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Ausnahmen von der Maskenpflicht: Wer muss keinen Mundschutz tragen?

Von bussgeldkatalog.org, letzte Aktualisierung am: 3. September 2021

Für wen gilt eine Ausnahme bei der Maskenpflicht?

Maskenpflicht: Gibt es Ausnahmen von der Mundschutzpflicht, etwa für Busfahrer?
Maskenpflicht: Gibt es Ausnahmen von der Mundschutzpflicht, etwa für Busfahrer?

Seit dem 27. April gilt fast bundesweit eine Maskenpflicht beim Einkauf und in öffentlichen Verkehrsmitteln. Auch Berlin erweitert ab dem 29. April 2020 die Maskenpflicht auf Geschäfte (war bisher das einzige Bundesland, in dem eine Mund-Nasen-Bedeckung nur im öffentlichen Nahverkehr vorgeschrieben ist).

Doch wie sieht es eigentlich aus: Wer muss wirklich einen Mundschutz im Einzelhandel und im ÖPNV tragen? Gilt die Maskenpflicht auch schon für Kinder? Was gilt für Fahrer und Verkäufer? Und was, wenn aufgrund gesundheitlicher Probleme das Tragen einer Maske unzumutbar wäre – weil es etwa zu schweren Atembeschwerden käme? Gibt es Ausnahmen von der Maskenpflicht?

Wir informieren im Folgenden über die allgemeinen Altersgrenzen in den einzelnen Bundesländern und wer von der Maskenpflicht ggf. ausgenommen ist. Wir orientieren uns hierbei an den Vorgaben der Länder und versuchen den aktuellsten Stand widerzugeben. Eine Gewähr können wir jedoch nicht übernehmen.

FAQ: Ausnahmen von der Maskenpflicht

Gilt die Maskenpflicht auch für Kinder?

Ja. Die Bundesländer haben jedoch teils abweichende Altersgrenzen festgelegt. Eine Übersicht zu den einzelnen Regelungen finden Sie hier.

Müssen auch Angestellte im öffentlichen Nahverkehr und in Geschäften der Maskenpflicht nachkommen?

Auch hier treffen die Bundesländer unterschiedliche Vorgaben. Eine Zusammenfassung der derzeit geltenden Ausnahmen für Beschäftigte finden Sie hier.

Was droht bei einem Verstoß gegen die Maskenpflicht?

Ein Bußgeld beim Verstoß gegen die Maskenpflicht droht bislang noch nicht in allen Bundesländern. Eine Übersicht zu den bisher geplanten Sanktionen finden Sie hier. Zusätzlich können Betreiber von Geschäften und Nahverkehr ggf. Personen ohne Maske ein Betretungsverbot aussprechen.

Im Video: Dürfen Sie eigentlich mit Maske hinters Steuer?

Video: Mit Mundschutz Auto fahren, ist das gestattet?

Für kleine Kinder gelten bei der Maskenpflicht häufig Ausnahmen

Da die Umsetzung des Infektionsschutzgesetzes in den Händen der Bundesländer liegt, gelten bei der Maskenpflicht für Kinder teils abweichende Regelungen. In der folgenden Übersicht finden Sie die derzeit in den einzelnen Ländern geltenden Altersgrenzen. Ausnahmen von der Maskenpflicht gelten dann für Kinder, die das entsprechende Alter noch nicht erreicht haben.

BundeslandAb welchem Alter gilt die Maskenpflicht?
Baden-Württemberg6 Jahre
Bayern6 Jahre
Berlin6 Jahre
Brandenburg6 Jahre
Bremen6 Jahre
Hamburg7 Jahre
Hessen6 Jahre
Mecklenburg-Vorpommern6 Jahre
Niedersachsen6 Jahre
Nordrhein-Westfalen6 Jahre
Rheinland-Pfalz6 Jahre
Saarland6 Jahre
Sachsenauch für kleine Kinder, sofern sie zum Tragen einer Maske in der Lage sind
Sachsen-Anhalt2 Jahre
Schleswig-Holstein6 Jahre
Thüringen6 Jahre

Gibt es Ausnahmen von der Maskenpflicht für Verkäufer, Bus- und Taxifahrer?

Auch hier ist eine einheitliche Regelung nicht gegeben. In der folgenden Übersicht finden Sie Hinweise der einzelnen Bundesländer, ob die Maskenpflicht auch für Fahrer öffentlicher Verkehrsmittel sowie das Personal in Geschäften gilt:

Achtung! Städte und Gemeinden können abweichende bzw. ergänzende Regelungen treffen. So gilt in Jena etwa auch an Arbeitsplätzen ohne Publikumsverkehr eine Maskenpflicht, wenn sich mehr als eine Person in einem Raum aufhält und der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Auch in Schulen sollen Schüler hier ab dem 04.05.2020 Masken während des Unterrichts tragen. Prüfen Sie daher auch die örtlichen Bestimmungen für Ihren Wohn- bzw. Arbeitsort (aktualisierte Infos finden sich in aller Regel auf den Portalen der Städte und Gemeinden).

Was gilt im Einzelhandel: Besteht eine Ausnahme von der Maskenpflicht z. B. für Angestellte?
Was gilt im Einzelhandel: Besteht eine Ausnahme von der Maskenpflicht z. B. für Angestellte?
  • Baden-Württemberg: Eine Pflicht, einen Mundschutz zu tragen, gilt nicht, wenn es einen anderen baulichen Schutz gibt (z. B. Plexiglasscheiben).
  • Bayern: Für Personal des Einzelhandels gilt keine Ausnahme von der Maskenpflicht (außer in Kassen- oder Thekenbereichen, sofern andere bauliche Schutzmaßnahmen getroffen wurden). Fahrer hingegen müssen keine Maske tragen, Kontroll- und Servicepersonal hingegen schon.
  • Berlin: Eine Maskenpflicht ist laut Verordnung nur für die “Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs” sowie Kunden in Ladengeschäften vorgesehen. Mittlerweile gilt die Maskenpflicht auch für nicht fahrzeugführendes Personal (z. B. Kontrolleure). Darüber hinaus müssen auch Angestellte in Friseurbetrieben und ähnlichen Betrieben im Bereich der Körperpflege eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Ebenso müssen Angestellte in Gaststätten, die Kundekontakt haben, einen Mundschutz tragen.
  • Brandenburg: Fahrer des ÖPNV sind von der Maskenpflicht ausgenommen. In Verkaufsstellen gilt die Maskenpflicht für “alle Personen”.
  • Bremen: Für das Personal in Geschäften und Einrichtungen sowie Fahrer im öffentlichen Nahverkehr gilt eine Ausnahme von der Maskenpflicht.
  • Hamburg: Die Maskenpflicht gilt auch für das Fahrpersonal und Verkäufer, soweit keine anderen Einrichtungen einen angemessenen Schutz gewährleisten können (z. B. Plexiglasscheiben).
  • Hessen: Eine Maskenpflicht gilt nicht auch für das Personal, sofern andere wirksame Einrichtungen – insbesondere Trennvorrichtungen – vorhanden sind.
  • Mecklenburg-Vorpommern: Ausnahmen von der Maskenpflicht gelten für Fahrer im ÖPNV (Pflicht explizit nur für Fahrgäste), nicht jedoch für Angestellte in Verkaufsstellen.
  • Niedersachsen: Eine Pflicht gilt nicht für Angestellte und Fahrpersonal. Einzige Ausnahme: Frisöre müssen bei Wiedereröffnung ebenso wie ihre Kunden einen Mund-Nasen-Schutz tragen.
  • NRW: In NRW gelten keine Ausnahmen von der Maskenpflicht für Beschäftigte. Auch Handwerker und Dienstleister, die einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu den Kunden bei der Tätigkeit nicht einhalten können, müssen Masken tragen. Ausgenommen hiervon sind einzig Fahrzeugführer.
  • Rheinland-Pfalz: Auch Verkäufer sind zum Tragen von einem Mundschutz verpflichtet (ebenso andere Mitarbeiter in Bereichen mit Publikumsverkehr), sofern keine anderen geeigneten Schutzmaßnahmen getroffen wurden. Im ÖPNV gilt die Maskenpflicht nicht für die Fahrer.
  • Saarland: Von der Maskenpflicht ausgenommen sind Fahrer im öffentlichen Nahverkehr. Auch Angestellte in Einrichtungen und Verkaufsstellen mit Publikumsverkehr müssen keinen Mundschutz tragen, sofern andere wirksame Schutzmaßnahmen ergriffen wurden.
  • Sachsen: In Geschäften muss auch das Personal eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Fahrpersonal im öffentlichen Personennah- und Regionalverkehr ist von der Mundschutzpflicht ausgenommen.
  • Sachsen-Anhalt: Fahrer im ÖPNV sind nicht verpflichtet Masken zu tragen. Für Verkäufer hingegen gelten keine Ausnahmen von der Maskenpflicht.
  • Schleswig-Holstein: Für Verkäufer sowie Fahrpersonal gilt keine Pflicht, einen Mundschutz zu tragen.
  • Thüringen: Fahrer im ÖPNV und Verkäufer müssen keinen Mundschutz tragen.

Maskenpflicht: Ausnahme auch bei gesundheitlichen Einschränkungen möglich

Darüber hinaus gelten in allen Bundesländern auch dann Ausnahmen von der Maskenpflicht, wenn das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aufgrund gesundheitlicher oder psychischer Einschränkungen nicht zumutbar bzw. nicht möglich ist. Das kann etwa Asthma oder anderen schweren Lungen- aber auch Herzerkrankungen gelten, bei denen die Sauerstoffversorgung bereits eingeschränkt ist. Wichtig: In aller Regel sollte die Erkrankung durch ein ärztliches Attest belegt sein, um einen entsprechenden Nachweis hierüber zu haben. Das Mitführen einer entsprechenden Bescheinigung kann Probleme bei Kontrollen verhindern. Auch für Hörgeschädigte und Gehörlose Personen gilt die Maskenpflicht mittlerweile in den meisten Bundesländern nicht (ebenso für deren Begleitpersonen, die mit ihnen kommunizieren).

Bußgeldkatalog: Wie hoch ist das Bußgeld bei einem Verstoß gegen die Maskenpflicht?

BundeslandBußgeld bei Missachtung der Maskenpflicht
Baden-Württemberg100 - 250 €
Bayern150 € (bei Kindern unter 14 Jahren für die - strafmündige - Begleitperson)
Berlin50 - 500 €
Brandenburg50 - 250 €
Bremen50 €
Hamburg80 €
Hessen50 €
Mecklenburg-Vorpommern50 - 150 €
Niedersachsen150 €
NRW150 €
Rheinland-Pfalz50 €
Saarland50 - 100 €
Sachsen60 €
Sachsen-Anhaltzunächst kein Bußgeld festgelegt
Schleswig-Holstein150 €
Thüringen60 €

Quellen und weiterführende Links

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140 Kommentare

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  1. thomas sagt:

    Hallo, ich bin Paketfahrer in RLP gilt für mich auch eine Maskenpflicht ,wenn ich in die Firmen bzw. in den Laden gehe.
    mfg

  2. Angela sagt:

    Was bitteschön nutzt dem Gehörlosen, wenn ER von der Maskenpflicht ausgenommen ist, wo er doch darauf angewiesen ist ANDEREN von den Lippen abzulesen???? Noch mehr Unsinn geht einfach nicht

  3. Chris sagt:

    Wie verhält sich das wenn ich striktes Verbot habe eine Maske zu tragen? Ich habe vor wenigen Wochen eine Operation der Atemwege und auch der gesamten Nase hinter mir. es darf weder etwas das Nasenbein in den nächsten 12 Monaten berühren, noch darf etwas unten dagegen kommen da dies alles erst frisch wieder angenäht wurde. Leider bin ich aber Beruflich Deutschlandweit unterwegs und mir wurde auch schon das Betreten von Läden in Bayern verboten obwohl ich meine Problematik geschildert habe.
    Wie soll ich damit umgehen? Mir wird damit verweigert mich unter der Woche zu versorgen und was mache ich wenn ich mal an einen Polizisten gerate der mir dann Beispielsweise ein Bußgeld erteilt?

  4. Daniel sagt:

    Hallo ich hätte mal ne frage wie sied es aus mit visier tragen beim einkaufen darf man das

  5. Jo sagt:

    Gibt es Quellenverweise? Insbesondere zu den Ausnahmeregelung?
    Zum Satz “Wichtig: In aller Regel muss die Erkrankung durch ein ärztliches Attest belegt sein.” habe ich bisher nirgends etwas finden können, das dies als offiziele Darstellung bestätigt ( Bsp Hamburg)

    Zudem erlaubt das Infektionsschutz Gesetz m.W einzig die Quarantänisierung von Erkrankten, die ein Risiko für ihre Mitmenschen darstellen. Dies als Pauschalurteil für die gesamte Bevölkerung auszusprechen; durch welches Gesetz ist das erlaubt? Sind die Ermächtigungsgesetze (von Beginn 2020) noch in Kraft?

  6. Andreas sagt:

    Hallo,
    Trotz Befreiung ( Attest ) , wurde ich in einem Baumarkt zur Tür gewiesen.
    Obwohl in der Maskenverordnung ,Ausnahmen mit Attest beschrieben steht.
    Ist es nicht eine Ordnungswiedrigkeit seitens des Baumarktest ?

  7. leuchtturm2710 sagt:

    Ich abeite in Berlin in einem kleinen Blumenladen. Wir als Mitarbeiter haben in unserem Bezirk Maskenpflicht.
    Ich möchte niemanden was Böswilliges unterstellen, aber
    immer mehr Kunden sagen, daß sie eine Befreiung von der Maskenpflicht haben. Dürfen wir als Mitarbeiter ein Nachweis eines ärztlichen Attest’s verlangen ?
    Wir müssen uns auch schützen !
    Im aktuellen Berliner Infektionsschuzgesetz habe ich dazu nichts gefunden.
    Kann also jede/jeder Kundin/ Kunde einfach behaupten, er hat eine Befreiung, und wir als Mitarbeiter müssen das einfach so widerspruchslos hinnehmen ?!
    Das kann ja nicht im Sinne des Erfinders sein…
    Unser Laden ist relativ klein und bei Beratung kommen uns die Kunden branchenbedingt schon sehr nah.
    Und es geht ja nicht nur uns so…
    Nochmal zusammengefaßt;
    Dürfen / müssen wir als Mitarbeiter im Einzelhandel nach einem ärztlichen Attest fragen bzw. kontrollieren und in welchem § des Berliner Infektionsschuzgesetz ist dieser Punkt geregelt ?

    Danke für Ihre Antwort

  8. Doro sagt:

    Hallo,

    Ich besitze aufgrund einer Erkrankung ein Attest.
    Sie schreiben in den Kommentaren, dass der Geschäftsleiter von Ihrem Hausrecht Gebrauch machen und einem Behinderten mit Attest den Zutritt verwehren können. Dies stimmt aber so nicht, denn der Geschäftsleiter (insbesondere von großen
    Supermärkten) können nur aus sachlichen Gründen den Zutritt verwehren bzw. Hausverbot erteilen (z. B. Nicht Mitführen eines Attestes, Diebstahl, unangenehmes Verhalten usw…) , ansonsten greift das AGG (Antidiskriminierungsgesetz). Es kann nicht sein, dass Menschen mit Behinderungen (Minderheit) und einem entsprechenden Attest nicht versorgt werden können.
    Frau Merkel sagt selber: wo Sicherheitsabstand möglich ist, bedarf es keiner Maske.
    Ich achte immer auf meinen Mindestabstand und gehe seltenst einkaufen um das Risiko zu vermeiden.
    Bitte prüfen Sie noch einmal die Gesetzeslage! Denn auch die Antidiskriminierungsstelle sagt, dass wo Raum ist, die Distanz zu wahren, kein Rausschmiss gerechtfertigt ist und haben schon demzufolge große Supermärkte angeschrieben.
    Ich werde definitiv den Anwalt einschalten, falls ein Filialleiter mir ein Hausverbot erteilt und ich nicht für die Grundversorgung meiner Kinder und mir sorgen kann.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Doro,

      bitte beachten Sie, dass sich frühere Antworten hier auf frühere Fassungen von Corona-Verordnungen beziehen. In diesen fehlten häufig Einschränkungen, sodass sich unterschiedliche Regelungen konkurrierend gegenüberstanden. Mittlerweile haben die meisten Länder spezifischere Formulierungen getroffen, um Klarheit und Rechtssicherheit zu schaffen (z. B. “sofern keine Ausnahme von der Verpflichtung besteht” und ähnlich).

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  9. Elke B. sagt:

    Am Montag war ich zur Brust Ultraschall Vorsorge. Meine Gyn trug keine Maske, lehnte sie auch für alle ab. Sie bedauerte am Sonntag nicht bei der Demo in Berlin gewesen zu sein. Es wären 800. 000 dabei gewesen nicht 17. 000, das wären Fake News der Medien. Das hätten ihr mehrer Bekannte erzählt, die dabei waren. Unverschämterweise wurde im Fernsehn gesagt, dass Reichsbürger, Verschwörungstheoretiker, Antisemiten o.Ä dabei waren, das stimmt nicht, nur Menschen, die die Masken Vorschrift nicht mehr wollen, weil das alles eine Lüge der Medien ist. Vielleicht gibt es da irgend so einen Virus…aber tödlich ist der nicht. An dem Tag waren Schwangere und Babies in der Praxis, alle ohne Maske. Es waren noch etliche Aussagen von ihr, sprengt den Rahmen. Ich habe mir umgehend eine andere Gyn gesucht.

  10. Claus sagt:

    Hallo,
    bei uns im Ort (Hessen) gibt es einen Bäcker bei dem dem die meisten Angestellten keine Maske tragen. Wie ist es hier geregelt? Ist das ok? Beim Einpacken der Brote, Abschneiden von Torte wird doch ständig darauf geatmet und darum geht es ja und nicht ob eine Trennscheibe zum Kunden vorhanden ist (ja ist). Ein Kunde wurde von dem Mitarbeiter ohne Maske weggeschickt der sich “nur” ein Shirt hochzog. Vielen Dank., Gruß

  11. Sascha sagt:

    Hallo, gilt die Maskenpflicht auch für Fahrpersonal/Busfahrer im öffentlichen Nahverkehr in NRW.

    Gruß Sascha

  12. Gordon sagt:

    Hallo,

    Ich habe auch eine Frage. Derzeit besuche ich eine Weiterbildung zum Meister in der Handwerkskammer Berlin (öffentlich rechtliche Verwaltung). Ich habe ein attest und muss keine Maske tragen. Die direktorin verlangt jetzt von mir ein Gesichtsschild zu tragen sonst werde ich suspendiert und vom Kurs ausgeschlossen. Ist das rechtens? Ausser das ich mir mit diesem visier die Augen kaputt mache tut es nichts bezwecken. Gesetzlich ist geregelt das ich auch von Alternativen befreit bin. Darf sie sich darüber hinweg setzen und mich zwingen?

  13. Andreas sagt:

    Danke dass es noch selbstdenkende Menschen wie du gibt. Danke

  14. Anie sagt:

    Sind Schwangere von der Maskenpflicht befreit?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Anie,

      eine generelle Befreiung von Schwangeren ist nicht vorgesehen. Bei gesundheitlichen Einschränkungen oder anderweitiger Unzumutbarkeit kann im Ausnahmefall jedoch eine Maskenpflicht entfallen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  15. Silvia sagt:

    Hallo, ich wohne in NRW und arbeite im Einzelhandel. Ich habe schon ein Attest vom Arzt. Kann mich mein Arbeitgeber zwingen die Maske zu tragen? Und darf ich Bus fahren ohne Maske

  16. Barbara sagt:

    Ich arbeite in einen Bekleidungsgeschäft in Sachsen Anhalt. Der größte Teil unserer Kundschaft hält sich vorbildlich an die Maskenpflicht. Jedoch habe ich letztens eine Kundin gehabt, welche behauptete ein Attest zu besitzen, welches sie mir jedoch verweigerte zu zeigen, mit der Begründung das sie aus datenschutzrechtlichen Gründen dieses mir nicht vorlegen müsste, da ihre persönlichen Daten auf diesem Attest einzusehen sind. Auch der Hinweis, dass ich keine Daten von ihr aufnehme oder registriere ließ sie nicht einlenken. Wie hat man sich in diesem Moment zu verhalten bzw. was ist dann zu tun? Sollte eine Kontrolle erfolgen und die Kundin hat dann doch kein Attest dabei, wer muss dann die Strafe zahlen? Ist die Kundin im Recht?

  17. S. E. sagt:

    Dort steht für Rheinland-Pfalz wäre eine Strafe in Höhe von 10€ fällig. Jedoch habe ich in Mainz aus einer Straßenverkaufspizzeria eine Pizza abgeholt und ein Ordnungsbeamter verlangte 50 Euro. Ich habe den Beamten darauf hingewiesen, dass weder eine Schlange vor dem Verkaufsfenster war, noch irgendwo ausgeschildert sei, dass ich im Freien eine Maskenpflicht hätte. Dieser klärte mich jedoch auf, dass auch bei einem Verkaufsfenster eine Maskenpflicht bestünde. Ich weigerte mich die 50 Euro zu zahlen und warte nun auf den schriftlichen Bußgeldbescheid. Stimmen nun die oben angegeben 10 Euro oder sind es doch für Rheinland-Pfalz 50 Euro?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo S. E.,

      es steht den Städten und Gemeinden frei, eigene Bußgeldregelungen zu verhängen. So geschehen in Mainz: Hier sollen Verstöße gegen die Maskenpflicht mit 50 Euro Bußgeld belegt werden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  18. Jörg sagt:

    Hallo zusammen,

    als Fachkraft für Arbeitssicherheit betreue ich eine national aufgestellte Kette in Deutschland. In den letzten Tagen haben wir immer wieder Kunden die ohne Maske bei uns einkaufen wollen. Da unsere Mitarbeiter und die anderen Kunden aber oftmals Angst vor Ansteckung und gefälschten Attesten haben, verwehren wir derzeit diesen Kunden den Zugang zu unseren Filialen. Wir bieten diesen Kunden Beratung und Verkauf vor der Filiale an. Nahezu 100% dieser Kunden gehören – nach eigenen Angaben – selber zur Gruppe der gefährdeten Personen (Alter, Vorerkrankungen, etc.) an.

    Wie sieht hier die rechtliche Situation aus? Unsere Mitarbeiter sehen sich hier immer wieder Androhungen von Anzeigen wegen Diskriminierung ausgesetzt. Was können wir hier besser machen? Man findet hierzu keine wirklichen Aussagen im Netz.

    Mit freundlichen Grüßen

    Jörg

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Jörg,

      bitte wenden Sie sich im Zweifel an das zuständige Gesundheitsamt. Vielleicht kann dies bei der Errichtung eines Leitfadens für Sonderfälle helfen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  19. Denis sagt:

    Hallo,

    in welcher Verordnung steht geschrieben, dass gesundheitliche Gründe mit einem Attest belegt werden müssen? Ich kann hierzu keinerlei Nachweis/ Information/ rechtsverbindliche Erklärung finden, sodass es zwar Ausnahmetatbestände zum verpflichtenden Tragen eines MNS gibt aber diese lt. meinem Rechtsverständnis in keiner Verordnung explizit (durch Attest) nachgewiesen werden müssen.
    Ich denke, die Sache hat sich hier völlig verselbstständigt, genauso wie das Erstellen von Passierscheinen, die auch nirgends als Bewegungsgrundlage festgelegt wurden.

    Ich bitte hier um Beleg durch Quellen.

    Danke

  20. V. Shirin sagt:

    Hallo, ich hätte eine Frage. Unzwar bin ich im 10 monat schwanger (38+0) und bekomme dadurch sowieso schon kaum Luft, und ich hab gehört das Schwangere kein Mund-Nasenschutz tragen müssen. Stimmt diese Information oder nicht ?

  21. winfried sagt:

    eine 2. pandemiewelle droht, und noch immer gibt gravierende nachteile für käufer in den superrmärkten.
    die lasche umsetzung behördlicher vorgaben werden nirgends überprüft. so werden käufer ohne atemschutz nicht einmal vom
    personal ermahnt, oder abstandsvorgaben überhaupt nicht beachtet, besonders an den tagen, wenn die regale neu bestückt werden
    und schlußendlich, verkäufer und verkäuferinnen, die ohne maske und ohne hemmungen käufer annießen oder anhusten.
    allen, so scheint es, völlig egal zu sein, ob der andere elendig an corona zu grunde geht.
    einer der vielen fehler der politik.

  22. Klaus- Dietrich sagt:

    Kommt die Abweisung von maskenbefreiten Kunden im Einzelhandel nicht einer Diskriminierung gleich? Wer darf überhaupt das ärztliche Atest einsehen? Danke

  23. Johannes P. sagt:

    Wir stellen uns die Frage bezüglich einer Ausübung eines Ehrenamts, von Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske (Attest) aber auch kein Visier für diese Zeit tragen können.
    Hierbei wird oft in kleinen Gruppen (3-6) bzw. auch unter Publikumsverkehr gearbeitet
    Diese ehrenamtliche Tätigkeit wurde, unter den Coronaverordnungen, rechtlich als “Einkaufssituation”-in Hamburg-zusammen gefasst.

    Hat ein ein Betroffener trotzdem das Recht, ohne Maske, ehrenamtlich mitzuwirken oder MUSS wenigstens ein Visier, zum Schutz möglicher Dritter, getragen werden.?

    Vielen Dank für Ihre Mühe.
    MfG Johannes

  24. Patrick sagt:

    Guten Abend,

    ich hab eine Frage, wenn ein Mitarbeiter im Einzelhandel durch einen Attest von der Maskenpflicht befreit ist, darf er trotzdem zwischen den Regalen Arbeiten oder muss er an der Kasse? Weil wenn ich ein Mitarbeiter sehe, der keine Maske trägt, dass würde mich schon abschrecken und würde den nicht annähern wollen.

  25. Nicole sagt:

    Ich habe ein Attest darf man mich trotzdem nötigen eine Maske zu tragen und mir ein Visier verweigern.

    Zb in Tankstellen, Krankenhaus, Therapien usw

  26. Nancy sagt:

    Hallo, ich arbeite im Einzelhandel in NRW. Muß ich beim einräumen der Ware auch Mundschutz tragen? Auch wenn gerade kein Kunde im Laden ist?
    Oder besser: kann man zwischendurch die Maske am Kinn tragen, wenn keine Kundschaft da ist?

  27. Katharina sagt:

    Hallo, in unserem Vereinsheim wurde auch eine Scheibe aus Plexiglas an der Theke angebracht. Muss das Thekenpersonal trotzdem noch einen MNS tragen? Ich habe gehört, sobald mehr als eine Person am Ausschank ist, sei das Pflicht!? LG

  28. Uschi sagt:

    Hallo,
    ich arbeite im Einzelhandel in NRW. Es kommen Kunden ohne Maske in unser Ladenlokal und sagen, daß sie ein Attest haben. Wenn wir das dann sehen möchten, wird das abgelehnt mit dem Hinweis auf Datenschutz. Ist das korrekt ?

  29. Eli sagt:

    Hallo,
    Ich will demnächst den Führerschein machen, weil ich in eine Gegend ziehe, wo ich auf ein Auto angewiesen sein werde.
    Soweit ich informiert bin, gilt beim Fahrunterricht Maskenpflicht. Mein erstes Problem damit ist, dass ich schon beim Einkaufen nach 5-10 Minuten mit Maske benommen bin und danach eine Weile brauche, um zum Normalzustand zurückzukehren. Nein, ich stelle mich nicht an, bin eher robust, und ja, das ist wegen der CO2-Rückatmung durchaus erklärbar. Länger habe ich die Maske noch nicht getragen, weil ich es nicht riskieren will, dass mich jemand vom Fußweg aufsammeln muss. Wer übernimmt die Haftung, wenn ich wegen der Maske beim Fahren nicht voll konzentrationsfähig bin oder gar einen Kreislaufzusammenbruch bekomme?
    Und zum anderen kommt mir die Maske als Schutz nicht besonders sinnvoll vor, wenn jemand neben mir sitzt. Ohne Maske atme ich nach vorne, mit Maske entweicht die Luft seitlich, also genau in Richtung der Person, die geschützt werden soll (genauso wie wenn im Bus oder im Zug jemand neben mir sitzt oder steht). Das ist doch kontraproduktiv, oder?

  30. Kay sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    in Bayern und Nordrhein-Westfalen haben Gerichte vor wenigen Tagen entschieden, dass bei Schülern Atteste zur Befreiung des Corona-Mund-Nasen-Schutzes nur dann anerkannt werden, wenn darauf die D i a g n o s e steht. Bislang scheint das wie gesagt nur für Schüler in diesen Bundesländern zu gelten, nicht für Erwachsene (z.B. im öffentlichen Nahvkehr).
    Ich lebe in Berlin und bin mit meinem Attest – ohne Diagnose, aber mit den üblichen Formulierungen – immer durchgekommen. Ist zu erwarten, dass die Diagnose überall zur Bedingung wird? Und ist das rechtlich überhaupt in Ordnung? Bislang wurde auch immer behauptet, dass die Diagnose gar nicht draufstehen darf! (…auf Krankschreibungen z. B. erfährt der Arbeitgeber ja auch nicht die Diagnose).

  31. Jasmina sagt:

    Hallo
    Meine Tochter geht in die 8. Klasse in NRW.
    Manche Lehrer nötigen Sie während des Unterrichts eine Maske zu tragen, andere wiederum nicht.
    Ist das richtig, dass ich als Mutter darauf bestehen kann, dass meine Tochter während des Unterrichts die Maske abnimmt.
    Mittlerweile hat sie Beschwerden im Brustbereich, ist ständig müde und Schlapp und ich mache mir große Sorgen.
    Kann ich den Lehrern die darauf trotzdem bestehen mit einer Anzeige drohen?

    MfG

  32. christa sagt:

    muss eine verkäuferin,die einen kunden ohne maske bedient,strafe zahlen?

  33. Ronny sagt:

    Hallo, muss ich als Busfahrer im Reiseverkehr während der Fahrt eine Maske tragen, unser Sitz ist in Sachsen?!

  34. Sussan sagt:

    Kann mir jemand die Paragrafen geben fur die Gesetze?

  35. Olli sagt:

    Hallo, danke für den ausführlichen Artikel.

    Eine Frage: In eurem Text steht “Wichtig: In aller Regel muss die Erkrankung durch ein ärztliches Attest belegt sein.” Ich finde allerdings keine Quelle/Regelung/Verordnung dazu.

    Woher habt ihr diese Aussage? Danke im voraus, Olli

  36. manu sagt:

    einzelhandel: wenn ein kunde nach höflichem fragen sein attest zur befreiung des tragens eines atemschutzes nicht zeigen will, darf man uneingeschränkt hausrecht ausüben u ihn des ladens verweisen?

  37. N O A H sagt:

    Hey, wollte doch mal fragen wie das läuft.. bekomme starke Kopfschmerzen, wenn ich meine Mund-Nasen Bedekung über ca. 15 Minuten am Stück trage.. Jetzt wollte ich wissen, ob ich dafür ein Athest einfach von meinem Artzt beantragen kann, da mir mit Kopfschmerzen der Unterricht auch nicht wirklich was bringt..

    (Lebe in Baden-Würtemberg)
    MFG Noah

  38. Amelie sagt:

    Sachsen-Anhalt hat das Kindestalter für das Tragen einer Maske auf 6 Jahre festgelegt (siehe aktuelle (8.) Verordnung)! Die 2 Jahre sind falsch.

  39. Dieter sagt:

    Guten Tag,
    Ich bin in einem Großhandel im Lager tätig. Wir haben dort keinen Kundenverkehr und können den Mindestabstand einhalten. Muss ich trotzdem eine Maske tragen. PS die Arbeitsstätte befindet sich in Hannover. Vielen Dank

  40. U. sagt:

    Was nützt es dem Hörgeschädigtem, wenn ER von der Maske Pflicht befreit ist und die, bei denen er von den Lippen ablesen muss, aber eine Maske tragen? Ist doch völlig unüberlegt.

  41. Martin sagt:

    Hallo, welche Folgen hat es, wenn ich der Schule ein Attest meiner Tochter zur Befreiung der Maskenpflicht vorlege? Kann sie sich dann frei bewegen oder werden andere Schutzmaßnahmen verpflichtend, wie z. B. das Tragen eines Visiers oder Abschottung mittels Plexiglasscheibe?

  42. Theo P. sagt:

    Tja, jetzt geht es los mit der Diskriminierung.
    Meine Frau leidet unter Panikattacken und hat COPD. Vom Hausarzt hat sie ein Attest bekommen, dass sie von der Maskenpflicht befreit.
    Da sie einmal in der Woche einkauft, war es bis letzte Woche auch kein Problem. Sie versucht auch immer, ausreichend Abstand zu halten. Aber es gibt natürlich auch Kunden, die das nicht interessiert, obwohl sie zudem das Attest gefaltet in einer Klarsichtfolie sichtbar an der Jacke trägt.
    Heute war sie bei Real und ihr wurde der Zugang verwehrt. Der Filialleiter will das nicht und basta.
    Dies entspricht natürlich nicht den Regeln des allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz, aber das interessiert den Filialleiter anscheinend nicht.
    Die Ausgrenzung fangen schon an. Als ob meine Frau das absichtlich macht.
    Ich kann im Moment leider nicht einkaufen gehen. Ich bin selber auch Risikopatient mit Lungeennkrankheit. Ich trage eine Alltagsmaske, bei den FFP1ern oder höher bekomme ich auch schon Atemnot, wenn ich sie lange anziehen muss. Ich weiss also, wovon ich rede.
    Ich bekam auch schon Ärger bei zwei Ärzten, weil Alltagsmasken verboten sind (wurde so gesagt)
    Obwohl es in der Coronaschutzverordnung anders steht.
    Es wird nicht besser werden.

  43. Camilla sagt:

    Bislang mussten Taxifahrer (gehört zum ÖPNV) in RLP keine Maske tragen. Nur Fahrgäste.
    Hat man das für ab 02.11.2020 geändert?

    Ein Taxi ist zwar keine “Einrichtung” (lt. § 1 Abs 4 der 12. CoBeLVO) aber wenn eine sichere und geeignete Trennvorrichtung
    eingebaut ist, gilt dann im Zweifelsfall diese Befreiung auch für ein Auto? Sofern der Beifahrersitz leer bleibt.
    (8 Std.+ mit Maske Auto fahren ist nicht gerade Konzentrationsfördernd)
    Es ist bei Maskenpflicht die Rede von Verkehrsmittel “Nutzung”, aber der Taxifahrer “nutzt” ja das Verkehrsmittel nicht. Er fährt.

    Ich blicke da nicht ganz durch, da ich nichts finden konnte, was auf diese Berufsgruppe abgestimmt wäre.

  44. Mummy to be 2021 sagt:

    Mir wurde jetzt mehrfach gesagt, dass schwangere von der Maskenpflicht befreit sind. Finde nur nix konkretes, bzw hier darüber gar nix.
    Weiß jemand mehr???

  45. Daiana sagt:

    Hallo, bin ich als Verkäuferin im Einzelhandel (in Nds.) verpflichtet, durchgehend eine Maske zu tragen, auch wenn sich keine Kunden im Laden befinden? Oder darf ich die Maske abnehmen, bis Kunden den Laden betreten?
    Danke im Voraus für eine Antwort!

  46. I. sagt:

    In Sachsen-Anhalt wird man als Kunde im Lebensmittelgeschäft sogar angeraunzt, wenn man die Verkäufer, die dicht gedrängt zu mehreren Regale mit Lebensmitteln einräumen, darauf aufmerksam macht, doch bitte eine Maske aufzusetzen. Und dann wird das Ganze auch noch von der näcghsten Vorgesetzten bestätigt, es ginge einen nichts an.
    Von wegen, in Sachsen-Anhalt gilt Maskenpflicht für Verkäufer! Man darf aber von Verkäufern vollgehustete Lebensmittel kaufen, während man selbst Maske tragend, einen Einkaufswagen mitschleppen muss…

  47. Jan sagt:

    Also ich muss ja Mal sagen, das es eine Unverschämtheit ist in Sachsen Kleinkinder ab 2 Jahren einen mundschutz zuzumuten, außerdem weiß man noch nicht wirklich was es für spät Folgen haben könnte, dauerhaft so ein Ding zu tragen.
    Es geht mir nicht um denn mundschutz für größere Kinder. Da verstehe ich es, aber ein Kind in dem Alter weiß es halt nicht besser.
    Bus Fahrer jedoch sind davon ausgeschlossen. Kann ich nicht nachvollziehen.
    Ich arbeite selbst täglich 8 Std mit einer Maske, hinter einer Plexiglas Scheibe.
    Habe ich absolut kein Verständnis für. Sorry

  48. Micha sagt:

    Keine Maskenpflicht für geimpfte Mitarbeiter?

    Gestern bei meinem Arzt:
    die Krankenschwestern tragen keinen Mund-Nasen-Schutz weil sie geimpft sind.
    Jedoch ich musste, obwohl ich der einzige Patient in der Praxis war und ein Attest habe, zum Schutz der Mitarbeiter die Räumlichkeiten verlassen.

    Bin ich jetzt als nicht geimpfter Mensch zweiter Klasse?

  49. Jeannette sagt:

    Hallo
    Ich habe mal eine frage bezüglich dem Spuckschutz im Einzelhandel( Berlin). Müssen die Mitarbeiter hinter der Scheibe an der Kasse eine Maske tragen? Und welche Antwort ich auch immer erhalte, wo ich dazu was finde. . Soll neu in Berlin sein. Bislang brauchten sie das nicht an der Kasse.
    Ich freue mich auf eine positive Antwort.
    Mit freundlichen Grüßen

  50. Marco sagt:

    Hallo zusammen,

    ich lebe in Bayern und war heute auf dem Bauernmarkt in Aschaffenburg. Dort wurde ich natürlich prompt vom Ordnungsamt angehalten und kontrolliert. Das Attest von einem Facharzt habe ich widerstandslos vorgezeigt.
    In dem Attest ist keine Diagnose aufgeführt, obwohl es in der Verordnung so vorgegeben ist.
    Meine Frage:
    Es besteht ja eine ärztliche Schweigepflicht und eine Diagnose ist etwas sehr persönliches. Trotz Verordnung, welche ja nicht über allem steht, halte ich es fpr rechtswidrig und gegen gewisse Gesetze verstoßend, dass jedermann das Recht haben soll meine Diagnose zu erfahren.
    Kann mir diesbezüglich jemand Hilfestellung in Sachen Rechtslage geben?

    Vielen Dank

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