Das Diesel-Fahrverbot in Deutschland: Was steckt eigentlich dahinter?

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Warum wird das Fahrverbot für Dieselfahrzeuge diskutiert?

Ob das Diesel-Fahrverbot kommt, ist nur eine Frage der Zeit.

Ob das Diesel-Fahrverbot kommt, ist nur eine Frage der Zeit.

Für viele Kraftfahrer ist das Diesel-Fahrverbot der Aufreger 2017. Nach dem VW-Abgas-Skandal scheint nämlich die Ära des Dieselmotors zu Ende zu gehen. Es ist nicht nur skandalös, dass ein riesiger Konzern, eines der deutschen Vorzeigeunternehmen, seine Kunden im großen Stil getäuscht hat. Nun sollen diese auch noch die Leitragenden vom Diesel-Fahrverbot werden.

Gab es noch bis vor einigen Jahren klare Vorteile sich für einen Dieselfahrzeug zu entscheiden, wird diese Investition zunehmend unprofitabel. Besonders hart würde das Fahrverbot für Diesel Fahrzeuge mit Euro-5-Klasse treffen. Galten diese bis vor zwei Jahren noch als ökologisch effizient, stehen sie heute in der Kritik als Feinstaub- und Stickstoffoxid-Schleudern.

Doch wird das Diesel-Fahrverbot wirklich kommen? Welche Autos könnten betroffen sein? Im folgenden Ratgeber widmen wir uns diesem Thema, welches die Gemüter erhitzt.


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Dicke Luft durch Dieselautos: Ein Fahrverbot soll helfen

Sogar für Autos der Abgasnorm Euro 5 und 4 soll das Diesel-Fahrverbot gelten.

Sogar für Autos der Abgasnorm Euro 5 und 4 soll das Diesel-Fahrverbot gelten.

Die Luft in vielen deutschen Städten ist schlecht. Diesbezüglich hat allen voran wohl Stuttgart den übelsten Ruf. Von Januar bis April 2017 wurden die Feinstaubwerte am Neckartor, einem Verkehrsknotenpunkt der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg, 35 Mal überschritten. Im Vergleich zum Vorjahr gab es sogar drei Feinstaubalarme mehr. Das Problem scheint sich also zu verschärfen.

Als eine Ursache für die dicke Luft wurden Dieselfahrzeuge ausgemacht. Ein Fahrverbot erscheint daher kurzfristig eine Lösung des Problems bieten zu können.

In Deutschland gibt es mehr als 40 Städte, die unter Handlungsdruck stehen, etwas gegen die schlechten Messwerte bei Feinstaub und Stickstoffoxid zu unternehmen.

Nahezu regelmäßig werden die EU-Grenzwerte überschritten. Es drohen daher hohe Strafzahlungen.

Außerdem klagen Vereine wie die Deutsche Umwelthilfe (DUH) gegen Städte und Bundesländer auf Einhaltung des europäischen Abkommens zur Reduzierung von Feinstaub und Stickstoffoxid.

Fahrverbot für Diesel: Der Streit um die Blaue Plakette in Deutschland

Das Umweltministerium um Barbara Hendricks (SPD) hatte als Vorschlag zur Entschärfung der Situation die Einführung der Blauen Plakette eingebracht. Diese würde das System um die Umweltzonen erweitern und bestimmte Strecken mittels Diesel-Fahrverbot sperren. Die Euro-6-Schadstoffklasse wäre die einzige Ausnahme.

Alle anderen Dieselfahrzeuge müssten den Bereich umfahren. Nach langem Hin und Her wurde die blaue Plakette aber vom Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) gestoppt.

Keine einheitliche Regelung beim Diesel-Fahrverbot: Städte planen selbst

Über kurz oder lang wird es für Dieselfahrzeuge ein Fahrverbot geben. Die blaue Plakette liegt zwar bis auf weiteres auf Eis, aber in der jetzigen Situation scheint das Diesel-Fahrverbot unumgänglich. Vermutlich bleibt das unbeliebte Thema aber bis nach der Bundestagswahl im Herbst 2017 in der Schwebe, um nicht die potentiellen Wähler zu vergraulen – der Handlungsbedarf bleibt aber akut.

Das Fahrverbot für Diesel ist die Konsequenz der Überschreitung europäischer Abgasnormen.

Das Fahrverbot für Diesel ist die Konsequenz der Überschreitung europäischer Abgasnormen.

Da der Weg für eine einheitliche Regelung für ein Diesel-Fahrverbot gegenwärtig nicht offen steht, gehen die einzelnen Städte eigene Wege. Zu befürchten ist, dass dadurch ein Flickenteppich samt Ausnahmeregelungen in Deutschland entsteht, der die Kraftfahrer unnötig verwirrt.

Beispielgebend wird vermutlich Stuttgart werden. Dort wird gegenwärtig ein zeitlich begrenztes Diesel-Fahrverbot diskutiert. Dieses wäre anlassbezogen und würde entsprechend nicht generell gelten. Gibt es Feinstaubalarm wird aber für alle Fahrzeuge mit Schadstoffklasse bis Euro 5 das Diesel-Fahrverbot angeordnet. Dann sind für solche Kfz bestimmte Straßen und Zonen gesperrt.

Wie bei der blauen Plakette sind vom Fahrverbot Kfz mit Diesel der Klasse Euro 6 ausgeschlossen. Alle anderen müssen den gesperrten Bereich umfahren. Aufgrund des hohen Protests in der Bevölkerung ist aber noch nicht wirklich klar, ob diese Regelung wirklich 2018 Realität wird.

Auch Hamburg hat konkrete Pläne für ein Diesel-Fahrverbot, allerdings soll dieses generell und nicht wie in Stuttgart nur zeitlich begrenzt gelten. Betroffen wären ca. 70 Prozent der Dieselfahrzeuge der Hansestadt. Das geplante Durchfahrtsverbot für LKW und PKW betrifft die Max-Brauer-Allee. Für entsprechende LKW soll auch die Stresemannstraße gesperrt werden.

Handlungsbedarf besteht auch in:

  • Aachen
  • Berlin
  • Bonn
  • Düsseldorf
  • Essen
  • Frankfurt am Main
  • Gelsenkirchen
  • Köln
  • Limburg
  • Mainz
  • München
  • Reutlingen
Beide Fahrverbote gemäß Luftreinheitsplan sorgen für Unmut unter der Bevölkerung. Besonders ärgerlich ist es für die Kraftfahrer, die erst mit gutem Gewissen ein Auto mit Abgasnorm Euro 5 erworben haben. Doch auch das Image der Euro-6-Diesel ist nicht unantastbar. Zwar werden die europäischen Vorgaben unter Laborbedingungen erfüllt, im realen Straßenverkehr liegen die Werte oftmals höher als erlaubt.
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Umrüstung der Dieselautos: Kann das Fahrverbot verhindert werden?

Es verwundert nicht, dass das Diesel-Fahrverbot äußerst schlechte Beliebtheitswerte hat. Autobauer und Kraftfahrer sind über die Pläne nämlich nicht sonderlich erfreut. Daher wird gegenwärtig auch nach anderen Lösungswegen geforscht.

Unter Umständen kann durch ein Umrüsten das Fahrverbot für Diesel umgangen werden.

Unter Umständen kann durch ein Umrüsten das Fahrverbot für Diesel umgangen werden.

Untersuchungen haben beispielsweise ergeben, dass insbesondere beim Feinstaub bis zu 30 Prozent der gemessenen Werte auf aufgewirbelte Partikel zurückgeführt werden können.

Daher startete im Frühjahr in Stuttgart ein Feldversuch, bei dem die Straße vom Feinstaub gereinigt wurde. Aber auch durch Partikelfilter kann der Feinstaub reduziert werden.

Schwieriger erscheint allerdings die Reduzierung des Stickstoffoxid-Ausstoßes. Bisher galt es beispielsweise als wirtschaftlich und technisch unmöglich, ein Auto so umzurüsten, dass aus einem Euro-5- ein Euro-6-Diesel wird. Mittlerweile arbeiten die Hersteller zusammen mit ihren Zulieferern an praktikablen Lösungen.

Ob diese bezahlbar sind, bleibt abzuwarten, denn voraussichtlich sind tiefgreifende Veränderungen am Auto durchzuführen. Mit einem Software-Update ist es also nicht getan.

Ist das Fahrverbot das Aus für Dieselautos?

Gegenwärtig erscheint der Dieselmotor alles andere als eine zukunftsweisende Technologie. Benziner, Wasserstoff-, Gas- und Elektroautos weisen in Sachen Umweltverträglichkeit eine bessere Bilanz auf. Das geplante Diesel-Fahrverbot setzt die Branche enorm unter Druck und die Kunden sind verunsichert. Dies wird sich vermutlich langfristig auch auf die Verkaufszahlen auswirken.

Insbesondere der Abgas-Skandal hat aufgezeigt, dass die Hersteller mit dieser Technologie scheinbar an Grenzen gestoßen sind. Aber auch insgesamt gibt es einen Wandel in den Nutzungsgewohnheiten von PKW. Ob der zurzeit gelebte Individualverkehr mit einem PKW weiterhin Bestand hat, bleibt abzuwarten. So oder so wird wohl ein Umdenken stattfinden müssen.

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66 Kommentare

  1. Theodoridis sagt:

    Wen ich höre von Dieselverbot ab euro 4 bis 5 , dann kann ich sagen die es wollen haben keine Ahnung,wie Frücher die Diesel Autos waren oder LKWS,die haben anscheinent wo anders gelebt,ich habe als Kleine junge aber das erlebt,Schwarzen wolken von ausbuff,viel langsamer als die heutigen TDIS,diese Technologie sollte die Brücke Bleiben für weitere Strecken,und nicht zu Verboten kommen,vielleicht kann ich meinen Audi a 4 TDI mit Euro 4 ein Hibrit machen wen die auto industrie was bietet,mir gefällt meine Audi A4 limusine,und des soll auch so Bleiben,Bitte denkt eure Bürger die gerne ihre Autos so viele jahre weiter fahren wollen um zu zeigen das diese Technologien wo so weit gekommen sind viele Menschen arbeit geben sei es ersatzteile seies Ulteimer,Natürlich darf die Technologien nicht stehen Bleiben,aber soll auch paralell noch ab euro 4 weiter genutzt werden,um zu vergleichen mit der Neuen Tecnologien,wen sie den Neuen Terminator sehen,werden verstechen was ich meine,manchmall sind alte Technologien immer noch gut wen auch veraltet sind aber noch Funktionieren,viel Elektronik ist anfälliger mit der Jahre wie mechanische Teile.

  2. Holger F. sagt:

    was ist den mit den ganzen schiffen und Flugzeuge ich finde das eine sauerei alles auf den kleinen bürger zu schieben . Aber ich hoffe Diesmal wird ein aufstand gemacht

    • Peter sagt:

      Genau meine Rede ! Die ganze Rüstungsindustrie, Atomkraftwerke, Flugzeuge, Panzer alles geht vollkommen in Ordnung ABER der Dieselfahrer zerstört die Umwelt. Ich meine wenn wir deutschen aufhören Diesel zu fahren rettet das die Welt auch nicht. Ein Arbeitskollege aus Rumänien meinte sowas wie Partikelfilter und alles hat er das erste Mal in Deutschland gehört :D

    • Robby S. sagt:

      …ich wär sofort dabei…!

      • Udo sagt:

        Ich wäre auch sofort dabei.Erst machen unsere korrupten Politiker in Berlin Werbung für Diesel – Fahrzeuge und jetzt soll der kleine deutsche Michel wieder die Kosten für die Auto und Politiker Maffia tragen.

    • imo sagt:

      na, wenn Du nur das Wort Hybrid verbessert wissen willst, dann kannst Du selbst aber auch kein Deutsch ;-)

    • hursit t. sagt:

      in deutschland wirds niemals aufstand geben, weil wir alle einfach akzeptieren, was die großen sagen.

  3. john d. sagt:

    Herr Doktor ich rauche nicht mehr und ich gehe auch jeden Abend um 6 Uhr ins Bett und stehe um 5 Uhr früh auf und ich trinke auch nichts mehr.
    Außerdem habe ich jetzt mein Auto abgeschafft und fahre Fahrrad!!
    Herr Doktor werde ich jetzt 100 ??? Antwortet Doktor
    Sicher nicht – aber es kommt ihnen bestimmt so vor

  4. Christian sagt:

    Für den deutschen Kleinbürger
    Hat es sich ausgesiedelt. Vorbei sind
    Die Zeiten, für die großen Fahrzeuge
    Mit Rappel und Nagel Antrieb.
    Treffen wird es wieder Mal die
    Untere Mittelklasse.
    Aber ist hier Mitgefühl zu erwarten?
    Auch der deutsche Autowahn führt
    Auf diese Weise zu heilsamen
    Erkenntnissen. In diesem Sinne.

  5. Christian sagt:

    Für den deutschen Kleinbürger hat es
    Sich ausgesiedelt. Vorbei sind die Zeiten
    Der großen Fahrzeuge mit Rappel und Nagel Antriebe. Doch kann man hier
    Mitleid haben ?
    Man kann davon ausgehen, dass der
    Deutsche Autowahn auf diese Weise
    Für die untere Mittelklasse zu heilsamen
    Erkenntnissen führen wird.
    In diesem Sinne.

    • Sauer sagt:

      Wohne in Stuttgart habe in mein Diesel Wohnmobil für sehr viel Geld Katalysator einbauen lassen und die grüne Plakette bekommen. Jetzt überlege ich ob ich das Wohnmobil auf Kernenergie umrüste. Ich denke aber, dass die Reichweite wegen der Strahlung wird nicht weit sein, wenigstens für den Fahrer. Also bleib nur der Umbau auf Batterien. Die Entscheidung ob ich sie beim Aldi oder Lidl kaufe habe ich noch nicht getroffen. :(

  6. Jutta N. sagt:

    Hat das Volk der Dichter und Denker „Letzteres“ verlernt? Bewusst angefachte hitzige Debatten zwischen Benzin-und Dieselfahrern, drohende Fahrverbote, Umweltverbände, die in die Kerbe hacken und ihre 15 Minuten Berühmtheit nutzen – und damit der Industrie in die Hände spielen. Letztendlich geht es doch primär nicht um Umwelt!
    Die Autoindustrie hat Milliarden Forschungsgelder verbrannt, aber der böse Autofahrer möchte „das Elektro“ nun nicht haben. Für den Ausbau der Netzes ist aber nicht die Industrie zuständig, sondern die Regierung. Die aber, wie meist, nicht weitergedacht hat und nun die Lobbyisten befriedigen muss. Eine Lösung muss her; nicht durchdacht aber schnell.
    Warum wird der einzig staatliche (!) Autokonzern benutzt für diesen inszensierten Diesel Skandal? Weil der Steuerzahler die Milliardenstrafen bezahlt, und das Unternehmen trotzdem guten Gewinn machen kann. In der Privatwirtschaft wäre das nicht möglich gewesen ohne Einbußen – obwohl alle gleich „dreckig“ sind. Also wird munter die Hälfte der Autofahrer enteignet, wie wir es von der Demokratur, beider Systeme, kennen. Wenn der Großversuch mit einem nicht praktikablen Elektroauto läuft, und der Rest der Autofahrer dem Benzinmotor nochmal zu enormen Aufschwung verholfen hat, folgt irgendwann der „Bezinfahrer“. Also kein Grund für diesen hämisch oder schadenfroh zu sein mit den Worten: „das Dieselgedöns geht micht nichts an“. Sollte es aber.
    Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber haben wir einmal gelernt. Anstatt Diesel und Benzin jetzt zusammenhalten, anfangen der Regierung für ihr Versäumnis Dampf zu machen – so kurz vor dem Wahlkampf ein Leichtes; solange wir alle dulden, dass die Autoindustrie nicht in die Pflicht genommen wird, die unser Image zerstört hat, ungestraft betrügen darf und weiterhin belohnt wird, wird es weiter Debatten um den Eisbären auf schmelzender Eisplatte geben. (Im Übrigen wird das Arktische Eis dicker, und das ANTARKTISCHE, an wenigen Stellen, dünner. Wer dort einen Eisbären findet, möchte ihn bitte fotografieren) Als gute Bürger schauen wir geduldig zu, wie uns eigenständiges Denken und Handeln in dosierten Schritten genommen wird, denn es wird immer eine Gruppe geben, die „es nicht betrifft“ …vorläufig. Ausnahmen der Dieselfahrverbote wird es zuhauf geben (müssen). Macht nichts, es wird immer mit zweierlei Maß gemessen, „da kann man nichts tun“. Unsere enteigneten, grün plakettierten gepflegten Autos fahren auf anderen Kontinenten umweltfreundlich und sauber. Solange wir nur auf das Elektro zusteuern. (Hallo Industrie – wir hätten es vielleicht sogar freiwillig gekauft, wenn wir Mobilität garantiert bekommen hätten). Der Rest der Welt wird sich sicher an uns ein Beispiel nehmen, wie wir das Weltklima ganz allein verändern, denn nur wir allein haben die Klimakanzlerin.

    • Leo sagt:

      „Unsere enteigneten, grün plakettierten gepflegten Autos fahren auf anderen Kontinenten umweltfreundlich und sauber.“

      Sicher.

      Enteignung hieße übrigens, dass diese Autos konfisziert würden. Sie sollen einfach nur in bestimmten Zonen nicht mehr fahren dürfen.

      „Wenn der Großversuch mit einem nicht praktikablen Elektroauto läuft, und der Rest der Autofahrer dem Benzinmotor nochmal zu enormen Aufschwung verholfen hat, folgt irgendwann der „Bezinfahrer“. Also kein Grund für diesen hämisch oder schadenfroh zu sein mit den Worten: „das Dieselgedöns geht micht nichts an“. Sollte es aber.“

      Du klingst so als würdest Du eine Dystopie zeichnen aber ja, wenn es sich weiterhin herausstellen sollte, dass Benzin/Diesel-Autos dermaßen umweltschädlich sind, werden sie irgendwann verboten werden (müssen).

    • Goran sagt:

      Alles Super das hilft leider den normalo
      überhaupt garnicht denn wenn die das schon im Gespräch haben dann wird auch was in der scheiss Richtung passieren leider
      und wir sind dann angeschissen weil die oberen nichts besseres zutun haben als über uns her zu fallen
      es were gut wenn ein Jurist die Bürger unterstützt für eine Sammelklage
      In den Sinnen alles gute

  7. Petra W. sagt:

    Hallo,
    dem letzten Beitrag kann ich mich uneingeschränkt beipflichten. Ob Die Regierung als auch die Autoindustrie alles verkackt haben und jetzt noch mit Ihren Umweltprämien sich feiern lassen ist das aller letzte.
    Das man gezwungen wird sich ein Neu Wagen anzuschaffen obwohl das eigene Auto vielleicht erst 5 Jahre oder mehr oder weniger alt ist. Das ist schon kriminell was die sich hier erlauben. Aber mit den kleinen Mann oder Frau kann man es ja machen. Da müsste eigentlich eine Sammelklage aller Bürger laufen.

    • H.K. sagt:

      Vollkommen korrekt! Sammelanklage von Bürger, die beim Verkauf ihres Neuen teueren Wagens dicken Steuer gezahlt haben (sogar deutlich höhere Jahressteuer als Benzinerbesitzer) und nun sogar von dem gesamten restlichen Volk als freiwillige Umweltverschmutzer umgestuft werden. Den Auto-Käufer ab jetzt kann man von deren Kaufentscheidung verantwortlich machen, wenn die sich für einen Euro- 5 Diesel ( von mir aus überhaupt ein irgendeiner Diesel oder anderen Verbrennungsmotor) entscheiden würden. Aber um Gott es willen, wie kann man diejenigen, die derzeit beim Kauf ganz von der heutigen Diskussion unbetroffen waren, jetzt rückwirkend verantwortlich machen und benachteiligen? Gibt es keinen Jurist mehr in diesem Land?

  8. Maik H. sagt:

    Hallo, was ich mich frage ist.
    Was passiert eigentlich mit den ganzen Autos die dann nicht mehr fahren dürften?
    Was ist mit dem ganzen Transitverkehr?
    Was ist mit Komunalfahrzeugen oder Bundeswehr oder Polizei oder oder oder…..
    Wer soll das alles bezahlen?
    Soll der Bauer demnächst mit einem Benzintraktor oder Elektrotraktor ackern?
    Die Politik muß jetzt langsam mal in die Gänge kommen und langfristig sichere Bedingungen schaffen auf deren Grundlage man investieren kann.
    Also ich kann mir nicht jedes Jahr ein neues Auto kaufen aber vielleicht bin ich auch nur altmodisch?

    • Giuseppe B. sagt:

      :-) die „behördlichen“ bekommen sicher wieder „sondergenehmigungen“ ;-) <<< wie immer :-(
      die ollen privaten gehen dann ins (benachbarte)ausland ;-) toll !! die kisten haben wir dann zwar nicht mehr auf den strassen … wenn der wind gut steht aber weiterhin den dreck aus der luft <<< nur sinds dann die bösen nachbarn

  9. Jan H. sagt:

    Völliger humbuck ……
    Stuttgart ist einfach ein „Kessel“
    Wie jedem bekannt ist
    Der Ozon Alarm ist ein Zusammenspiel von Industrie – Haushalt – Kfz und co
    Der Diesel wird runter geputzt bis aufs letzte.
    Aber Leute : denkt ihr wirklich das mit Fahrverboten Abhilfe geschaffen ist ?
    Der Diesel ist nur ein minimaler Anteil der schlechten Luft in dieser Region!!!!!

    Man sollte im Raum Stuttgart mal über eine grüne Welle nachdenken
    Der größte Abgasausstoß entsteht bei stehender in fahrende Masse …..
    Oder mal über Partikelfilter im Industrie und Schiffsbereich nachdenken

    Immer muss alles auf den „kleinen Mann“ umgewälzt werden
    Schwachsinn – wirklich armes armes Deutschland

  10. Michael sagt:

    ich stimme dem letzten Beitrag voll und ganz zu, muss aber noch ergänzend hinzufügen das der Klimawandel in einer Globalen Welt mit Globalem Handel in der 80% des Handel über die Weltmeere geht sicher nicht gestoppt wird, auch wenn alle PKW in Deutschland ab morgen nicht mehr fahren würden emittieren tausende Frachtschiffe fleißig weiter Stickoxide, Co2 und Feinstaub in die Atmosphäre, einer soviel wie 77000 Diesel PKW davon hört man aber nichts, auch sollte man mal überlegen wie viel Stickoxide, Co2 ein Passagier / Frachtflugzeug emittiert, da hilft es den Flughafen Städten nicht ein Dieselfahrverbot zu erlassen wenn jeden Tag Hunderte Flugzeuge das dreifach emittieren.

  11. Sascha k sagt:

    Fahren wir doch alle elektrisch! Ich habe einen elektronischen aber auch nen diesel und ich habe ein Haus mit lademöglichkeit zu hause. Was mache die am 15. Stock? Verlängerungskabel runterhängen lassen? Angenommen wir fahren alle elektrisch, es fehlt die Infrastruktur für die terawatts an Strom. Mir scheint wir werden verarscht -.-

    • Gerd P. sagt:

      Bin vollkommen deiner Meinung bis auf das elektrische Fahren, erst mal ist die Reichweite unaktzeptabel, die Fzg. sind viel zu teuer, was du auch schon sagst die Infrastruktur fehlt komplett, die Ladedauer ist zu lange, was ist mit dem Akku wenn er nach 6 bis 8 Jahren je nach Gebrauch defekt ist, die Entsorgung?
      Und nur mal zum Nachdenken, zur Produktion eines Akkus für ein E-Auto muss ein Diesel mit Euro 4 Norm 150000km fahren um so viel schädliches CO2 in die Luft zu blasen wie zur Produktion eines Akkus notwendig ist, da sollten alle Besitzer mit Hybrid oder reinem E Antrieb mal drüber nachdenken!!

    • Rainer sagt:

      Sobald ein bezahlbares Elektroauto mit ausreichend Reichweite und kurzer Ladezeit auf dem Markt ist fahre auch ich gerne eines. Vorher muss mein Diesel noch die nächsten 5 Jahre halten.

  12. Bernie sagt:

    In Deutschland gibt es keine Sammelklagen.

  13. Jürgen sagt:

    Diesel-Pkw-Fahrverbot,feine Sache,bedeutet keine Polizei,kein Ordnungsamt,Stadtverwaltung etc.,denn die fahren alle Diesel,
    welche Öko-Trottel sind auf diesem Trip ? Da wird es Ausnahmeregelungen geben,ja nur wer lässt sich heute noch das
    gefallen,Polizei,Feuerwehr,DMH,Stadt usw dürfen fahren,du als Privatmann nicht ? Da sind Klagen vor Gericht vorprogrammiert. Zudem der ÖPNV,die Busse meißt dieselgetrieben,dann die LKW,gut die sind ,wenn neuerer Bauart oft
    sauberer als ein Diesel-PKW,aber … sie haben stärkere Maschinen – also höherer Ausstoss…und sie sind gegenüber Diesel-PKW in einer bedeutenden Überzahl auf unseren Strassen… welche Öko-Phantasten haben hier und in der EU denn
    plötzlich das Sagen ? Hybrid-Autos sind ein Witz der Geschichte und E-Autos eine Nischen-Sparte,zudem,wie wird denn der Strom hergestellt ??? Diesel-Fahrverbot -also Diesel -Boykott dieser Städte,inklusive Dieselloks und der Schifffahrt !!! Wir wünschen fröhliches wirtschaften Ihr Öko-Phantasten…

  14. Gerd M. sagt:

    Ich fahre einen VW Caddy TDi.der jetzt fast 6 Jahre alt ist und nur Euro 5hat.Das Auto hat Start-Stop Automatik,sodaß der Motor an jeder Ampel oder bei jedem anderen Stopp abschaltet.Ich bin kein Vielfahrer,muß aber öfters in die Stadt Aachen Fahren,weil ich dort ein Mietshaus besitze.Soll ich jetzt demnächst nicht mehr mit meinem Fahrzeug in die Stadt fahren dürfen,weil Aachen zu den betroffenen Städten zählt,die zuviel Stickoxide in die Luft blasen.Das ist doch alles bloß ein schlechter Witz oder etwa nicht.Ich weiß nicht warum jetzt von allen Seiten auf den Diesel eingeprügelt wird,wo doch erwiesen ist,daß die meisten schädlichen Emissionen aus Industrie,Hausheizungen,Flugzeugen,Schiffen und Lkws stammen.Sind jetzt alle verrückt geworden,die Schuld allein auf den Diesel zu schieben?

  15. Erdogan O. sagt:

    Alles schön und gut, nur her mit den Fahrverboten.
    Wir die Bürger ackern 40std die Woche manche sogar mehr um sich endlich einen Wagen zu Leisten. Âltere Autos sind fast keine mehr auf den Strassen zu sehen. Ich fahre einen BMW mit Euro 4 Diesel und möchte es auch lange noch fahren, den es sind Robuste Autos die vom Motor her nicht so anfâllig sind wie sonst welche.
    Es sei denn unser lieber Staat gibt mir das Geld für den Kompletten Wechsel für ein euro6 Fahrzeug, denn wir eure Bürger haben keinen Monatseinkommen von 10000 € im Monat. Das wir uns gleich einen Neuwagen leisten können.
    Die Industrie Entlâsst Arbeiter, wandert aus, senkt die Gehâlter und erwartet dennoch das die ehemaligen Mitarbeiter der Marken treu bleiben. Es handelt sich jetzt auch nicht um die Autoindustrie.
    Hallo mit welchem Geld denn, habt Ihr ne Meise ?

    Das ganze sollte Überdacht werden, wir sind nicht für die Fehler der Politiker verantwortlich. Ohne unsere Stimmen seit Ihr auch nicht mehr Wert als wir…..

  16. Celik sagt:

    Armes Deutschland ,Was soll das.diesel verbot . Ihr habt den Knall nich gehört. egal wieviel Diesel verbot kommt .Ich werde immer DIESEL FAHRENNNNNN………geht mal schön schlafen.

  17. Michael sagt:

    Ich hatte ein Mal ein geliebtes Ford Focus TDI mit dem ich 70km zur Arbeit fuhr. Das Auto war immer gut gepflegt und gut im Schuss. Dann kam die grüne Plakette und ich dürfte nicht mehr mit meine gelbe nach Frankfurt fahren. Der Wagen musste ich für 1000 Euro verkaufen :-(. Wenn nicht diese Geschichte mit Umweltplackette wäre, wäre der Wagen noch 5000 Euro Wert. So, dann habe ich mir 2011 einen neuen Focus Diesel besorgt der schon damals höchstmögliche Euro 5 Norm erfüllte. Jetzt heisst es für mich wieder enormer Geldverlüst, da ich mein 6 Jahre alte Dieselfahrzeug mit kaum 60000km Fahrleistung nicht mehr vernünftig verkaufen kann.
    Ich fühle mich ziemlich verarscht, da ich zwei Mal auf diese Masche reingefallen bin
    Michael

  18. Eser sagt:

    in Berlin wird so geregelt: du darfst nicht in die Grüne Zone ( wo ich auch wohne) aber ein BVG( Berliner Verkehrsbetriebe) hat auch in der Grünen Zone seinen Hof mit zahlreichen Doppeldeckern. die dürfen in die Stadt fahren, obwohl diese Busse ca 60lt/ 100 km diesel rausspucken. du möchtest mit deinem kleinen Lieferwagen waren liefern, du darfst nicht, aber die busse, oder die LKWs die Sondergenehmigung haben, dürfen in die Stadt. wenn es danach geht, es darf gar kein diesel Fahrzeug aus dem Nachbarland Polen nach Berlin fahren. anstatt die kleine Dieselfahrzuege zu verbieten, sollen sie lieber die Busse, Lkws nicht in die statt lassen. was hat bitte schön ein 40 tonner LKw um 11 Uhr am Alexander platz zu suchen? müssen alle Fahrschulen, Rent a car Unternehmen, Taxis raus aus der Stadt?
    anstatt ständig die Autoindustrie blind zu unterstützen, sollte der statt sich lieber nach der neuen Technologie einordnen.

  19. Umut sagt:

    Sollen lieber mal das Geld was wir wegen Umweltschutz zahlen sinnvoll nutzen wie in der Schweiz die CO2-Staubsauger zu installieren oder darin zu investieren, und nicht fahrverbot wie soll das denn gehen wegen denn ganzen märkten, dann reden die was von Umweltschutz und fahren selber teure Autos aber ohne Rußpartikelfilter kam schon kam auch schon alles auf dem Fernseher

  20. tom sagt:

    Wer effizienten Umweltschutz betreiben muss effiziente Maßnahmen ergreifen.

    Beispielsweise kein Fleisch essen.

    Laut Foodwatch ist die Massentierhaltung zu 50 % am Klimawandel verantwortlich, wegen Methan-
    und Düngegase und wegen Tierkraftfutter von Sojamonokulturen im Regenwald.

  21. Carsten R. sagt:

    Es fällt schwer zu akzeptieren dass die VW Abgasmaniplation hergenommen wird, um die verfehlten Umweltziele der Städte nun auf den Rücken aller Dieselfahrer abzuladen. Als Verbraucher und Dieselfahrer wird man gleich VIERFACH ABGESTRAFT, denn erstens wurde man von VW mit gefälschten Schadstoffausstoßwerten betrogen, zweitens wird der Betrug der damit verbundene zu hohe Schadstoffausstoß allen Dieselfahrzeugen unterstellt, drittens ist das kürzlich im guten Glauben angeschaffte Dieselfahrzeug im Wert enorm gefallen bzw. unverkäuflich geworden, und viertens droht ein Fahrverbot für den unschuldigen Dieselfahrer. Es deutet vieles darauf hin dass es so kommen wird. Politik und Autolobby gehen Hand in Hand relativ unbeschadet durch die Dieselkrise, vergleichen mit den aufsummierten Schäden die den einzelnen Verbrauchern entstehen. SO NICHT! Als betroffener Dieselfahrer finde ich die Arroganz der aktuellen VW Werbung sich als Technologievorreiter zu präsentieren und den verursachten Skandal auszublenden unerträglich.

  22. Annette sagt:

    Ich, und sicher alle anderen Radfahrer, die täglich durch Deutsche Innenstädte fahren, würde ein Dieselfahrverbot tatsächlich sehr begrüßen. Aber ein Verbot nur für die alten Stinker wie Euro 4 Fahrzeuge und älter. Euro 5 Fahrzeuge sollten auf Herstellerkosten auf die legalen Werte gebracht werden. Käufer dachten, sie kaufen ein Auto, dass die gesetzlichen Richtwerte erfüllt, dann sollten die Hersteller auch (zumindest nachträglich) für diese Einhaltung sorgen und für ihren Betrug gerade stehen!! Die Städtische Fahrzeugflotte sollte umgestellt werden. Dafür steht ja jetzt ein Budget zur Verfügung. Vor allem Müllfahrzeuge, die viel auf der Stelle stehen und dort geballt den Dreck herausblasen – ich habe viel von rein elektrischen Müllfahrzeugen gelesen, die fantastisch funktionieren. Ich bitte um den Sprung in die Moderne. Und noch ein dringender Wunsch: Motorroller mit Verbrennungsmotor blasen 16- bis 200-mal so viel Dreck in die Luft wie ein PKW. Es gibt absolut keine Rechtfertigung für solche Fahrzeuge mehr. Die sind technologische Steinzeit! Die elektrische Alternative ist in der Anschaffung etwas teuerer, aber im Betrieb extrem günstig (4ct/100km). 2-takter dürfen wohl in der EU nicht mehr eingeführt werden, aber man riecht sie leider noch immer sehr häufig auf der Straße! Wenn Städteplaner die Radwege ausbauen und alle möglichen Anstrengungen unternehmen um Stadtbewohner dazu zu bringen auf das Fahrrad umzusteigen, dann sollte auch dafür gesorgt werden, dass sie nicht durch verdreckte Luft fahren müssen und (erwiesenermaßen) ihre Gesundheit riskieren. Noch viel wichtiger als der Umweltschutz ist doch der Menschenschutz. Ich fühle mich im Stadtverkehr vergiftet. Wir haben 2017!

    • Timo sagt:

      Lass mich raten, ein Euro 5 Diesel Fahrer.
      Diesel Fahrzeuge mit Euro 3 und 4 sind mit RPF nachgerüstet
      und erfüllen die vom Staat geforderten Emissionswerte für die Grüne Plakette.

  23. Olli sagt:

    Unsere Bundesregierung ist leider etwas zurückgeblieben! Wie sonst erklärt sich, daß wir Mäuseschritte in Richtung Umweltschutz gehen wollen, obwohl das Schiff droht, rückwärts den Wasserfall runterzuschwimmen…
    Die wollen Diesel einschränken?
    Was ist mit der Tatsache, daß (kein Scherz!) die 15 größten Schiffe der Welt zusammen genausoviel Schadstoffe ausstoßen wie alle Autos in D zusammen…?
    Und was ist mit den Flugzeugen, die enorme Abgase in die 12 km hoch gelegene, viel Dünnere Atmosphäre werfen?
    Und jetzt überlegen wir mal, wieviel Sinn da ein Dieselfahrverbot hätte?
    Dazu noch Feinstaub: Hat es immer gegeben, wird es immer geben. Ist natürlicher Schwebstoff- Anteil in der Luft. Alle Dieselfahrzeuge zusammen schaffens grad mal auf 8-10 % mehr Feinstaub. 30% geht an die verbrennende Industrie (Müll, Zement, Kohle, etc.), 35% an die Flugzeuge und der Rest Schiffe und LKW anderer Nationen…
    Und: lieber Tom, effizienter Umweltschutz wird nicht durch Vegetarismus betrieben! Der Anteil des Essens und deren Herstellung am Klimawandel ist demagogisch nicht zu messen! Ich könnte auch sagen: Es ist egal, wer die Soja- Monokulturen frißt, seit Monsanto ist die Gattung Vegetarier noch viel gefährdeter als die Omnivoren… viel Spaß dabei!
    Der Schlüssel zur Klimarettung liegt m.E. in der Brennstoffzelle. Wasser tanken, Wasserdampf erzeugen… gilt für alle Fortbewegungsarten außer Flugzeuge. Die sollten ganz abgeschafft werden! Und Segelschiffe kann man auch 100 m lang bauen…

  24. Monika sagt:

    Und warum klärt keiner auf, dass das die Herstellung der Akkus schon immense Mengen CO2 produziert und ein E-Auto schon mit einer Menge Schadstoffe im Rucksack auf den Markt kommt?

    Es gibt technische Möglichkeiten einen Diesel sauber zu machen. Siehe LKW……….

  25. svenandre sagt:

    sind wir mal ehrlich man müsste zuerst mal bei den Flugzeugen und riesigen Containerschiffen anfangen die pusten milliarden von Feinstaub aus und die Industrien ganz zu schweigen es ist nur immer der Autofahrer weil man damit am meisten Geld machen kann. Gab ja zuletzt erst einen Bericht das ein Passagierschiff soviel Feinstaub ausspuckt wie tausende von Dieselfahrzeugen da wird aber nichts berichtet oder die großen Industrien mit ihren Schornsteinen weil da ja die Lobby dahinter ist und wir hätten schon längst die Brennstoffzelle und das Elektroauto wenn nicht die großen Industrien es verhindern würden da diese Technik schon in den 60er Jahren entwickelt worden ist.

  26. Peter sagt:

    Ich bin ein kleiner Arbeiter, der sich vor 5 Jahren einen gebrauchten (weil neu unerschwinglichen) 2,0 Liter TDI mit Euro 4 gekauft hat. Bis zur Dieseldebatte ein wunderbares (wenn auch reparaturanfälliges) Auto. Sicher war auch der Unterhalt ein Kreterium, aber zu leisten. Dann der Skandal! Im Radio liefen die Versprechungen, daß dies unter keinen Umständen auf dem Rücken der Autofahrer ausgetragen wird. Naja, Wahljahr! Nach all dem ist mein Auto von heute auf morgen nichts mehr wert. Wenn ich als Arbeiter betrüge, verliere ich meinen Job (Lebensgrundlage). Was verlieren diese Betrüger (Hersteller und Politik)? Es ist ein Skandal…

    • Lukas sagt:

      Sehr richtig!
      Mir geht es ähnlich. Ich habe vor gut 3 Jahren einen Euro 4 Diesel gebraucht gekauft (Neuwagen sind unerschwinglich).
      Bis jetzt habe ich alleine durch den „Diesel-Skandal“ einen Wertverlust von ca. 35-40% erleiden müssen (Alterung und Fahrleistung herausgerechnet).
      Wenn nächste Woche vom obersten Gericht der Weg für ein Diesel-Fahrverbot frei gemacht wird, werde ich sicherlich die 50% Wertverlust ür mein Fahrzeug überschreiten, wohlgemerkt in 3 Jahren! Somit haben wir die perfekte Enteignung derer, die am wenigsten dafür verantwortlich sind.

      Es wird alles auf dem Rücken und dem Portemonnaie der Autofahrer ausgetragen, während sich die Autoindustrie mit läpischen Software updates (die zufälligerweise kaum Kosten für die Konzerne verursachen) und die Politik mit blindem Aktionismus (blaue Plakette, Diesel-Fahrverbot, etc.) aus der Affäre stiehlt!!

      Am Ende soll ich womöglich auch noch den Herstellern, die für diese Misere mit verantwortlich sind, mein Geld in den Rachen werfen und ein gutes Geschäft bescheren, wenn ich die „Diesel Wechselprämie“ nutze. Soweit kommt es noch!!!

      Wann wachen die Verantwortlichen in der Politik endlich auf und schützen die, die am wenigsten dafür können, nämlich die Bürger, vor derartigen Verlusten. Der Bürger gehört für diesen Mist umfassend entschädigt!!

      Der nächste große Coup, von dem man hört, ist ja dann die Abschaffung der Steuervorteile auf Dieselkraftstoff. Super Idee, schaden wir dem kleinen Mann doch noch mehr!!!

      Wenn ich das nächste Mal in Berlin im Bundestag bin, werde ich danach dort wohl Hausverbot haben, denn ich weiß nicht ob man dort lauthals fluchen darf…

      Mit mehr als erbostem Gruß
      Ein Dieselverbrecher

  27. Timo sagt:

    Das Problem ist nicht der Diesel sondern der Verbrennungsmotor.
    Diesel Fahrzeuge haben einen deutlich besseren Wirkungsgrad, als Benzin Fahrzeuge, da sie keinen Zündfunken zum Verbrennen und somit eine kleinere Lichtmaschine benötigen.
    Diesel Motoren basieren auf neuerer und besserer Technologie, Diesel ist der leichter zu produzierende Treibstoff und der Spritverbrauch ist logischer weise geringer.
    Die angesprochene Problematik handelt aber leider nicht von der Umweltfreundlichkeit, sondern von Stickoxiden, die Menschen umbringen können, weshalb mit wachsender Globalisierung und der damit größer werdenden Verkehrsdichte ein größerer Augenmerk darauf gelegt werden sollte.
    Umweltschädlich sind alle Technologien, auch Elektrofahrzeuge.
    Wir sollten aufhören uns Verbrennungsmotoren, Elektrofahrzeuge und Hybridfahrzeuge schön zu reden, in dem wir Euro 6 dran schreiben.

    Nachteile der Technologien:
    – Benzin: begrenzter Brennstoff, geringster Wirkungsgrad, CO2 austoss
    – Diesel: Stickoxide töten Menschen, begrenzter Brennstoff, CO2 austoss, geringer Wirkungsgrad
    – Elektro: Die Herstellung von Akkus ist Umweltschädlich, Reichweite ist gering
    – Energiezelle: Haltbarkeit der Zellen ist zur Zeit sehr schlecht, Herstellung der Energiezelle ist Umweltschädlich

    Wenn ich es mir leisten könnte würde ich Elektroauto fahren, da es die momentan beste Technologie ist.
    Wir sollten uns Alternativen schaffen die Realistisch sind und diese bezahlbar umsetzen und das so dass wir jeglichen Schaden am Unternehmen, vor allem an uns den Menschen und der Umwelt vermeiden.
    Jedoch sind für Stickoxide ja nicht nur Dieselfahrzeuge verantwortlich, sondern auch Unternehmen, die zur Rechenschaft gezogen werden sollten.
    Laserdrucker stoßen auch Stickoxide aus, also Nase zu und durch….

  28. R., Stefan sagt:

    Unsere sogenannte zivilisierte Gesellschaft hat nicht nur 100 Jahre das Auto mit Verbrennungsmotor weiterentwickelt, sondern das Auto und die damit verbundene Mobilität hat auch dazu geführt, dass der ÖPNV verkümmert ist. Des weiteren haben wir unseren urbanen Raum umgestaltet dahingehend dass Supermärkte und unsere Arbeitsstätten weit draußen sind. Nun wo wir erkennen müssen, dass Autoabgase schädlich sind ist es natürlich schwierig auf die schnelle eine andere Form der Mobilität zu entwickeln. Denn die durch das Auto entstandenen Entfernungen bleiben ja zunächst die gleichen. Und ob nun mit Brennstoffzelle oder Akku, das Fahren damit ist immer ein elektrisches, und das ist auch gut so. Technisch möglich ist beides, jedoch ist es beim Wasserstoff noch so dass für 1Kw/h nutzbarer Energie 4 Kw/h Energie für dessen Herstellung erforderlich sind. Beim E-Auto mit Akku liegt das Verhältnis bei 1 zu 1,3 Kw/h. Darum und weil die Entwicklung gerade so rasant vorangeht wird vermutlich erstmal der Akku das Rennen machen. Und wenn die Fahrzeuge erst bezahlbarer sind wird sich das exponentiell beschleunigen. Der Umstieg ist jedoch möglich und vor allen Dingen Kopfsache. Wir müssen uns davon lösen mit 200 Km/h 1000 Kilometer am Stück fahren zu können. Ist zwar schön, dass das zur Zeit funktioniert, aber mal ehrlich, wozu eigentlich ?

  29. Lutz Z. sagt:

    guten Tag zusammen,

    irgendwie hab ich den Eindruck, das die hohen sickoxidwerte nicht allein von den Autos erzeugt werden. Die meisten STädte auf der Liste mit den erhöhten Werten haben grosse Flughäfen !

    München, Berlin, Köln/Bonn, Stuttgart, Frankfurt/Mainz/Limburg, Düsseldorf liegt neben Köln Äh ! Ist das Zufall ???

    Mich würde mal ne Untersuchung dazu interessieren…! Bekommen die Flugzeuge auch ein Flugverbot ?

    umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/377/dokumente/radig.pdf

    google.ch/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0ahUKEwi82dC90dDYAhWDbRQKHSs_ArkQFggnMAA&url=https%3A%2F%2Fwww.bazl.admin.ch%2Fdam%2Fbazl%2Fde%2Fdokumente%2FPolitik%2FUmwelt%2Fwas_bei_triebwerkenhintenherauskommt.pdf.download.pdf%2Fwas_bei_triebwerkenhintenherauskommt.pdf&usg=AOvVaw3jdd207nuZnt3QtnmtcK8U

  30. Lutz Z. sagt:

    Boar, ich habs für Frankfurt ausgerechnet. Also wenn die NOX werte am Flughafen nicht hoch sind, fress ich nen Besen !

    es sind gemäss Wikipedia 25 Millionen Flugbewegungen pro Jahr (2010), siehe Link 1. Über den Daumen ist jedes Flugzeug eine Stunde in Betrieb beim Starten landen… Pro Stunde erzeugt es 28 kg NOx, siehe Link 2. Folgende Rechnung:
    462.885 Flugbewegungen x 28 kg/h / 365 Tage macht allein am Frankfurter Flughafen 35,5 tonnen (1000kg) NOx pro tag bzw. halber tag weil Nachtflugverbot rund um den Frankfurter Flughafen…

    Link 1:
    de.wikipedia.org/wiki/Verkehrszahlen_des_Flughafens_Frankfurt_am_Main#/media/File:FRA_stats.svg
    LINK 2:
    google.ch/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0ahUKEwi82dC90dDYAhWDbRQKHSs_ArkQFggnMAA&url=https%3A%2F%2Fwww.bazl.admin.ch%2Fdam%2Fbazl%2Fde%2Fdokumente%2FPolitik%2FUmwelt%2Fwas_bei_triebwerkenhintenherauskommt.pdf.download.pdf%2Fwas_bei_triebwerkenhintenherauskommt.pdf&usg=AOvVaw3jdd207nuZnt3QtnmtcK8U

  31. Armin W sagt:

    Wie bekomme ich die E-Autos am schnellsten unter die Leute? Genau ich verbiete die Diesel und mach für die Konzerne noch ein riesen Geschäft daraus!
    Armes Deutschland

  32. Jackii sagt:

    Hallo,
    irgendwie kann mir keiner eine vernünftige Antwort auf das Diesel fahrverbot geben, ich sitze im Rollstuhl und es ist nicht einfach ein passendes Auto zu finden. Darf ich jetzt ein Diesel mit Euro 5 fahren oder nicht?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Jackii,

      wie Sie wissen, bestehen zur Zeit noch keine Fahrverbote. Diese können von den Städten für bestimmte Zonen ausgesprochen werden. Welche Fahrzeuge davon dann betroffen sein werden, unterliegt ebenfalls der Entscheidung der einzelnen Städte.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  33. Andreas sagt:

    Staatliche Abzocke auf höchstem niveau fällt mir dazu ein.

    Zuerst muß man diese sinnlose grüne Plakette haben. Muß seinen Diesel billigst verhökern und kauft einen Diesel mit Euro5 Abgasnorm (Grüne) Plakette.
    Nun 4 Jahre Später soll man wieder herbe Verluste einstecken, weil die Plaketten-„Mafia“ wieder zuschlägt?

    Das perverse: Es kurbelt den Markt enorm auf unsere Kosten an. Man könnte meinen, dass alles ist eine abgesprochenen Sache.
    Der Statt und die Autoindustrie sollten sich schämen. Wie kann man sich als Verbraucher, der Jahrelang für ein Auto sparen Muß, gegen solche willkürlich, überstürzten sinnlosen Metoden wehren? Wohl garnicht. So wie gegen die politische Willkür in diesem Land leider auch nicht.
    Werde ich in 4 Jahren wieder gezwungen dann mein Auto zu „verschrotten“? Und muß wieder ein neues kaufen weil Euro 7 oder 8 raus ist?
    Geldmacherei. Alle verantwortlichen sollten sich schämen!

  34. Andreas sagt:

    Den Staat schein es auch zu freuen,. wenn man sich einen schönen V8 holt, der 25 Liter verbraucht. Bringt mehr Steuern, als der %L Diesel. Was ist das alles nur für ein Schwachsinn. Die Probleme sind andere. Das erste ist und bleibt die Geldgier.

  35. Sascha sagt:

    Wie hoch ist die Strafe wenn ich trotz Fahrverbot in die Stadt fahre habe dazu leider nix gefunden

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Sascha,

      da die Diesel-Fahrverbote bis jetzt noch verhandelt werden, können wir Ihnen diesbezüglich leider keine Informationen geben.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  36. Dieselandy sagt:

    Wenn von den modernen Autos , die Grenzwerte nicht erreicht werden , müssen die Grenzwerte angepasst werden. Beim Kauf hat man sich auch nur auf CO2 orientiert .NOX Werte mussten damals und heute nicht auf dem bunten Zettel angezeigt werden. Reifen enthalten Ruß der durch Abrieb , als Feinstaub freigesetzt wird. Genauso wird der Bremsenabrieb als Feinstaub verteilt. E -Autos haben glücklicherweise weder Reifen noch Bremsen.
    Die Politik wundert sich über den Rechtsruck bei Wahlen. Ich bin gespannt auf die Prozentzahlen der AfD , bei der nächsten Wahl. SPD und CDU werden vielleicht noch die 5% Hürde schaffen. Aber nur vielleicht. Denen sollen ihre Dekrete im Hal… stecken bleiben.
    Kraft durch Feinstaub ! Hoch lebe der Diesel ! Ad blue ist Harnstoff (Pisse). Machen wir es wie die Finnen , bauen wir alle auf Holzgas um. Dafür gibt’s keine Grenzwerte. 😀

  37. D. Joachim und Karin sagt:

    Dieses Dieselfahrverbot ist eine große Schweinerei! Was wird mit Rettungsfahrzeugen und anderen Einsatzfahrzeugen?
    Wann endlich begreift das Volk was mit ihnen getrieben wird.Die Herrschaften, die so etwas beschließen werden sicher
    wieder Sondergenehmigungen für ihre Dieselkutschen erhalten.Der kleine Mann kann ja zahlen.Für so einen Skandal
    ist es schwierig noch die richtigen Worte zu finden.

    Joachim

  38. Angelika K. sagt:

    Ist landläufig bekannt, was sich im Rauch von Zigaretten verbirgt? Vielleicht ist es in der Menge des Ausstoßes nicht zu vergleichen, aber Stickoxide finden sich auch im Glimmstengel. Warum werden die Diesel verboten und das Rauchen weiter erlaubt? (Haarspalterei?!)
    Andere Frage: warum sind nur die privaten Autohalter genatzt und die Fahrzeuge öffentlicher Betriebe oder Firmen davon ausgeschlossen? Irgend wie schreit das zum Himmel

  39. Wolfgang sagt:

    Das muß so verstehen! Es geht nicht von unsere Regierung. Deutschland, seit viele-viele Jahren hört immer was den anderes Land sagt. Und diese andere Land sagt, was Öl, Gas usw. muß einfach nicht mehr aus Osten kaufen. Und wer ist der erste getroffene? Dieselfahrer! dann kommt mein Haus, weil ich heize mit Öl.In paar Jahre Benziner krigen auch auf die Freße . Alle schönes Autos wird nach Ausland verkauft, und das ist egal was vor Atmosfäre gibt ins Nachbarlände. NEU! Elektroauto!!! Wir sind getrofene, aber wie… Ich wollte neue Auto kaufen. Jetzt muß ich bis Ende meine Leben mit Elektro Fahrrad bewegen.

  40. Peter s. sagt:

    Hallo also ich sehe das Disel Fahrverbot als schwachsing an was machen den bitte die lieferdinste wie z.b. DHL und die anderen oder der zug ebenfals Disel der hat haut doch mehr dreck in die umgebund und das ist ok die ganzen lkws. Was unsere Regierung sich da bei gedacht hat ist ganz einfach gesagt nix produzieren nicht auch Benzinmotoren einen gewissen teil feinstaub. deim bremsen oder der Reifen abrieb ist das etwa gesund ??????? Mfg peter

  41. Johann D. sagt:

    es ist wie immer auf die kleinen wenn mann überlegt wie viel kerosin ein flugzeug vor dem landen ablasst oder bei der DB auf den schienen landet
    aber unsere politik redet erst handelt erst dann überlegen was hab ich gemacht dann ist es zu spät

  42. Andreas K. sagt:

    lasst doch mal alle eure autos stehen,ihr werdet doch mal eine woche ohne auskommen und wenn das nicht reicht dann machen wir das wieder
    dann gibt es bestimmt gleich ein neues gesetz wer ein auto besitzt muss auch fahren

  43. Eberhard sagt:

    Wie haben wir die 60’er, die 70’er, die 80’er und danach überlebt? WahrsJecheinlich sind wir schon alle längst tot und wissen es nicht!

    Jetzt wegen des Dieselskandal alle Autofahrer, welche einen Diesel fahren, zu bestrafen ist Humbug! Die können doch nichts dafür, daß ihnen die Autoindustrie „Clean-Diesel“ verkauft hat!

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