Blaue Plakette: Welche Fahrzeuge sind betroffen?

Alle wichtigen Infos rund um die Einführung der neuen Umweltplakette

Blaue Plakette: Ab wann muss mit der Einführung gerechnet werden?

Blaue Plakette: Ab wann muss mit der Einführung gerechnet werden?

13 Millionen Dieselfahrzeuge könnten in naher Zukunft aus deutschen Städten ausgeschlossen werden und dürften diese dann schlichtweg nicht mehr befahren. Begründet ist dies in der viel zu hohen Belastung durch Stickoxid (NOx), zu der die Diesel-Motoren einen großen Teil beitragen.

Europaweit darf ein NOx-Grenzwert von maximal 40 Mikrogramm pro Kubikmeter nicht überschritten werden. Stickoxide können unter anderem die Ursache für Kreislauf- und Herzerkrankungen sein, sie greifen die Schleimhäute an und lösen teilweise auch Asthma aus. Trotzdem kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Überschreitungen des Grenzwerts.

Aus diesem Grund sah sich die EU-Kommission im Jahr 2015 gezwungen, ein sogenanntes Verletzungsverfahren gegen Deutschland einzuleiten. Dass eine Lösung in puncto Umweltbelastung durch Stickoxide her muss, steht demnach außer Frage. Teil der Bewältigung dieses Problems könnte die Einführung einer sogenannten „blauen Umweltplakette“ sein.

Doch was hat es damit eigentlich auf sich? Wann genau kommt die blaue Umweltplakette? Wo liegen die Unterschiede zur grünen Feinstaubplakette? Wer bekommt die blaue Plakette? Antworten auf diese Fragen finden Sie in unserem Ratgeber. Außerdem informieren wir Sie über die Konsequenzen, die mit der blauen Plakette zusammenhängen, und zeigen mögliche Alternativen auf.

Blaue Plakette: Was hat es damit auf sich?

Neben den gängigen Plaketten in rot, gelb und grün könnte möglicherweise in absehbarer Zukunft noch eine Umweltplakette in blau hinzukommen. Städte wie Berlin, Leipzig oder Freiburg verfügen bereits seit längerer Zeit über eine Umweltzone und dürfen ausschließlich mit Fahrzeugen befahren werden, die eine grüne Plakette aufweisen.

Augenscheinlich konnte die Belastung der Umwelt dadurch jedoch nicht genügend reduziert werden, weshalb das Umweltbundesamt darüber nachdenkt, neue Umweltzonen einzuführen. Deutschland kann es sich nicht mehr leisten, dass die NOx-Grenzwerte immer wieder überschritten werden, weshalb es nun den Dieselfahrzeugen an den Kragen geht.

Wer bekommt die blaue Umweltplakette?

Blaue Plakette: Welche Autos erhalten sie?

Blaue Plakette: Welche Autos erhalten sie?

Die neue Umweltzone dürfte ohne blaue Plakette nicht mehr befahren werden. Doch welches Auto würde eine blaue Plakette erhalten und welches nicht? Sollte der Plan des Umweltbundesamtes Wirklichkeit werden, hätten folgende Fahrzeuge Glück:

  • Dieselfahrzeuge (Abgasnorm Euro 6)
  • Benzinfahrzeuge (Abgasnorm Euro 3)
  • Elektroautos

Fahrzeuge mit der Abgasnorm Euro 4 oder Euro 5 hätten demnach schlechte Karten. Selbst wenn Sie über eine grüne Umweltplakette verfügen und zurzeit noch überall gefahren werden können, dürften sie in einigen deutschen Städten nicht mehr genutzt werden, wenn die blaue Plakette für Dieselfahrzeuge kommen sollte.

Um nachzuprüfen, ob Ihr Benziner oder Diesel eine blaue Plakette erhalten würde, genügt ein Blick in den Fahrzeugschein bzw. in die Zulassungsbescheinigung Teil I unter Punkt 14. Dort ist nämlich die dazugehörige Abgasnorm des Kfz vermerkt.

Blaue Plakette durch Nachrüsten: Ist das möglich?

Sollten sie feststellen, dass ihr Auto lediglich über die Abgasnorm Euro 4 oder Euro 5 verfügt, überlegen einige Fahrer, ob es nicht möglich wäre, eine Nachrüstung vornehmen zu lassen und so den Anforderungen der Euro-6-Plakette zu entsprechen. Leider verhält es sich oft so, dass sie schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt werden.

Als im Jahr 2008 die ersten Umweltzonen eingeführt wurden, hatten viele Autobesitzer zumindest die Möglichkeit, ihr Fahrzeug mit einem Diesel-Partikelfilter (DPF) nachrüsten zu lassen, um eine grüne Plakette zu erhalten. Die Nachrüstung konnte vergleichsweise einfach durchgeführt werden, was bei dem Umbau, der notwendig wäre, um die blaue Plakette bzw. Euro 6 zu erhalten, nicht der Fall ist.

Es müssten nicht nur entsprechende Katalysatoren eingebaut, sondern auch die Motorsteuerung entsprechend umgebaut werden. Zwar wäre die Nachrüstung aus technischer Sicht möglich, stünde jedoch in keinem Verhältnis zum damit verbundenen Aufwand sowie den Kosten einer solchen Aktion. Bei einigen Fahrzeugen würde eine Nachrüstung sogar mehr kosten als das betroffene Kfz eigentlich wert ist.

Wann kommt die blaue Plakette?

Diese Frage kann noch nicht eindeutig beantwortet werden. Die Rede ist jedoch davon, dass das Umweltministerium noch in diesem Jahr eine Entscheidung treffen wird. Momentan existiert keine gesetzliche Grundlage, welche eine blaue Umweltplakette der Norm Euro 6 rechtfertigen würde. Viele Städte gehen davon aus, dass eine Einführung ohnehin erst frühestens im Jahr 2018 stattfinden könne.

Zudem bräuchte es in diesem Fall gewisser Ausnahmegenehmigungen und Übergangsfristen, da ansonsten unzählige Diesel auf einen Schlag aus den Städten verbannt werden würden. Kritik an der blauen Plakette gibt es übrigens zuhauf: Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hält sie beispielsweise nach eigenen Angaben für „unausgegoren und mobilitätsfeindlich“.
Durch die blaue Plakette sollen die Grenzwerte für NOx endlich eingehalten werden.

Durch die blaue Plakette sollen die Grenzwerte für NOx endlich eingehalten werden.

Auch einige Diesel-Fahrer machten bisher ihrem Ärger über blaue Plakette und neue Umweltzone Luft. Möglicherweise war es genau diese Art der Kritik, die dazu führte, dass die Idee der blauen Plakette im August 2016 erst einmal wieder verworfen wurde. Die Verkehrsminister­konferenz hat nun erst einmal Zeit bis zum Herbst, um Alternativvorschläge auszuarbeiten. Noch wurde also in puncto blaue Plakette nichts Genaues beschlossen.

Welche Städte wären betroffen?

In ihrem Schreiben an die deutsche Regierung zählt die EU-Kommission insgesamt 23 Regionen auf, in denen die NOx-Grenzwerte frühestens im Jahr 2020 eingehalten werden könnten. Ob diese Grenzwerte durch die blaue Plakette allein erreicht werden, ist unklar. Was jedoch bleibt, ist der Fakt, dass Deutschland damit definitiv gegen die EU-weiten Vereinbarungen verstößt und schnellstmöglich eine Lösung gefunden werden muss.

Ob – und wenn ja – wann die blaue Plakette eingeführt wird, steht noch in den Sternen. Folgende Städte wären jedoch von einem Verbot für Dieselfahrzeuge betroffen:

  • Aachen
  • Berlin
  • Essen
  • Dortmund
  • Freiburg
  • Köln
  • Düsseldorf
  • Hagen
  • Oberhausen
  • Kassel
  • Mainz
  • Hamburg
  • Stuttgart
  • München

Um das Ausmaß einer möglichen Einführung der blauen Umweltplakette zumindest etwas einzuschränken, setzt sich beispielsweise die Deutsche Umwelthilfe (DUH) dafür ein, dass nicht das gesamte Stadtgebiet von einem Verbot betroffen sein wird. Mit hoher Wahrscheinlichkeit soll dieses eher bestimmte Zonen einschließen, die mit einer besonders hohen Stickoxidbelastung zu kämpfen haben. Die gemessenen Werte müssen dort um jeden Preis gesenkt werden, ob durch eine blaue Plakette oder eine anderweitige Lösung.

Grüne und blaue Umweltplakette: Wo liegen die Unterschiede?

Auch wenn sich die Diskussionen einiger Autofahrer um eine sogenannte „blaue Feinstaubplakette“ drehen, so ist diese Bezeichnung nicht wirklich korrekt. Die im Jahr 2008 eingeführten Umweltplaketten in rot, gelb und grün sollten dafür sorgen, das Vorkommen von Feinstaub in deutschen Städten zu verringern.

Die Umweltplakette der Norm Euro 6 in blau hingegen hat mit Feinstaub wenig zu tun. Vielmehr soll dadurch der Ausstoß von NOx reduziert werden. Zuvor lag der NOx-Grenzwert für Dieselfahrzeuge bei 180 Milligramm pro Kilometer. Seit September 2015 dürfen diese mit der Abgasnorm Euro 6 nur noch 80 Milligramm pro Kilometer produzieren. Dass sich jedoch bei weitem nicht jeder an diese neue Regelung hält, beweist der VW-Abgasskandal.

Mit welchen Konsequenzen wäre die blaue Plakette verbunden?

Blaue Plakette: Diesel und Benziner wären davon betroffen.

Blaue Plakette: Diesel und Benziner wären davon betroffen.

Angaben des ADAC zufolge erfüllen lediglich 500.000 Dieselfahrzeuge in Deutschland die Abgasnorm 6. Wie bereits erwähnt, würden insgesamt 13 Millionen Diesel dadurch aus den Städten verbannt werden. Fahrer, die auf ihr Auto angewiesen sind und keine blaue Plakette dafür bekommen, haben dann nur zwei Möglichkeiten:

  1. Sie müssten ein neues Auto kaufen.
  2. Sie müssten Ihr Auto teuer nachrüsten.

Beide Maßnahmen sind für so manchen Kraftfahrer kaum oder gar nicht zu meistern. Hinzu kommt, dass die Abgasreinigungssysteme zur Nachrüstung weiterentwickelt werden müssten, um einfacher umgesetzt werden zu können. Auch Fördergelder der Bundes­regierung müssten fällig werden, damit diese Anzahl an Fahrzeugen überhaupt erst nachgerüstet werden könnte.

Um die neuen Umweltzonen zu kennzeichnen, die nur mit der blauen Plakette befahren werden dürfen, müssen außerdem neue Verkehrsschilder mit dazugehörigen Aufklebern fürs Kfz her. Ein enormer Kostenaufwand scheint hier unvermeidbar.

Wer sich nicht an die neuen Vorschriften hält und einfach ohne blaue Plakette in der Innenstadt fährt, muss möglicherweise ebenfalls mit einem Bußgeld in Höhe von 80 Euro rechnen, wie es bei der momentanen Umweltplakette gehandhabt wird. Dadurch würde ein hoher bürokratischer Aufwand entstehen.

Zu guter Letzt hätten Besitzer von Dieselfahrzeugen, welche die blaue Plakette nicht erhalten, weil sie der Norm Euro 6 nicht entsprechen, mit einem gravierenden Wertverlust des Kfz zu rechnen. Es wird wohl niemand mehr großes Interesse an einem Wagen haben, der den verlangten Abgasnormen und Bestimmungen nicht entspricht. Besonders bitter wäre dies für Fahrzeugbesitzer, die sich erst im Jahr 2015 ein Fahrzeug der Norm Euro 5 angeschafft haben.

Blaue Plakette: Für wen bringt sie Vorteile?

Zunächst einmal würde die blaue Plakette Vorteile für Anwohner bringen, die in einer der neuen Umweltzonen leben, da sich die Qualität der Luft verbessern würde. Hersteller von Elektroautos würde die Einführung ebenfalls gelegen kommen, denn viele Fahrer könnten sich dann nach Alternativen zu ihren Dieselfahrzeugen umsehen.

Es bleibt jedoch abzuwarten, ob sich die Luftqualität in Deutschland durch die blaue Plakette wirklich derart verbessert, wie angepriesen. Erinnern wir uns zurück an die Einführung der Umweltplaketten in rot, gelb und grün, lässt sich schnell feststellen, dass diese Aktion mit einigen Kosten und Aufwendungen verbunden war, die Umweltbelastung jedoch nur bedingt verringern konnte.

Blaue Plakette: Gibt es Alternativen?

Viele Autofahrer empfinden die blaue Plakette als Strafe. Vor allem diejenigen, die sich im Jahr 2015 noch Diesel mit der Abgasnorm 5 zugelegt haben, hätten darunter zu leiden, dass ihre relativ neuen Kfz jetzt schon wieder als veraltet gelten würden. Abgesehen davon, ob dadurch das gleiche Ergebnis erzielt werden kann, existieren folgende Alternativen zur blauen Umweltplakette:

    • Weniger Dieselfahrzeuge zulassen: Wären die Steuern für mit Diesel betriebene Autos entsprechend hoch, würde dies einige Fahrer abschrecken.
Blaue Plakette: Eine Alternative stellt die Förderung von Radfahrern in den Städten dar.

Blaue Plakette: Eine Alternative stellt die Förderung von Radfahrern in den Städten dar.

  • Elektromobilität stärker fördern: Geplant ist, dass sich bis zum Jahr 2020 knapp eine Million Elektroautos ihren Weg durch Deutschland bahnen können. Die Anzahl der Ladestationen, die Preise sowie die Reichweite der elektrischen Wägelchen lassen jedoch immer noch zu wünschen übrig.
  • Anzahl der umweltfreundlichen Fahrzeuge erhöhen: Busse, Taxen, Polizei und Feuerwehr – wären sie alle mit umweltschonenden Fahrzeugen unterwegs, würde dies ebenfalls einen Teil zur Bekämpfung der Stickoxidbelastung beitragen.
  • Städte fahrradfreundlicher gestalten: Fahren mehr Personen mit dem Rad und lassen das Auto stehen, führt dies ebenfalls zu einer geringeren Umweltbelastung. Des Öfteren war außerdem die Rede von Förderungen, die Arbeitnehmer und -geber erhalten sollen, wenn sie erwiesenermaßen mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren.
  • Abgasreinigung in Tunneln durchführen: Anstatt lediglich die schadstoffbelastete Luft aus dem Tunnel herauszuschleusen, könnte diese auch direkt von Abgasen befreit werden.
Generell sollten Autohersteller die Abgaswerte nicht manipulieren, sondern wirklich verringern: Aufgrund der verfälschten Werte war es unmöglich, die NOx-Werte korrekt zu kalkulieren, weshalb sie letzten Endes wohl überschritten wurden und die mögliche Einführung der blauen Plakette erst notwendig machten. Wären Autohersteller von vornherein ehrlich gewesen, was die Emissionen der Fahrzeuge angeht, hätten bereits andere Maßnahmen getroffen werden können.

Blaue Plakette: Pro und Contra

Im Folgenden haben wir die Pro- und Contra-Argumente zum Thema „blaue Plakette“ für Sie zusammengefasst. Ob diese letzten Endes wirklich eingeführt wird oder nicht, bleibt wohl abzuwarten. Die Mehrheit der Bevölkerung spricht sich jedoch dagegen aus.

Pro blaue PlaketteContra blaue Plakette
✓ bessere Luftqualität✕ 13 Millionen Dieselfahrzeuge würden aus deutschen Städten ausgeschlossen werden
✓ mehr Personen würden sich für Elektroautos interessieren, was wiederum einen positiven Aspekt auf die Umwelt hat✕ teure Nachrüstungsmaßnahmen müssten ergriffen bzw. das betroffene Kfz verkauft werden
✕ gravierender Wertverlust bei einem möglichen Verkauf, da sich kaum noch Personen für ein solches Fahrzeug interessieren würden
✕ Weiterentwicklung der Abgasreinigungssysteme & Fördergelder durch die Regierung, um eine so hohe Anzahl an Fahrzeugen nachrüsten zu können
✕ neue Verkehrsschilder inkl. Aufkleber fürs Auto
✕ hoher bürokratischer Aufwand, wenn Fahrer ohne blaue Plakette in die Stadt einfahren und dies geahndet werden muss
✕Autohersteller würden auf einigen Fahrzeugen sitzenbleiben

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33 Kommentare

  1. Georgios sagt:

    Ich würde euro 4 grüne und euro 6 blau beides erlauben,weil die sind umweltfreundlich,warum verbieten,die roten und gelben ist ok zu verbieten,des wäre für viele euro 4 fahrer feindlich weil die diesel fahrer auch mehr steuern bezahlen als die euro 6 und noch zu bestrafen ist es ungerecht,die meisten können keinen neuen fahrzeug leisten mehr,die grünen die sowas denken werde ich mit sicherheit nicht mehr wählen.Mit freundlichen Grüßen Georgios

  2. Theo sagt:

    Verbesserung von Luft ist in Nähe von Städte große Parkplätze einrichten und alle Fahrzeuge mit ab Euro 4 bis 6 und weiteres einparken und in Städten laufen statt in Ampel und in Staus abgasse erzeugen,Taxen Bussen und Fahrzeugen die ständig in innen der Städten sind ok aber bitte nicht jetzt die Fahrer drohen mit verboten die grade einen Euro 4 oder Euro 5 kauften bestrafen ihr könnt eine Lösung finden ohne jemanden bestrafen und 3000 Millionen Bürger zufrieden stellen ich fahre in großen Städten einmal oder 2 mal in Monat wen was brauche wo wird der Luft verbestet?

  3. Theodoridis sagt:

    Umweltfreundlich ist Staus zu reduzieren,freundliche Parkplätze in Nähe von den Betroffenen Städten einrichten Taxen Bussen wo sich immer in diesen Städten befinden rüsten lassen,und nicht die Euro 4 oder 5 bestrafen mit verbot weil sie somit Feinde Schafen und keine Freunde ich habe einen Diesel vor 3 Monaten gekauft Euro 4 ich fahre 1 mal oder 2 in Monat in Stuttgart rein und parke und zahle auch Hoche Park Gebühren weil in stadt laufe auto bleibt stehen jetzt möchte ich fragen diesen umwelt Politiker welchen Umwelt ich verpeste und verboten bekomme antworten bitte meine E-Mail ist angegeben darum bin ich als Bürger gegen die blaue plakette und denen Erfinder auch solche Menschen brauchen wier nicht wier brauchen Menschen die uns denken helfen und genau da gehen wo zu nutzen der Bürger kommt und nicht der Ruin denkt bitte genau was da ihr macht wie STUTTGART 21 Danke mit frg theodoridis

  4. geier sagt:

    blaue plakette sofort! hört auf zu heulen diesel stinkt und basta! bin froh das es keine 2takter schon mehr gibt, wie in der ostzone!
    und bitte gleich in allen städten tempo 30 mit einführen! und auf allen szraßen links und rechts fahrradstreifen aufmaken oder neu verlegen!
    nur so wird ein umweltschuh draus

    • Smoker sagt:

      Mann sollte bedenken das in der Zone 30 das Fahrzeug langsamer fährt und somit länger in der Stadt verbleibt und dort Abgase ausstößt…bei Tempo 6o und grüner Welle sind die Abgase nur halb soviel weil das Auto doppelt so schnell wieder die Stadt verläßt… Kein abbremsen kein anfahren 50% weniger Verschmutzung Incl. Reifen Ruß etc…

    • Georgios sagt:

      wenn alles bricht und du keine arbeit hast wirst sehen welche diesel stinkt

      • di g. sagt:

        tut mir leid, aber ich binseit 1989 arbeitslos. habe seit 2002 keinen führerschein mehr wegn überwiegend zu schnell fahren und rote ampeln.
        ich habe seit 4 jahren die bahncard25 und fahre nur noch zug und fahrrad und seltener bus.
        war sogar schon in der ukraine mit rad und zug. alles machbar.
        noch fragen?
        schso, ich währe natürlich dafür das alle schummeldiesel vin den jeweiligen herstellern zum zeitwehrt zurückgekauft werden müssen und eingestampft! verbot vin weiterkauf an 3. weltländer verboten!
        nur so wird die luft sauber und ein schuh draus der allen euro 4 + 5 schummeldieseln passen dürfte.

    • Kastenmann H. sagt:

      Hallo Herr Gayer,

      wo leben Sie denn? das Sie heute noch sagen “ Ostzone “

      Kann es sein das Sie verschlafen haben das k e i n e Ostzone mehr gibt.

  5. Smoker sagt:

    Ich warte schon auf die tollen Autos mit Euro 5, diese sind dan super günstig und diese verkäufe ich dann in Osten da fahren sie dann noch 300tkm

  6. Konrad Z. sagt:

    Ich bin der Meinung daß es ebenso sinnvoll ist so aufwendige Produkte wie KFZ auch ressourcenschonend eine längere Zeit lang zu betreiben. Es kann nicht sein daß die vergleichsweise sparsamen Diesel PKW plötzlich als große Umweltsünder erkannt werden, dies aber vor wenigen Jahren niemandem bekannt war. Es mag sinnvoll sein, neue Fahrzeuge mit moderner Technik auszurüsten, aber Autos, die keine 10 Jahre alt sind andauernd mit neuen Umweltplaketten vom Markt zu drängen ist schlichtweg ein eklatantes Versagen der zuständigen Behörden und Konzerne zulasten sparsamer Autofahrer.

    Mitten durch die „Umwelttzone“ hier in Mainz führen kilometerlang 6-spurige internationale Autobahnen mit zigtausenden Fahrzeugen, darunter tausende alte LKW aus aller Herren Länder.

    Wir wohnen nur wenige hundert Meter davon entfernt und müssen Diesel-Kleinwagen mit grüner Plakette wegwerfen.

    Obendrüber dröhnen täglich 1000 FLugzeuge für den Frankfurter Flughafen, weniger als 1000m entfernt von der Umweltzone.

    Wir brauchen sofort einen ordnenden Eingriff der EU oder des Bundes gegen diese Willküraktionen.

  7. Medim sagt:

    Warum beschränkt man sich nicht einfach darauf, nur noch saubere Diesel-Fahrzeuge zuzulassen? Dann müsste man nicht Millionen von Dieselfahrren mit willkürlichen Schadstoffgrenzen schikanieren. Es kann nicht sein, dass man solche Regelungen innerhalb von wenigen Jahren übers Knie bricht. Als wenn es dabei nun auf 5 Jahre mehr oder weniger ankommt, die die Euro 5 Diesel noch unterwegs sind.

  8. sing_de sagt:

    Zur Zeit sind die Dieselfahrzeuge die „Buh-Fahrzeuge“ der Nation. Was ist mit den Haushalten, die Öl oder Holz verfeuern, der Betrieb von Diesellokomotiven, die bestimmt keine Vorschriften zur Abgasreinigung haben, der Straßenstaub durch Gummiabrieb der Reifen (auch der Elektrofahrzeuge), das gestreute Salz im Winter trägt meiner Meinung nach genau so dazu bei. Könnte man das Aufwirbeln von Staub durch Straßenreinigung nicht effectiver reduzieren. Darüber sollte man sich vielleicht auch mal Gedanken machen.

    Es sind immer wieder Einzelfahrzeuge (z.B. Lieferwagen, Kastenwagen) unterwegs, die beim „Gas geben“ eine doch beachtliche Rußwolke aus dem Auspuff lassen. Dafür könnten locker zehn Euro-5 Fahrzeuge einige Zeit fahren.
    Hat jemand schon mal die kleinen Straßenreinigungsfahrzeuge (die die Geh- und Radwege reinigen) beobachtet, die am Ende des Winters den Winterdreck aufsaugen und die Abluft fast ungefiltert nach hinten ausblasen.
    Ach, da gibt es noch die Generatoren bei Gemüseständen, die Laubbläser, Rasenmäher, Notstromaggregate und sonstige mit Motoren betriebene Geräte.
    Die Aufzählung ist bei Weitem noch nicht vollständig.
    Es sollten Studien durchgeführt werden (wenn es die nicht schon gibt, dann sollten sie auch der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden), wie man effectiv den Feinstaub reduziert.
    Wie sieht es mit der Feinstaubbelastung aus, wenn es regnet. Reduziert sie sich dann erheblich?

  9. Philip M. sagt:

    So. Bitte jetzt alle Grünen Fundus Politiker PS-Junkies etc. sofort auf die Schulbank. Still sitzen und zuhören.
    1. Stunde Chemie:
    „Auf jeden Liter verbrauchtes Benzin entfallen automatisch rund 2,3 Kilogramm CO2, auf jeden Liter Dieselöl rund 2,6 Kilogramm CO2.“ Punkt. Alles andere ist dummes Gefasel. Mit den neuen Vorgaben von 80 mg/km bitte mal nachrechnen.
    Sind bei 6,5 l auf Hundert km schon ca 180 mg.
    Kein Auto mehr zugelassen mit mehr als ca. 3 Liter Verbrauch. Lol. Flugzeuge lol. Züge: Doppel lol. Schiffe: 100 x lol. Esel: zuviel Methan?

    Man fragt sich, wie lange es dauern wird, bis alle Umweltpolitiker und Reporter dies kapiert haben werden und die dauernde Irreführung der Öffentlichkeit ein Ende findet.
    PS: zum letzten mal für die Verblendeten: ca. 80 % des Feinstaubs entstehen durch Bremsabrieb, Reifenabrieb, Abrieb am Asphalt und Aufwirbelung. AUCH BEIM GRÜNEN ELEKTROAUTO!!!!!!. So jetzt noch scbnell ab in den Mathe-Grundkurs: Dreisatz lernen!!!

    • Jens H. sagt:

      Richtig, Philip. Genau so ist es. Und mal ganz nebenbei angemerkt: der sogenannte Feinstaub ist erst durch diese ganze DPF & Co Sch… entwickelt worden.
      Auf hochdeutsch: es ist ein Hausgemachtes Problem.

      Man stelle sich hinter einen alten Diesel (z.B. Bulli oder so) bei laufendem Motor, nehme ein Tempo und halte es an das Endrohr. Oh Schreck, schwarz!
      Dann mit einem neuem Tempo die Nase schnäuzen. Oops, auch schwarz.

      Das gleiche nun mit einem aktuellen Fahrzeug. Die Tempos werden fast weiß bleiben.
      Das liegt aber nur daran, das die Feinstaubpartikel so mikroskopisch klein gehäckselt werden, dass sie ungehindert in die Lunge kommen können.
      Bei den Ausdünstungen der alten Diesel wurde der Dreck nämlich durch die Nasenhaare gefiltert und waren somit weniger schädlich als der Mist aus den „so sauberen“ Fahrzeugen von heute.

      Es ist am Ende eine staatlich gesteuerte Zwangsenteignung, Abzocke und Verarschung am Bürger, sowie eine Vitaminspritze für die Autoindustrie und Wirtschaft.

  10. Fred Feuerstein sagt:

    Wie wäre denn mal der Gedanke, dass Fahrzeuge die bewusst alle Umweltregeln verletzen aus dem Verkehr gezogen werden würden? Ich wohne in einem Gebiet in dem manche Nachbarn ein Fahrzeug des VK Konzerns fahren, das bedeutet.. ich bin daher schon mal einer höheren, betrugsmässig veranlassten Schadstoffbelastung ausgesetzt was meine Gesundheit und die meiner Kinder beeinträchtigt.

    Da wird nicht nur die Umwelt geschädigt, sondern es wird auch noch betrogen was das Zeug hält, von offenbar jedem Fahrzeug aus dem Konzern. Und die Kunden… -?- die interessiert es offenbar einen feuchten Kehricht, zwei haben die Softwareänderungen durch Tuner wieder rückgängig machen lassen.

    Ich werde aber mit meinem 2-Jahre alten Diesel zugespamt…

  11. Theodoridis G. sagt:

    Der Grüne förtert falsche Blaue Plakette,für euro 6 diesel,weil auch eine Vebrennungs Motor ist nur reine elektro Autos sollen die Blau Plakette bekommen und die Vebrennuns Motoren grün Bleiben egal euro 4 oder euro 5 oder 6

    • di g. sagt:

      e autos bekommen schon das [ K🕔ENNZEICHEN E]❗
      brauchen also keine blaue plakette❗
      es geht auch um die luftreinhaltung. noch nicht mitbekommen❓sonst währe das ja alles quatsch.
      und ausserdem stinken diesel wie 2takter und hören sich auch scheiße an.
      ausserdem ist in spätestens 40 jahren das öl eh alle. ich darf es noch miterleben.

  12. heinrich sagt:

    Autofahrer sind verunsichert. Hersteller müssen verpflichtet werden co2 und nox anzugeben

  13. Klaus W. sagt:

    Die neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen deuten darauf hin, dass E-Mobilität alles andere als ökologisch ist.
    Der Lithiumabbau ist enorm naturzerstörend und dem Abholzen der Regenwälder gleichzusetzen. Das Ganze findet dann in Sklavenarbeit in der Dritten Welt statt. Die Herstellung der Akkus benötigt unvorstellbar viel Energie, die nie wieder im Leben eines Akkus ausgeglichen werden kann. Die Entsorgung ist völlig ungeklärt und bislang ein Rätsel. Man stelle sich vor: alle 6-8 Jahre weltweit für 1,5 Milliarden Autos ein neuer Akku. Und wo soll der Strom herkommen. Rein regenerativ geht gar nicht, da die Grundlastfähigkeit fehlt. Und ob regenerative Energie wirklich ökologisch ist, ist auch noch fraglich, da enorm viel graue Energie benötigt wird und auch z.B. die Nutzung der Biomasse sehr fragwürdig ist. Wir verbrennen Lebensmittel und durch die Flächenkonkurrenz verhungern woanders Menschen. Ist das ein Fortschritt? Das Fazit ist, dass z.Zt. ca. 2500 neue Kohlekraftwerke weltweit in Bau oder Planung sind. Allein in China bis 2030 sind es 1000 Kohlekraftwerke und 60 Atomkraftwerke und das wird für die E-Mobilität nicht reichen. Kurzum – das ist ein Irrweg. E-Mobilität wird die Umweltstörung noch extrem erhöhen. Wenn man es in 30 Jahren merkt, wird es für den Planeten zu spät sein.

    • Syntheseclown sagt:

      Sehr richtig. Im Moment ist der“Klimagewinn“ gering, weil sämtliche Strukturen auf Verbrennungsmotoren bzw. fossile Brennstoffe ausgerichtet sind. Aber auch Daimlers Dreirad war am Anfang eher ein Spielzeug. Wenn wir noch nicht soweit sind, wirklich zu gewinnen, wird es aber Zeit, verstärkt zu forschen. Lithium-Akkus sind noch nicht das letzte Wort und die Speicherung z.B. von Solarenergie in andere Energieform ebenfalls nicht.
      Für Biomasse müssen übrigens keine Lebensmittel „verbrannt“ werden. Ernteabfälle, Gülle etc. tun es auch.

      Es ist KEIN Irrweg, aber ein Weg, der beschritten werden muss. Schon deshalb, weil fossile Brennstoffe nur begrenzt vorhanden sind. Daran ändern auch neue Gewinnungsverfahren nichts.

  14. Der Entsorger sagt:

    Zitat: Philip M.
    „Auf jeden Liter verbrauchtes Benzin entfallen automatisch rund 2,3 Kilogramm CO2“.
    Lese ich das richtig ? Ich weiß nicht ob Benzin schwerer als Wasser ist, wenn denn unmerklich, aber 1 Liter Wasser hat bei mir rund 1 Kilogramm Gewicht. Oder ist hier auch schon die Herstellung mit drin, na dann besorg ich mir ein Auto was mit Schweröl fährt. Die Herstellung, wenn es sie dann gibt, erübrigt sich hier wohl.

    Komisch

  15. Maus sagt:

    Nein, das hast Du falsch verstanden: Beim Verbrennen von 1 l Benzin entstehen ( aus diesem Benzin) 2,3 kg CO2. Das ist ein naturwissenschaftlicher Fakt. Das Verbrennungsprodukt ist in der Tat schwerer als das Benzin selbst. Dies ist nun einmal nicht wegzudiskutieren. Mit den Energieaufwendungen bei der Förderung des Öls usw. hat das nichts zu tun – das kommt alles noch dazu! Auch entstehen noch weitere Verbrennungsprodukte zusätzlich zum CO2, z.B. Stickoxide ( meistens nicht ganz korrekt als „NOx“ bezeichnet). Wenn man die Fakten ein wenig kennen würde, käme ein Großteil der unsinniger Argumente gar nicht vor – – – eine Lösung für das ganze Problem hätte man aber immer noch nicht. LG Christian

  16. Helga B. sagt:

    Es ist fast unglaulich, alle Autos werden mehr oder weniger niedergemacht, aber kein Wort wird über Autos mit Autgas (LPG) verloren. Ich fahre seit über 12 Jahren mit Autogas, das ich 2005 bei Km-Stand von ca 157 000 km eingbaut bekam: BRC-System. Dieses Jahr musste ich den Tank erneuern – ‚Verfalldatum‘ 10 Jahre! Mein Km-Stadt ist jetzt ~229 890 km. Und ich fahre einen Citroën Xantia.
    Ich kann das Gerede über e-Autos schon garnicht mehr hören. Etwas unsinnigeres gibt es nicht. Und keiner regt sich über die Gülle der Bauern auf, die real die Natur tötet.
    Wie steht es nun mit den Plaketten für LPG-Autos? WIe sind da die Werte? Ganz ohne Benzin geht es ja nicht (Startvorgang).

  17. di g. sagt:

    es geht nicht um das schneller durch die stadt kommen, sondern um die sicherheit!
    und wenn natürlich nur noch die neuen euro 6c diesel unterwegs sein dürfen bleibt die luft ein wenig sauberer.
    desweiteren soll der nahverkerhr, bus, bahn, sbahn und straßenbahn kostenlos für alle sein, auch mit fahrrad!
    was wiederum mehr zum umsteigen bewegen würde.
    aber dafür soll es von mir aus auf der gesammten autobahn keine begrenzung geben. dafür aber übersll verstärkte und bessere lärmschutzwände.

  18. di g. sagt:

    der atom und kohleausstieg geht mir viel zulangsam.
    und ihr irrweg ist nur panikmache.
    es gibt keine alternative als auf wind wasser und solar zurückzugreifen.
    china muss noch zur reson gebracht werden. genau wie alle anderen verpesterstaaten.
    oder liegt ihnen nichts daran?

  19. di g. sagt:

    nur euro 6 reicht nicht mehr❗👇

  20. di g. sagt:

    es geht voran❗✌️🇩🇪☮️

    Weil Diesel verboten wird: Londons Taxen fahren elektrisch

    [Links entfernt]

    blauer punkt❗blauer punkt❗blauer punkt❗
    und merkel muss alle schummeldiesel in e autos & transporter umtauschen❗

  21. Charo sagt:

    Das erbärmliche ist doch das mal wieder die Autofahrer die Leidtragenden sein sollen. Wie sieht es denn in der Schifffahrt aus? Was allein ein Kreuzfahrtschiff an Feinstaub ausstößt darüber spricht mal keiner…
    Wie sieht es mit Holzöfen aus, die in vielen Haushalten als kostengünstige und umweltfreundliche (!) Heizmöglichkeit betrieben werden?
    Und, und, und…
    Fakt ist doch das wir alle schön über den Tisch gezogen werden!

  22. Jay-Pi sagt:

    Hallo,
    werden diese Änderungen dann auch weltweit umgesetzt? Im vergangenen Urlaub im schönen Bulgarien fuhren Busse hinter denen man, überspitzt formuliert, nichts mehr gesehen hat. Schafft die USA dann auch alle „spritfressenden Monster“ ab? Fahren Schiffe dann auch mit den neusten Abgasnormen auch in nationalen Gewässern?
    Warum steigt Trump aus dem Klimaabkommen aus, wenn dieser doch von hoher Priorität ist?
    Wieso geht man immer Deutschland mit dem Klimaschutz auf die Nerven? Und warum müssen deutsche Verbraucher immer in die Tasche greifen? Die Autobauer halten doch die Normen angeblich nicht ein, wir können die Fahrzeuge schlecht selbst überprüfen und sind daher darauf angewiesen, dass uns saubere Autos zur Verfügung gestellt werden.

    Alle Länder der Welt müssen da ebenfalls mitziehen, sonst profitiert das Klima nämlich überhaupt nicht davon!

    Auch wenn ich mit diesen Aussagen reichlich Kritik ernten werde, so konnten mir diese Fragen noch keiner beantworten.

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