Schweiz - Verkehrsregeln im Ausland - Bußgeldkatalog 2018

Bussgeldkatalog Schweiz – Wichtige Infos für Ihre Urlaubsreise

Schweizer Verkehrsvorschriften, die Sie kennen sollten

"Via Sicura" soll Verkehrstote verhindern

„Via Sicura“ soll Verkehrstote verhindern

Geblitzt in der Schweiz? Das kann teuer werden. Der Bussgeldkatalog Schweiz sieht sehr hohe Bussgelder für die verschiedenen Verstöße gegen das Verkehrsrecht vor. Gerade seit der Einführung des „Via Sicura“-Programms fallen insbesondere die Sanktionen aufgrund Geschwindigkeitsüberschreitungen in der Schweiz hart ins Gewicht. Hierbei auffällig ist nicht nur um die finanzielle Belastung durch Bussgelder, sondern auch die strafrechtliche Relevanz, die die Schweizer den Geschwindigkeitsüberschreitungen beimessen: Der Strafbestand „Raser“ kann zu einer Freiheitsstrafe aufgrund einer Überschreitung der erlaubten Geschwindigkeit führen. Das Bussgeld in diesem Fall wird ebenfalls in einer Gerichtsverhandlung ermittelt und kann mehrere 1000 Euro betragen. Ein lebenslängliches Fahrverbot kann ebenfalls verhängt werden.

Spezifische Ratgeber zu den Verkehrsregeln in der Schweiz:

Auszug aus dem Bussgeldkatalog der Schweiz

BeschreibungBussgeld
Geschwindigkeitsüberschreitung innerorts 1 - 5 km/h40 CHF
Geschwindigkeitsüberschreitung innerorts 6 - 10 km/h120 CHF
Geschwindigkeitsüberschreitung innerorts 11 - 15 km/h250 CHF
Geschwindigkeitsüberschreitung innerorts ab 16 km/hDie Sanktionen bestehen aus Bußgeldern, Fahrverboten, strafrechtlichen Anzeigen und Führerscheinentzug
Trunkenheitsfahrt (ab 0,5 Promille)ab 625 CHF
Rotlichtverstoß250 CHF
Handy am Steuer100 CHF
Nicht angeschnallt65 CHF

Via Sicura

In der Schweiz geblitzt?

In der Schweiz geblitzt?

Auch Deutsche, die auf Schweizer Straßen unterwegs sind, müssen sich natürlich an die Schweizer Verkehrsregeln halten. Sie können auch als „Raser“ verurteilt werden. Was es mit dem „Via Sicura“-Programm im Einzelnen auf sich hat und wie Sie einen Bussgeldbescheid aus der Schweiz vermeiden, das erfahren Sie im Folgenden. Auch zur Schwerlastabgabe in der Schweiz haben wir für Sie die wichtigen Informationen zusammengestellt.

„Via Sicura“ ist ein Programm zur Steigerung der Verkehrssicherheit und zur Senkung der Anzahl der Verkehrstoten auf den Schweizer Straßen. Es wurde im Jahr 2012 vom Parlament verabschiedet und sieht vor, dass  durch ein Zusammenspiel der verschiedensten Maßnahmen die Anzahl der Verkehrstoten in der Schweiz um rund ein Viertel gesenkt wird. Die verkehrspolitischen Maßnahmen des Via Sicura-Projekts betreffen dabei beispielsweise die Bereiche der Prävention von Unfällen und riskantem Fahrverhalten, aber auch die strenge Reglementierung von Verstößen wie der einer Geschwindigkeitsüberschreitung.

Der Bussgeldkatalog Schweiz sieht beispielsweise vor, dass bei Rasern das Auto als „Tatwaffe“ eingezogen werden kann, oder dass bei Fahrern, die durch Alkohol am Steuer auffällig wurden, sogenannte „Alko-Locks“ die Möglichkeit, das Auto im alkoholisiertem Zustand zu zünden, zu unterbinden. Auch ein Fahrverbot kann verhängt werden – im schlimmsten Fall kann es lebenslänglich gelten. Ein in der Schweiz verhängtes Fahrverbot gilt jedoch in Deutschland nicht zwangsläufig.

Geschwindigkeitslimits in der Schweiz

Wie schnell darf man in der Schweiz fahren? Wer in der Schweiz geblitzt wurde – oder dies vermeiden will – der sollte einen Blick in den Bussgeldkatalog Schweiz werfen. Dort finden sich die Informationen zu den „Geschwindigkeitsbussen“, die auf den Schweizer Straßen gültig sind.

Wie schnell man in der Schweiz fahren darf, das hängt von der Straßenkategorie, auf der man sich befindet, ab. Diese Geschwindigkeitslimits gelten jedoch nicht immer – bitte achten Sie immer auf Ausnahmen, um eine Geschwindigkeitsüberschreitung in der Schweiz zu vermeiden:

  • Auf Autobahnen in der Schweiz ist meist eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h erlaubt
  • Auf Autostraßen dürfen Sie 100 km/h fahren, in Tunneln sind es 80 km/h
  • Außerorts sind 80 km/h erlaubt, bis sie eine Autobahn befahren
  • Innerorts liegt die erlaubte Geschwindigkeit in der Regel bei 30 km/h oder 50 km/h

Ab wann ist man „Raser“ und welche Konsequenzen drohen?

Wer zu schnell in der Schweiz unterwegs ist, der kann als „Raser“ eingeordnet werden und macht sich damit sogar strafbar. Laut Bussgeldkatalog Schweiz ist eine Entziehung des Autos oder sogar eine Gefängnisstrafe eine mögliche Sanktion für eine hohe Geschwindigkeitsüberschreitung. Wer glaubt, dass Deutsche, die in der Schweiz geblitzt werden, einer derartigen Strafe nicht rechnen müssen, der irrt.

Es müssen sich auch immer wieder Deutsche, die in der Schweiz geblitzt wurden durch eine hohe Geschwindigkeitsüberschreitung aufgefallen sind, einer Gerichtsverhandlung stellen. Der Strafrahmen für eine Freiheitsstrafe für Raser beträgt zwischen einem und vier Jahren! Dazu kommt ein Bussgeld in der Höhe von mehreren tausend Euro und der Entzug des eigenen Autos. Die Freiheitsstrafe kann zur Bewährung ausgesetzt werden. Strafverschärfend können sich jedoch Verkehrsordnungswidrigkeiten, die in Deutschland begangen wurden, auswirken.

Für „Raser“ in der Schweiz kann die Strafe äußerst hoch ausfallen, weswegen hier besondere Umsicht geboten ist. Als Raser gilt man in der Schweiz…

  • Innerorts: bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 50 km/h
  • Außerorts: bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 60 km/h
  • Auf Autobahnen: bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 80 km/h

Vignettenpflicht und Schwerlastabgabe in der Schweiz

Schwerlastabgabe Schweiz

Schwerlastabgabe Schweiz

Seit 1985 müssen alle Fahrzeuge eine Maut in der Schweiz bezahlen. Für PKW, Motorräder und andere Fahrzeuge bis zu einem zulässigem Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen gilt eine Vignettenpflicht auf den Nationalstraßen (Autobahn und Autostraße). Für kantonale Autobahnen muss allerdings keine Vignette gelöst werden. Wer ohne Vignette unterwegs ist, muss mit einem Bußgeld von 200 Franken rechnen.

Insbesondere für Fahrer, die mit einem LKW in der Schweiz unterwegs sind, fällt eine Schwerverkehrsabgabe (auch Schwerlastabgabe genannt) an. Der „Bussenkatalog“ Schweiz sieht vor, dass alle Fahrzeuge, welche mehr als 3,5 t wiegen und sich am gewerblichen Transport beteiligen, eine Straßenbenutzungsgebühr zahlen müssen. Schließlich belasten schwere Fahrzeuge den Straßenbelag viel stärker als leichte PKW.

Bei der Berechnung der Schwerlastabgabe sind Gewicht, Emissionsstufe und gefahrene Kilometer maßgeblich.

Parken in der Schweiz

Selbstverständlich muss man sich auch als Deutscher an die Schweizer Verkehrsregeln und die dortige StVO halten. Das beinhaltet auch das korrekte Parken. In der Schweiz gibt es kaum kostenlose Parkplätze; fast immer muss ein Ticket gelöst werden. Der Bussgeldkatalog in der Schweiz unterscheidet zwischen verschiedenen Parkzonen, in denen unterschiedliche Parkvorschriften gelten.

  • Gelbe Zone: Privatparkplätze für Kunden oder Angestellte einer Firma
  • Weiße Zone: Kostenpflichtige Parkplätze
  • Blaue Zone: Hier darf man mit einer blauen Parkscheibe von Montag bis Samstag von 8 bis 18 Uhr je eine Stunde parken. Wer über Nacht in einer blauen Zone parken will, benötigt dafür einen extra Parkschein, der etwa 50 Euro kostet.

Lichtpflicht – auch am Tag!

In der Schweiz besteht auch am Tag eine Lichtpflicht für alle motorisierten Fahrzeuge außer für Motorräder oder Motorfahrzeuge, die vor 1970 zum Verkehr zugelassen wurde. Entweder die Abblendlichter oder die Tagfahrlichter müssen während einer Fahrt immer aktiviert sein. Damit einher geht eine Erhöhung des Kraftstoffverbrauches um etwa 0,2 % – 2 %.  Allerdings können durch die gute Sichtbarkeit der Fahrzeuge sehr viele Unfälle vermieden werden – dadurch rechnet sich der geringfügig erhöhte Kraftstoffverbrauch. Um das Einschalten des Tagfahrlichts nicht zu vergessen, können Sie in der Kfz-Werkstatt an die Zündung die Einschaltemechanik des Lichts koppeln lassen.

Sobald es beispielsweise aufgrund Dämmerung oder Witterung dunkler wird, muss zusätzlich zum Tagfahrlicht das Abblendlicht eingeschaltet werden. Auch in Tunneln genügt das Tagfahrlicht alleine nicht.

Navigationsgeräte in der Schweiz

Der Führer oder die Führerin muss, bei einer Augenhöhe von 0,75 m über der Sitzfläche, ausserhalb eines Halbkreises von 12,0 m Radius die Fahrbahn frei überblicken können. (Quelle: Art. 71 (1) Verordnung über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge)

Die Schweizer Behörden können ein Navi am Fenster je nach Kanton schwer bestrafen. Dabei geht es nicht nur darum, das Gerät während der Fahrt zu benutzen. Auch die richtige Montage an der Windschutzscheibe ist wichtig. Wer sein Navigationsgerät in der Mitte des Fensters platziert, kann bis zu 800 Franken, also etwa 760 Euro Busse inklusive Verwaltungsgebühren zahlen. Das Gesetz schreibt vor, dass das Sichtfeld des Fahrers frei sein muss. Die einzigen Ausnahmen bilden ausdrücklich zugelassene Gegenstände wie zum Beispiel die Autobahn-Vignette, der Innenspiegel und die Sonnenblende.

Bußgeldkatalog Schweiz ist auch für Deutsche gültig

Bußgeldkatalog Schweiz ist auch für Deutsche gültig

Zudem sind Radarwarner in der Schweiz verboten. Die Strafen hierbei umfassen sogar eine Haftstrafe bei besonders schweren Delikten. Außerdem können die Behörden das Gerät einziehen und vernichten. Das betrifft vor allem diejenigen Geräte, welche im Rahmen ihrer zusätzlichen Funktionen vor Geschwindigkeitskontrollen warnen. Damit sind auch POI-Funktionen (Points of Interest) gemeint.

Bussgeldbescheid aus der Schweiz

Wer in der Schweiz geblitzt wurde, oder aufgrund eines anderen Vergehens aus dem Bussgeldkatalog Schweiz einen Bussgeldbescheid erwartet, der fragt sich sicher, ob er diesen überhaupt bezahlen muss. Die Schweiz ist nicht in der EU, was in diesem Fall die Konsequenz hat, dass die deutschen Behörden den Schweizer Behörden bei der Vollstreckung eines Bussgeldbescheids nicht immer behilflich sind. Wenn Sie beispielsweise in der Schweiz geblitzt wurden und lediglich Ihr Kennzeichen abfotografiert wurde – nicht aber ein Bild von der Frontscheibe, wodurch der Fahrer erkennbar wäre – müssen Sie keine Verfolgung des Vergehens über die Ländergrenzen hinaus befürchten.

Unter bestimmten Bedingungen kooperieren Deutschland und die Schweiz bei der Verfolgung von Bussgeldern jedoch über die Ländergrenzen hinweg; die vertragliche Grundlage hierfür ist der deutsch-schweizerische Polizeivertrag aus dem Jahr 1999.

Insbesondere bei höheren Bussgeldern haben die Schweizer Behörden ein großes Interesse an der Verfolgung des Vergehens. Einen Bussgeldbescheid aus der Schweiz sollten Sie also nicht einfach ignorieren. Gerade bei der Wiedereinreise in die Schweiz mit dem Auto können längst vergessene Bussgelder doch noch eingetrieben werden. Jedoch müssen Sie nicht befürchten, dass die Verkehrsordnungswidrigkeiten aus der Schweiz auch Punkte auf Ihrem Flensburger Konto verursachen. Auch ein Fahrverbot, dass Sie sich in der Schweiz eingehandelt haben, gilt zunächst nur dort.

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129 Kommentare

  1. FREDY MORALES LIMA sagt:

    ich habe eine Frage, ich war in der Schweiz fahren, und die maximal war von 80 km und ich war bis 117 km fahren, meine Frage ist, muss ich miener Fuhrerschein abgeben, ich wohne jetzt in Deutschland

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo,

      auch eine Verkehrsordnungswidrigkeit, die im Ausland begangen wurde, kann in Deutschland geahndet werden und mit den entsprechenden Strafen versehen werden. Dass Sie in Deutschland jedoch ein Fahrverbot erhalten, für dieses Vergehen, ist eher unwahrscheinlich; es würde dann nur für Scweizer Straßen gelten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

    • Murat.Tkz sagt:

      ich wurde auch in der Schweiz geblitzt nach ca 4 Wochen kam das schreiben erlaubt waren auf der autobahn 120 kmh bin 133 kmh mit 6 kmh toleranz ergibt sich 127 kmh also 7 kmh zuviel laut schreiben soll ca 60 euro bussgeld bezahlen schön und gut würde ich auch bezahlen obwohl es ziemlich teuer ist aber ich hab da angerufen und gefragt wo ist bitte das Foto von mir oder von meinem Auto Kennzeichen…darauf die Antwort was denken sie denn Das der Staat Schweiz etwa sowas ohne grund zu ihnen schickt.

      Ist es wirklich so in der Schweiz das kein Foto dabei ist wenn mann geblitzt wird…!!!

      • bussgeldkatalog.org sagt:

        Hallo Murat,

        auch in Deutschland muss das Foto nicht als Beweis beiliegen. Allerdings können Sie zur zuständigen Bußgeldbehörde fahren, um dort um Einsicht zu bitten.

        Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  2. Dixie sagt:

    Hallo,

    unser Chef hat einen Bußgeldbescheid bekommen für 3 km/h zu schnell.
    40 Franken Strafe. 240 Franken „Bearbeitungsgebühr“!
    Also immer schön langsam.

  3. Niederberger sagt:

    Meine Konsequenz aus dem Gehabe: ich fahre schon seit Jahren nicht mehr in die Schweiz, sondern immer drum herum. So ist der eidgenössischen Volkswirtschaft bereits ein Umsatzausfall vom >>10.000 Euro entstanden. Nur wenn der Tourismus leidet, findet ein Umdenken statt.

  4. Pilot sagt:

    Die Schweizer sehen mich auch nicht wieder.
    Strafen sind sicherlich wichtig, aber wie die ihre Strafen entwickelt haben, ist mir schleierhaft.

    Solange die Strafen für geringe Vergehen so exorbitant hoch sind und die Bearbeitungsgebühren extrem hoch sind, werden mich die NIE sehen. So schau auch die Landschaft ist.

  5. horst sagt:

    Wenn ihr die Bettelbriefe aus der Schweiz nicht bezahlt passiert null und nach 2 Jahren werdet ihr auch aus der Fahndung gelöscht, Fahrverbot oder Punkte kanns für deutsche erst recht nicht geben.
    Also +30 und eine Blitzerapp und keine Probleme in der Schweiz!

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Horst,

      wenn ein deutscher Staatsbürger jedoch vor hat, innerhalb dieser drei(!) Jahre wieder in die Schweiz zu fahren, befindet er sich auf schweizerischen Rechtsgebiet und die Behörden können diese Bußgelder vollstrecken. Ein Fahrverbot kann auch ausgesprochen werden; dies gilt jedoch für die Schweiz und nicht für Deutschland.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

      • Imran sagt:

        Hallo, bin vor einem Jahr 21 km/h zu schnell gefahren sollte knapp 700 chf zahlen, habe ich nicht. Vor kurzem kam dan ein Brief einer Inkasso aus der Schweiz, diese habe ich auch ignoriert. Gestern bekam ich wieder einen Brief der gleichen Inkasso nun aber dem deutschen Ableger. Ich habe gedacht das die Strafe in Deutschland nicht vollstreckbar ist. Nun zur meiner Frage: Dürfen die das darf eine deutsche Firma. Geldstrafen für den Schweizer Staat eintreiben ? Was kann passieren wenn ich es weiterhin ignoriere?

        • bussgeldkatalog.org sagt:

          Hallo Imran,

          da die Schweiz nicht Teil der EU ist, wird ein Bußgeldbescheid aus der Schweiz nicht durch die deutschen Behörden vollstreckt. Ein Inkassounternehmen ist nicht staatlich gebunden und darf das durchaus. Im geschilderten Fall sollten Sie jedoch einen Rechtsanwalt konsultieren.

          Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

        • Cengiz sagt:

          Kannst du mir evtl. sagen was dann passiert ist mit dem deutschen inkasso auftreiber hast di bezahlt. Wird das evtl. dann auch in der Schufa eingetragen habe namlich auch so ein fall.

  6. gerardo sagt:

    Hallo zusammen,
    bin auf der Schweizer Autobahn in einer Baustelle ca.100 km/h gefahren, vorgeschrieben waren 80 km/h .Frage iw ehoch wird das Bussgeld angesetzt und muss ich das bezahlen ?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Gerardo,

      Sie müssen mit einem Bußgeld zwischen 150 und 300 Euro rechnen. In der Regel dürfen die deutschen Behörden dieses Bußgeld nicht in Deutschland vollstrecken. Sollten Sie jedoch innerhalb der nächsten drei Jahre wieder in die Schweiz fahren wollen, können hohe Maßnahmen folgen, da Sie dann wieder auf dem Gebiet der schweizerischen Gesetze sind.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  7. Kerstin sagt:

    auch ich bin auf der Schweizer Autobahn 120 km/h bei Luzern gefahren, leider waren nur 80 km/h erlaubt (Schild nicht gesehen). Wie hoch wird die Strafe (inkl. Bearbeitung etc. ) ungefähr ausfallen . Ich fahre sonst nie durch die Schweiz. Falls ich nicht bezahle, ist die Strafe nach 3 Jahren wirklich erlassen? Wie lange dauert es, bis man einen Strafzettel zugesendet bekommt?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Kerstin,

      bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung auf der Autobahn von mehr als 25 km/h kommt es in der Schweiz zur Anzeige. Die genaue Höhe der Strafzahlung liegt dann im Ermessen des jeweiligen Richters, kann aber schnell bei mehr als 1.000 Euro liegen. Das Strafverfahren nimmt jedoch einige Zeit in Anspruch. Genaue Angaben zur Dauer können daher getroffen werden.

      Da die Schweiz nicht Teil der Europäischen Union ist und kein bilaterales Abkommen zur Eintreibung von Bußgeldern mit Deutschland existiert, hat die Schweiz derzeit noch keine rechtliche Handhabe, was sich aber jederzeit ändern könnte. Da ein Bescheid bis zu drei Jahre vollstreckbar ist, kann Ihnen in diesen drei Jahren auch die Einreise in die Schweiz verweigert werden.

      Sobald Ihnen die Anzeige zugegangen, sollten Sie einen Anwalt zu Rate ziehen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  8. Silke sagt:

    Ich bin letzte Woche nachts durch Schaffhausen gefahren, da die Autobahn Schaffhausen/Singen gesperrt war.
    Als ich aus Schaffhausen rausgefahren bin (Straße neben der Autobahn) habe ich auf circa 110 km/h beschleunigt.
    Weiß zufällig jemand wieviel auf dieser Strecke erlaubt ist und wie teuer es ggfs für mich wird?

    danke schon mal im Voraus :)

  9. Pascal S. sagt:

    Wo bitte ist die Tabelle für Geschwindigkeitsüberschreitung außerorts? Warum fehlt diese?
    Bin außerorts 1 km/h (!!!) zu schnell gefahren (81 statt 80 km/h) und die verlangen einen „Bussenbetrag“ in Höhe von 40,00 €! Mit Verlaub: Wie kaltblütig die Schweizer ihre Gäste abzocken ist phänomenal.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Pascal,

      diese Tabelle fehlt, weil die Regeln in der Schweiz nicht einheitlich sind. Dort gibt es in jeder Region verschiedene Bußgelder. In Deutschland gibt es vergleichsweise die niedrigsten Bußgelder. In den Nachbarländern ist es kostenintensiver.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

      • Hans Mèller sagt:

        Stimmt nicht. Die Regeln sind seit Jahren einheitlich. 1km/h zu schnell war nach Abzug der Toleranz. Heisst also in Wirklichkeit ist man ziemlich sicher schneller gefahren.
        Rest Google Bussenkatalog Schweiz und Google x Euro in CHF
        Ausserorts somit ca. 40 CHF, also ca. 36€ plus Bearbeitungsgebühren, die eventuell wegen Ausland enstehen.

  10. Pilot sagt:

    ich war vor kurzem in der Schweiz und zwar mit den Motorrad auf Durchreise in Richtung Frankreich, von Italien aus.

    Meinem Navigationsgerät habe ich „gesagt“, dass es KEINE Autobahn nehmen soll, da ich mir keine Vignette für die Durchreisen kaufen wollte.(gerade mal 50km).
    Dummerweise hat mich das Navigationsgerät doch auf eine Autobahn-Auffahrt gelotst und ich konnte , da Nachfolgeverkehr war, nicht einfach „wieder abfahren“. Das Schild mit dem Hinweis war auch erst recht spät sichtbar, praktisch kurz nach Beginn der Auffahrt, nach einem Kreisverkehr. Echt doof.
    Nun musste ich auf der Autobahn fahren, aber ich bin mir nicht sicher , ob in der Schweiz einen Vignettenüberprüfung elektronisch erfasst wird.

    Gibt es vereinzelt auf AB´s Kontrollstationen z.B. per Überkopf-Station, oder erfolgt dies nur per Kontrolle durch Polizei oder entsprechend befugte Personen auf AB´s ??

    Kontrolliert wurde ich nicht auf der AB.

    • bußgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Pilot,
      darüber können wir Ihnen keine Auskunft erteilen. Befragen Sie zu den Vorgaben der Vignettenüberprüfung bitte einen, auf das Schweizer Verkehrsrecht spezialisierten Anwalt.
      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

    • Rob sagt:

      Es gibt keine elektronische Vignettenprüfung, stattdessen wird stichprobenartig bei der Ausfahrt kontrolliert oder durch mobile Fahrzeuge. Also wenn Du nicht kontrolliert wurdest hast Du nix zu befürchten.

  11. Steffi N. sagt:

    Hallo, ich bin gestern , wie Silke, aus Schaffhausen um die 110km gefahren. Weiß Jemand mit was ich rechnen muss und ob es vollstreckbar ist in Deutschland.
    Herzlichen Dank!!

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Steffi,

      die Höhe der Strafe hängt von der zulässigen Höchstgeschwindigkeit ab. Die Vollstreckbarkeit kann nicht ausgeschlossen werden: Die Schweiz gehört nicht zu EU, dies bedeutet, dass deutsche Behörden nicht immer bei der Vollstreckung behilflich sind. Dennoch kann das Bußgeld etwa über ein deutsches Inkassounternehmen eingetrieben werden. Ist dies nicht der Fall, müssen Sie bei einer erneuten Einreise in die Schweiz in den nächsten drei Jahren mit einer Eintreibung rechnen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  12. Manon sagt:

    Hallo, können Sie etwas erzählen über die Rechtgültigkeit von Strafbefehlsgebühren?
    Wir haben gerade einen Strafbefehlsgebühren empfangen für 26km zuviel auf der Autobahn:
    Busse: CHF 400
    Strafbefehlsgebühr: CHF 500 (Kanton Aargau)
    Polizeikosten: CHF 30,50

    Da wir mit Kreditkarte schon CHF 800 gleich zahlen mussen, sollen wir noch CHF 130,50 extra überweisen.

    Die Gebühren finden wir so extrem, ist das überall so?
    Danke!

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Manon,

      Die Strafbefehlsgebühr existiert seit 2011 mit der Einführung in die Strafprozessordnung. Sie soll ein Schnellverfahren darstellen, um die Verfahrenskosten gering zu halten. Diese Gebühren sind also legitim. In den Nachbarländern von Deutschland gibt es vergleichsweise höhere Bußgelder, weshalb deutsche Verkehrsteilnehmer diese Höhen nicht gewöhnt sind. In den Kommentaren finden Sie teilweise noch andere Fahrer, die gleiche Erfahrungen gemacht haben.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  13. Thomas sagt:

    Anfang Mai dieses Jahres war ich in Zürich. Heute kam per Einschreiben / Rückschein ein Strafbefehl vom Stadtrichteramt Zürich. Wegen 5km innerorts zu schnell wären 40 Franken fällig. Beweisfoto oder Zeuge wurde nicht genannt / beigefügt. Ich frage mich, weshalb die Schweizer Behörden gleich mit dem Vorschlaghammer…. (Strafbefehl vom Richteramt) kommen, statt erstmal einen Standard Brief zu schreiben. Apropos Hammer – zu den 40 Franken hauten sie 90 Franken Auslagen drauf. Zahlen tue ich nix. Urlaub in der Schweiz? Mein Lebtag nicht mehr.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Thomas,

      deutsche Verkehrsteilnehmer sind etwas „verwöhnt“, was Bußgelder angeht. Nicht nur in der Schweiz, auch in Österreich, in den Niederlanden etc. sind die Bußgelder so hoch. Aus diesem Grund können das viele Deutsche nicht glauben. Aufgrund des nach Art. 37 Abs. 1 deutsch-schweizerischen Polizeivertrags vom 27.04.1999 dürfen diese Bußgelder auch in Deutschland vollstreckt werden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  14. häussler-picariello sagt:

    Hallo :-)
    ich bin ebenfalls in der Schweiz geblitzt worden.
    zuerst waren 120 erlaubt dann 300-500m weiter war auf einmal 100. Da ich keine Vollbremsung auf Autobahnen mache habe ich erstmal meinen Tempomat unterbrochen und wärend dessen gelitzt worden :-(
    also ca. noch 20 /24 zuviel.
    1. ergoogelt habe ich eine Strafe von 250,-€ – kommt das hin ?
    2. haben die auch Tolerazen die die abziehen ?
    3. wie lange dauert es in der Regel bis der Strafzettel nach Deutschland kommt. Bis jetzt habe ich nichts erhalten.
    Geblitzt wurde ich am 26.07.2015……..
    Ab wann kann ich aufatmen ?
    Gruß und Danke schon mal …..

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo,

      ja, die Strafe beläuft sich etwa auf 260 Euro. Es gibt Toleranzen; in der Regel liegen diese bei 5 bis 7 km/h. Die Verjährung kann etwa zwei bis drei Jahre andauern.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  15. Diana1 sagt:

    Hallo, letztes Jahr im Dez. ist mein Mann mit meinem Wagen in der Schweiz geblitzt worden. (insg. 17khm zu schnell in einem Tunnel). Nun bekam ich erst vor 2 Wochen per Einschreiben mittgeteilt das ich (als Fahrzeughalterin) umgerechnet 500 € bezahlen soll!! Nach dem ersten Schriftwechsel, wollen die dass ich sage wer gefahren ist. Nun meine Frage: Muss ich sagen wer gefahren ist? Und welche Konsequenzen hätte das für meinen Mann? Wird die Geldstrafe evtl. noch höher gesetzt?
    Danke im Voraus

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Diana,

      in der Schweiz gilt auch eine Fahrerhaftung. Inwiefern hier auch ein Zeugnisverweigerungsrecht gilt, kann Ihnen sicherlich ein spezialisierter Verkehrsrechtsanwalt erklären. Er müsste das Bußgeld zahlen. Dies kann außerdem noch weiter wachsen und sich bis zu einer Gefängnisstrafe erhöhen. Sollten Sie in den nächsten zwei Jahren wieder in die Schweiz fahren wollen, sollten Sie über die Zahlung nachdenken, da es hier wieder eingetrieben werden kann.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  16. Ocke sagt:

    Bin oberhalb von Meiningen-Brienz geblitzt worden. Habe in der Dunkelheit weder ein Schild gesehen noch einen Hinweis das es sich um eine Geschlossene Ortschaft handelt. Laut Schreiben war ich 11 Km zu schnell und soll 238.85 bezahlen. Was passiert wenn ich das nicht überweise ? In der Schweiz wird man uns sicher nicht mehr sehen. Was könnten die Konsequenzen sein ?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Ocke,

      da die Schweiz nicht in der EU ist und auch kein Abkommen mit Deutschland geschlossen hat, sind Schweizer Bußgelder in der Regel nicht in Deutschland vollstreckbar. Allerdings können die Schweizer Behörden das Bußgeld verlangen, wenn Sie erneut in die Schweiz einreisen. In manchem Fällen wird das Bußgeld durch deutsche Inkassounternehmen angefordert.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  17. Iris sagt:

    Hallo, ich bin vor 2 Wochen im Bernardino-Tunnel Richtung Bellinzona geblitzt worden. Erlaubt war 80 km/h und nach Toleranzabzug bin ich 6km/h zu schnell gewesen und soll nun 100,-SFR zahlen, der Bußgeldbescheid war nach einer Woche da!
    Das ist ja wohl ein schlechter Scherz, oder?
    Sowas nenne ich klassische Urlauberabzocke!!!
    Ist diese Gebühr rechtens, was passiert wenn ich nicht zahle?
    Vielen Dank für eure Antwort

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Iris,

      die Höhe der Bußgeldbescheide richtet sich nach den Bestimmungen des jeweiligen Landes. Die Schweiz hat mit Deutschland kein Abkommen zur Vollstreckung von Bußgeldern. Allerdings können die Schweizer Behören das Strafgeld bei Ihrem nächsten Besuch in der Schweiz einfordern. Zudem besteht die Möglichkeit, dass das Bußgeld über ein deutschen Inkassounternehmen eingetrieben wird.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  18. Wolfgang sagt:

    ich bin am 06.06.2015 innerorts in der Schweiz mit sage und schreibe 1-5 km/h zu schnell gefahren. laut dem Bescheid den ich am 11.11.2015 jetzt bekommen habe, darf ich 40 CHF plus 100 CHF(bearbeitung) bzw. Strafe bezahlen. Wie ich nun aus dem Schreiben erlesen kann darf ich „Opposition“einlegen…..bis 16.11.2015 ( Eingangsstempel)

    1.warum geben die nicht die tatsächliche gefahrene KM/H innerorts an ?

    z.B. innerorts sind 50 KM/H erlaubt, gefahrenen KM/H ? wieviel ?

    2. wenn ich das richtig hier lese ? haben die Schweiz keine rechtliche Handhabe mir hier in Deutschland den Bescheid zu vollstrecken ?

    3. die Verjährungsfrist liegt bei 2 bz.3 jahren ?

    • bußgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Wolfgang,
      Schweizerische Bußgeldbescheide können in Deutschland nur schwer vollstreckt werden, dennoch ist es möglich (Artikel 37 Abs. 1 deutsch-schweizerischer Polizeivertrag). Hierfür müssen jedoch einige Voraussetzungen erfüllt sein, u. a. muss der Bußgeldbescheid mindestens 70 CHF betragen, der Verkehrssünder ausreichend rechtlich angehört worden und nach deutschem Recht identifizierbar sein etc.
      Das Schweizer Recht unterscheidet zwischen der Vollstreckungsfrist (2 Jahre) und der Verjährungsfrist (3 Jahre). Entscheidend ist jeweils der Tag der Rechtskraft.
      Bestehen Ihrerseits detailliertere Fragen, wenden Sie sich am besten an einen Rechtsanwalt, der sich mit dem Schweizer Verkehrsrecht auskennt.
      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  19. Gökhan sagt:

    Bin vor drei Wochen 2 km zu schnell aus Schaffhausen rausgefahren. „Bussengeld“ 37,– Euro. Ärgere mich und zahle zähneknirschend weil ich vor Jahren schlechte Erfahrungen mit einem Inkasso Büro machte. Damals wurden aus 40 DM am Ende 250 Euro. In die Schweiz fahre ich nicht mehr.

  20. wolfgang sagt:

    Antwort von ADAC:

    Bei geringeren Verstößen (Übertretungen – wie in Ihrem Fall) wird in der Schweiz in der Regel zunächst das sog. Ordnungsbußenverfahren durchgeführt. Dabei handelt es sich um ein anonymisiertes, vereinfachtes und verfahrenskostenfreies Verfahren. In diesem wird zunächst nur der Halter angeschrieben, ohne dass es auf die Ermittlung des konkreten Fahrers ankommt. Wird das Bußgeld innerhalb der Zahlungsfrist von 30 Tagen gezahlt, ist das Verfahren rechtskräftig abgeschlossen und die Unterlagen werden vernichtet. Der Halter kann sich diesem Fall das Bußgeld vom Fahrer erstatten lassen.

    Erfolgt keine Zahlung, so wird das ordentliche Verfahren eingeleitet. Im Rahmen dieses Verfahren hat dann die Ermittlung des Fahrers zu erfolgen. Hierbei leistet die deutsche Polizei auf Anfrage auch Amtshilfe. Wird der Fahrer ermittelt, so richtet sich das weitere Verfahren gegen ihn. Die Durchführung des Ordnungsbußenverfahrens gegen den Fahrer ist dann nicht mehr möglich. Das ordentliche Verfahren ist regelmäßig mit Verfahrenskosten in erheblichem Umfang verbunden.

    Zum 01.01.2014 wurde die Halterhaftung eingeführt. Kann der Fahrzeugführer mit verhältnismäßigem Aufwand nicht ermittelt werden, so ist die Busse vom Halter zu bezahlen. Es sei denn, dieser kann im Strafverfahren glaubhaft machen, dass das Fahrzeug gegen seinen Willen benutzt worden ist.

    Derzeit besteht für die Schweizer Behörden aber noch keine Möglichkeit, nicht bezahlte Bußgelder in Deutschland zu vollstrecken. Darüber hinaus gibt es keinen Punkteeintrag im Verkehrszentralregister in Flensburg.

    Zwar sieht der 2002 in Kraft getretene Deutsch-Schweizerische Polizeivertrag grundsätzlich auch die Vollstreckung von Geldbußen (ab einem Betrag von 70 Schweizer Franken bzw. 40 Euro) vor, doch sind diese Bestimmungen über die Geldbußeneintreibung bislang noch nicht in Kraft gesetzt. Wann und ob dies erfolgen wird, ist derzeit ungewiss.

    Derzeit müssen die im Bußgeldbescheid benannte Person und der Halter des betreffenden Fahrzeuges bei Nichtbezahlung der Geldbuße mit Problemen bei der Wiedereinreise in die Schweiz rechnen. Auch nach dem Ende 2008 erfolgten Schengen-Beitritt der Schweiz können trotz grundsätzlichen Wegfalls der Personenkontrollen an der Grenze Stichkontrollen durchgeführt werden. Schwierigkeiten kann es auch während eines Aufenthaltes in der Schweiz geben (z.B. werden im Rahmen von Verkehrskontrollen Fahrer von ausländischen Kfz routinemäßig auf nicht bezahlte Bußgelder überprüft). Die Personalien des Adressaten und das Kfz-Kennzeichen werden nämlich bei Nichtbezahlung im Bußenschuldnerregister eingetragen, das bei Verkehrskontrollen oder an den Grenzen abgefragt werden kann.

    Die ausstehende Buße zuzüglich etwaiger Versäumnisgebühren ist dann regelmäßig an Ort und Stelle zu entrichten. Ist im Rahmen des Bescheides oder einer darauf folgenden Mahnung die Umwandlung der Geldbuße in eine Ersatzhaftstrafe angedroht, muss unter Umständen mit der Verhaftung auf Schweizer Staatsgebiet gerechnet werden. Ausstehende Bußgelder können in der Schweiz bis zu fünf Jahre ab Rechtskraft des Bußgeldbescheides vollstreckt werden (bei Übertretungen drei Jahre, bei Vergehen fünf Jahre). Hinsichtlich der angefallenen Gebühren richtet sich die Verjährung nach dem kantonalen Recht, in der Regel beträgt die Vollstreckungsverjährung hier im jeweiligen Kanton zehn Jahre.
    Angesichts der drastischen Strafdrohungen sollten gerade bei häufigen Fahrten in bzw. durch die Schweiz dort verhängte Bußgelder fristgerecht bezahlt werden.

    Wir hoffen, Ihnen mit dieser Auskunft weitergeholfen zu haben und verbleiben

    mit freundlichen Grüßen
    ADAC e.V.

  21. Cengiz sagt:

    Hallo ich war am 31.10.15 in zürich *Urlaub* machen da wurde ich von der Polizei angehalten weil ich nachts in eine strasse reingefahren bin wo einfahrt verbot war und habe dabei eine stehende bahn links überholt. Polizei hat mich angehalten personalien genommen = 730 chf strafe eine riesenfrechheit meiner seits habe ich gestern per einschreiben bekommen. Ich geh nicht mehr in die Schweiz nur das einzigiste problem ist bekomme ich irgendwie ein Schufa eintrag falls das zu den Inkasso nach Deutschland kommt und ich nicht bezahle? Da es ja dann bei Kreditvergabe zu problemen geben könnte

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Cengiz,
      in diesem speziellen Fall würden wir Ihnen empfehlen, sich an einen Rechtsanwalt zu wenden, da wir keine Rechtsberatung erteilen dürfen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

    • Kapo ZH sagt:

      Grüezi Cengiz, wenn dein Vergehen so viel kostet, war es wohl berechtigt (mit Gefährdung)! Verbotenerweise in eine Strasse einfahren würde lediglich 100.-Fr. kosten. Du solltest Deine Fahrkünste und Deine Meinung dazu noch einmal kritisch hinterfragen.
      Fahr anständig!

  22. Hannes sagt:

    Hallo ich würde gestern in der schweiz mit meinem M5 mit 290 Kmh innerorts geblitzt was erwartet mich da jetzt?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Hannes,

      was genau Sie erwartet, liegt im Ermessen der Behörden. Es können sowohl ein Bußgeld, ein Fahrverbot, ein Entzug der Fahrerlaubnis als auch eine strafrechtliche Anzeige drohen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

    • Seppel sagt:

      Mit 290 km/h innerorts geblitzt ?
      Dir sollte man den Führerschein auf Lebenszeit entziehen. Solche Typen brauchen wir auf den Straßen nicht.

  23. Robin sagt:

    Hallo, ich habe eine frage…

    ich habe einen schweizer führerschein und wurde in österreich mit 210km/h geblitzt.

    werde ich den führerschein in der schweiz abgeben müssen wenn ja wielange oder werde ich nur ein fahrverbot in österreich bekommen???

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Robin,

      dieses Portal beschäftigt sich mit dem Bußgeldkatalog in Deutschland. Grundsätzlich treten Sie ein mögliches Fahrverbot in dem Land an, in welchem Sie den Verstoß begangen haben. Sofern keine Sonderabkommen greifen, müssen Sie Ihren Führerschein nicht in der Schweiz abgeben – das Fahrverbot sollte nur auf österreichischem Boden gelten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  24. Banjo sagt:

    Hallo,
    Wurde in der Schweiz schon zweimal (Motorrad) angehalten.
    Einmal Kind auf Zebrastreifen daneben eine Schulklasse mit Verkehrslehrer. Nur der hatte ein Leuchtweste an und somit meine komplette Aufmerksamkeit auf sich gezogen, so dass ich erst im Letzten Moment gebremst habe……
    Beim zweiten Mal auf einer Passtrecke vor einer Baustellenampel stehenden Verkehr überholt um die PoolePosition einzunehmen :-), hatte nicht mal einen Fahrzeugschein dabei. Beides Mal nix bezahlen müssen. Es gibt sie noch vereinzelt: Die Menschen untern den Eidgenössischen Polizisten die auch mal fünfe gerade sein lassen……..

    Ich fahre aber einfach trotzdem nicht mehr hin. Denn wie schnell kann einen ein schneller Dreh am Quirl da ein Vermögen kosten. Da lass ich meine Euro doch lieber dort wo ich wirklich willkommen bin…….

  25. Daniel sagt:

    Guten Tag,

    ich war letztens in der Schweiz mit einen Firmenwagen. Habe da nur mal kurz in der weißen Zone geparkt und auch gleich mal nen Strafzettel über 40 CHF bekommen.

    Jetzt überlege ich ob ich hierzu den Strafzettel wirklich bezahlen muss, oder ob es wegen Geringfügigkeit zu keiner Eintreibung kommt, da es ja auch keinen Beweis für den Fahrer gibt.

    Von sinnvoll möchte ich da nicht reden, aber würde mich einfach mal interessieren ob es möglich ist das man ungeschoren da raus kommt.

    Danke schon mal für die Hilfe

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Daniel,

      möglich ist vieles, allerdings können Sie sich nicht darauf verlassen. Auch die schweizer Behörden haben Wege, Bußgelder in Deutschland einzutreiben.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  26. Peter sagt:

    hallo,

    Ich wurde 2016 innerorts mit 20 km zuviel geblitzt.
    Wegen Frontaler Sonnenstrahlen konnte ich die Verkehrsschilder nicht erkennen. So kam meine Geschwindigkeitsüberschreitung zu Stande.

    Ich bin 21 Jahre alt noch in der Ausbildung. Jetzt muss ich angeben wer gefahren ist und den Brief zurückschicken.

    Sollte ich einen Anwalt um Rat fragen?
    Die wollen im durchschnitt 300 Euro.
    Oder sollte ich Lieber den Brief ausfüllen und zurück schicken?

    Wie hoch wird circa die Busse sein?
    Im Internet steht es können bis zu 2400 Franken anfallen.

    Freundliche Grüße

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Peter,

      das Bußgeld ist bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 20 km/h innerorts variabel. Wir können leider keine Rechtsberatung anbieten, in diesem Fall müssten Sie einen Anwalt konsultieren.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  27. Freiburgerin sagt:

    Hallo,

    ich war heute in der Schweiz und habe beim überqueren von Tramlinien nicht gesehen, dass bei den roten Blinkleuchten auch Schranken waren (die Strecke war mir unbekannt). Ich habe es rot blinken gesehen und in beide Richtungen geschaut, ob eine Tram kommt. Da keine Tram kam, wollte ich noch drüber fahren. In dem Moment gingen auf beiden Seiten die Schranken runter und ich konnte nicht mehr von den Schienen runter. Es kamen dann aus beiden Richtungen je eine Tram. Für die beiden Tramfahrer war es kein Problem. Eine von beiden kam zu mir und sagte mir, dass sie die Schranke hochgehen lassen und ich dann rausfahren kann. Währenddessen hat mich ein Autofahrer gefilmt. Kann der mich jetzt anzeigen? Wenn ja, welche Busse kommt da auf mich zu?

    Gruss,
    Freiburgerin

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo,

      die Bußgelder und Strafen der Schweiz richten sich nach dem dortigen Bußgeldkatalog – für das Missachten der Warnblinkanlage drohen 250 Schweizer Franken.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  28. Teo(schweiz) sagt:

    hallo

    Heute war die Polizei bei mir und haben mir gesagt das ich mit 110 km/h in der 80 Zone geblitzt worden bin(beim überholen).

    Hab meinen ausweis noch auf probe, muss ich den jetzt abgeben? oder verliere ich ihn für ein paar Monate?

    Gruss Teo

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Teo,

      das lässt sich nicht sagen, was die Konsequenzen sein werden. Ab 21 km/h außerhalb kommt es zur Anzeige. Ein Gericht wird entscheiden müssen, welche Sanktion angemessen ist. Den Führerschein werden Sie vermutlich behalten dürfen, erst bei der zweiten Widerhandlung wird dieser entzogen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  29. sl sagt:

    wer sich an die regeln hält, bezahlt gar nichts!!!

  30. Shabani sagt:

    Ich wurde in der Schweiz auf Autobahn (Lausanne – Genf) wo 120 erlaubt ist mit 200 km/h geblitzt hat jemand eine ahnung was da jetzt kommt kann. Fahrverbot, Autobeschlag nahmt, Bußgeld oder ist bei jemand vielleicht mal nichts gekommen also wo geblitzt worden ist und nicht gekommen ist ?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Shabani,

      ab 80 km/h zuviel auf der Autobahn drohen mindestens zwei Jahre Fahrerlaubnisentzug. Das Bußgeld beträgt ab 50 km/h mindestens 30 Tagessätzen Geldstrafe. Knapp unter 80 km/h gibt es drei Monate Fahrverbot.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

    • marcel sagt:

      Hallo Shabani,

      Weißt du schon was du bezahlen musst?

      LG
      Marcel

  31. Jakob sagt:

    Hallo

    Letzte Woche wurde ich in der Schweiz im Kanton St.Gallen innerorts mit 18 km/h (Toleranz von 5km/h bereits abgezogen) geblitzt. Wie hoch wir die Busse ca. sein? Können Sie mir einen Richtwert sagen?

    Gruss Jakob

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Jakob,

      das lässt sich schwer beantworten, denn in der Regel wird in St.Gallen bei einer Geschwindigkeitsübtretung von 18 km/h zuviel (innerorts) eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft gestellt. Bis 15 km/h beträgt die Buße bereits 250 CHF. Die Geldstrafe wird also entsprechend höher ausfallen, wie hoch genau, entscheidet die Staatsanwaltschaft. Üblich sind aber ca. 400 CHF. Darüber hinaus erfolgt eine Verwarnung, wenn in den vorangegangenen zwei Jahren der Ausweis nicht entzogen war bzw. keine andere Administrativmaßnahme verfügt wurde.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  32. Idi sagt:

    Hallo, ich komme aus deutschland und wurde in der schweiz mit mein auto geblitz, erlaubt war 120km/h ich bin 190km/h gefahren also 70 zu schnell mit tolleraz und alles. Meine frage ist was erwartet mich jetzt ? Führerschein entzug ? Oder können die aus der schweiz nicht verlangen das ich mein führerschein abgeben muss ?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Idi,

      ein mögliches Fahrverbot gilt für Sie nur in der Schweiz. In jedem Fall erwartet Sie ein sehr hohes Bußgeld, die Behörden in der Schweiz sind bei Geschwindigkeitsverstößen sehr viel strikter als ihre deutschen Kollegen. Am besten warten Sie den Bußgeldbescheid ab, dann wissen Sie genaueres.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  33. Leo sagt:

    Bin in der Schweiz (aus Italien kommend) a.d. Autobahn A2 geblitzt worden…es war eine Starrkasten, ganz hoch auf ein Mauer stehend, noch nicht mal in Sichtfeld… also geblitzt von hinten…erlaubt waren 100 km/h, ich hatte 122 km/h, nach Abzug von Toleranz (6km), es waren doch 16 km zu viel. Dafür muss ich CHF 180 zahlen…Es dauerte ca. 3 Wochen, bis ich den Bussgeldbescheid bekommen habe.
    Ich werde es bezahlen…am Ende, kann es nur teuer(er) werden…Das Geld kann man anderswo vernünftig einsetzen…Fazit: ich sehe kein Grund mehr jetzt in dieser überteuertes Land noch nicht mal durchzufahren, geschweige noch dorthin Urlaub zu machen…habe eigentlich seit über 10 J. nicht mehr gemacht…gelegentlich fahre ich durch, aber diese Abzocke kann man sich nicht mehr gefallen lassen…

  34. Ralf sagt:

    Hallo, bin diese Woche mit dem Motorrad in der Schweiz geblitzt worden. Schätze ich bin 125 km/h bei erlaubten 80 km/h gefahren. Was erwartet mich jetzt?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Ralf,

      mit hoher Wahrscheinlichkeit wird Sie demnächst ein Bußgeldbescheid über den Postweg erreichen. Am besten warten Sie diesen ab, um das genaue Bußgeld zu erfahren.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

    • marcel sagt:

      Hallo Ralf,

      was musstest du denn jetzt an Strafe bezahlen?

      LG

      Marcel

  35. Thea sagt:

    Ich habe von der Gemeinde Urdorf einen Ordnungsbussen-Zettel bekommen. Zurück in Deutschland wollte ich die Strafe zahlen da fällt mir auf das es keinen Hinweis auf eine Iban gibt. Auch keine Telefonnummer zum nachfragen oder andere Infos dazu im Internet. Soll ich einfach auf die Mahnung warten?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Thea,

      dies ist allgemein sehr ungewöhnlich. Sie können sich notfalls bei jeder möglichen Kontaktadresse erkundigen. auch wenn es sich hierbei um eine Mailadresse handelt. Name oder Absender können Sie, um sicherzugehen notfalls auch im Internet suchen, damit Sie den richtigen Ansprechpartner finden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  36. Julian sagt:

    Hallo liebes Bussgeldkatalog.org Team,

    ich wohne in Deutschland, arbeite aber in der Schweiz und wurde mit dem Schweizer Geschäftswagen auf der Autobahn mit 28kmh (nach abzug) zu schnell geblitzt ( mein Chef hat den Brief mit der überschreitung erhalten und musste angeben wer der Fahrer war) nun warte ich schon seit 1,5 Monaten auf ein Schreiben, bedeutet das, dass es eine Anzeige gegeben hat ? Auf was für eine Strafe kann ich mich gefasst machen ?

    Viele Grüsse

    Julian

    • redaktion bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Julian,

      bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 26 bis 30 km/h außerorts droht Ihnen ein Bußgeld in Höhe von 80 EUR, zudem 1 Punkt im Fahreignungsregister. Sollte es in Ihrem Fall bereits zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres zu einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 26 km/h oder mehr gekommen sein, so droht zudem ein einmonatiges Fahrverbot.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  37. Roger G. sagt:

    Guten Tag,

    wie ist es eigentlich umgekehrt?
    Waren am Wochenende in Konstanz. Beim zurückfahren sind wir an einem Lichtsignal falsch eingespurt. Eigentlich hätten wir links abbiegen sollen, waren aber auf der Spur für geradeaus. Als es Grün wurde (die Spur zum Linkasabiegen) sind wir losgefahren. Es hatte zweimal geblitzt weil die Spur auf der wir standen noch Rot war plus sind wir über eine Sicherheitslinie gefahren. Was wird das ungefähr kosten? Wir Wohnen in der Schweiz, das Auto hat schweizer Kennzeichen.

    Herzliche Grüsse

    Roger

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Roger,
      die Strafe richtet sich in der Regel danach, wie lange die Ampel schon auf Rot stand. Unter einer Sekunde wären es 90 Euro und ein Punkt in Flensburg, länger als eine Sekunde würde 200 Euro, zwei Punkte sowie ein Monat Fahrverbot bedeuten. Je nachdem, ob es außerdem zu einer Gefährdung kam, kann sich das Bußgeld noch erhöhen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

      • M. B. sagt:

        Es gilt aber noch zu bedenken, dass für in der Schweiz wohnhafte Autofahrer keine Punkte in Flensburg vergeben werden können. Ein Grund aufzuatmen ist dies allerdings nicht, da sobald es für ein Verkehrsdelikt Punkte geben würde, der Fall dann nach Schweizer Recht (!) behandelt wird!

        In dem spezifischen Fall würde das bedeuten:

        Rotsignal überfahren:
        Mind. 250 CHF Ordnungsbusse, je nach Schweregrad des Einzelfalles können aber auch wegen grober Verkehrsregelverletzung eine hohe Geld-, oder sogar eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren plus Führerausweisentzug verhängt werden (Art. 90 Ziff. 2 SVG).

        Überfahren der Sicherheitslinie:
        Hier kommt es zwangsläufig zur Anzeige (PKW). Je nach Schweregrad gibt es auch hier eine Busse plus Verfahrenskosten, dazu, soweit ich weiss mind. 1 Monat Führerausweisentzug, bis hin zur groben Verkehrsregelverletzung (siehe oben).

        mfg

  38. Yusuf sagt:

    Hallo,
    Hab ein schreiben aus der Schweiz bekommen. Erlaubt 80 kmh , gefahren 114 kmh , Toleranz 4 kmh , zu schnell 30 kmh , auf der Autobahn.
    Meine frage:
    Wieviel strafe muss ich zahlen,
    Bekomme ich fahrverbot,
    Bekomme ich punkte…

    Mfg Yusuf

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Yusuf,

      mit 30 km/h zu viel auf der Schweizer Autobahn handelt es sich um eine einfache Verletzung von Verkehrsregeln. Die Busse liegt bei 400 CHF. Sie erhalten eine Verwarnung. Ein Ausweisentzug sollte nicht erfolgen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  39. Marrit sagt:

    Hallo,

    Was ist richtig. Ich finde auf verschiedene websites dass man ab 25 km zu schnell auf den Autobahn in der Schweiz kein bussgeld sondern Tagessatze bekommt.

    Sie schreiben an Yusuf dass er mit 30 km zu schnell eine Busse von 400 CHF bekommt.

    Was ist richtig?

    Mfg
    Marrit

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Marrit,

      unseren Informatonen zufolge werden die Tagessätze erst ab einer Überschreitung von 35 km/h auf der Autobahn eingesetzt.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  40. Karl-Heinz sagt:

    Ist es richtig das in der Schweiz nach Fahrzeugtypen ein Bußgeld ausgestellt wird bzw. ausgestellt werden kann.?
    Ein Fall wurde mir erzählt:
    ein Mercedes und ein Lada standen beide im Parkverbot bzw hatten die Parkzeit ( beide gleichen Zeitraum) überschritten. Der Besitzer des Mercedes musste viel mehr bezahlen als der Lada.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Karl-Heinz,

      ein solches Vorgehen ist uns nicht bekannt und wird in der Regel auch nicht praktiziert. Warum es zu einem erhöhten Bussgeld gekommen ist, können wir ohne Kenntnis das Sachlage nicht erläutern. Weitere Aussagen hierzu können wir nicht treffen, da uns keinerlei Informationen vorliegen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  41. Günter sagt:

    kann man als deutscher in der schweiz lebend bei aufforderung zur einmonatigen abgabe des führerscheines wegen zu schnellen fahrens den abgabetermin mitbestimmen????

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Günther,

      wann das Fahrverbot in der Schweiz anzutreten ist, sollte auf Ihrem Bußgeldbescheid stehen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  42. Armin sagt:

    Hallo,

    ich bin im November auf der Autobahn im Schweizer Kanton Tessin geblitzt worden. Bei erlaubten 100km/h war ich nach Abzug der Toleranz 32km/h zu schnell. Das bisherigen Schreiben diente scheinbar nur der Fahrerermittlung und es ist kein Geldbetrag erwähnt. Nach bisheriger Rechereche scheint die Strafe 600CHF zu sein doch klar ersichtlich ist das nirgends.

    Sind die Gebühren richtig und wie hoch sind in etwa die Bearbeitungsgebühren?
    Kommt es häufig vor dass diese Gebühren über ein Inkassounternehmen eingetrieben werden?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Armin,
      bei besonders hohen Geschwindigkeitsüberschreitungen in der Schweiz richtet sich das zu zahlende Bußgeld normalerweise nach dem Einkommen des betroffenen Fahrers; es existiert demnach kein allgemein gültiger Betrag. Die Bearbeitungsgebühren können ebenfalls variieren. Zu Ihrer letzten Frage können wir Ihnen leider keine Auskunft geben, da uns die Häufigkeit dieses Vorgehens nicht bekannt ist.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  43. Natascha sagt:

    Hallo,
    ich, Deutsche aber wohnhaft in der Schweiz, hatte seit Oktober 2013 einen schweizer Führerschein auf Probe ( habe meinen deutschen Führerschein im Juli 2011 in Deutschland erworben und die Probezeit von 2 Jahren ohne jeglichen Verstoss überstanden) und dieser wurde mir nun entzogen da ich zweimal innerhalb von 2 Jahren die Geschwindigkeiten überschritten hatte (einmal 20km/h innerorts zuviel, einmal 15km/h innerorts zuviel). Habe eine sehr saftige Geldstrafe erhalten und mein Führerschein wurde nicht nur entzogen sondern nichtig gemacht! D.h. ich muss nun (nach Ablauf eines Jahres) den Führerschein komplett neu erwerben; Fahrstunden nehmen, Theorieprüfung etc.
    Ist das ein gängiges Vorhaben in der Schweiz ?? Darf ich in Deutschland Auto fahren; gilt dieses Verbot nur in der Schweiz? Kann ich meinen deutschen Führerschein wieder zurückerhalten ? (Musste ich beim Wechsel auf den schweizer Führerschein ja wieder zurück nach Deutschland senden). Wieso wird einem in der Schweiz 3 Jahre Probezeit aufgedrückt wenn man bereits die 2 Jahre Probezeit in Deutschland hinter sich gebracht hat?
    Vielen Dank für Antworten.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Natascha,

      in der Schweiz ist eine dreijährige Probezeit samt zweier Weiterbildungskurse Pflicht. Wenn Ihnen nun die Fahrerlaubnis in der Schweiz entzogen worden ist, müssen Sie einen neuen Führerschein in der Schweiz machen, um dort wieder fahren zu dürfen. Theoretisch können Sie Ihre deutsche Fahrerlaubnis zurückerhalten. Dazu sollten Sie bei der zuständigen Behörde nachfragen. Mit diesen dürfen Sie allerdings nicht in der Schweiz fahren.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  44. marcel sagt:

    Hallo,

    ich wurde vor 2 Tagen Richtung Heimat im Tunnel mit Ca 125 km/h bei erlaubten 80km/h geblitzt.
    Ich bin nicht Fahrzeughalter! Und kein SCHWEIZER!!

    Was für eine Toleranz wird denn abgezogen?
    Und mit welcher Strafe muss ich rechnen?

    LG

    Marcel

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Marcel,

      das ist abhängig davon, ob es sich um eine Landstraße oder eine Autobahn handelte. Im ersten Fall wären es 60 und im zweiten Fall 30 Tagessätze. Die Höhe der Toleranz ist abhängig von der Messmethode – sie kann zwischen fünf und neun Prozent liegen. Bei der Angabe der Tagessätze sind wir von fünf Prozent ausgegangen. Sicher ist zumindest, dass die Behörden die Geschwindigkeitsüberschreitung zur Anzeige bringen. Die genaue Höhe der Geldstrafe, wird also ein Richter festlegen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo marcel,

      auch in der Schweiz wird eine Toleranz abgezogen. Dort spricht man vom „Sicherheitsabzug“. Dieser ist von der Art des Geräts zur Geschwindigkeitskontrolle und der gefahrenen Geschwindigkeit abhängig. In der Schweizer StVO können Sie die ausführlichen Informationen dazu nachlesen.

      Bei höheren Geschwinigkeitsüberschreitungen (über 20 km/h) wird die Strafe individuell nach Tagessätzen ermittelt, die sich am Einkommen des Fahrers orientiert.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  45. Philipp B. sagt:

    Guten Tag,

    ich bin heute über eine Ampel gefahren (in Zürich) die bei mir grün war (ich war das 4. Auto) und als ich zusammen mit dem Pkw hinter mir über die Kreuzung fahre werde ich gefühlt 5 mal weiß geblitzt.

    Muss ich mit einer Strafe rechnen ?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Philipp B.,
      da uns nicht alle Umstände des Vorfalls bekannt sind, können wir Ihnen unmöglich eine Antwort darauf geben. Wenn die Ampel grün war, sollte an und für sich keine Strafe auf Sie zukommen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  46. Mario sagt:

    Hallo,
    ich hatte heute einen Verkehrsunfall in der Schweiz. Ich bin innerorts aufgefahren, weil ich zu spät reagiert habe. Ich war weder zu schnell, noch hatte ich zu wenig Abstand. Ich habe nur zu spät gemerkt, dass das Auto vor mir am Zebrastreifen hielt. Es war lediglich Blechschaden, zur Sicherheit habe ich allerdings die Polizei gerufen. (Hätte ich nicht tun sollen…) Ich bin Grenzgänger in der Schweiz und war mit meinem schweizer Geschäftsauto unterwegs. Der Blechschaden wird also von der Versicherung meines Arbeitgebers übernommen. Die Polizeibeamten wollten allerdings sofort eine Kaution von 1300,- CHF von mir. Außerdem wollten sie wissen, wieviel meine Frau und ich zusammen verdienen, ob wir Schulden haben usw. Mir wurde dann erklärt, dass ein Verfahren gegen mich eröffnet wird und ich auch mit einem Fahrverbot rechnen muss. Ist das wirklich so?? Ich fand schon die Kaution eine Frechheit und wegen so etwas ein Fahrverbot?? Wie hoch kann bei so einem Vergehen die Geldstrafe ausfallen? Sollte ich jetzt schon einen Anwalt aufsuchen oder abwarten, bis ich etwas schriftliches aus der Schweiz bekommen habe?
    Vielen Dank für Ihre Antwort.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Mario,

      in der Schweiz ist dieses Vorgehen durchaus üblich, wenn der Betroffene kein Schweizer ist. Für weitere Informationen sollten Sie sich an einen Anwalt wenden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  47. Björn sagt:

    Hallo,
    ich bin 150km/h auf eine „freigegebene Autobahn Strecke“ in der Nähe von Bern geblitzt worden. Nun habe ich gelesen, dass es nicht wie in Deutschland geregelt ist, sondern dass man auf der Schweizer Autobahn maximal 120km/h fahren darf. Mit was habe ich jetzt zu rechnen? Und falls es zur Tagessätzen kommen sollte, woher weiß das Gericht eigentlich wieviel ich verdiene?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Björn,

      es ist korrekt, die Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen liegt in der Schweiz bei 120 km/h. Ab 25 km/h kommt es in der Regel zur Anzeige. Wenn Sie keine Angaben zum Einkommen machen, kann das Gericht die Einkommensverhältnisse auch schätzen, um die Tagessätze zu ermitteln.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  48. Fabian sagt:

    Hallo,

    wurde in der Schweiz in einem Tunnel mit 83kmh geblitzt und hatte keine Vignette. Ich bin nicht Halter des Fahrzeuges. Mit was muss ich Rechnen?

    mfg.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Fabian,

      haben Sie keine Vignette trotz Mautpflicht, fällt ein Bußgeld von 200 CHF an. Wie hoch die Sanktion für die Geschwindigkeitsüberschreitung ausfällt, hängt davon ab, welche Geschwindigkeit im Tunnel erlaubt war. Zunächst wird der Halter des Fahrzeugs angeschrieben. Dieser wird dann dazu aufgefordert, den Fahrer zu benennen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  49. Enibas sagt:

    Mein Mann ist als Deutscher ohne Fahrerlaubnis in der Schweiz erwischt worden.
    Was passiert in diesem Fall?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo,

      es droht eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe von bis zu 360 Tagessätzen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  50. Jörg sagt:

    Hallo,

    ich fine keinen Bussgeldrechner speziell für Lkw über 7,5 T für die Schweiz ???
    Bei einer Überschreiting von 10 Km/h auf der Autobahn …..was zahlt da der Brummi Fahrer? Oder ist es mit der Pkw Tabelle gleich zu setzten?
    Was bezahlt man für die Überschreitung von 30 Km/h auf der Autobahn? (Lkw über 7,5 t)

    Danke für eine Antwort

  51. Andreas sagt:

    Hey,

    ich wurde gestern in Liechtenstein,innerorts mit ca.12km/h zuviel geblitzt worden.
    Ich bin Deutscher und bin zu Besuch hier.Mit was darf ich jetzt rechnen?

    Viele Grüße

    Andreas

  52. Thomas W. sagt:

    Hallo,

    ich bin in Zürich auf einer Straße gefahren, wo ich nicht fahren durfte und bin dann auf den Straßenbahnschienen gelandet. Das Navigerät hatte mich falsch gelotst. Es kam zum Unfall. Nun muss ich 370 CHF bezahlen. Wo kann ich das im Netz nachprüfen, ob der Betrag stimmt?

    Danke für die Info.

    Grüße
    Thomas

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Thomas,

      wir dürfen keine Rechtsberatung anbieten. Sie können sich an einen Anwalt wenden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

      • Thomas W. sagt:

        Hallo Redaktion,

        eine Rechtsberatung benötige ich ja nicht. Ich benötige nur einen Link im Netz, wo ich dies nachlesen kann.
        Besten Dank vorab.

        • bussgeldkatalog.org sagt:

          Hallo Thomas W.,

          leider können wir Ihnen einen derartigen Link nicht raussuchen.

          Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  53. Rika sagt:

    Verjährung Rotlichtverstoss, Parkverstoss und Geschwindigkeitsübertretung Autobahn
    Ich hatte vor ca. 8 Jahren einen Strafzettel von ca. 230,00 SFR bin bei Rot über eine Ampel gefahren, Parkverstoss, vor ca. 6 Jahren keine Parkgebühren bezahlt 40,00 SFR und vor 2 Jahren eine Geschwindigkeitsübertretung auf der Autobahn 60,00 SFr,
    Kann ich wieder in die Schweiz fahren, ohne hierfür belangt zu werden. Ich denke die Geschwindigkeitsübertretung werde ich noch bezahlen müssen, aber die beiden anderen Delikte sind ja wohl verjährt, oder?

  54. Nadine. sagt:

    Hallo,
    Ich bin vor einem Tunnel auf der Autobahn über Rot gefahren, da ich das erste mal in der Schweiz unterwegs war habe ich mich schön an anderen Autos orientiert.. Da vor mir mind ein Auto auch bei Rot fuhr, die Ampel stand schon länger rot, bin ich hinterher. Dämlich, das ist mir jetzt auch klar. Mit welcher Strafe muss ich rechnen und wie lange kann es dauern bis diese eintrifft?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Nadine,

      wie Sie der obigen Tabelle entnehmen können, wird für einen Rotlichtverstoß im Regelfall eine Busse von 205 Euro fällig. Wie lange es dauert, bis ein entsprechender Bescheid eintrifft, lässt sich pauschal kaum abschätzen. Beachten Sie: Die Verjährungsfrist beläuft sich auf drei Jahre.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  55. Martin sagt:

    Ich wurde in der Schweiz im Juni 2017 mit 129kmh abzüglich der Toleranz geblitzt auf der Autobahn A1 erlaubt waren 100kmh also 29kmh zu schnell. wie hoch liegt der Bussgeld in Euro ca.

    Vielen Dank für die Antwort
    Freundlichen Grüßen Martin

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Martin,

      bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von mehr als 25 km/h auf der Autobahn erfolgt eine Anzeige. Wie hoch die Busse ausfällt, wird in einem Verfahren festgelegt.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  56. Matthias sagt:

    Hallo,

    ich bin kürzlich von Zürich zum Lago Maggiore gefahren. Kann es sein, dass auf bestimmten Streckenabschnitten hier das Tempolimit aufgehoben wurde ? Ich meine Schilder gesehen zu haben, die 1:1 dem Deutschen „Geschwindigkeit frei“ ensprochen haben. Über eine kurze Antwort würde ich mich freuen. Grüße

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Matthias,

      uns liegen leider keine umfassenden Informationen über sämtliche Tempolimits in der Schweiz vor.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  57. Keejung sagt:

    Hallo,

    Freund von mir, hatte im Tunnel (im Autobahn) ca.23km/h Geschwindigkeitsüberschreitung. und natürlich geblitzt.

    dann was wäre das Bussgeld dafür?

    wenn er ein gemietetes Auto gefahren ist, kommt noch zusätzliches Bussgeld?

    danke schön
    Keejung

  58. Nadine sagt:

    Ich wurde in der Schweiz in einem Tunnel geblitzt auf der A2. Im schlimmsten Fall war ich ca 40 kmh zu schnell wenn dort 60 war (bin etwas über 100kmh gefahren) Da die Zustellung vermutlich noch einiges dauert würde ich gern wissen was auf mich zukommt…kommt auch schon Freiheitsstrafe in Betracht? Habe weder was am Flensburger Punktekonto noch sonst was…
    Mit freundlichen Grüßen

  59. Achim sagt:

    Hallo,
    ich brauche Eure Unterstützung.
    Ich wurde in der Schweiz (südlich kurz vor Italien) geblitzt mit 19kmh zu schnell / 180CHF.
    Ich habe allerdings das Schreiben verloren und habe nun Sorge vor dem was als Nächstes kommt…

    Hat jemand einen Tipp???

    VG Achim

  60. Daniel sagt:

    Ich würde in der Schweiz mit dem LKW kontrolliert habe 5 begrenzungslichter zuviel und in meinem sichtfeld etwas hängen musste an Ort und Stelle 1000 Euro bezahlen und wurde angezeigt kann ich jetzt mit noch mehr rechnen oder ist das mit der an Ort bezahlter Strafe erledigt
    Danke

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Daniel,

      leider fehlen uns Informationen, um die Sache beurteilen zu können. Prinzipiell ist entscheidend, wofür sie angeklagt wurden. Sie sollten in der Regel noch einmal Post erhalten, auch wenn die Sache fallen gelassen wird.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  61. Jana B. sagt:

    Mein Mann und ich wurden im Kanton Graubünden von der Polizei angehalten. Ich bin Fahrzeughalterin, er ist gefahren. Wir haben einen LKW auf einer Passstraße überholt und hatten angeblich 114 km/h bei erlaubten 80 km/h. Nach dem Überholvorgang hatten wir sofort wieder die vorgeschriebene Geschwindigkeit. 4 km/h Toleranz wurden abgezogen, bleiben 110 km/h, also genau 30 km/h zuviel. Was für ein Zufall. Die haben uns sofort 1350 ChFr Deposit abgeknöpft. Was haben wir an Konsequenzen zu erwarten? Danke…

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Jana B.,

      bitte wenden Sie sich an einen schweizerischen Anwalt. Ggf. erhalten Sie ein Fahrverbot für die Schweiz.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

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