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Ärztliches Gutachten für den Führerschein: Fahreignung nachweisen

Von bussgeldkatalog.org, letzte Aktualisierung am: 8. September 2021

Bitte beachten Sie: Dieser Artikel behandelt ausschließlich das ärztliche Gutachten nach § 11 Satz 2 FeV bzw. § 13 und § 14 FeV. Ein solches verkehrsmedizinisches Gutachten kann angeordnet werden, wenn Zweifel an der Fahreignung bestehen und darüber entschieden werden soll, ob jemanden die Fahrerlaubnis erteilt bzw. verlängert wird. Im Text wird nicht die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) thematisiert, die bei schweren Verkehrsverstößen wie Alkoholfahrten oder zu bei zu vielen Punkten in Flensburg angeordnet wird.

Gibt es Zweifel an Ihrer Fahreignung?

Hat die Fahrerlaubnisbehörde Zweifel an Ihrer Fahreignung, kann sie zur Vorbereitung ihrer Entscheidung über die Erteilung oder Verlängerung der Fahrerlaubnis ein ärztliches Gutachten anfordern. Ebenfalls hängt die Frage, ob sie Beschränkungen oder Auflagen anordnet, häufig vom Ergebnis des ärztlichen Gutachtens ab.

FAQ: Ärztliches Gutachten

Wann wird ein ärztliches Gutachten von Ihnen verlangt?

Sobald die zuständige Behörde an Ihrer Fahreignung zweifelt, kann Sie ein ärztliches Gutachten anordnen. Dies kann Sie sowohl als Anwärter auf den Führerschein treffen als auch als Inhaber einer Fahrerlaubnis.

Welche Gründe können ein ärztliches Gutachten rechtfertigen?

Hier erfahren Sie, welche Gründe zur Anordnung eines ärztlichen Gutachtens führen können.

Was kommt auf Sie zu, wenn Sie sich weigern, das ärztliche Gutachten erstellen zu lassen?

In einem solchen Fall kann Ihnen die Entziehung der Fahrerlaubnis drohen. Schließlich kann sich die zuständige Behörde dann nicht von Ihrer Fahreignung überzeugen und zweifelt sie entsprechend weiterhin an.

Ärztliches Gutachten über die Fahreignung
Das Gutachten über die Fahreignung wird von einem Facharzt durchgeführt.

Welche Gründe gibt es für ein ärztliches Gutachten?

Es gibt viele Anlässe, warum die Führerscheinstelle von Ihnen ein ärztliches Gutachten verlangen kann. Das Spektrum reicht dabei von körperlichen Erkrankungen wie Diabetes, Herz- und Gefäßerkrankungen oder Erkrankungen des Nervensystems über psychische Erkrankungen bis hin zu Alkohol- und Drogenauffälligkeiten.

Im entsprechenden Schreiben der Behörde werden Sie zu den genauen Anlässen für die Zweifel an Ihrer Fahreignung informiert. Ihnen wird auch mitgeteilt, innerhalb welcher Frist Sie das ärztliche Gutachten durchführen müssen. Ein solches Gutachten kann mehrmals und zu verschiedenen Sachverhalten angeordnet werden.

Häufige Gründe für ein ärztliches Gutachten sind:

  • Körperlichen Erkrankungen
  • Psychischen Erkrankungen
  • Arzneimittel-, Alkohol- und Drogenkonsum

Wer kann ein ärztliches Gutachten durchführen?

Ruft die Führerscheinstelle Sie zu einer solchen Untersuchung auf, werden Sie darüber informiert, wer das Gutachten durchführen kann.

Je nach Einzelfall sind das:

  • Fachärzte mit verkehrsmedizinischer Qualifikation
  • Ärzte des Gesundheitsamts
  • Betriebsärzte bzw. Arbeitsmediziner
  • Fachärzte für Rechtsmedizin
  • Begutachtungsstellen für Fahreignung (BfF)

Grundsätzlich gilt, dass der untersuchende Facharzt nicht Ihr behandelnder Arzt sein darf. Haben Sie sich nach diesen Vorgaben für einen Gutachter entschieden, müssen Sie diese Entscheidung der Fahrerlaubnisbehörde mitteilen. Diese nimmt dann Kontakt zum Arzt auf, der das ärztliche Gutachten durchführt. Dabei wird erörtert, welche Fragen in Bezug auf die Fahreignung geklärt werden sollen.

Die Begutachtungsstellen für Fahreignung (BfF) bieten zum Thema „Ärztliches Gutachten zur Fahreignung“ häufig Beratungen an. Aufgrund ihrer Erfahrungen im Bereich medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) können dort auch verkehrsmedizinische Gutachten erstellt werden. Die Kosten erfragen Sie am besten vor Ort.

Die Behörde prüft das ärztliche Gutachten.
Nachdem Sie sich für einen Facharzt entschieden haben, prüft die Führerscheinstelle Ihre Unterlagen und nimmt Kontakt zum Arzt auf.

Medizinisches Gutachten – Was erwartet Sie?

Die Untersuchung ist weniger umfangreich als eine MPU. Es geht auch nicht darum, eine Prognose zu erstellen, stattdessen soll die gegenwärtige Situation in Bezug auf Ihre Fahreignung abgeklärt werden. Je nach Einzelfall können verschiedene Methoden zum Tragen kommen.

Körperliche und psychische Erkrankungen

Erfährt die Führerscheinstelle von Erkrankungen, welche die Verkehrssicherheit gefährden könnten wie beispielsweise Epilepsie oder orthopädische Erkrankungen, kann sie ein verkehrsmedizinisches Gutachten anordnen, um die Zweifel an Ihrer Fahreignung abklären zu lassen.

Im Fokus der Untersuchung stehen, z. B.:

  • allgemeiner Gesundheitszustand
  • der Bewegungsapparat
  • die Sinnesfunktionen
  • die Reaktionsfähigkeit
  • die Belastbarkeit
  • das Nervensystem
  • die „psychische Verfassung“
  • ggf. labortechnische Untersuchungen
  • regelmäßiger Konsum bestimmter Arzneimittel

Der Arzt wird Sie entsprechend Ihrer Krankheit begutachten und in Fragen zur Fahrtauglichkeit beraten. Möglicherweise kann er Sie auch bei der Wiedererlangung des Führerscheins unterstützen und Sie darüber informieren, unter welchen Umständen Sie ein Auto führen dürfen. Gemäß § 11 FeV Satz 6 haben Sie stets das Recht, ein fachärztliches Gutachten für den Führerschein einzusehen.

Ärztliches Gutachten zu Drogen- und Alkoholkonsum

Ärztliches Gutachten bei Drogen
Häufig wird ein ärztliches Gutachten wegen Drogenkonsum angeordnet.

Bezweifelt die Fahrerlaubnisbehörde Ihre Fahreignung aufgrund von Alkohol oder Drogen, geht es in dem Gutachten darum, Fragen zu Ihren Konsumgewohnheiten und deren Auswirkung auf Ihre Fahrtauglichkeit abzuklären. Neben dem Gespräch und der Feststellung Ihrer allgemeinen Gesundheit stehen dann häufig labormedizinische Untersuchungen an.

Diese können sein:

Anhand der Laborergebnisse und des Gesprächs soll der Arzt herausfinden, ob ein regelmäßiger Konsum von Alkohol oder Drogen vorliegt. Häufig werden dazu Drogenscreenings durchgeführt bzw. bei Verdacht auf Alkoholabhängigkeit entsprechende Blutuntersuchungen. Der Facharzt kann Ihnen dabei helfen, einen unbegründeten Verdacht auszuräumen. Aber auch, wenn eine Alkoholabhängigkeit oder Drogenkonsum (z. B. Cannabis) vorliegt, kann der Arzt Sie bei der Wiedererlangung des Führerscheins unterstützen.

Was kostet das ärztliche Gutachten?

Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten. Die Kosten sind stark davon abhängig, wer das Gutachten erstellt und welche Untersuchungen durchgeführt werden. Der Einzelfall ist für ein fachärztliches Gutachten entscheidend.

Die Gebühren erfragen Sie am besten im Vorfeld bei der entsprechenden Stelle. Dort können Sie sich individuell zu Ihrem Fall beraten lassen und ggf. einen Termin vereinbaren. Aber generell gilt: Für ein ärztliches Gutachten tragen Sie die Kosten selbst.

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Ärztliches Gutachten für den Führerschein: Fahreignung nachweisen
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226 Kommentare

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  1. Ich sagt:

    Ja Mahlzeit.
    Ich muss zu einer Fahreignungsprüfung wegen drogenbesitz.
    Habe diesbezüglich allerdings starke bedenken da ich vor zwei wochen auf einem Festival relativ viel Gekifft wurde. (Ich hab das zeug nicht angerührt aber öfters Riechen müssen in der Menschenmenge)
    Verliere ich jetzt ernsthaft deswegen meinen Führerschein?
    Es war ein Festival für jederman ohne Drogenkonsum im Fordergrund (Alkohol ausgenommen)

  2. Anonym12 sagt:

    Hallo
    Meine frage wäre, wenn man ein gutachten machen hat lassen um den führerschein zu machen und dann abbricht, muss man dann ein neues Gutachten erstellen lassen wenn man dann ein jahr später nochmal anfangen möchte mit dem Führerschein?
    Lg Anonym12

  3. Nina sagt:

    Hier mal etwas neues: Wenn eine Person eine Wohnungsdurchsuchung hatte und im Zusammenhang mit dieser auch geringe Mengen harter Drogen gefunden wurden (diese Person aber eigentlich clean ist und keine nimmt), womit muss diese Person dann rechnen? Reicht ein ärztliches Gutachten, um zu beweisen das man keine Drogen nimmt, oder wird eine MPU angeordnet?

    Macht diese Person gerade Ihren Führerschein, müsste sie bei einer MPU über ein Jahr diesen dann ja zwangssweise abbrechen.

  4. Alex sagt:

    Hallo,

    Ich wurde aufgefordert ein ärztliches Gutachten über Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen vorzulegen. Mir wurde Haaranalyse und zwei Urinscreenings zur Bestimmung des derzeitigen Konsumverhaltens angeordnet.

    Handelt es sich schon um MPU?
    Was passiert wenn die Haaranalyse positiv ist aber Urinscreenings negativ?
    Und Datum auf den Schreiben ist 13.4.2018, es ist aber mit Kuli überschrieben auf 07.9.2018. Ist das Schreiben gültig?
    Danke

  5. elke sagt:

    ich habe einen antrag auf neuerteilung einer fahrerlaubnis gestellt. nach ewigem hin- und her, welche neuen klassen den alten 1 und 3 entsprechen- die ich bisher hatte-, bin ich mit der behörde einig, dass ich die klassenAM, A1, A2, A,BE,C1, C1E und L bekomme.anfangs wollte sie mir nur BE zugestehen. allerdings will sie jetzt in bezug auf die c-klassen ein ärztliches und augenärztliches gutachten. warum? dachte das ist nur nötig, wenn man mehr als 8 personen befördern möchte.?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo elke,

      Voraussetzung für den Führerschein Klasse C ist eine Bescheinigung über eine ärztliche Untersuchung sowie ein augenärztliches Zeugnis (Sehtest).

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  6. Cedo sagt:

    Hallo
    Ich habe eine Frage. Ich habe 2007 eine Schlaganfall bekommen. Seit dem bin ich auch immer unter ärztlicher Aufsicht. Zuletzt soll ich zum Gutachten wegen meine Führerschein. Bin auch gewesen beim kontrollieren von Gutachten Arzt. Keine Probleme.bin in der Lage Auto weiter zu fahren. Aber die Behörde will das ich jede zweite jahr zum Gutachten. Und das kostet ca 900.Euro. meine Frage ist wie oft darf die Behörde
    Mich zum Gutachten schicken. Es muss doch eine
    Grund geben. Und außerdem soll ich jedes zweite jahr zum Gutachten das ist zu teuer. Und ich bin früher Rentner bekomme 850.Euro. Was für Rechte habe ich. Kann mir jemand helfen. Danke schöne Abend
    Mfg cedo

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Cedu,

      ob die Anordnung rechtens ist, kann Ihnen nur ein Anwalt beantworten, nachdem dieser Ihre Akte eingesehen hat.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  7. Johannes sagt:

    Guten Tag,
    ich wurde vor einem Monat komplett verwirrt auf der Straße von der Polizei aufgesammelt. Ich hatte ein Blackout und wusste nichts mehr von gestrigen Abend. Sie haben einen Urintest gemacht, welcher positiv auf amphetamine war. Ich habe jeglichen Konsum von Drogen verneint, was auch der Wahrheit entspricht ich habe noch nie Drogen genommen. Die Polizei hat mich dann wieder gehen gelassen. Es läuft kein Verfahren oder sonstiges gegen mich und auch in der Vergangenheit bin ich nie mit Drogen aufgefallen. Nun habe ich 2 Fragen:
    Frage 1 : gibt die Polizei die Infos der Führerscheinstelle weiter ?
    Frage 2 : Ist es möglich herauszufinden ob diese Infos weitergegeben wurden.

    Ich habe Angst dass ich nun wegen so einer Aktion eine MPU machen muss. Daher möchte ich wissen ob die Infos weitergegeben werden bzw ob ich dies herausfinden kann , um schonmal mit den Abstinenznachweisen zu beginnen.

  8. Rob sagt:

    Guten Tag,
    ich muss eine medizinisch-psychologische Untersuchung wegen Alkoholgefährdung in einem halben Monat machen.
    Jetzt habe ich aber ein bisschen Angst vor der medizinischen Untersuchen, weil ich an Silvester mal einen Joint Cannabis konsumiert habe.
    Wird bei der MPU dann auch darauf getestet und ist das überhaupt noch nachweisbar? Habe echt Angst, dass ich jetzt deswegen durchfalle, obwohl ich sonst meine Fehler eingesehen und meinen Umgang mit Alkohol verändert habe.

    Vielen Dank schon einmal für Ihre Antwort und freundliche Grüße

    Rob

  9. Frage1 sagt:

    Hallo ich habe eine Frage,
    Bin vor einem halben Jahr mit einem Epileptischen anfall ins Krankenhaus eingeliefert worden,
    Ich musste unterschreiben dass ich an Epilepsie erkrankt bin damit ich tabletten bekomme antiepeleptika,
    Mir wurde gesagt dass ich nicht mehr Auto Fahren darf durch Hausarzt und Krankenhaus, weis den die Polizei dass ich nicht mehr Fahren darf oder wissen es nur mein Hausarzt und das Krankenhaus?

  10. Mike sagt:

    Hallo,
    Ich wurde bei einer Routinekontrolle der Polizei gefragt ob ich Drogen nehme oder mal genommen habe. Da ich von meine Aussageverweigerungsrecht gebraucht gemacht habe und auch keinen Urintest abgegeben habe sondern nur eine Blutprobe wollte ich mal fragen wie es den aussieht ob ich meinen Führerschein behalten darf oder mir noch ein ärztliches Gutachten bevor steht damit ich ihn behalten darf? Mein Trennungsvermögen zwischen Rausch und Autofahrt ist soweit gut und ich kann schon dazwischen Urteilen ob ich in der Lage bin ein kfz zu führen, ich selbst finde es unverantwortlich wenn man während des Rausches Auto fährt.
    Ich hatte aber letztes Jahr ein kleines Fiasko mit überschreitende Geschwindigkeit
    Aufbauseminar wurde durchgezogen und mein Betrag wurde höher gelegt damit ich den Führerschein weiterhin behalten darf.
    Hat das noch irgendwelche Auswirkungen oder trennt man die 2 Sachen da die beiden Sachen theoretisch nichts mit einander zu tun haben.
    Über eine Antwort würde ich mich (hoffentlich) freuen

  11. franziska sagt:

    Kann der Arzt, der dieses Gutachten erstellt auf die komplette Krankenakte zurück greifen, die auf der Kassenkarte gespeichert ist? Also beispielsweise auf psychologische Diagnosen?

  12. Klaus sagt:

    Ich habe seit 1991 meinen Führerschein nicht mehr.
    Jetzt habe ich eine Neuerteilung beantragt. Da ich öfter strafrechtlich in Erscheinung getreten bin soll nun ein Gutachten her. Die Führerscheinstelle will einmal die MPU, einen ausführlichen Drogentest und ein Verkehrs rechtliches Gutachten von einem externen Gutachter. Meine Frage nun: was für Kosten kommen auf mich zu und wie lange dauert sowas?

  13. Anne sagt:

    Hallo,
    Ich hatte Ende Januar eine gehirnblutung aufgrund eines geplatzten aneurysma. Im entlassbrief des Krankenhauses steht dass ich 3 Monate kein Auto fahren darf. Ich habe zum Glück keinerlei Beschwerden nach dem Vorfall.
    Bekomme ich nun einen Brief mit Anforderungen um wieder Auto fahren zu dürfen oder darf ich nach den 3 Monaten einfach wieder fahren?
    Vielen Dank im Voraus
    Liebe Grüße

  14. Jonas sagt:

    Moin,
    Ich wurde im Mai 2018 mit knapp 3,5g Cannabis im Auto (ich war Fahrer) vom Zoll erwischt, ein Drogentest wurde nicht gemacht. Die Anklage wurde fallen gelassen und ich habe bis heute nichts von der Führerscheinstelle gehört. Jetzt wurde ich letzte Woche erneut mit Cannabis erwischt, allerdings war ich nur Beifahrer und es waren diesmal nur 1,8g und es wurde erneut kein Drogentest gemacht, allerdings war es diesmal die Polizei und nicht der Zoll. Habe ich diesmal zu befürchten das sich die Führerscheinstelle meldet zwecks Gutachten oder MPU?
    Danke im Voraus

  15. Tom sagt:

    Hallo, ich habe mal eine Frage,

    ich habe den Führerschein seit 1986. Zur Zeit streiten sich die Geister über meinen Alkohlkonsum, einige sind der Meinung, dass ich derzeit nicht fahrtauglich wäre, obwohl ich seit Monaten absolut abstinent lebe , meine Blutwerte i.O. sind, usw. und ich noch nie unter Alkohol gefahren bin. Kann ein Psychologe, welche mich nur 1,5 h kennt, die Führerscheinstelle über die von ihm fragwürdig festgestellte Fahruntauglichkeit einfach so informieren?

  16. Marco sagt:

    Hallo,
    und zwar folgender Fall ich hab bereits eine MPU mit erfolg bestanden, nur konnte die Ärztin nicht feststellen, ob ich aufgrund einer verminderten Funktion meiner linken Hand in der Lage dazu bin ein Fahrzeug zu führen. Somit forderte die FS von mir ein Gutachten von einem Facharzt, dies hab ich getan und hab Ihnen das Gutachten von dem Facharzt vorgelegt, worin steht, dass ich in der Lage bin ein Fahrzeug zu führen. Nun kommt mir die FS mit einer Fahreignungsprüfung, obwohl der Arzt keine Bedenken hat, dass ich in der Lage bin problemlos ein Fahrzeug zu führen. Zur Vorgeschichte bevor mir mein Führerschein genommen wurde, bin ich bereits im Straßenverkehr mit dieser Einschränkung unterwegs gewesen. Mir kommt das mittlerweile ein bisschen komisch vor, man macht alles was die FS möchte und immer wieder fällt Ihnen etwas neues ein.

    Ich bitte um eine Info ob die FS das wirklich machen darf.

  17. Bernd sagt:

    Hallo, habe eine Frage zum Thema Trunkenheit im Verkehr. Ich fasse mich kurz. Routinekontrolle am Aschermittwoch, freiwillige Blutabgabe. Kein Alkohol und keine Drogen.Keine Fahrauffälligkeiten oder Ausfallerscheinungen. Meine Dauermedikation war laut Polizei im Serum im therapeutischen Bereich. Tilidin 50/4 und Citalopram 20. Verfahren wurden eingestellt von der Bußgeldstelle sowie der Anwaltschaft. Meine Frage!!! Was könnte noch von der Führerscheinstelle kommen? Lg und Danke

  18. Ute sagt:

    Hallo, mein Mann hatte einen Schlaganfall und in der REHA wurden die verschiedenen psychologischen Tests durchgeführt und die Fahrtauglichkeit dafür bescheinigt. (Wiener Test war auch dabei) Nun will die Fahrerlaubnisbehörde nochmal ein psychologisches Gutachten. Ist nun die REHA Klinik als behandelnder Arzt anzusehen? Ein Gutachten von einen Verkehrsmediziner haben wir schon. Weiterhin, gibt es ein Formular für die Verzichtserklärung auf die Fahrerlaubnis der Gruppe 2. Es soll ein Gutachten für die Gruppen 1/2 gemacht werden, jedoch ist doch die Gruppe 2 nicht mehr möglich. Wie sieht die Begutachtung nur für den PKW aus. Ich finde diese ganze Vorgehensweise schon als Abzocke, denn die Kosten dafür sind nicht gerade wenig. Danke es sind viele Fragen. LG

  19. Bitte um Hilfe sagt:

    Hallo Freunde ich hab eine Frage in den Gutachten welche Wirt Gras cocain vestgestellt was ist wen man Tabletten zu sich nimmt in einer Menge die dem Beipackzettel nicht entspricht Wirt das auch festgestellt ? Danke im Foraus

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo,
      eine pauschale Einschätzung dazu ist uns nicht möglich. Es kann aber durchaus möglich sein, dass verschiedene Wirkstoffe bei einer Blutuntersuchung auffallen. Wenden Sie sich ggf. an Ihren Arzt.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  20. Alexander sagt:

    Hallo,
    der neue Freund meiner Schwester verlor vor einigen Jahren nach einer Alkoholfahrt seinen Führerschein. Nun hat er ihn vor ca. 6-7 Wochen wieder beantragt. Dabei kam heraus, dass es nach Entzug des Führerscheins einen Vorfall gab, bei dem er mit Kokain und Cannabis aufgegriffen wurde. Konsum konnte ihm damals nicht nachgewiesen werden, die Führerscheinstelle fordert jetzt aber aufgrund dieses Vorfalls ein ärztliches Gutachten von ihm. Er hat in der Zwischenzeit über einige Jahre täglich Cannabis (4-5 Joints/Tag) konsumiert ist nun seit ca. 5 Wochen clean. Da er nun erfuhr, dass THC bis zu 12 Wochen im Urin nachweisbar ist, versucht er nun bereits seit 5 Wochen (erfolgreich!), den Arzttermin rauszuzögern. Er will nun vorab privat eine Urinprobe abgeben, und falls die nicht “sauber” ist, per Silikonpenis synthetischen Urin abgeben, nachdem ein Kumpel ihm von einem Arzt erzählte, der da so lax sei, dass er selber seit Monaten trotz Drogenkonsums durchkommt. Meine Fragen nun:
    1. Gibt es da wirklich keine wirksamen Fristen (angeblich hat er Zeit bis 13.9., also mehr als 2 Monate, was ja total sinnlos ist) für die Abgabe der Urinprobe nach Beantragung?
    2. Darf er den Urin bei einem Arzt abgeben, der in einem anderen Bundesland liegt und 150km entfernt ist? Ich hätte gedacht, dass die Abgabe im heimischen Landkreis erfolgen muss und/oder der Arzt sogar vorgeschrieben wird.
    3. Ich will meiner Schwester nicht schaden, da sie schwer in den Typen verliebt ist, aber ich kann das so mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, zumal er bereits angekündigt hat, wenn er den Lappen erst wieder habe, würde er wieder kiffen. Wie geht die Führerscheinstelle mit einem anonymen Hinweis um? Wird das ernst genommen? Wird der Kandidat über den Hinweis informiert, oder macht man lediglich Druck, dass er schneller zur Abgabe “antreten” muss?
    Im voraus herzlichen Dank!

  21. Jenny sagt:

    Hallo, ich habe eine Frage, und zwar habe ich letztes Jahr meinen Führerschein angefangen, wurde aufgefordert ein ärztliches Gutachten mit drogenscreening zu machen, damals wegen Cannabis. Es wurde nichts gefunden und war alles sauber. Jetzt muss ich eine Verlängerung für mein führerschein machen. Muss ich diesen Test denn dann auch nochmal machen? Danke schonmal im voraus für Antworten.

  22. Marko sagt:

    Hallo ich wurde von den polizei beamten angehalten und kontroliert, nach einem urin (schnelltest) ergab sich posotiv auf BTM , jedoch bluttest negativ , jetzt will die führerschein stelle meinen führerschein entziehen , weil ich den konsum vor 1nem jahr zugegeben habe , ich bin aber bereit freiwilig eine haaranalyse abzugeben , da ich weis das ich nie was genommen habe , wie kann ich im schlimsten fall meinen führerschein widerbekommen?

  23. Dan sagt:

    Was ist wenn ich krank geworden bin aber im brief mir eine frist gesetzt worden ist ?
    Mfg

  24. Elke sagt:

    Hallo, mein Mann (LKW-Fahrer) soll ein Gutachten machen lassen, weil bei der Gesundheitsprüfung (50 Jahre) ein zu hoher Blutdruck gemessen wurde.
    Ein Gutachten, nur weil EINMAL Blutdruck gemessen wurde und der Wert hoch war. (Alles andere war ok) Das empfinde ich als überzogen. Hoher Blutdruck ok, dann kann man Tabletten nehmen. Da ist man ja nicht gleich nicht fähig. Das sind Existenzsorgen, die dann mit so einer Aktion verursacht werden. Da ist der Wert sicher bei dem Gutachter nicht im Normbereich.

  25. Timo sagt:

    Guten tag. War am 28.8 zur untersuchung. Wann kann ich mit dem Gutachten oder der Rechnung rechnen?

  26. Melli sagt:

    Hallo, mein Freund hat seinen Führerschein wegen Alkoholkonsum abgeben müssen.
    Laut MPU Stelle wollen die keinen Abstinenznachweiß, aber die wollen das er einen Psychologen aufsucht.
    Leider gibt uns keiner eine vernünftige Auskunft welchen Arzt man da nehmen soll. Ist das egal oder muss man sich da festgelegte Ärzte suchen ? Wenn ja, welcher kommt da in Frage?

    Lg

  27. Frank W. sagt:

    Hallo ich musste meinen Führerschein abgeben nachdem ich auf ein fest war und dort zusammengebrochen bin wurde ins Krankenhaus gebracht und bin nächsten Tag gegen ärztlichen Rat nachhause gegangen der Arzt hatte dann einen Brief geschrieben wo drin stand das ich eleptische Anfälle gehabt haben soll was aber nicht an dem war außerdem hatte ich 1,7promill. im Blut bin aber kein kfz gefahren was kann ich jetzt noch machen

  28. no.hope sagt:

    Hallo,

    mir wurde vor über 10 Jahren der Führerschein mit 19 wegen Drogenfahrt (Cannabis) entzogen, die Fahreignung angezweifelt und seither versuche ich verkrampft die Fahrerlaubnis wieder zu erlangen.
    Ein EU-Führerschein wurde zwischendurch mal gemacht, aber das Recht damit in DE zu fahren aberkannt.
    Es gab ein weiteres Delikt das die Führerscheinstelle kennt, Besitz von Amfetamin.

    In der Zwischenzeit habe ich aufgrund des FS-Entzuges eine manisch-depressive Störung entwickelt.

    Nun aber zum eigtl. Punkt: Ich scheitere immer am Abstinenznachweis, da ich im Alter von 24 ADHS diagnostiziert bekam und weil das normale Medikament Ritalin (Methylphenidat) für mich nicht funktioniert bekomme ich seit 2018 Amfetamin per Rezept (seit März das Präparat: Elvanse adult retard). Ich gelte als schwerer (& eindeutiger) ADHS-Patient und benötige an manchen Tagen den Beikonsum von ebenfalls medizinisch verordnetem Cannabis, das speziell für ADHS-Patienten indiziert ist.

    Ich stecke im Dilemma, das ich zwar die Medikamente für ein Jahr absetzen könnte, doch kündigt mich dann mein Arbeitgeber, wenn ich derart überdreht und unkonzentriert meiner Arbeit nachgehen muss.
    Auch würde dies meine hart erarbeitete und konditionierte Selbstorganisation & Lebensführung wieder ins Chaos stürzen.
    Vermutlich auch meine aktuelle Beziehung jäh beenden, etc.

    Außerdem ist es doch unsinnig, wenn ich den Führerschein mit einem Abstinenznachweis zurückerhalte der mich drogenfrei durch die MPU bringt, wenn schon die erste Verkehrskontrolle und der garantiert durchgeführte Drogentest (wg. Btm-Einträge?!) positiv ist und die FS-Stelle dann in ihren Akten sieht: drogenfrei MPU abgelegt –> Rückfall –> mangelnde Trennung –> Fahreignung erneut angezweifelt

    Nun soll zwar ein Screening mit Amfetamin möglich sein, jedoch nicht mit Beikonsum von Cannabis.
    Ich habe für 2800€ eine All-Inclusive Beratungsfirma beauftragt, die eine MPU-Garantie verpricht, doch die wollen von den Besonderheiten meines Falles nichts wissen und wünschen sich sogar das ich mein ADHS nicht erwähnen soll.

    Ich bin ratlos und frustriert, die FS-Stelle um Rat fragen ist ja wohl zu gefährlich von Mensch zu Beamten, die Beratungsfirma will auch nix davon wissen…

    Ich habe auch gelesen, das der Gesetzgeber nicht zwingend einen Abstinenznachweis fordert, und die MPU bei entsprechend plausibler Darstellung des sehr speziellen Sachverhaltes auch ohne Abstinenznachweis ein positives MPU-Gutachten rauskommen kann. Stimmt das ?
    Ich meine ich habe schon so oft all die Vorbereitungskurse zur MPU durchlaufen ohne je eine angetreten zu haben.
    Soll ich einfach mal zur MPU gehen, ein negatives Gutachten riskieren aber erhalte womöglich einen Weg aufgezeigt, wie es klappen kann?

    Ich möchte doch nur einen gangbaren Weg zu meinem Führerschein aufgezeigt bekommen.
    Ist ein fachärztliches Gutachten, das aussagt das ich nur unter Einfluss meiner Medikamente ein Fahrzeug sicher führen kann (was jeder in meinem Umfeld und der mich ein paar Tage kennt wohl bestätigen würde) vielleicht der richtige Weg ?

    Oder ist ein Abstinenznachweis entgegen aller Auskünfte die ich bekommen habe bei medizinischer Verordnung eben doch sowohl mit Amfetamin als auch mit Cannabis möglich ?

    Wie kann ich vorgehen ? Soll ich mit der Führerscheinstelle reden ? Oder mit einem Anwalt reden ?
    Oder mit Anwalt zur FS-Stelle ?

    Bitte helft mir, meine Depressionen werden von Jahr zu Jahr immer schlimmer, alle Beziehungen gehen nach spätestens 2 Jahren wegen dem Dauerthema Führerschein in die Brüche. Meine 9-jährige Tochter kann ich kaum sehen, weil sie unerreichbar mit Bus & Bahn 60km weit weg wohnt und meine Ex sich seit einem Jahr nun komplett weigert auch nur die Hin-oder Rückfahrt zu übernehmen und nur meint: “Dein Pech, wenn man auch keine Freunde hat die einen Fahren würden, du führerscheinloser Penner” – Dabei leidet doch vor allem meine Kleine, das sieht sie nicht.

    Mein ganzes Leben ist kaputt wegen dieser Jugendsünde, die Familie will kaum mehr etwas mit mir zu tun haben, weil ich es nicht schaffe den FS zurückzubekommen. Die sagen: “Jeder Depp hat den in max. 2 Jahren wieder, du schaffst es in 10 nicht”
    Im Job werden natürlich auch alle anderen befördert oder auf Auslandseinsätze geschickt, mich würde man zwar gerne schicken, kann man aber ja nicht, weil ich nicht fahren darf.

    Habe auch schon oft übers Auswandern oder dauerhafte Versetzung ins Ausland nachgedacht.
    Dann seh ich nur leider meine Tochter gar nicht mehr :(

    Was soll ich tun ? Ich weiß einfach nicht mehr weiter…
    Oh, womöglich wichtig: Lebe in Bayern, kann aber (dank meinem AG, der zumindest ein bisschen Verständnis & wohl auch Mitleid hat) für die MPU ein ganzes Jahr in jedes beliebige Bundesland versetzt werden und dort meinen Wohnsitz und meine Lebensmitte haben, falls das was hilft.

    P.S. Die 15 Jahresfrist abwarten fällt als Option aus, habe beinahe jedes 2.te Jahr einen FS-Antrag gestellt und die Zeit wurde immer jeweils wieder auf 15 Jahre verlängert.

    Mfg

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo no.hope,

      bitte beachten Sie, dass wir keine rechtliche Einschätzung zu Sonderfällen geben dürfen. Wenden Sie sich daher bitte ggf. an einen Anwalt, um den Sachverhalt prüfen und einschätzen zu lassen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  29. Stefan sagt:

    Hallo,

    ich hatte im November 18 einen Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss, meine Fahrerlaubnis wurde sofort entzogen. Gerichtsverfahren,6 Monate Sperrfrist, im September 19 den FS beantragt.
    Jetzt hat die Führerscheinstelle ein Ärztliches Attest verlangt UND den Entlassungsbericht der Psychiatrie (wg Depression) . Nun meinte mein behandelnder Psychologe das der Brief nicht für Dritte weiterzugeben sei.

    Die Dame der FSS meinte wenn ich den Brief nicht abgebe müsse ich mit einem Ärztlichen Gutachten rechnen?

    Bin ich verpflichtet mein gesamtes Leben der FSS dazulegen ?

    Gruß

    Stefan

  30. Stefan sagt:

    Ergänzende Frage zum Kommentar von gerade eben.

    Darf ich teile des Entlassungsberichtes schwärzen?

  31. Jalleh sagt:

    4mal in die Prüfung durchgefallen. Ich muss untersuchen machen. Ich weise nicht was würde gemacht. Bitte hilfe mir.

  32. Vadim sagt:

    Hallo ich wollte wissen wie lange so ein Gutachten gültig ist, wenn man es bestanden hat und bei der Führerscheinstelle abgegeben hat. Muss man innerhalb einer gewissen Zeit, wenn man den Führerschein noch nicht gemacht hat das Gutachten wiederholen und die Kosten nochmal in Kauf nehmen?
    (In meinem Fall ging es damals um Cannabis, weshalb ich das Gutachten absolvieren musste)

    Vielen Dank im Voraus

  33. Daniel L. sagt:

    Hallo,

    vor ca. 2 Monaten musste ich ein fachärztliches Gutachten (Verdacht auf Drogenkonsum) abgeben. Dieser ist natürlich negativ ausgefallen, also für mich positiv. Jedoch gab ich bei der Befragung an in Behandlung zu sein und depressive Episoden zu haben. Nachdem ich das ärztliche Gutachten abgegeben hatte, bekam ich einen neuen Brief von der Führerscheinstelle mit der Aufforderung ein weiteres Gutachten zu erstellen. Nun ist meine Frage, ob es überhaupt rechtens ist, dass 2 mal direkt hintereinander so ein Gutachten angefordert werden kann?

  34. E. Kerscher sagt:

    Hallo,
    leider habe nach 40 Jahren unfallfreien Fahren ein Problem mit d. Verkehrsbehörde wegen meiner Medikamenteneinnahme bekommen.
    Habe keinen Unfall gebaut weder sonst noch was , jetzt will das Landratsamt meine Fahrtüchtigkeit überprüfen nur weil ich Medikamente nehme usw. Ich bin schließlich schon über eine Million Kilometer gefahren ohne Unfall nur weil ich einen Herzprobleme u. einige Stands habe usw.
    wollen die mich schikanieren. Wer kann mir einen Tip geben.

  35. S. sagt:

    Hallo meine Freundin hat so h beim Führerschein angemeldet und jetzt schreibt die Führerscheinstelle erhöhtes agresions Verhalten vor, obwohl sie sich nichts zuschulden lassen hat, soll sie ein ärztliches Gutachten machen, kann man dagegen angehen
    Vg

    Ich muß noch hinzufügen das sie seit 7 Jahren Mofa fährt

  36. Katrin sagt:

    Hallo habe folgende Frage zum Thema Fahrverbote.Ich lese hier ganz viel über Fahrverbote bei Epilepsie was ja absolut einleuchtend ist. Aber soviel ich auch suche finde ich nichts im Netz und unter rechtlichen zu meiner Frage.Punkt 1 ich habe keine Epilepsie kann aber sein das mir derartige Antiepileptika verordet werden aufgrund einer Trigeminusneuralgie Klar machen die Pillen sicher auch Müde in der Anfangszeit aber wie verhält es sich in so einem Fall mit den Fahrverboten wie gesagt ich habe und hatte nie epileptische Anfälle . Sollte der Fall rechtlich dasselbe sein wie bei epileptikern werde ich dann lieber die Schmerzen ertragen und die pillen sein lassendamit ich weiterhin fahren darf.Ich fahre seit 1991 Unfallfrei.Vielen Dank im Voraus.

  37. Dennis B sagt:

    Guten Tag!

    Mein Kollege hat folgendes Problem. Er wurde im Straßenverkehr mit THC im Blut angehalten. Die Werte sind: Aktives THC: 1,5 ; Schnellabbauwert: 1,0 und der Langzeitabbauwert lag bei 11.

    Nun gibt‘s folgendes Problem: Er hat die Aufforderung zur Untersuchung der Fahreignung bekommen und soll binnen 8 Tage eine aufgelistete Einsatzstelle aufsuchen, jedoch findet sich bei keiner der aufgelisteten Stellen binnen dieser 8 Tage ein Termin, weil angeblich viele Ärzte nicht vor Ort sind. Was nun? Womit muss er rechnen wenn er diese Frist nicht einhalten kann?

  38. MT sagt:

    Servus, ist es rechtlich möglich dass ich nach einem Ärztlichen gutachten zusätzlich noch eine mpu machen muss ?
    Warum wurde dann nicht direkt eine mpu gefordert sondern erst dass eine dann dass andere ?
    Es ist doch zu 90 Prozent dass gleiche oder nicht ?
    Also bezahle ich 2 mal für fast die selbe Untersuchung?

  39. O. sagt:

    Ist die Führerscheinstelle ermächtigt, einen Medikamentenplan und die Diagnosen mit ICD einzufordern?

  40. Realität sagt:

    Servus zusammen

    Habe mir paar Geschichten durchgelesen
    Ich sag euch allen bei einigen Fällen ist ein
    Gutachten Nötig
    Und die anderen Fälle ist Geld macherrei
    Ein Tipp überlegt euch 2 mal was ihr tut
    Weil beim dritten Mal die behörde alles bekommt
    Was sie verlangen lg ich hoffe bisschen Einsichten egal in welchen Probleme ihr habt einsehen zu können

  41. Madlon sagt:

    Hallo, ich habe eine Frage und hoffe, dass Ihr mir diese beantworten könnt.
    2015 und 2019 hatte ich während der Fahrt auf dem Land vermutlich jeweils einen Unterzuckerschock.
    Ich fühlte mich beide Male unfähig weiterzufahren, da ich Symptome wie starkes Zittern, Schwindel, Herzrasen, Schweißausbrüche und Sehstörungen hatte.
    In beiden Fällen wusste ich mir nicht anders zu helfen als die Polizei zu rufen. Die Beamten fragten, ob ich mal einen Unfall hatte, was ich wahrheitsgemäß bejahte. Letztendlich gab ich meinen Zustand laienhaft als Panikattacke an. Ich konnte nach einiger Zeit wieder selbstständig weiter fahren.
    Ich fahre beruflich im Jahr über 20.000 km und bin auf meinen Führerschein angewiesen. Ich habe mir nie eteas zuschulden kommen lassen, habe keine Punkte in Flensburg.
    Eine Aufforderung, mich in ärztliche Behandlungzu begeben, erhielt ich all die Jahre nicht. Ich bin trotzdem regelmäßig zur Kontrolle beim Arzt – keine Auffälligkeiten. Bei einem Psychologen oder in psychiatrischer Behandlung war ich noch nie.
    Jetzt erhalte ich im Januar ein Schreiben von der Führerscheinsstelle, die meine Fahreignung anzweifelt und ein ärztliches Attest anfordert, was ich auch beibrachte.
    Jetzt aber soll zusätzlich durch ein psychiatrisches Gutachten meine Fahreignung untersucht werden, was ich natürlich tun werde.
    Wie wird so ein Gutachten ablaufen? Hat man ein Gespräch mit einem Psychiater, muss man einen Fragebogen ausfüllen und wird man zusätzlich
    von einem Neurologen untersucht? Wie wird das Ganze ablaufen?
    Vielen Dank!
    Madlon

  42. Yve sagt:

    Hallo, ich habe eine Frage zu einer Prüfung der Charakterlich,psychischen und körperlichen Eignung die ist machen soll nach einem 9 monatigen Führerscheinentzug.Ich hatte beim Ausparken ein Auto gestriffen, und bin weiter zur Arbeit gefahren.
    Ich habe weder Alkohol noch Drogen konsumiert. Bin also als Fahrerflüchtige verurteilt worden mit einer Geldstrafe und dem Entzug des Führerscheins für 9 Monate.Die Stelle des Straßenverkehrsamt schrieb mir das ich halt diese Characterlich,psychische und körperliche Eignung machen soll. Nun meine Frage, was kommt alles auf mich zu ? Sind mehrere Termine dafür vorgesehen? Wie teuer wird das alles? Hab ich nach Erfolg der Prüfung, wieder eine Probezeit? Viele liebe Grüße Yve

  43. P.S. sagt:

    Hallo ich hätte eine wichtige Frage. Ich musste von der Führerscheinstelle aus ein Gutachten erstellen lassen ob ich noch ein Fahrzeug führen darf. Im Gutachten steht das nach 9 Monaten nochmals wenn ich in Therapie ( Psyche) war wieder ein Gutachten erstellen lassen kann. Mein Anwalt meinte das ich das gar nicht abgeben brauche da mir der Schein so oder so entzogen wird. Was passiert wenn ich das Gutachten nicht vorlege , ist dann der Schein für immer weg? Wollte heute noch einen Aufschub für eine zweites Gutachten aber das wurde vom landratsamt abgelehnt. Was passiert wenn ich das Gutachten nicht abgebe???
    Der Verlust meines Führerschein würde mich zum Hartz 4 Empfänger machen auch könnte ich meine kranke Mutter nicht mehr pflegen!
    Ein paar Infos wären super!
    Danke im vorraus

  44. MB sagt:

    Hallo,

    ich habe vor einem halben Jahr eine MPU, wegen Cannabiskonsums erfolgreich bestanden. Mittlerweile lebe ich in Belgien und konsumiere gelegentlich.

    Gestern wurde ich von der belgischen Polizei kontrolliert und mit ca. 0.2 g erwischt. Diese meinten, dass das bloß einen Eintrag gäbe und dass ich sonst keine Folgen zu befürchten habe (immerhin habe ich gelernt den Konsum und das Fahren zu trennen). Leider bin ich nach der MPU in Deutschland aber sehr paranoid. Gibt es eine Möglichkeit, dass die belgische Polizei die deutsche Polizei über diesen Vorfall informiert und dass ich dann in Deutschland zu einer Drogenuntersuchung oder dergleichen geladen werde? Ich bin immer noch in Deutschland gemeldet, was sich allerdings zum Sommer hin ändern wird.

    Ich gehe eigentlich stark davon aus, dass nationale Behörden besseres zu tun haben, als das Nachbarland über solche Dinge zu informieren, aber ich wollte trotzdem gerne andere Meinungen dazu hören.

    Vielen Dank im Voraus.

    LG,
    M

  45. Jonathan sagt:

    Hallo,
    als ich 14 war wurde ich wegen dem Kauf von 1-2g Cannabis in 4 Fällen und einer Ecstasytablette in zwei Fällen zu 30 Sozialstunden verurteilt. Jetzt bin ich 17 und möchte mit dem Führerschein anfangen und habe auch schon die Theoriestunden und ein Paar Fahrstunden absolviert, aber ich habe einen Brief zu einem ärztlichem Gutachten erhalten und möchte wissen ob der Konsum von Ecstasy direkt zu einer MPU führt und was von mir gelegentlich bei dem ärztlichen Gutachten gefordert wird. Ich hab seit der Verurteilung 2018 nichts mehr genommen und bin auch schulisch ein sehr guter Schüler, falls dass ebenfalls irgendwie weiterhelfen kann den Gutachter zu überzeugen.

  46. Vlaznim S sagt:

    Hallo,

    Ich wurde 13.11.2012 allgemeineverkehrskontrolle
    Angehalten und Drogentest und dann haben die mich mit genommen und habe einen Richter angerufen und hat der Richter das angeordnet und dann kam heraus mit 1,7ng meinen frage ist ist bekomme ich meinen Führerschein nach 10 Jahren wieder oder muss ich MPU machen ihn meinen schreiben steht medizinisch-Psychologisches-Gutachten ihn meinen schreiben steht:
    4 Nr. 9.2.2
    ich Bitte um einen schnell Antwort.

    Ich bedanke mich ihn voraus

  47. Joe sagt:

    Hallo, mir wurde vor 6 Jahren der Führerschein entzogen da ich stark alkoholisiert war und einen psychischen Zusammenbruch hatte. Darauf hin wurde ich in eine Psychiatrie eingewiesen. Ich war aber nicht am Steuer und bin grundsätzlich nie berauscht gefahren. Trotzdem wurde mir ein ärztliches Gutachten zum Wiedererlangen des Führerscheins auferlegt. Nun habe ich mich die letzten 3 Jahre auf meine Psyche (Borderline, Depression, Suizidalität) konzentriert und bin sehr gut genesen. Nun habe ich einen Antrag auf Neuausstellung des Führerscheins beantragt und demnächst steht die Begutachtung an. Ich habe seit über einem Jahr keinen Tropfen Alkohol mehr getrunken und Drogen schon seit über 3 Jahren nicht mehr konsumiert. Auch meiner Psyche geht es so gut wie nie zuvor. Wie denken Sie stehen meine Chancen dass das Gutachten positiv für mich ausfällt?

    Danke

    Viele Grüße

  48. AX sagt:

    Guten Tag,
    muss ich als Cannabispatient ein ärztliiches Gutachten oder sogar eine MPU absolvieren wenn ich mich
    an die ärztlichen Vorgaben halte?

    MfG

  49. T. P. sagt:

    Ich bin offizieller Cannabis Patient, und mir wurde der Führerschein entzogen wegen einem Wert von 1,3 ng/ml.
    Seit über einem Jahr kämpfe ich darum meinen Führerschein wiederzubekommen, und bin blanker Willkür und Schikane ausgesetzt, obwohl ich alle nötigen Unterlagen und Atteste vorweise. Ich muss 500 Euro Strafe ans Amtsgericht in Frankfurt zahlen, und muss noch ein teures Gutachten von einer Begutachtungsstelle bekommen. Ich bin chronisch krank und kann mir das nicht mehr leisten, da ich keiner Beschäftigung nachgehen kann.
    Und mittlerweile ist so viel Mist passiert, sowohl vom Amtsgericht, der Staatsanwaltschaft als auch von der Führerscheinstelle, dass weder ich noch mein Anwalt davon ausgehen, dass das Zufall ist. Ich bin am Ende meiner Möglichkeiten, und der Staat enthält mir weiterhin meine Fahrerlaubnis vor, obwohl mir bereits zwei Ärzte und lang und ausführlich bescheinigt haben, dass ich zu keinem Zeitpunkt eingeschränkt war. Selbst der Arzt auf der Polizeiwache konnte bei mir keine Einschränkungen feststellen, und es hat zu keinem Zeitpunkt ein Abusus stattgefunden.
    Ein Beispiel dafür, dass dieses System Opfer schafft, anstatt sie zu schützen.

  50. Alaa sagt:

    Hallo zusammen

    Braucht man Anwalt dafür,kann Anwalt helfen

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