Unfreiwillige Fahrerflucht: Unfall nicht bemerkt – Was gilt?

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Schaden verursacht, ohne es wahrzunehmen

Die eigene Fahrerflucht nicht bemerkt: Welche Konsequenzen drohen?

Die eigene Fahrerflucht nicht bemerkt: Welche Konsequenzen drohen?

Es ist ein schöner Sommertag, Sie sind bester Laune und fahren mit dem Lieblingslied in voller Lautstärke nach der Arbeit mit dem Auto nach Hause. Weder ein Stau noch andere Widrigkeiten vermögen es, Ihnen die Stimmung zu vermiesen.

Doch als einige Wochen später ein Brief in Ihrem Briefkasten landet, der Ihnen eine Unfallflucht (umgangssprachlich auch Fahrerflucht genannt) vorwirft, glauben Sie Ihren Augen kaum. Immerhin müssten Sie es doch wissen, wenn Sie einen Schaden verursacht haben – oder haben Sie schlichtweg die Ihnen zur Last gelegte Fahrerflucht nicht bemerkt?

Gibt es so etwas wie eine unbemerkte oder angebliche Fahrerflucht überhaupt? Was droht Pkw-Fahrern, die beispielsweise ein anderes Auto angefahren, dies aber nicht bemerkt haben? Diesen und weiteren Fragen zum Thema geht unser Ratgeber auf den Grund.

Fahrerflucht: Heißt „unbemerkt“ auch nicht bestraft?

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Gedankenversunkenheit, lautstarke Musik – es gibt zahlreiche Faktoren, die dazu beitragen können, dass beispielsweise die Verursachung eines Parkschadens nicht wahrgenommen wird. Es ist daher nicht unüblich, dass die Fahrerflucht insbesondere beim Bagatellschaden nicht bemerkt wird. Doch „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“, wie es so schön im Volksmund heißt. Gilt dieser Leitspruch auch, wenn eine Fahrerflucht bzw. ein Unfall nicht bemerkt wird und die Polizei den Betreffenden nachträglich ermittelt?

Grundsätzlich gilt, dass eine Fahrerflucht ohne Vorsatz strafrechtlich betrachtet keine Sanktionen begründet. Denn der in § 142 des Strafgesetzbuches (StGB) beschriebene Tatbestand setzt eben diese Wissens-Wollens-Komponente voraus. Haben Sie die Fahrerflucht nicht bemerkt, fehlt es üblicherweise an eben diesem Merkmal.
Bei großen Schäden wird es schwer zu beweisen, dass die Fahrerflucht nicht bemerkt wurde.

Bei großen Schäden wird es schwer zu beweisen, dass die Fahrerflucht nicht bemerkt wurde.

Problematisch ist jedoch, dass die Polizei und die Justizbehörden häufig davon ausgehen, dass es sich um eine Schutzbehauptung handelt, wenn ein Pkw-Fahrer angibt, die Verkehrsunfallflucht nicht bemerkt zu haben. Zumal mittels biomechanischer Gutachten etwaige Lügengeschichten auch in Windeseile entlarvt werden können. Gerade bei größeren Schäden wird es schwer sein, sich darauf zu berufen, die Fahrerflucht sei nicht bemerkt worden.

Stellt sich allerdings tatsächlich heraus, dass die Unfallflucht gar nicht bemerkt werden konnte, hat der Betreffende strafrechtlich nichts zu befürchten. Denn ein unvorsätzliches Entfernen vom Unfallort ist entschuldigt. Um dies nachzuweisen, ist die Unterstützung von einem Rechtsanwalt zu empfehlen.

Vorsicht geht vor Nachsicht: Das sollten Sie tun

Damit es nicht dazu kommt, dass ein Fahrer einen Unfall nicht bemerkt und anschließend Fahrerflucht begeht, sollte er stets sehr aufmerksam sein. Ungewöhnliche Geräusche oder Bewegungen des Fahrzeugs können ein Indiz für einen Auffahrunfall oder Ähnliches sein. Halten Sie in einem solchen Fall an und überprüfen Sie das Kfz auf Schäden.

Stellen Sie auf dem heimischen Parkplatz fest, dass Ihr Fahrzeug neue Schrammen oder Dellen aufweist, sollten Sie umgehend die Polizei kontaktieren. Eventuell kam es zu einem Unfall und Sie haben Ihre Fahrerflucht nicht bemerkt.

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Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort – Kein Kavaliersdelikt

Im Jahr 2015 wurden nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes 33.000 Fälle der Fahrerflucht — ob nicht bemerkt oder bewusst — registriert. Rund jede sechste Straftat im Straßenverkehr ging damit auf das Konto einer Person, die sich unerlaubt vom Unfallort entfernt hat.

Trotz dieser relativen Häufigkeit handelt es sich bei weitem nicht um ein geringfügiges Delikt. Täter riskieren gemäß § 142 StGB eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe.

Meldet sich der Delinquent innerhalb von 24 Stunden doch noch nachträglich bei der Polizei, kann ihm dies als tätige Reue strafmildernd zuerkannt werden. Vom Tisch ist der Straftatbestand damit aber nicht.

Neben dieser bereits recht empfindlichen Sanktionierung müssen Verkehrsteilnehmer zudem mit der Anordnung von Punkten in Flensburg, eines ein- bis dreimonatigen Fahrverbotes oder gar der Entziehung der Fahrerlaubnis rechnen. Letzteres kommt in der Regel insbesondere dann in Frage, wenn ein Fremdschaden von mindestens 1.300 Euro verursacht wurde.
Wurde die Fahrerflucht nicht bemerkt, hat der Betreffende keine strafrechtlichen Sanktionen zu befürchten.

Wurde die Fahrerflucht nicht bemerkt, hat der Betreffende keine strafrechtlichen Sanktionen zu befürchten.

Hinzu kommt, dass Betreffende — ausgenommen sie haben die Fahrerflucht nicht bemerkt — zudem von der Kfz-Haftpflichtversicherung in Regress genommen werden. Das heißt, dass sie die erbrachten Leistungen rückerstatten müssen. Zudem droht die Hochstufung in der Schadensfreiheitsklasse, was höhere Mitgliedsbeiträge nach sich zieht.

Schäden am eigenen Wagen müssen außerdem selbst gezahlt werden und auch eine möglicherweise vorhandene Rechtsschutzversicherung wird einen Ersatz der vollbrachten Zahlungen verlangen.

Alles in allem drohen also vielfältige mehr als unangenehme Konsequenzen. Daher sollten Sie stets aufmerksam sein und sofort reagieren, wenn Sie in irgendeiner Weise in einen Unfall verwickelt werden. Haben Sie die Fahrerflucht jedoch nicht bemerkt und war Ihnen dies nachweislich auch unmöglich, sind diese negativen Folgen nicht zu erwarten. Allerdings sollten Sie hier am besten einen Anwalt für Verkehrsrecht zur Hilfe holen.

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16 Kommentare

  1. Else W. sagt:

    Ich war mit meinem Auto ca. 200 m von meiner Garage entfernt, als sich mein linker seitenspiegel umklappte. Ich ar froh, dass nichts eiter passiert war als ds sich zwei seitenspiegel berührt haben. Nun habe ich eine Anzeige egen Fahrerflucht, Das ar doch keine Fahrerflucht.

    • Else W. sagt:

      mein seitenspiegel klappte um, also haben sich wohl zwei spiegel berührt. <für mich war das kein unfall, trotzdem habe ich jetzt eine anzeige wegen fahrerflucht.

      • Else W. sagt:

        mein seitenspiegel war nur umgeklappt, ds ist doch kein unfall, wieso jetzt fahrerflucht?

        • bussgeldkatalog.org sagt:

          Hallo Else,

          da es zu einer Berührung der beiden Fahrzeuge gekommen ist, besteht Grund zur Annahme, dass das andere Fahrzeug dabei beschädigt wurde. Aus diesem Grund wird Ihnen nun Fahrerflucht vorgeworfen.

          Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  2. Käthe sagt:

    Hallo.
    Ich habe beim rückwärts Ausparken auf einem Parkplatz ein Geräusch gehört. Ich bin mit meiner Tochter ausgestiegen und wir haben geschaut und keinerlei Schäden feststellen können. Aus diesem Grund sind wir nach Hause gefahren. Jetzt habe ich eine Anzeige wegen Fahrerflucht. Ein Unbekannter hat ein Zettel mit unserem Kennzeichen an dem beschädigten Auto befestigt.
    Ist das wirklich Fahrerflucht? Was kann ich tun? Hätte ich irgendwo einen Schaden vermutet, hätte ich natürlich die Polizei gerufen.
    Ich würde mich niemals unerlaubt vom Unfallort entfernen.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Käthe,

      falls tatsächlich ein Schaden entstanden ist, handelt es sich in der Regel um unerlaubtes Entfernen vom Unfallort (Fahrerflucht). Bei weiteren Fragen sollten Sie sich an einen Anwalt wenden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  3. Kacper S. sagt:

    Ich hätte mal eine Frage. Ich schilder Ihnen die Situation : Person XY versucht zu parken, dabei bemerkt sie, dass der Platz nicht ausreichend ist und fährt weiter einen anderen Platz suchen. Während dem Parken wo nicht ausreichend Platz war, wurde von einer dritten Person eine Fahrerflucht gemeldet da Person XY beim Parken ein parkendes Auto berührte doch bemerkte es nicht. Einige Tage später bekommt Person XY ein Brief von der Polizei und meldet sich direkt bei der Polizei. Das Auto des Opfers wurde beachtet doch das Auto der Person XY nicht, ob es sich wirklich um das Auto handelt, welches den Schaden verursachte. Nach einer Zeit wurde der Anhörungsbogen ausgefüllt und beschrieben, dass der Unfall nicht bemerkt wurde und deswegen die Person weg fuhr. Jetzt aber bekommt Person XY einen Brief vom Gericht mit einer Strafe von 900 Euro.
    Wie ist das möglich ? Was sollte jetzt getan werden ?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Kacper,

      Sie sollten einen Anwalt aufsuchen, der Sie zum weiteren Vorgehen beraten kann.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  4. Peppi sagt:

    Hallo,

    ich bin heute mit meinem Kombi mit Anhängerkupplung, rückwärts aus einer Parklücke gefahren, hatte hinter mir kein Auto wahrgenommen, hatte laute Musik an und war, da ich noch weiter wollte etwas im Gedanken versunken. Beim rückwärtsfahren, sprang der Gang raus und ich hatte einen ziemlichen Ruck. dann bin ich in die nächste Ortschaft gefahren und habe auf einem anderen Parkplatz festgestellt, das meine Rücklampe zerstört ist. Ich dachte noch so, man bin ich jetzt jemanden auf dem ersten Parkplatz draufgefahren, bin sofort zurück, habe auf dem Parkplatz geguckt, kein beschädigtes Auto gefunden und dann nach Hause. Von dort aus habe ich sofort die Polizei gerufen und mitgeteilt, das ich das Gefühl habe, das ich ein Auto hätte kaschiert haben können. Dazwischen lagen ca.1,5 STD. Die Polizei meldete mir dann das tatsächlich ein Auto angefahren wurde. Die kamen dann und meinten das das mein Wgen gewesen sein könnte. da es von den Parkplätzen her hin kam. Ich habe denen alles so erzählt und der Polizist meinte das er keine Anzeige schreiben wolle, wegen Unfallflucht. Ich habe alles der Versicherung gemeldet und mich mit dem Beschädigten auseinandergesetzt, da der sogar noch in meiner Strasse wohnt, was wir bei der verspäteten Unfallanzeige herausbekommen haben. Später rief die Polizei noch mal an, das die doch eine Anzeige schreiben müssen, da der Schaden weit über 2500 EU gehen wird. Ich selbst habe nur eine kleine Schramme und ein halb kaputtes Rücklicht. Dazu sahen muss ich das es sich bei dem geschädigten Fahrzeug um einen kleinen niedrigen Peugeot Sportcoupe handelt, das man kaum im Rückspiegel sieht. Was droht mir nun und wann muss ich einen Anwalt nehmen??

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Peppi,

      wenn Sie juristische Hilfe benötigen, müssten Sie sich an einen Anwalt wenden. Wir dürfen keine Rechtsberatung erteilen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  5. Helgo sagt:

    Ich bin mit einem Klein LKW -7,5t auf der Straße zu unserer Baustelle gefahren. Die Straße hatte rechts und links Parkstreifen welche lückenlos mit Parkenden Autos befüllt war. Der Gegenverkehr war gestaut, mit zum teil stehenden und langsam fahrenden Fahrzeugen. Dadurch war die Fahrbahn für mein Fahrzeug sehr eng. Ein PKW A. auf meiner Fahrspur parkte etwas mehr in in der Fahrbahn über die Weis gestrichelten Lienen hinaus. Ich fuhr weiter langsam an diesem PKW A. vorbei. Achtete dabei besonders auf die mir entgegenkommenden Fahrzeuge, da diese sogar zum Teil ihre Seitenspiegel in Anbetracht der enge eingeklappt hatten. In dem Spiegel über der Beifahrerseite konnte ich erkennen das ich mit dem Führerhaus unbeschadet am parkenden PKW A. vorbeigekommen bin. Jedoch streifte ich unbemerkt mit dem etwas nach außen stehenden hinteren Plastikkotflüge des LKWs den PKW A. auf der gesamten linken Seite. Mein Hauptaugenmerk war immer noch besonders auf der Fahrerseite. Dann hupte es 2mal. Im Rückspiegel konnte ich einen Rollerfahrer erkennen und jede menge angestauter Fahrzeuge. Da ich einen Schaden von vorn gesehen auf den PKW A. nicht erkennen konnte und der Plastikkotflügel de LKWs flexibel ist und sich immer wieder in die Ausgangsposition zurück bildet. Dachte ich das Hupen bedeutet ich solle endlich schneller fahren. Da vor mir auf meiner Fahrbahn ja alles frei war aber eng. Ich fühlte mich gedrengelt. Etwa 150m oder weniger als 1min. weiter, hielt ich an. Dies war auch die erste freie Stell der Straße mit Einfahrt. Der Haltepunkt war auch das Ziel. die Baustelle an der wir arbeiten. Der Rollerfahrer sagte mir was passiert wäre und rief die Polizei. Ich hatte den verusachten Schaden zum Zeitpunkt wirklich nicht bemerkt. Selbst wenn ich den Unfall bemerkt hätte, An der Unfallstelle konnte der Rollerfahrrer nicht an mir vorbeifahren und am LKW hätte ich noch nicht einmal die Tür öffnen können. Ist das trotz Dem Fahrerflucht?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Helgo,

      wie Sie dem obigen Text entnehmen können, gilt Folgendes: „Grundsätzlich gilt, dass eine Fahrerflucht ohne Vorsatz strafrechtlich betrachtet keine Sanktionen begründet. Denn der in § 142 des Strafgesetzbuches (StGB) beschriebene Tatbestand setzt eben diese Wissens-Wollens-Komponente voraus. Haben Sie die Fahrerflucht nicht bemerkt, fehlt es üblicherweise an eben diesem Merkmal.“ Die Polizei geht aber oftmals davon aus, dass es sich dabei um eine Schutzbehauptung handelt. Aus diesem Grund sollten Sie sich bezüglich des weiteren Vorgehens von einem Anwalt beraten lassen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  6. D.m. sagt:

    Spielt panik und angst bei strafentscheidung, ich hat keine weiteren grund um weg zu fahren nur angst und panik
    und wollte mir melden am nächster tag melden bei polizei.

    leider zu spät polizei hat sich gemeldet bei mir nach 10 minuten.

  7. Kerstin sagt:

    Guten Tag hier meine Frage, mein Sohn bekam vor 2,5 Monaten Post, dass er Fahrerflucht begangen haben soll. Er hat direkt die Versicherung angerufen. Diese durften keine Auskunft geben zum Sachverhalt. Er hat dann sein Auto kontrolliert und konnte keinen Schaden erkennen. Letzte Woche war er nun bei der Polizei und es wurde ihm mitgeteilt, dass er beim vorbeifahren an einem anderen Auto den Tankdeckel beschädigt hat. Schaden € 470. Der andere Fahrer wäre ihn hinterher gefahren und hätte gehupt. Auch das hat er nicht bemerkt. Angeblich wäre er bei roter Ampel dann weiter gefahren. Bei der Polizei wurde er nun auch fotografiert, da der andere mitbeteiligte ihn erkennen würde. Er versteht die Welt nicht mehr und weiss nun nicht was auf ihn zukommt.

    • Bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Kerstin,

      da uns die genauen Umstände des Vorfalls nicht bekannt sind, können wir auch keine Auskunft zum Sachverhalt geben. Bitte konsultieren Sie einen Anwalt für Verkehrsrecht und lassen sich diesbezüglich von ihm beraten.

      Die Redaktion von Bussgeldkatalog.org

  8. Js sagt:

    Hab beim rückwärts rausfahren aus einer Parklücke ein, hinter mir stehendes, Fahrzeug berührt. Habe den Aufprall nicht bemerkt, da ich in diesem Moment vom rückwartsgang in den ersten Gang gekuppelt habe und es dadurch einen Ruck gab, welcher vermutlich parallel den Aufprall verursachte. Dadurch habe ich den eigentlichen Anstoß nicht wahrgenommen. Kann ich deswegen trotzdem wegen Fahrerflucht belangt werden?

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