Der Europäische Führerschein (EU-Führerschein): Wissenswertes rund um den Schein im Scheckkartenformat

Wenn das EU-Recht einen Führerschein designt: Der neue europäische Führerschein

Bis 2032 muss jeder Fahrer einen EU-Führerschein besitzen.

Bis 2032 muss jeder Fahrer einen EU-Führerschein besitzen.

Europa wächst zusammen. Seit der Gründung der Europäischen Union (EU) sind die Mitgliedsstaaten bestrebt, ihre Richtlinien und Gesetzen aneinander anzugleichen und anzupassen. Dies macht sich im Bereich des Straßenverkehrs besonders bemerkbar.

Die Abschaffung der Ländergrenzen und die Lockerung der Zollvorschriften innerhalb der EU führen dazu, dass immer mehr Europäer mit ihrem eigenen Kfz Urlaub im Nachbarland machen. Auch die Regulierung der Schadensfälle bei Unfällen im Ausland wurde vereinheitlicht.

In diesem Kontext überrascht es nicht, dass eines der wichtigsten Dokumente eines Autofahrers ebenfalls auf einen einheitlichen Standard gebracht wurde.

Der Führerschein dient bei Polizeikontrollen als Nachweis darüber, dass Fahrer über die entsprechende Fahrerlaubnis verfügen.

Der EU-Führerschein soll durch seine Gestaltung Polizisten und Staatsbediensteten dabei helfen, die Fahrerlaubnis von ausländischen Fahrern ohne Probleme festzustellen. Doch wie ist der EU-Führerschein gestaltet? Wann wird der EU-Führerschein zu Pflicht? Und weshalb bieten viele Anbieter an, einen EU-Führerschein statt einer MPU zu erwerben?

In diesem Ratgeber finden Sie Antworten auf diese Fragen und weitere Informationen rund um den neuen Schein.

Was ist der neue EU-Führerschein? Erklärung, Definition und Gültigkeit des Scheins

Der EU-Kartenführerschein geht auf die dritte Führerscheinrichtlinie der Europäischen Union zurück. Diese wurde in Deutschland 2009 bis 2013 nach und nach umgesetzt. Grund für die Erneuerung war zum einen die hohe Anzahl unterschiedlicher Führerscheindokumente innerhalb der EU – laut Bundesdruckerei waren vor 2013 mehr als 110 Formate im Umlauf. Zudem sollte die Sicherheit auf den europäischen Straßen durch das neue Dokument erhöht werden.

Insbesondere der Führerscheintourismus soll durch das einheitliche Dokument begrenzt werden. Zudem soll der neue Führerschein schwieriger zu fälschen sein. Eine weitere Neuerung liegt in der begrenzten Gültigkeit von dem EU-Führerschein auf 15 Jahre.

Doch wer ist überhaupt von der Führerscheinrichtlinie betroffen? Bis wann muss der alte „Lappen“ umgeschrieben werden? Im Folgenden gehen wir genau auf Aussehen, Inhalt und Beschränkungen des neuen Scheins ein.

Das steht auf Ihrem EU-Führerschein

Der neue Schein wird im Scheckkartenformat erstellt und ist daher deutlich einfacher im Portemonnaie zu verstauen als die alten Papierscheine. Das einheitliche Format des Führerscheins ermöglicht ein schnelles Ablesen aller wichtigen Informationen zum Fahrer. Die Einträge auf der Karte sind nach folgendem Prinzip nummeriert:

    • 1. Name
    • 2. Vorname
    • 3. Geburtsdatum und Geburtsort
    • 4a. Datum der Ausstellung des Führerscheins
    • 4b. Ablaufdatum
    • 4c. Ausstellende Behörde
    • 5. Führerscheinnummer
Mit EU-Führerschein steht Ihrem Urlaub nichts im Wege!

Mit EU-Führerschein steht Ihrem Urlaub nichts im Wege!

  • 6. Bild des Inhabers
  • 7. Unterschrift des Inhabers
  • 8. Wohnort (im deutschen EU-Führerschein entfällt dieser Eintrag
  • 9. Fahrerlaubnisklassen
  • 10. Erwerbsdatum der jeweiligen Fahrerlaubnisklassen
  • 11. Gültigkeit befristeter Fahrerlaubnisklassen
  • 12. Beschränkungen und zusätzliche Angaben
  • 13. Eintragungen anderer Staaten bei Wohnsitzwechsel
  • 14. Eintragung des Erwerbsdatums der Klassen von Hand (optional)

Die Nummern eins bis neun befinden sich auf der Vorderseite des Dokuments. Die Nummern neun (in detaillierterer Ausführung) bis 14 sind auf der Rückseite zu finden.

Für wen ist ein europäischer Führerschein Pflicht?

Die dritte Führerscheinrichtlinie wurde in Deutschland 2013 umgesetzt. Daher gilt: Führerscheine, die ab 19.01.2013 ausgestellt werden, müssen bereits im neuen Format ausgehändigt werden. Auch, wenn Sie Ihren Führerschein verlieren oder aus sonstigem Grund umtauschen möchten, bekommen Sie seit diesem Stichdatum einen EU-Führerschein als Ersatz.

Es besteht allerdings keinen unmittelbaren Zwang für Besitzer älterer Führerscheine, diesen gegen einen EU-Führerschein umzutauschen.

Spätestens 2032 müssen alle Führerscheine in Deutschland allerdings dem europäischen Standard entsprechen. Sie haben daher noch einige Jahre Zeit, sich auf das neue Führerscheinformat einzustellen und Ihren Führerschein umschreiben zu lassen.

Was, wenn beim EU-Führerschein die Gültigkeit abläuft?

Eine der wichtigsten Neuerungen ist die begrenzte Gültigkeitsdauer des Dokuments auf 15 Jahre. Die Erneuerung des Scheins nach Ablauf dieses Zeitraums stellt allerdings einen rein bürokratischen Aufwand dar: Es sind keine erneuten Prüfungen zur Verlängerung notwendig.

Vielmehr soll durch die regelmäßige Erneuerung gewährleistet werden, dass die Angaben auf dem Dokument möglichst aktuell bleiben. Auf diesem Weg wird Fälschungen entgegen gewirkt. Auch sollen Polizisten im Zuge einer Führerscheinkontrolle anhand des Bilds feststellen könne, ob der Fahrer auch wirklich auf dem Dokument abgebildet ist. Auf jahrzehntealten Fotos ist dies nicht möglich.

“Lappen“, auf denen Ihnen Ihr achtzehnjähriges Selbst entgegen blickt, sind daher nach einer gewissen Zeit passé.

Ein Sonderfall stellen jene Führerscheinklassen dar, welche per se nicht unbegrenzt gültig sind. Dies gilt zum Beispiel für die Klassen C, CE, D und DE. Hier müssen Führerscheininhaber von dem 50. Lebensjahr an alle fünf Jahre nachweisen, dass sie zum Führen der entsprechenden Kfz in der Lage sind.

Dies erfolgt mittels einer ärztlichen Untersuchung. Da im EU-Führerschein die Beschränkungen für diese Klassen ebenfalls notiert sind, benötigen Sie zur Verlängerung die entsprechenden Nachweise.

Diese Kosten verursacht der EU-Führerschein

Alle 15 Jahre müssen Sie Ihren EU-Führerschein umschreiben lassen. Dabei fallen unweigerlich gewisse Kosten an. Sie benötigen ein biometrisches Passbild, um die Umschreibung durchführen zu lassen. Je nach Photograph kosten diese zwischen 5 und 20 Euro je sechs Bilder.

Hinzu kommen Bearbeitungsgebühren von ca. 25 Euro. Rechnen Sie daher beim EU-Führerschein mit Kosten von ca. 35 Euro.

Beantragen können Sie Ihren neuen EU-Führerschein beim Straßenverkehrsamt. In bestimmten Kommunen ist auch das Ordnungsamt oder das Landratsamt für den Umtausch zuständig.

Vorteile des neuen Scheins

Der EU-Führerschein kann mit MPU-Anordnung erworben werden.

Der EU-Führerschein kann mit MPU-Anordnung erworben werden.

Auch wenn die Erneuerungen des wichtigen Dokuments in erster Linie der Sicherheit und besseren zwischenstaatlichen Koordinierung dienen soll, wartet der EU-Führerschein ebenfalls mit gewissen Vorzügen für die Bürger auf.

Nie wieder Ärger beim Urlaub ins europäische Ausland mit dem EU-Führerschein. Ob England, Polen, Italien: Gültig ist das Dokument grundsätzlich in allen Mitgliedsstaaten. Begeben Sie sich hingegen mit einem alten grauen oder rosanen Führerschein ins Ausland, kann es zu Schwierigkeiten mit den dortigen Ordnungshütern kommen.

Obwohl ein in Europa ausgestellter Führerschein im ganzen EU-Gebiet anerkannt werden muss, kennen viele Behörden die alten Formate nicht mehr und verhängen im Zweifel ein Bußgeld oder gar ein Fahrverbot.

Auch wenn Sie anschließend nachweisen können, dass es sich bei Ihrem „Lappen“ um einen gültigen Nachweis Ihrer Fahrerlaubnis handelt, verlieren Sie einiges an Zeit und Urlaubsgefühl. Daher gilt der Tipp: Lassen Sie sich vorher einen EU-Führerschein machen.

Die MPU durch einen EU-Führerschein umgehen: Risiken und Strafen

Bei besonders schweren Verstößen droht der Entzug der Fahrerlaubnis. Betroffene müssen in diesem Fall eine bestimmte Sperrfrist abwarten, bevor Sie die Erlaubnis erneut beantragen dürfen. Während dieser Zeit ist es ihnen verboten, führerscheinpflichtige Kfz zu führen.

In vielen Fällen ist die Wiedererlangung der Fahrerlaubnis mit dem Bestehen einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) gekoppelt. Dies ist insbesondere bei Alkohol- und Drogenverstößen der Fall. MPU-Teilnehmer müssen einen medizinischen Abstinenznachweis vorbringen und in einem Gespräch mit einem Psychologen erläutern, inwieweit sie ihr Verhalten überdacht und verändert haben.

Da die MPU gewisse Kosten verursacht und zudem bei zu geringer Vorbereitung oder mangelnder Einsicht nicht bestanden werden kann, versuchen viele Betroffene, die Untersuchung mittels EU-Führerschein zu umgehen.

Im Folgenden gehen wir auf die gesetzlichen Regelungen zum Erwerb des Scheins im Ausland ein und erläutern, inwieweit die Erlangung von einem EU-Führerschein, ohne eine MPU zu absolvieren, legal ist.

Einen EU-Führerschein trotz MPU erwerben: Gesetzliches

Anbieter, welche im Internet mit einem einfachen und unkomplizierten Erwerb von einem EU-Führerschein ohne MPU werben, stützen sich auf die gegenseitige Anerkennung der Führerscheine innerhalb der EU. Eine Führerscheinrichtlinie legt diesen Grundsatz fest.

Allerdings gilt dieses Recht auf Anerkennung nicht unbegrenzt für alle EU-Führerscheine: Die Behörden können auch im Nachhinein überprüfen, ob der EU-Führerschein überhaupt gültig ist. Dazu dürfen sie unter anderem kontrollieren, ob der Besitzer des Scheins zum Zeitpunkt des Erwerbs seinen Hauptwohnsitz im entsprechenden Land angemeldet hatte.

Mehrere Urteile bestätigen dieses Recht der deutschen Behörden und Führerscheinstellen. Prominent ist hier ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) aus dem Jahr 2012 (Az. C-467/10). Darin bekräftigt das Gericht:

Ein Mitgliedstaat kann jedoch die Anerkennung des Führerscheins verweigern, wenn aufgrund von unbestreitbaren, vom Ausstellermitgliedstaat herrührenden Informationen feststeht, dass der Inhaber des Führerscheins die Voraussetzung eines ordentlichen Wohnsitzes nicht erfüllte.“ Pressemitteilung des EuGH vom 1. März 2012

Ist es legal, den EU-Führerschein zu kaufen?

Dank EU-Führerschein die MPU umgehen? Das ist teurer und oft illegal.

Dank EU-Führerschein die MPU umgehen? Das ist teurer und oft illegal.

Hier sind zwei verschiedene Situationen zu unterscheiden:

  • Sie erlangten den Führerschein noch innerhalb der Sperrfrist Ihrer Fahrerlaubnis
  • Sie erlangten den Schein nach Ablauf der Frist

In ersterem Fall liegt ein klarer Verstoß vor. Stellen Behörden fest, dass Sie mit einem EU-Führerschein fahren, welcher innerhalb der vorgeschriebenen Sperrfrist erworben wurde, liegt der Tatbestand des Fahrens ohne Fahrerlaubnis vor. Hierfür droht eine Haftstrafe von bis zu einem Jahr oder eine entsprechend hohe Geldstrafe.

Ohne Fahrerlaubnis zu fahren stellt eine Straftat nach § 21 StVG dar – dementsprechend hoch sind die Bestrafungen.

Erlangten Sie Ihren EU-Führerschein allerdings erst nachdem die Sperrfrist abgelaufen ist, muss dieser laut obigen EuGH-Urteil in Deutschland anerkannt werden. Allerdings ist dafür der Nachweis notwendig, dass sich Ihr Hauptwohnsitz zum Zeitpunkt des Erwerbs im entsprechenden Land befand.

Können Sie dies nicht nachweisen und hatten Ihren Hauptwohnsitz zum entsprechenden Zeitpunkt in Deutschland, müssen Sie die MPU nachträglich absolvieren. Bis die Untersuchung bestanden ist, wird der Schein einbezogen.

Deshalb ist es nicht ratsam, einen EU-Führerschein ohne MPU zu erlangen

Eine MPU wird von den Behörden angeordnet wenn deutlich wird, dass ein Fahrer den restlichen Verkehr bewusst schwer gefährdet. Dies ist dann der Fall, wenn sich jemand hinter das Steuer setzt, obwohl er durch den Konsum von Drogen oder Alkohol stark beeinträchtigt ist. Auch notorische Raser müssen aufgrund der Häufungen der Übertretungen mit einer Anordnung zur MPU rechnen.

Auch wenn es möglich ist, mittels EU-Führerschein die MPU zu umgehen, ist dies aus mehreren Gründen nicht ratsam.

Der Lerneffekt kommt nicht zustande
Erlangen Sie einen EU-Führerschein, ohne eine in Deutschland fällige MPU zu absolvieren, riskieren Sie erneute Verstöße. Die Untersuchung ist derart aufgebaut, dass betroffene Fahrer ihr Verhalten dauerhaft und nachhaltig verändern können. Dadurch leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit auf den Straßen.

Verzichten Betroffene darauf, ist der nächste Führerscheinentzug in vielen Fällen vorprogrammiert. Denn es fehlt die intensive Auseinandersetzung mit dem den Verstöße zugrunde liegenden Problem.

Aufwand und Kosten
Auch wenn viele Internetseiten versprechen, ein neuer EU-Führerschein sei einfach und preiswert zu erlangen, ist dem nicht so. Allein die Ummeldung des Hauptwohnsitzes zieht massive Veränderungen nach sich. Neben zahlreicher behördlichen Meldepflichten sind unter anderem steuerliche Aspekte bei der Ummeldung zu bedenken.

Eine MPU kostet in der Regel zwischen 200 und 500 Euro – je nachdem, welcher Verkehrsverstoß begangen wurde. Der Erwerb eines EU-Führerscheins im Ausland ist ungleich teurer – neben den Kosten für Prüfung und Ausstellung des Scheins fallen in der Regel Mietkosten für den Wohnsitz an.

Es ist daher auch für das eigene Portemonnaie schonender, sich die Zeit zu nehmen und eine MPU einmalig zu absolvieren. Diese hilft Ihnen auch für die Zukunft, teure Bußgelder zu vermeiden.

Eine Prüfung fällt immer an

Sie können einen rechtmäßigen EU-Führerschein umschreiben lassen - trotz MPU-Anordnung.

Sie können einen rechtmäßigen EU-Führerschein umschreiben lassen – trotz MPU-Anordnung.

Erlangen Sie Ihren EU-Führerschein im europäischen Ausland, umgehen Sie zwar unter Umständen eine MPU, müssen aber dennoch eine Prüfung absolvieren.

Eine Fahrerlaubnis kann nämlich in keinem EU-Mitgliedstaat erworben werden, ohne die entsprechende Kenntnisse vorzuweisen. Dies erfolgt durch eine theoretische und praktische Prüfung.

Bieten Ihnen Anbieter aus dem Internet an, einen EU-Führerschein zu kaufen, ohne eine Prüfung zu absolvieren, sollten Sie daher die Finger von dem Angebot lassen.

Hier wird die Grenze zur Illegalität überschritten und Sie müssen mit schweren Konsequenzen rechnen.

Finden deutsche Behörden heraus, dass Sie einen Führerschein ohne entsprechende Voraussetzungen erworben haben, können Sie wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis belangt werden.

Unseriöse Angebote
Viele Rundum-Sorglos-Angebote zur Umgehung der MPU mittels EU-Führerschein stellen sich als unseriös heraus. Am Ende der Transaktion haben viele Betroffene Geld ausgegeben und keinen Führerschein dafür bekommen.

Insbesondere die Versetzung vom Wohnsitz nach Tschechien, Polen und Co. klappt oftmals nicht so, wie angenommen. Die Anordnung zur MPU bleibt in diesem Fall bestehen und das Auto muss weiterhin die Garage hüten.

In diesem Zusammenhang können sich Betroffene fragen, inwieweit sich der Aufwand lohnt, die MPU mittels ausländischer Fahrerlaubnis zu umgehen.

4 Kommentare

  1. Jochen sagt:

    Berechtigt eine im Jahr 2015 in Rumänien erworbene Fahrerlaubnis Klasse B zum Führen eines Pkw in Deutschland selbst wenn seit 2013 ein Wohnsitz in Deutschland begründet ist? Begeht die Person den Tatbestand des Fahrens ohne Fahrerlaubnis auch dann, wenn zum Zeitpunkt der Zuteilung ein Wohnsitz in Rumänien (parallel) begründet war?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Jochen,

      mit einem gültigen EU-Führerschein dürfen Sie in Deutschland ein Fahrzeug führen. Liegen Beschränkungen für diesen vor, müssen diese in Deutschland beachtet werden. Sie sollten sich hier auch bei der Fahrerlaubnisbehörde erkundigen, ob weitere Voraussetzungen erfüllt sein müssen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  2. Thomas sagt:

    muss man seinen in Polen erworbenen Führerschein in Deutschland umtauschen, wenn man nach 1 1/2 Jahren wieder in Deutschland wohnt?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Thomas,

      handelt es sich um einen EU-Führerschein muss dieser in der Regel in Deutschland nicht umgetauscht werden. Sie können sich diesbezüglich auch an die zuständige Fahrerlaubnisbehörde wenden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

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