Verkehrsregeln in Frankreich

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Die Verkehrsregeln in Frankreich

Die Verkehrsregeln in Frankreich

Frankreich führt derzeit die Vergleiche der beliebtesten Länder weltweit an. Im Jahr 2012 übersteig die Anzahl der Touristen die der Einwohner Frankreichs. Gerade die südfranzösischen Küstenorte, die zahlreichen Skigebiete und die Metropole Paris zogen etwa 83 Millionen Besucher an. Etwa jeder 30. Tourist darunter war ein Deutscher (2,55 Millionen Personen).

Aufgrund der Nähe zum Nachbarland entscheiden sich viele Deutsche dazu, in das Land mit dem eigenen Fahrzeug zu reisen. Dies kann jedoch schwierig werden, wenn Sie die in Frankreich vorherrschenden Verkehrsregeln nicht kennen. Spätestens, wenn der ausländische Bußgeldbescheid per Post kommt, hat der Urlaub einen faden Nachgeschmack. Damit das nicht passiert, erklären wir Ihnen in diesem Artikel die wichtigsten Verkehrsregeln in Frankreich.

Auf den folgenden Seiten erhalten Sie weitere Informationen über die Verkehrsregeln in Frankreich:

Auszug aus dem französischen Bußgeldkatalog

VergehenStrafe
Falschparkenab 15 Euro
20 km/h zu schnell ab 135 Euro
über 50 km/h zu schnell1.500 Euro
Handy am Steuerab 135 Euro
ohne Gurt gefahren (pro Person)ab 135 Euro
Alkohol am Steuerab 135 Euro
Rotlichtverstoßab 135 Euro

(Stand 03/2017)
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Die französische Straßenverkehrsordnung und ihre Regeln

Da Frankreich wie Deutschland Mitglied der Europäischen Union (EU) ist, gelten hier fast die gleichen Regeln. Dennoch hat Frankeich auch eigene Verkehrsregeln, die bei einem Verstoß mit einem hohen Bußgeld bestraft werden können.

Der Fahrstil der Franzosen ist zumeist hektisch, weshalb deutsche Autofahrer meist anfangs überfordert sind. Doch mit der Zeit gewöhnen sich die Urlauber schnell daran. Wer dachte, dass sich in Deutschland zahlreiche Verkehrsschilder auf den Straßen befinden, wird in Frankreich eines Besseres belehrt. Hier kann es schon einmal vorkommen, dass ein Hinweisschild laut der Verkehrsregeln in Frankreich ein Stoppschild in 50 Metern ankündigt. Wer nun denkt, dass diese Schilder den Verkehr ordnen, hat weit gefehlt.

Frankreichs Autofahrer sind manchmal sehr chaotisch und überholen auch schon einmal von rechts. Zudem benutzen sie kaum den Blinker. Auch die Kreisverkehre besitzen größtenteils keine Fahrbahnmarkierungen, weshalb das Autofahren für ausländische Touristen noch einmal erschwert wird.

Mit dem Auto in Frankreich unterwegs

Der EU-Führerschein gilt auch in Frankreich.

Der EU-Führerschein gilt auch in Frankreich.

In Frankreich wird der deutsche Führerschein anerkannt. Aufgrund der EU-weiten Regelung der Führerscheinklassen, können Sie in der Regel auch die Fahrzeuge in Frankreich bedienen, die Sie in Deutschland fahren dürfen. Das Mindestalter für das Bedienen von Pkw liegt auch in Frankreich bei 18 Jahren.

Wer mit den Kindern in den Urlaub nach Frankreich fährt, ist in der Pflicht, laut der in Frankreich vorherrschenden Verkehrsregeln, die Kleinen unter 10 Jahre auf dem Rücksitz bzw. Kindersitz unterzubringen. Es gilt auch hier eine gesetzliche Gurtpflicht. Möchte ein Kind auf dem Beifahrersetz Platz nehmen, muss es mindestens 10 Jahre alt sein. Einige Ausnahmeregelungen bestimmen jedoch, dass Kinder unter 10 Jahren auf dem Beifahrersitz Platz nehmen dürfen, wenn

  • ein geeigneter Kindersitz und ein anderes Rückhaltesystem vorhanden ist,
  • keine Rücksitze im Auto vorhanden sind oder
  • die Rücksitzbank bereits mit zwei Kindern unter 10 Jahren besetzt ist.

Sind Sie mit dem Auto unterwegs und werden von der französischen Polizei angehalten, müssen Sie folgende Dokumente vorzeigen:

  • Führerschein
  • Zulassungsbescheinigung
  • Versicherungspapiere

In Frankreich ist auch der internationale Führerschein gültig. Dieser wird jedoch nicht extra benötigt.

Grundsätzlich müssen Autofahrer links überholen. Der Blinker sollte außerdem bis zum Ende des Überholens eingeschaltet sein. Ausnahme von den Verkehrsregeln in Frankreich sind Straßenbahnen. Diese müssen immer von rechts überholt werden. Eine weitere Sonderregelung gilt in Einbahnstraßen. Hier dürfen Sie auch von links überholen.

Laut der Verkehrsregeln in Frankreich gilt keine Abblendlichtpflicht. Dennoch wird empfohlen, das Abblendlicht auch tagsüber einzuschalten. Das Licht muss aber bei Regen und Schneefall sowie in Tunneln und in Galerien angestellt werden.

Die Vorfahrt in Frankreich
Die Verkehrsregeln in Frankreich bestimmen auch die Vorfahrt im Kreisverkehr.

Die Verkehrsregeln in Frankreich bestimmen auch die Vorfahrt im Kreisverkehr.

Straßenbahnen haben grundsätzlich immer Vorfahrt. Im französichen Kreisverkehr können zwei Regeln zum Einsatz kommen. Handelt es sich um einen „Giratoire“ hat jenes Auto Vorfahrt, welches den Kreisel bereits befährt. Umgekehrtes gilt bei einem „Rond-point“. Bei diesem wird die Regel „rechts vor links“ angewandt. Da beide Typen Kreisverkehr mit demselben Verkehrszeichen gekennzeichnet werden, müssen sich Autofahrer stets an den Vorfahrtsschildern richten. In 90 % der Fälle handelt es sich bei französischen Kreisverkehren um Giratoires – in diesem Fall steht vor jeder Kreiseleinfahrt das Verkehrszeichen 205 (Vorfahrt wahren). Bei Rond-points steht dieses Zeichen hingegen innerhalb des Kreisels vor jeder Ausfahrt.

Auf Bergstraßen haben diejenigen Fahrzeuge laut der Verkehrsregeln in Frankreich Vorrang, welche bergaufwärts fahren. In manchen Fällen kann es sogar vorkommen, dass das bergabwärtsfahrende Auto zurückfahren muss, um Platz zu machen. Dies gilt in der Regel, wenn sich das aufwärtsfahrende Kfz nicht in der Nähe einer Ausweichstelle befindet. Folgende Fahrzeuge müssen immer Vorfahrt beachten:

  • Einzelfahrzeuge (bergabwärts) bei Gespannen (bergaufwärts)
  • Lastkraftwagen (bergabwärts) bei Omnibussen (bergaufwärts)
  • leichte Fahrzeuge (bergabwärts) bei schweren Fahrzeugen (bergaufwärts)

Tempolimit in Frankreich

Die Höchstgeschwindigkeit in Frankreich unterscheidet sich zu der in Deutschland. Innerhalb geschlossener Ortschaften müssen Urlauber 50 km/h fahren. Außerorts in Frankreich ist das Tempolimit 90 km/h. Auf Kraftfahrstraßen sind lediglich 110 km/h erlaubt und auf Autobahnen 130 km/h. Bei Regen muss die Höchstgeschwindigkeit im Rahmen der Verkehrsregeln in Frankreich reduziert werden.

Fahranfänger müssen laut Verkehrsrecht in Frankreich jeweils 20 km/h weniger als die vorgegebene Geschwindigkeit in Frankreich fahren. Wer seinen Führerschein weniger als zwei Jahre besitzt, gilt in Frankreich wie in Deutschland als Fahranfänger.

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BereichGeschwindigkeitGeschwindigkeit bei Regen
innerorts50 km/h/
außerorts80 km/h80 km/h
Kraftfahrstraße110 km/h100 km/h
Autobahn130 km/h110 km/h

Zu schnell in Frankreich gewesen?

Wer in Frankreich die Höchstgeschwindigkeit überschreitet, muss mit empfindlichen Strafen rechnen. Hierbei kann das Bußgeld bis zu 1.500 Euro hoch sein.

Urlauber, die besonders schnell zahlen, bekommen meist einen Rabatt auf das Bußgeld. Die Zahlung kann über das Internet vorgenommen werden.

Bußgeld aus Frankreich kann auch hierzulande eingetrieben werden.

Bußgeld aus Frankreich kann auch hierzulande eingetrieben werden.

Aufgrund eines EU-Abkommens, das seit 2010 in Deutschland Bestand hat, dürfen ausländische Bußgelder ab einer Summe von 70 Euro auch hierzulande eingetrieben werden. Doch bereits vor diesem Wert ist der Strafzettel rechtskräftig. Wer diesen nicht bezahlt, muss mit Mahnungen rechnen, die teilweise hohe Gebühren nach sich ziehen. Erhöht sich dann die Summe vom Bußgeld und dessen Gebühren auf mindestens 70 Euro, kümmern sich die deutschen Behörden darum.

Sollten Urlauber die Höchstgeschwindigkeit in Frankreich mit mindestens 50 Prozent übersteigen, kann der Führerschein und auch das Fahrzeug konfisziert werden. Fahren Sie also beispielsweise innerorts mit mindestens 75 km/h, tritt dieser Fall ein.

In Frankreich geblitzt zu werden, ist sehr wahrscheinlich. Vor einiger Zeit wurden Radarkontrollen durch fest installierte Geräte noch mittels Hinweisschildern angezeigt. Die französischen Beamten haben dies jedoch mit neuen Verkehrsregeln in Frankreich eingestellt. Damit die daran gewöhnten Autofahrer nicht mehr geblitzt werden, bedienten sie sich der Navigationsgeräte mit Verkehrsüberwachungsmaßnahmen.

Seit dem Januar 2012 sind diese in Frankreich verboten. Doch nicht nur die Nutzung wird bestraft, auch das Mitführen solcher Geräte. Das Verbot gilt für folgende Geräte:

  • mobile Navigationsgeräte mit Radarwarnern
  • im Auto integrierte Geräte mit Radarwarnern
  • Mobiltelefone mit Navigationssoftware und Radarwarnern

Besonders die POI-Funktion dieser Geräte ist ein Dorn im Auge der französischen Behörden. Diese Software zeigt Points of Interest, also Orte von Interesse und kann vor ihnen warnen. Die Geräte werden in der Regel beschlagnahmt. Zudem droht ein Bußgeld bis zu 1.500 Euro.

Möchten Sie gegen dieses Bußgeld einen Einspruch erheben, müssen Sie das Polizeigericht kontaktieren, welches sich in dem Gebiet befindet, in dem Sie kontrolliert wurden.

Bußgeldkatalog Frankreich: Die französischen Sicherheitsvorschriften

Die Verkehrsregeln in Frankreich sind natürlich auf die Sicherheit im Straßenverkehr ausgelegt. Neben der maximalen Geschwindigkeit in Frankreich besteht zudem eine Gurtpflicht, die für alle Personen im Auto verpflichtend ist. Geraten Urlauber in eine Polizeikontrolle und ein paar Insassen sind nicht angeschnallt, wird ein Bußgeld pro nicht angegurteter Person von 135 Euro fällig.

Diese Summe müssen auch Touristen befürchten, die mit dem Handy am Ohr fahren. Außerdem sind beim Frankreichurlaub immer ein Warndreieck und eine Warnweste mitzuführen. Ist dies nicht der Fall, kostet dies ebenfalls 135 Euro.

Die Sicherheitswestenpflicht in Frankreich
Für Motorradfahrer gibt es besondere Bestimmungen der Verkehrsregeln in Frankreich.

Für Motorradfahrer gibt es besondere Bestimmungen der Verkehrsregeln in Frankreich.

Auch in Frankreich muss eine Warnweste mitgeführt werden. Dabei ist zu beachten, dass sich eine Warnweste pro Insasse im Auto befinden muss. Die Weste sollte das Kontrollzeichen EN 471 tragen und dementsprechend gut reflektieren. Verlassen alle Personen beispielsweise nach einem Unfall den Wagen, müssen auch alle eine Sicherheitsweste tragen.

Motorrad- und Kleinkraftradfahrer ab einem Hubraum von mehr als 125 Kubikmetern sowie Führer von Motordreirädern ab einer Leistung von über 15 kW sind ab 2013 laut der Verkehrsregeln in Frankreich verpflichtet, reflektierende Kleidung zu tragen. Dies gilt auch für Durchreisende. Die Kleidung muss mindestens 150 cm2 reflektierendes Material besitzen. Wer sich nicht daran hält, nimmt ein Bußgeld von etwa 68 Euro in Kauf.

Im Gegenzug dazu besteht für Fahrradfahrer immer eine Warnwestenpflicht, wenn sie nachts oder bei schlechter Sicht außerorts radeln. Verstößt ein Fahrer dagegen, muss er mindestens 22 Euro zahlen.

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Frankreich: Die Autobahn und deren Geschwindigkeit

Wie bereits beschrieben, müssen Fahrzeugfahrer maximal 130 km/h auf der Autobahn fahren sowie bei schlechten Witterungsbedingungen 110 km/h. Diese Begrenzung gilt immer für Fahranfänger.

Nicht jede Autobahn in Frankreich verlangt nach einer Mautgebühr. Die Mautpflicht wird anhand von farbigen Schildern anhand der Verkehrsregeln in Frankreich gekennzeichnet:

  • gebührenpflichtige Autobahn (frz. autoroute): blaues Schild (frz. péage)
  • mautfreie Bundesstraßen (frz. routes nationales): grünes Schild

Auf Autobahnabschnitten, die sich in der Nähe von größeren Städten befinden, wird in der Regel keine Maut in Frankreich verlangt. Sollten Sie dennoch auf einer Mautpflichtigen Strecke unterwegs sein, folgen Sie den grünen Kreuzen.

Sobald Sie die Autobahn in Frankreich befahren, müssen Sie laut der Verkehrsregeln in Frankreich direkt an der ersten Mautstation ein Ticket ziehen. Der Preis berechnet sich aus der zu fahrenden Strecke und der Fahrzeugart.

Die Promillegrenze in Frankreich sowie die Alkoholtester-Pflicht

Urlauber müssen in Frankreich einen Alkoholtester mitführen.

Urlauber müssen in Frankreich einen Alkoholtester mitführen.

Seit Sommer 2012 gilt die Mitführpflicht in Frankreich von einem Alkoholtester. Alle Kraftfahrer müssen deshalb ein unbenutztes Messgerät mitführen. Einen sogenannten Einmaltester gibt es bereits ab einem Euro in Tankstellen und Supermärkten. Ausnahme von der Frankreich-Alkoholtester-Regelung sind Mofas. Die Verordnung gilt auch für Touristen und Durchreisende.

Die Testgeräte müssen der französischen Norm entsprechen, welche durch das Kürzel „NF“ gekennzeichnet sind. Dabei ist es egal, ob es sich um Einwegtester oder elektronische Geräte handelt. Eigentlich war ein Verstoß gegen die in Frankreich eingeführten Alkoholtester und den Verkehrsregeln in Frankreich mit einem Bußgeld von 11 Euro beziffert. Der Verstoß kann jedoch nicht mehr geahndet werden, da die anzubietenden Märkte nicht auf die hohe Nachfrage reagieren können. Aus diesem Grund wird der Verstoß gegen die Mitführpflicht von Alkoholtestern nicht mehr geahndet. Sie ist aber dennoch nicht abgeschafft.

Die Promillegrenze in Frankreich liegt auch bei 0,5, wie in Deutschland. Bereits zwischen 0,5 und 0,8 Promille in Frankreich liegt das Bußgeld bei 135 Euro. Wer mit einem Wert darüber noch vor dem Steuer kontrolliert wird, kann eine zweijährige Haftstrafe und eine Geldbuße in Höhe von 4.500 Euro erwarten.

Zudem ist die Polizei befugt, Fahrer auf Drogen zu testen. Sollten Sie welche konsumiert haben, droht Ihnen ebenfalls eine zweijährige Haftstrafe und 4.500 Euro. Wird ein Fahrer positiv auf Drogen getestet und überschreitet zudem die gesetzliche Promillegrenze in Frankreich, erhöht sich die Strafe auf 9.000 Euro und drei Jahre Haft.

Bußgeld und Strafzettel in Frankreich

Hält ein Fahrer die vorgeschriebene Geschwindigkeit in Frankreich nicht ein oder parkt falsch, werden auch wie in Deutschland Knöllchen aus Frankreich verschickt. Der Bußgeldkatalog in Frankreich sieht fünf Klassen für Bußgelder und Verstöße vor. Klasse 1 definieren leichte Vergehen, Klasse 5 dagegen die schwerwiegenden.

Der in Frankreich vorherrschende Bußgeldkatalog ist teilweise im Straßenverkehrsgesetz (frz. Code de la Route) zu finden. Falschparken kostet laut dem Bußgeldkatalog in Frankreich über 15 Euro. Geblitzt in Frankreich zu werden, ist dagegen teurer. Wer sich gegen die Verkehrsregeln in Frankreich stellt und 20 km/h zu schnell fährt, muss mit einem Bußgeld aus Frankreich in einer Höhe von mindestens 135 Euro rechnen. Wer den Strafzettel aus Frankreich gleich bezahlt, muss nur eine reduzierte Geldbuße überweisen. Wird der Bußgeldbescheid aus Frankreich jedoch verspätet gezahlt, kann sich Bußgeld schnell erhöhen.

Das Bußgeld aus Frankreich und seine Vollstreckung

Aufgrund einer europäischen Verordnung kann ein Bußgeld aus dem Ausland wie beispielsweise Frankreich über 70 Euro auch in Deutschland vollstreckt werden. Auch Knöllchen unter diesem Wert sind jedoch rechtskräftig. Wer das Geld nicht bezahlt, kann auch mit einem gerichtlichen Verfahren rechnen. Wird das Bußgeld aus Frankreich nicht bezahlt und derjenige fährt wieder in das Nachbarland, kann sogar das Auto bei einem Verstoß gegen die Verkehrsregeln in Frankreich konfisziert werden.

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139 Kommentare

  1. Andreas H. sagt:

    vor drei Wochen fuhr ich in Frankreich auf der Autobahn etwas schneller als 140km/h, auf einer der großen Anzeigetafeln wurde mein Kennzeichen angezeigt und ein Text, den ich aber nicht verstehen konnte.
    Jetzt bin ich in Erwartung eines Bußgeldbescheides…

    • Städi sagt:

      Musst du nicht

      Das war in hinweis das du zu schnell warst. Dein nr Schild wird weder gespeicherrt noch wirst du eine busse erhalten

      Die Franzosen sind eher auf Präventivmassnahmen aus als auf bussen verteilen

    • Dominik S. sagt:

      Hallo zusammen,

      vielleicht etwas spaet, aber vielleicht hilft es.

      Ich wohne seit Jahren in Frankreich und ich kann sagen auf Landstrassen und Autobahnen sind Stationaere Blitzer angezeigt. Man sollte immer nach einem Vorwarnschild 3 km aufpassen und die Geschwindigkeit einhalten. Die Polizei steht auf Autobahnen meisst bei nicht oeffentlichen Autobahneinfahrten die sehr oft in der Naehe von Bruecken sind.

      Im Allgemeinen finde ich aber, dass die Polizei viel weniger Blitzt als in Deutschland, aber dafuer wird es halt etwas teuerer.

      Mich wuerde auch noch interressieren ob man Punkte Grenzueberschreitend bekommt. Bei einem Geschwindigkeitsverstoss gibt es hier gleich mal 1 Punkt wenn es ein Bussgeld von 45 Euro ist.

      Darf die Auslaendische Polizei auch einen deutschen Fuehrerschein einziehen? Ich habe mal gehoert, dass sie es nicht darf, da es ein Deutsches Dokument ist. Aber sie duerften jemanden vom weiterfahren abhalten.

      Save driving!

      • bussgeldkatalog.org sagt:

        Hallo Dominik S.,

        Punkte gelten i.d.R. nur national. Der Führerschein darf in der Regel einbehalten werden, muss jedoch an eine deutsche Behörde geschickt werden, wo der Inhaber ihn wieder abholen kann.

        Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  2. Pilot sagt:

    Darf ein Polizist, Wachorgan in Frankreich das Navigationsgerät einfach so „beschlagnahmen“, ohne Kontrolle der Einstellungen des Navi´s.

    Bein meinem Navi, ist zum Beispiel möglich, die „Radarwarnung“ ein und auszuschalten.(Garmin – Gerät).
    Reicht das zum Beispiel dem Polizisten, dass es ausgeschaltet ist, oder nicht?
    Muss man zum Beispiel, die Datei löschen, sofern möglich, wo lt. Navigerät die Standorte für Frankreich,Schweiz hinterlegt sind, oder reicht einfach nur die „Deaktiverung.
    Darf eigentlich ein Polizist, Wachorgan das Navi, auch ohne meiner Zustimmung kontrollieren, um Einstellungen zu überprüfen.
    Was darf überhaupt von Polizist, Wachorgan gemacht werden, bevor entschieden wird, dass das Navi „beschlagnahmt“ wird.
    Ist ja schließlich Privateigentum?

    • bußgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Pilot,
      welche Rechte und Pflichten Polizisten in Frankreich haben, klären Sie bitte mit einem Anwalt. Er gibt Ihnen spezifisch Auskunft.
      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

    • Paul sagt:

      Es wird sehr oft geraten, Radarwarner zu löschen.
      Es gibt kein eindeutiges Gesetz und der Polizist in Frankreich sitzt immer am längeren Hebel.
      Somit kann es (Anwalt oder Gerichtsverhandlung) sehr teuer werden.

  3. Achim E. sagt:

    Ich wurde vor ca 2 Wochen in Frankreich Innerorts (50km/h) mit 56km/H abzüglich Toleranzwerts 51 km/h geblitzt! Nun kam gestern die Zahlungsaufforderung: 90 Euro *kopfschüttel* ziemlich übertrieben wie ich finde, aber denke mal da kann man wohl nichts gegen machen, ausser brav zu bezahlen, oder?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Achim,

      die europäischen Bußgelder sind vergleichsweise teurer als die in Deutschland, weshalb es für deutsche Staatsbürger schwierig ist, die Höhe nachzuvollziehen. Ab einer Grenze von 70 Euro kann das Bundesamt für Justiz selbstständig entscheiden, ob es das Bußgeld in Deutschland vollstreckt.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

    • G. B. sagt:

      Ich bin in Frankreich außerhalb 90kmh streckte 20 zur viel gefahren was passiert kann mir einer sagen?

  4. Tom sagt:

    Vor 1 Monat wurde ich auf der französischen Autobahn mit einem streckenweisen Tempolimit von 110 km/h mit 113 km/h (bereits nach Abzug Toleranz, 119 Km/h minus 5%) im Elsass geblitzt.
    3 km/h Überschreitung auf einer Autobahn und Geldbusse EUR 45,–.
    Ist das nicht unverhältnismäßig?
    Frage: Wenn ich nicht reagiere. Würde dann überhaupt Geld vollstreckt, da unter EUR 70,– ?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Tom,

      ob etwas „unverhältnismäßig“ ist, kann ein deutscher Bürger kaum abschätzen, da die Bußgelder hier so niedrig sind, wie in kaum einem anderen EU-Land. Die Summe kann auch auf 70 Euro anwachsen (z.B. durch Mahnungen, Auslagen, Gebühren). Überschreitet sie die Grenze, kann der Bescheid in Deutschland vollstreckt werden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  5. Portugalia sagt:

    Hallo,

    wir fahren seit sehr vielen Jahren nach Portugal, also durch Frankreich hindurch. Bis letztes Jahr ohne irgendwelche Probleme.

    Letztes Jahr wurde ich auf der Autobahn geblitzt, nach Abzug der Toleranz war ich 1 KM !! zu schnell. Dieser KM kostete mich mit dem „Sofortzahler-Rabatt“ € 45,–.

    Jetzt im November wurde ich wieder geblitzt, nach Abzug der Toleranz, 1 KM !! zu schnell, d.h. wieder € 45,–.

    Nachdem ich hier und auch an anderer Stelle Beiträge gelesen habe, werden meine Zweifel doch ziemlich stark, ob es bei diesem 1 KM !! Geschwindigkeitsübertretung „korrekt“ zugeht.

    Mir drängt sich hier der Verdacht auf, dass hier ganz bewusst „abgezockt“ ggfls. manipuliert wird.

    Widerspruch einzulegen und sich mit den französischen Behörden rumzuärgern, haben ich bei € 45.– keine Lust, dabei wird mit Sicherheit nichts herauskommen.

    Aber das wäre doch mal ein Thema für den ADAC diese doch überaus häufige Geschwindigkeitsübertretung von 1 KM !!! unter die Lupe zu nehmen.

    Liebe Grüße
    Portugalia

    • Frankreichfan sagt:

      Wir fahren auch seit Jahren nach Frankreich und sind dieses Jahr das erste Mal mit 1 km zuviel, nach Abzug der Toleranz geblitzt worden. Das heißt, wir sind nicht geblitzt worden! Außerdem fahren wir immer mit Tempomat! Und sehr entspannt, und wenn ich den Kommentar von Portugalia lese, spricht er mir aus dem Herzen.
      Wir haben schnell die 45 € bezahlt, eh sich der Betrag erhöhte! Das wird nämlich auf dem Bescheid angekündigt!
      Augen auf in Frankreich! Beste Grüße, Frankreichfan

    • Hendrik sagt:

      Interessant! Heut sind bei mir 3 (!) Tickets aus Frankreich eingedtrudelt von meine Tripp aus Spanien über Paris nach Deutschland zurück – alles innerhalb von 2 Tagen gefahren. 3 unterschiedliche Tempo-Beschränkungen (70 / 90 / 110) – 3 Mal nach Abug von Toleranz 1 km/h zu schell – 3 Mal 45 € (wenn ich schell zahle).

      Mir kommen da ähnliche Gedanken! Ich werde mal etwas weiter recherchieren…
      LG
      Hendrik

    • Ceyms sagt:

      Wir haben auch vom Frankreich Bußgeld bekommen 1 km zu schnell und müssen jetzt 45€ zahlen es kommt mir verdächtig vor.

    • harald sagt:

      Und auch bei mir 1 kmh! Ich fahre seit jahrzehnten nach Frankreich und habe jetzt auch diesen ominösen 1 kmh Bescheid! Dabei bin ich mir ziemlich sicher nicht zu schnell gewesen zu sein ( tempomat … ). Schon als der Blitzer ausgelöst hat war ich empört! Im letzten Jahr löste der Blitzer genau an der selben Stelle unverständlicherweise auch aus, aber da folgte kein Bescheid. Es ist echt eine Frechheit, aber da kann man wohl nichts machen, alles viel zu aufwendig

  6. Hans-J. sagt:

    Hallo,
    bin am 6.6.15 in Frankreich geblitzt worden; Bescheid kam am 20.11.15 nur in französischer Sprache und mit den Angaben, dass ich zwischen 20 und 50 km/h zu schnell war (kein genauer Wert); soll nun 180,- € zahlen.

    beste Grüße
    Hans-J.

  7. Manuel K. sagt:

    Hallo, meine Ehefrau und ich leben seit nun knapp sieben Monaten im Elsass und haben uns seither auch intensivst mit den französischen Regelungen vertraut gemacht. Im ersten Monat wurde ich direkt auf einer Bundesstraße ( max. 90km/h ) nach Abzug der Toleranz mit 91 km/h geblitzt. Also auch bei mir genau 1 km/h zuviel. Der Zahlungsbescheid ließ auch , trotz französischem Kennzeichen und Wohnsitz nicht lange auf sich warten. Betrug gegenüber anderen Staatsangehörigen halt ich daher für unwahrscheinlich. Dennoch ist es sehr komisch, dass genau immer dieser eine km/h über bleibt wie ich hier lese. Schade. Hoffe wirklich dass alles korrekt bearbeitet wird. Seitdem fahre ich immer mit Hilfe des Tempomat’s strichgenau. Hilft ja nichts.

    Liebe Grüße

  8. wolfgang R. sagt:

    Frage :
    wie hoch ist die Tolerenz bei Geschwindigkeitsüberschreitung

    Freundlichen Gruß
    Wolfgang R.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Wolfgang,

      fahren Sie in Frankreich unter 100 km/h, beträgt die Toleranz 5 km/h. Bei einer Geschwindigkeit über 100 km/h beträgt die Toleranz 5 %.

      Die Redaktion von bussgeldkazalog.org

      • Nicolas sagt:

        Bonjour,
        Ich lebe in Frankreich seit langer Zeit und kann nach meinem Wissensstand beurteilen:
        unter 100km/h oder über 100km/h ist die Toleranz 5 % der gefahrenen Geschwindigkeit für ein Radar fest installiert oder auf Stativ von Gendarmen am Strassenrand.
        Beispiel Tempobegrenzung 50km/h innerorts. Geschwindigkeit gefahren 55km/h, Toleranz 5% abgezogen es bleiben 52,75 km/h, aber 52 werden angerechnet, also ein Bussgeld von 45 € wenn innerhalb von 14 tagen bezahlt wird. Danach verdoppelt sich der Betrag auf 90€. Nach vergangenen 6 Wochen auf 210€ und Gerichtsbeschluss (Haftstrafenmahnung wenn nicht gezahlt wird). Fahren die Deutschen nach einem Urlaub von mehr als 6 Wochen wieder durch Frankreich, und haben immer noch nicht gezahlt, sind Sie genötigt zu zahlen vor der Ausreise.. Mit dem Ausnahmezustand (Terrorkrieg) sind diese nicht zahlenden Urlauber auf der kriminellen Fahndungsliste mit allen Folgen die daraus entstehen.

        Für ein Radar mobil (polizeiliches Peilgerät im Zivilwagen oder Polizeiauto) bis 100km/h ist die Toleranz
        5 km/h, über 100km/h sind es 10km/h.
        Innerorts 55km/h zu fahren, da die Toleranz des Gerätes 5km/h ist, kann angefechtet werden und oftmals gibts nur eine mündliche Verwarnung. Aber bei 56km/h gibt’s nichts zu sagen, da zu schnell gefahren worden ist.
        Aber ausserorts am Beispiel Autobahn, 130km/h begrenzt. Radar mobil : gefahren sind 141 km/h, nach Abzug der 10km/h Toleranzwert werden 131 angerechnet. Bussgeld von 45 €.
        Für ein Radar das festinstalliert ist, werden 134km/h angerechnet (5%). Wenn man mit 138 km/h fährt , werden nach Abzug der Toleranz von 5%, genau 131km/h bussgeldpflichtig bei dem festem Radar.
        Ab 180km/h(+50km/h) auf der französichen Autobahn kann der Wagen konfiziert werden. Bei 200 km/h wird der Wagen, Fühererschein konfiziert und der Wagenfüher in Haft genommen (Verkehrsverbrechen). Und es nützt ncihts wenn ein Passagier den Wagen fahren könnte: alle zu Fuss.
        Also, die Personnes, die sich beklagen doch nur für 1 km Überschreitung zu zahlen sind nicht bewusst, dass ihre tatsächliche gefahrene Geschwindigkeit viel höher lag. Die Tachometerabweichung moderner Wagen erlaubt bis 2,5% Variation, die beinhaltet auch Abweichungen aus Reifenhitze, Reifendruck etc. Dieser Wert ist bis 100km/h verdoppelt für die Radarmessung, also 5%, also voll ausreichend.
        Grüsse aus der Bretagne,
        Nicolas

  9. Städi sagt:

    Ab wieviel km/h zu schnell ist der Fahrerlaubnis entzogen?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Städi,

      der Entzug der Fahrerlaubnis wird in Deutschland bei Straftaten im Straßenverkehr oder für Wiederholungstäter angeordnet und ist nicht mit einem Fahrverbot gleichzusetzen. Mit einem Fahrverbot kann in der Regel bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung ab 31 km/h innerorts oder ab 41 km/h außerorts gerechnet werden. Ein Fahrverbot kann zwischen einem und drei Monaten liegen. Ein Führerscheinentzug ist hier meist unüblich, kann aber Wiederholungstäter treffen. Hier sind jedoch pauschalen Angaben, ab welcher Geschwindigkeitsüberschreitung dies angeordnet wird, nicht möglich.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  10. Harald sagt:

    Die Höhe der Toleranz richtet sich danach, ob es sich um ein mobiles oder um ein fest installiertes Gerät handelt. Für mobile Gerätae gilt eine Toleranz von 10% der gemessenen Geschwindigkeit, bei fest installierten sind es 5%.
    Zahlt man also ein Bussgeld wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 3km/Stunde nach Abzug der Tolleranz, dann bedeutet das, dass man laut Tacho etwa 152km/Stunde gefahren sein muss (bei 130 erlaubten!!!). Also liebe Mitbürger, nicht jammern sonder langsamer fahren oder weiterhin ein Bussgeld wegen zu schnellen Fahrens einkalkulieren.

  11. Tim sagt:

    Hallo Forum,
    ich wurde vergangenes Wochenende auf der A4 in Frankreich sehr wahrscheinlich mit 50km/h zuviel geblitzt. Was passiert nun, da ich noch in der Probezeit bin? Genügt das zahlen von Bußgeld oder bekomm ich das volle Programm, sprich Bußgeld, Aufbausimiar, mpu usw.

  12. Stefan sagt:

    Hallo,

    Weis jemand ob die festen radarkästen in Korsika von hinten oder vorne blitzen?

    Vielen Dank für die Information!

  13. Hans-Martin sagt:

    Hallo, war in Frankreich im Stop and Go unterwegs vor der Grenze Spaniens. Es gab mehrere Fussgängerüberwege in kurzem Abstand, mit jeweils einer Ampel. Ich stand dann zufällig auf einem Überweg, bin der Meinung dass ich bei Grün gefahren bin, musste jedenfalss gleich wieder Stoppen, dann blitze es jeden falls. Ich weiss nicht ob ich gemeint war oder der Fahrer der sehr schnell auf der Gegenfahrbahn entgegenkam. Was passiert bei Rot über die Ampel, wie wird es gehandhabt, wenn ich gar nicht weiterfahre, und es trotzdem blitzt. Wurde auch hier in D schon bei Tempo 60 in einer 80er Zone geblitzt. Da kam nichts.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Hans-Martin,

      eine rote Ampel kostet in Frankreich mindestens 90 Euro. Sie sollten aber abwarten, ob Sie einen Bußgeldbescheid erhalten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  14. Gracien sagt:

    Wie teuer ist das Fahren eines Rollers ohne Helm in Frankreich?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Gracien,

      da in Frankreich für zweirädrige, motorisierte Fahrzeuge eine Helmppflicht besteht, kann dass Bußgeld hier teils recht hoch ausfallen. Dies könnte sogar, wie bei der nicht getragenen Warnweste bis zu 40 Euro hoch sein.

      busggeldkatalog.org

  15. Peter W. sagt:

    Ich wurde an der Grenze Frankreich Iffezheim mit Motorrad 125m3 kontrolliert. war alles ok bis auf den Helm der kein E1 Zeichen hatte ,der beamte sagte mir er schreibt ein Protokoll 90 Euro würde das kosten, Ich fuhr dann nach Baden Baden und hab mir einen neuen gekauft, warum ich das schreibe ohne Helm 40.-€uro ?? auf der Rückfahrt wollte ich die 90 € bezahlen ;weil bei der Kontrolle, ich nur 50 dabei hatte, er nahm es nicht an und sagte mir ,Protokoll kommt noch, bleibt es bei 90euro oder wird es teurer,?
    Mfg.Peter W.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Peter,
      in der Regel sollte es bei den 90 Euro bleiben. Es ist jedoch möglich, dass Gebühren für die Zustellung des Bescheids etc. auf Sie zukommen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  16. Katy sagt:

    Hallo,
    Wir sind heute außerorts (90 km/h) gefahren. Mein navi zeigte mir plötzlich 110 an, also hab ich beschleunigt in dem Glauben ich habe ein Schild übersehen in dem die Geschwindigkeit erhöht wurde. Keine 5 sek später wurde ich mit 20km/h zu schnell geblitzt. Wenn ich hier lese was manche schon für 3 km/h auf der Autobahn zahlen ? Mit wieviel muss ich dann rechnen?

  17. Dani sagt:

    Hallo

    Habe gerade auf Eurer Seite gelesen, dass Fahranfänger jeweils 20 km/h weniger als die vorgegebene Geschwindigkeit fahren müssen. Muss ich also innerorts wirklich mit 30 km/h fahren?? Oder gilt das nur für ausserorts und auf den Autobahnen.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Dani,

      Fahranfänger müssen sich genauso an die Geschwindigkeitsvorgaben, welche sich auf den Straßenschilder befinden, wie die anderen Fahrer auch. Sollte also 50 km/h innerorts angegeben sein, darf auch ein Fahranfänger 50 km/h fahren.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  18. Jürgen sagt:

    Ein Hallo an alle die zahlen dürfen

    Am 25.06.16 bei einer Geschwindigkeitkontrolle 90 KMH mit 96 geblitzt das heißt Abzug von 5 KMH und somit 1 KMH zu schnell. Für die Großzügigkeit einer verminderten Geldbusse von 45 € sollte man den Französischen Behörden doch Dankbarkeit zeigen.

    Ich werde 46 € Überweisen, für einen Kaffee, mal sehen was Passiert.

  19. Jasper sagt:

    Hallo, ich war vor knapp einem Jahr in Frankreich und wurde geblitzt, Angabe lautet <20km/h zu schnell= 300€ der Bescheid ist auf französisch. Was ist euer Rat? Mit freundlichen Grüßen jasper

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Jasper,

      auch wenn der Bescheid in einer anderen Sprache ist, sofern erkennbar ist, was die Verkehrsordnungswidrigkeit ist und wenn das Bußgeld und Gebühren ersichtlich sind, dann sollten Sie dies an die angegebene Behörden überweisen. gegebenenfalls erkundigen Sie sich bei den deutschen Behörden, wie das Vorgehen bestenfalls ist.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  20. Franz sagt:

    Vor 4 Monaten im Autobahnzubringer bei Straßburg mit 90Km/h rausgeholt worden.

    Richtgeschwindigkeit 50Km/h.

    135EUR Kaution direkt bar bezahlt. Führerschein entzogen bekommen. Frau mußte heimfahren.

    Führerschein konnte nach 2Wochen bei der Heimatbehörde abgeholt werden.

    Heute kommt der eigentliche Bußgeldbescheid in Höhe von 631EUR inkl. Bearbeitung.

    Abzüglich der Kaution bleiben 496EUR zu zahlen.

    Das ist unverhältnismäßig …. billig, um zu lernen, nicht mehr dorthin zu fahren.

    Die sind total maßlos und hätten in meinem Fall bis 750EUR hoch gekonnt.

    Bon voyage.

    • Nevada sagt:

      Richtig so und die 750 Euro sind noch zu wenig! Man weiß, das es in Frankreich teuer ist und sollte dementsprechend seine Geschwindigkeit anpassen!

  21. Nobby sagt:

    geteiltes Leid ist halbes Leid.

    Die 96 – 5 = 91 Rechnung scheint ja wirklich standard zu sein. Und in der Häufung hat das m.E. ein „Gschmäckle“… den Hinweis eines Vorposters, man möge sich einfach an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten (… da schwingt irgendwie „Raser“ mit) kann ich in Anbetracht der exorbitanten Überschreitung von sage und schreibe einem km/h natürlich nur voll und ganz zustimmen… also fast… war wohl Satire oder so…

    Naja, immerhin zahlen Inländer dieselben Tarife (da hatte ich ursprünglich so meine Zweifel). Ich nehme es mal sportlich: die 45 Euro habe ich mir im Laufe der letzten ca. 20.000 km (kommt ja doch so einiges zusammen im Laufe der Jahre) redlich verdient :-)

    PS: also die Bezahlseite haben unsere Nachbarn ja wirklich schick hinbekommen, da hat man sich echt Mühe gegeben; die Seite ist richtig gut!

  22. Franki sagt:

    Ich bin auch geblitzt worden und wollte mich hier erkundigen, was mich erwartet. Im Gegensatz zu den meisten hier, suche ich nicht die Schuld bei irgendwer. Ich würde nicht gezwungen zu schnell zu fahren, das war meine Entscheidung. Besonders lustig sind die Kollegen, die fast doppelt so schnell fahren wie erlaubt ( 90 anstatt 50 Kmh) und sich dann beschweren…..

  23. Wernerfranzmann sagt:

    Dejvu? oder was… habe heut auch post aus France bekommen… ratet mal…96km/h minus 5 = tataaaa 1km/h zu schnell- 45 Euro. Bekannter von mir (mit 100% sicherheit war er schneller da der Tempomat auf 108 eingestellt war) letzte woche ebenfalls… das riecht ja direkt nach system.

  24. stenzi sagt:

    ich habe gestern, 1 Monat nach dem Frankreich Urlaub, gleich 3 Strafzettel zugestellt bekommen, jeder kostet 45.- Euro und wir haben dort überhaupt nicht bemerkt, dass es irgendwo geblitzt hat. Ich habe eine Rechtsschutzversicherung und möchte eine Akteneinsicht einholen. Hat jemand eine Ahnung ob und was das in Fankreich kostet, ein Freund, dem gleiches in der Schweiz passierte, musste dafür 300,. Euro Behörden/Verwaltungskosten bezahlen. Das war teurer als der Strafzettel…
    Grüße

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Stenzi,

      bezüglich der Kosten können Sie sich an Ihre Rechtsschutzversicherung wenden oder auch beim ADAC nachfragen. Die Kosten können sich in Frankreich je nach Ort und Verwaltungsaufwand unterscheiden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

    • Hendrik sagt:

      Hmm. Bis hierhin vorhin nicht gekommen mit dem Lesen – habe oben schon mal gepostet. Bei mir auch ca. 4 Wochen später 3 Tickets (70 + 1 km/h; 90 + 1 km/h; 110 + 1 km/h) innerhalb von 2 Tagen während der Frankreich-Durchreise. So genau kann kein Tempomat regeln…:-).
      Gib mal Bescheid, falls Du da aktiv geworden bist!

      Meine Frage: Kann man das anfechten? Sich ggf. Eichprotokolle der Blitzen schicken lassen?
      LG,
      Hendrik

      • bussgeldkatalog.org sagt:

        Hallo Hendrik,

        gegen einen französischen Bußgeldbescheid können Sie Einspruch einlegen bei der zuständigen Behörde.

        Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  25. Grumpy T sagt:

    Auch wir wurden in Frankreich mit 1 km/h zu viel „gemessen“… 45€ Strafe!! Das scheint in Frankreich wohl die Masche zu sein…

  26. Videomaniac sagt:

    Und auch hier gibt es einen 96 km/h gemessen, -5km/h Abzug macht 1km/h zu schnell Bescheid Anfang September in der Nähe vom Disneyland. Vielleicht es es ja auch eine erzieherische Maßnahme, weil der eine km/h ja so richtig ärgert………
    Naja, zahlen wir mal. Hilft nix, bin eh meist mit 10-20 schneller unterwegs…..

  27. Jürgen sagt:

    Gerade aus Frankreich zurück, mit 117 geblitzt, bei 110 Begrenzung nach Abzug der Toleranz verbleiben 111Kmh Also gab es den Strafzettel über 45 € bar innerhalb von 46 Tagen. Da sind wir hier in Deutschland wirklich gut dran denn zahlt man erst nach 76 Tgen werden es schon 180 €. Bin viel in Frankreich unterwegs, fahre sehr sehr passiv und trotzdem erwischt es mich fast jedesmal und selbst in Guadeloupe gelten die Regeln, bin auch dort mit den 45 zigern dabei.

  28. Karci sagt:

    Aaa ich sehe gerade, ich bin nicht einzige mit 1 km zu schnel..:-) für 45 € und gleich 2x….am Oktober anfang kake, auch eine durchreise nur ist das bischien ubertrieben…aber was soll ich machen, ich weiss es richtige geschwindigkeit war 110 ich habe 117 gefahern aber ich bin auch eigewont cca 10kmh blitzer toleranz zu haben..am 110 120 fahren ohne blitzer…leider in Frankreich das klaptt nicht, ich weiss es für nächste mal

  29. Simon sagt:

    Bei mir kamen gestern ebenfalls 2 Bescheide mit jeweils 1km/h zuviel an. Einer ist korrekt berechnet, der Zweite macht mich jedoch etwas stutzig!

    117km/h gemessen mit einem Mobilgerät (Typ 210C Mesta)
    111km/h nach Abzug der Toleranz

    117 – 10% = 105,3km/h

    Und wenn man Widerspruch einlegt ist man gleich bei den 180€ ab 76 Tage. Mal sehen ob meine in Frankreich lebende Schwester bei der angegebenen Hotline etwas dazu erfahren kann.

    Natürlich werden wir auch weiterhin gerne mehrfach im Jahr Urlaub in Frankreich machen, denn so ein Strafzettel läuft bei uns unter Urlaubskasse. Alles andere wäre hirnverbohrt.

    • Wilhelm sagt:

      Auch ich soll auf der A 7 bei Pierre Bénite (südlich von Lyon, Fahrtrichtung Norden) am 02.10.2016 mittags genau 1 kmh zu schnell gefahren sein: Geschwindigkeitsbegrenzung auf 90 kmh, „festgestellte“ Geschwindigkeit 96 kmh, „Toleranzwert“ 91 kmh; „vermindertes Geldbusse“ bei Zahlung innerhalb 46 Tagen = 45,00 Euro, ebenso wie bei vielen anderen in diesem Forum.

      Ich bin mir keiner Schuld bewusst, weil ich grundsätzlich sehr gemäßigt fahre, den Tempomaten relativ genau einstelle (soweit die Verkehrsdichte es zulässt – hier hatte ich ihn vermutlich ausgeschaltet), und bei Lyon in der Regel immer starker Verkehr herrscht, so dass man meist gezwungen ist, langsamer zu fahren. Wie es am besagten Tag und Ort genau war, weiß ich nicht, weil ich nicht bemerkt habe, dass ich geblitzt worden bin.

      Hat von den Foristen schon jemand einmal versucht, auf das „aufgenommene Negativ“ des Blitzgeräts, gespeichert beim „Centre Automatisé usw.“ in Rennes „zuzugreifen“ ? Hat jemand Erfahrungen mit Widersprüchen ? Insgesamt habe ich den dringenden Verdacht einer üblen Abzocke von tendenziell rechtstreuen Autofahrern, die ich keinesfalls als Raser bezeichnen würde.

  30. Pascal sagt:

    Heute per Post gekommen: Laut Bescheid mit 99kmh geblitzt und nach Toleranzabzug mit 94kmh…macht ebenfalls satte 45 Euro.
    War auf der Landstraße. ALLERDINGS wusste ich bis eben echt nicht, dass in Frankreich nur 90kmh auf der Landstraße erlaubt sind :D. Hatte bestimmt den Tempomaten auf etwas über 100 eingestellt. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass deshalb so viele hier mit 1kmh drüber geblitzt werden, weil ebenfalls nicht bekannt war das auf der Landstraße nur 90kmh erlaubt sind. Tempomat genau auf 100 gestellt. Die reale Geschwindigkeit vom KFZ liegt dann vll. bei 96kmh. Minus der 5kmh Toleranz ergibt entsprechend 1 kmh drüber.

  31. Michael sagt:

    Hallo ich wurde mit dem Auto meiner Mutter in Frankreich geblitzt 110 in 90 Zone auf der Landstraße.
    Nun hat meine Mutter Post bekommen kann sie sagen das sie das Auto verliehen hatte aber sich weigert ein Familienmitglied zu belasten oder nützt das nichts? Im Internet auf antai.fr gibt es diese Option nur mit Angabe der Fahrer Daten.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Michael,

      in diesem Fall ist es ratsam, sich an einen Anwalt zu wenden, der sich im Verkehrsrecht in Frankreich auskennt. Dieser kann dann mit Ihnen und Ihrer Mutter das weitere Vorgehen besprechen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  32. Germanvoyager sagt:

    Ich bin am 14.07.15 mit 70 km anstatt die erlaubten 50 km geblitzt worden.Der Busgeldbescheid von 180€ kam aber erst am 25.08.16 an!!!Wie sieht es mit Verjährung aus?Danke

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Germanyoyager,

      der Strafzettel aus Frankreich (Ordnungswidrigkeit) verjährt nach einem Jahr. Verkehrsstraftaten dagegen erst nach drei Jahren. Bei der Verjährung kommt es in der Regel auf das Erstellungsdatum an, sollte dieses nach dem 14.07.16 liegen, ist die Verjährung sehr wahrscheinlich. Im Zweifel empfiehlt sich der Gang zum Anwalt.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  33. Frank sagt:

    Hallo ich wurde am 15.10.2016 in frankreich auf der Autobahn mit der Laserpistole geblitzt. 186 statt130 nach Abzug 176 kmh.
    Die haben meinen Führerschein behalten und gesagt ich muss 135 Euro bezahlen, aber nicht vor Ort(Kommt schriftlich). Nach einer Woche haben sie mir den Führerschein wieder zugeschickt, mit einem Schreiben das ich 3 Monate nicht in Frankreich fahren darf. Da steht nichts von Geld bezahlen, Summe und wohin überweisen. Hab schon bei der Polizei und bei der Bußgeldstelle gefragt, keiner weiss was ich nun machen soll. Habt ihr einen Rat? (Möchte im April wieder nach Frankreich und kein blaues Wunder erleben).

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Frank,
      manchmal dauert es eine Weile, bis der Bußgeldbescheid aus dem Ausland zugestellt wird. Da Sie bereits bei der Polizei sowie der zuständigen Bußgeldstelle nachgefragt haben, sehen auch wir momentan keine andere Alternative als abzuwarten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  34. Susan sagt:

    Hallo,
    ich habe heute als Fahrzeughalterin ein Knöllchen aus Frankreich bekommen. Mein Sohn ist am Ende der Autobahn, Richtung Schweiz 61km/h gefahren statt der vorgeschriebenen 50 km/h, weil er das nicht gesehen hat, macht 56 km/h nach Toleranzabzug und 90 Euro bei Sofortbezahlung und Anrkennung der Schuld. Was raten Sie mir?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Susan,
      wir würden Ihnen empfehlen, sich mit dieser Frage an einen Rechtsanwalt zu wenden, da es uns nicht erlaubt ist, eine Rechtsberatung zu erteilen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  35. Ernst sagt:

    Hallo, ich reihe mich hier in den Reigen der „1km/h“ ein: Am 30.10.16 festgestellt, gemessen 56 km/h – Toleranz 5 km/h, Rest 51 km/h; Bußgeldbescheid 90,00 EUR!!! (reduziert!?). Wie komme ich in den „Genuss“ von 45,00 EUR??

  36. Addi sagt:

    Hallo,
    ich bin heute in Frankreich ausversehen über ein Stopschild gefahren, darauf hin sind mir 2 Polizeiautos gefolgt und haben mich dann auch angehalten.
    Habe ihnen dann meine Personalien gegeben und musste denen dann auch auf die Polizeistation folgen.
    Ich habe dort dann 90€ zahlen müssen.
    Meine Frage ist jetzt da ich noch in der Probezeit bin ob ich in Deutschland jetzt dafür noch eine Strafe bekommen bzw. Punkte oder gar Führerscheinentzug.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Addi,

      in der Regel kann nur eine Bußgeld aus dem EU-Ausland in Deutschland vollstreckt werden. Ein Fahrverbot oder andere Sanktionen sind nur für das jeweilige Land gültig. Ihrer Schilderung nach zu urteilen, haben Sie das Bußgeld bereits vor Ort beglichen. Daher sollte dieser Verstoß keine Folgen in Deutschland haben.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  37. Lukas sagt:

    Hallo,
    Ich wurde im August in Frankreich geblitzt. Habe nur zwei Bussgeldbescheide mit Ausstelldatum 8.12 bekommen. Muss ich diese bezahlen? Schließlich muss man deutsche Bussgeldbescheide nach drei Monaten auch nichtmehr bezahlen.
    Mfg

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Lukas,

      in der Regel beträgt die Verjährung bei einer Verkehrsordnungswidrigkeit in Frankreich ein Jahr. Sollten Sie das Bußgeld nicht begleichen, kann es sein, dass die französischen Behörden eine Vollstreckung in Deutschland veranlassen. Auch bei der Wiedereinreise nach Frankreich kann es zu Problemen kommen.
      Sind Sie sich bezüglich der Bußgeldbescheide unsicher, ist eine rechtliche Beratung durch einen Anwalt zu empfehlen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  38. Hagen sagt:

    Hallo zusammen, auch ich erhielt die ominöse 1 Km/H Knolle. Bin angeblich bei einer Verkehrskontrolle mit 96 ausserorts gemessen worden. An der beschriebenen Stelle war weit und breit keine Verkehrskontrolle oder Starenkästen zu sehen. Zum Glück! sonst hätten mir die netten Franzmänner noch die restlich Urlaubskasse Abgeknüpft wegen zu wenig reflektierender Motorradbekleidung, Abgelaufenere ECE-Norm am Helm, fehlenden Alkoholtester und verbotener Radarwarnsoftware auf dem Handy. Das hat schon einen Beigeschmack ! Demnächst nur noch mit dem Fahrrad!!
    Allzeit gute Fahrt!

  39. OLP sagt:

    Hallo,
    auch ich bin beim Verlassen der Stadt mit 56 geblitz worden, nach Abzug 51 (1 km zu schnell). Nun werden 90 Euro verlangt und nicht 45. Warum? Ferner kann mit der eingegebener IBAN keine ONline-Überweisung ausgeführt werden. Danke für Ihr Kommentar im Voraus

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo OLP,

      es lässt sich für uns nicht ermitteln, wie die französischen Behörden auf diesen Betrag gekommen sind. Es kann allerdings sein, dass in Ihrem Fall andere Umstände das Bußgeld haben größer werden lassen. Wegen der Problemen mit der IBAN können wir Ihnen nicht weiterhelfen. Ggf. sprechen Sie die Behörde direkt darauf an. Zu beachten bei internationalen Überweisungen ist allerdings, dass neben IBAN auch BIC mit angegeben werden muss.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  40. Patrick sagt:

    Hi,
    habe heute am 22.12. eine Zahlungsaufforderung aus Frankreich bekommen, nach Abzug der Toleranz war es genau 1Km/h was ich noch zu schnell war. Der Witz für mich ist aber, das es am 11.06. war, wo ich bei Niemes geblitzt worden bin.
    Was soll ich tun? Bin halt auch öffter mal im Urlaub in Spanien, also auf die Franzosen etwas angewiesen.

    Gruß
    Patrick

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Patrick,

      wenn Sie öfters durch Frankreich fahren, sollten Sie auch das Bußgeld bezahlen. Bei dem niedrigen Geschwindigkeitsverstoß sollte es ja nicht zu hoch ausfallen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  41. Bara sagt:

    Hallo, ich bin im Juni in Nizza 5km/h zu schnell gefahren, Zahlungsaufforderung über 45€ erst gestern erhalten. Mein Auto wurde im November verkauft, muss ich jetzt die 45€ bezahlen? Unten rechts auf dem Strafzettel steht „Ihr Auto wurde verkauft/gestohlen etc … führen Sie keine Zahlung durch.
    Bittte um eine Antwort!

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Bara,

      wie dürfen keine Rechtsberatung durchführen, daher empfehlen wir Ihnen sich an einen Anwalt, der sich im Verkerhrsrecht in Frankreich auskennt, zu wenden. Bevor Sie eventuelle Probleme wegen eines nicht bezahlten Bußgeldes bekommen, sollten Sie eine eine rechtliche Beratung einzuholen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  42. els poblets sagt:

    Hallo, wir haben heute einen Strafzettel von Frankreich ohne Einschreiben mit normaler Post erhalten.Wir sind tatsächlich am 25.11.2016 auf der A7 bei Lyon gefahren. Habe aber nichts bemerkt, kein Blitzer oder so, habe schon gedacht, dass wir Betrüger in die Falle gegangen sind, die Formulare sehen alle so komisch aus und auch das Kuvert. Wie kam der Busgeldbescheid bei Euch an?

  43. M. Şahinarslan sagt:

    Ich wurde gerade in Strassbourg ausserhalb geschlossener Ortschaft auf der Autobahn in einer 70 km/h Begrenzung mit max. 100 km/h von der gegenüberliegenden Fahrbahn installierten festen Blitzanlage geblickt. Was erwartet mich Etwa?
    Vielen Dank im Voraus .

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo M. Şahinarslan,
      waren Sie in Frankreich zwischen 20 und 49 km/h zu schnell unterwegs, kann ein Bußgeld zwischen 135 und 375 Euro auf Sie zukommen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  44. Max sagt:

    Moin zus wurde gerad mit 10/15 zu schnell geblitzt Firmenwagen bei 110 😐 mfg

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Max,

      in diesem Fall können Sie damit rechnen, dass ein Zeugenfragebogen bei Ihrem Chef eintrift.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  45. glenntomas sagt:

    Ein Teil der Kommentare, so der Wahrheitsgehalt echt ist, lässt nur einen Schluss zu:
    Ordnung muss sein, aber das mit 1 km/Std. bis 5 km/Std., auch innerhalb geschlossener Ortschaften, ist absolute Abzocke.
    Diese realitätsferne Verkehrsüberwachung hat Geschäftscharakter und dient ebenso dem Abbau des von der EU leider geduldetem Staatsdefizits. Gleichzeitig füge ich hinzu, dass echte Raser und Unbelehrbare richtig zur Kasse gebeten werden sollten. Der immer wieder selbstvorgetragene Kommentar: „…die Geschwindigkeitsbeschränkung zählt wohl nur für uns?“, wurde bei 4 km/Std. mit 90,00 € belohnt. „Mitschwimmen“ im fließenden Verkehr ist, dank der Straßenräuber und Raubritter, ab sofort ein Fremdwort. Nur zur eigenen Beruhigung: Das erste Mal in 6 Jahren bei ca. 20.000 km in Frankreich.

  46. Peter sagt:

    bin Letztes Jahr im Mai in Frankreich geblitzt worden mit 1 km/h zu schnell. Strafzettel (90Euro) kam per post aber an meine Frau, da Sie der Halter des Fahrzeugs ist. Wir haben das Feld genutzt den richtigen Fahrer anzugeben – also mich, und den Strafzettel per einschreiben zurückgeschickt. Gestern kam ein Einschreiben an mich mit der Aufforderung 300Euro zu zahlen.
    Ist das rechtens, oder kann ich dagegen vorgehen?

    über eine Antwort würde ich mich freuen, gruß Peter

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Peter,

      wie sich die Erhöhung des Bußgeldes erklären lässt, können wir leider nicht nachvollziehen. Wenden Sie sich am besten an einen Anwalt für Verkehrsrecht. Dieser kann Sie in diesem Fall kompetent beraten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  47. IFS sagt:

    Auf der Fahrt von Strassburg nach Kehl. Erlaubt sind 50 km. Geblitzt wurde ich mit 56 km/h. Abzüglich 10% macht 50,4 km/h, was nach kaufmännischer Rechnung auf 50 abzurunden wäre. Trotzdem Bußgeldbescheid über 90 EUR (anstatt 135) erhalten. Nicht zu fassen, diese Abzocker!

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo,

      in Frankreich gilt ein pauschaler Toleranzabzug von 5 km/h, sofern die gefahrene Geschwindigkeit nicht mehr als 100 km/h betrifft. Darüber hinaus beträgt der Toleranzabzug 5 %. Ein Abzug von 10 km/h bzw. 10 % gilt lediglich für mobile Blitzer.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  48. Sindy sagt:

    Servus! Wurde im Dez.2016 mit etwa 190-200Km/h in Frankreich geblitzt.
    Nachts, Autobahn, 130er Begrenzung, Fester Blitzer.
    Das es teuer wird ist mir bewusst. Mit was muss ich rechnen.
    Sorgen macht mir mehr die Schweizer Behörde.
    Scheinbar muss ich in der Schweiz auch den Führerschein abgeben, wenn ich im Ausland ein Fahrverbot bekomme.

    Gruss Sindy

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Sindy,

      ab einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 60 km/h begehen Sie in Frankreich eine Straftat. Es droht eine Strafe von maximal 3.750 Euro.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  49. Klaus sagt:

    Hallo Zusammen,
    Ich bin am 17.04.2017 auf der A31 mit einem Vivaro-Bus mit Kastenanhänger in einer Geschwindigkeitsbegrenzung für Wohnwagen (auf dem Schild abgebildet) mit ca 125 km/h statt der vorgegeben 90 km/h geblitzt worden. Ich war der Meinung, das Tempolimit gilt nur für Wohnwagen. Mit was muss ich rechnen und lohnt es Einspruch einzulegen?

    Gruß Klaus

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Klaus,

      waren Sie zwischen 20 und 49 km/h zu schnell, droht ein Bußgeld von 135 bis 375 Euro. Natürlich können Sie Einspruch einlegen. Inwiefern sich dies lohnt, kann ein Anwalt für Verkehrsrecht beurteilen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

    • Ben sagt:

      Hallo Klaus,
      ich hab zwar versucht, das Zusatzschild „Wohnwagen“ in Frankreich zu googeln, aber leider nichts gefunden.
      Falls sich das Zusatzschild wirklich nur auf Wohn- und nicht auf Lasten-Anhänger bezieht, hast du meines Erachtens gute Chancen.
      Ich wurde 2015 um Lyon (80 für LKW >3,5t, 90 für PKW) geblitzt. Mein Wohnmobil (3,25m Höhe) wurde wohl vom Automaten als LKW erkannt. Es kam kein Knöllchen!

  50. hartmut sagt:

    hallo,
    im bussgeldkatalog ist das bussgeld für falschparken
    mit “ ab 15 euro „.
    wie ist das zu verstehen?
    gibt es eine höchstgrenze.
    wenn ja, dann wie hoch?
    mfg
    hartmut

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Hartmut,

      die Angabe im Bußgeldkatalog bedeutet, dass das Bußgeld für Falschparken auch mehr als 15 Euro betragen kann.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  51. Ingo sagt:

    Hallo
    Wir waren mit dem Wohnwagen in Frankreich unterwegs. Unser Wohnwagen wurde wohl von hinten geblitzt, da auf der Zahlungsaufforderung nur das Kennzeichen des Wohnwagens steht. Wir sind mit dem Zugfahrzeug nicht über eine rote Ampel gefahren. Was wir nicht ausschließen können, ist, das der Wohnwagen im zähfließedem Verkehr wohl im Bereich der mittlerweile rote gewordenen Ampel stand. Bußgeldbetrag liegt bei 90 Euro. Sollten wir hier Einspruch einreichen und ein Foto anfordern oder um Einstellung des Verfahren bitten, da es sich um einen Anhänger handelt?

    Beste Dank im Voraus für Ihren Ratschlag
    Ingo

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Ingo,

      wir dürfen keine Rechtsberatung anbieten. Sie können sich an einen Anwalt wenden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  52. Jörg sagt:

    Hallo

    habe eine Zahlungsaufforderung aus Frankreich wegen angeblichen Falschparkens in Frejus mit einem Mietwagen
    bekommen, das Fahrzeug stand angeblich auf dem Gehweg. Jetzt möchte man von mir 135€ haben, das empfinde ich schon
    als sehr willkürlich, zumal das Fahrzeug neben vielen anderen in einer gekennzeichneten Parktasche stand. Gleich nach
    mir parkte ein neues Fahrzeug ein!
    Bei einer telefonischen Rechtsberatung meinte ein Anwalt, erst ein Schreiben vom Bundesamt für Justiz wäre rechtskräftig,
    aber das werde wegen der haltlosen Behauptung wohl nicht eintreffen, die französischen Behörden versuchen es zur Zeit
    mit allen Mitteln Geld zu generieren…
    Wenn es hart auf hart kommt, kann ich mich auf seine Aussage eh nicht berufen, die Erhöhung des Bußgeldes auf 375€
    wurde mir schon angedroht.
    Was würde mir die Forengemeinde raten? Das Schreiben kam einen Monat nach der Feststellung, nicht mal ein Knötchen
    war hinter dem Scheibenwischer..

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Jörg,

      theoretisch wäre bei dem hohen Bußgeld eine Vollstreckung durch die deutschen Behörden denkbar. Im Zweifel sollten Sie sich aber juristischen Beistand suchen, um ggf. Einspruch einzulegen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  53. alex sagt:

    hallo.wurde vor drei tagen bei lion in 110kmh zone mit ca. 110,5kmh geblitz.womit soll ich rechnen?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Alex,

      möglicherweise greift hier noch die Toleranz, ansonsten werden bei geringen Verstößen Bußgelder in einer Höhe ab 45 Euro vergeben.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  54. Martin sagt:

    Hallo,

    Folgendes ist passiert:
    wir wurden vergangenen Freitag in Frankreich von einem Transporter mit Anhänger von der rechten Fahrban einer 2 spurigen Autoban abgedrängt dabei tuschiert und dabei in ein Steinhang fehfahren. Schaden min 11.000€
    Der Fahrer hat kurz gehalten ist aber nicht ausgestigen und dann weitergefahren. Ein Zeuge hat Ihn verfolgt und konnte Ihn auf dem nächsten Rastplatz, wo er sein Schaden am Anhänger begutachtete, stellen.

    Frage:
    welche Strafe droht dem Franzosen der bei dem Unfall (ohne sofort erkennbaren Personenschäden) aber mit erhblichen Fahrzeugschäden Fahrerflucht begannen hat?

    Vielen Dank im Voraus für eine kuze Info

    Martin

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Martin,

      für Fahrerflucht kann es drei Jahre Freiheitsstrafe oder eine Geldbuße von 75.000 Euro geben. Außerdem kommen weitere Sanktionen wie Fahrerlaubnisentzug oder Fahrzeugentzug infrage.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  55. Stephan sagt:

    Moin, moin,

    ich habe mir jetzt mal zig Kommentare und Fragen hier durchgelesen… Das ist der Hammer! Sicherlich kann ich es verstehen, dass man seine Geschwindigkeit auch anpassen muss, aber manchmal sehe ich mittlerweile auch eine Willkür. Es ist auch nicht nachvollziehbar, ob die „netten Herren mit dem Lasergerät“ nicht willkürlich handeln, denn es ist schon komisch, das man mit so geringem Wert belangt werden soll…

    Dieses Jahr hat es mich auch getroffen. Zum 1. Mal! Sehr schön, denn wenn man auf der Autobahn von Luxenburg kommt und nach Nancy möchte, dann sieht man in Metz nur noch Blitzer. Scheinbar hat mich auch einer erwischt, denn ich soll angeblich 100 gefahren sein, obwohl nur 90 erlaubt ist. Aber das war noch nicht alles: Innerorts nach Langres gleich nochmal 60 statt 50… Alles innerhalb von 1,5 Stunden. Da fragt man sich schon, ob das Abzocke ist. Ich kann nicht nachvollziehen, ob es ein Laser war, oder ein Starrenkasten. Hinzu kommt, dass es nicht – wie in Deutschland üblich – eine Geschwindigkeitsreduzierung von 90 auf 70 und dann Ortseingang 50 gibt. Manchmal ist man schon überrascht, wenn man in einen Ort mit 3 (!) Häusern kommt und durch Zufall dann feststellt, dass es sich überhaupt um einen Ort handelt….

    Für beide Vergehen darf ich nun insgesamt 135,00 Euronen bezahlen (45 außerorts und 90 Euronen innerorts). Jeweils wurden 5 km/h abgezogen. Guter Schnitt für gerade mal 300 km in Frankreich!!!!

    Zur Info: Ich habe mit einem Fachanwalt gesprochen, der mir auch mitgeteilt hat, was hier so besprochen wurde. Allerdings ist er der Meinung, dass die Bussgelder, die hier durchgesetzt werden, nicht nach Frankreich ausgezahlt werden. Das würde eventuell dazu führen, dass man dort bei Einreise entweder erneut belangt wird, oder die Forderung gar nicht erst über die deutschen Behörden durchgesetzt werden. Verjährung wäre 5 Jahre! Allerdings wäre ich mir da nicht so sicher, denn Kameras stehen dort an jeder Ecke und keiner weiß, was die so aufnehmen und weiterleiten….

    Meine Frage ist nun: Macht es Sinn die „Beweisphotos“ anzufordern, oder bringt das eh nichts…. Eine Adresse ist bei der „Zahlungsaufforderung“ (nachlesbar über „www.antai.fr), aber dann muss man noch ein Schreiben aufsetzen, Kopien von dies und das beifügen und das Ganze per Einschreiben und Rückschein versenden….

    Danke bereits für Eure Antworten und Bemerkungen.

    Stephan

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Stephan,

      inwiefern sich die Anforderung von Fotos lohnt, kommt sicherlich immer auf den Einzelfall an. Ein Anwalt für Verkehrsrecht ist hierbei der beste Ansprechpartner.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  56. Daniel sagt:

    Ich lese hier fleissig mit und möchte im August diesen Jahres erstmals nach Frankreich in`s Elsass (Gegend um Mulhouse) fahren.
    Angesichts der Erfahrungen hier möchte ich anfragen, ob man auch für „zu langsames Fahren“ bestraft werden kann ?
    Anstatt den letzten km/h auszureizen würde ich lieber ein paar km/h langsamer fahren – also 48 (=Tacho) anstatt 50 oder mehr.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Daniel,

      wenn Sie geringfügig langsamer fahren, sollten keine Konsequenzen zu erwarten sein.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  57. Rainman sagt:

    Guten Tag,

    ab wann gilt das Tempolimit 110 auf der Autobahn in Frankreich bei Regen? Bzw. Wie ist „bei Regen“ definiert? Leichter Regen, starker Regen, Nieselregen, bei nasser Fahrbahn?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Rainman,

      dafür gibt es keine genaue Definition. Es ist daher empfehlenswert auch bei Nieselregen die Geschwindigkeit anzupassen. Sobald jedoch die Fahrbahn nass ist, gilt das Tempolimit definitiv.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  58. Oliver S. sagt:

    Frage , was kostet es wenn man in frankreich erwischt wird mit lkw und es herrscht ein fahr verbot in Frankreich ?

  59. Laurens sagt:

    Wurde vor 2 Monaten in Frankreich auf einer Landstraße geblitzt. 91 kmh bei erlaubten 90 kmh nach Abzug der Toleranz. 45€ wollen die für den Spaß. Auto gehört mir nicht. Busgeldbescheid hat meine Mutter bekommen. Werde das Auto in ein paar Monaten auf mich ummelden und bis dahin nicht mehr nach Frankreich fahren. Sehe auch eine Strafe von 45€ für 1kmh wirklich nicht ein. Mit was für Maßnahmen kann ich rechnen?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Laurens,

      Bußgelder aus dem Ausland können in Deutschland erst ab 70 Euro vollstreckt werden. Zahlen Sie nicht und reisen wieder ein, kann das Bußgeld jedoch von den örtlichen Behörden eingefordert werden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  60. Christoph sagt:

    Guten Abend,

    Ich habe heute einen Bescheid bekommen wegen einer Übertretung von 2 km/h nach Abzug der Toleranz.

    Nun mein Problem:
    Nach Umzug vor 2,5 Jahren hatte ich es versäumt meine Adresse im Fahrzeugschein zu aktualisieren, habe dafür im September 2017 eine Aufforderung des Landratsamts erhalten. Der Bußgeldbescheid zeigt an, dass es sich mangels Zahlung der 45€, um einen erhöhten Betrag handelt. (180€)
    Die Adresse auf dem zweiten Bescheid ist wiederum die alte, konnte aber jetzt dann wohl trotzdem zugestellt werden. Was soll ich tun? Es heißt ja, unter 70€ kann sowieso nicht vollstreckt werden in D.

    Grüße
    Christoph

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Christoph,

      eins vorweg: Es ist uns nicht erlaubt, eine Rechtsberatung zu erteilen.

      In ihrem Fall ist es unter Umständen möglich, einen Wiedereinsetzung in den vorigen Stand zu beantragen. Das ist ein Rechtsbehelf, der dann angewendet werden kann, wenn Sie ohne eigenes Verschulden eine Frist versäumt haben. Ob dies in Ihrem Fall anerkannt wird, kann jedoch nicht garantiert werden. Gehen Sie zudem davon aus, dass Sie die entsprechenden Summen trotzdem zahlen müssen.

      Das Team von bussgeldkatalog.org

  61. Rüdi sagt:

    Hallo ich fahre öfter mit dem Wohnwagen auf der Lanstraße und Autobahn wie schnell darf man in Frankreich mit dem Wohnwagen fahren ?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Rüdi,

      mit einem Wohnwagen über 3,5t beträgt die Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen in Frankreich (autoroutes) 90 km/h und auf anderen Straßen außerorts 80 km/h. Innerorts gelten 50 km/h (aber auf dem Périquérique in Paris 70 km/h).

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  62. Kristina sagt:

    Hallo. Wurde Anfang Juli in Frankreich außerorts geblitzt. Und der Bußgeldbescheid wurde bisher noch nicht zugestellt. Ist die Sache nun verjährt?

    LG

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Kristina,

      die Verjährungsfrist für die Verfolgung von Bußgeldern liegt in Frankreich bei einem Jahr.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  63. tina sagt:

    Hallo, ich habe ein Knöllchen aus Frankreich bekommen und leider den Zahlschein vernichtet. Wie erfahre ich, wohin ich zahlen soll?

    Grüße und Danke Tina

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Tina,

      wenn Sie noch wissen, wo sich der Vorfall ereignet hat, dann können Sie so eventuell die zuständige Behörde ermitteln.

      Das Team von bussgeldkatalog.org

  64. Peter sagt:

    Vierspurige RN, erlaubt 110 km/h
    Ich mit VW-Bus T5 mit Kastenhänger 1300 kg ZGM, Geschwindigkeit 90 km/h wg. Verbrauch.
    Heute hier gesehen daß Gespanne über 3,5 t ZGM auf Landstraßen auf 80 km/h begrenzt sind (hatte vorher nur einen 600 kg-Hänger und blieb drunter)
    Im Gegensatz zur Auflistung für PKWs kommt aber hier in der Liste die Schnellstraße nicht vor.
    Ist das ein Versehen oder gilt auf diesen vierspurigen Schnellstraßen auch die Geschwindigkeit 80 km/h ?
    Was mich wundert – aus Unwissenheit bin ich ja komplett quer durch Frankreich mit 90 km/h (Tempomat) gefahren – auf vier- und zweispurigen RN – es hat aber nur an einer Kontrolle geblitzt.
    Kann mir da jetzt jemand aufs Fahrrad helfen und dazu eine Erklärung liefern was da passiert ist? Hat die eine Kontrolle jetzt überreagiert oder die anderen gepennt?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Peter,

      das ist korrekt, die Geschwindigkeit ist bei solchen Fahrzeugen auch auf Schnellstraßen auf 80 km/h begrenzt.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  65. Joachim sagt:

    Hallo!!
    Mein Bruder ist in einer 70er Zone mit 137 kmh gefahren, weil er die Tafel nicht gesehen hat!
    Mit was müssen wir jetzt rechnen?
    Ich hab gehört, dass es sogar Gefängnisstrafen drohen bei solchen dummen Aktionen.
    Ich brauche bitte eine schnelle Antwort, DANKE IM VORAUS!

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Joachim,

      in Frankreich sind die Bußgelder deutlich höher als in Deutschland. Bei einer derart hohen Überschreitung können bis zu 1.500 Euro Buße verhängt werden. Gefängnisstrafen drohen i.d.R. nur bei Alkoholdelikten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  66. Edward sagt:

    Hallo ich wurde in Frankreich außerorts bei einem 50 er Schild mit 30 – 40km h zu schnell geblitzt von hinten. Habe noch Probezeit. Bekomm ich meinen Führerschein entzogen? Wenn ja wie lange? Und mit welcher Höhe des Bußgeldes kann ich rechnen? Wie lange dauert die Bearbeitung da ich in Deutschland wohne?
    Lg

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Edward,

      Verstöße im Ausland haben in der Regeln keine Auswirkungen auf die Probezeit in Deutschland. Die Bearbeitungszeit variiert von Fall zu Fall. Die ungefähre Höhe des zu erwartenden Bußgeldes können Sie der obigen Tabelle entnehmen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  67. Dominic sagt:

    Hallo zusammen

    Weiss jemand was auf mich zukommt wenn ich zB mit dem Motorrad auf einem Rad (Wheelie / Stoppie) erwischt werde?
    Wohne in der Schweiz und hier wird einem direkt die Fahrerlaubnis entzogen.

    Grüsse
    Dominic

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Dominic,

      dies ist uns nicht bekannt. Fragen Sie am besten direkt bei den französischen Behörden nach.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  68. Vincent sagt:

    Hallo
    Ich wurde letzten Sommer auf der Autobahn in Frankreich geblitzt.
    Habe den ersten Bußgelbescheid ignoriert und habe jetzt den zweiten bekommen wo sich die Strafe erhöht hat.
    Was passiert wenn ich es weiter ignoriere und nicht zahle ?
    Wird es irgendwann fallen gelassen ?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Vincent,

      innerhalb der EU gilt bezüglich Bußgeldbescheiden grundsätzlich Vollstreckungsgewalt. Das bedeutet, dass Bescheide in der Regel nicht einfach „ausgesessen“ werden können. Sollten Sie weiterhin nicht zahlen, müssen Sie mit einer noch höheren Sanktion rechnen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  69. Patt sagt:

    Hallo,

    bin 2 mal geblitzt worden im letzten Sommerurlaub. Ein Ticket habe ich im Oktober 17 erhalten. 90 Euro! habe aber nur 70 überwiesen, hatte mich wohl vertippt. Nun kommt eine Nachforderung von 305 Euro!
    Macht es Sinn nun die fehlenden 20 noch zu überweisen?

    Beim 2. Ticket, kam erst jetzt im März, soll ich 260 Euro bezahlen!

    Aber wann läuft denn die Verjährung? Ab der Geschwindigkeitsübertretung oder erst mit Zustellung des Tickets?

    Bin am überlegen, ob ich das nicht aussitzen soll! Vollstreckung ist in Deutschland ja nicht möglich, habe beim 2. Ticket auch Widerspruch eingelegt, da auf dem Foto nicht erkennbar ist wer gefahren ist! Bild ist ja von hinten!

    Danke.

    Grüße
    Patt

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Patt,

      eine Vollstreckung ist in Deutschland durchaus möglich, insofern die Bagatellgrenze von 70 Euro überschritten wird. Nähere Infos dazu finden Sie auf https://www.bussgeldkatalog.org/strafzettel-frankreich/. Die Verjährung tritt nicht ein, indem der Bescheid nicht bezahlt wird, da er ja schon zugestellt wurde. Es drohen Mahnungen und somit eine Erhöhung der Kosten. Wie Sie weiter vorgehen sollten, besprechen Sie am besten mit einem Anwalt für Verkehrsrecht. Wir dürfen an dieser Stelle keine kostenlose Rechtsberatung anbieten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

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