Bremsweg – Wie können Sie abschätzen, wann Ihr Fahrzeug spätestens anhält?

Wie lang ist der Bremsweg bei den unterschiedlichen Kfz?

Wie lang ist der Bremsweg bei den unterschiedlichen Kfz?

In welchem Verhältnis stehen Bremsweg und Mindestabstand?

Mathematik ist für viele ein Graus, doch auch in der Fahrschule kommt niemand an umfangreichen Berechnungen vorbei. Eine der wichtigsten Rechnungen ist dabei stets die Ermittlung der Länge vom Bremsweg – bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten.

Der Bremsweg ist deshalb von Bedeutung, weil er auch als Maßgabe für die mindestens einzuhaltenden Abstände zwischen den Fahrzeugen dient. Die Unterschreitung des Mindestabstands kann nicht nur zu hohen Bußgeldern, Punkten und Fahrverboten laut Bußgeldkatalog führen, sondern stellt zudem eine der Hauptursachen für Unfälle dar.

Doch welchen Abstand genau müssen Sie bei welcher Geschwindigkeit einhalten? Unterscheidet sich der Bremsweg bei Auto, Pkw, Motorrad und Co.? Und wovon genau ist er eigentlich abhängig?

Welche Strecke umfasst der Bremsweg?

Der Weg, der ab der Bremsung zurückgelegt wird, bis ein Fahrzeug endgültig zum Stehen kommt, ist der Bremsweg. Dieser beginnt damit erst ab Betätigung des Bremspedals selbst. Der ein oder andere fühlt sich nun an seine Zeiten in der Fahrschule zurückerinnert. Hier tauchten in diesem Zusammenhang nämlich noch zwei weitere Begriffe auf: der Reaktions- und der Anhalteweg.

Der Reaktionsweg beschreibt den Zeitraum, den der Fahrzeugführer vom Wahrnehmen eines Hindernisses bis zum Reagieren, also dem Auslösen der Bremse, benötigt. In dieser Phase legt das Fahrzeug nämlich ebenfalls je nach Geschwindigkeit einen längeren Weg zurück.

Der Anhalteweg hingegen umfasst den gesamten Vorgang:

Bremsweg + Reaktionsweg = Anhalteweg
Beachten Sie, wenn Sie den Bremsweg ermitteln: Der tatsächliche Anhalteweg ist länger!

Beachten Sie, wenn Sie den Bremsweg ermitteln: Der tatsächliche Anhalteweg ist länger!

Hieraus ergibt sich Folgendes:

  • Die für die reine Bremsung benötigte Strecke ist kürzer als der tatsächliche Anhalteweg, sodass dieser nur der Orientierung dient und deshalb als mindestens einzuhaltender Abstand gelten kann.
  • Die Reaktionszeit ist beim Bremsweg ausgeklammert – diese ist lediglich für den gesamten Anhalteweg von Bedeutung.

Wie genau können Sie nun aber den Bremsweg berechnen? Im Folgenden wollen wir uns der allgemeinen Faustregel für den Bremsweg widmen, anschließend jedoch auch den Einfluss unterschiedlichster Umstände betrachten.

Bremsweg beim Auto: Formel für die Berechnung

Beim Bremsweg ist zunächst zu unterscheiden zwischen der einfachen und der Gefahrenbremsung. Letztere wird umgangssprachlich auch als Vollbremsung bezeichnet. Dabei wird das Bremspedal bis zum Anschlag durchgetreten, um so schnell wie möglich anzuhalten und so nicht mit einem Hindernis zu kollidieren. Das kann zum Beispiel bei einem plötzlich auf der Fahrbahn auftauchenden Wildtier nötig sein.

Die Berechnung des einfachen Bremsweges ist mit der folgenden Faustformel möglich:

Normaler Bremsweg ≈ (gefahrene Geschwindigkeit ÷ 10) x (gefahrene Geschwindigkeit ÷ 10)

Bei der Gefahrenbremsung halbiert sich der einfache Bremsweg:

Bremsweg bei Gefahrenbremsung ≈ [(gefahrene Geschwindigkeit ÷ 10) x (gefahrene Geschwindigkeit ÷ 10)] ÷ 2

Das geschwungene Gleichheitszeichen verweist darauf, dass es sich bei dem Rechenergebnis nur um einen Näherungswert handelt. Der so ermittelte Bremsweg in Metern ist damit gedanklich immer mit einem „ungefähr“ oder „zirka“ zu versehen.

Mit den hier genannten Formeln lässt sich nun der Bremsweg berechnen. Im Folgenden ein paar Beispiele zur Veranschaulichung.

Wie lang ist der Bremsweg bei 30 km/h?

  1. Einfache Bremsung ≈ (30 ÷ 10) x (30 ÷ 10) = 9 Meter
  2. Gefahrenbremsung ≈ [(30 ÷ 10) x (30 ÷ 10)] ÷ 2 = 4,5 Meter

Wenn in einer 30er Zone also plötzlich ein Kind vor Ihrem Auto auftaucht, das sich zwischen den parkenden Autos auf die Straße begibt, müssen Sie im Falle einer Vollbremsung ungefähr mit einem Bremsweg von 4,5 Metern rechnen.

Wie lang ist der Bremsweg bei 50 km/h?

  1. Einfache Bremsung ≈ (50 ÷ 10) x (50 ÷ 10) = 25 Meter
  2. Gefahrenbremsung ≈ [(50 ÷ 10) x (50 ÷ 10)] ÷ 2 = 12,5 Meter

Im innerstädtischen Verkehr ist damit in aller Regel mit einem Bremsweg von 25 Metern zu rechnen, da hier zumeist eine Tempolimit von 50 km/h einzuhalten ist.

Gefahrenes Tempo = 100 km/h: Der Bremsweg liegt zwischen 50 und 100 Metern.

Gefahrenes Tempo = 100 km/h: Der Bremsweg liegt zwischen 50 und 100 Metern.

Wie lang ist der Bremsweg bei 60 km/h?

  1. Einfache Bremsung ≈ (60 ÷ 10) x (60 ÷ 10) = 36 Meter
  2. Gefahrenbremsung ≈ [(60 ÷ 10) x (60 ÷ 10)] ÷ 2 = 18 Meter

Blicken wir an dieser Stelle kurz zurück zum ersten Beispiel: Bei 30 km/h gefahrener Geschwindigkeit lag die zurückgelegte Strecke für die Bremsung noch bei 9 bzw. 4,5 Metern. Bei 60 km/h ist der berechnete Bremsweg viermal länger. Das bedeutet: Die verdoppelte gefahrene Geschwindigkeit verdoppelt den Bremsweg nicht einfach, sondern sie vervierfacht ihn.

Wie lang ist der Bremsweg bei 100 km/h?

  1. Einfache Bremsung ≈ (100 ÷ 10) x (100 ÷ 10) = 100 Meter
  2. Gefahrenbremsung ≈ [(100 ÷ 10) x (100 ÷ 10)] ÷ 2 = 50 Meter

Auf der Landstraße etwa, auf der Sie 100 km/h fahren können, beträgt der reine Bremsweg damit je nach Intensität der Bremsung zirka 50 bis 100 Meter. Auch hier ist verglichen mit einem Tempo von 50 km/h der Bremsweg vom Auto bei 100 km/h viermal so lang.

Beachten Sie dabei: Der Bremsweg beschreibt tatsächlich nur die Strecke, die ab Betätigung des Bremspedals bis zum Stillstand des Fahrzeuges zurückgelegt wird. Zusätzlich dazu ist die Reaktionszeit zu berücksichtigen, innerhalb derer der Fahrer eines Hindernisses gewahr wird und darauf reagiert. Die in dieser Zeit zurückgelegte Wegstrecke wird zum Bremsweg addiert und ergibt am Ende erst den tatsächlich benötigten Anhalteweg.

Bremswegtabelle

In der folgenden tabellarischen Auflistung geben wir Ihnen die rein rechnerisch ermittelten Bremswege an, die sich bei den unterschiedlichen gefahrenen Geschwindigkeiten ergeben:

Gefahrene Geschwindig­keit in km/heinfacher Bremsweg in MeternGefahren­bremsung in MeternGefahrene Geschwindig­keit in km/heinfacher Bremsweg in MeternGefahren­bremsung in Metern
1010,511012160,5
204212014472
3094,513016984,5
4016814019698
502512,5150225112,5
603618160256128
704924,5170289144,5
806432180324162
908140,5190361180,5
10010050200400200

Auch die hier genannten Werte zeigen:

Bei doppelter Geschwindigkeit ist der Bremsweg im Schnitt viermal so lang.

Aber Vorsicht: All diese Werte beziehen sich auf ideale Umstände wie trockene Verkehrswege, optimale Bereifung usf. Neben diesen Aspekten gibt es noch weitere Dinge, die den Bremsweg beeinflussen können.

Wovon ist der Bremsweg abhängig?

Wann verlängert sich der Bremsweg?

Wann verlängert sich der Bremsweg?

Es gibt zahlreiche Aspekte, die einen Einfluss auf den Bremsweg haben können. Aus diesem Grund können die in den obigen Berechnungen ermittelten Werte nur als ideale Orientierungspunkte gelten. Die tatsächlich benötigte Wegstrecke für die Bremsung ist von unzähligen Faktoren abhängig. Im Folgenden einige der wichtigsten Aspekte, die einen Einfluss ausüben können:

Gefahrene Geschwindigkeit

Wie bereits aus den Beispielberechnungen hervorgegangen ist, hat vor allem die Geschwindigkeit des Fahrzeuges Auswirkung auf den ungefähren Bremsweg. Allgemein gilt: Je schneller ein Fahrzeug unterwegs ist, desto länger ist auch der Bremsweg.

Straßenbeschaffenheit

Wichtig für den Bremsvorgang ist nicht nur die Reibung zwischen Bremsscheiben und Bereifung, sondern vor allem die Reibhaftung zwischen Reifen und Straße. Je größer der Reibungswiderstand ist, desto kürzer ist der Bremsweg. Durch Eisglätte, Schnee, Rollsplitt, Wasser usf. kann sich die Reibhaftung verringern, sodass sich die für die Bremsung benötigte Strecke verlängert.

Fahrzeugbeschaffenheit

Darüber hinaus ist natürlich auch der Zustand des Kfz von Bedeutung: Sind die Bremsen gut gewartet? Wie hoch ist die Bremsleistung allgemein? Verfügen die Reifen noch über ausreichend Profil, um eine optimale Straßenhaftung herzustellen? Ist genug Bremsflüssigkeit in den Leitungen, um das Signal schnell an die Bremse weiterzugeben?

Fahrzeuggewicht

Auch das Gewicht eines Fahrzeuges hat grundsätzlich Auswirkungen auf den Bremsweg. Ein Lkw wird allgemein eine längere Strecke für die Bremsung benötigen als ein Pkw.

Haftreibungspunkte

Darüber hinaus hat auch die Anzahl der Reifen einen Einfluss auf den Bremsweg. Je mehr Reifen mit der Straße in Verbindung sind, desto größer ist die Haftreibung insgesamt. Einspurige Kfz wie Motorräder haben hier eine geringere Haftfläche als Pkw. Auf der anderen Seite besitzen Lastkraftwagen mehr Reifen, um so das größere Gewicht zu kompensieren.

Was verlängert den Bremsweg?

Zusammengefasst ergeben sich folgende grundlegende Aspekte, die den Bremsweg insgesamt verlängern können:

  • geringere Reibung durch Rollsplitt, Eis, Schnee usf.
  • Reifen mit abgefahrenem Profil
  • abgefahrene Bremsbeläge oder defekte Bremsen
  • zu geringer Füllstand der Bremsflüssigkeit
  • höheres Fahrzeuggewicht (bei Lkw oder durch größere Ladung bzw. Überladung)
  • geringere Anzahl an Reifen mit Straßenhaftung
  • Gebrauch von Anhängern durch das zusätzliche Gewicht (bei ungebremsten Hängern auch durch die zusätzliche Schubkraft)
  • Bremsen auf abschüssiger Fahrbahn (bergab)
  • u. v. m.
Wie können Sie veränderte Umstände bei der Fahrt mit dem Auto in den Bremsweg einberechnen?

Wie können Sie veränderte Umstände bei der Fahrt mit dem Auto in den Bremsweg einberechnen?

Der Bremsweg in der Physik

Die oben genannte Formel kann aufgrund der zahlreichen möglichen Einflüsse also nur als allgemeine Faustregel gelten. Um den einzelnen Umständen, die den Bremsweg verlängern können, jedoch Rechnung zu tragen, braucht es umfangreicherer Berechnungen. Hier betreten wir den Bereich der Physik. Der Bremsweg kann unter Einbeziehung unterschiedlichster Elemente in den Rechenweg wesentlich exakter ermittelt werden.

Dabei können unterschiedliche Variablen einbezogen werden wie Straßenbeschaffenheit, Fahrzeuggewicht, Anzahl der Reifen usf. Derlei komplexe Berechnungen interessiert aber wohl vor allem Physiker. Für die Berechnung in der Fahrschule ist der Bremsweg anhand der einfachen Fausformel ausreichend. Sie müssen für den Erwerb vom Führerschein den Bremsweg also nicht wie ein Physikgenie ermitteln können.

Der Bremsweg ist nicht gleich Mindestabstand

Eingangs wurde bereits der Hinweis angebracht, dass der Bremsweg auch mit den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabständen in Zusammenhang steht. Allerdings sind diese beiden Werte nicht deckungsgleich. Für den einzuhaltenden Mindestabstand sind zwei unterschiedliche Richtwerte von Bedeutung:

  1. innerorts ≈ 15 Meter oder drei Fahrzeuglängen
  2. außerorts ≈ „halber Tacho“ (also z.B. bei 100 km/h = 50 Meter)
Achtung: Bei Glätte, schlechter Sicht usf. müssen die Abstände den Verhältnissen angepasst werden, da hier ein längerer Reaktions- und Bremsweg zu erwarten ist.

Dass diese Faustregel auf den Bremsweg nicht ohne weiteres übertragbar ist, ergibt sich schon aus den oben in der Tabelle aufgeführten rechnerisch ermittelten Bremswerten. Die Mindestabstände können gerade einmal bis zu einer gefahrenen Geschwindigkeit von 100 km/h den Bremsweg bei Gefahrenbremsungen abdecken.

Allerdings ist neben dem Bremsweg auch die Reaktionszeit einzubeziehen, sodass der tatsächliche Anhalteweg letztlich länger ist. Bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h liegt der Reaktionsweg schon bei zirka 30 Metern. Der Anhalteweg läge damit bei insgesamt mindestens 80 Metern, sodass der Mindestabstand nicht mehr genügen würde, um einen Auffahrunfall zu verhindern.

Bei höheren Geschwindigkeiten genügt der Mindestabstand schon nicht mehr aus, um zumindest den Bremsweg bei Gefahrenbremsung abzudecken. Bei Tempo 200 wird dies besonders deutlich: Die zurückgelegte Strecke bei einer Vollbremsung entspräche hier schon in etwa dem auf dem Tacho angezeigten Wert.

Fazit: Den Bremsweg mit der Faustregel für die Ermittlung des Mindestabstandes auszurechnen, führt zu falschen Ergebnissen. Zudem zeigen die hier angestellten Berechnungen, dass der Mindestabstand in vielen Fällen nicht ausreicht, um ein Kfz noch rechtzeitig vor einem Zusammenstoß zum Stillstand zu bringen.

Bremsweg bei anderen Kfz

Bei Lkw ist der Bremsweg auch aufgrund der größeren Masse länger.

Bei Lkw ist der Bremsweg auch aufgrund der größeren Masse länger.

Im Jahr 2015 testete der ADAC die Bremsleistung unterschiedlicher Fahrzeugklassen, darunter auch Motorräder, Lastkraftwagen und Wohnmobile. Getestet wurde der benötigte Bremsweg bei Gefahrenbremsung jeweils unter Idealbedingungen bei einer gefahrenen Geschwindigkeit von 80 km/h. Die sich ergebenden Bremswege im Praxistest führten zu folgender Rangfolge:

  1. Pkw (23,5 Meter)
  2. Pkw mit Wohnanhänger (25,2 Meter)
  3. Motorrad (25,3 Meter)
  4. Sprinter (28 Meter)
  5. Wohnmobil (29,8 Meter)
  6. Lkw mit 40 Tonnen (36,2 Meter)

Das Ergebnis dieses Tests kann folgendermaßen gewertet werden:

Bremsweg beim Motorrad

Der Bremsweg ist beim Motorrad gegenüber dem Auto länger. Die motorisierten Zweiräder verfügen zwar über ein geringeres Gewicht als Pkw, aber sie besitzen auch nur zwei Reifen und zumeist nicht ganz so leistungsstarke Bremsen. Dadurch ist die Haftreibung insgesamt geringer als beim Auto, sodass der Bremsweg beim motorisierten Zweirad länger ist.

Noch schlechter sähe es etwa bei Fahrrädern aus. Die nichtmotorisierten Leichtgewichte verfügen meist nur über schwache Bremssysteme (verglichen mit Kfz). Allerdings liegen die gefahrenen Geschwindigkeiten eher selten über 20 km/h, sodass eine einfache Bremse hier meist ausreicht und der Bremsweg von einem Fahrrad insgesamt geringer ist.

Bremsweg bei Gespannen

Der Bremsweg von einem Pkw verlängert sich, wenn zusätzlich ein Anhänger an das Fahrzeug angehängt wird. Das zusätzliche Gewicht hat dabei auch Auswirkungen auf den Bremsweg. Bei ungebremsten Anhängern wirkt zudem der von hinten nach vorn auf das Zugfahrzeug wirkende Schub der Bremswirkung entgegen, sodass auch hier Einschränkungen zu erwarten sind.

Bremsweg von einem 40-Tonner

Der Bremsweg des getesteten 40-Tonners ist zwar fast 50 % länger, als der eines leistungsstarken Pkw, doch: Das 11-fache Gewicht kann durch die zusätzlichen Reifen, über die alle größeren Lastkraftwagen verfügen, vergleichsweise gut kompensiert werden. Zudem dürfen die massigen Fahrzeuge auch auf Autobahnen nur selten schneller als 80 km/h fahren, sodass die Bremswege meist ausreichen. Bei Einhaltung des vorgeschriebenen Sicherheitsabstandes würde somit auch dieser Koloss rechtzeitig zum Stillstand kommen – vorausgesetzt die Reaktionszeit des Fahrers ist nicht zu lang.

Die meisten Lkw-Unfälle geschehen nämlich nicht, weil die Schwergewichte einen wesentlich längeren Bremsweg haben: Häufig sind Unaufmerksamkeit, Ablenkungen oder Müdigkeit ursächlich dafür, dass ein Lkw auf ein Stauende auffährt – es handelt sich somit nicht selten um menschliches Versagen.

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