Verkehrsunfall in Dortmund: So sollten Sie sich verhalten

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Die korrekte Vorgehensweise nach einem Autounfall in Dortmund

Nach einem Verkehrsunfall in Dortmund gibt es einiges, was Sie beachten müssen.

Nach einem Verkehrsunfall in Dortmund gibt es einiges, was Sie beachten müssen.

Dortmund ist mit rund 585.000 Einwohnern eine der größten Städte des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen (NRW). Zu den Wahrzeichen des Handels- und Wirtschaftszentrums im Ruhrgebiet zählen das Dortmunder U und die Reinoldikirche. Weit über die Grenzen Deutschlands bekannt ist außerdem der Fußballverein Borussia Dortmund.

Lange Zeit war Dortmund – wie der Rest des Ruhrgebietes – wirtschaftlich vor allem durch die Stahlproduktion und den Kohleabbau geprägt. Nach dem Untergang dieser Industriezweige konnte sich die Stadt zu einem wichtigen Dienstleistungs- und Technologiestandort entwickeln.

Verkehrstechnisch ist Dortmund äußerst gut an das Autobahn- und Bundesstraßennetz angeschlossen. Über sechs Autobahnen – die A1, A2, A40, A42, A44 und A45 – sowie vier Bundesstraßen – B1, B54, B235 und B236 – können Reisende die Metropole im Ruhrgebiet erreichen.

Wie in jeder deutschen Großstadt kommt es aber auch in Dortmund häufig zum Autounfall. Welche Verkehrsteilnehmer sind überdurchschnittlich oft von einem Unfall betroffen? Wo kracht es besonders häufig? Wie sollten Sie als Fahrer reagieren, wenn es zu einem Verkehrsunfall in Dortmund kommt und Verletzte zu beklagen sind? Erfahren Sie mehr in diesem Ratgeber.

Aktuelle Verkehrsunfall-News in Dortmund

Unfallstatistik für Dortmund

Tödlicher Verkehrsunfall in Dortmund: Im Jahr 2011 kamen sieben Menschen ums Leben.

Tödlicher Verkehrsunfall in Dortmund: Im Jahr 2011 kamen sieben Menschen ums Leben.

Im Jahr 2011 kam es laut der Jahresstatistik des Polizeipräsidiums rund 20.500 Mal zu einem Verkehrsunfall in Dortmund. Dabei kamen sieben Menschen ums Leben, während 283 Personen schwer und weitere 1.951 Personen leicht verletzt wurden.

Wenn Sie in Dortmund in einen Verkehrsunfall verwickelt werden, ist Ruhe zu bewahren, auch wenn dies dem Fahrer oder Beifahrer vielleicht nicht immer leichtfallen mag. Gerade wenn Verletzte zu beklagen sind, ist es besonders wichtig, die richtigen Schritte einzuleiten, damit kein Folgeunfall entsteht und den Opfern schnell geholfen werden kann.

Sie sollten das Auto nach einem Unfall erst dann verlassen, wenn Sie den Unfallort überblicken und alle Gefahren ausschließen können. Vergessen Sie außerdem nicht, Ihre Warnweste anzuziehen. Gehen Sie anschließend wie folgt vor:

  • Stellen Sie ein Warndreieck in ausreichender Entfernung zum Unfall bzw. Auto auf.
  • Alarmieren Sie den Rettungsdienst und die Polizei.
  • Leisten Sie Erste Hilfe, wenn Personen verletzt wurden.
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An folgenden Stellen kommt es besonders oft zu einem Verkehrsunfall in Dortmund:

  • Kaiserstraße/Klönnestraße/Franziskaner Straße
  • Flughafenstraße/Hostedder Straße/Tettenbachstraße
  • Münsterstraße/Immermannstraße/Eberstraße

So soll ein Verkehrsunfall in Dortmund verhindert werden

Radfahrer werden bei einem Verkehrsunfall in Dortmund oft schwer verletzt.

Radfahrer werden bei einem Verkehrsunfall in Dortmund oft schwer verletzt.

Bei einem Verkehrsunfall in Dortmund sind vor allem Fußgänger stark gefährdet. Werden diese von einem Auto erfasst, sind schwerste Verletzungen oft nicht zu vermeiden. Bei den sieben Todesopfern im Jahr 2011 handelte es sich in vier Fällen um Personen, die zu Fuß unterwegs waren.

Und auch bei einem Fahrradunfall werden Betroffene häufig leicht bis schwer verletzt. Um die Unfallzahlen zu senken, setzt die Dortmunder Polizei vor allem auf Präventionsarbeit. So wurde die Radfahrausbildung an Schulen im Primarbereich ausgebaut, um den Kindern das richtige Verhalten im Straßenverkehr beizubringen.

Die Aktion „X-Pert Talks“ soll dabei helfen, positiv auf das Risikobewusstsein von Jugendlichen und Heranwachsenden einzuwirken.

Auch Senioren werden oft in einen Verkehrsunfall in Dortmund verwickelt. Aus diesem Grund bietet die Polizei spezielle Schulungen mit dem Titel „Fit für den Straßenverkehr im Alter“ an. Diese sind auf die Bedürfnisse und Einschränkungen älterer Menschen und ihren Mobilitätsanspruch zugeschnitten. All diese Maßnahmen sollen dabei helfen, dass es seltener zu einem Unfall kommt.
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