Auto auf der Straße geparkt wird (ich habe Bewohnerparkausweis) wird die Polizei mein Auto bestrafen oder nicht?
    Wenn mich die Polizei während der Fahrt erwischt, ist klar, dass ich ein Verkehrsverletzer bin. Aber wenn mein Auto geparkt ist und ich für das Parken bezahlt habe, was passiert dann in diesem Fall?
    Ich werde mich sehr freuen, wenn Sie mir eine Antwort auf diese Frage geben
    Danke im Voraus
    Raman

  6. Markus-D.
    Am 3. Januar 2019 um 21:36

    hallo liebe leute! wie man lesen kann kocht das dieselherz unermüdlich weiter.
    denen da oben ist es doch egal wie der kleine mann auf dem schaden
    sitzen bleibt
    die eu verhängt strafen gegen deutschland obwohl dies ein europäisches problem ist
    was ist deutschland,frankreich,schweden usw und was ist eu
    warum wir deutschen? weil wir uns alles gefallen lassen.
    ich sage euch es wird zeit uns dieselfahrer die meonung zu blassen
    mfg markus d.

  7. heinz-joachim
    Am 5. November 2018 um 11:35

    tag zusammen.habe eure kommentare mit großem interesse gelesen.fahre 2 diesel tiguan eu5 audi a5 cabrio eu5.lassen wir doch mal alles auf uns zukommen.wenn meine autos in kürze nach verkauf in anderen ländern fahren wird wohl der ausstoß von den beiden pkw sich in wohlgefallen auflösen?armes deutschland arme frau raute(merkel)sowie umweltminister u.autoindustrie.das land der erfinder sowie techniker versinkt langsam zu gunsten der AFD.hoffen wir das es nicht so weitergeht cdu-csu-fdp-GRÜNE-afd.wir werden bei der kommenden Wahl dran denken.ein dieselfahrer

  8. Felix
    Am 9. Oktober 2018 um 20:19

    Wer kann meine Fragen zu folgendem Sachverhalt beantworten?
    1. Ich lebe in der Nähe von Limburg.
    2. Ich fahre jeden Tag mit meinem Diesel-Auto nach Limburg an den Bahnhof, um von dort aus nach Frankfurt zur Arbeitsstelle zu gelangen.
    3. Bin ich nun begünstigt bei der Umweltprämie?
    4. Ab wann gilt das Fahrverbot in Limburg und darf ich dann auch nicht mehr zum ICE-Bahnhof?
    5. Ich habe das Auto im Januar 2018 gekauft ala Notlösung für 8.000 €. Heißt das, ich bekomme jetzt aber lediglich die Verschrottungsprämie? Oder gibt es einen Zeitwert plus Prämie?

    Fragen, über Fragen. Doch ich lese überall die gleichen Artikel, ohne eine Aussage. Es fallen immer nur die Worte sollen und können. Aber nie ein “Wann” (außer Frankfurt in 02/19).

    Gibt es irgendeine Stelle, an die ich mich wenden kann?

    Danke!

  9. Eberhard
    Am 8. Mai 2018 um 15:32

    Wie haben wir die 60’er, die 70’er, die 80’er und danach überlebt? WahrsJecheinlich sind wir schon alle längst tot und wissen es nicht!

    Jetzt wegen des Dieselskandal alle Autofahrer, welche einen Diesel fahren, zu bestrafen ist Humbug! Die können doch nichts dafür, daß ihnen die Autoindustrie “Clean-Diesel” verkauft hat!

  10. Andreas K.
    Am 1. Mai 2018 um 21:18

    lasst doch mal alle eure autos stehen,ihr werdet doch mal eine woche ohne auskommen und wenn das nicht reicht dann machen wir das wieder
    dann gibt es bestimmt gleich ein neues gesetz wer ein auto besitzt muss auch fahren

  11. Johann D.
    Am 1. April 2018 um 6:01

    es ist wie immer auf die kleinen wenn mann überlegt wie viel kerosin ein flugzeug vor dem landen ablasst oder bei der DB auf den schienen landet
    aber unsere politik redet erst handelt erst dann überlegen was hab ich gemacht dann ist es zu spät

  12. Peter s.
    Am 17. März 2018 um 9:20

    Hallo also ich sehe das Disel Fahrverbot als schwachsing an was machen den bitte die lieferdinste wie z.b. DHL und die anderen oder der zug ebenfals Disel der hat haut doch mehr dreck in die umgebund und das ist ok die ganzen lkws. Was unsere Regierung sich da bei gedacht hat ist ganz einfach gesagt nix produzieren nicht auch Benzinmotoren einen gewissen teil feinstaub. deim bremsen oder der Reifen abrieb ist das etwa gesund ??????? Mfg peter

  13. Wolfgang
    Am 7. März 2018 um 21:51

    Das muß so verstehen! Es geht nicht von unsere Regierung. Deutschland, seit viele-viele Jahren hört immer was den anderes Land sagt. Und diese andere Land sagt, was Öl, Gas usw. muß einfach nicht mehr aus Osten kaufen. Und wer ist der erste getroffene? Dieselfahrer! dann kommt mein Haus, weil ich heize mit Öl.In paar Jahre Benziner krigen auch auf die Freße . Alle schönes Autos wird nach Ausland verkauft, und das ist egal was vor Atmosfäre gibt ins Nachbarlände. NEU! Elektroauto!!! Wir sind getrofene, aber wie… Ich wollte neue Auto kaufen. Jetzt muß ich bis Ende meine Leben mit Elektro Fahrrad bewegen.

  14. Angelika K.
    Am 28. Februar 2018 um 21:12

    Ist landläufig bekannt, was sich im Rauch von Zigaretten verbirgt? Vielleicht ist es in der Menge des Ausstoßes nicht zu vergleichen, aber Stickoxide finden sich auch im Glimmstengel. Warum werden die Diesel verboten und das Rauchen weiter erlaubt? (Haarspalterei?!)
    Andere Frage: warum sind nur die privaten Autohalter genatzt und die Fahrzeuge öffentlicher Betriebe oder Firmen davon ausgeschlossen? Irgend wie schreit das zum Himmel

  15. D. Joachim und Karin
    Am 27. Februar 2018 um 16:36

    Dieses Dieselfahrverbot ist eine große Schweinerei! Was wird mit Rettungsfahrzeugen und anderen Einsatzfahrzeugen?
    Wann endlich begreift das Volk was mit ihnen getrieben wird.Die Herrschaften, die so etwas beschließen werden sicher
    wieder Sondergenehmigungen für ihre Dieselkutschen erhalten.Der kleine Mann kann ja zahlen.Für so einen Skandal
    ist es schwierig noch die richtigen Worte zu finden.

    Joachim

  16. Dieselandy
    Am 27. Februar 2018 um 12:41

    Wenn von den modernen Autos , die Grenzwerte nicht erreicht werden , müssen die Grenzwerte angepasst werden. Beim Kauf hat man sich auch nur auf CO2 orientiert .NOX Werte mussten damals und heute nicht auf dem bunten Zettel angezeigt werden. Reifen enthalten Ruß der durch Abrieb , als Feinstaub freigesetzt wird. Genauso wird der Bremsenabrieb als Feinstaub verteilt. E -Autos haben glücklicherweise weder Reifen noch Bremsen.
    Die Politik wundert sich über den Rechtsruck bei Wahlen. Ich bin gespannt auf die Prozentzahlen der AfD , bei der nächsten Wahl. SPD und CDU werden vielleicht noch die 5% Hürde schaffen. Aber nur vielleicht. Denen sollen ihre Dekrete im Hal… stecken bleiben.
    Kraft durch Feinstaub ! Hoch lebe der Diesel ! Ad blue ist Harnstoff (Pisse). Machen wir es wie die Finnen , bauen wir alle auf Holzgas um. Dafür gibt’s keine Grenzwerte. 😀

  17. Sascha
    Am 22. Februar 2018 um 15:41

    Wie hoch ist die Strafe wenn ich trotz Fahrverbot in die Stadt fahre habe dazu leider nix gefunden

    • bussgeldkatalog.org
      Am 26. März 2018 um 10:34

      Hallo Sascha,

      da die Diesel-Fahrverbote bis jetzt noch verhandelt werden, können wir Ihnen diesbezüglich leider keine Informationen geben.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  18. Andreas
    Am 22. Februar 2018 um 12:14

    Den Staat schein es auch zu freuen,. wenn man sich einen schönen V8 holt, der 25 Liter verbraucht. Bringt mehr Steuern, als der %L Diesel. Was ist das alles nur für ein Schwachsinn. Die Probleme sind andere. Das erste ist und bleibt die Geldgier.

  19. Andreas
    Am 22. Februar 2018 um 12:12

    Staatliche Abzocke auf höchstem niveau fällt mir dazu ein.

    Zuerst muß man diese sinnlose grüne Plakette haben. Muß seinen Diesel billigst verhökern und kauft einen Diesel mit Euro5 Abgasnorm (Grüne) Plakette.
    Nun 4 Jahre Später soll man wieder herbe Verluste einstecken, weil die Plaketten-“Mafia” wieder zuschlägt?

    Das perverse: Es kurbelt den Markt enorm auf unsere Kosten an. Man könnte meinen, dass alles ist eine abgesprochenen Sache.
    Der Statt und die Autoindustrie sollten sich schämen. Wie kann man sich als Verbraucher, der Jahrelang für ein Auto sparen Muß, gegen solche willkürlich, überstürzten sinnlosen Metoden wehren? Wohl garnicht. So wie gegen die politische Willkür in diesem Land leider auch nicht.
    Werde ich in 4 Jahren wieder gezwungen dann mein Auto zu “verschrotten”? Und muß wieder ein neues kaufen weil Euro 7 oder 8 raus ist?
    Geldmacherei. Alle verantwortlichen sollten sich schämen!

  20. Jackii
    Am 6. Februar 2018 um 21:19

    Hallo,
    irgendwie kann mir keiner eine vernünftige Antwort auf das Diesel fahrverbot geben, ich sitze im Rollstuhl und es ist nicht einfach ein passendes Auto zu finden. Darf ich jetzt ein Diesel mit Euro 5 fahren oder nicht?

    • bussgeldkatalog.org
      Am 5. März 2018 um 15:23

      Hallo Jackii,

      wie Sie wissen, bestehen zur Zeit noch keine Fahrverbote. Diese können von den Städten für bestimmte Zonen ausgesprochen werden. Welche Fahrzeuge davon dann betroffen sein werden, unterliegt ebenfalls der Entscheidung der einzelnen Städte.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  21. Armin W
    Am 30. Januar 2018 um 20:10

    Wie bekomme ich die E-Autos am schnellsten unter die Leute? Genau ich verbiete die Diesel und mach für die Konzerne noch ein riesen Geschäft daraus!
    Armes Deutschland

    • TF
      Am 15. März 2018 um 11:20

      Bester Mann (y)

      • Erik
        Am 15. März 2018 um 11:21

        Genau meine Meinung Bruder

        • Steffen
          Am 15. März 2018 um 11:21

          Du bist der Baba

          • nico
            Am 5. Juni 2018 um 14:33

            haha, vielleicht erstmal über das Thema anständig erkundigen <3

  22. Lutz Z.
    Am 11. Januar 2018 um 21:52

    Boar, ich habs für Frankfurt ausgerechnet. Also wenn die NOX werte am Flughafen nicht hoch sind, fress ich nen Besen !

    es sind gemäss Wikipedia 25 Millionen Flugbewegungen pro Jahr (2010), siehe Link 1. Über den Daumen ist jedes Flugzeug eine Stunde in Betrieb beim Starten landen… Pro Stunde erzeugt es 28 kg NOx, siehe Link 2. Folgende Rechnung:
    462.885 Flugbewegungen x 28 kg/h / 365 Tage macht allein am Frankfurter Flughafen 35,5 tonnen (1000kg) NOx pro tag bzw. halber tag weil Nachtflugverbot rund um den Frankfurter Flughafen…

    Link 1:
    de.wikipedia.org/wiki/Verkehrszahlen_des_Flughafens_Frankfurt_am_Main#/media/File:FRA_stats.svg
    LINK 2:
    google.ch/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0ahUKEwi82dC90dDYAhWDbRQKHSs_ArkQFggnMAA&url=https%3A%2F%2Fwww.bazl.admin.ch%2Fdam%2Fbazl%2Fde%2Fdokumente%2FPolitik%2FUmwelt%2Fwas_bei_triebwerkenhintenherauskommt.pdf.download.pdf%2Fwas_bei_triebwerkenhintenherauskommt.pdf&usg=AOvVaw3jdd207nuZnt3QtnmtcK8U

  23. Lutz Z.
    Am 11. Januar 2018 um 21:32

    guten Tag zusammen,

    irgendwie hab ich den Eindruck, das die hohen sickoxidwerte nicht allein von den Autos erzeugt werden. Die meisten STädte auf der Liste mit den erhöhten Werten haben grosse Flughäfen !

    München, Berlin, Köln/Bonn, Stuttgart, Frankfurt/Mainz/Limburg, Düsseldorf liegt neben Köln Äh ! Ist das Zufall ???

    Mich würde mal ne Untersuchung dazu interessieren…! Bekommen die Flugzeuge auch ein Flugverbot ?

    umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/377/dokumente/radig.pdf

    google.ch/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0ahUKEwi82dC90dDYAhWDbRQKHSs_ArkQFggnMAA&url=https%3A%2F%2Fwww.bazl.admin.ch%2Fdam%2Fbazl%2Fde%2Fdokumente%2FPolitik%2FUmwelt%2Fwas_bei_triebwerkenhintenherauskommt.pdf.download.pdf%2Fwas_bei_triebwerkenhintenherauskommt.pdf&usg=AOvVaw3jdd207nuZnt3QtnmtcK8U

  24. R., Stefan
    Am 7. Januar 2018 um 17:26

    Unsere sogenannte zivilisierte Gesellschaft hat nicht nur 100 Jahre das Auto mit Verbrennungsmotor weiterentwickelt, sondern das Auto und die damit verbundene Mobilität hat auch dazu geführt, dass der ÖPNV verkümmert ist. Des weiteren haben wir unseren urbanen Raum umgestaltet dahingehend dass Supermärkte und unsere Arbeitsstätten weit draußen sind. Nun wo wir erkennen müssen, dass Autoabgase schädlich sind ist es natürlich schwierig auf die schnelle eine andere Form der Mobilität zu entwickeln. Denn die durch das Auto entstandenen Entfernungen bleiben ja zunächst die gleichen. Und ob nun mit Brennstoffzelle oder Akku, das Fahren damit ist immer ein elektrisches, und das ist auch gut so. Technisch möglich ist beides, jedoch ist es beim Wasserstoff noch so dass für 1Kw/h nutzbarer Energie 4 Kw/h Energie für dessen Herstellung erforderlich sind. Beim E-Auto mit Akku liegt das Verhältnis bei 1 zu 1,3 Kw/h. Darum und weil die Entwicklung gerade so rasant vorangeht wird vermutlich erstmal der Akku das Rennen machen. Und wenn die Fahrzeuge erst bezahlbarer sind wird sich das exponentiell beschleunigen. Der Umstieg ist jedoch möglich und vor allen Dingen Kopfsache. Wir müssen uns davon lösen mit 200 Km/h 1000 Kilometer am Stück fahren zu können. Ist zwar schön, dass das zur Zeit funktioniert, aber mal ehrlich, wozu eigentlich ?

  25. Timo
    Am 30. Dezember 2017 um 14:05

    Das Problem ist nicht der Diesel sondern der Verbrennungsmotor.
    Diesel Fahrzeuge haben einen deutlich besseren Wirkungsgrad, als Benzin Fahrzeuge, da sie keinen Zündfunken zum Verbrennen und somit eine kleinere Lichtmaschine benötigen.
    Diesel Motoren basieren auf neuerer und besserer Technologie, Diesel ist der leichter zu produzierende Treibstoff und der Spritverbrauch ist logischer weise geringer.
    Die angesprochene Problematik handelt aber leider nicht von der Umweltfreundlichkeit, sondern von Stickoxiden, die Menschen umbringen können, weshalb mit wachsender Globalisierung und der damit größer werdenden Verkehrsdichte ein größerer Augenmerk darauf gelegt werden sollte.
    Umweltschädlich sind alle Technologien, auch Elektrofahrzeuge.
    Wir sollten aufhören uns Verbrennungsmotoren, Elektrofahrzeuge und Hybridfahrzeuge schön zu reden, in dem wir Euro 6 dran schreiben.

    Nachteile der Technologien:
    – Benzin: begrenzter Brennstoff, geringster Wirkungsgrad, CO2 austoss
    – Diesel: Stickoxide töten Menschen, begrenzter Brennstoff, CO2 austoss, geringer Wirkungsgrad
    – Elektro: Die Herstellung von Akkus ist Umweltschädlich, Reichweite ist gering
    – Energiezelle: Haltbarkeit der Zellen ist zur Zeit sehr schlecht, Herstellung der Energiezelle ist Umweltschädlich

    Wenn ich es mir leisten könnte würde ich Elektroauto fahren, da es die momentan beste Technologie ist.
    Wir sollten uns Alternativen schaffen die Realistisch sind und diese bezahlbar umsetzen und das so dass wir jeglichen Schaden am Unternehmen, vor allem an uns den Menschen und der Umwelt vermeiden.
    Jedoch sind für Stickoxide ja nicht nur Dieselfahrzeuge verantwortlich, sondern auch Unternehmen, die zur Rechenschaft gezogen werden sollten.
    Laserdrucker stoßen auch Stickoxide aus, also Nase zu und durch….

  26. Peter
    Am 27. Dezember 2017 um 23:34

    Ich bin ein kleiner Arbeiter, der sich vor 5 Jahren einen gebrauchten (weil neu unerschwinglichen) 2,0 Liter TDI mit Euro 4 gekauft hat. Bis zur Dieseldebatte ein wunderbares (wenn auch reparaturanfälliges) Auto. Sicher war auch der Unterhalt ein Kreterium, aber zu leisten. Dann der Skandal! Im Radio liefen die Versprechungen, daß dies unter keinen Umständen auf dem Rücken der Autofahrer ausgetragen wird. Naja, Wahljahr! Nach all dem ist mein Auto von heute auf morgen nichts mehr wert. Wenn ich als Arbeiter betrüge, verliere ich meinen Job (Lebensgrundlage). Was verlieren diese Betrüger (Hersteller und Politik)? Es ist ein Skandal…

    • Lukas
      Am 23. Februar 2018 um 0:39

      Sehr richtig!
      Mir geht es ähnlich. Ich habe vor gut 3 Jahren einen Euro 4 Diesel gebraucht gekauft (Neuwagen sind unerschwinglich).
      Bis jetzt habe ich alleine durch den “Diesel-Skandal” einen Wertverlust von ca. 35-40% erleiden müssen (Alterung und Fahrleistung herausgerechnet).
      Wenn nächste Woche vom obersten Gericht der Weg für ein Diesel-Fahrverbot frei gemacht wird, werde ich sicherlich die 50% Wertverlust ür mein Fahrzeug überschreiten, wohlgemerkt in 3 Jahren! Somit haben wir die perfekte Enteignung derer, die am wenigsten dafür verantwortlich sind.

      Es wird alles auf dem Rücken und dem Portemonnaie der Autofahrer ausgetragen, während sich die Autoindustrie mit läpischen Software updates (die zufälligerweise kaum Kosten für die Konzerne verursachen) und die Politik mit blindem Aktionismus (blaue Plakette, Diesel-Fahrverbot, etc.) aus der Affäre stiehlt!!

      Am Ende soll ich womöglich auch noch den Herstellern, die für diese Misere mit verantwortlich sind, mein Geld in den Rachen werfen und ein gutes Geschäft bescheren, wenn ich die “Diesel Wechselprämie” nutze. Soweit kommt es noch!!!

      Wann wachen die Verantwortlichen in der Politik endlich auf und schützen die, die am wenigsten dafür können, nämlich die Bürger, vor derartigen Verlusten. Der Bürger gehört für diesen Mist umfassend entschädigt!!

      Der nächste große Coup, von dem man hört, ist ja dann die Abschaffung der Steuervorteile auf Dieselkraftstoff. Super Idee, schaden wir dem kleinen Mann doch noch mehr!!!

      Wenn ich das nächste Mal in Berlin im Bundestag bin, werde ich danach dort wohl Hausverbot haben, denn ich weiß nicht ob man dort lauthals fluchen darf…

      Mit mehr als erbostem Gruß
      Ein Dieselverbrecher

  27. svenandre
    Am 26. Dezember 2017 um 20:32

    sind wir mal ehrlich man müsste zuerst mal bei den Flugzeugen und riesigen Containerschiffen anfangen die pusten milliarden von Feinstaub aus und die Industrien ganz zu schweigen es ist nur immer der Autofahrer weil man damit am meisten Geld machen kann. Gab ja zuletzt erst einen Bericht das ein Passagierschiff soviel Feinstaub ausspuckt wie tausende von Dieselfahrzeugen da wird aber nichts berichtet oder die großen Industrien mit ihren Schornsteinen weil da ja die Lobby dahinter ist und wir hätten schon längst die Brennstoffzelle und das Elektroauto wenn nicht die großen Industrien es verhindern würden da diese Technik schon in den 60er Jahren entwickelt worden ist.

  28. Monika
    Am 20. Dezember 2017 um 18:48

    Und warum klärt keiner auf, dass das die Herstellung der Akkus schon immense Mengen CO2 produziert und ein E-Auto schon mit einer Menge Schadstoffe im Rucksack auf den Markt kommt?

    Es gibt technische Möglichkeiten einen Diesel sauber zu machen. Siehe LKW……….

  29. Olli
    Am 6. Dezember 2017 um 14:08

    Unsere Bundesregierung ist leider etwas zurückgeblieben! Wie sonst erklärt sich, daß wir Mäuseschritte in Richtung Umweltschutz gehen wollen, obwohl das Schiff droht, rückwärts den Wasserfall runterzuschwimmen…
    Die wollen Diesel einschränken?
    Was ist mit der Tatsache, daß (kein Scherz!) die 15 größten Schiffe der Welt zusammen genausoviel Schadstoffe ausstoßen wie alle Autos in D zusammen…?
    Und was ist mit den Flugzeugen, die enorme Abgase in die 12 km hoch gelegene, viel Dünnere Atmosphäre werfen?
    Und jetzt überlegen wir mal, wieviel Sinn da ein Dieselfahrverbot hätte?
    Dazu noch Feinstaub: Hat es immer gegeben, wird es immer geben. Ist natürlicher Schwebstoff- Anteil in der Luft. Alle Dieselfahrzeuge zusammen schaffens grad mal auf 8-10 % mehr Feinstaub. 30% geht an die verbrennende Industrie (Müll, Zement, Kohle, etc.), 35% an die Flugzeuge und der Rest Schiffe und LKW anderer Nationen…
    Und: lieber Tom, effizienter Umweltschutz wird nicht durch Vegetarismus betrieben! Der Anteil des Essens und deren Herstellung am Klimawandel ist demagogisch nicht zu messen! Ich könnte auch sagen: Es ist egal, wer die Soja- Monokulturen frißt, seit Monsanto ist die Gattung Vegetarier noch viel gefährdeter als die Omnivoren… viel Spaß dabei!
    Der Schlüssel zur Klimarettung liegt m.E. in der Brennstoffzelle. Wasser tanken, Wasserdampf erzeugen… gilt für alle Fortbewegungsarten außer Flugzeuge. Die sollten ganz abgeschafft werden! Und Segelschiffe kann man auch 100 m lang bauen…

  30. Annette
    Am 6. Dezember 2017 um 11:50

    Ich, und sicher alle anderen Radfahrer, die täglich durch Deutsche Innenstädte fahren, würde ein Dieselfahrverbot tatsächlich sehr begrüßen. Aber ein Verbot nur für die alten Stinker wie Euro 4 Fahrzeuge und älter. Euro 5 Fahrzeuge sollten auf Herstellerkosten auf die legalen Werte gebracht werden. Käufer dachten, sie kaufen ein Auto, dass die gesetzlichen Richtwerte erfüllt, dann sollten die Hersteller auch (zumindest nachträglich) für diese Einhaltung sorgen und für ihren Betrug gerade stehen!! Die Städtische Fahrzeugflotte sollte umgestellt werden. Dafür steht ja jetzt ein Budget zur Verfügung. Vor allem Müllfahrzeuge, die viel auf der Stelle stehen und dort geballt den Dreck herausblasen – ich habe viel von rein elektrischen Müllfahrzeugen gelesen, die fantastisch funktionieren. Ich bitte um den Sprung in die Moderne. Und noch ein dringender Wunsch: Motorroller mit Verbrennungsmotor blasen 16- bis 200-mal so viel Dreck in die Luft wie ein PKW. Es gibt absolut keine Rechtfertigung für solche Fahrzeuge mehr. Die sind technologische Steinzeit! Die elektrische Alternative ist in der Anschaffung etwas teuerer, aber im Betrieb extrem günstig (4ct/100km). 2-takter dürfen wohl in der EU nicht mehr eingeführt werden, aber man riecht sie leider noch immer sehr häufig auf der Straße! Wenn Städteplaner die Radwege ausbauen und alle möglichen Anstrengungen unternehmen um Stadtbewohner dazu zu bringen auf das Fahrrad umzusteigen, dann sollte auch dafür gesorgt werden, dass sie nicht durch verdreckte Luft fahren müssen und (erwiesenermaßen) ihre Gesundheit riskieren. Noch viel wichtiger als der Umweltschutz ist doch der Menschenschutz. Ich fühle mich im Stadtverkehr vergiftet. Wir haben 2017!

    • Timo
      Am 30. Dezember 2017 um 13:10

      Lass mich raten, ein Euro 5 Diesel Fahrer.
      Diesel Fahrzeuge mit Euro 3 und 4 sind mit RPF nachgerüstet
      und erfüllen die vom Staat geforderten Emissionswerte für die Grüne Plakette.

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