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Führerschein umschreiben: Welche Führerscheinklassen erhalte ich?

Von bussgeldkatalog.org, letzte Aktualisierung am: 22. September 2021

Worauf Sie bei der Umschreibung vom Führerschein achten müssen

Den Führerschein umschreiben zu lassen, hat gewisse Vorteile
Den Führerschein umschreiben zu lassen, hat gewisse Vorteile

Bis zum 18. Januar 2013 war die Möglichkeit, seinen Führerschein umtauschen zu müssen, nicht denkbar für deutsche Bürger. Doch eine Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV), einen Tag später, änderte dies grundlegend. Ab diesem Stichtag müssen Sie Ihren deutschen Führerschein umschreiben lassen.

Das liegt darin begründet, da der neue EU-Führerschein nur noch begrenzt gültig ist – genauer gesagt 15 Jahre. Kraftfahrer, die noch mit einem Führerschein unterwegs ist, dessen Ausstellungsdatum vor dem Stichtag liegt, muss das alte Dokument in den neuen EU-Führerschein umschreiben lassen.

Sie haben jedoch bis zum 19. Januar 2033 hierfür Zeit. Doch was passiert mit Ihren Führerscheinklassen? Ob sie erhalten bleiben und warum die Umschreibung in den neuen Führerschein eigentlich clever ist, lesen Sie in diesem Ratgeber.

Zusätzlich finden Sie hier umfangreiche Informationen, wenn Sie einen ausländischen Führerschein umschreiben lassen können und was Sie bei der Antragstellung bei der Umschreibung beachten müssen.

FAQ: Führerschein umschreiben lassen

Wer muss seinen Führerschein umschreiben lassen und warum?

Zur Vereinheitlichung innerhalb der EU sind künftig auch deutsche Führerscheine jeweils nur noch 15 Jahre gültig und müssen dann erneuert werden. Die alten Scheine müssen daher in das neue EU-Format umgeschrieben werden.

Bis wann muss ich meinen Führerschein umschreiben lassen?

Die Umtauschfrist läuft von 2022 bis 2033. Sie variiert jedoch je nach Ausstellungsjahr Ihres Führerschein oder Ihrem Geburtsjahr. Klicken Sie hier, um einen genauen Überblick über die Umtauschfristen zu erhalten.

Wann ist es außerdem noch nötig, den Führerschein umschreiben zu lassen?

Manche ausländische Führerscheine (nicht EU oder EWR) müssen umgeschrieben werden, wenn die Besitzer ihren Wohnsitz in Deutschland haben.

Was kostet das Umschreiben des Führerscheins?

Der Wechsel zum EU-Kartenführerschein verursacht Ausgaben in Höhe von rund 25 Euro. Müssen Sie hingegen einen ausländischen Führerschein umschreiben, liegen die Kosten üblicherweise zwischen 35 und 45 Euro.

Führerschein umtauschen: Bis wann müssen Sie Ihre Fahrerlaubnis umtauschen?

Überschaubare Kosten: Um den Führerschein umschreiben zu lassen, müssen Sie rund 25 Euro einplanen.
Überschaubare Kosten: Um den Führerschein umschreiben zu lassen, müssen Sie rund 25 Euro einplanen.

Eines vorweg: Sie müssen den Führerschein nicht umtauschen.* Hierfür ist noch bis 2033 Zeit. Aus diesem Grund sollten Sie nicht in Hektik verfallen. Wer aber bereits jetzt den alten Führerschein umschreiben möchte, benötigt folgende Dokumente für die zuständige Behörde:

  • alter Führerschein
  • biometrisches Passbild
  • aktueller Personalausweis oder Reisepass
  • Nachweise zu den Gesundheitstests

Bei einigen Führerscheinklassen muss der Führerscheininhaber weitere Bescheinigungen und Gesundheitstests einreichen. Mehr Informationen finden Sie im folgenden Kapitel.

Wenn Sie Ihren EU-Führerschein nach Ablauf der 15-Jahres-Frist umtauschen möchten, sind diese Dokumente ebenfalls nötig. Für jede Neubeantragung sollten Sie auch ein aktuelles biometrische Bild mitbringen, um Missverständisse bei der Behörden oder der Polizei zu vermeiden.

Das biometrische Passfoto muss die Abmessungen 35 x 45 mm erfüllen (Breite x Höhe). Zudem muss der Hintergrund eine einheitliche Farbe aufweisen; am besten eignet sich hellgrau für dunkles Haar und dunkelgrau für helles Haar. Das Gesicht sollte ohne Schattierungen von Kinnspitze bis zum oberen Kopfende reichen. Es darf nicht auf einer Höhe unter 32 mm und nicht über 36 mm sein. Kopfbedeckungen sind tabu; es sei denn, ein Fahrer trägt diese aus religiösen Gründen.

Möchten Sie den Führerschein umschreiben, entstehen Kosten in Höhe von in etwa 25 Euro. Je nach Kommune kann hierfür das Straßenverkehrsamt, das Ordnungsamt oder das Landratsamt zuständig sein.

Achtung: Gestaffelte Umschreibefristen

* Wichtiger Hinweis: Um die Ämter zu entlasten und einen Bearbeitungsstau in den Jahren 2032 und 2033 zu vermeiden, hat der Bundesrat gestaffelte Fristen für den Führerscheinumtausch beschlossen.

Bei den bis zum 31.12.1998 ausgestellten Papierführerscheinen bestimmt sich die Umtauschfrist nach dem Geburtsjahr des Kraftfahrer, während bei den Scheckkartenführerscheinen das Ausstellungsjahr ausschlaggebend ist.

Für Führerscheine aus Papier gelten folgende Umtauschfristen:

GeburtsjahrUmtauschfrist
vor 195319.01.2033
1953 - 195819.01.2022
1959 - 196419.01.2023
1965 - 197019.01.2024
ab 197119.01.2025

Scheckkartenführerscheine sind innerhalb folgender Zeiten umzutauschen:

AusstellungsjahrUmtauschfrist
1999 - 200119.01.2026
2002 - 200419.01.2027
2005 - 200719.01.2028
200819.01.2029
200919.01.2030
201019.01.2031
201119.01.2032
2012 - 18.1.201319.01.2033

Alter Führerschein ohne Gesundheitstest: Beim Umschreiben ist er nötig

Lkw- und Busfahrer bedürfen einer ärztlichen Untersuchung, um den Führerschein verlängern und die Umschreibung korrekt durchführen zu können. Die Führerscheinklassen sind befristet. Dabei gelten folgende Regeln:

  • C1: bis zum 50. Geburtstag gültig1
  • C1E: bis zum 50. Geburtstag gültig1
  • C: fünf Jahre gültig2
  • CE: fünf Jahre gültig2
  • D1, D1E, D und DE: für fünf Jahre gültig3
1: Gültigkeit von C1 und C1E
Wenn Sie den Führerschein umtauschen, ist er nur noch begrenzt gültig
Wenn Sie den Führerschein umtauschen, ist er nur noch begrenzt gültig

C1 und C1E sind grundsätzlich nur bis zur Vollendung des 50. Lebensjahres gültig. Möchten Sie die Klassen behalten, müssen Sie eine Gesundheitsuntersuchung und einen augenärztlichen Test durchführen und die jeweiligen Eignungsnachweise bei der Führerscheinstelle abgeben.

Haben Sie beide Untersuchungen erfolgreich abgeschlossen, können die beiden Klassen für weitere fünf Jahre verlängert werden. Erwerben Sie eine der beiden Klassen (oder auch beide zusammen) und sind zum Zeitpunkt 45 Jahre oder älter, kann der Führerschein nur noch für fünf Jahre ausgeschrieben werden. Danach sind wieder die beiden Eignungsnachweise abzugeben.

2: Gültigkeit von C und CE

Die Fahrerlaubnisklassen C und CE befähigen bei Besitz zum Führen schwerer Lastkraftwagen. Da hier ein großes Unfallrisiko vorliegt, sind die beiden Klassen auf jeweils fünf Jahre begrenzt. Haben Sie also die Prüfungen, die für den Erwerb nötig sind, bestanden, können Sie nur fünf Jahre lang mit diesen Fahrzeugen fahren.

Doch auch dieser Führerschein kann sich umschreiben lassen. Die Verlängerung ist auf weitere fünf Jahre möglich. Bei jeder Umschreibung vom Führerschein benötigen Sie ein ärztliches Gutachten sowie einen Sehtest.

Bei den Lkw-Klassen können Sie den Arzt frei wählen. Bei den Bus-Führerscheinklassen muss es ein umfassenderes Gutachten sein, bei dem auch ein Leistungs- und Funktionstest durchgeführt wird.

3: Gültigkeit von D1, D1E, D und DE

Die Bus-Klassen sind auch lediglich fünf Jahre gültig. Möchte ein Verkehrsteilnehmer eine Klasse verlängern und den EU-Führerschein umschreiben lassen, muss er eine Bescheinigung über die körperliche und geistige Eignung sowie einen Nachweis über ein positives Ergebnis beim Funktions- und Leistungstest einreichen.

Zusätzlich benötigt die Führerscheinstelle ein augenärztliches Gutachten und ein biometrisches Passbild, um den Führerschein umtauschen zu können.

Lassen Sie den Lkw- oder Bus-Führerschein nicht verlängern und fahren dennoch mit den besagten Führerscheinklassen, gilt dies als Strafbestand “Fahren ohne Fahrerlaubnis”. Der Verkehrssünder muss mit einem Strafverfahren rechnen, an dessen Ende eine Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe steht.

Führerschein der Klasse 2 umschreiben

Im Grunde müssen Sie Ihren alten Führerschein nicht umtauschen. Laut „Besitzstandswahrung“, also dem Erhalt Ihrer damalig erworbenen Klassen, können Sie weiterhin mit dem grauen oder rosafarbenen „Lappen“ weiterfahren.

Jedoch gibt es eine Ausnahme. Wollen Sie nicht in einen EU-Führerschein umschreiben, dürfen Sie ab dem 50. Lebensjahr keine Fahrzeuge mehr der Klassen C und CE fahren. Sie sind jedoch weiterhin berechtigt, die Klassen C1 und C1E zu nutzen. Da aber – nach neuem Fahrerlaubnisrecht – die Klassen C und CE nur noch befristet ausgegeben werden, kommen auch Altinhaber nicht um die Umschreibung drum herum.

Im Klartext bedeutet das: Alle Führerscheininhaber – außer Klasse 2-Besitzer – bekommen die Klassen C und CE für fünf Jahre begrenzt. Wollen Sie aber den Führerschein der Klasse 2 umschreiben, gilt dieser bis zum 50. Lebensjahr.

Möchten Sie auch nach dem 50. Geburtstag weiter Lkw der genannten Klassen fahren, kommen Sie nicht umhin, den Führerschein umschreiben zu lassen. Hierfür ist dann ein aktuelles ärztliches sowie augenärztliches Gutachten nötig.

Sollten Sie den Führerschein der Klasse 2 nicht umschreiben lassen, dürfen Sie nur noch folgende Fahrzeuge führen:

  • Kraftfahrzeuge bis 7,5 t
  • Fahrzeugkombinationen bzw. Gespanne bis 12 t
  • Fahrzeuge und Kombinationen der Klasse T

Der Führerschein der Klassen C und CE werden dann nur noch auf jeweils fünf Jahre befristet; können aber verlängert werden. Möchten Sie zusätzlich eine Fahrerkarte beantragen, ist die Umschreibung vom Führerschein in den neuen EU-Schein zusätzlich Pflicht. Denn ohne den Scheckkartenschein wird der Antrag auf die Fahrerkarte seitens der Führerscheinstellen nicht anerkannt.

Führerschein der Klasse 3 umschreiben

Besitzt ein Verkehrsteilnehmer die Klasse 3 ist er auch nicht zur Führerschein-Umschreibung verpflichtet. Jedoch gilt hier das gleiche wie bei der alten Klasse 2. Möchten Sie eine Fahrerkarte beantragen, muss der EU-Führerschein her.

Soll die Fahrerlaubnisbehörde den Führerschein umtauschen und dabei den vollen Umfang Ihres alten Scheins übernehmen, ist eine Regelung zu beachten. Damit Sie Lkw über 12 t und mit drei Achsen fahren können, müssen Sie einen besonderen Antrag stellen. Diese Berechtigung wird nicht selbstständig von der Fahrerlaubnisbehörde eingetragen.

Ist der Antrag erfolgreich bearbeitet worden, finden Sie folgende Schlüsselnummer in Ihrem neuen EU-Führerschein: CE 79. Diese sagt aus, dass Sie Fahrzeuge der Klasse C1E über 12.000 kg und bis zu 3 Achsen fahren dürfen.

Es gibt eine weitere Besonderheit bei der Führerschein-Umschreibung. Möchten Sie die Klasse T behalten, erfolgt dies auch nur auf speziellem Antrag. Die Klasse T wird nur in der Land- und Forstwirtschaft tätigen Personen zugeteilt.

Den Führerschein der Klasse 3 sollten Sie umschreiben, bis Sie das 50. Lebensjahr vollendet haben
Den Führerschein der Klasse 3 sollten Sie umschreiben, bis Sie das 50. Lebensjahr vollendet haben

Sollte ein Altinhaber den Führerschein der Klasse 3 nicht umtauschen, erlischt ab dem 50. Geburtstag die Erlaubnis, Lkw über 12 t bedienen zu dürfen. Fahrzeuge, die ein geringeres Gewicht aufweisen, dürfen aber weiter mit dem alten Führerschein gefahren werden.

Für Sie entfällt dann übrigens auch die Notwendigkeit, alle fünf Jahre ein ärztliches und augenärztliches Gutachten abzugeben und den Schein zu verlängern. Nach der Führerschein-Umschreibung werden diese jedoch Pflicht.

Sonderfall 1: Führerschein für Fahrgastbeförderung

Sollten Sie die Fahrerlaubnis besitzen, ein Taxi, einen Mietwagen oder einen Kraftomnibus zu lenken, müssen Sie auch in einen EU-Führerschein umtauschen. Dies ist aber erst dann verpflichtend, wenn die Gültigkeit des alten Scheins abläuft.

Sonderfall 2: Wiedererteilung vom A1-Führerschein

Wer die Klasse 3 besitzt und die Fahrerlaubnis vor dem 1. April 1980 entzogen bekommen hat, hat auch automatisch die Klasse A1 verloren. Hat ein Verkehrsteilnehmer die Fahrerlaubnis neu beantragt, musste er auch auf A1 verzichten.

Nun gibt es aber eine rechtliche Gleichstellung, sodass es ab dem 1. Mai 2014 möglich ist, die Lizenz für Leichtkrafträder wieder zu erlangen. Hierfür müssen Sie einen Antrag auf Wiedererteilung der Klasse A1 bei Ihrer Fahrerlaubnisbehörde stellen.

Sonderfall 3: Führerschein umschreiben aufgrund einer Namensänderung

Es ist grundsätzlich möglich, den Führerschein umschreiben zu lassen, sofern Sie eine Namensänderung durchlebt haben. Jedoch ist es gesetzlich nicht verpflichtend, den Führerschein umzuschreiben.

Sie haben also die Wahl, ob Sie dies infolge einer Hochzeit oder Scheidung etc. durchführen wollen. Tauschen Sie den Schein nicht um, müssen Sie zusätzlich zum Führerschein Ihren Personalausweis mitnehmen, um sich im Falle eines Falles richtig ausweisen zu können.

Grauer und rosa Führerschein: Pflicht zum Umschreiben?

Wie bereits erwähnt, ist der Umtausch des Führerscheins keine Pflicht; jedoch muss jeder Besitzer eines Scheins, welcher vor Januar 2013 erteilt wurde, das Dokument bis zum 19. Januar 2033 umschreiben. Wer aber in der nächsten Zeit mit seinem grauen oder rosa Führerschein in den Urlaub fahren möchte, sollte ihn umschreiben lassen.

Die EU-Führerscheinrichtlinie 91/439/EWG aus dem Jahr 1991 bestimmt, dass auch alte deutsche Führerscheine in Ländern der Europäischen Union (EU) und dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) gültig sind, jedoch kann es passieren, dass manche Polizisten aus dem Ausland den Führerschein nicht anerkennen.

Natürlich kann später alles aufgeklärt werden, wenn Sie freundlich auf die Richtlinie hinweisen; um aber langwierigen Auseinandersetzungen in einer Fremdsprache aus dem Weg zu gehen, sollten die Urlauber über das Anfordern einer Übersetzung nachdenken. Alternativ können Sie natürlich auch den Führerschein umschreiben.

In Deutschland ist es auch möglich, eine Übersetzung in die jeweilige Sprache bei einer Fahrerlaubnisbehörde anzufordern. Planen Sie den Urlaub in Nicht-Mitgliedstaaten sollten Sie über einen internationalen Führerschein nachdenken. Wie Sie diesen beantragen können, lesen Sie im Ratgeber „Führerschein beantragen“.

Um aber einen internationalen Führerschein zu beantragen, wird ein EU-Führerschein benötigt, da der internationale Schein nur mit dem Scheckkartenschein zusammen gültig ist. Den Führerschein umschreiben zu lassen, kann im Ausland also Zeit und Nerven sparen.

Ausländischer Führerschein: Hinweise zum Umschreiben

Die Umschreibung vom Führerschein ist mit Behördengängen verbunden
Die Umschreibung vom Führerschein ist mit Behördengängen verbunden

Ein Besucher Deutschlands darf ein Fahrzeug in Deutschland mit seinem ausländischen Führerschein führen, sofern er keinen Wohnsitz in Deutschland besitzt.

Hat der Besitzer eines ausländischen Führerscheins jedoch seinen Wohnsitz in Deutschland und besitzt eine Fahrerlaubnis aus einem EU- oder EWR-Mitgliedsstaat, muss der ausländische Schein nicht umgeschrieben werden. Sie werden hier unbeschränkt anerkannt.

Kommen Sie jedoch aus einem anderen Land und wollen nun in Deutschland leben (mit Wohnsitzbegründung), dürfen Sie nur maximal sechs Monate mit Ihren ausländischen Dokument in der BRD fahren. Die Fahrerlaubnisbehörde erkennt eine Ausnahme an: Können Sie glaubhaft machen, dass Sie nur insgesamt 12 Monate in Deutschland leben, kann die Gültigkeit auf die vollen 12 Monate verlängert werden.

Bei folgenden Fällen erkennt das deutsche Gesetz keine ausländischen Fahrerlaubnisse an:

  • Sie sind im Besitz eines Lernführerscheins oder eines anderweitig vorläufig ausgestellten Dokuments.
  • Sie besitzen eine Fahrerlaubnis, die während eines Auslandsaufenthaltes in diesem Land erworben wurde, jedoch war der ständige Aufenthalt weiterhin in Deutschland.
  • Die Gültigkeit Ihres ausländischen Führerscheins ist abgelaufen.
  • Die Fahrerlaubnis wurde in Deutschland oder in dem Land, aus dem Sie kommen, entzogen oder es herrscht ein Fahrverbot vor.
  • Eine rechtskräftige gerichtliche Entscheidung liegt vor, die besagt, dass Ihnen keine Fahrerlaubnis erteilt werden darf.

Um den ausländischen Führerschein umschreiben zu können, ist es erst einmal wichtig zu wissen, in welchem Land Ihre Fahrerlaubnis ausgestellt wurde. Hier sind drei Gruppen zu unterschieden: Führerscheine aus EU- oder EWR-Staaten, Führerscheine aus Staaten, die in der Anlage 11 der Fahrerlaubnis-Verordnung genannt werden und Führerscheine aus anderen Staaten.

Je nach Staat kann es vorkommen, dass Sie noch eine theoretische oder praktische Prüfung absolvieren müssen. Dies gilt jedoch nicht für Führerscheine, die in EU- oder EWR-Staaten ausgestellt wurden.

Der Besitzer einer Fahrerlaubnis, die in den Staaten erlangt wurde, die nicht in der Liste der Fahrerlaubnis-Verordnung zu finden ist, muss noch eine Theorie- und Praxisprüfung in einer Fahrschule bzw. bei einem Prüfinstitut ablegen, um seine Erlaubnis in einen EU-Führerschein umschreiben zu können.

Welche Staaten in der Anlage der FeV zu finden sind, finden Sie im Ratgeber „Führerschein und Fahrerlaubnis(bitte auf „Ratgeber“ klicken, Tabelle befindet sich etwa in der Mitte des Textes). Zudem sehen Sie hier auch, ob eine Prüfung nötig ist.

Alte und neue Führerscheinklassen im Überblick

Fahrerlaubnis erteilt bis zum 31. Dezember 1998

Er­tei­lung der Fahr­er­laub­nisAl­te Fahr­er­laub­nis­klas­seNeu­e Fahr­er­laub­nis­klas­seEin­schrän­kung­en/ Be­rech­ti­gung­en
vor 1. De­zem­ber 19541A, A2, A1, AM, B, LL 174, 175:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwind­igkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch ein­achsige Anhän­ger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhän­gern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahr­zeuge führen, die eine durch die Bauart bestimm­te Höchstge­schwin­digkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahr­zeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maxi­malen Hubraum von 50 cm3
am 1. De­zem­ber 1954 und vor 1. Januar 19891A, A2, A1, AM, LL 174, 175:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwin­digkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einach­sige Anhänger möglich sowie Kom­binationen aus diesen Zugma­schinen und Anhängern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraft­fahrzeuge führen, die eine durch die Bauart bestimm­te Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Aus­nahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maxi­malen Hub­raum von 50 cm3
ab 1. Ja­nu­ar 19891A, A2, A1, AM, LL 174:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bau­art bestimmte Höchstge­schwin­digkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch ein­achsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und An­hängern mit maximal 25 km/h
vor 1. Ja­nu­ar 19891aA, A2, A1, AM, LL 174, 175:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwin­digkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch ein­achsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhän­gern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahr­zeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwin­digkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnah­me: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maxi­malen Hub­raum von 50 cm3
ab 1. Ja­nu­ar 19891aA, A2, A1, AM, LL 174:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimm­te Höchstge­schwin­digkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einach­sige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhän­gern mit maximal 25 km/h
nach 31. März 1980 und vor 1. A­pril 19861 be­schränkt auf Leicht­kraft­rä­derA1, AM, LL 174, 175:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimm­te Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einach­sige Anhänger möglich sowie Kombina­tionen aus diesen Zugma­schinen und Anhän­gern mit maxi­mal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahr­zeuge führen, die eine durch die Bau­art bestimm­te Höchstge­schwin­digkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnah­me: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maxi­malen Hubraum von 50 cm3

A1 79.05:
- Krafträder von A1, die ein Verhältnis von Leistung zu Gewicht von mindestens 0,1 besitzen
vor 1. Ja­nu­ar 19891bA1, AM, LL 174, 175:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwin­digkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhän­gern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahr­zeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstges­chwin­digkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maximalen Hubraum von 50 cm3

A1 79.05:
- Krafträder von A1, die ein Verhält­nis von Leistung zu Gewicht von min­destens 0,1 besitzen
ab 1. Ja­nu­ar 19891bA1, AM, LL 174:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimm­te Höchstge­schwin­digkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhän­ger möglich sowie Kombina­tionen aus diesen Zugma­schinen und Anhäng­ern mit maximal 25 km/h

A1 79.05:
- Krafträder von A1, die ein Verhält­nis von Leistung zu Gewicht von mindes­tens 0,1 besitzen
vor 1. De­zem­ber 19542A, A2, A1, AM, B, BE, C1, C1E, C, CE, L, TC 172:
- auch gültig für Fahr­zeuge der Klasse D (Aus­nahme: ohne Fahr­gäste)

BE 79.06:
- Fahrzeuge und Fahrzeug­kombina­tionen der Klasse BE mit einer zulässigen Gesamt­masse des Anhäng­ers von mehr als 3.500 kg
vor dem 1. A­pril 19802A, A1, AM, B, BE, C1, C1E, C, CE, L, TC 172:
- auch gültig für Fahr­zeuge der Klasse D (Aus­nahme: ohne Fahrgäste)

BE 79.06:
- Fahrzeuge und Fahrzeug­kombina­tionen der Klasse BE mit einer zuläs­sigen Gesamt­masse des Anhäng­ers von mehr als 3.500 kg

A1 79.05:
- Krafträder von A1, die ein Verhält­nis von Leistung zu Gewicht von mindes­tens 0,1 besitzen

A 79.03, 79.04:
- nur dreirä­drige Fahrzeuge der Klasse A
- nur Fahrzeug­kombina­tionen aus dreirä­drigen Fahrzeugen und Anhängern mit einer zulässigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg
ab dem 1. A­pril 19802A, A1, AM, B, BE, C1, C1E, C, CE, L, TC 172:
- auch gültig für Fahrzeu­ge der Klasse D (Ausnahme: ohne Fahrgäste)

BE 79.06:
- Fahrzeuge und Fahrzeug­kombina­tionen der Klasse BE mit einer zuläs­sigen Gesamt­masse des Anhän­gers von mehr als 3.500 kg

A1 79.03:
- nur drei­rädrige Fahrzeuge der Klasse A1
- Krafträder von A1, die ein Verhält­nis von Leistung zu Gewicht von mindes­tens 0,1 besitzen

A 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeuge der Klasse A
- nur Fahrzeug­kombi­nationen aus dreirädrigen Fahrzeu­gen und Anhän­gern mit einer zuläs­sigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg
ab 1. Ja­nu­ar 19862 be­schränkt auf Kom­bi­na­tio­nen nach Art ei­nes Sat­tel-Kfz o­der ei­nes Lkw mit drei Ach­senA, A1, AM, B, BE, C1, C1E, LAuf Antrag: C, CE 79 (L ≤ 3), T
- CE: nur Kombina­tionen mit maximal drei Achsen

C 172:
- auch gültig für Fahrze­uge der Klasse D (Ausnahme: ohne Fahrgäste)

A1/A2 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeu­ge der Klasse A1 bzw. A2
- nur Fahrzeug­kombina­tionen aus dreirädrigen Fahrzeu­gen und Anhängern mit einer zulässigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg

BE 79.06:
- Fahrzeuge und Fahrzeug­kombina­tionen der Klasse BE mit einer zuläs­sigen Gesamt­masse des Anhän­gers von mehr als 3.500 kg
vor dem 1. De­zem­ber 19543 (a+b)A, A2, A1, AM, B, BE, C1, C1E, LAuf Antrag: CE 79 (C1E > 12.000 kg, L ≤ 3), T
- CE 79: berechtigt zum Führen von dreiach­sigen Zügen mit einem Zug­fahrzeug der Klasse C1 mit einer Gesamt­masse von mehr als 12.000 kg, auch Züge mit Zugfahr­zeugen der Klasse C1 und zulassungs­freien Anhängern in Kombi­nation über 12.000 kg sowie Kombi­nationen, bei denen die zulässige Gesamt­masse des Anhän­gers die Leer­masse des Zugfahr­zeugs übersteigt (gilt nicht bei Sattel­zügen über 7,5 t)

C1 171:
- gültig auch für Fahrzeuge der Klasse D mit einer zulässigen Gesamt­masse von maximal 7,5 t (Ausnahme: ohne Fahrgäste)

L 174, 175:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimm­te Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombina­tionen aus diesen Zugma­schinen und Anhängern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahr­zeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwin­digkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maxi­malen Hubraum von 50 cm3

BE 79.06:
- Fahrzeuge und Fahrzeug­kombina­tionen der Klasse BE mit einer zuläs­sigen Gesamt­masse des Anhängers von mehr als 3.500 kg
vor 1. A­pril 19803A, A1, AM, B, BE, C1, C1E, LAuf Antrag: CE 79 (C1E > 12.000 kg, L ≤ 3), T
- CE 79: berechtigt zum Führen von dreiachsigen Zügen mit einem Zugfahr­zeug der Klasse C1 mit einer Gesamt­masse von mehr als 12.000 kg, auch Züge mit Zugfahr­zeugen der Klasse C1 und zulassungs­freien Anhängern in Kombi­nation über 12.000 kg sowie Kombi­nationen, bei denen die zulässige Gesamt­masse des Anhängers die Leer­masse des Zugfahrzeugs über­steigt (gilt nicht bei Sattel­zügen über 7,5 t)

C1 171:
- gültig auch für Fahrzeuge der Klasse D mit einer zuläs­sigen Gesamt­masse von maximal 7,5 t (Ausnahme: ohne Fahrgäste)

L 174, 175:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhän­gern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahrzeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maxi­malen Hubraum von 50 cm3

A1 79.05:
- Krafträder von A1, die ein Verhältnis von Leistung zu Gewicht von mindestens 0,1 besitzen

A 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeu­ge der Klasse A
- nur Fahrzeugkom­binationen aus dreirädrigen Fahrzeu­gen und Anhängern mit einer zulässigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg

BE 79.06:
- Fahrzeuge und Fahrzeug­kombinationen der Klasse BE mit einer zuläs­sigen Gesamt­masse des Anhängers von mehr als 3.500 kg
ab 1. A­pril 1980 und vor 1. Ja­nu­ar 19893A, A1, AM, B, BE, C1, C1E, LAuf Antrag: CE 79 (C1E > 12.000 kg, L ≤ 3), T
- CE 79: berechtigt zum Führen von dreiachsigen Zügen mit einem Zugfahrzeug der Klasse C1 mit einer Gesamt­masse von mehr als 12.000 kg, auch Züge mit Zugfahr­zeugen der Klasse C1 und zulassungs­freien Anhängern in Kombi­nation über 12.000 kg sowie Kombi­nationen, bei denen die zulässige Gesamt­masse des Anhängers die Leer­masse des Zugfahr­zeugs übersteigt (gilt nicht bei Sattelzügen über 7,5 t)

C1 171:
- gültig auch für Fahrzeuge der Klasse D mit einer zulässigen Gesamt­masse von maximal 7,5 t (Ausnahme: ohne Fahrgäste)

L 174, 175:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch ein­achsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhän­gern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahr­zeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maxi­malen Hubraum von 50 cm3

A1 79.03, 79.04:
- nur dreirä­drige Fahrzeuge der Klasse A1
- nur Fahrzeugkom­binationen aus dreirädrigen Fahrzeugen und Anhängern mit einer zulässigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg

A 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeuge der Klasse A
- nur Fahrzeugkom­binationen aus dreirädrigen Fahrzeugen und Anhängern mit einer zulässigen Gesamtmasse bis maximal 750 kg

BE 79.06:
- Fahrzeuge und Fahrzeugkom­binationen der Klasse BE mit einer zulässigen Gesamt­masse des Anhängers von mehr als 3.500 kg
ab 1. Ja­nu­ar 19893A, A1, AM, B, BE, C1, C1E, LAuf Antrag: CE 79 (C1E > 12.000 kg, L ≤ 3), T
- CE 79: berechtigt zum Führen von dreiachsigen Zügen mit einem Zugfahrzeug der Klasse C1 mit einer Gesamt­masse von mehr als 12.000 kg, auch Züge mit Zugfahrzeugen der Klasse C1 und zulassungs­freien Anhängern in Kombination über 12.000 kg sowie Kombina­tionen, bei denen die zulässige Gesamtmasse des Anhängers die Leermasse des Zugfahr­zeugs übersteigt (gilt nicht bei Sattelzügen über 7,5 t)

C1 171:
- gültig auch für Fahrzeuge der Klasse D mit einer zuläs­sigen Gesamt­masse von maximal 7,5 t (Ausnahme: ohne Fahrgäste)

L 174:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhängern mit maximal 25 km/h

A1 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeuge der Klasse A1
- nur Fahrzeugkom­binationen aus dreirädrigen Fahrzeu­gen und Anhän­gern mit einer zuläs­sigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg

A 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeuge der Klasse A
- nur Fahrzeugkom­binationen aus dreirä­drigen Fahrzeugen und Anhängern mit einer zulässigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg

BE 79.06:
- Fahrzeuge und Fahrzeugkom­binationen der Klasse BE mit einer zulässigen Gesamt­masse des Anhängers von mehr als 3.500 kg
vor 1. De­zem­ber 19544A, A2, A1, AM, B, LL 174, 175:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhän­gern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahr­zeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maxi­malen Hubraum von 50 cm3
vor 1. A­pril 19804A1, AM, LL 174, 175:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhän­ger möglich sowie Kombina­tionen aus diesen Zugma­schinen und Anhän­gern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahr­zeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maximalen Hubraum von 50 cm3

A1 79.05:
- Krafträder von A1, die ein Verhältnis von Leistung zu Gewicht von mindestens 0,1 besitzen
ab 1. A­pril 1980 und vor 1. Ja­nu­ar 19894AM, LL 174, 175:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhän­gern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahr­zeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeu­ge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maxi­malen Hubraum von 50 cm3
ab 1. Ja­nu­ar 19894AM, LL 174:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige An­hänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhän­gern mit maximal 25 km/h
vor 1. A­pril 19805AM, LL 174, 175:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhän­ger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhän­gern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahr­zeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maximalen Hubraum von 50 cm3
nach 1. A­pril 1980 und vor 1. Ja­nu­ar 19895AM, LL 174, 175:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhän­gern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahr­zeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnah­me: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maxi­malen Hubraum von 50 cm3
nach 1. Ja­nu­ar 19895LL 174:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhän­ger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhän­gern mit maximal 25 km/h

Fahrerlaubnis erteilt ab dem 1. Januar 1999 bis zum 18. Januar 2013

Al­te Fahr­er­laub­nis­klas­seNeu­e Fahr­er­laub­nis­klas­seEin­schrän­kung­en/ Be­rech­ti­gun­gen
A1A1, AMA1 79.05:
- Kraft­rä­der von A1, die ein Ver­hält­nis von Leis­tung zu Ge­wicht von min­des­tens 0,1 be­sitz­en
A (be­schränkt)A2, A1, AM
AA, A2, A1, AM
BA, A1, AM, B, LA/A1 79.03, 79.04:
- nur drei­rädri­ge Fahr­zeuge der Klas­se A bzw. A1
- nur Fahr­zeug­kom­binatio­nen aus drei­rädri­gen Fahr­zeugen und Anhän­gern mit einer zuläs­sigen Gesamt­masse bis maxi­mal 750 kg
BEA, A1, AM, B, BE, LA/A1 79.03, 79.04:
- nur dreirä­drige Fahrzeu­ge der Klasse A bzw. A1
- nur Fahrzeug­kombinatio­nen aus dreirädrigen Fahr­zeugen und Anhän­gern mit einer zuläs­sigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg

BE 79.06:
- Fahrzeuge und Fahrzeug­kombina­tionen der Klasse BE mit einer zuläs­sigen Gesamt­masse des Anhän­gers von mehr als 3.500 kg
C1A, A1, AM, B, C1, LA/A1 79.03, 79.04:
- nur dreirä­drige Fahrzeu­ge der Klasse A bzw. A1
- nur Fahrzeug­kombinatio­nen aus dreirä­drigen Fahrzeu­gen und Anhän­gern mit einer zuläs­sigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg
C1EA, A1, AM, B, BE, C1, C1E, LA/A1 79.03, 79.04:
- nur dreirä­drige Fahrzeu­ge der Klasse A bzw. A1
- nur Fahrzeug­kombinatio­nen aus dreirä­drigen Fahrzeu­gen und Anhän­gern mit einer zuläs­sigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg

BE 79.06:
- Fahrzeu­ge und Fahrzeug­kombinatio­nen der Klasse BE mit einer zuläs­sigen Gesamt­masse des Anhän­gers von mehr als 3.500 kg
CA, A1, AM, B, C1, C, LA/A1 79.03, 79.04:
- nur dreirä­drige Fahrzeu­ge der Klasse A bzw. A1
- nur Fahrzeug­kombinatio­nen aus dreirä­drigen Fahrzeu­gen und Anhän­gern mit einer zuläs­sigen Gesamt­masse bis maxi­mal 750 kg
CEA, A1, AM, B, C1, C1E, C, CE, L, TA/A1 79.03, 79.04:
- nur dreirä­drige Fahrzeu­ge der Klasse A bzw. A1
- nur Fahrzeug­kombinatio­nen aus dreirä­drigen Fahrzeu­gen und Anhän­gern mit einer zuläs­sigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg

BE 79.06:
- Fahrzeu­ge und Fahrzeug­kombinatio­nen der Klasse BE mit einer zuläs­sigen Gesamt­masse des Anhän­gers von mehr als 3.500 kg
D1A, A1, AM, B, D1, LA/A1 79.03, 79.04:
- nur dreirä­drige Fahrzeu­ge der Klasse A bzw. A1
- nur Fahrzeug­kombinatio­nen aus dreirä­drigen Fahrzeu­gen und Anhän­gern mit einer zuläs­sigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg
D1EA, A1, AM, B, BE, D1, D1E, LA/A1 79.03, 79.04:
- nur dreirä­drige Fahrzeu­ge der Klasse A bzw. A1
- nur Fahrzeug­kombinatio­nen aus dreirä­drigen Fahrzeu­gen und Anhän­gern mit einer zuläs­sigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg

BE 79.06:
- Fahrzeu­ge und Fahrzeug­kombinatio­nen der Klasse BE mit einer zuläs­sigen Gesamt­masse des Anhän­gers von mehr als 3.500 kg
DA, A1, AM, B, D1,D, LA/A1 79.03, 79.04:
- nur dreirä­drige Fahrzeu­ge der Klasse A bzw. A1
- nur Fahrzeug­kombinatio­nen aus dreirä­drigen Fahrzeu­gen und Anhän­gern mit einer zuläs­sigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg
DEA, A1, AM, B, D1, D1E, D, DE, L, TA/A1 79.03, 79.04:
- nur dreirä­drige Fahrzeu­ge der Klasse A bzw. A1
- nur Fahrzeug­kombinatio­nen aus dreirä­drigen Fahrzeu­gen und Anhän­gern mit einer zuläs­sigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg

BE 79.06:
- Fahrzeu­ge und Fahrzeug­kombinatio­nen der Klasse BE mit einer zuläs­sigen Gesamt­masse des Anhän­gers von mehr als 3.500 kg
MAM
LL
SAM
TAM, L, T

Fahrerlaubnis erteilt in der DDR vor dem 1. April 1957

Al­te Fahr­er­laub­nis­klas­seNeu­e Fahr­er­laub­nis­klas­seEin­schrän­kung­en/ Be­rech­ti­gung­en
1A, A2, A1, AM, B, LL 174, 175:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchst­geschwin­digkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhäng­er möglich sowie Kombina­tionen aus diesen Zugma­schinen und Anhäng­ern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahr­zeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchst­geschwin­digkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeu­ge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maxi­malen Hub­raum von 50 cm3
2A, A2, A1, AM, B, BE, C1, C1E, C, CE, L, TC 172:
- auch gültig für Fahr­zeuge der Klasse D (Ausna­hme: ohne Fahrgäste)

BE 79.06:
- Fahrzeu­ge und Fahrzeu­gkombinatio­nen der Klasse BE mit einer zuläs­sigen Gesamt­masse des Anhän­gers von mehr als 3.500 kg
3A, A2, A1, AM, B, BE, C1, C1E, C, LAuf Antrag: CE 79 (C1E > 12.000 kg, L ≤ 3), T
- CE 79: berechtigt zum Führen von dreiach­sigen Zügen mit einem Zugfahr­zeug der Klasse C1 mit einer Gesamt­masse von mehr als 12.000 kg, auch Züge mit Zugfahr­zeugen der Klasse C1 und zulassungs­freien Anhäng­ern in Kombi­nation über 12.000 kg sowie Kombinati­onen, bei denen die zulässige Gesamt­masse des Anhängers die Leer­masse des Zugfahrzeugs übersteigt (gilt nicht bei Sattel­zügen über 7,5 t)

C1 171:
- gültig auch für Fahrzeu­ge der Klasse D mit einer zulässigen Gesamt­masse von maximal 7,5 t (Ausnahme: ohne Fahrgäste)

L 174, 175:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwin­digkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhän­gern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahr­zeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maxi­malen Hubraum von 50 cm3

BE 79.06:
- Fahrzeuge und Fahrzeug­kombina­tionen der Klasse BE mit einer zuläss­igen Gesamt­masse des Anhängers von mehr als 3.500 kg
4A, A2, A1, AM, B, LL 174, 175:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstg­eschwin­digkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhäng­er möglich sowie Kombina­tionen aus diesen Zugma­schinen und Anhäng­ern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahr­zeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindig­keit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeu­ge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maxi­malen Hubraum von 50 cm3

Fahrerlaubnis erteilt in der DDR vor dem 1. Juni 1982

Er­tei­lung der Fahr­er­laub­nisAl­te Fahr­er­laub­nis­klas­seNeu­e Fahr­er­laub­nis­klas­seEin­schrän­kun­gen/ Be­rech­ti­gun­gen
vor 1. De­zem­ber 19541A, A2, A1, AM, B, LL 174, 175:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimm­te Höchst­geschwin­digkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige An­hänger möglich sowie Kombina­tionen aus diesen Zugma­schinen und Anhän­gern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahr­zeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeu­ge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maxi­malen Hubraum von 50 cm3
ab 1. De­zem­ber 19541A, A2, A1, AM, LL 174, 175:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhän­gern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahr­zeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maxi­malen Hubraum von 50 cm3
vor 1. De­zem­ber 19542A, A2, A1, AM, B, LL 174, 175:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhän­gern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahr­zeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maxi­malen Hubraum von 50 cm3
ab 1. De­zem­ber 1954 und vor 1. A­pril 19802A, A1, AM, B, LL 174, 175:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhän­gern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahr­zeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maxi­malen Hubraum von 50 cm3

A1 79.05:
- Krafträder von A1, die ein Verhältnis von Leistung zu Gewicht von mindestens 0,1 besitzen

A 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeuge der Klasse A
- nur Fahrzeug­kombinatio­nen aus dreirädrigen Fahrzeu­gen und Anhän­gern mit einer zulässigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg
ab 1. A­pril 19802A, A1, AM, B, LL 174, 175:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einach­sige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhän­gern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahr­zeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwin­digkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maxi­malen Hubraum von 50 cm3

A1 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeu­ge der Klasse A1
- nur Fahrzeug­kombinatio­nen aus dreirä­drigen Fahrzeu­gen und Anhängern mit einer zulässigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg

A 79.03, 79.04:
- nur dreirä­drige Fahrzeuge der Klasse A
- nur Fahrzeug­kombinatio­nen aus dreirä­drigen Fahrzeu­gen und Anhän­gern mit einer zulässigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg
vor 1. De­zem­ber 19543A, A2, A1, AM, B, LL 174, 175:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhän­gern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahr­zeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maxi­malen Hubraum von 50 cm3
ab 1. De­zem­ber 1954 und vor 1. A­pril 19803A1, AM, LL 174, 175:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombina­tionen aus diesen Zugma­schinen und Anhän­gern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahr­zeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maxi­malen Hubraum von 50 cm3

A1 79.05:
- Krafträder von A1, die ein Verhältnis von Leistung zu Gewicht von mindestens 0,1 besitzen
ab 1. A­pril 19803AM, LL 174, 175:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhängern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahr­zeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maxi­malen Hubraum von 50 cm3
vor 1. De­zem­ber 19544A, A2, A1, AM, B, BE, C1, C1E, LAuf Antrag: CE 79 (C1E > 12.000 kg, L ≤ 3), T
- CE 79: berechtigt zum Führen von dreiach­sigen Zügen mit einem Zugfahrzeug der Klasse C1 mit einer Gesamtmasse von mehr als 12.000 kg, auch Züge mit Zugfahr­zeugen der Klasse C1 und zulassungs­freien Anhängern in Kombination über 12.000 kg sowie Kombina­tionen, bei denen die zulässige Gesamt­masse des Anhängers die Leermasse des Zugfahr­zeugs übersteigt (gilt nicht bei Sattel­zügen über 7,5 t)

C1 171:
- gültig auch für Fahrzeuge der Klasse D mit einer zulässigen Gesamt­masse von maximal 7,5 t (Ausnahme: ohne Fahrgäste)

L 174, 175:
- Besitzer können auch Zugmaschinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhängern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahrzeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maximalen Hubraum von 50 cm3

BE 79.06:
- Fahrzeuge und Fahrzeugkom­binationen der Klasse BE mit einer zulässigen Gesamt­masse des Anhängers von mehr als 3.500 kg
ab 1. De­zem­ber 1954 und vor 1. A­pril 19804A, A1, AM, B, BE, C1, C1E, LAuf Antrag: CE 79 (C1E > 12.000 kg, L ≤ 3), T
- CE 79: berechtigt zum Führen von dreiachsigen Zügen mit einem ­Zugfahrzeug der Klasse C1 mit einer Gesamt­masse von mehr als 12.000 kg, auch Züge mit Zugfahrzeugen der Klasse C1 und zulassungs­freien Anhängern in Kombina­tion über 12.000 kg sowie Kombinationen, bei denen die zulässige Gesamt­masse des Anhängers die Leermasse des Zugfahr­zeugs übersteigt (gilt nicht bei Sattelzügen über 7,5 t)

C1 171:
- gültig auch für Fahrzeuge der Klasse D mit einer zulässigen Gesamt­masse von maximal 7,5 t (Ausnahme: ohne Fahrgäste)

L 174, 175:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugmaschinen und Anhän­gern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahr­zeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maximalen Hubraum von 50 cm3

A1 79.05:
- Krafträder von A1, die ein Verhältnis von Leistung zu Gewicht von mindestens 0,1 besitzen

A 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeuge der Klasse A
- nur Fahrzeug­kombinationen aus dreirädrigen Fahrzeugen und Anhän­gern mit einer zulässigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg

BE 79.06:
- Fahrzeuge und Fahrzeugkom­binationen der Klasse BE mit einer zulässigen Gesamt­masse des Anhängers von mehr als 3.500 kg
ab 1. A­pril 19804A, A1, AM, B, BE, C1, C1E, LAuf Antrag: CE 79 (C1E > 12.000 kg, L ≤ 3), T
- CE 79: berechtigt zum Führen von dreiachsigen Zügen mit einem Zugfahrzeug der Klasse C1 mit einer Gesamt­masse von mehr als 12.000 kg, auch Züge mit Zugfahrzeugen der Klasse C1 und zulassungs­freien Anhängern in Kombination über 12.000 kg sowie Kombinationen, bei denen die zulässige Gesamt­masse des Anhängers die Leermasse des Zugfahrzeugs übersteigt (gilt nicht bei Sattelzügen über 7,5 t)

C1 171:
- gültig auch für Fahrzeuge der Klasse D mit einer zulässigen Gesamt­masse von maximal 7,5 t (Ausnahme: ohne Fahrgäste)

L 174, 175:
- Besitzer können auch Zugmaschinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstgeschwin­digkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhängern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahrzeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstges­chwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maximalen Hubraum von 50 cm3

A1 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeuge der Klasse A1
- nur Fahrzeug­kombinationen aus dreirä­drigen Fahrzeugen und Anhängern mit einer zulässigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg

A 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeuge der Klasse A
- nur Fahrzeugkom­binationen aus dreirä­drigen Fahrzeugen und Anhängern mit einer zuläs­sigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg

BE 79.06:
- Fahrzeuge und Fahrzeug­kombinationen der Klasse BE mit einer zulässigen Gesamt­masse des Anhän­gers von mehr als 3.500 kg
vor 1. De­zem­ber 19545A, A2, A1, AM, B, BE, C1, C1E, C, CE, L, TC 172:
- auch gültig für Fahrzeuge der Klasse D (Ausnahme: ohne Fahrgäste)

BE 79.06:
- Fahrzeuge und Fahrzeug­kombinationen der Klasse BE mit einer zuläs­sigen Gesamt­masse des Anhängers von mehr als 3.500 kg
ab 1. De­zem­ber 1954 und vor 1. A­pril 19805A, A1, AM, B, BE, C1, C1E, C, CE, L, TC 172:
- auch gültig für Fahrzeuge der Klasse D (Ausnahme: ohne Fahrgäste)

A1 79.05:
- Krafträder von A1, die ein Verhältnis von Leistung zu Gewicht von mindestens 0,1 besitzen

A 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeuge der Klasse A
- nur Fahrzeugkom­binationen aus dreirädrigen Fahrzeugen und Anhän­gern mit einer zulässigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg

BE 79.06:
- Fahrzeuge und Fahrzeug­kombinationen der Klasse BE mit einer zuläs­sigen Gesamt­masse des Anhängers von mehr als 3.500 kg
ab 1. A­pril 19805A, A1, AM, B, BE, C1, C1E, C, CE, L, TC 172:
- auch gültig für Fahrzeuge der Klasse D (Ausnahme: ohne Fahrgäste)

A1 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeuge der Klasse A1
- nur Fahrzeugkom­binationen aus dreirädrigen Fahrzeugen und Anhängern mit einer zulässigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg

A 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeuge der Klasse A
- nur Fahrzeugkom­binationen aus dreirädrigen Fahrzeugen und Anhängern mit einer zulässigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg

BE 79.06:
- Fahrzeuge und Fahrzeugkom­binationen der Klasse BE mit einer zulässigen Gesamt­masse des Anhängers von mehr als 3.500 kg
vor 1. A­pril 1980Lang­sam fah­ren­de FahrzeugeA1, AM, LL 174, 175:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhängern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahr­zeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maxi­malen Hubraum von 50 cm3

A1 79.05:
- Krafträder von A1, die ein Verhält­nis von Leistung zu Gewicht von mindes­tens 0,1 besitzen
ab 1. A­pril 1980Lang­sam fah­ren­de Fahr­zeu­geAM, LL 174, 175:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhän­gern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahr­zeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maxi­malen Hubraum von 50 cm3
vor 1. A­pril 1980Klein­kraft­rä­derA1, AM, LL 174, 175:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bau­art bestimmte Höchstge­schwin­digkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombina­tionen aus diesen Zugma­schinen und Anhän­gern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahr­zeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maxi­malen Hubraum von 50 cm3

A1 79.05:
- Krafträder von A1, die ein Verhältnis von Leistung zu Gewicht von min­destens 0,1 besitzen
ab 1. A­pril 1980Klein­kraft­rä­derAM, LL 174, 175:
- Besitzer können auch Zug­maschinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhängern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahr­zeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maxi­malen Hubraum von 50 cm3

Fahrerlaubnis erteilt in der DDR vor dem 3. Oktober 1990

Er­tei­lung der Fahr­er­laub­nisAl­te Fahr­er­laub­nis­klas­seNeu­e Fahr­er­laub­nis­klas­seEin­schrän­kun­gen/ Be­rech­ti­gung­en
vor 1. De­zem­ber 1954AA, A2, A1, AM, B, LL 174, 175:
- Besitzer können auch Zugmaschinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombina­tionen aus diesen Zugmaschinen und Anhängern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahrzeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maxi­malen Hubraum von 50 cm3
ab 1. De­zem­ber 1954 und vor 1. Ja­nu­ar 1989AA, A2, A1, AM, B, LL 174, 175:
- Besitzer können auch Zugmaschinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstges­chwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugmaschinen und Anhängern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahrzeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maximalen Hubraum von 50 cm3
ab 1. Ja­nu­ar 1989AA, A2, A1, AM, B, LL 174:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhängern mit maximal 25 km/h
vor 1. De­zem­ber 1954B (be­schränkt auf Kfz mit max­i­mal 250 ccm, E­lek­ktro­kar­ren [auch mit An­hän­ger] sowie ma­schi­nell an­ge­trie­be­ne Kran­ken­fahr­stüh­le)A, A2, A1, AM, B, LL 174, 175:
- Besitzer können auch Zugmaschinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhängern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahrzeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maximalen Hubraum von 50 cm3
ab 1. De­zem­ber 1954 und vor 1. A­pril 1980B (be­schränkt)A, A1, AM, B, LL 174, 175:
- Besitzer können auch Zugmaschinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhängern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahrzeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maximalen Hubraum von 50 cm3

A1 79.05:
- Krafträder von A1, die ein Verhältnis von Leistung zu Gewicht von mindestens 0,1 besitzen

A 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeuge der Klasse A
- nur Fahrzeugkom­binationen aus dreirädrigen Fahrzeugen und Anhängern mit einer zulässigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg
ab 1. A­pril 1980 und vor 1. Ja­nu­ar 1989B (be­schränkt)A, A1, AM, B, LL 174, 175:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhängern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahrzeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maximalen Hubraum von 50 cm3

A1 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeuge der Klasse A1
- nur Fahrzeugkombi­nationen aus dreirädrigen Fahrzeugen und Anhängern mit einer zulässigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg

A 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeuge der Klasse A
- nur Fahrzeugkom­binationen aus dreirädrigen Fahrzeugen und Anhängern mit einer zulässigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg
ab 1. Ja­nu­ar 1989B (be­schränkt)A, A1, AM, B, LL 174:
- Besitzer können auch Zugmaschinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zug­maschinen und Anhängern mit maximal 25 km/h

A1 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeuge der Klasse A1
- nur Fahrzeugkom­binationen aus dreirädrigen Fahrzeugen und Anhängern mit einer zulässigen Gesamtmasse bis maximal 750 kg

A 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeuge der Klasse A
- nur Fahrzeugkom­binationen aus dreirädrigen Fahrzeugen und Anhängern mit einer zulässigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg
vor 1. De­zem­ber 1954BA, A2, A1, AM, B, BE, C, C1E, LAuf Antrag: CE 79 (C1E > 12.000 kg, L ≤ 3), T
- CE 79: berechtigt zum Führen von dreiachsigen Zügen mit einem Zugfahrzeug der Klasse C1 mit einer Gesamtmasse von mehr als 12.000 kg, auch Züge mit Zugfahrzeugen der Klasse C1 und zulassungs­freien Anhängern in Kombination über 12.000 kg sowie Kombina­tionen, bei denen die zulässige Gesamtmasse des Anhängers die Leermasse des Zugfahrzeugs übersteigt (gilt nicht bei Sattelzügen über 7,5 t)

C1 171:
- gültig auch für Fahrzeuge der Klasse D mit einer zulässigen Gesamtmasse von maximal 7,5 t (Ausnahme: ohne Fahrgäste)

L 174:
- Besitzer können auch Zugmaschinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugmaschinen und Anhängern mit maximal 25 km/h

A1 79.05:
- Krafträder von A1, die ein Verhältnis von Leistung zu Gewicht von mindestens 0,1 besitzen

BE 79.06:
- Fahrzeuge und Fahrzeug­kombinationen der Klasse BE mit einer zulässigen Gesamt­masse des Anhängers von mehr als 3.500 kg
ab 1. De­zem­ber 1954 und vor 1. A­pril 1980BA, A1, AM, B, BE, C1, C1E, LAuf Antrag: CE 79 (C1E > 12.000 kg, L ≤ 3), T
- CE 79: berechtigt zum Führen von dreiachsigen Zügen mit einem Zugfahrzeug der Klasse C1 mit einer Gesamtmasse von mehr als 12.000 kg, auch Züge mit Zugfahrzeugen der Klasse C1 und zulassungs­freien Anhängern in Kombination über 12.000 kg sowie Kombinationen, bei denen die zulässige Gesamtmasse des Anhängers die Leermasse des Zugfahr­zeugs übersteigt (gilt nicht bei Sattelzügen über 7,5 t)

C1 171:
- gültig auch für Fahrzeuge der Klasse D mit einer zulässigen Gesamtmasse von maximal 7,5 t (Ausnahme: ohne Fahrgäste)

L 174, 175:
- Besitzer können auch Zugmaschinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombinationen aus diesen Zugma­schinen und Anhängern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahrzeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maximalen Hubraum von 50 cm3

A1 79.05:
- Krafträder von A1, die ein Verhältnis von Leistung zu Gewicht von mindestens 0,1 besitzen

A 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeuge der Klasse A
- nur Fahrzeugkom­binationen aus dreirädrigen Fahrzeugen und Anhängern mit einer zulässigen Gesamtmasse bis maximal 750 kg

BE 79.06:
- Fahrzeuge und Fahrzeug­kombinationen der Klasse BE mit einer zulässigen Gesamtmasse des Anhängers von mehr als 3.500 kg
ab 1. A­pril 1980 und vor 1. Ja­nu­ar 1989BA, A1, AM, B, BE, C1, C1E, LAuf Antrag: CE 79 (C1E > 12.000 kg, L ≤ 3), T
- CE 79: berechtigt zum Führen von dreiachsigen Zügen mit einem Zugfahrzeug der Klasse C1 mit einer Gesamtmasse von mehr als 12.000 kg, auch Züge mit Zugfahrzeugen der Klasse C1 und zulassungs­freien Anhängern in Kombination über 12.000 kg sowie Kombina­tionen, bei denen die zulässige Gesamtmasse des Anhängers die Leermasse des Zugfahrzeugs übersteigt (gilt nicht bei Sattelzügen über 7,5 t)

C1 171:
- gültig auch für Fahrzeuge der Klasse D mit einer zulässigen Gesamtmasse von maximal 7,5 t (Ausnahme: ohne Fahrgäste)

L 174, 175:
- Besitzer können auch Zugmaschinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhängern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahrzeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maximalen Hubraum von 50 cm3

A1 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeuge der Klasse A1
- nur Fahrzeugkombi­nationen aus dreirädrigen Fahrzeugen und Anhängern mit einer zulässigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg

A 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeuge der Klasse A
- nur Fahrzeugkombi­nationen aus dreirädrigen Fahrzeugen und Anhängern mit einer zulässigen Gesamtmasse bis maximal 750 kg

BE 79.06:
- Fahrzeuge und Fahrzeug­kombinationen der Klasse BE mit einer zulässigen Gesamtmasse des Anhängers von mehr als 3.500 kg
ab 1. Ja­nu­ar 1989BA, A1, AM, B, BE, C1, C1E, LAuf Antrag: CE 79 (C1E > 12.000 kg, L ≤ 3), T
- CE 79: berechtigt zum Führen von dreiachsigen Zügen mit einem Zugfahrzeug der Klasse C1 mit einer Gesamtmasse von mehr als 12.000 kg, auch Züge mit Zugfahrzeugen der Klasse C1 und zulassungs­freien Anhängern in Kombination über 12.000 kg sowie Kombinationen, bei denen die zulässige Gesamtmasse des Anhängers die Leermasse des Zugfahrzeugs übersteigt (gilt nicht bei Sattelzügen über 7,5 t)

C1 171:
- gültig auch für Fahrzeuge der Klasse D mit einer zulässigen Gesamtmasse von maximal 7,5 t (Ausnahme: ohne Fahrgäste)

L 174:
- Besitzer können auch Zugmaschinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhängern mit maximal 25 km/h

A1 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeuge der Klasse A1
- nur Fahrzeugkombi­nationen aus dreirädrigen Fahrzeu­gen und Anhängern mit einer zulässigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg

A 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeuge der Klasse A
- nur Fahrzeugkom­binationen aus dreirädrigen Fahrzeugen und Anhängern mit einer zulässigen Gesamtmasse bis maximal 750 kg

BE 79.06:
- Fahrzeuge und Fahrzeugkom­binationen der Klasse BE mit einer zulässigen Gesamt­masse des Anhängers von mehr als 3.500 kg
vor 1. De­zem­ber 1954CA, A2, A1, AM, B, BE, C1, C1E, C, LAuf Antrag: CE 79 (C1E > 12.000 kg, L ≤ 3), T
- CE 79: berechtigt zum Führen von dreiachsigen Zügen mit einem Zugfahrzeug der Klasse C1 mit einer Gesamtmasse von mehr als 12.000 kg, auch Züge mit Zugfahrzeugen der Klasse C1 und zulassungs­freien Anhängern in Kombination über 12.000 kg sowie Kombina­tionen, bei denen die zulässige Gesamtmasse des Anhängers die Leermasse des Zugfahrzeugs übersteigt (gilt nicht bei Sattelzügen über 7,5 t)

C1 171:
- gültig auch für Fahrzeuge der Klasse D mit einer zulässigen Gesamtmasse von maximal 7,5 t (Ausnahme: ohne Fahrgäste)

L 174, 175:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombina­tionen aus diesen Zugmaschinen und Anhängern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahr­zeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maxi­malen Hubraum von 50 cm3

BE 79.06:
- Fahrzeuge und Fahrzeug­kombinationen der Klasse BE mit einer zulässigen Gesamt­masse des Anhängers von mehr als 3.500 kg
ab 1. De­zem­ber 1954 und vor 1. A­pril 1980CA, A1, AM, B, BE, C1, C1E, C, LAuf Antrag: CE 79 (C1E > 12.000 kg, L ≤ 3), T
- CE 79: berechtigt zum Führen von dreiachsigen Zügen mit einem Zugfahrzeug der Klasse C1 mit einer Gesamt­masse von mehr als 12.000 kg, auch Züge mit Zugfahrzeugen der Klasse C1 und zulassungs­freien Anhängern in Kombination über 12.000 kg sowie Kombina­tionen, bei denen die zulässige Gesamtmasse des Anhängers die Leermasse des Zugfahrzeugs übersteigt (gilt nicht bei Sattelzügen über 7,5 t)

C 172:
- auch gültig für Fahrzeuge der Klasse D (Ausnahme: ohne Fahrgäste)

A1 79.05:
- Krafträder von A1, die ein Verhältnis von Leistung zu Gewicht von mindestens 0,1 besitzen

A 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeuge der Klasse A
- nur Fahrzeugkom­binationen aus dreirädrigen Fahrzeugen und Anhängern mit einer zulässigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg

BE 79.06:
- Fahrzeuge und Fahrzeug­kombinationen der Klasse BE mit einer zulässigen Gesamtmasse des Anhängers von mehr als 3.500 kg
ab 1. A­pril 1980CA, A1, AM, B, BE, C1, C1E, C, LAuf Antrag: CE 79 (C1E > 12.000 kg, L ≤ 3), T
- CE 79: berechtigt zum Führen von dreiachsigen Zügen mit einem Zugfahrzeug der Klasse C1 mit einer Gesamtmasse von mehr als 12.000 kg, auch Züge mit Zugfahrzeugen der Klasse C1 und zulassungs­freien Anhängern in Kombination über 12.000 kg sowie Kombina­tionen, bei denen die zulässige Gesamtmasse des Anhängers die Leermasse des Zugfahrzeugs übersteigt (gilt nicht bei Sattelzügen über 7,5 t)

C 172:
- auch gültig für Fahrzeuge der Klasse D (Ausnahme: ohne Fahrgäste)

A1 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeuge der Klasse A1
- nur Fahrzeugkom­binationen aus dreirädrigen Fahrzeugen und Anhängern mit einer zuläs­sigen Gesamtmasse bis maximal 750 kg

A 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeuge der Klasse A
- nur Fahrzeugkom­binationen aus dreirädrigen Fahrzeugen und Anhängern mit einer zulässigen Gesamtmasse bis maximal 750 kg

BE 79.06:
- Fahrzeuge und Fahrzeugkom­binationen der Klasse BE mit einer zulässigen Gesamtmasse des Anhängers von mehr als 3.500 kg
DA, A1, AM, B, BE, C1, C1E, C, L, TL 174:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugmaschinen und Anhängern mit maximal 25 km/h

A1 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeuge der Klasse A1
- nur Fahrzeugkom­binationen aus dreirädrigen Fahrzeugen und Anhängern mit einer zulässigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg

A 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeuge der Klasse A
- nur Fahrzeugkom­binationen aus dreirädrigen Fahrzeugen und Anhängern mit einer zulässigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg

BE 79.06:
- Fahrzeuge und Fahrzeug­kombinationen der Klasse BE mit einer zulässigen Gesamt­masse des Anhängers von mehr als 3.500 kg
vor 1. Ja­nu­ar 1989BEA, A1, AM, B, BE, C1, C1E, LAuf Antrag: CE 79 (C1E > 12.000 kg, L ≤ 3), T
- CE 79: berechtigt zum Führen von dreiachsigen Zügen mit einem Zugfahrzeug der Klasse C1 mit einer Gesamtmasse von mehr als 12.000 kg, auch Züge mit Zugfahrzeugen der Klasse C1 und zulassungs­freien Anhängern in Kombination über 12.000 kg sowie Kombi­nationen, bei denen die zulässige Gesamtmasse des Anhängers die Leermasse des Zugfahrzeugs übersteigt (gilt nicht bei Sattelzügen über 7,5 t)

C1 171:
- gültig auch für Fahrzeuge der Klasse D mit einer zulässigen Gesamtmasse von maximal 7,5 t (Ausnahme: ohne Fahrgäste)

L 174, 175:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombinationen aus diesen Zugmaschinen und Anhängern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahrzeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maximalen Hubraum von 50 cm3

A1 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeuge der Klasse A1
- nur Fahrzeugkom­binationen aus dreirädrigen Fahrzeugen und Anhängern mit einer zulässigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg

A 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeuge der Klasse A
- nur Fahrzeugkom­binationen aus dreirädrigen Fahrzeugen und Anhängern mit einer zulässigen Gesamtmasse bis maximal 750 kg

BE 79.06:
- Fahrzeuge und Fahrzeug­kombinationen der Klasse BE mit einer zulässigen Gesamtmasse des Anhängers von mehr als 3.500 kg
ab 1. Ja­nu­ar 1989BEA, A1, AM, B, BE, C1, C1E, LAuf Antrag: CE 79 (C1E > 12.000 kg, L ≤ 3), T
- CE 79: berechtigt zum Führen von dreiachsigen Zügen mit einem Zugfahrzeug der Klasse C1 mit einer Gesamtmasse von mehr als 12.000 kg, auch Züge mit Zugfahrzeugen der Klasse C1 und zulassungs­freien Anhängern in Kombination über 12.000 kg sowie Kombina­tionen, bei denen die zulässige Gesamtmasse des Anhängers die Leermasse des Zugfahrzeugs übersteigt (gilt nicht bei Sattelzügen über 7,5 t)

C1 171:
- gültig auch für Fahrzeuge der Klasse D mit einer zulässigen Gesamtmasse von maximal 7,5 t (Ausnahme: ohne Fahrgäste)

L 174:
- Besitzer können auch Zugmaschinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombina­tionen aus diesen Zugmaschinen und Anhängern mit maximal 25 km/h

A1 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeuge der Klasse A1
- nur Fahrzeugkom­binationen aus dreirädrigen Fahrzeugen und Anhängern mit einer zulässigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg

A 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeuge der Klasse A
- nur Fahrzeugkom­binationen aus dreirädrigen Fahrzeugen und Anhängern mit einer zulässigen Gesamtmasse bis maximal 750 kg

BE 79.06:
- Fahrzeuge und Fahrzeugkom­binationen der Klasse BE mit einer zulässigen Gesamtmasse des Anhängers von mehr als 3.500 kg
CEA, A1, AM, B, BE, C1, C1E, C, CE, L, TC 172:
- auch gültig für Fahrzeuge der Klasse D (Ausnahme: ohne Fahrgäste)

A1 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeuge der Klasse A1
- nur Fahrzeugkom­binationen aus dreirädrigen Fahrzeugen und Anhängern mit einer zulässigen Gesamtmasse bis maximal 750 kg

A 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeuge der Klasse A
- nur Fahrzeugkom­binationen aus dreirädrigen Fahrzeugen und Anhängern mit einer zulässigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg

BE 79.06:
- Fahrzeuge und Fahrzeug­kombinationen der Klasse BE mit einer zulässigen Gesamtmasse des Anhängers von mehr als 3.500 kg
DEA, A1, AM, B, BE, C1, C1E, L, TA1 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeuge der Klasse A1
- nur Fahrzeugkom­binationen aus dreirädrigen Fahrzeugen und Anhängern mit einer zulässigen Gesamtmasse bis maximal 750 kg

A 79.03, 79.04:
- nur dreirädrige Fahrzeuge der Klasse A
- nur Fahrzeugkom­binationen aus dreirädrigen Fahrzeugen und Anhängern mit einer zulässigen Gesamt­masse bis maximal 750 kg

BE 79.06:
- Fahrzeuge und Fahrzeugkom­binationen der Klasse BE mit einer zulässigen Gesamtmasse des Anhängers von mehr als 3.500 kg
vor 1. De­zem­ber 1954MA, A2, A1, AM, B, LL 174, 175:
- Besitzer können auch Zugmaschinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombina­tionen aus diesen Zugmaschinen und Anhängern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahr­zeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maxi­malen Hubraum von 50 cm3
ab 1. De­zem­ber 1954 und vor 1. A­pril 1980MA1, AM, LL 174:
- Besitzer können auch Zugmaschinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombina­tionen aus diesen Zugma­schinen und Anhängern mit maximal 25 km/h

A1 79.05:
- Krafträder von A1, die ein Verhältnis von Leistung zu Gewicht von mindestens 0,1 besitzen
ab 1. A­pril 1980 und vor 1. Ja­nu­ar 1989MAM, LL 174, 175:
- Besitzer können auch Zugmaschinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhängern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahr­zeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maxi­malen Hubraum von 50 cm3
ab 1. Ja­nu­ar 1989MAM, LL 174:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhängern mit maximal 25 km/h
vor 1. A­pril 1980TAM, LL 174, 175:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhängern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahr­zeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maximalen Hubraum von 50 cm3
ab 1. A­pril 1980 und vor 1. Ja­nu­ar 1989TLL 174, 175:
- Besitzer können auch Zugma­schinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhängern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahr­zeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maxi­malen Hubraum von 50 cm3
ab 1. Ja­nu­ar 1989TLL 174:
- Besitzer können auch Zugmaschinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstge­schwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombi­nationen aus diesen Zugma­schinen und Anhängern mit maximal 25 km/h

Fahrerlaubnis erteilt im Saarland nach dem 30. November 1954 und vor dem 1. Oktober 1960

Al­te Fahr­er­laub­nis­klas­seNe­ue Fahr­er­laub­nis­klas­seEin­schrän­kung­en/ Be­rech­ti­gung­en
1A, A2, A1, AM, B, LL 174, 175:
- Besitzer können auch Zugmaschinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstgeschwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombinationen aus diesen Zugmaschinen und Anhängern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahrzeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstgeschwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maximalen Hubraum von 50 cm3
2A, A2, A1, AM, B, BE, C1, C1E, C, CE, L, TC 172:
- auch gültig für Fahrzeuge der Klasse D (Ausnahme: ohne Fahrgäste)

BE 79.06:
- Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen der Klasse BE mit einer zulässigen Gesamtmasse des Anhängers von mehr als 3.500 kg
3A, A2, A1, AM, B, BE, C1, C1E, LAuf Antrag: CE 79 (C1E > 12.000 kg, L ≤ 3), T
- CE 79: berechtigt zum Führen von dreiachsigen Zügen mit einem Zugfahrzeug der Klasse C1 mit einer Gesamtmasse von mehr als 12.000 kg, auch Züge mit Zugfahrzeugen der Klasse C1 und zulassungsfreien Anhängern in Kombination über 12.000 kg sowie Kombinationen, bei denen die zulässige Gesamtmasse des Anhängers die Leermasse des Zugfahrzeugs übersteigt (gilt nicht bei Sattelzügen über 7,5 t)

C1 171:
- gültig auch für Fahrzeuge der Klasse D mit einer zulässigen Gesamtmasse von maximal 7,5 t (Ausnahme: ohne Fahrgäste

L 174, 175:
- Besitzer können auch Zugmaschinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstgeschwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombinationen aus diesen Zugmaschinen und Anhängern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahrzeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstgeschwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maximalen Hubraum von 50 cm3

BE 79.06:
- Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen der Klasse BE mit einer zulässigen Gesamtmasse des Anhängers von mehr als 3.500 kg
4A, A2, A1, AM, B, LL 174, 175:
- Besitzer können auch Zugmaschinen führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstgeschwindigkeit von maximal 40 km/h besitzen; auch einachsige Anhänger möglich sowie Kombinationen aus diesen Zugmaschinen und Anhängern mit maximal 25 km/h
- Besitzer können auch Kraftfahrzeuge führen, die eine durch die Bauart bestimmte Höchstgeschwindigkeit von maximal 25 km/h besitzen und Kfz (Ausnahme: Fahrzeuge der Klassen A, A1, A2, M) mit einem maximalen Hubraum von 50 cm3

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Führerschein umschreiben: Welche Führerscheinklassen erhalte ich?
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338 Kommentare

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  1. Mery sagt:

    Hallo,ich habe einen Führerschein 2010 in Serbien gemacht.Seit 2012 wohne ich in Deutschland,und jetzt möchte ich mein Führerschein umschreiben lassen.Meine Frage ist:Muss ich jetzt von vorne alles machen,ich meine an Theorie und Fahrprüfung,oder sind die Theorie und Fahrstunde abgekürzt?Vielen Dank im Voraus!

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Mery,

      da Sie den Führerschein nicht in einem anderen Mitgliedstaat der EU gemacht haben und Serbien auch nicht in der entsprechenden Liste der Fahrerlaubnis-Verordnung zu finden ist (https://www.gesetze-im-internet.de/fev_2010/anlage_11.html), müssen Sie sehr wahrscheinlich die theoretische und auch die praktische Prüfung erneut absolvieren. Zur Frage der benötigten Fahrstunden wenden Sie sich am besten an die zuständige Führerscheinbehörde.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  2. Hermann sagt:

    Hallo.
    Ich habe im August 1978 Klasse 1 und 3 gemacht.
    Während meiner Bundeswehrzeit (01.1980 bis 03.1981) habe ich die Klasse 2 gemacht.
    Die Klasse 2 wurde im April 1981 in meiner alten Pappe (grauer Lappen) auf der Rückseite eingetragen.
    Was wird genau übernommen (Bestandsschutz), bzw. was darf ich fahren wenn ich jetzt einen neuen Führerschein beantrage?
    Ist meine Klasse 2 dann noch genauso gültig wie vorher?

    MfG
    Hermann

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Hermann,

      die Besitzstände bleiben nach der Umschreibung erhalten. Sie dürfen dieselben Fahrzeuge fahren wie vorher auch.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  3. Birgit m. sagt:

    Habe 1983 den Führerschein Klasse -M- gemachten möchte ihn umtauschen. Welche Gültigkeit hat er noch und was muss ich heute beachten

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Birgit,

      der alte M-Schein wird gegen einen AM-Schein umschreiben lassen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  4. Eleonore sagt:

    Hallo,
    welche Klassen werden in meinem neuen Führerschein eingetragen wenn folgende Grundlagen vorhanden sind:
    1981 – Klasse 3
    1994 – Klasse 1a
    1996 – Klasse 1
    Sehhilfe.
    Danke im voraus für die Info
    Eleonore

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Eleonore,
      in der Regel sollten Sie die Klassen A, A2, A1, AM, L, B, BE, C1 sowie C1E fahren dürfen, wenn Sie Ihren Führerschein umtauschen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  5. DonC sagt:

    Ich bin ausländer und habe meinen führerschein nicht umschreiben lassen innerhalb von die erste 6 monate ab den tag wo ich mich hier in Deutschland angemeldet habe.. Ich wohne in Deutschland seit schon 16 jahre.. Ich habe eine neues führerschein gemacht, letztes jahr, weil mein altes ist abgelaufen.. Jetzt habe ich ein neues aus ausland..(Südamerica) Darf ich den umschreiben lassen ? Was muss ich dafür tun ? Ich suche seit stunde auf die liste von länder.. Aber die ist nichr auf euer website..

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo DonC,

      die Liste der Anlage 11 der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) finden Sie unter anderem hier: https://www.gesetze-im-internet.de/fev_2010/anlage_11.html

      Steht das südamerikanische Land, in dem Sie den Führerschein gemacht haben, dort nicht drauf, bedeutet dass, dass Sie für eine erfolgreiche Umschreibung die theoretische und praktische Prüfung in Deutschland erneut ablegen müssen. Für mehr Informationen wenden Sie sich an die für Sie zuständige Führerscheinbehörde.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  6. vesna sagt:

    Hallo,

    ich habe meine Führerschein 2006 in Serbien gemacht. Ich wohne in Deutschland seit 3 Jahren, aber bis jetzt habe ich nicht mein Führerschein umschreiben lassen, oder ich weiß nicht kann ich das machen oder muss ich ein Prüfung machen? Wie sieht die Situation aktuell aus?Ich bedanke mich im Voraus!

    MfG,
    Vesna

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Vesna,

      Sie haben Ihren Führerschein nicht in einem anderen Mitgliedstaat der EU gemacht haben und da Serbien nicht in der entsprechenden Liste der Fahrerlaubnis-Verordnung zu finden ist (https://www.gesetze-im-internet.de/fev_2010/anlage_11.html), ist es wahrscheinlich, dass Sie
      die theoretische und auch die praktische Prüfung erneut absolvieren müssen. Bezüglich eventuell benötigter Fahrstunden wenden Sie sich am besten an die zuständige Führerscheinbehörde.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  7. Holger sagt:

    Hallo,

    Habe eine Frage habe mir einen quadro 350s zugelegt den ich mit meiner B-Fahrerlaubnis fahren kann (glaube ich ?), jetzt kommt die Frage darf ich jetzt auch eine 125 ccm fahren ???

    Habe den schein seit 02.01.2003 und muss ich den dann umschreiben lassen?

    Danke im vorraus.

    LBG

    Holger

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Holger,

      um eine 125er zu fahren, benötigen Sie einen A1-Führerschein.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  8. Jürgen C. sagt:

    Hallo,

    Meine Frage, ich habe im Ausland ( Zypern ) gelebt, war in Deutschland Polizeilich abgemeldet.
    habe 22.06.1998 auf Zypern mein -D- Schein gemacht und diesen als ich 2002 nach Deutschland zurück kam auf mein Deutschen Schein Umschreiben lassen.
    Ich bin dann wegen Arbeitssuche Mai 2004 wieder nach Zypern gegangen und habe dann noch mein A Schein gemacht,
    in dieser Zeit war ich aber in Deutschland angemeldet. Nun meine Frage da ich ja die Fahrerlaubnis A zu meinen Bestehenden Zypern Führerschein gemacht habe und die -A- Klasse auch auf diesen Schein eingetragen wurde, kann ich die A Klasse auf mein Deutschen Führerschein überschreiben lassen, oder geht das nicht weil ich in Deutschland gemeldet war.
    Wie gesagt ich habe denn Zypern Führerschein wo all die Klassen eingetragen sind,war nur bei dem erlangen der Klasse A in Deutschland mit festen Wohnsitz angemeldet.

    Danke und mit freundlichen Grüssen

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Jürgen,

      in der Tat wird Ihre A-Klasse wahrscheinlich nicht anerkannt werden. Die gegenseitige Anerkennung der Führerscheine gilt nur dann, wenn der Hauptwohnsitz des Erwerbers zu dem Zeitpunkt im entsprechenden Land lag. Sie können Ihre Situation jedoch der deutschen Führerscheinstelle schildern.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  9. sam sagt:

    Hallo,

    Ich habe meine indischen Führerschein mit einem deutschen Führerschein vor kurzem ausgetauscht. Der Prozess ist “Umschreibung Einer Ausländischen Fahrerlaubnis”. Das Datum der Ausstellung auf meine neue Führerschein ist 13-06-2016. Für ein Auto zu mieten, das Datum gesetzlich berücksichtigt werden sollten? Das Datum der Ausstellung von meinem indischen Führerschein oder der deutschen Fahrer ausgetauscht Führerschein?

    Vielen Dank

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Sam,

      es kommt darauf an, welche Angaben von der Autovermietung verlangt werden. Möchten sie das Datum der Ausstellung Ihres aktuellen Führerscheines, ist oben genanntes Datum anzugeben. Wir hingegen gefragt, wie lange Sie eine Fahrerlaubnis besitzen, gilt das Datum Ihrer indischen Erlaubnis.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  10. Karin K sagt:

    Hallo,
    ich habe im November 1978 Führerschein Klasse 1 und 3 gemacht, habe also noch meinen grauen Lappen. Ich bin deutscher Staatsbürger, lebe aber seit 1980 permanent in den USA. Ich bin in Deutschland nicht gemeldet, komme aber öfters auf Besuch. Ich habe in den USA einen Führerschein für Pkws von Texas. Amerika hat meinen deutschen Führerschein damals nicht eingezogen. Ich hätte ihn auch nicht hergegeben, wegen der Klasse 1. Vor ein paar Jahren habe ich versucht den kleinen rosa Schein zu erhalten. Der wurde mir verwehrt. Außerdem hat man mir gesagt, ich dürfte keine zwei Führerscheine aus verschiedenen Ländern haben. Muß mir irgendeine Zulassungsstelle einen Führerschein für Motorräder ausstellen? Der Motorradführerschein von Texas wird in Deutschland grundsätzlich nicht anerkannt. Wer ist für mich zuständig?
    Danke für Ihre Mühe

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Karin K,

      der Führerschein der Klasse 1 ist weiterhin gültig, wenn er nicht umgetauscht oder entwertet wurde. Daher wäre es möglich, dass Sie, wenn Sie auf Besuch sind, diesen in Deutschland verwenden. Hier empfehlen wir Ihnen sich an die Führerscheinstelle zu wenden, die Ihnen den Führerschein in Deutschland ausgestellt hat.
      In der Regel kann Ihnen diese ausgestellt hat, mitteilen, ob und wie Sie den Führerschein nutzen können. Darüber hinaus kann Ihnen die Fahrerlaubnisbehörde mitteilen, welche Voraussetzungen für eine eventuelle Umwandlung des Führerscheins, wenn kein deutscher Wohnsitz vorhanden ist, erfüllt werden müssen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  11. Achim sagt:

    Darf ich mit meinem 3er Führerschein vom Dez.84 Quads und Trikes fahren? Wenn ja wie Groß oder Stark dürfen die sein?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Achim,

      mit einem B-Führerschein ist es möglich, dass auch Quads und Trikes gefahren werden können.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  12. Peggy sagt:

    Ich besitze noch einen Führerschein Klasse Drei (graues Heft) gemacht 1977
    Neu Ausgestellt 1985 wegen Namensänderung und Ortswechsel (in Hessen)
    Habe danach nie eine Änderung (Wohnsitz) vermerken lassen. Da ich nun schon 60 Jahre bin,
    habe ich folgende Fragen:
    1. Hätte ich schon was ändern müssen? Wenn Ja, entstehen Bußgelder?
    3. Wenn Nein, sollte ich damit bis 2033 warten und alles so belassen? Wäre dann ja 77 Jahre.
    4. Wenn jetzt Änderung nötig, welche Nachweise sind erforderlich? Gilt er dann nur 15 Jahre?
    5. Oder, Änderung noch 10 Jahre hinauszögern? (In meiner Familie fahren noch einige mit über 80 Auto)

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Peggy,

      eine Pflicht zum Umschreiben gibt es nicht, sie müssen aber dafür Sorge tragen, dass das Dokument auf aktuellem Stand ist. Sollte sich der Name etc. ändern, kommen Sie an einem Umtausch nicht vorbei. Da Sie bereits das 50. Lebensjahr überschritten haben, dürfen Sie keine Fahrzeugkombinationen über 18,5 Tonnen fahren.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  13. Georg sagt:

    Besitze meinen Führerschein Klasse III (neu B) seit 02.02.1970. Muß ich ihn auch umtauschen?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Georg,

      für Privatpersonen gibt es keine Umtauschpflicht. Zu beachten ist aber, dass wenn ein alter Führerschein die Klasse C beinhaltet, diese ab dem 50. Lebensjahr verlängert werden muss.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  14. Thomas H. sagt:

    Habe meinen Führerschein 1984 in der DDr gemacht und besitze diesen auch noch.Wie lange ist der DDR Führerschein noch gültig?

  15. Manfred-Günter sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    gerne würde ich von Ihnen erfahren, ob ich meinen Führerschein (Klasse 3 von 1966 und Klasse 2 von 1969), welchen ich 1990 vom ‘grauen Lappen’ in den rosa Führerschein mit dem großen D umschreiben habe lassen, jetzt schon umschreiben lassen m u s s, oder ob dieser noch seine Gültigkeit bis 2 0 3 3 noch behält? Im rosa Führerschein steht jedenfalls unbefristet. Und behalten alle Klassen ihre Gültigkeit weiter?

    Mit lieben Grüßen

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Manfred-Günter,

      diesbezüglich sollten Sie bei der Umschreibung sich sicherheitshalber bei dem jeweiligen Amt erkundigen. Diese können ihnen eine gute Auskunft geben, wie ihren speziellen Führerschein betreffend vorgegangen werden kann und bis wann eine Umschreibung erfolgen sollte.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  16. Matthias H. sagt:

    Hallo, wollte meinen DDR Führerschein tauschen, aber auf der Zulassungsstelle konnte man damit nichts anfangen. In der obigen Liste habe ich die entsprechenden Umschreibungen der Klassen gefunden. Aber zusätzlich steht in meiner Fahrerlaubnis hinter dem Zulassungsdatum 17.05.89, in Klammern 1986. Das Jahr in dem ich die Klasse M gemacht habe. Jetzt verlangt man von mir einen Nachweis über eben diese Eintragung, sonst könnte man den Führerschein nicht umtragen. Wenn dieses nach Ihrer Meinung auch so sein sollte, wo bekomme ich diesen Nachweis. Die alten Stellen gibt es ja nicht mehr?

    Mit freundlichen Gruß
    Matthias H.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Matthias,
      in der Regel stellt der Führerschein an sich den Nachweis dar. Außerdem wird generell für die Klasse M kein Führerschein benötigt, sondern lediglich eine Prüfbescheinigung. Fahrzeuge dieser Klasse können auch mit dem normalen Autoführerschein gefahren werden. Wir würden Ihnen empfehlen, selbst noch einmal mit der Behörde Kontakt aufzunehmen und zu versuchen, das Problem zu klären.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  17. Peter T. sagt:

    Hallo,
    ich lebe seit 3 Jahren in Schweden und habe noch den alten “Lappen” grau.
    Muss ich zum Tauschen extra in die BRD oder gibt es hier die Möglichkeit ?
    MfG
    Peter

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Peter,
      wir würden Ihnen empfehlen, sich diesbezüglich bei der zuständigen Führerscheinstelle in Schweden zu informieren.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  18. Ole T. sagt:

    Hallo ich habe meine Fahrerlaubnis klasse B 2012 gemacht und einen eu-führerschein bekommen muss ich den nun umschreiben lassen?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Ole,
      Besitzer von alten Führerscheinen haben die Pflicht, diese in EU-Führerscheine umzutauschen, da die alten Führerscheine teilweise unbegrenzt gültig sind bzw. waren. Der EU-Führerschein ist 15 Jahre lang gültig. Demnach müssen Sie ihn nicht umschreiben lassen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  19. Ronny sagt:

    Hallo, ich habe die alten Führerscheinklassen 1,1a,1b,3,4,5 (Neu-A,A1,A2,AM,B,BE,C1;C1E,L). Bei L ist die Erlaubnis einen Stapler zu führen dabei. Muss ich noch extra einen “Staplerschein” machen?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hall Ronny,

      die Klasse L erlaubt es Ihnen, auch Stapler zu fahren. Wollen Sie jedoch innerbetrieblich (also im Beruf) solche Fahrzeuge steuern, benötigen Sie einen Stapelschein gemäß der berufgenossenschaftlichen Grundsätze BGG 925, BGV D 27 und BGV A1. Sprechen Sie in diesem Fall mit Ihrem Arbeitgeber darüber.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  20. Ralf sagt:

    Das ist ja alles sehr verwirrend.
    Ich habe 1997 meinen FS Klasse 3 neu machen müssen und bin jetzt über 50.
    Aktuell habe ich noch den rosa FS, darf ich damit nun noch 7,5t bewegen oder gilt auch beim alten Schein das man ab 50 nur noch bis 3,5t bewegen darf?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Ralf,

      Fahrzeuge der Klassen C und CE dürfen Sie so nicht mehr fahren. Wenn Sie Ihren Führerschein jedoch umschreiben lassen und die entsprechenden ärztlichen Nachweise erbringen, stehen Ihnen auch diese wieder zur Verfügung. Ihre Führerscheinbehörde kann Ihnen hierzu noch mehr detaillierte Informationen bieten.

      Die Redaktion von von bussgeldkatalog.org

  21. Keith N. sagt:

    Ich habe noch einen alten “Grauen ” Führerschein wird der noch in Holland Luxenbourg u.s.w anerkannt oder muss ich ihn jetzt schon umschreiben Frage nur weil ich häufiger in den angrenzenden Staaten unterwegs bin.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Keith,
      alle Führerscheine, die in einem europäischen Land gültig erworben wurden, müssen seit 2012 in allen EU-Staaten gegenseitig anerkannt werden. Sie können daher normalerweise unbesorgt mit dem grauen Führerschein nach Holland oder Luxemburg fahren.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  22. Jürgen sagt:

    ich habe die alte Führerscheinklasse 3, möchte jetzt den Busführerschein machen. Was kommt da auf mich zu? bekomme ich automatisch die Klasse DE, da ich ja bereits die Klasse BE habe?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Jürgen,

      Sie müssen den D-Führerschein ganz klassisch erwerben. Bezüglich der Klasse DE kann Ihnen die Führerscheinbehörde genaue Auskunft geben. Es ist wahrscheinlich, dass diese in dem Fall nicht automatisch vergeben wird.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  23. Mario Th. sagt:

    Hallo liebes Team,
    ich such nun schon lange im Netz nach einer Antwort auf meine Frage.
    ich habe einen Führerschein der Klasse B und ML Ausstellungsdatum 2004.
    Kann ich damit einen Motorroller mit 125 ccm fahren oder muss ich eine weitere Prüfung dazu ablegen?
    Kann mir jemand helfen?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Mario,

      Kleinkrafträder dürfen von Besitzern eines B-Führerscheins nur bis zu 50ccm maximal gefahren werden. 125 ccm überschreitet daher den Hubraum, welcher folglich passt.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  24. Milek sagt:

    Hallo,
    ich finde die Regelung an einer Stelle etwas ungerecht.
    Beispiel-1: Wenn ein 16 Jähriger im Nov 1954 ein DDR Führerschein Klasse M gemacht hat, bekommt er 40 Jahre später mit 56 Jahren (seit Veröffentlichung 27.06.1994) die Klassen A, A2, A1, AM, B und L umgeschrieben.
    Beispiel-2: Wenn ein 16 Jähriger im März 1980 ein DDR Führerschein Klasse M gemacht hat, bekommt er 14 Jahre später, also mit 30 Jahren (seit Veröffentlichung 27.06.1994) die Klassen A1, AM und L umgeschrieben.
    Ich habe meine M im Aug 1987 gemacht, da war ich ebenfalls 16 Jahre alt, jetzt bin ich 45 und bekomme die gleiche Klasse AM.
    Wie kann das sein, das ältere Menschen nach über 40 Jahren, also ab 56 und älter alle Motorrad Klassen und sogar Klasse B für PkW, obwohl keine Praktische Erfahrungen bestehen. Das ist nicht nur grob Fahrlässig, sondern auch Gefährlich. Ebenso im zweiten Beispiel, was berechtigt einem Führerscheinbesitzer der Klasse M nach 14 Jahren, auf Klasse A1 umsteigen zu dürfen. Wenn ich doch die gleiche Klasse habe, nur 7 Jahre später gemacht habe und bis jetzt nach fast 30 Jahren nichts geändert hat. Wo liegt da der Sinn? Fahrerfahrungen können es ja nicht sein, denn die hätte ich ja jetzt länger als die anderen.

    mfg

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Milek,

      die Regelungen und Richtlinien sind von den Behörden erstellt worden. Generell gilt es dabei immer um eine Aktualität und Überprüfung auch im Alter. Die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer soll auch nach jahrelangen fahren gewährt werden. in allerdings ein Fahrzeug, trotz Führerschein nicht in der Benutzung gewesen, sollten die praktischen Fähigkeiten stets überprüft werden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  25. K. Heuer sagt:

    Ich habe den alten rosa Führerschein 3(seit 1979), allerdings mit einer Beschränkung auf 2,8 t aufgrund einer Fehlsichtigkeit auf einem Auge. Kann ich diese erhöhen lassen auf 3,15 t, um unser Wohnmobil fahren zu können?

    Mfg

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo K. Heuer,
      wir würden Ihnen empfehlen, dies direkt bei der zuständigen Führerscheinstelle zu erfragen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  26. Pascal sagt:

    Hallo,
    ich habe meinen Führerschein 1986 [Klasse B] in Belgien erworben, da ich dort aufgewachsen bin (bin aber gebürtiger Deutscher). Ich lebe seit 1993 in D (keinen Wohnsitz mehr in B) und möchte jetzt wieder Motorrad fahren (fahre schon seit meinem 14 Lebensjahr Motorrad mit Pausen). Kann o. muss ich meinen belgischen Führerschein umschreiben lassen? Wenn ja, erhalte ich dann auch Klasse A? Lt. der Äquivalenzliste für Führerscheine aus B, die vor 1998 ausgestellt worden sind wäre das der Fall.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Pascal,

      eine Umschreibung des Führerscheins ist notwendig. Diesbezüglich sollten Sie sich an die betreffenden Verwaltungsbehörden wenden, die für die Umschreibung zuständig sind. Hier können auch alle Fragen zu Ihren speziellen Fall geklärt werden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  27. hery sagt:

    ich habe meinen führerschein in Madagascar gemacht und ich habe auch einen Internationale Führerschein
    Ich bin mit einer deutschen verheiratet in 1. july 2016.
    Seit 2016 lebe ich in deutschland mit meiner Ehefrau.
    Ich mochte einen Deutsche oder EU-Führerschein bekommen
    Meine Frage ist
    – Wo kann ich meinen Madagassich Führerschein umschreiben ?
    – Wie mache ich das ?
    Wir leben in Schwanebeck.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo hery,

      diesbezüglich sollten sie sich an Ihre örtliche Verwaltungsbehörde und gegebenenfalls die Führerscheinzulassungsbehörde wenden. Diese können Ihnen weitere Auskünfte erteilen, bezüglich Ihres internationalen führerscheins.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  28. Mattern sagt:

    Am 18.06.1963 habe ich den Führerschein 4 gemacht dann am 19.12.1963 den Führerschein 3 gemacht.
    Meine Frage ist darf ich eine Zündapp Bella 150 oder 200 m3 Baujahr 1956 mit denen Führererschein fahren.
    oder gibst es eine Sonderreglung für die Oldtimer
    MFG Norbert

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Mattern,

      uns sind keine Sonderregelungen für Oldtimer bekannt. Um sicher zu gehen, fragen Sie am besten bei der zuständigen Führerscheinstelle nach.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  29. Sahar G. sagt:

    hallo
    ich bin seit 2012 in Deutschland, ich komme aus dem Iran , und meine Persische Führerschein noch gültig bis 2017.
    Ich möchte gern wissen , kann ich meine Führerschein umschreiben??
    Mfg

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Sahar,
      Sie können Ihren Führerschein in Deutschland zwar umschreiben lassen, müssen jedoch in der Regel eine theoretische sowie praktische Prüfung ablegen. Außerdem werden Führerscheine aus Staaten außerhalb der EU und des EWR nur in den ersten sechs Monaten in Deutschland anerkannt. Schreiben Sie Ihren Führerschein nicht um, machen Sie sich demnach des Fahrens ohne Fahrerlaubnis strafbar.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  30. A. Stein sagt:

    Ich habe noch den rosa DDR-Führerschein,
    u.a. FS-KLasse C. Kann ich damit noch ein
    KfZ mit oder ohne Hänger bis / über 12 Tonnen
    fahren? Oder hätte ich den FS schon umtauschen sollen?
    Hab ich die Berechtigung verloren Fhzg. bis/über 12 Tonnen verloren?
    MfG A.Stein

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo A. Stein,
      der rosa DDR-Führerschein ist noch bis 2033 gültig. Es besteht daher keine Pflicht, ihn sofort umzutauschen. Je nachdem, wie alt Sie sind, sollten Sie jedoch über einen Umtausch nachdenken. Lassen Sie Ihren rosa Schein nicht umtauschen, dürfen Sie ab dem 50. Lebensjahr keine Fahrzeuge der Klassen C und CE mehr führen. Fahrzeuge der Klassen C1 und C1E können Sie weiterhin fahren. Nach dem Umtausch müssen die LKW-Klassen alle fünf Jahre verlängert werden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  31. Eva M sagt:

    Hallo,
    Ich wohne seit einigen Jahren im europäischen Ausland und würde meinen “rosa Lappen” gerne gegen einen internationalen oder europäischen Führerschein eintauschen bzw umschreiben lassen. Welche deutsche Behörde kann mir da weiterhelfen?
    MfG
    Eva M

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Eva,
      wir würden Ihnen empfehlen, bei der Behörde nachzufragen, die den Führerschein ausgestellt hat.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  32. Gökhan sagt:

    Hallo,
    Ich bin türkischer Staatsbürger. Ich habe einen Job in Deutschland erworben und werde eine lange Zeit dort bleiben. Ich besitze die türkische Fahrerlaubnis (die neue EU angeordnete Fahrerlaubnis) und würde gerne wissen ob diese in Deutschland gültig ist (für wie lange) oder ich sie in Deutschland umschreiben lassen oder neu beantragen muss. Wie muss ich in dieser Sache voran gehen ?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Gökhan,

      übergangsweise kann für 6 Monate ein Übergangsführerschein ausgestellt werden. Ein exkate Umschreibung sollten Sie bei den Behörden beantragen und sich diesbezüglich genau erkundigen, welche Unterlagen dazu benötigt werden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  33. Mela H. sagt:

    Hallo, ich bin ein rumänische Staatsbürger, wohne seid ca. 1 Jahr in Deutschland und habe ein rumänische EU Führerschein der in November abläuft (in Rumänien muss man alle 10 Jahre umtauschen). Gibt es die Möglichkeit hier in Deutschland mein Führerschein umzutauschen? Wie muss ich vorgehen?
    VG Mela

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Mela H.,

      wenn Sie Ihren ordentlichen Wohnsitz in Deutschland haben und an Ihrem Wohnort gemeldet sind, können Sie Ihren EU-Führerschein bei der Führerscheinstelle Ihres Wohnortes verlängern lassen. Sie können sich bei der Führerscheinstelle informieren, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen.
      Sind Sie weiterhin in Rumänien gemeldet, müssen Sie sich dort an die zuständige Behörde wenden und Ihren Führerschein dort verlängern lassen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  34. Mike S. sagt:

    Hallo ,
    Ich habe da ne Frage ich habe noch das Orginal meiner Motorradpruefung der DDR die VK33 .
    Die hab ich aber nie eintragen lassen, hat die noch Gültigkeit ?
    Aus meiner Sicht ja , finde dazu aber nix.
    Danke für Rückantwort .

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Mike S.,

      sofern der Führerschein nicht für ungültig erklärt wurden und mit einem Vermerk diesbezüglich versehen ist, können Sie diesen weiterhin verwenden. Sie müssen sich an die vorgeschriebenen Fahrzeugklassen halten. Bestehen Unsicherheiten welche Fahrzeuge Sie damit führen dürfen, können Sie sich bei der zuständigen Führerscheinstelle erkundigen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  35. Mike sagt:

    Das heißt das die VK33 immer noch hiere Gueltigkeit hat ?
    Ich habe das ja nie eintragen lassen und könnte damit jetzt zur Zulassungsstelle gehen?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Mike,

      es ist empfehlenswert zur Zulassungsstelle zu gehen oder sich vorher bei dieser telefonisch zu erkundigen, ob diese das tatsächlich eintragen wird.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  36. Thomas sagt:

    Liebes Team,
    habe meinen DDR Führerschein seit Ausstelungsdatum 17.08.1990.Bin geboren am 05.05.1967,möchte gern wissen welche Fzg.klassen ich damit noch fahren darf und,da aktuell schrittweise die Führerscheine nach Geburtsjahr bis 2033 umgetauscht werden müssen,ob ich auch schon vorher umtauschen muss oder bis 2033 damit warten kann.Außerdem steht noch mein Mädchenname drin,hab aber nach Heirat und Scheidung den Namen meiner Geschiedenen Frau angenommen und behalten.

    Vielen lieben Dank

  37. Thomas sagt:

    Liebe Redaktion,
    ähm,meine Fzg.klassen sind B und M.Das wichtigste immer zum Schluss.Vergessen.Leider.

    Lieben Dank

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Thomas,

      dann können Sie mit Ihrem Führerschein weiterhin die Klassen B und M fahren. Erkundigen Sie sich sicherheitshalber bezüglich der Umschreibung bei der Führerscheinzulassungsbehörde.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  38. Adam sagt:

    Hallo, ich komme aus Polen und mein Führerschein ist unbegrenzt gültig. Muss er umgetauscht werden? Viele Grüße

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Adam,

      mit dem EU-Führerschein dürfen Sie auch in Deutschland fahren, ohne diesen umschreiben zu lassen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  39. Andreas sagt:

    Hallo,
    ich besitze seit 1985 den Führerschein Klasse 3
    seit 1994 habe ich die Klasse 2, ich bin kein Berufskraftfahrer, rosa Schein.
    Anfang 2017 werde ich 50 Jahre alt, soll ich meinen Führerschein umschreiben lassen ? Was hätte das für Konsequenzen

    Vielen Dank für die Unterstützung.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Andreas,

      nach erreichen des 50. Lebensjahres dürfen Sie nur noch Fahrzeuge der Klassen B, BE, C1 sowie C1E mit dem Führerschein der Klassen 3 führen. Schreiben Sie dagegen den Führerschein um und absolvieren eine gesundheitliche Untersuchung, wird auf dem Scheckkarten-Führerschein die Klasse C mit Schlüsselzahl 79 eingetragen. Diese berechtigt Sie auch nach dem 50. Geburtstag zum Führen von dreiachsigen Zügen mit einem Zugfahrzeug der Klasse C1 mit einer Gesamtmasse von mehr als 12.000 kg.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  40. Andre K. sagt:

    Guten Tag, wo stehe ich denn, wenn ich 1987 M gemacht habe, mit der Theorie für A, aber 1988 praktisch nicht vorgefahren bin und dann leider erst am 14.05.1990 mein B kommen habe, weil ich da erst 18 Jahre alt geworden bin.

    Es soll jetzt wieder die Möglichkeit geben, lediglich mit Fahrstunden und praktischer Fahrprüfung (ohne Theorie) auf A aufsteigen zu können, ist dem so?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Andre,
      im Jahr 2013 wurde die Führerscheinklasse M in die Klasse AM umgewandelt. Es besteht die Möglichkeit, von der Klasse A1 auf A2 und im Anschluss auf A zu erweitern, indem lediglich eine praktische Prüfung absolviert wird. Diese Möglichkeit gibt es normalerweise jedoch nicht, wenn von AM auf A erweitert werden soll.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  41. Matthias B. sagt:

    Hallo liebes Team! Habe jetzt meinen DDR-FS auf einen neuen EU-Schein umschreiben lassen. Bei Klasse C1 steht da die ‘171’, was gem. o.g. Text bedeutet : C1 171:
    – gültig auch für Fahrzeuge der Klasse D mit einer zulässigen Gesamtmasse von maximal 7,5 t (Ausnahme: ohne Fahrgäste)!
    Was bitte heißt hierbei die Ausnahme ‘ohne Fahrgäste’? Dürfen meine Umzugshelfer nicht mehr in dem Wagen mitfahren? Darf keine weitere Person mit befördert werden?
    Danke für eine Rückinfo!

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Matthias,
      Fahrzeuge der Klasse C1 (Kraftfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht zwischen 3,5 und 7,5 Tonnen) dürfen Sie weiterhin mit dieser Klasse fahren. Die Nummer 171 bezieht sich in der Regel lediglich auf Fahrzeuge der Klasse D (Kraftfahrzeuge zur Personenbeförderung wie beispielsweise Busse). Diese dürfen Sie zwar fahren, aber keine Fahrgäste damit transportieren.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  42. Soroush sagt:

    Hallo,
    ich habe folgende Frage. Ich wohne seit 10/2009 in Deutschland und besitze seit 10/2002 einen iranischen Führerschein. Da mein Führerschein nur bis 2012 gültig war, habe ich es im Iran verlängert und der neue ist bis 2023 gültig. Jetzt möchte ich meinen Führerschein in Augsburg (wo ich angemeldet bin) umschreiben lassen. Das Problem ist, dass die Führerscheinstelle Augsburg meint, sie werden meinen Führerschein nicht umschreiben, weil es verlängert wurde!!! Es sei denn, wenn die iranische Polizei oder die iranische Botschaft in Deutschland mir eine Bescheinigung ausstellt, die zeigt, dass die Fahrerlaubnis im Iran durchgängig ist, d.h. man muss nicht nach dem Ablauf des Führerscheins noch mal theoretische und praktische Prüfungen bestehen. Solche Bescheinigung existiert aber leider nicht und wird nicht ausgestellt. Ich kenne trotzdem mehrere Iraner, die problemlos in Karlsruhe, Bonn, München, Köln, Frankfurt,… umschreiben lassen, obwohl manche auch verlängert habe. Ich brauche für meine Arbeit so bald wie möglich einen deutschen Führerschein. Könnten Sie mir bitte informieren, was ich tun kann?
    Ich freue mich auf Ihre informative Antwort und bedanke mich sehr im Voraus.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Soroush,

      klären Sie diesen Fall am besten mit einem Anwalt für Verkehrsrecht. Wir können leider keine Rechtsberatung dazu anbieten. Ansonsten bleibt Ihnen nur die Option, die Prüfungen in Deutschland erneut abzulegen und so die Erlaubnis zur Verlängerung zu bekommen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  43. Hubertus sagt:

    Ich habe in der DDR
    1960 Fahrerlaubnisklasse 1 (Motorrad)
    1964 Fahrerlaubnisklasse 5 (LKW)
    gemacht. Diese beiden Lizenzen haben alles damals vorhandene eingeschlossen (ausser Personenbeförderung über 8 P)
    2002 bin ich in die Schweiz umgesiedelt und musste dort den Schweizer Führerschein umschreiben lassen. Der beinhaltet laut der Schweizerischen Documentation
    A – Motorrad
    B – PkW
    C1 – LkW
    BE – PkW mit Hänger
    C1E – LkW mit Hänger

    Ich lebe seit 2009 wieder in Deutschland, fahre aber noch immer mit dem Schweizer Ausweis, in einer Fahrschule wurde mir gesagt, das sei ok. Trifft das zu, oder muss ich den Führerschein umschreiben lassen, und wenn ja, wo?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Hubertus,

      die Schweiz gehört zu den sogenannten Listenstaaten nach Anlage 11 FeV. Sie müssen den Führerschein nach sechs Monaten umschreiben lassen, wenn Sie Ihren Wohnsitz in Deutschland haben.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  44. Lucija sagt:

    Hallo,
    Ich habe in 2011 in Kroatien mein Führerschein gemacht. Aber 2011 Kroatien war noch nicht in EU so ich habe alte rosa Führerschein. Meine Führerschein ist bis zum 2021 gültig in Kroatien. Ich bin angemeldet seit 2014 in Deutschland. Interessiert mich ist diese meine rosa Führerschein in Deutschland auch gültig ((enn ja bis wann) oder ich muss für neue deutsche EU Führerschein umtauschen?

    Vielen Dank

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Lucija,
      da es sich bei Kroatien um einen EU-Mitgliedsstaat handelt, müssen Sie Ihren Führerschein in der Regel nicht umschreiben lassen – zumindest so lange nicht, wie er noch gültig ist. Sie haben die Möglichkeit, sicherheitshalber nochmal bei der zuständigen Führerscheinstelle nachzufragen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  45. Paul sagt:

    Hallo,
    Ich musste meinen Führerschein im Juni 2014 abgeben und sollte daraufhin eine MpU machen um sie wiederzuerlangen. Nach meiner Sperrzeit habe ich 2015 meinen Führerschein in Rumänien gemacht und fahre seitdem auch problemlos hier in Deutschland.
    Aus beruflichen Gründen bin ich nächstes Jahr viel unterwegs und bräuchte den internationalen Führerschein. Kann ich jetzt mit meinem rumänischen Führerschein den deutschen Führerschein umschreiben lassen und dazu mir noch den internationalen Führerschein beantragen?

    Vielen Dank

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Paul,

      grundsätzlich sollte das möglich sein, wenn der rumänische Führerschein auch tatsächlich in Deutschland gültig ist.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  46. Patrick sagt:

    Hyho

    Ich habe 2008 meinen FS (B+AM) in Österreich gemacht,musste aufgrund diverser Sachen ihn 2013 neu machen (2013 steht auch als Austellungsdatum). Der FS läuft 2028 ab.
    Ich lebe seit 2009 in DE.
    Kann ich meinen FS hier in DE umschreiben lassen,oder muss ich ihn 2028 in Österreich neu beantragen?

    Vielen Dank im Voraus.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Patrick,

      wenn ihr ordentlicher Wohnsitz sich in Deutschland befindet, können Sie den Führerschein bei der zuständigen Fahrerlaubnisbehörde an ihrem Wohnort umschreiben lassen. Ein Neuantrag wäre auch in Österreich nicht notwendig, sondern nur ein Antrag auf Verlängerung.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  47. Sylvia sagt:

    Hallo liebe Leute

    Ich habe mal eine Frage .
    Mir wurde die kompletten Handtasche geklaut mit sämtlichen papieren
    Da ich Mitte in Einkaufstraße wohne habe ich seit ewigkeit kein auto gefahren
    Jetzt musste ich natürlich alles neu beantragen .
    Habe mein Führerschein 2004 gemacht in Holland und ist im 2014 ausgelaufen 🙈.. Habe es wohl verpennt .. Habe jetzt ein ( echtheidsverklaring) aus Holland beantragen müssen .. Da steht nix negatives drinn und natürlich das ich registriert bin beim holländischen CBR ( Führerschein stelle)
    .. Wie muss ich jetzt weiter vor gehen .. Sie sagen mir nämlich alle ich muss mein Führerschein an den Ort wird neu beantragen wo ich wohne
    ..vielen lieben dank im voraus

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Sylvia,

      wenn Sie Ihren ständigen Wohnsitz in Deutschland haben, können Sie Ihren EU-Führerschein bei der zuständigen Führerscheinstelle an Ihrem Wohnort beantragen. Welche weiteren Voraussetzungen Sie hierfür erfüllen müssen, kann Ihnen die Behörde mitteilen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  48. Bojan sagt:

    Hallo
    Ich wohne in Deutschland seit März 2014 aber in Januar 2015 habe mein Führerschein in Bosnien gemacht.. Wollte umschreiben aber bekamm Brief dass ich nicht kann weil ich war schon 1 Jahr in Deutchland angemeldet.. Kann ich vielleicht ab 1.1.2017 umschreiben oder ?? Habe ich irgendwelche Option umzuschreiben?
    Vielen Dank

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Bojan,

      in der Regel muss ein Führerschein nach sechs Monaten in Deutschland umgeschrieben werden. Welche weiteren Möglichkeiten Sie haben, kann Ihnen hier nur die zuständige Führerscheinbehörde mitteilen. Daher sollen Sie sich nochmals an diese wenden und und erfragen, welche Schritte Sie als nächstes unternehmen sollten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  49. Houda sagt:

    Mein Mann hat ein marokkanische Führerschein und wollen wir hier umschreiben aber so einfach es ist nicht er muss schriftlichen und praktischen Prüfung machen aber in Frankreich und Spanien Schweiz können die marokkanische Führerschein nur umgetauscht werden ohne Prüfung ist das normal?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Houda,

      Marokko ist kein Land, das in der Liste in Anlage 11 FeV aufgeführt wird. Demnach ist es in Deutschland notwendig, die praktische und theoretische Prüfung abzulegen. In unserem Artikel zur ausländischen Fahrerlaubnis haben wir die wichtigsten Informationen zusammengetragen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  50. Deni sagt:

    Hallo, ich in Deutschland leben seit fast 2 Jahren, ich Wohnsitz und Aufenthalt in Rumänien, aber wir hier in Deutschland, ich möchte wissen, ob Sie wirklich mit dem deutschen Führerschein benötigen auszutauschen? B, C.CE ,95 Modus,Fahrkarte + Adr schein Qualitäten zu besitzen.
    Die Genehmigungen verfallen in 3 Jahren und haben eine Lebensdauer von 5 Jahren! Alle haben Komfort-Serie!

    MfG

    Deni

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Deni,

      EU-Führerscheine müssen nicht umgeschrieben werden. Sie sind von jedem Mitgliedsstaat anzuerkannen. Nach Ablauf der Gültigkeit müssen Sie aber den Führerschein in dem Land mit Ihrem Hauptwohnsitz verlängern lassen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

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