Nötigung im Straßenverkehr

Was bedeutet Nötigung und welche Strafe gibt es dafür?

Tatmögliche Strafen
Drohen mit GewaltFreiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe, Entziehung der Fahrerlaubnis, 3 Punkte in Flensburg, Fahrverbot (1 - 3 Monate)
Zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung drohenFreiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe, Entziehung der Fahrerlaubnis, 3 Punkte in Flensburg, Fahrverbot (1 - 3 Monate)
Drängeln gehört auch zur Nötigung im Straßenverkehr

Drängeln gehört auch zur Nötigung im Straßenverkehr

Nötigung im Straßenverkehr ist eine Straftat und kann sogar mit bis zu drei Jahren Gefängnis verurteilt werden. Doch wann liegt eine Nötigung vor? Um diese Frage zu beantworten, sind sehr viele Faktoren wichtig. Zudem ist jeder Fall individuell zu betrachten, weshalb beim Strafbestand Nötigung im Straßenverkehr keine pauschalen Aussagen gemacht werden können.

Zuerst ist die Nötigung im Straßenverkehr von dem Delikt der Beleidigung zu unterscheiden. Den Stinkefinger im Straßenverkehr zu zeigen, ist noch längst keine Nötigung. Hier gilt der Tatbestand der Beleidigung, welcher mit einem Bußgeld geahndet wird. Bei einer Nötigung im Straßenverkehr gilt es, einige Punkte abzuwägen, ob es sich tatsächlich um eine solche Tat handelt. Der Einsatz der Lichthupe ist noch keine Nötigung, da das deutsche Strafrecht davon ausgeht, dass jeder Mensch einen bestimmten Grad an Besonnenheit aufweist und darüber hinwegsehen kann.

Aufgrund vieler Urteile über das Strafmaß der Nötigung im Straßenverkehr haben wir hier einige Fälle zusammengestellt, die den Tatbestand erfüllen.

Die Definition im Strafgesetzbuch: Nötigung

Da es keinen eigenen Paragraphen für die Nötigung im Straßenverkehr im Strafgesetzbuch (StGB) gibt, müssen die Gerichte auf § 240 StGB zurückgreifen. Erst wenn dieser Tatbestand erfüllt ist, handelt es sich auch um eine Nötigung im Verkehr.

Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. (Quelle: § 240 Abs. 1 StGB)

Die Absätze 2 und 3 regeln, dass auch der Versuch strafbar ist sowie die Tat dann rechtswidrig ist, “wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist“.

Das bedeutet, dass Nötigung im Straßenverkehr als Straftat angesehen werden kann, wenn der vermeintliche Täter vorsätzlich gehandelt hat. Der Vorsatz liegt immer dann vor, wenn der Verkehrsteilnehmer den Entschluss gefasst hat, den anderen zu nötigen. Er muss also in voller Absicht gehandelt haben. Da dieses Merkmal fast immer bei einer Nötigung vorliegt, ist die Tat oftmals strafbar.

Die Nötigung kann also durch

  • Gewalt oder
  • durch die Drohung mit einem empfindlichen Übel

erfolgen. Diese beiden Optionen sollen in dem nächsten Abschnitt erklärt werden.

Nötigung im Straßenverkehr mittels Gewalt

Nötigung und Beleidigung unterscheiden sich im Strafmaß

Nötigung und Beleidigung unterscheiden sich im Strafmaß

Das Strafmaß der Nötigung ist nur dann erfüllt, wenn der Begriff der Gewalt weit oder eng ausgelegt wird.

Die weite Auslegung ist dann gegeben, wenn das Opfer der Nötigung im Straßenverkehr in der Entscheidungsfreiheit beeinträchtigt wird.

Der vermeintliche Täter wirkt also so auf das Opfer ein, dass es sich subjektiv zu einem bestimmten Verhalten genötigt fühlt. Hierbei handelt es sich nicht um physische, sondern psychische Gewalt.

Die enge Auslegung meint genau das Gegenteil. Hier wird von der körperlichen Gewalt gesprochen. Der vermeintliche Täter versetzt das Opfer in eine Art körperlichen Zwang, sodass der Betroffene tatsächlich körperlich beeinträchtigt wird.

Dazu muss der Täter jedoch eine „körperliche Kraftentfaltung“ walten lassen, also das Opfer schlagen etc.

Nötigung im Straßenverkehr mittels Drohung mit einem empfindlichen Übel

Eine Drohung ist es immer dann, wenn der Täter den Eintritt eines bestimmten Verhaltens beim Opfer erzwingen möchte, weil er denkt, auf dieses Einfluss zu haben und diesen auch schließlich ausübt. Die Drohung ist dahingehend von der Warnung abzugrenzen, da hier ein Hinweis auf ein Ereignis ausgesprochen wird, welches in eine Tat resultiert, auf das der Täter keinen Einfluss hat.

Ein empfindliches Übel wiederum ist ein Wertverlust in einer solchen Größe, dass es das Verhalten des Opfers bestimmt. Ein Übel ist also eine Werteinbuße bzw. ein Nachteil. Merkt der Genötigte also, dass ihm ein großer Nachteil entstehen könnte, ändert er sein Verhalten. Er tut dies nicht aus freien Stücken, weshalb eine Nötigung eine Freiheitseinschränkung darstellt.

Nötigung im Straßenverkehr und ihre Folgen

Die Nötigung im Straßenverkehr zieht oftmals eine Strafe in Form von Freiheitsentzug oder eine Geldstrafe nach sich

Die Nötigung im Straßenverkehr zieht oftmals eine Strafe in Form von Freiheitsentzug oder eine Geldstrafe nach sich

Während das Mittelfinger-Zeigen im Straßenverkehr zu einer Beleidigung zählt und mit einer Geldstrafe geahndet wird, ist die Nötigung im Straßenverkehr eine Straftat. Sie kann sogar mit einem Freiheitsentzug bis zu drei Jahren bestraft werden.

Jedoch kann die Nötigung im Straßenverkehr auch als Ordnungswidrigkeit behandelt werden. Dies ist immer dann der Fall, wenn der Fahrer nur kurz drängelt. Zudem ist auch der Abstand entscheidend. Die Umstände sollten also individuell geprüft werden. In diesen Fällen kann der vermeintliche Täter ein Bußgeld erwarten.

Eine Strafe ist es beispielsweise dann, wenn der Drängler den Abstand auf unter einen Meter verkürzt. Denn dann bedroht er den Vordermann so sehr, dass dieser sich genötigt fühlt, schneller zu fahren. Das Oberlandesgericht Stuttgart definierte den Eintritt der Nötigung im Straßenverkehr als einen Vorgang, der von einiger Dauer und größerer Intensität ist.

Das versteht die deutsche Rechtsprechung von Nötigung im Straßenverkehr:

  • Ausbremsen: Ein grundloses Bremsen oder ein überraschender Fahrbahnwechsel ist ein Hindernis und somit eine Gewalteinwirkung. Ausnahme: Es liegt kein Vorsatz vor. Beispiel für keinen Vorsatz: Kinder am Straßenrand, die ein plötzliches Bremsen rechtfertigen.
  • Auffahren: Wenn der Drängler mit der Fortsetzung des gefährlichen und beängstigenden Verhalten nicht aufhört und sich das Opfer in einer Zwangslage befindet, handelt es sich in der Regel um Nötigung im Straßenverkehr. Wichtige Aspekte im Straßenverkehr: Geschwindigkeit der Fahrzeuge, Abstände, Streckenlänge und Dauer der Tat
  • Überholbehinderung: Eine Anzeige wegen Nötigung im Straßenverkehr ist in der Regel dann gerechtfertigt, wenn eine schikanöse Behinderung, ein absichtliches Langsamfahren gemeinsam mit einem plötzlichen Ausscheren oder ein beharrliches Linksfahren bei freier rechter Straße vorliegt.

Die Nötigung im Straßenverkehr kann auch Punkte zur Folge haben. Drei Punkte in Flensburg werden fällig, wenn das Gericht die Nötigung als Strafbestand urteilt. In diesem Fall kann auch der Fahrerlaubnisentzug die Folge sein. Das Gericht spricht oftmals eine Sperrfrist von mindestens sechs Monaten bis zu fünf Jahren aus, in der der vermeintliche Täter keinen neuen Führerschein beantragen darf. Dies ist jedoch kein Regelfall. Eher kann ein Fahrverbot von einem bis drei Monaten verhängt werden.

Steht es bei der Nötigung im Straßenverkehr Aussage gegen Aussage und das Verfahren wird ohne Zeugen durchgeführt, entscheidet der Richter, so wie er überzeugt ist. Dennoch kann es sich lohnen, einen Rechtsanwalt zu engagieren, da er vergleichbare Gerichtsurteile kennt und dem Beklagten mit einer gezielten Argumentation vor Gericht helfen kann.

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101 Kommentare

  1. Manuela B. sagt:

    Eine Frage: Ich habe mein Auto am 14.10.2015 an meinen Bruder verborgt und heute kommt eine Anzeige ins Haus, Nötigung im Straßenverkehr, wie verhalte ich mich??

    mit freundlichen Grüßen
    Manuela Büttner

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Manuela,

      Sie können entweder als Zeuge auftreten und Ihren Bruder benennen oder das Zeugnisverweigerungsrecht nutzen. In beiden Fällen wird die Polizei jedoch weiter ermitteln, da die Nötigung keine Kavaliersdelikt ist.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

      • Gisela S. sagt:

        Liebes Team von Bußgeldkatalog.org,

        hatte heute leider ein unschönes Erlebnis. Ein älterer legte innerorts eine seltsame, unsichere Fahrweise an den Tag. Setzte sogar die Warnblickanlage ein und deutete zum Überholen, was an dieser Stelle unmöglich erschien. Folglich ich auch nicht machte.

        Bei der Weiterfahrt (innerorts), gab es eine Möglichkeit, zu überholen. Er gab Gas, verhinderte dies und stieg bei der Kreuzung im Anschluss aus, schrief mich an und drohte mit Anzeige zur Nötigung.

        Frage: wie verhalte ich mich, wenn diese Anzeige kommt? In meinen Augen kann ich nicht von Nötigung oder Drängeln sprechen, ich hielt den Abstand ein, bei Kreuzungen fuhr ich normal auf und seine Bremsmanöver konnten mich aufgrundd es Abstands auch nicht aus der Fassung bringen.

        Danke im Voraus für Ihre Hilfe.

        Herzliche Grüße

        Gisela S.

        • bussgeldkatalog.org sagt:

          Hallo Gisela,

          leider können wir keine Rechtsberatung bieten und müssen deshalb auf einen Anwalt verweisen. Allerdings empfiehlt es sich in diesem Fall erst einmal abzuwarten, ob es zur Anzeige kommt.

          Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

          • Gisela S. sagt:

            Liebes bussgeldkatalog.org-Team,

            vielen Dank für diesen Hinweis. Ich werde es gerne abwarten und wenn Sie möchten, hier darüber berichten, wie es weiterging.

            Herzliche Grüße

            Gisela S.

  2. Robin sagt:

    Guten Tag ,

    Heute fuhr ich in eine 50er Zone , als plötzlich vor mir ein Wagen aus seiner Parklücke raus kam , ich fuhr allerdings links an ihm vorbei , damit ich im hinten nicht drauf fahre …. Als Frust habe ich vor ihm gestellt , in der Mitte der Fahrbahn so dass keiner vorbei fahren konnte und für paar Sekunden auf die Bremse gedrückt ….
    Wichtig : ich habe mich nicht quer gestellt …. Bin auch nicht ausgestiegen und hab ihn nicht gedroht.
    Es War wie gesagt nur für ein paar Sekunden. Und die Fahrt ging wie gewohnt weiter.
    Meine Frage : könnte dennoch etwas kommen von ihm , bzw habe ich damit Gewalt eingesetzt ? Ich bin noch in der Probezeit.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Robin,

      unter Umständen könnte dies vom überholten Fahrer als Nötigung angesehen werden. Wir dürfen keine Rechtsberatung bieten, es kann sich in diesem Fall jedoch lohnen, erst einmal abzuwarten, ob eine Anzeige erstattet wurde. Ein Anwalt kann Ihnen eine genaue Einschätzung geben.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  3. Diane sagt:

    Hallo, verstehe ich das richtig, dass ich wenn ich hinter jemandem herfahre der konsequent zu langsam fährt ( z.B. 60 in der 100 zone) und ich aufgrund der Straßenführung keine Möglichkeit zum überholen habe, dies nicht unter Nötigung fällt, da der Fahrer ja nicht ausschert oder Gas gibt sobald ich überholen will und dann wieder abbremst? Gibt es keine Möglichkeit Menschen zur Anzeige zu bringen, die permanent zu langsam fahren? Und ich meine jetzt nicht nur 10 kmh. Wenn ich zu schnell fahre gibt es sofort ne geldstrafe, aber wenn ich schleiche ist das ok??

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Diane,
      laut § 3 Abs. 2 StVO dürfen Kraftfahrzeuge ohne triftigen Grund nicht so langsam fahren, dass sie den Verkehrsfluss behindern. Nun das ist ziemlich unscharf beschrieben. Was sind triftige Gründe für langsames Fahren? Was wäre zu langsam? Es entscheidet der Einzelfall. Eine Nötigung wird das allerdings nicht sein – vielmehr eine Behinderung.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  4. Ali sagt:

    Guten Tag,

    Gestern hatte ich einen Unfall, die Straße war zuerst einspurig und danach wird die Straße 3 spurig. Das Auto vor mir hat sich dann in die linksabbieger Spur gefahren. Ich auf der geradeaus Spur. Das Auto was auf der linksabbieger Spur war wollte dann auf meine Spur wechseln, ich war war eine halbe Wagen Länge hinter ihm, er hat nicht geblickt und ist einfach auf meine Spur gefahren ich musste nach rechts ausweichen, als er mich bemerkte hat er Gas gegeben und wollte trotzdem vor mich. Ich bin nach rechts ausgewichen und bin einem Auto das an der roten Ampel stand hinten rechts reingefahren. Und das andere Auto ist weg gefahren.

    Was kann ich nun tun

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Ali,

      leider können wir keine Rechtsberatung anbieten. Es empfiehlt sich in diesen Fällen, einen Anwalt zu konsultieren.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  5. Thorsten sagt:

    Guten Tag,
    Meine Frage ist die ich habe ein Radfahrer davon abgehalten die Einbahnstraße weiter zu fahren in dem ich mit ein mein Auto auf dem Radfahrer zu gefahren bin, ist aber nichts passiert. Jetzt habe ich eine Anzeige wegen Nötigung, was kann mir schlimmsten Fall passieren.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Thorsten,
      bei einer Nötigung im Straßenverkehr ist eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren möglich. Auch Geldstrafen, die Entziehung der Fahrerlaubnis, Punkte in Flensburg oder ein Fahrverbot können auf Sie zukommen. Die Strafe hängt jedoch von vielen verschiedenen Faktoren ab, weshalb wir Ihnen darauf keine genaue Antwort geben können.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

    • Eva sagt:

      Hallo Thorsten,

      darf ich fragen wie diese Sache für Sie verlaufen ist?
      Danke und liebe Grüße

  6. Henry sagt:

    Hallo,
    Ich hab eine Frage gestern bin ich mit meinem Auto gefahren und ein Bus stand an der Haltestelle als ich ihn schon halb überholt habe riss er das Lenkrad macht den Blinker an und hat mir die Vorfahrt genommen .
    Ich bin dann weiter gefahren wollte in eine Straße einbiegen, aufeinmal Kamm der Bus von hinten und hat mich überholt in diesem Moment wollte ich gerade nach links in die Straße einbiegen.
    Ich hab noch schnell zurück gelenkt und bin dann zu dem Busfahrer gefahren er sind an der nächste Haltestelle daraufhin hab ich ihn gefragt was das sein sollte er hat sofort die Polizei gerufen und er hat mich angezeigt wegen Nötigung.
    Was kann passieren liebes Team.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Henry,

      sofern wirklich Anzeige erstattet worden ist, sollte eine Ermittlung eingeleitet werden – es würden sich demnach Polizeibeamte bei Ihnen melden. Sollte der Klage stattgegeben werden, drohen bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe oder eine entsprechende Geldstrafe.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  7. daniel sagt:

    Hallo, erst fuhr ein lkw, dahinter ein Auto mit viel Abstand zum lkw und anschließend ich, alles fuhr 60km/h . Außerorts und übersichtlich. Ich wollte das Auto vor mir überholen, sah dann aber ein Auto entgegenkommen und überholte nicht, fuhr jedoch deswegen dem vorder mann etwas näher auf, ließ mich aber zurück fallen, er betätigte den warnblinker. Nachdem das Auto vorbei war fuhr ich wieder ran zum überholen, der vorder mann hat stark abgebremst und ich konnte nur um ein Haar ein Zusammenstoß vermeiden. Vor ihm habe ich dann runtergebremst, langsam und hatte gehupt. Ich war sehr erschrocken. Danach verfolgte er mich, ich hielt an einem parkplatz, auch dahin ist er gefolgt, wir beide stiegen aus und er kam aufgebaut auf mich zu und stellte sich stämmig direkt vor mich hin und sagte er zeige mich wegen Nötigung an. Dies hat er getan, am selben Abend kam noch die Polizei, ich war jedoch nicht zuhause. Was soll ich nun machen, habe angst um meinen Führerschein, dieser war wegen Alkohol schonmal weg

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Daniel,

      da wir Ihnen keine Rechtsberatung erteilen können, fragen Sie bitte hierzu einen Anwalt, wie Sie zu verfahren sollen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  8. Dietmar H. sagt:

    Hallo liebe bussgeldkatalog.org Teamkolleginnen und Kollegen,
    Liegt hier eine Nötigung vor?
    Bei zwei nebeneinander liegenden Garagen gibt es eine gemeinsame Zufahrt in der Breite der beiden Garagen.
    Beim Parken des Nachbarn vor seiner Garage steht sein Fahrzeug genau an der Grenze der Hälfte der Zufahrt
    und ragt teilweise über den abgesenkten Rinnstein hinaus auf die Strasse, die eine Breite von 3,2om hat.
    Nachdem wir dem Nachbarn erklärten, wir fühlen uns behindert, da wir nur mit grösstem Aufwand und mit der Angst einen Schaden zu erleiden auf die öffentliche Fahrbahn gelangen könnten, sagte er, er würde jetzt immer dort stehen bzw.parken.
    Auf eine positive Antwort sind wir etwas “ Älteren “ gespannt.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Dietmar,

      als Nötigung könnte dies von Seiten der Behörden nach Prüfung ihres Einzelfalls eingestuft werden. generell lässt sich dies allerdings nicht pauschalisieren. Diesbezüglich sollten sie daher bei den Behörden nachfragen und sich mit Ihrem speziellen Fall an diese wenden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  9. Heiko sagt:

    Hallo,

    Ich habe eine Frage da ich heute Nacht ein unschönes Erlebnis hatte. Ich fuhr auf der Landstraße mit ca. 80kmh Das war einem anscheinend zu langsam und er fuhr sehr dicht auf überholte rasant und bremste mich bewusst aus. Ich kam zum Glück noch rechtzeit zum stehen und konnte das Nummernschild erkennen. Mein Problem ist das ich allein im Auto war und somit keine Zeugen habe. Bei einer Anzeige stünde Aussage gegen Aussage. Macht also eine Anzeige wegen Nötigung Sinn?
    Vielen Dank für Eure Antwort.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Heiko,

      leider dürfen wir keine kostenlose Rechtsberatung geben. Um genau abzuklären, ob eine Anzeige sinnvoll ist, konsultieren Sie einen Anwalt, der sich mit dem Verkehrsrecht befasst.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  10. Laura G sagt:

    Hallo,
    Ich habe eine Frage bezüglich des Verhaltens eines anderen Verkehrsteilnehmers.
    Ich bin heute zu meinem Freund gefahren. Auf der kurvenreichen Strecke durch den Wald ist mir ein anderer Autofahrer permanent sehr dicht aufgefahren, so dass ich nicht mal mehr das Nummernschild erkennen konnte. Auf der Strecke ist 100 erlaubt, ich bin 100 gefahren.Trotzdem hat mich der andere Fahrer die ganze Zeit gedrängt und ist immer wieder nach links ausgeschert, hat jedoch nicht überholt. In einer Kurve in der 70 erlaubt ist musste ich wegen dem anderen Fahrer schneller fahren, da ich echt Angst hatte das er mir reinfährt! Bei einer Kurve, die im „Tal“ zwischen zwei Hügeln liegt beschloss der Fahrer schließlich zu überholen. Da die Kurve jedoch sehr eng ist und es dort sehr unübersichtlich ist, musste der Fahrer zwischen mir und meinem Vormann einscheren, dabei hat er mich stark geschnitten und ist weil er immer noch viel zu schnell war meinem Vormann fast hinten aufgefahren.
    Meine Frage ist nun, ob hier ein Tatbestand der Nötigung vorliegt oder nicht.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Laura G.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Laura,

      das Verhalten des anderen Verkehrsteilnehmers könnte man vermutlich als Nötigung auslegen.
      Da wir zu diesem Vorgang jedoch leider keine Einzelheiten kennen, können wir diesbezüglich keine genauere Auskunft erteilen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  11. Pete sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    seit ca. 10 Tagen parkt mein Nachbar in unmittelbarer Nähe kurz vor meiner Zufahrt zum Carport, so dass ich ohne Hin- u. Herrangieren meines PKW´s nicht mehr direkt in den Carport einfahren kann. Was kann ich dagegen tun, reden kann man leider mit solchen Menschen nicht, da der Geist und das Verständnis hierzu nicht genügend ausgeprägt ist.

    Tausend Dank vorab für Ihre Auskunft
    Helmut

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Pete,

      Sie können in diesem Fall die Polizei oder das Ordnungsamt informieren, sodass ein Strafzettel verhängt wird. Da Sie dennoch auf Ihr Grundstück gelangen können, sind die Voraussetzungen für ein Abschleppen nicht gegeben.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  12. Lena N. sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich habe eine Anzeige von der Polizei wegen Nötigung erhalten, weil ich Jemanden zugeparkt hatte der auf meinem, privaten und bezahlten Parkplatz stand. Ich hatte mein krankes Kind im Auto und keinen Nerv mir ein andren Parkplatz zu suchen und oder Halter des Fahrzeuges ausfindig zu machen. Ich muss auch erwähnen, dass an meinen Parkplatz derzeit noch kein Nummernschild oder der gleichen angebracht war, was darauf hinwies das es ein privater Parkplatz ist.
    Ich wäre mit der Einstellung des Verfahrens einverstanden gegen Zahlung eines Bußgeldes.
    Können Sie mir vielleicht sagen, wie hoch diese ca. wäre?
    Vielen Dank.
    MFG
    Lena

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Lena,
      in dieser Angelegenheit würden wir Ihnen empfehlen, sich an einen Rechtsanwalt zu wenden, da wir keine Rechtsberatung erteilen dürfen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  13. Georg B. sagt:

    Hallo,
    ich habe eine Anzeige wegen Nötigung bekommen weil ich an einer Autobahnauffahrt in die Autobahn einfuhr, obwohl von hinten ein schnelleres Fahrzeug ankam. Dieses Fahrzeug musste Abbremsen und auf die Überholspur ausweichen. Der Fahrer zeigte seinen Unmut durch betätigen der Lichthupe, worauf mein Beifahrer verärgert gestikulierte.
    Muss die Anzeige wegen Nötigung in diesem Fall akzeptieren ?

    Vielen Dank im Voraus
    Georg

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Georg,

      die deutsche Rechtssprechung versteht ein grundloses Bremsen oder einen überraschenden Fahrbahnwechsel als ein Hindernis und somit als eine Gewalteinwirkung und Nötigung. Ausnahme: Es liegt kein Vorsatz vor. Beispiel für keinen Vorsatz: Kinder am Straßenrand, die ein plötzliches Bremsen rechtfertigen. Ob Sie in diesem Fall rechtmäßig zu einer Nötigung angezeigt werden können, klären Sie am besten mit einem Anwalt. Wir dürfen keine kostenfreie Rechtsberatung anbieten. Für das Fehlverhalten Ihres Beifahrers können Sie aber nicht bestraft werden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  14. Klaus A. sagt:

    Hallo,
    ich habe letztes Jahr scheiße gebaut.
    Bin mit fast 250 km/h auf der Autobahn unterwegs gewesen, als plötzlich ein anderes Fahrzeug die Spur wechselte.
    Dabei bin ich dann fast drauf gefahren. Bin danach länger sehr dicht hinter ihm geblieben und wurde ausgebremst
    auf 70 km/h. Dann habe ich rechts überholt, den Scheibenwischer ( Beleidigung) gezeigt und hab mich vor ihn gestellt und ihn auch ausgebremst. Danach bin ich weiter gefahren. Irgendwann kam Post von der Staatsanwalschaft und mir wurde
    Nötigung, Gefährdung und Beleidigung vorgeworfen. Ende vom Lied nach dem Gerichtsverfahren habe ich 8500€ Strafe gezahlt und ein 3 monatiges Fahrverbot bekommen.
    Meine Frage jetzt wieviel Punkte gibt das denn jetzt?
    Gruß
    Klaus

  15. WA sagt:

    Hallo ich hab eine Frage
    Meine Erklärung
    Ich hab ein Brief bekommen in dem steht das ich angeblich an einem Bestimmten Datum Abends eine Straftat begangen sollte es handelt sich um Nötigung in Straßenverkehr

    Meine Frage ist jetzt ich bin nicht mit diesem Auto gefahren da das Auto mit meinem alten Kennzeichen beim Autohändler stand was passiert dann dazu habe ich auch dazu Beweise das ich da nicht war an dem Datum und um die Uhrzeit.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo WA,

      in der Regel bekommen Sie auch einen Anhörungsbogen auf dem Sie Angaben machen können. Ist dies nicht der Fall, sollten Sie sich an die zuständige Behörde wenden und gegebenenfalls auch Rat bei einem Fachanwalt einholen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  16. Beate sagt:

    Hallo Zusammen,
    habe heute ein unschönes Erlebnis gehabt. Ich bin mit meinen Sohn rückwärts ganz langsam aus der Einfahrt bei meiner Mutter gefahren. Wir haben beide mehrmals nach beiden Seiten geschaut, nichts. Mein Auto ist zur Hälfte auf der Straße da war, wie aus dem Nichts, ein Auto da. Ich habe mein Auto weiter ausgeparkt und bin gefahren. Der andere Autofahrer hat eine Straße weiter sein Auto quer gestellt und mich am weiterfahren gehindert. Hat behauptet ich hätte ihm die Vorfahrt genommen und hat mein Nummernschild fotografiert. Ich muß dazusagen, in dieser Siedlung ist 30 kmh angesagt und er muß garantiert schneller gefahren sein, sonst hätte ich ihn beim ausparken sehen müssen. Was soll ich machen? Abwarten oder ihn wegen Nötigung anzeigen?
    Freue mich über eine Anwort.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Beate,

      die Verwendung einer Anzeige steht Ihnen ntürlich frei. Es kann aber auch hilfreich sein, in dieser Sache einen Rechtsanwalt zu kontaktieren.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

      • Hallo ich hab da mal frage sagt:

        Ein Autofahrer hat mich daran gehindert die Spur zu Wechseln,und immer wenn ich überholen wollte ,hat er sich vor mir gesetzt,an einer roten Ampel habe ich mich quer vor ihn gestellt,und bin ausgestiegen und wollte wissen was das soll,er blieb im Auto sitzen kurbelt die Scheiben hoch und lächelte mich nur an.da ich nichts ausrichten konnte stieg ich wieder ein und fuhr weiter,
        Dieser nette Autofahrer hat mich jetzt wegen nötigung im strassenverkehr angezeigt,
        Frage was habe ich zu befürchten.

        • bussgeldkatalog.org sagt:

          Hallo,

          möglich ist eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe.

          Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  17. Mathias sagt:

    Hallo ich habe eine Frage .
    Hatte ein Autounfall am13.03.2015 wurde vorher zu dicht aufgefaren aufgefahren so das ich beschleunigte um Sicherheitsabstand zu haben Leider bin ich ins trudeln gekommen konnte aber mein wagen wieder fangen .
    bis der Drängler ungebremst mein auto erst eine hinten auf der ecke getroffen hat und den vorne Mein Kurt flügel rechts getroffen . ich habe auch erst später mit bekommen das es der aktuelle freund war von der Freundin wo ich 2 Wochen zuvor
    über Nacht geblieben . leider war ich so unter schock das ich nicht s sagen konnte zu die Polizei und wusste nicht mal wirklich was ich da unterschreibe . Und die Versicherung sagt mir das ich jetzt auf mein schaden sitzen bleibe .Leider habe ich auch nicht die Nötigung angezeigt kann ich das jetzt auch noch machen ??

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Mathias,

      ob Sie diesen Vorfall noch zur Anzeige bringen können oder bereits eine Verjährung eingesetzt hat, kann Ihnen die die zuständige Polizeidienststelle oder jede andere Dienststelle mitteilen. Auch wäre hier der Rat eines Anwalts zu empfehlen, da dieser Ihnen bei der weiteren Vorgehensweise behilflich sein kann.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  18. Kai sagt:

    Hallo,

    Ich bin gestern auf der Autobahn unterwegs gewesen. Als ich einen Lkw überholen wollte, ist ein langsamer fahrenden Fahrzeug auf die linke Spur gewechselt. Nur durch eine starke Bremsung konnte ich den Zusammenstoß verhindern.
    Ich betätigte Hupen und Licht-. Der Fahrer des vor mir fahrenden Wagens filmte das Ganze offensichtlich mit seinem eigenen Handy.
    Muss ich nun mit Konsequenzen rechnen?

    Gruss

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Kai,

      leider können wir in diesem Fall nicht sagen, was der Fahrer des anderen Fahrzeugs getan hat oder tun wird. Hier bleibt Ihnen nur einen eventuelles Schreiben der zuständigen Behörde abzuwarten, falls es zu einer Anzeige gekommen ist. Dieses Schreiben muss innerhalb von drei Monaten bei Ihnen eingehen. Sollte das der Fall sein, können Sie sich zum Vorgang äußern und auch innerhalb von 14 Tagen nach Eingang des Bescheids Einspruch einlegen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  19. RSc sagt:

    Guten Tag,

    ich hatte heute eine ziemlich ärgerliche Situation im Straßenverkehr und Überlege, ob ich eine Anzeige wegen Nötigung mache. Die Situation stellte sich wie folgt da:
    Ich fuhr auf einer 2 Spurigen Straße auf der linken Seite und wollte auf die rechte Spur zurück um ca 500 m später auf die Rechtsabbiegespur zu gelangen. Ich setzte den Blinker und wollte auf die rechte Spur wechseln als der Fahrer der hinter mir auf der rechten Spur fuhr aufeinmal Gas gab und die Lücke so verkleinerte, dass ich nicht mehr hinein passte. Ich bin dann vom Gas gegangen um hinter ihn einscheren zu können. Er hat aber auch das nicht zugelassen. Erst als ich auf der linken Spur fast stand hat er Gas gegeben und ich konnte auf die rechte Spur wechseln. Als ich dann wieder Gas gegeben habe machte er eine völlig unnötige Vollbremung vor mir. Ich habe micht extrem erschrocken konnte aber, da ich genug Sicherheitsabstand hatte, rechtzeitig bremsen. Anschließend als ich kurz gehupt habe zeigte er mir seinen Mittelfinger.
    Ich fahre tagtäglich mit dem Auto quer durch die Stadt und langsam habe ich die Nase wirklich voll von solchen Autofahrern!
    Daher meine Frage, ob hier in dieser geschilderten Situation eine Nötigung vorlag? Ich weiß Sie dürfen keine rechtlichen Auskünfte geben aber ab wann greift den dieser Tatbestand. Darf ein anderer Autofahrer ungeschoren solch ein Verhalten an den Tag legen?
    Dann habe ich noch die Frage wie ich das jetzt am Besten zur Anzeige bringe? Gehe ich zur Polizei und stelle eine Strafanzeige? Da ich damit keinerlei Erfahrungen habe mich aber in diesem Falle auch einmal wehren möchte bitte ich Sie um Auskunft.
    Vielen Dank!

    MFG RSc

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo RSc,

      der von Ihnen beschriebene Fall klingt sehr nach einer Nötigung. Sollten Sie eine Anzeige stellen wollen, müssen Sie einfach nur zur Polizei gehen. Dort wird alles weitere mit Ihnen geklärt. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, sich mit einem Rechtsanwalt zu beraten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  20. Karina sagt:

    Hallo.
    Ich bin der Meinung das ich gestern eindeutig im Straßenverkehr genötigt wurde.
    Mich hat ein Audi Fahrer auf normaler Strecke überholt ist kurz vor meinem Auto eingeschert und ist dann direkt auf die bremse gegangen so das ich auch direkt auf die bremse musste das ging dann noch gut 2 km weiter so.
    Nach 2 km war eine grüne Ampel der besagte Fahrer ist dann bis zur Haltelinie vor gefahren und blieb stehen bis die Ampel dunkel Orange war dann ist er so los gefahren das die Ampel mit ihm sozusagen auf rot umsprang so das ich und die anderen Autos hinter mir nicht mehr fahren konnten.
    Was kann ich in diesem fall machen?

    Mit freundlichen Grüßen

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Karina,

      dies ist schwierig. Sofern von Ihrer Seite dadurch keine Ordnungswidrigkeit entstanden ist bzw. kein Verkehrsunfall entstanden ist oder der andere Fahrer keinen Unfall verursacht hat, kann diesbezüglich schwerlich vorgegangen werden. Hierbei empfiehlt es sich, dass Sie sich an einen Rechtsberater wenden, welcher Ihnen für den speziellen Fall besser weiterhelfen kann.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  21. Mustafa sagt:

    Hallo,
    Heute auf der Landstraße war ein älterer mann vor mir und ist mit ca 80-90kmh gefahren da ich keine sicht hatte konnte ich nicht überholen dann bin ich halt auch langsam gefahren bin einmal etwas viel hinten rein aber ohne fernlicht oder ähnliches; der herr ist zur polizei abgebogen war mein verhalten eine nötigung ?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Mustafa,

      wenn Sie den vorgegebenen Sicherheitsabstand eingehalten haben, nicht gedrängelt, aufgefahren oder Lichthupe gegeben haben, dürfte dies nicht der Fall sein. Sollte dies doch vorgekommen sein, dann kann dies durchaus als Nötigung gewertet werden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  22. Andreas sagt:

    Guten Tag,
    ich hatte heute ein anstrengende Rückfahrt von der Arbeit.
    Folgendes war geschehen:
    Ein junger Mann fuhr während einer Gesamtstrecke von ca. 25 km immer wieder sehr dicht auf mit seinem Mini-Cooper S.
    Ich konnte das Nummernschild immer wieder nicht sehen, dafür aber deutlich z.B. seine Armbanduhr mit einem schwarzen Armband, die tolle Sonnenbrille und so weiter und so weiter.
    Meine Frage ist folgende:
    Ist dies nun eine Ordnungwidrigkeit oder bereits eine Straftat. Denn ich möchte in jedem Fall etwas unternehmen, denn sonst ist es ev. demnächst ein Fahranfänger und der behält nicht die Nerven wie ich.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Andreas,

      dies könnte als Nötigung eingestuft werden. Dabei ist für eine Meldung allerdings mindestens das Kennzeichen des Fahrers notwendig.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  23. Bußgeld123 sagt:

    Guten Tag,

    Welche Folgen hat eine private Anzeige, ohne weitere Zeugen, mir gegenüber, weil ich ihn mit geringem Abstand (bekannt unter jemand „schneiden“) rechts über holt hatte. Rechte spur vor mir ein LKW (80 kmh), linke Spur altes KFZ mit Ladefläche (max 100 kmh) bei erlaubten 120 kmh bergab und nasser Fahrbahn. Das alte KFZ befand sich ein paar hundert Meter auf der linken Spur, obwohl sonst rechts bis zum LKW keine weiteren Fahrzeuge waren. Einzige alternative wäre eine starke Bremsung auf nasser Fahrbahn bergab gewesen.

    Das alte KFZ musste weder abbremsen, noch ausweichen o.ä.. Dafur ist er mir uber einen Kilometer gefolgt, ist dabei immer wieder sehr dicht aufgefahren (innerorts), hat dich luchthupe mehrfach betatigt und ist zum Schluss an einer roten Ampel, ich war auf der links abbiger spur, hinter mir ausgestiegen, hat gegen meine Scheibe geklopft und mit einer Faust gedeutet, dass ich mein fenster offnen sollte. Er sagte sehr wutend/aggresiv „sie haben mich vorhin geschnitten, ich werde sie dafur anzeigen“ und ist wieder weggeangen.

    Wäre die Ampel 1-2 sec früher auf grün geschaltet, hätte ich ihn nicht neben meinem Auto bemerkt und ihn möglicherweise durch das anfahren und links abbiegen verletzt.
    Er hat nur mein Kennzeichen .

    Welche folgen seiner seits hätte eine Anzeige gegen mich?
    Sollte ich eine Gegenanzeige erheben?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Bußgeld123,

      wir dürfen leider keine Rechtsberatung anbieten. Generell ist es zu empfehlen, dass Sie sich mit einem Rechtsanwalt für das Verkehrsrecht in Verbindung setzen. Dieser kann Sie zur Anzeige und möglichen Verhaltensweisen beraten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  24. Trubie sagt:

    Hallo Busgeldteam,
    bei mir war die Situation wie folgt:
    Bin in einer Ortschaft hinter einem Cabrio hergefahren dieses war da schon mit 40 km/h nur unterwegs aber das ging ja noch (fahre selber eigentlich nie zu schnell und war deshalb auch nicht zu dicht).
    Als wir dann aber außerhalb der Ortschaft waren also hundert erlaubt und auch gut fahrbar gewesen wäre ist das cabrio 60 gefahren und ich konnte durch leichte kurven einfach nicht überholen als ich ihm Lichthupe gegeben habe weil ich dachte der gute Mann ist bloß in Gedanken (passiert ja mal) hat er abgebremst und ist nur noch 40 km/h gefahren als er dies dann in der nächsten Ortschaft dann noch auf 35 km/h herunter setzte habe ich wieder die lichthupe gegeben und er hat auf 30 km/h runter gebremst und ist auf eine Bushaltestelle auf gefahren und hat mich vorbei gelassen böse angeguckt und ich glaube nach dem Kennzeichen geschaut.
    Es stellte sich heraus das es ein älterer Herr und seine Frau waren
    War meine Lichthupe bereits nötigung ?
    Es täte mir sehr leid wenn, aber wie hätte ich sonst reagieren sollen ?
    Mit freundlichen grüßen
    Trubie

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Trubie,

      in der Regel ist dies eine Ermessenssache der zuständige Behörde, falls dieses Verhalten zu Anzeige gebracht wird. Da wir keine Rechtsberatung durchführen dürfen, empfehlen wir Ihnen, falls Sie ein Schreiben diesbezüglich erhalten, sich an einen Anwalt zu wenden, da dieser Ihnen hier beratend zur Seite stehen kann.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  25. Marcel sagt:

    Hallo,

    ich war vorhin am See un habe mein auto im Bereich eines Baggerstrandes geparkt, sprich es war eine Art Betriebsgelände.
    Am Eingang der Einfahrt stand ein Schild auf dem stand, dass das Befahren dieser Straße nur mit einer Erlaubnis Bescheinigung erlaubt ist und es zur Anzeige gebracht wird und die StVo gilt.
    Habe da trotzdem geparkt und irgendwann kam Mann, der mich und meine Freunde weggeschickt hat und hat auf einmal Fotos von meinem Auto und Kennzeichen gemacht.
    Als ich ihn fragte wieso er Bilder von meinem Auto gemacht hat fragte er ob die diese Erlaubnis habe und ich hab mit Nein geantwortet meinte er nur dass er dann nichts mehr sagen bräuchte.
    Habe ihn dann gefragt, was dies für mich heißt, bzw. was jetz auf mich zu kommt; antwortete er nur dies würde ich per Post erfahren.
    Jetzt hab ich halt Angst, dass eine Anzeige kommt und wenn ja was kommt dann da eigentlich auf mich zu ?
    Könnt ihr mir da weiterhelfen ?

    P.S. Ich war übrigens nicht der einzige der da geparkt hatte, da haben auch noch andere Verkehrsteilnehmer geparkt und von denen ihren Fahrzeugen hat der keine Bilder gemacht.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Marcel,

      in diesem Fall kann es sich um widerrechtliches Parken handeln. Ist das von Ihnen beschriebene Gelände ein Privatgrundstück, ist hier keine Behörde für die Ahndung von Parkverstößen zuständig, sondern der Eigentümer.

      Da wir keine rechtliche Beratung erteilen dürfen, empfehlen wir Ihnen sich an einen Anwalt zu wenden. Dieser kann mit Ihnen im Fall einer Anzeige das weitere Vorgehen besprechen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  26. Steph sagt:

    Guten Abend,

    eine zweispurige Strasse geht in eine Fahrbahn über. Die Bodenbeschriftung weist auf beidseitiges Einfädeln hin. Überschaubarer Verkehr. Ich mit zwei Kindern im Kleinwagen, im entspannten Verkehrsfluss bei angemessener Geschwindigkeit. ( mehr als die angegebenen 50km/h) Plötzlich setzt sich ein neun Sitzer Bus links neben mich und „presst“ mich zur Seite. Ich wurde regelrecht ausgebremst und nur mit Mühe konnte ich verhindern an den Randstein zu knallen und die Fahrt fortführen. Mein Hupen kommentierte der junge Fahrer mit Gelächter. Nummernschild des Wagens habe ich. Besteht irgendeine sinnvolle Möglichkeit den Fahrer zu belangen oder zählt hier das Recht des „Stärkeren“?
    Vielen Dank und beste Grüße,
    Steph

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Steph.

      wir dürfen keine Rechtsberatung erteilen, daher sollten Sie sich hier den Rat eines Anwalts einholen. Dieser kann Sie über die möglichen Vorgehensweisen aufklären.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  27. Mandy sagt:

    Sehr geehrtes Bußgeldern,

    ich habe mal 1-2 Fragen, ich weiss Sie können das rechtlich nicht beantworten aber mir vielleicht ein paar Tipps geben. Ich bin heute ganz normal ausserorts gefahren. Es waren nich ca. 500 m bis zur nächsten Ortschaft wo ich wohne. Ich bin ca. 70km gefahren, hinter mir waren 2 Autos die mich drängelten, was wohl das kleinere Übel war. Erst überholte mich das eine Auto ziemlich aggressiv und das andere Auto hupend und haarscharf, ust er an mir vorbei getauscht, ist knapp vor mir wieder eingescherrt. Er hupte immer noch, somit gab ich ihm Lichthupe, dass sollte ihm signalisieren das er verrückt ist und aufhören soll. Er fuhr dann Zickzack vor mir und bremste abrupt vor mir mitten auf der Fahrbahn ab. Ich war gezwungen anzuhalten. Ich verriegelte die Tür und machte die Fenster zu. Da mein Kind und meine Hunde mit im Auto saßen hatte ich echt Angst um uns und dachte: oh mein Gott was macht er jetzt. Er stieg aus, schrie von weiten,ballte die Faust und machte merkwürdige Zeichen. Ich schüttelte nur den Kopf. Ehrlich gesagt war ich total geschockt wie Gewalt bereit und aggressiv manche Menschen sind. Es ist echt unglaublich. Er stieg dann wieder ein und fuhr sehr schnell in die Ortschaft ein und uch fuhr zitternd weiter. Ich war sehr erleichtert und bin froh das uns kein Auto hinten drauf gefahren ist, da wir in einer Kurve standen. Meine Frage ist, wo stelle ich die Anzeige, was für Kosten kommen da auf mich zu? Zeugen gibt es nicht. Vielen Dank für Ihre Antwort.

    Mit freundlichen Grüßen
    Mandy

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Mandy,

      in einem solchem Fall ist stets die Polizei der richtige Ansprechpartner. Wenn Sie sich das Kennzeichen eingeprägt haben, können die Beamten auch die Person ausfindig machen. Ohne Hinweis auf die Person wird es wohl schwer, den Mann ausfindig zu machen. Problematisch ist vermutlich auch, dass es keine Zeugen gibt. Die Anzeige können Sie aber dennoch stellen. Das sollte Sie auch nichts kosten. Immerhin ist es ja auch die Aufgabe der Polizei, ein solches Verhalten zu unterbinden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  28. Reinhard sagt:

    Gestern kam es zu folgender Situation:
    Mein Sohn fuhr gleich nach dem Ortsausgangsschild hinter einem Audi und wollte diesen überholen. Sichtweite nach vorne etwa 600 Meter, kein Gegenverkehr. Während er überholen wollte, gab der Audifahrer Gas und ließ ihn nicht vorbei. Nach dem mein Sohn erkannte, dass er vor der kommenden leichen, unübersichtlichen Linkskurve diesen Überholvorgang nicht mehr abschließen könne, bremste er ab um hinter dem Audi auf die rechte Spur einzuscheren. Gleihzeitig bremste der Audifahrer sein Fahrzeug ebenfalls ab, um ihm das Einscheren hinter ihm nicht mehr zu ermöglichen. Erst als mein Sohn fast stand (auf der linken Spur einer unübersichtlichen Linkskurver, wo jederzeit Gegenverkehr kommen hätte können, ließ ihn der Audifahrer nach rechts einscheren. Mein Sohn, und sein Beifahrer, mein jüngerer Sohn, hatten massive Angst, denn wenn jetzt in Fahrzeug im Gegenverkehr gekommen wäre, wäre es zu einem Frontalzusammenstoß mit (ich möchte es mir nicht ausmalen) fürchterlichen Folgen gekommen. Und dann das „Highlight“ der Sache: der Audifahrer zeigt meinem Sohn auch noch den „Vogel“!
    Das ist doch eindreister Tatbestand der Nötigung in mehreren Fällen und mit dem „Vogel“ doch noch ein Straftatbestand, oder?
    Ist mein zweiter Sohn, der Beifahrer ein „vollwertiger“ Zeuge oder befangen weil er der Bruder des Fahrers ist?
    Wir wollen Anzeige bei der Polizei erstatten, das ist doch legitim, oder? Und auch einen Anwalt einschalten?
    Wieviele Tage haben wir dazu Zeit (wir wollen das Ganze erst mal „setzen“ lassen)?

    Danke und mit freundlichen Güßen
    Reinhard

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Reinhard,

      da wir keine Rechtsberatung anbieten dürfen, möchten wir Sie bitten, sich in diesem Fall an einen Rechtsanwalt zu wenden. Dieser kann Sie bezüglich der Vorgehensweise und der Fristen beraten. Bei einer Anzeige bei der Polizei können Ihnen die Beamten alle notwendigen Informationen mitteilen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

    • Gero sagt:

      Vogel zeigen ist meines Wissens nach nur eine Ordnungswidrigkeit der Beleidigung. Wenn der Beifahrer der Bruder ist, kann es sein das seine Aussage „nicht glaubwürdig“ sein wird da er mit dem Fahrer verwandt ist.

      Gruß

  29. Niklas sagt:

    Hallo,
    Mir ist eben auf dem Fahrrad fast ein Beinahe Unfall passiert. Ich bin die Straße entlang gefahren als plötzlich ein Fahrer eines VW Passat mich überholte und etwa 5 Meter ( Oder evtl. noch weniger ) vor mir abbremste weil er Rechts vor Links gewähren musste, sodass ich eine Vollbremsung einlegen musste und ich dann noch fast vom Fahrrad gefallen wäre ( Weil es auch Stark geregnet hatte und es rutschig war ) . Ich weiß leider sein Kennzeichen nur noch zur hälfte ( konnte es mir nicht notieren ). Kann ich das Kennzeichen bei der Polizei Überprüfen und wie verhalte ich mich dann, kann ich ihn dafür anzeigen ?
    PS : Ich bin 16 Jahre alt

    MFG Niklas

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Niklas,

      es besteht die Möglichkeit Anzeige zu erstatten. Ohne das vollständige Kennzeichen wird jedoch die Polizei höchstwahrscheinlich den Fahrer nicht ermitteln können.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  30. Tanja sagt:

    Folgende Situation: Ich fahre aus einem Ort raus, blende auf da es Nacht ist. Ein Auto überholt mich. Ich vergesse leider für etwa 20-30 Sekunden Abzublenden. Der Fahrer vor mir bremst ab, um mich darauf aufmerksam zu machen. Ich bemerke meinen Fehler und blende mein Fernlicht ab. Als Zeichen, dass ich es verstanden habe, gebe ich kurz Lichthupe. Mein Vordermann bremst noch weiter ab und kommt auf einer Landstraße schließlich zum stehen, ich schere aus und überhole ihn. Darauf hin fährt er mir bis in das nächste Ort mit Fernlicht sehr nahe hinterher.

    Kann die Aktion von mir, dass ich ihn geblendet habe, als Nötigung gesehen werden?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Tanja,

      in diesem Fall ist dieser Tatvorwurf eher unwahrscheinlich. Wird Ihnen diesbezüglich ein Bußgeldbescheid zugestellt, empfehlen wir Ihnen, sich an einen Abwalt zu wenden. Dieser kann Sie bezüglich der Vorgehensweise beraten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  31. Claudia sagt:

    Folgende Situation: vier Reiter, zwei davon sind Kinder, reiten in einer Straße die von unserem Stall wegführt. Diese Straße ist nur für Anlieger frei. Alle vier Reiter reiten hintereinander auf der Straße als von hinten ein VW Bus (Durchfahrer, kein Anlieger oder Besucher) angefahren kommt. Das erste Pferd wollte nicht sofort von der Straße runter und der Autofahrer hatte wohl keine Zeit, denn dieser Gab nochmal richtig Gas und fuhr mit einem Abstand von nichtmal einer Armlänge hupend an dem Reiter vorbei. Der Autofahrer konnte nur von Wahnsinns Glück sprechen, dass dieses Pferd derart verkehrssicher ist. Man kann sich vielleicht denken, wie diese Situation hätte ausgehen können, wenn das ein unsicheres Pferd gewesen wäre oder eines der Kinder zu Schaden gekommen wäre.

    Meine Frage nun, kann man diesen Autofahrer wegen Nötigung anzeigen? Wir wissen was es für ein Fahrzeug war und haben auch das komplette Kennzeichen.

    Normalerweise sind wir nicht so kleinkariert, aber dieses rücksichtslose Verhalten war extrem gefährlich.

  32. Susi sagt:

    Hallo zusammen
    30 ziger zone schon vorher fuhr der Hintermann dicht auf.in der Strasse fuhr er noch Dichter auf und in Panik trat ich auf die Bremse. Seine Beifahrer Seite landete in meiner Fahrerseite hinten. Ich stieg aus er fing gleich an mich zu beschimpfen. Polizei wurde gerufen.wir führen beiseite und warteten auf die Polizei. Er schimpfte immer weiter bis zum Eintreffen.die sahen sich beide autos an und fragte wie es passiert ist. Wir wurden beide verwarnt ich zahlte vor Ort er nicht. Meldete den Unfall der Versicherung er nahm sich einen Anwalt. Ich habe bis heute nicht seine Versicherung. Kann das meine Versicherung machen. Ist das keine Nötigung?
    Was kann ich machen? Das mein Schaden auch bezahlt wird.wer zahlt den Anwalt vom ihm?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Susi,

      wenn Sie das Kennzeichen Ihres Unfallgegners notiert haben, können Sie seine Versicherung beim Zentralruf der Autoversicherer in Erfahrung bringen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  33. Timo sagt:

    Hallo , ich habe ein schreiben gekriegt von der Polizei und soll angeblich ( ich weiß es nicht mehr ist schon 2 Monate her ) jemanden genötigt haben in dem ich bei einer durchgezogenen line überholt haben soll , dicht aufgefahren und knap wieder eingeschert haben . Wie soll ich mich verhalten ? Angeblich gibt es mehrere Zeugen die das gesehen haben sollen und die Autos hinter mir mussten bremsen .

    Sollte man sich dazu außen das man nicht mehr weiß was man gemacht hat ?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Timo,

      Sie sind nicht verpflichtet Angaben zur Tat zu machen. Wenn Sie der Meinung sind, dass die Vorwürfe unbegründet sind, können Sie aber die Tat abstreiten. Es empfiehlt sich aber der Weg zum Anwalt. Dieser kann Sie individuell beraten, wie Sie sich verhalten sollten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  34. Stefan sagt:

    Hallo werte Redaktion,

    ich fuhr neulich auf einer zweispurigen Autobahn mit Geschwindigkeitsbegrenzung auf 120 km/h, welche ich dank Tempomat auch einhielt. Bei Überholen eines LKWs näherte sich von hinten ein PKW mit hoher Geschwindigkeit, fuhr dicht auf und schaltete 3 Sekunden lang das Fernlicht ein. Ich beendete das Überholmanöver und entschied mich, die ca. 4-5 Autolängen lange Lücke bis zum nächsten LKW nicht zum Einscheren zu nutzen, sondern diesen ebenfalls mit der erlaubten Höchstgeschwindigkeit zu überholen. Der Fahrer des PKWs hinter mir nutzte die Lücke um mich rechts zu überholen um dann vor mir plötzlich ohne erkennbaren Grund abzubremsen, zu beschleunigen und wieder zu bremsen, bevor er seine Fahrt mit überhöhter Geschwindigkeit fortsetzte. Ich überlegen den Fahrer wegen Nötigung anzuzeigen, bin mir aber nicht sicher, ob ich mir mein eigenes Verhalten als Überholbehinderung ausgelegt werden kann.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Stefan,

      wenn Sie sich an die Höchstgeschwindigkeit gehalten haben, kann Ihnen kein falsches Verhalten vorgeworfen werden. Das Verhalten des anderen Fahrers ist allerdings äußerst fragwürdig. Ob Sie dies zur Anzeige bringen, liegt aber in Ihrem Ermessen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  35. Tina sagt:

    Gestern Abend 2 Spurige Autobahn keine Geschwindigkeitsbegrenzung 3 LKW’S auf der rechten Spur vor mir ein Auto am Überholen etwa 140 km/h plötzlich fährt einer sehr dicht auf keine 3 Meter. Konnte die Spur nicht wechseln da dort die LKW’S fuhren (auch sehr dicht beieinander) da ich mich bedrängt fühlte habe ich das Wischwasser betätigt.Ich überholte dann noch das Auto vor mir und wechselte die Spur.
    Der Drängten überholte mich schert vor mir ein und bremst mich auf 90 km/h runter betätigt auch das Wischwasser. Er ließ mich nicht in Ruhe bin auf die rechte Spur um an ihm vorbei zu kommen fuhr er vor mich (dort 130 km/h erlaubt) er fuhr so vor mir und bremste das ich keinen Abstand halten konnte (habe die Warnblinker angemacht und dauergehubt da ich mir nicht anders zu helfen wusste) und das ging bestimmt über 5 km so. Er gab dann irgewann Gas und verschwand. So etwas habe ich noch nicht erlebt. Habe meinen Sohn(3) mit im Auto gehabt. Es hätte auch anders ausgehen können.
    Habe keinen Zeugen -》Anzeige? Da mich das sehr beschäftigt und ich gelesen habe das einige die genötigt wurden eine Anzeige durch den Nötiger bekamen bin ich in einem Zwiespalt.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Tina,

      ein solches Verhalten gehört natürlich unterbunden, allerdings dürfen wir keine Rechtsberatung zu einem konkreten Fall geben. Falls Sie eine Anzeige wegen Nötigung in Erwägung ziehen, sollten Sie mit Ihrem Rechtsanwalt Rücksprache halten. Zumal der Fall auch nicht ganz eindeutig ist, da Sie mit dem Wischwasser selbst auch nicht zur Deeskalation der Situation beigetragen haben.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  36. Mo sagt:

    Hallo, ich habe folgendes Problem: Auf einer zweispurigen Straße die in zwei unterschiedliche Tunnel führt, hat gestern Abend ein Fahrzeug unmittelbar vor mir die Fahrbahn gewechselt, ohne den Blinker zusetzen oder die Fahrtänderung sonstwie erkenntlich zu machen. Dieses Fahrzeug ist knapp 20 Meter vor mir in meine Spur gewechselt und ich konnte durch eine Vollbremsung einen Unfall vermeiden. Nachdem ich zum Stillstand kam habe ich mit einmaliger Lichthupe signalisiert dass dies ein sehr gefährliches Manöver war, woraufhin dieses Fahrzeug auch stehen blieb, nach rechts ausscherte, um sich dann hinter mich zu setzen und dann mit mehrmaligem lautem Hupen, Lichthupen und wilder Gestikulierung und sehr nahem auffahren zu revanchieren. Danach sah ich mich gezwungen die Straße zu verlassen um am einem Parkplatz zu halten, während besagtes Fahrzeug mit Vollgas ind weiterem Hupen davon raste. Ich war zu diesem Zeitpunkt leider alleine unterwegs und das Kennzeichen habe ich mir auch notiert. Meine Frage wäre nun was könnte ich in diesem Fall tun und da ich alleine war und im besagten Fahrzeug zwei Personen sich befanden, hat da eine Anzeige ohne weitere Zeugen überhaupt eine Chance? Welche Möglichkeiten habe ich? Oder kommen derartige Personen leider ungestraft davon?
    Vielen Dank

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Mo,

      natürlich haben Sie das Recht, Anzeige zu erstatten. Inwiefern sich dies lohnt, kann am besten ein Anwalt für Verkehrsrecht beurteilen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  37. Daniel sagt:

    Hallo, würde heute von einem Auto überholt der danach eine Vollbremsung eingeleitet hat und mit einen Gegenstand ausgestiegen und auf mich zu kam. Bin aus einer schocksituation rückwärts gefahren und habe mich schnell verzogen. Ich habe weder ein Unfall gebaut noch war ich zu schnell oder langsam. Leider war ich alleine und in dem andern Auto 4 Leute. Lohnt es sich eine Anzeige zu machen ? Ist das Nötigung oder wie soll ich mich verhalten ?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Daniel,

      Ihrer Schilderung nach scheint der Tatbestand der Nötigung erfüllt zu sein. Es empfiehlt sich, Rücksprache mit einem Anwalt für Verkehrsrecht zu halten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  38. Dirk sagt:

    Ich wollte mich kurz erkundigen, wie ich in folgender Situation vorgehen soll.
    Ich fuhr heute auf der Bundesstraße von Renningen nach Leonberg um auf die Autobahn zu gelangen. Überholte ein langsameres Kraftfahrzeug mit der vorgegebenen Geschwindigkeit von 100 Km/h. Hinter mir ein silbergrauer Sprinter mit HN Kennzeichen fuhr auf mich auf bis ich das Nummernschild nicht mehr sehen konnte. Drinnen saßen drei junge Erwachsene, welche wahrscheinlich auf Montage waren. nach dem ich das Fahrzeug überholt hatte fuhr der Sprinter mit überhöhten Geschwindigkeit an mir vorbei der Beifahrer zeigte mir den Effenberg-Finger und brüllte noch irgendetwas darauf hin zeigte ich einen Scheibenwischer. Als der Fahrer das sah zog er ohne blinken direkt auf meine Fahrbahn und machte eine Vollbremsung.
    Ich konnte gerade noch ausweichen um einen Unfall zu vermeiden, darauf hin wechselte er auch die Fahrbahn und nun war ich gezwungen eine Vollbremsung zu machen, dieses Spiel ging immer weiter und ich hatte schon wirklich Angst um mein Leben. Jedesmal wenn ich angesetzt habe zu überholen zog er wieder auf meine Fahrbahn oder bremste mich sogar so aus, dass ich fast in der Leitplanke gelandet wäre. Daraufhin hupte ich und setzte mein Fernlicht ein und irgend wann erhob ich den Finger um ihm klar zu machen, dass wenn er so weitermacht und es zu einem Unfall kommt, dass er dann zahlen würde.
    Als wir dann auf der A81 Richtung Heilbronn unterwegs waren kamen wir dann in einen Stau und meine Spur die mittlere fuhr schneller als die des Sprinter-Fahrers. Als ich dann an ihm vorbei gefahren bin zeigt der Beifahrer mir mit herausgestreckter Zunge sein Smartphone, so nach dem Motto „Ätsch wir haben das alles auf Video“. Ist es möglich, dass ich in dieser Situation als Nötiger eingestuft werde? Ich habe mir dann im Stau das Kennzeichen und die Rückseite des Sprinter fotografiert. Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung.
    Vielen Dank für Ihre Information

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Dirk,

      haben Sie sich das Kennzeichen notiert, können Sie auch Anzeige erstatten. Sollte es zu einem Verfahren kommen, können Sie Ihre Sicht der Dinge darstellen. Für weitere Informationen sollten Sie sich an einen Anwalt für Verkehrsrecht wenden, da wir an dieser Stelle keine kostenlose Rechtsberatung anbieten dürfen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  39. Martin sagt:

    Ich war kürzlich als Radfahrer außerorts auf einer Landstraße unterwegs. Der straßenbegleitende baulich getrennte Radweg war wegen Bauarbeiten mit dem Verkehrszeichen 250 (Verbot für Fahrzeuge aller Art) gesperrt, da der Streckenabschnitt komplett saniert wird. Mich überholte ein PKW, welches auf gleicher Höhe hupte. Da dieses Hupen grundlos erfolgte, sehe ich mich einer Nötigung ausgesetzt. Zeugen habe ich keine, jedoch ein Video inklusive Ton von meiner Helmkamera. Das Kennzeichen ist klar erkennbar. Das Hupen ist deutlich zu hören. Ich habe mich sehr über den Vorgang geärgert. Selbst wenn der Radweg nicht gesperrt gewesen wäre, ist ein Anhupen von Radfahrern stets zu unterlassen. (Nicht jedoch das Ankündigen von Überholvorgängen außerorts!)

    Welche Risiken gehe ich ein, wenn ich dieses Video als Beweismittel vortrage? Liegt es in der Willkür der Verwaltungsbehörde (bei Ordnungswidrigkeit), ob dieses Video anerkannt wird oder muss ich sogar damit rechnen, selbst eine Anzeige wegen ständig laufender Kamera (ähnlich Dashcam) zu erhalten? Die Urteile gehen da ja mittlerweile stark auseinander.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Martin,

      das Risiko ist tatsächlich vorhanden. Gerichte haben entschieden, dass solche Kameras, welche zur Beweiserleichterung oder zur Verbreitung von Mitschnitten im Internet rechtswidrig sind, da sie die Persönlichkeitsrechte der anderen Verkehrsteilnehmer verletzen. Sollten Sie die Aufnahmen als Beweis verwenden wollen, wäre es ratsam, den Fall mit einem Anwalt im Vorfeld zu besprechen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  40. Anette sagt:

    Ich war gestern als Beifahrer im Auto unterwegs, als vor uns auf der Straße ein ca. 13 Jahre alter Junge hinter seiner Mutter mit dem Fahrrad her fuhr. Als wir näher kamen fing er mitten auf der Straße an Slalom zu fahren wodurch wir abbremsen mussten um ihn nicht anzufahren. Beim vorbei fahren habe ich ihn dann gefragt ob er umgefahren werden will weil er so auf den Straße fährt. Gilt sowas auch schon als Nötigung und kann angezeigt werden?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Anette,

      wir dürfen keine Rechtsberatung geben. Sie können sich einen Anwalt wenden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  41. ich sagt:

    hallo
    jemand hat die polizei nicht über mein grundstück fahren lassen. diese person hat sich vor das fahrzeug gestellt.
    welche strafen sind zu erwarten
    vorladung wegen nötigung im staßenverkehr kam per post.
    mfg

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo,

      bei Nötigung im Straßenverkehr droht eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren bzw. ein entsprechend hohes Bußgeld. Weiterhin kann dem Betroffenen die Fahrerlaubnis entzogen werden. Bis zu drei Punkte in Flensburg sind ebenfalls möglich.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  42. Peggy sagt:

    Hallo,
    Ich hätte gestern ein Problem mit meinem Nachbarn, undzwar bin ich bei mir zu Hause aus der Tiefgarage gefahren, von dort aus geht es ein Stück bergab, dann kommen die Straßenbahnschienen danach erst die Straße. Es war so ich bin raus gefahren und fuhr ein Stück runter. Da viel mir ein das ich etwas vergessen hatte und mein Partner ist noch mal zur Wohnung gegangen. In dem Moment kann mein Nachbar von der Straße und ist bis zu mir hoch gefahren. Ich fuhr noch mal ein Stück runter damit er besser vorbei kommt, allerdings hielt dieser genau neben mir an so das er genau mit seinem Fenster in meiner Höhe war. Er hielt kurz an und zog sein Handy heraus und begab mich zu fotographieren. Ich war im ersten Moment so erschrocken das ich noch ein Stück weiter runter fuhr. In dem Moment kamm dann aber die Straßenbahn und ich hatte Glück das ich nicht noch weiter runter gefahren bin da sie sonst mein Auto erfasst hätte. Danach ist der Nachbar weiter gefahren und in die Tiefgarage, Ich fragte ihn dann was das sollte und er sagte das ich zu weit auf der Straße stand das er mit seinem Auto nicht vorbei kämme. Jetzt weiss ich nicht was ich dagegen machen kann, zählt das schon als Nötigung?
    Mfg

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Peggy,

      nach Ihren Angaben hat er Sie zu keinem Handeln gezwungen. Allerdings kann das Fotografieren rechtswidrig sein. Dies müsste gesondert überprüft werden. Im Zweifel sollten Sie daher zum Anwalt gehen, wenn Sie dies rechtlich überprüfen lassen wollen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  43. Sina sagt:

    Hallo.heute morgen fuhr ich so wie jeden Tag auf der Autobahn zur Arbeit und war ein LKW am überholen und plötzlich taucht hinter mir ein Auto auf fährt mir fast hinten drauf macht Lichthupe und fuchtelt mit den Händen rum….ich war so froh als ich sie vorbei lassen konnte.ich hab mit das Nummernschild gemerkt ….sie ist wirklich so dicht aufgefahren ich dachte gleich knallt es.soll ich was unternehmen?bringt das überhaupt was?lg

  44. David sagt:

    Hallo

    Ich bin auf einer Bundesstraße unterwegs die übergeht in 2 spuren. eine gerade aus weiter, die andere biegt rechts ab, welche ich befahre mit zugelassene Höchstgeschwindigkeit von 100km/h. Plötzlich kommt von hinten ein auto herangesaust und fährt so dicht auf das ich nicht mal mehr das nummernschild sehen kann, aber fast schon die augenfarbe des Fahrers.
    Dann kommt ein Schild das die Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h begrenzt (ich hatte zirka 85km/h), und musste dementsprechend bremsen, der dichtauffahrende allerdings auch recht scharf und hat gehupt. Er ist dann links ausgeschert und hat mit seinem wagen noch vor der straßenteilung überholt.

    Droht mir jetzt eine anzeige?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo David,

      haben Sie sich lediglich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen gehalten, hat sich eher der andere Fahrer eines Verstoßes durch zu dichtes Auffahren schuldig gemacht.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  45. Tobias sagt:

    Hallo.

    Ich (alleine) bin vor einigen Wochen innerorts durch eine 30er Zone gefahren. An einer Kreuzung kam von rechts meine Ex-Freundin (alleine) in ihrem Pkw. Ich hielt an der Kreuzung an um ihr auf Grund der dort herrschenden Verkehrslage (rechts vor links) die Vorfahrt zu gewähren. Als meine Ex-Freundin mich erkannte, fuhr sie mit ihrem Pkw sofort frontal auf meinen zu. Kurz vor meinem Wagen setze sie ihren schräg ab und stand somit noch auf der Kreuzung. Dadurch konnte ich an ihr weder links noch rechts dran vorbei. Sie stieg sofort aus ihrem Wagen aus und maulte mich an. Wenn sie mich hier nochmal sehen würde, dann würde sie mich rechtlich kalt machen, so das ich nie wieder glücklich werden würde. Das würde sie schwören. Ich zeigte diesen Vorfall am selben Tag bei der Polizei an. Diese nahm den Fall als Nötigung im Straßenverkehr auf.

    Was wird jetzt weiterhin passieren und wird es wohl eine Strafe für die Dame geben?

    Wenn ja, wie wird diese wohl aussehen?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Tobias,

      die Polizei wird nun ermitteln und wenn sich der Tatbestand erhärtet, kann ein Verfahren eingeleitet werden. Ein Anwalt kann Sie näher beraten. Der obigen Tabelle können Sie die möglichen Strafen entnehmen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  46. Philipp sagt:

    Mein Beifahrer hat sich ohne mein Wissen abgeschnallt und während der Fahrt sein Oberkörper aus dem Fenster gehalten erst nach mehrmaligen auffordern und langsamer werden da Auto hinter mir ist er wieder eingestiegen hab ich was zu befürchten ?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Philipp,

      wurden Sie dabei beobachtet, droht ein Verwarngeld von 30 Euro für den Verstoß gegen die Anschnallpflicht. Ob noch weitere Sanktionen drohen, muss von der Behörde entschieden werden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  47. Liane M. sagt:

    Ein Autofahrer ist absichtlich auf meinen Ex am Grundstücksrand zugefahren, hat vorher noch beschleunigt, und mein Ex konnte sich nur durch einen Sprung zur Seite retten, wobei er sich eine Prellung zuzog . Kurz danach hat der Autofahrer gehupt .

    Was droht dem Autofahrer ?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Liane,

      hierbei handelt es sich um eine Straftat. Die Strafe wird vor Gericht festgelegt.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

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