Menü

Öffentliche Verkehrsmittel: Personenbeförderung von A nach B

Von bussgeldkatalog.org, letzte Aktualisierung am: 29. Juni 2021

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs

Öffentliche Verkehrsmittel bringen täglich Millionen Menschen ans Ziel.
Öffentliche Verkehrsmittel bringen täglich Millionen Menschen ans Ziel.

Nicht jeder Arbeitnehmer oder jedes Schulkind genießt den Luxus, einen kurzen Arbeits- bzw. Schulweg zu haben. Oft geht für die Anfahrt eine Menge Zeit verloren, viele Strecken können nicht zu Fuß zurückgelegt werden.

Nicht jedem ist es da vergönnt, auf ein Auto oder ein anderes Kfz zurückgreifen zu können. Doch selbst wenn diese Möglichkeit gegeben ist, herrscht oft ein Mangel an Parkplätzen, sodass öffentliche Verkehrsmittel genutzt werden.

Gerade in Großstädten gelangen tausende Menschen so an ihr Ziel. Bahn und Bus zählen dabei zu den beliebtesten Personenbeförderungsmitteln. Für die Fahrt, ein öffentliches Verkehrsmittel zu nutzen, kann allerdings auch zu Problemen führen: Oft gibt es Verspätungen oder die Mitmenschen sind nicht dazu in der Lage, Rücksicht auf andere zu nehmen.

Doch wer darf einen Bus oder eine Bahn eigentlich fahren? Wie müssen sich andere Verkehrsteilnehmer gegenüber einem öffentlichen Verkehrsmittel verhalten? Diesen Fragen widmet sich der nachfolgende Ratgeber. Weiterhin erfahren Sie, welche Besonderheiten bei einem Schulbus zu beachten sind.

FAQ: Öffentliche Verkehrsmittel

Welche Vorschriften gelten für Fahrgäste in Bussen und Bahnen?

Die einzelnen Regeln lassen sich in den Beförderungsbedingungen der Verkehrsbetriebe nachlesen. Grundsätzlich gilt es allerdings zu beachten, dass die Beförderung an einen gültigen Fahrausweis gebunden ist und die Fahrgäste untereinander Rücksicht nehmen sollten. So ist laut Musik untersagt und die Türen sollten wenn möglich freigehalten werden. Hunde müssen zudem üblicherweise einen Maulkorb tragen.

Was müssen Autofahrer bei öffentlichen Verkehrsmitteln beachten?

§ 20 StVO definiert für öffentliche Verkehrsmittel besondere Verkehrsregeln. So besteht zum Beispiel ein Überholverbot, wenn sich Linienbusse mit eingeschaltetem Warnblinker einer Haltestelle nähern. Stehen diese an einer Haltestelle, ist das Überholen nur in Schrittgeschwindigkeit gestattet.

Wann muss ich im Zusammenhang mit öffentlichen Verkehrsmitteln mit Sanktionen rechnen?

Sind Sie ohne gültigen Fahrausweis unterwegs, zieht das Schwarzfahren ein erhöhtes Beförderungsentgelt von mindestens 60 Euro nach sich. Ebenso droht ein Bußgeld in Höhe von 60 Euro sowie ein Punkt in Flensburg, beim Verstoß gegen Überholverbot bei Bussen.

Spezifische Ratgeber zu öffentlichen Verkehrsmitteln

BOKraft: Gilt im Linien- und Gelegenheitsverkehr

Die BOKraft stellt eine Bundesverordnung dar, die der Umsetzung der Vorschriften aus dem Personenbeförderungsgesetz dient. Welche wichtigen Vorgaben die Verordnung für den Personenkraftverkehr beinhaltet, erfahren Sie hier. » Weiterlesen...

Kabeldiebstahl ist ein schweres Verbrechen.

Kabeldiebstahl ist erst lukrativ, seitdem der Kurs für Buntmetall auf dem Weltmarkt gestiegen ist. Für Verkehrsbetriebe und sonstige Dienstleister mit großen Netzen sind Kabeldiebe ein großes Ärgernis. Im Ratgeber klären wir Sie über dieses Problem auf. » Weiterlesen...

Beim S-Bahn-Surfen wird ein großes Risiko eingegangen.

S-Bahn-Surfen ist für die Verkehrsbetriebe ein großes Ärgernis. Trainsurfer riskieren ihr Leben und behindern den planmäßigen Ablauf des Bahnverkehrs. Im Ratgeber informieren wir über das S-Bahn-Surfen, klären, welches Risiko besteht, wenn Personen auf dem fahrenden Zug klettern, und welche Strafe droht. » Weiterlesen...

Strafbares Schwarzfahren erfolgt mit voller Absicht.

Schwarzfahren ist kein Kavaliersdelikt. Bei der Beförderungserschleichung handelt sich um eine Straftat, welcher sogar eine Freiheitsstrafe folgen kann. Welche Rechtsgrundlage gilt und wann ein erhöhtes Beförderungsentgelt zu zahlen ist, erfahren Sie hier. » Weiterlesen...

Öffentliche Verkehrsmittel in Deutschland

Ein Blick auf die Statistik vom statistischen Bundesamt zeigt, wie wichtig öffentliche Verkehrsmittel in Deutschland sind: Im Jahr 2015 wurde ein Fahrgastrekord erzielt. Durchschnittlich wurden über 30 Millionen Fahrgäste pro Tag durch den Linienverkehr befördert.

Dabei handelt es sich sowohl um Busse als auch um U-, Straßen- oder S –Bahnen. Insgesamt nutzten über 11,1 Milliarden Menschen im betreffenden Jahr die Angebote zur Personenbeförderung. In Bezug auf den Personenverkehr sind zwei Varianten zu unterscheiden:

  • Öffentlicher Nahverkehr: Busse, Straßenbahnen, U- und S-Bahn
  • Öffentlicher Fernverkehr: Fern- und Regionalzüge, Fernbusse

Auffällig ist, dass nur rund ein Prozent der Fahrgäste die Angebote des Fernverkehrs nutzen. Satte 99 Prozent nutzen also den Nahverkehr. Beliebtestes Beförderungsmittel sind dabei die Omnibusse. In Großstädten wie Berlin fahren diese teilweise im 5-Minuten-Takt und bringen so tausende Menschen täglich zu ihrem Ziel.

Öffentliche Verkehrsmittel können also durchaus als wichtiger Bestandteil des Alltags angesehen werden. Umso ärgerlicher ist es, wenn diese Fortbewegungsmöglichkeiten bestreikt werden oder es aufgrund von Schnee und Glätte zu Ausfällen und Verspätungen kommt.

Schwarzfahren kann zu einer Freiheitsstrafe führen

Die Leistungen, die öffentliche Verkehrsmittel erbringen, sind natürlich nicht umsonst. Vor Fahrtantritt muss ein entsprechendes Ticket erworben werden. Diese Preise können regional stark schwanken.

Für Vielfahrer empfiehlt es sich, eine Monats- oder Jahreskarte zu erwerben. Diese ist bei jeder Fahrt mitzuführen. Wer ohne Ticket die öffentlichen Verkehrsmittel nutzt, muss in der Regel mit einem erhöhten Beförderungsentgelt von bis zu 60 Euro rechnen.

Wurde lediglich die Monatskarte vergessen bzw. konnte diese bei der Kontrolle nicht vorgezeigt werden, ermäßigt sich der Betrag auf sieben Euro. Dazu muss der Fahrausweis allerdings innerhalb einer Woche nachgereicht werden.

Wer regelmäßig beim Schwarzfahren erwischt wird, macht sich strafbar. In Betracht kommt der Tatbestand „Erschleichen von Leistungen“, welcher in § 265a Strafgesetzbuch (StGB) definiert ist. Als Strafmaß ist eine Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe vorgesehen. Auch der Versuch ist strafbar.

Schwarzfahren in Bezug auf öffentliche Verkehrsmittel ist kein Kavaliersdelikt und kann zu einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr führen.

Schulbus: Kinderbeförderung auf vier Rädern

Der Schulbus bringt ABC-Schützen sicher ans Ziel.
Der Schulbus bringt ABC-Schützen sicher ans Ziel.

In Großstädten wird er aufgrund des großen Angebots im Nahverkehr kaum noch genutzt: der Schulbus. Doch gerade in ländlichen Gegenden werden mit einem solchen Kfz viele Schüler zum Unterricht und wieder nach Hause gebracht.

Ein Schulbus wird per Schild gekennzeichnet. Laut § 33 Absatz 4 Verordnung über den Betrieb von Kraftfahrunternehmen im Personenverkehr (BOKraft) müssen „Fahrzeuge, die für Schülerbeförderungen besonders eingesetzt sind, […] an Stirn- und Rückseite mit einem Schild […] kenntlich gemacht sein[.]“

Dieses muss mit der Aufschrift “Schulbus” versehen werden. Zudem darf die Wirkung des Schildes durch andere Aufschriften oder Bildzeichen nicht beeinträchtigt werden. Somit soll für andere Verkehrsteilnehmer klar erkennbar sein, dass es sich um einen Schulbus handelt.

Denn, wenn öffentliche Verkehrsmittel, insbesondere Schulbusse, am Straßenverkehr teilnehmen, ist von anderen Verkehrsteilnehmern eine besondere Rücksicht gefordert. Auf den entsprechenden Paragraphen in der Straßenverkehrsordnung (StVO) gehen wir im weiteren Verlauf des Textes ein.

Gut zu wissen: Der Allgemeine Deutsche Automobil-Club (ADAC) hat im Jahr 2016 einen Schulbus-Test in zehn Bundesländern durchgeführt. Zum Sieger wurde die Hauptstadt Berlin gekürt. Bewertungskriterien waren unter anderem Pünktlichkeit, Ausstattung und Auslastung des Schulbusses.

Wer darf ein öffentliches Verkehrsmittel lenken?

Die hohe Anzahl an Personen, die täglich öffentliche Verkehrsmittel nutzen, beweist, welchen großen Stellenwert der Personenverkehr hat. Daher gibt es in dieser Branche auch viele Arbeitsplätze, schließlich fahren sich die Fahrzeuge nicht von alleine.

Für Berufe in der Personenbeförderung ist eine gesonderte Ausbildung vonnöten. Damit soll sichergestellt werden, dass die Fahrer eine ausreichende Eignung haben, um die Fahrgäste sicher von A nach B zu bringen. Im Folgenden erklären wir, welche Anforderungen an die Fahrer für ein öffentliches Verkehrsmittel gestellt werden.

Bus

Wer gewerbliche Fahrgasttransporte mit einem Omnibus durchführen möchte, muss in Besitz der Führerscheinklasse D sein. Um diese Fahrerlaubnis erwerben zu können, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden:

  • Ein Mindestalter von 24 Jahren (es gibt allerdings auch Ausnahmen)
  • Vorbesitz vom Führerschein der Klasse B
  • Nachweis zur Leistungsfähigkeit, ärztliches Gutachten, augenärztliche Bescheinigung des Sehvermögens

In die Untersuchung zur Leistungsfähigkeit fließen Kriterien wie Belastbarkeit, Konzentrationsleistung oder Reaktionsfähigkeit ein. All diese Dinge benötigt ein Busfahrer, der öffentliche Verkehrsmittel im Straßenverkehr führt.

Da auch das Sehvermögen von großer Bedeutung ist, wird ebenfalls eine umfassende augenärztliche Untersuchung verlangt. Mit einem ärztlichen Gutachten sollen Erkrankungen ausgeschlossen werden, welche eine Anstellung in der Personenbeförderung unmöglich machen.

Übrigens: Für den Busführerschein muss alle fünf Jahre eine Verlängerung beantragt werden. Zudem ist es notwendig, erneut ein ärztliches Gutachten vorzulegen, welches die vorhandene Fahreignung aus medizinischer Sicht bestätigt.

U- und Straßenbahn

Auch Bahnen im Untergrund sind wichtige öffentliche Verkehrsmittel und werden daher häufig genutzt. Auch hier entstehen dadurch viele Arbeitsplätze. Für die Ausbildung als U-Bahn-Fahrer sind folgende Voraussetzungen zu erfüllen:

  • Mindestalter von 21 Jahren
  • Abgeschlossene Berufsausbildung (in Ausnahmefällen reichen auch erste Berufserfahrungen mit Kundenkontakt aus)
  • Einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis
  • Bereitschaft, im Schichtdienst zu arbeiten

Die Ausbildungsdauer beträgt circa sechs Monate. Wer eine Straßenbahn fahren möchte, muss eine Ausbildungszeit von drei Monaten einplanen. Dafür sind allerdings noch einige Zusatzvoraussetzungen zu den eben genannten erforderlich:

  • Führerschein der Klasse B
  • Maximal ein Punkt in Flensburg

Taxi

Öffentliche Verkehrsmittel: Auch das Taxi gehört dazu.
Öffentliche Verkehrsmittel: Auch das Taxi gehört dazu.

Als öffentliche Verkehrsmittel gelten nicht nur Bus und Bahn: Auch Taxen fallen unter diesen Begriff. Um Taxifahrer werden zu können, ist der sogenannte „P-Schein“ vonnöten. Dieser kann bei der zuständigen Führerscheinstelle beantragt werden. Dazu sind folgende Unterlagen erforderlich:

  • Führerschein der Klasse B (mindestens zwei Jahre Fahrpraxis)
  • Personalausweis
  • Polizeiliches Führungszeugnis
  • Nachweis über die körperliche und geistige Eignung
  • Augenärztliche Bescheinigung über ein ausreichendes Sehvermögen
  • Bestandene Funktions- und Leistungstests

Im Rahmen der Überprüfung des Antrags für einen P-Schein, wird auch ein Auszug aus dem Punktekonto in Flensburg des Antragstellers eingeholt. Dieses sollte bei maximal drei Punkten liegen, ansonsten bestehen begründete Zweifel an der Eignung zur Personenbeförderung.

Die Ausbildung selbst ist im eigentlichen Sinne nur eine Vorbereitung auf die Ortskundeprüfung. In dieser muss der angehende Taxifahrer nachweisen, dass er sein Stadtgebiet ausreichend kennt. Dabei spielen vor allem die lokalen Gegebenheiten eine zentrale Rolle.

Verhaltensregeln für Autofahrer gegenüber öffentlichen Verkehrsmitteln

Öffentliche Verkehrsmittel genießen im Straßenverkehr einige Privilegien. Dies gilt insbesondere für Linienbusse, Straßenbahnen und den Schulbus. Doch auch Taxifahrer profitieren beispielsweise von der Busspur, welche sie nutzen dürfen. Anderen Verkehrsteilnehmern ist die Nutzung hingegen untersagt.

In § 20 StVO über Öffentliche Verkehrsmittel und Schulbusse sind eine Reihe von Verhaltensregeln für Verkehrsteilnehmer festgehalten:

(1) An Omnibussen des Linienverkehrs, an Straßenbahnen und an gekennzeichneten Schulbussen, die an Haltestellen (Zeichen 224) halten, darf, auch im Gegenverkehr, nur vorsichtig vorbeigefahren werden.

(2) Wenn Fahrgäste ein- oder aussteigen, darf rechts nur mit Schrittgeschwindigkeit und nur in einem solchen Abstand vorbeigefahren werden, dass eine Gefährdung von Fahrgästen ausgeschlossen ist. Sie dürfen auch nicht behindert werden. Wenn nötig, muss, wer ein Fahrzeug führt, warten.

(3) Omnibusse des Linienverkehrs und gekennzeichnete Schulbusse, die sich einer Haltestelle (Zeichen 224) nähern und Warnblinklicht eingeschaltet haben, dürfen nicht überholt werden.

(4) An Omnibussen des Linienverkehrs und an gekennzeichneten Schulbussen, die an Haltestellen (Zeichen 224) halten und Warnblinklicht eingeschaltet haben, darf nur mit Schrittgeschwindigkeit und nur in einem solchen Abstand vorbeigefahren werden, dass eine Gefährdung von Fahrgästen ausgeschlossen ist. Die Schrittgeschwindigkeit gilt auch für den Gegenverkehr auf derselben Fahrbahn. Die Fahrgäste dürfen auch nicht behindert werden. Wenn nötig, muss, wer ein Fahrzeug führt, warten.

Zusammenfassend lässt sich daraus ableiten, dass eine besondere Rücksichtnahme gegenüber öffentlicher Verkehrsmittel gefordert wird. Dies liegt darin begründet, dass die Fahrgäste bzw. Fußgänger nicht behindert oder gefährdet werden sollen.

Daher dürfen Sie Busse und Straßenbahnen, die halten und deren Warnblinklicht eingeschaltet ist, auch nur mit Schrittgeschwindigkeit überholen. Nähern sie sich der Haltestelle, herrscht ein generelles Überholverbot.

Eine weitere Regelung, die viele Autofahrer stört, ist in Absatz 5 des genannten Paragraphen zu finden:

Omnibussen des Linienverkehrs und Schulbussen ist das Abfahren von gekennzeichneten Haltestellen zu ermöglichen. Wenn nötig, müssen andere Fahrzeuge warten.

Das bedeutet, dass Sie im Zweifelsfall auf die Bremse treten und es dem Omnibus ermöglichen müssen, von einer Haltestelle abzufahren. Somit genießen öffentliche Verkehrsmittel einen Vorrang gegenüber anderen Beteiligten.
Doch auch für Fahrgäste, die einen Linienbus oder eine Straßenbahn benutzen wollen, gelten Regeln. Diese sind in § 20 Absatz 6 StVO niedergeschrieben:

Personen, die öffentliche Verkehrsmittel benutzen wollen, müssen sie auf den Gehwegen, den Seitenstreifen oder einer Haltestelleninsel, sonst am Rand der Fahrbahn erwarten.

Öffentliche Verkehrsmittel prägen den Verkehr in vielen Großstädten. Um die Fahrgäste nicht zu gefährden, gelten hier besondere Regeln, die andere Verkehrsteilnehmer beachten müssen.

Bußgelder bei Verstößen gegen § 20 StVO

Missachten andre Verkehrsteilnehmer die Verhaltensregeln in Bezug auf öffentliche Verkehrsmittel, führt dies zu einem Bußgeld.
Missachten andre Verkehrsteilnehmer die Verhaltensregeln in Bezug auf öffentliche Verkehrsmittel, führt dies zu einem Bußgeld.

Wer den Vorrang für öffentliche Verkehrsmittel nicht achtet, hat mit entsprechenden Sanktionen laut Bußgeldkatalog zu rechnen. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über mögliche Tatbestände und die dazugehörigen Strafen:

  • Nicht mit Schrittgeschwindigkeit an einem haltenden öffentlichen Verkehrsmittel vorbeigefahren: 15 Euro Verwarnungsgeld
  • … mit Behinderung der Fahrgäste: 60 Euro Bußgeld, ein Punkt in Flensburg
  • … mit Gefährdung der Fahrgäste: 70 Euro Bußgeld, ein Punkt in Flensburg
  • Ein öffentliches Verkehrsmittel überholt, obwohl dieses sich mit eingeschaltetem Warnblinklicht einer Haltestelle näherte: 60 Euro Bußgeld, ein Punkt in Flensburg
  • Im Gegenverkehr auf derselben Fahrbahn bei an einer Haltestelle haltendem öffentlichem Verkehrsmittel mit eingeschaltetem Warnblinklicht schneller als mit Schrittgeschwindigkeit vorbeigefahren: 15 Euro Verwarnungsgeld
  • Öffentlichen Verkehrsmitteln nicht das Abfahren von einer gekennzeichneten Haltestelle ermöglicht: 5 Euro Verwarnungsgeld

Verhaltensregeln für Fahrgäste in Bus und Bahn

Öffentliche Verkehrsmittel erfordern nicht nur von anderen Verkehrsteilnehmern rücksichtsvolle Verhaltensweisen, auch die Fahrgäste sind in der Pflicht. Den jeweiligen Beförderungsbedingungen können diese entnehmen, was im Linienverkehr erlaubt oder verboten ist.

So ist beispielsweise beim Mitführen von Tieren zu beachten, dass diese ab einer gewissen Größe einen Maulkorb tragen müssen. Auch Fahrräder dürfen nicht ohne weiteres mitgenommen werden, in einigen Fällen ist für diese ein Extraticket erforderlich.

Es versteht sich von selbst, dass jeder Fahrgast einen gültigen Fahrausweis vor Fahrtantritt kaufen und diesen entsprechend entwerten muss. Andernfalls kommt der Tatbestand „Erschleichung von Leistungen“, wie bereits beschrieben, in Betracht.

Neben diesen festgelegten Regeln, gibt es eine Reihe von Verhaltensweisen, die zwar nirgendwo festgeschrieben sind, allerdings für eine angenehmere Fahrt aller Beteiligten sorgen können. Im Folgenden geben wir Ihnen einen kleinen Überblick, was Sie beachten und vermeiden sollten, wenn Sie öffentliche Verkehrsmittel nutzen:

  • Oberstes Gebot: Sie fahren nicht alleine! Nehmen Sie Rücksicht auf andere Fahrgäste.
  • Die Musik auf einem mobilen Wiedergabegerät sollte in einer Lautstärke eingestellt sein, durch die andere Fahrgäste nicht auch in den Genuss Ihrer musikalischen Vorlieben kommen (müssen).
  • Um ein schnelles Ein- und Aussteigen zu ermöglichen, müssen die Türbereiche freigehalten werden. Wer im Weg steht, verzögert nur die Weiterfahrt für sich und andere.
  • Fahrräder müssen in den dafür vorgesehenen Bereichen abgestellt werden und sollten andere Fahrgäste nicht stören bzw. im Weg stehen.
  • Für gehbehinderte, ältere oder schwangere Menschen sind gesonderte Plätze vorgesehen. Räumen Sie, wenn nötig, Ihren Sitz und bieten Sie ihn diesen Personen an.
  • Die Stangen sind dafür vorgesehen, dass sich stehende Mitfahrer daran festhalten können. Es ist also äußerst egoistisch sich gegen diese zu lehnen und somit anderen Fahrgästen die Möglichkeit zu nehmen, sich festzuhalten.
Konnten wir Ihnen weiterhelfen? Dann bewerten Sie uns bitte:
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (198 Bewertungen, Durchschnitt: 4,30 von 5)
Schwarzfahren: Strafen für Schwarzfahrer
Loading...
Diese Themen könnten Sie auch interessieren:
46 Kommentare

Neuen Kommentar verfassen

  1. hans sagt:

    “Der Nachweis, dass zum Zeitpunkt der Kontrolle der Fahrpreis bezahlt war, gelingt allerdings nur, wenn das Ticket auf den Fahrgast personalisiert ist. Übertragbare Abo-Karten werden in der Regel nicht akzeptiert.”

    das mit dem Übertragbare Abo-Karten ist falsch die kann man selbstverständlich nachreichen deshalb ist es ja ein ABO ein ABO ist ja dann auf mein namen das sind meistens efs tickets (elektronischer fahrschein) nur die umweltkarten aussem automaten kann man nicht nachreichen und schon garnicht irgend welche karten von ebay finger weg davon
    jemand der jeden tag mit tickets zu tun hat sieht das das fälschungen sind …..

    • Dalila sagt:

      Halli hallo welchem ist den gültigkeit von der Strafticket nur den bahn zurück nach hause?

      • bussgeldkatalog.org sagt:

        Hallo Dalila,

        vermutlich gilt das Strafticket nur für den aktuellen Zug. Fragen Sie ggf. beim Bahnbetreiber nach.

        Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Hans,

      jeder Verkehrsbetrieb regelt diesen Sachverhalt anders. Die meisten akzeptieren jedoch keine nachgereichten übertragbaren Karten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  2. Christian sagt:

    Übertragbare Abos kann man nachrechnen nur bringt das nichts.

    Aus dem einfachen Grund, das Ticket kann ja jemand anders gleichzeitig nutzen. Also würde ich z.b eins kaufen und meine Frau fährt damit und ich ohne. Wenn ich erwischt werde , reich ich es nach. Nein das ist sinnfrei. Und das steht auch in allen AgBs von jedem Verkehrsbetrieb drin. Ich selber bin Kontrolleur für 9 Verkehrsvereine.

    Kein mich also mit der Thematik ein klein wenig aus ;)

  3. Corinna R. sagt:

    Ich muss 60 €Busgeld zahlen weil meine Zeit abgelaufen war ..Ich bin aus Aichach und machte in München einen Tagesausflug und kaufte mir eine Streife Karte und stemelte mit 2 Steifen ab Uhrzeit 12.25uhr dann würde ich 15,.29 Uhr kontrolliert und würde wegen 4min.zu 60€ Bußgeld verdonnert !!Es war keine Absicht aber der Kontrolleur war des egal.Habe ich eine Chance mich dagegen zu wehren ??

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Corinna,

      ein Anwalt kann Sie bezüglich Ihres spezifischen Falles beraten – da der Verstoß jedoch tatsächlich stattgefunden hat, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass das Bußgeld bestehen bleibt.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  4. Johanna sagt:

    Hallo,

    meine Tochter (17) ist nun schon zum 3.Mal bewusst schwarz gefahren und erwischt worden. Jedesmal sind das 67€. Die Schreiben werden namentlich an meine Tochter versendet. Muss ich als Mutter bezahlen oder kann ich ihr sagen “du selbst musst für deine Taten grade stehen” und sie somit den Folgen überlassen?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Johanna,

      Ihre Frage können wir leider pauschal nicht beantworten, da es zur Haftung von Eltern beim Schwarzfahren ihrer Kinder noch keine einheitliche Rechtsprechung gibt.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  5. Lena sagt:

    Ich bin heute mit einem falschen Ticket gefahren.. ich wurde nicht in der Bahn kontrolliert , sondern oben am Bahnhof. Der Kontrolleur hat mich nicht gesehen , wie ich diese Bahn gefahren bin. Muss ich trotzdem diese 60€ zahlen , obwohl er mich ja nicht gesehen hat dabei ?und mit einem falschen Ticket , Trotzdem 60€?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Lena,

      in der Regel gilt die Fahrscheinpflicht bereits bei Beitreten bestimmter Bereiche des Bahnhofs. Ein falscher Fahrschein hat auch ein erhöhtes Beförderungsentgelt zur Folge.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

      • Anonymer Mensch sagt:

        Muss dann nicht wenigstens auf die Fahrscheinpflicht aufmerksam gemacht werden? Darf man noch jemanden zum Zug bringen oder macht man sich dann schon strafbar?

  6. bussgeldkatalog.org sagt:

    Hallo Harald,

    das erhöhte Beförderungsentgelt beträgt 60 Euro.

    Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  7. Sam sagt:

    Wir haben heute zu zweit das bayernticket gekauft. Muss man ja dann den Namen der Personen drauf schreiben. Jetzt wurden wir kontrolliert und dann sagt man uns aufeinmal, dass man uns gerade beim Schwarzfahren erwischt hat, kurz nachdem wir ihn gefragt haben, ob er einen Stift habe, damit wir unsere Namen aufs Ticket schreiben können. Jetzt ist der Kontrolleur weitergegangen um weiter zu kontrollieren, wir vermuten das er wenn er durch ist Mut uns abrechnen wird. Haben unsere Namen aber jetzt noch schnell drauf geschrieben. Bringt das noch was. Können wir so ungefähr sagen, ja unsere Namen stehen doch drauf. Auf dumm tun.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Sam,

      in den Beförderungsbedingungen des Verkehrsbetriebes ist das Eintragen der Namen gefordert, insofern müssen Sie auf die Kulanz des Kontrolleurs hoffen.

      Die Redaktion von Bussgeldkatalog.org

  8. Martina sagt:

    Hallo,
    Ich hatte letztens vergessen meine personalisierte, aktuelle Monatskarte mitzuführen. Ich habe nun eine Gebühr von 7€ zu zahlen und muss die Karte bei einem der MVG Center vorzuzeigen. Ich frage mich ob das überhaupt rechtens ist. Schließlich liegt der MVG ja meine Daten und die Bezahlung meines Tickets vor. Dass der Mitarbeiter der MVG in der UBahn davon nicht informiert ist, ist ja eher ein MVG internes Proplem, dass dann zu dem des Kunden gemacht wird. Wie sehen die das?
    Viele Grüße

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Martina,

      die von Ihnen geschilderte Situation ist völlig übliche Praxis im gesamten Bundesgebiet. Falls Sie Zweifel an der Rechtmäßigkeit haben, wenden Sie sich am besten an einen Anwalt, der dies für Sie prüfen kann.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  9. Regina sagt:

    Mein Sohn wurde gestern beim Schwarzfahren erwischt. Nun hat er eine Fahrpreisnacherhebung bekommen. Der erhöte Fahrpreis beträgt 60.00€. Lt. Bußgeldkatalog bekannt.
    Nun steht aber untendrunter ein noch zu zahlender Betrag von 120.00€
    Wie kann das sein?
    Was muss er jetzt zahlen?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Regina,

      bitte kontaktieren Sie die zuständige Behörde, um diese Frage zu klären. Im Zweifelsfall kann Ihnen ein Anwalt für Verkehrsrecht helfen.

      Die Redaktion von Bussgeldkatalog.org

  10. Mandy sagt:

    Meine 15-jährige Tochter fährt seit einiger Zeit bewusst schwarz und somit häufen sich die Rechnungen, die ich mittlerweile aufgrund meiner eigenen finanziellen Lage nur noch schwer bezahlen kann. Habe ich als Mutter die Möglichkeit, die Bezahlung der Rechnungen abzuwehren, da ich diese fast nicht mehr begleichen kann? Wenn ja, an wen wende ich mich da?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Mandy,

      bis dato existiert keine einheitliche rechtliche Handhabe, was das Schwarzfahren von minderjährigen Kindern angeht. In der Regel haften Kinder und Jugendliche jedoch für sich selbst. Viele Urteile fallen deshalb zugunsten der Eltern aus, welche nur die zurückgelegte Strecke und nicht das anfallende, pauschale Bußgeld zahlen müssen. Das Jugendamt sollte Ihnen in diesem Fall weiterhelfen können.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  11. Etab A. sagt:

    Ich habe Jahreskarte aber heute habe mit der Karte gefahren und auf die steht das Etikett von Februar und habe eine Strafe bekommen!
    Soll ich echt 60 € bezahlen, nur weil ich das Etikett zu wechseln vergessen habe?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Etab A.,

      es uns nicht erlaubt, eine Rechtsberatung zu geben. In solch einem Fall können Sie sich an die betroffene Stelle wenden und Ihre Situation erklären.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  12. Ilona sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Meine Tochter ist auf eine Wochenkarte für den Ausbildungstarif I angewiesen. Sie wurde heute um 8:35Uhr im Bus durch den Prüfer kontrolliert. Sie zeigte ihm ihre Kundenkarte und sagte, dass sie sich gleich eine gültige Wochenkarte bei der U-Bahnstation Garching noch kaufen muss.
    Um 8:42Uhr löste mein Kind das Ticket. Wobei bemerkt, sie nur 1 Station mit dem Bus gefahren ist. Ziehen wir mal den Fußweg vom Busausstieg zum Ticketschalter ab, dann fuhr sie gerade mal 3 min ohne gültigen Fahrschein….
    Natürlich sind Sie im Recht betreffend der Schwarzfahrt, wenn es „auch nur“ eine Station war.
    Er hätte bei der Überprüfung ihrer Daten sehen müssen, das sie erst 13 Jahre alt ist und dann seine Aussage als Erwachsener zum Kind: “ ,,, dass es ihm egal wäre …… “. Respekt !
    Müssen wir die Strafe von 60,-€ trotzdem zahlen????
    Vielen Dank vorab für Ihre Aufklärung zum Sachverhalt.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Ilona,

      in der Regel ja. Wenn Sie dies jedoch aufgrund der äußeren Umstände beanstanden möchten, dann wenden Sie sich bitte an den zuständigen Verkehrsbetrieb.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  13. Lena sagt:

    Ich hab jetzt eine Anzeige wegen 3 mal schwarzfahrens erhalten und möchte gerne wissen was ich tun kann. Ich möchte nicht ins Gefängnis ich wäre mit einem Bußgeld einverstanden. Ich hab es nicht mit Absicht getan. Ich hab jetzt immer eine Monatskarte was kann ich tun. Es ist meine erste Anzeige und ich möchte es ohne das ich ins Gefängnis muss klären

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Lena,

      bei Widerholungstätern ist es wahrscheinlich, dass sie angezeigt werden. Die Strafe wird dann in einem Verfahren vor Gericht festgelegt. Ein Anwalt kann Sie zum weiteren Vorgehen beraten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  14. Laura sagt:

    vor ein paar Monaten bin ich von Hannover Hbf zum Flughafen Hannover gefahren. Ich habe am Hbf ein Ticket gekauft und bin in der Straßenbahn eingestiegen. Da ich davor noch nie in Hannover mit der Straßenbahn gefahren war, war es mir nicht klar, dass man im Zug die Tickets nicht entwerten kann. Als dies mir klar wurde, habe ich sofort einen Prüfer gesucht (1-2 Minuten nach dem Einsteigen) und angesprochen. Er war überhaupt nicht hilfreich und hat sehr unklare Antworten gegeben. Obwohl der Zug noch nicht im Bewegung war, hat er gar keinen Hinweis gegeben, dass es in dem Fall besser gewesen wäre, aus dem Zug zu steigen. Da nach meinem besten Wissen, man im Zug beim Prüfer Tickets lösen kann, wenn dies davor nicht möglich war, so dachte ich auch, dass das Entwerten bei ihm möglich wäre. Dazu hat er aber keine klare Antwort gegeben und hat nur mein Ausweis verlangt. Bin ich in diesem Fall verpflichtet, die Strafe zu bezahlen, obwohl ich sofort und unaufgefordert zum Prüfer gegangen bin und es nachweisen kann?

    Vielen Dank im Voraus!

    Laura

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Laura,

      hat der Verkehrsbund unübersehbar an den entsprechenden Stellen darauf hingewiesen, dass vor dem Betreten der Bahn ein gültiges Ticket erworben werden muss, kann sich der Fahrgast nicht auf Unkenntnis berufen. Der Betroffene hat die Pflicht, sich über die örtliche Beförderungsbestimmungen zu informieren.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  15. Sabrina sagt:

    Hallo
    Wieviel Zeit hat die S-Bahn GmbH um ihre Forderung zuzustellen? Mein Chef ist ausversehen schwarz gefahren, da er nicht wusste dass der Fahrschein entwertet werden musste ( in dem Land wo er her kommt ist das nicht nötig) . Das war Ende März, und er hat diese Woche einen Brief von einem Anwaltsbüro erhalten die Bearbeitungsgebühren dazu rechnen, also soll er jetzt 97,89€ bezahlen. Er hat jedoch nie eine Rechnung über die 60 € erhalten

  16. hemat g. sagt:

    hallo
    Ich hatte eine unrechte Strafe von einem Kontrolleur, da ich mein Ticket nicht sofort gestempelt hatte. Obwohl waren wir(ich und der Kontrolleur zusammen eingestiegen waren. Nach frage meiner Ausweis wusste ich dass es für eine Strafe ist. Die Kostenübernahme von allen meinen Tickets ist von meinem Arbeitsgeber, dass ich ihm gesagt. Den nächsten Tag war ich bei DVG für einen Widerspruch und musste ich zwei Wochen auf ein Bescheid warten. Aber nach einem Monat habe ich beföderung von Rechtsanwalt bekommen, weil meine Adresse falsh geschieben ist. Der Kontrolleur hattet mein ganzen Name richtig aber meine Adresse falsch eingeschrieben. Nach ich den DVG wider kontaktieren sie sagen ich habe falschen Hausnummer 171 statt 170 während Widerspruch geschrieben. Ok ich bin nicht so stupid dass ich mein Hausnummer vergesse. Aber ich weiß nicht wie muss ich tun ?
    Um eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Hemat,

      wir dürfen hier leider keine kostenlose Rechtsberatung anbieten. Ein Anwalt kann Sie bezüglich des weiteren Vorgehens beraten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  17. Danny sagt:

    Hallo

    Ich hatte vor einiger Zeit ein Brief von der Bussgeldstelle erhalte wo mir mitgeteilt wurde das ich doch noch die 2,80€ für das Vergehen am ….. noch zu entrichten haben und wir deswegen ein verfahren gegen sie einleiten. Konnte man das denn nicht anders lösen ?

  18. Lars K. sagt:

    Ich fahre mit der Bahn zur Arbeit und bin letztes Jahr 4 mal in 4 Monaten ohne Ticket erwischt worden. Dieses Jahr einmal und das vor 3 Monaten. Habe meine Fahrpreisnacherhebungen immer gezahlt.

    Bia heute kam keine Post mit einer Anzeige. kann sowas noch nachträglich kommen?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Lars K.,

      sofern die Verfolgungsverjährung noch nicht eingetreten ist, kann das sein. Wann dies bei Ihren Schwarzfahrten der Fall war/wäre, kann Ihnen ein Anwalt beantworten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  19. Milan sagt:

    Ich würde erwischt ohne fahrkarte zufahren,ich hab nicht gekauft weil das war Wochenende und ich bin mit bekante gefahren und er hatte studenten karte gehabt,habe ich gedacht weil er das hat,das mit im fahren kann ohne ticket,muss ich wirklich 60euro bezahlen,nur weil schlect informiret bin.?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Milan,

      tatsächlich schützt Unwissenheit nicht vor einer Strafe, da Sie sich jederzeit informieren können.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  20. Mirda sagt:

    Ich wurde das erste mal bein Schwarzfahren erwischt. Keine zei gehabt eine karte zu kaufen da ich zu arbeit muste und schnell einsteigen muste. Das problem ist das ich es vergessen habe on den 30 tagen zu bezhalen. Ist es noch moglich dies zu bezhalen, bin 2 Tage zu spat. Oder wo sollte ich mich melden um zu uberprufen ob ich es noch bezhalen kann oder was ich jetzt bezhalen muss?

  21. Ellie sagt:

    Hallo, ich stand neulich an der Haltestelle als der bus direkt mit der hinteren Tür vor mir hielt aber nicht aufmachte. ich ging also vor und wurde daraufhin nach meinem ticket gefragt. als mich der Busfahrer darauf hinwies, dass ich eine Zone zu wenig besaß, bot ich an mir eine Zone dazu zu kaufen. Zu dem Zeitpunkt drohte mir der Busfahrer schon mit einer Anzeige und beschuldigte mich des öfteren Schwarzfahrens da ich wohl in Vergangenheit hinten eingesteigen bin. Er wollte mir dann auch kein Ticket mehr verkaufen und daraufhin fand ein Schichtwechsel statt. Der Bus ist also durchgehend nicht gefahren, da die Busfahrer ja wechselten und ich auch garnicht mit dem Busfahrer fuhr der Anzeige erstatten wollte. Bin ich somit schwarz gefahren und kann angezeigt werden?

  22. Hamd sagt:

    Hallo, meine Frau ist mit meine Jahr Tickets gefahren. Dann hat schaffner den Ticket von meine Frau genommen, mein Frau hat das ihr tickt nicht meine gedacht, ich möchte wissen, welche Strafe die ist. Und bekomme noch mein Ticket

  23. Dominik sagt:

    Ich würde gerne wissen, was passiert, wenn man
    schwarz fährt, weil man kein Geld hätte, eine Fahrkarte zu kaufen. Muss man 60 € bezahlen?

  24. Eva sagt:

    Muß man auch ein Bußgeld bezahlen, obwohl man zum Busfahrer geht um bei ihm ein Ticket zu kaufen der aber dann sagt bei ihm kann man kein Ticket kaufen, weil er keine Kassa hat?

  25. Themis sagt:

    Guten Morgen

    ich lebte in Stuttgart in 2016.Dann bekommte ich zwei Strafen in Sbahn weil hatte ich kein Fahrkarte.Aber hatte ich diese Strafen nicht bezahlen.Zwei Monate spater habe ich nach Griechenland zuruck gekommen.Jetzt will ich nach DEUTSCHLAND wieder kommen und da arbeiten ,aber ich weiss nicht wie viel muss ich jetzt bezahlen fur diese zwei Strafen und ob ich werde probleme habe mit meine Freiheit.Brauche ich ein Αnwalt oder nicht?

  26. Heinrich sagt:

    Hallo,
    Ich möchte ein kleines Bus- und Bahnunternehmen in meiner Stadt eröffnen. Daher meine Frage: Bin ich an die 60€ als Obergrenze gebunden oder kann ich das erhöhte Beförderungsentgeld auch auf 100€ erhöhen?

  27. Hakan sagt:

    Hallo,
    Ich habe Fahrpreisnacherhebung bekommen dann in halbe Stunde die bezahlt.Steht Fahrpreisnacherhebung auf Führungszeugnis oder Personalakte?

Verfassen Sie einen neuen Kommentar


Nach oben