Verkehrszeichen und Straßenschilder in Deutschland

Verkehrszeichen in Deutschland: Schilder über Schilder

Was bedeuten all die Verkehrsschilder?

Verkehrsschilder sollen den Verkehr in Deutschland regulieren.

Verkehrsschilder sollen den Verkehr in Deutschland regulieren.

Die Straßenverkehrsordnung (StVO) hat eine einzige Aufgabe: Sie soll den Verkehr in Deutschland steuern und regulieren. Die StVO muss dafür Sorge tragen, dass der Straßenverkehr so fließend und reibungslos wie möglich verläuft.

Dafür stehen ihr verschiedene Strafmöglichkeiten für Verkehrssünder zur Verfügung. Bußgeld, Fahrverbot und Punkte sind den meisten Autofahrern nur zu bekannt. Doch die Rechtslogik verbietet es, Taten zu strafen, wenn die Vorschriften nicht ausreichend klar gemacht werden.

Aus diesem Grund informiert die StVO die Fahrer über die jeweils gültigen Bestimmungen. Eines der wirkungsvollsten Kommunikationsmittel des Verkehrsrechts sind Straßenschilder – und derer gleich über 1.000 verschiedene. Sie bestimmen, wer Vorfahrt hat, welche Geschwindigkeit auf der Autobahn herrscht, wo Sie parken dürfen und warnen vor einem Bahnübergang.

Folgender Artikel gibt Ihnen eine Übersicht über die Verkehrszeichen in Deutschland sowie Erklärungen zu den verschiedenen Arten von Schildern.

Deutsche Verkehrszeichen: eine Übersicht

Jeder, der einen gültigen Führerschein besitzt, musste die Bedeutungen aller oder der meisten Verkehrsschilder einst lernen. Jahre später bleibt davon nur ein rudimentärer Rest im Gedächtnis haften: Die gängigen Verkehrszeichen der StVO sind den allermeisten Autofahrern geläufig, doch wie sieht es mit den restlichen Schildern aus? Verkehrsschilder gelten auch für Radfahrer und Fußgänger.

Bei der Frage: „Worauf weist dieses Verkehrsschild hin?“ bezüglich des einen oder anderen Schildes kommt selbst manch ein Vielfahrer in Erklärungsnot. Laut ADAC kennt sich nur noch ein Fünftel aller Autofahrer umfassend mit den Verkehrszeichen aus. Daher soll zuallererst die Aufbaustruktur der verschiedenen Schilder erklärt werden.

Grundsätzlich unterteilt die StVO die Zeichen in fünf Unterkategorien:

Das Gefahrenzeichen

Dieses Verkehrszeichen weist auf eine besondere Gefahrensituation – wie etwa einen Bahnübergang – im Straßenverkehr hin. Es ist im § 40 der StVO wie folgt definiert:

(1) Gefahrzeichen mahnen zu erhöhter Aufmerksamkeit, insbesondere zur Verringerung der Geschwindigkeit im Hinblick auf eine Gefahrsituation.

Alle Straßenschilder haben eine Bedeutung. Dies ist ein Gefahrenzeichen.

Alle Straßenschilder haben eine Bedeutung. Dies ist ein Gefahrenzeichen.

Es handelt sich also nicht um ein direktes Gebot, sondern um einen Hinweis. Innerhalb geschlossener Ortschaften sind die Schilder in der Regel kurz vor der gefährlichen Stelle aufgebaut.

Außerorts liegen zwischen den Hinweisen und der Gefahrenquelle 150 bis 200 Meter.

Auch bei höheren Geschwindigkeiten können sich Kfz-Fahrer durch den entsprechenden Vorlauf vorbereiten und ihre Fahrweise anpassen.

Gängige Hinweisschilder bei Gefahren sind:

  • Baustellenzeichen (Zeichen 123)
  • Neigungs- oder Steigungszeichen (Zeichen 108 und 110)
  • Verengte Fahrbahn (Zeichen 120)
  • Stauzeichen (Zeichen 124)

Die besonderen Verkehrszeichen sind meist an ihrer dreieckigen Form mit der breiten roten Umrandung erkennbar. Die auffällige Form und die Signalfarbe sind dazu konzipiert, vorbeifahrenden Fahrzeugführern sozusagen „ins Auge zu springen“, so dass die Zeichen keinesfalls übersehen werden.

Schilder, die auf Gefahren hinweisen, sollten Sie ernst nehmen: Durch eine angepasste Fahrweise, wie etwa eine herabgesetzte Geschwindigkeit, können Sie schwere Unfälle vermeiden.

Das Richtzeichen

Auch diese Art der Verkehrszeichen kommuniziert Hinweise an die vorbeifahrenden Verkehrsteilnehmer. Allerdings weisen sie nicht auf Gefahren, sondern auf allgemeine Besonderheiten hin.

Durch diese Informationen können Sie sich auf die kommenden Situationen im Straßenverkehr einstellen. Richtzeichen dienen vor allem dem reibungslosen Ablauf des Verkehrs. Auch die Regelung der Vorfahrt läuft teilweise über diese Zeichen.

Richtschilder können auch allgemeine Informationen für Touristen enthalten – dazu gehören zum Beispiel die Informationstafeln an den Landesgrenzen. Diese weisen auf die üblichen Geschwindigkeitsbeschränkungen in Deutschland hin.

Viele Richtzeichen sind rechteckig und blau hinterlegt. Auch gelbe Schilder gehören jedoch zu ihnen. Sie können von elementarer Wichtigkeit sein: Unter anderem weisen sie rechtzeitig auf Autobahnausfahrten hin. Ohne diese Hinweise wäre das Chaos auf den Autobahnen vorprogrammiert.

Zu den Richtzeichen gehören folgende Schilder:

  • Parkzeichen (Zeichen 314)
  • Vorfahrtszeichen (Zeichen 306)
  • Autobahnzeichen (Zeichen 330)
  • Wasserschutzgebietszeichen (Zeichen 354)

Vorschriftzeichen: Hier folgen Bußgelder!

Verkehrsschilder sind zu beachten!

Verkehrsschilder sind zu beachten!

Autofahrer aufgepasst: Beachten Sie Vorschriftzeichen nicht, können entsprechende Bußgeldbescheide bei Ihnen eintreffen. Der Name lässt es vermuten: Vorschriftzeichen geben nicht nur Informationen wider, sondern ordnen in Übereinstimmung mit den Vorgaben der StVO ein bestimmtes Verhalten an:

(1) Wer am Verkehr teilnimmt, hat die durch Vorschriftzeichen nach Anlage 2 angeordneten Ge- oder Verbote zu befolgen.

Verbotsschilder sind in der Regel rund und haben einen breiten roten Rand. Auch Gebotsschilder sind meist rund.

Lassen Sie sich nicht durch die Farben verwirren: Zwar machen viele Vorschriftzeichen durch rote Färbung auf sich aufmerksam, doch auch blaue Schilder gehören zu dieser Kategorie – etwa das Verkehrszeichen 209 zur vorgeschriebenen Fahrtrichtung. An der Farbe allein erkennen Sie also bei Verkehrszeichen keine Bedeutung.

Im Gegensatz zu Gefahrenzeichen und Richtzeichen haben Gebots- und Verbotszeichen den Rang einer Allgemeinverfügung. Das bedeutet, dass sie wie Weisungen von Polizeibeamten anzusehen sind. Radfahrer und Fußgänger müssen sich als Verkehrsteilnehmer ebenfalls an die Vorschriftzeichen halten, wenn sie kein Bußgeld riskieren wollen.

Folgende Verkehrszeichen zählen zu den Weisungsschildern:

  • Geschwindigkeitsbegrenzungsschilder (Zeichen 274)
  • Überholverbotsschild (Zeichen 276)
  • Absolutes Halteverbotsschild (Zeichen 283)
  • Gehwegszeichen (Zeichen 239)

Zusatzzeichen

Diese Schilder stehen in der Regel nicht allein, sondern beziehen sich grundsätzlich auf andere Verkehrszeichen. Sie ergänzen also Verkehrsschilder in ihrer Bedeutung, in dem sie zusätzliche Informationen liefern.

Zusatzzeichen sind meist rechteckig, haben einen weißen Hintergrund und schwarze Schrift. Bei älteren Schildern ist der Hintergrund grau hinterlegt. Oft finden Sie Zusatzzeichen, welche das Parken innerhalb einer bestimmten Zone regulieren.

Diese besonderen Verkehrsschilder sind zu beachten: Die darauf vermerkten Anpassungen sind gesetzlich gültig.

Beispiel: Unter einem Gebotsschild mit einer Geschwindigkeitsbeschränkung auf 60 km/h steht ein Zusatzzeichen, auf welchem „werktags 8-19 h“ vermerkt ist. In dieser Konstellation liegt eine zeitliche Beschränkung des Gebots vor: Es gilt nur für den festgesetzten Zeitraum.

Verkehrseinrichtungen

Diese spezifischen Zeichen sind im § 43 der StVO wie folgt definiert:

1) Verkehrseinrichtungen sind Schranken, Sperrpfosten, Absperrgeräte sowie Leiteinrichtungen, die bis auf Leitpfosten, Leitschwellen und Leitborde rot-weiß gestreift sind. Leitschwellen und Leitborde haben die Funktion einer vorübergehend gültigen Markierung und sind gelb. Verkehrseinrichtungen sind außerdem Absperrgeländer, Parkuhren, Parkscheinautomaten, Blinklicht- und Lichtzeichenanlagen sowie Verkehrsbeeinflussungsanlagen.

Verkehrseinrichtungen dienen der Kenntlichmachung besonderer Umstände. Passiert beispielsweise ein Unfall auf der Autobahn, bringen die Beamten Absperrschranken an, um Folgeunfälle zu vermeiden und die Unfallstelle zu sichern.

Wie verhalten Sie sich bei diesem Verkehrszeichen? Die Besonderheit dieser Einrichtungen: Sie haben gegenüber allen anderen Anordnungen Vorrang! Entsprechend auffällig sind sie gestaltet. Verkehrseinrichtungen sind oft rot-weiß gestreift und blinken häufig zusätzlich.

Auch wenn daneben ein Tempo 100 Gebotsschild steht: Eine Absperrtafel aufgrund eines Unfalls oder einer Baustelle hat Vorrang! Missachten Sie dies, drohen Ahndungen.

Gängige Verkehrszeichen der StVO: Diese Bußgelder können folgen

Einige Gebots- oder Verbotsschilder sind sehr häufig in deutschen Straßenlandschaften anzutreffen. Missachtungen der Anweisungen führen zu Ahndungen gemäß dem aktuellen Bußgeldkatalog 2018:

VerstoßBußgeldPunkte
Stoppschild missachtet10 €
... mit Gefährdung70 €1
Vorgeschriebene Fahrtrichtung missachtet10 €
... mit Gefährdung15 €
Einbahnstraßenzeichen missachtet25 €
Verbot der Einfahrt missachtet25 €
Verbot zu Wenden missachtet20 €
... mit Gefährdung30 €

Passen Sie ihre Fahrweise nach einem Gefahrenzeichen oder einem entsprechenden Richtzeichen nicht an, können ebenfalls Ahndungen folgen. Oft liegt ein Verstoß gegen den ersten Paragraphen der StVO vor:

(1) Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.
(2) Wer am Verkehr teilnimmt hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird

Selbstgemachte und veränderte Verkehrszeichen

Unter den Verkehrszeichen herrscht eine große Vielfalt.

Unter den Verkehrszeichen herrscht eine große Vielfalt.

In Großstädten greifen besorgte Eltern teilweise selbst zur Malkreide oder zu Pappe und Schere. Über Nacht zeichnen Sie Zebrastreifen auf die Straße oder bringen Schildattrappen aus Karton an.

Auf diese Weise möchten sie auf der Straße oder in der Nähe spielende Kinder schützen.

In manchen Fällen führen diese privatangebrachten Verkehrszeichen zu Unfällen oder Beeinträchtigungen im Verkehr.

Doch das Verkehrsrecht hat auch für diese Situationen eine gesetzliche Handhabe parat. Gemäß § 33 der StVO dürfen

(2) Einrichtungen, die Zeichen oder Verkehrseinrichtungen gleichen, mit ihnen verwechselt werden können oder deren Wirkung beeinträchtigen können, dürfen dort (außerhalb geschlossener Ortschaften) nicht angebracht oder sonst verwendet werden, wo sie sich auf den Verkehr auswirken können. Werbung und Propaganda in Verbindung mit Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen sind unzulässig.

Diese Verkehrsschilder müssen Sie also auch nicht beachten. Für Eltern, die ihre Sprösslinge auf diese kurzentschlossene Art beschützen wollen, können schwere Strafen anfallen.

Im Rahmen der StVO fällt lediglich ein 15-Euro-Bußgeld an. Sieht das Gesetz aber den Tatbestand der Amtsanmaßung gemäß § 123 des Strafgesetzbuches (StGB) erfüllt, droht sogar eine Freiheitsstrafe.

Übermalte und veränderte Verkehrszeichen

In manchen Städten scheint das Übermalen oder Überkleben der Verkehrszeichen einen Volkssport darzustellen. Allerdings können empfindliche Strafen drohen. Auch hier können Täter strafrechtlich – nicht nur verkehrsrechtlich – zur Verantwortung gezogen werden.

Die Tatbestände der gemeinschädlichen Sachbeschädigung, Amtsanmaßung, Urkundenfälschung und des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr können zum Tragen kommen. Je nach Delikt kann eine bis zu zehnjährige Freiheitsstrafe verhängt werden.

Die Geschichte der Verkehrszeichen in Deutschland

In Deutschland gibt es mehr als 1000 verschiedene Verkehrsschilder. Die Übersicht geht schnell verloren.

In Deutschland gibt es mehr als 1000 verschiedene Verkehrsschilder. Die Übersicht geht schnell verloren.

Woher kommen Verkehrszeichen eigentlich? Heutzutage gehören Schilder zur Straßenlandschaft. Doch wie und wann entstanden die Verkehrsschilder in Deutschland?

Erst im Jahr 1923 fiel das Aufstellen von Verkehrszeichen dem Staat zu. Bereits zuvor schmückten jedoch Warntafeln die Straßen – allerdings in sehr geringem Maße.

Das erste Verkehrszeichen warnte Fahrer vor Bahnübergängen. Aufgestellt wurden die entsprechenden Zeichen 1877.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts übernahm der Kaiserliche Automobil-Club die Aufstellung einiger zusätzlicher Verkehrsschilder. Diese waren anfangs mit Text beschriftet. Erst nach und nach setzten sich Zeichen und farbliche Markierungen durch.

1909 wurden vier sogenannte „Warnungstafeln“ gesetzlich vorgeschrieben. Alle waren rund, mit einem dunkelblauen Hintergrund und weißen Zeichen. Sie kennzeichneten Bahnübergänge, Straßenkreuzungen, Kurven und Querrinnen.

Auch wenn die Schilder gesetzlich verabschiedet wurden, oblag es immer noch den Automobilclubs und Vereinen, sich um deren Aufstellung zu kümmern.

Das Schild vor lauter Verkehrszeichen nicht gesehen: der Schilderwald in Deutschland

Ohne Zweifel sind die StVO-Verkehrszeichen eine Orientierungshilfe für Kfz-Fahrer – oder etwa nicht? Immer mehr Verkehrsteilnehmer beklagen den „Schilderwald“ Deutschlands. Gerade in Ortschaften und Städten häufen sich Verkehrsschilder in dem Maße, dass sie mehr Fahrzeugführer verwirren als helfen.

Der ADAC führte in verschiedenen Städten Experimente durch, in dem er 60 % oder mehr Verkehrszeichen für einen gewissen Zeitraum verdeckte. Das Fazit: Es erfolgten nicht signifikant mehr Unfälle oder Verstöße als zuvor. Die Stadt Selm erfreute sich beispielsweise medialer Aufmerksamkeit, als über 40 % der Verkehrszeichen nach dem Versuch abgebaut wurden.

Experten warnen vor der Überreizung durch Verkehrsschilder. Gerade ortsfremde Fahrer fänden sich häufig nicht zurecht, wenn zu viele Schilder aufgestellt sind und würden aus diesem Grund Verstöße begehen.

Eine übersichtliche Beschilderung der Straßen führe hingegen zu deutlich weniger Gesetzesüberschreitungen.

Psychologisch gesehen kann eine „Abholzung“ des Schilderwaldes dazu führen, dass sich Verkehrsteilnehmer insgesamt aufmerksamer verhalten: Sie bekommen weniger Vorschriften und werden sich dadurch unter Umständen ihrer eigenen Verantwortung bewusster. In diesem Zusammenhang sprechen Experten von einem „falschen Sicherheitsgefühl“ durch die übermäßige Anzahl an Verkehrszeichen.

Verkehrszeichen in Österreich: Wie sieht es bei unseren Nachbarn aus?

Manche Straßenschilder bedürfen keiner Erklärung.

Manche Straßenschilder bedürfen keiner Erklärung.

Viele deutsche Autofahrer pendeln regelmäßig nach Österreich. Sie kennen sich mit dem dortigen Schilderwald genauso gut aus wie hierzulande.

Doch gelegentliche Urlaubsfahrer möchten sich vorab oftmals kundig machen, um Bußgelder zu vermeiden.

Glücklicherweise sind sich die Verkehrszeichen in ihrer Bedeutung sehr ähnlich. Eine Verkehrsschildererklärung ist schnell durchgeführt.

Bezüglich Form und Farbe ist kaum ein Unterschied zwischen den Ländern zu bemerken: Auch in Österreich sind Gefahrenzeichen dreieckig und rot umrandet, Verbotszeichen rund mit einem roten Rand, Gebotszeichen rund und blau und Hinweiszeichen meist rechteckig und blau.

Allerdings werden Missachtungen im Nachbarland anders geahndet als hierzulande. Informieren Sie sich vor der Grenzübertretung über den Bußgeldkatalog für Österreich. Gerade Verstöße gegen die Geschwindigkeitsbegrenzungen führen in Österreich zu deutlich höheren Strafen: Bis zu 2180 Euro kann eine Überschreitung kosten!

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4 Kommentare

  1. arti h. sagt:

    Guten Tag,
    Mich würde interessieren wer eigentlich die Formen und Farben der Verkehrszeichen bestimmt und erfunden hat. Weiss man darüber irgendetwas

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo arti h.,

      Farbe und Schriftart von Verkehrszeichen sind entsprechend deutscher Industrienorm (DIN) festgelegt. Die Formen sind bekannte geometrische Figuren und sollen durch eine klare Zuordnung garantieren, dass entsprechende Schilder auch dann zu erkennen sind, wenn sie z. B. verdreckt oder eingeschneit sind. Leider haben wir keine Informationen über die die genaue Historie der Beschilderung in Deutschland.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  2. Veronica C. sagt:

    Hallo,

    ich wuerde gern den Bußgeldkatalog per E-Mail bekommen.

    Danke schoen

    Mit fruendlichen Gruessen
    Veronica C.

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