Drohende Stilllegung von Diesel-Fahrzeugen: 15.000 Besitzer betroffen

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News vom 11.06.2018 um 10:37 Uhr

Die drohende Stilllegung von Diesel-Fahrzeugen betrifft fast 15.000 Kfz-Besitzer.

Die drohende Stilllegung von Diesel-Fahrzeugen betrifft fast 15.000 Kfz-Besitzer.

Im September 2015 kam der VW-Abgas-Skandal ans Licht – und auch fast drei Jahre später schlägt das Dieselgate immer noch äußerst hohe Wellen. Als Folge des Skandals wurden in Deutschland seit Januar 2016 insgesamt rund 2,46 Millionen Diesel in Etappen in die Werkstätten gerufen, damit dort die nötigen Maßnahmen zur Umrüstung durchgeführt werden konnten. Nicht jeder der Betroffenen ist diesem verbindlichen Aufruf jedoch nachgekommen. Die vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) festgelegte 18-monatige Frist für den Rückruf läuft nun ab. Die Folge: Eine drohende Stilllegung von 15.000 Diesel-Fahrzeugen.

In mehreren Städten wurden die Behörden bereits tätig

Modelle von VW und Audi mit dem Motor EA 189, welche mit einer unerlaubten Abschaltautomatik ausgestattet waren, wurden im Rahmen einer Rückrufaktion in die Werkstätten gerufen. Dort sollte die verbotene Software von den Autos entfernt werden. Bei diesem Rückruf handelte es sich um eine verbindliche Aktion. Bereits zu Beginn gab das KBA bekannt, dass Verweigerer damit rechnen müssen, dass ihre Fahrzeuge außer Betrieb gesetzt werden können, wenn sie dem Aufruf nicht nachkommen.

18 Monate später ist es nun soweit. Die drohende Stilllegung von Diesel-Fahrzeugen betrifft rund 15.000 Besitzer. Das Prozedere gestaltet sich wie folgt:

  1. Die nötigen Informationen werden vom KBA an die örtlichen Zulassungsstellen weitergeleitet.
  2. Diese kontaktieren den Fahrzeugbesitzer und gewähren eine letzte Frist zur schriftlichen Anhörung.
  3. Kommt der Betroffene der Aufforderung weiterhin nicht nach, wird die Stilllegung veranlasst. Dafür fallen Kosten in Höhe von 50 Euro an.

Mancherorts kam es bereits zu den ersten Stilllegungen, wie etwa in München, Hamburg sowie dem Salzlandkreis (Sachsen-Anhalt).

Warum haben so viele Betroffene nicht auf den Rückruf reagiert und müssen nun die drohende Stilllegung von ihren Diesel-Fahrzeugen fürchten? Grundsätzlich wird angenommen, dass die Umrüstung durch das Software-Update zu einer erheblichen Erhöhung des Kraftstoffverbrauchs führt. Des Weiteren befürchten die Betroffenen technische Probleme.

Wie funktioniert die Diesel-Umrüstung?

Um die drohende Stilllegung von Diesel-Fahrzeugen zu umgehen, ist – je nach Modell – entweder nur ein Software-Update oder eine zusätzliche Hardware-Änderung nötig:

  • 1,2- und 2,0-Liter-Diesel: Reines Software-Udate
  • 1,6-Liter-Diesel: Software-Update plus Einbau eines Luftleitgitters

Das folgende Video zeigt, was genau gemacht wird:

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