Wenn Hundekot liegen gelassen wird

Bußgeldkataloge der einzelnen Bundesländer für Hundekot auf öffentlichen Plätzen

(In den Gemeinden können gegebenenfalls hiervon abweichende Bußgelder verhängt werden)

BundeslandBußgeld
Hundekot auf öffentlichen Plätzen hinterlassen
Baden-Württemberg25 - 150 €
Bayern20 - 150 €
Berlin35 €
Brandenburg10 - 20 €
Bremen35 - 70 €
Hamburg30 - 100 €
Hessen20 €
Mecklenburg-Vorpommern10 - 20 Euro
Niedersachsen50 - 100 Euro
Nordrhein-Westfalen10 - 100 €
Rheinland-Pfalz10,23 - 25,56 €
Saarland10 - 30 €
Sachsen10 - 100 €
Sachsen-Anhalt(keine Angaben)
Schleswig-Holstein10 - 20 €
Thüringen20 €

Gibt es gegen Hundekot ein Gesetz?

Ob auf der Straße oder im Garten: Hundekot zu entsorgen ist Pflicht.

Ob auf der Straße oder im Garten: Hundekot zu entsorgen ist Pflicht.

Ein Gemeinschaftsgarten hinter dem Haus ist etwas Feines. Grillen im Sommer und Schneemann bauen im Winter – Auch für ein nachbarschaftliches Zusammenkommen eignet sich das Grün hinter dem Haus gut. Doch wie, wenn der Hund des Nachbarn hin und wieder einen Hundehaufen im Garten auf dem Rasen ablegt? Welche Seite ist dann im Recht, Ihr Nachbar oder Sie? Müssen Hundehalter gar mit Strafe rechnen, wenn Hundekot nicht entfernt wird?

Mit Hundekot im Garten befasst sich also dieser Ratgeber. Dabei gehen wir auch auf besudelte Vorgärten und Straßen ein, bei denen Herrchen oder Frauchen im Zweifel nicht auszumachen sind. Im Anschluss finden Sie Tipps, was Sie außer einer Anzeige beim Ordnungsamt unternehmen können, um Hunde von Ihrem Grundstück fernzuhalten.

Zunächst ist festzuhalten, dass es gegen Hundekot kein Gesetz und keine Verordnung auf Bundesebene gibt. Ist bei der Beschmutzung von Straßen oder Gärten mit Hundekot trotzdem mit Strafe zu rechnen? Für Angelegenheiten der öffentlichen Ordnung oder der Regelungen unter Nachbarn sind prinzipiell die Länder und Kommunen zuständig.

Daraus ergibt sich, dass jedes Bundesland und im Zweifel jede Gemeinde eigene Vorschriften kennt, wenn es um Hundekot geht. Jedoch ist praktisch bundesweit die Verschmutzung des öffentlichen Raums und des Privatgrundes anderer Leute durch Hundekot verboten.

Hat ein Vierbeiner also seine Notdurft auf öffentlichen Straßen verrichtet, dann muss der Hundekot vom Herrchen entfernt werden.

Welche Strafe für Hundekot im Garten erwartet werden kann

Wenn Sie Ihre Kinder auf dem Rasen im Gemeinschaftsgarten spielen lassen möchten, werden Sie sich ärgern, wenn Sie Hundekot im Garten finden. Die Ausscheidungen vom Hund sorgen nicht nur für Geruchsbelästigung und ziehen Insekten – und andere Hunde – an, sondern können auch Würmer und Viren enthalten. Damit geht auch ein beträchtliches Gesundheitsrisiko von den Haufen aus.

Sollten Sie den Besitzer des Tieres kennen, so können Sie ihm klar machen, dass dieser für die Beseitigung verantwortlich ist. Die Beeinträchtigung des Hausfriedens durch Nachbarn, deren Hunde in den Garten koten, kann letztlich sogar dazu führen, dass ihnen gekündigt wird.

Fallbeispiel: Nachdem eine Mieterin Ihren mittelgroßen Hund fortwährend seine Hundehaufen im Garten hat ablegen lassen, wurde ihr durch den Vermieter fristlos gekündigt. Sie hatte die im Vorfeld an sie gerichteten Mahnungen ignoriert und sich geweigert, den Hundekot zu entfernen. Als sich das Frauchen juristisch gegen die Kündigung wehren wollte, verlor sie das Gerichtsverfahren. Das Amtsgericht Steinfurt gab dem Vermieter recht (4 C 171/08).

Doch wie sieht es aus, wenn ein Nachbar auf seinem Grundstück nicht für die Entsorgung von Hundekot im eigenen Garten sorgt? Eine rechtliche Handhabe dagegen gibt es zunächst nicht. Jedoch ist in einem solchen Fall zu untersuchen, ob dieses Verhalten die Nachbarn unzumutbar beeinträchtigt.

Gegen Hundekot gibt es kein Gesetz - dafür Verordnungen in jedem Bundesland.

Gegen Hundekot gibt es kein Gesetz – dafür Verordnungen in jedem Bundesland.

Werden etwa viele Insekten angezogen oder ist die Geruchsbelästigung groß, so kann eine Anzeige wegen Hundekot beim Ordnungsamt durchaus aussichtsreich sein. Letztlich wird es hier auf ein Bußgeld für den Hundekot hinauslaufen.

Hundekot auf den Straßen? Bußgelder drohen!

Es ist im öffentlichen Raum beim Hinterlassen von Hundekot mit Bußgeld zu rechnen. Während Hundekot im Garten vor allem ein Streitthema zwischen Nachbarn und im Mietverhältnis ist, legt man sich auf den Straßen direkt mit der Gemeinde an. Hundehaufen werden dabei als Abfall oder Müll gewertet, weshalb entsprechende Bußgelder verhängt werden können.

Ein Haufen verdauten Hundedarminhalts kann (je nach Bundesland) zwischen 10 und 150 Euro kosten.

Dabei ist zu beachten, dass eine Häufung der Fälle auch zu höheren Bußgeldern führen kann.

Da das Verbot von Hundekot beispielsweise auf Spielplätzen direkt die Gesundheit von Kindern betrifft, müssen Hundehalter immer mit einer Anzeige rechen, wenn sie von Eltern beobachtet werden.

Gemeinhin gilt es als Ordnungswidrigkeit, Hundekot nicht zu entfernen. Hundebesitzer, die Hundehaufen, trotzdem es verboten ist, nicht entfernen, müssen also mit Geldbuße rechnen. Es ist jedoch schon vorgekommen, dass ein Gericht hierin eine Straftat erkannt hat, da die Gesundheit von Kindern fahrlässig gefährdet wurde, als ein Hund auf einem Spielplatz seinen Haufen hinterließ.

Im Fall einer Straftat, liegt dann jedoch kein Verbrechen, sondern ein Vergehen vor, welches mit einer Geldstrafe (im Unterschied zur Geldbuße) geahndet wird. Dazu kann es jedoch nur kommen, wenn der Fall vor Gericht landet, was eher selten geschieht.

Hundekot im Vorgarten – Tipps zum Fernhalten der Tiere

Hundekot im Garten hinter einem Mehrfamilienhaus ist das Eine. Hier ist der Hundehalter oftmals schnell ausgemacht, wenn es sich um einen Nachbarn handelt. Dieser kann dementsprechend adressiert werden und im Idealfall kann dann eine einvernehmliche Lösung gefunden werden.

Müssen Sie jedoch feststellen, dass fremde Hunde in Ihren Vorgarten koten, kann es sich unter Umständen als schwierig erweisen, Herrchen oder Frauchen ausfindig zu machen und zur Rechenschaft zu ziehen.

Dabei ergibt sich zusätzlich das Problem, dass der Geruch eines Hundehaufens nicht nur Insekten, sondern auch andere Hunde anzieht, die sich ebenfalls erleichtern wollen. Es besteht die Gefahr, dass Ihr Vorgarten zum Hundeklo wird.

Um dies zu verhindern, ist es zunächst wichtig den Ort gründlich zu reinigen. Dabei reicht es nicht, den Hundekot zu entsorgen. Die Stelle sollte im Idealfall mit einem Schlauch abgespritzt werden, um die Säure des Urins zu neutralisieren. Denn Hunde lassen meistens auch Wasser, wo sie ihren Kot ablagern.

Benutzen Sie Einweghandschuhe und waschen Sie sich gründlich die Hände, nachdem Sie den Kot entfernt haben.


Hernach ist zu überlegen, wie ein Hund in Zukunft davon abgehalten werden könnte seinen Hundekot im (Vor-)Garten zu hinterlassen. Dafür gibt es einige Vorgehensweisen, von denen wir im Folgenden die nützlichsten zusammentragen:

Eine Strafe für Hundekot kann ganz schön ins Geld gehen.

Eine Strafe für Hundekot kann ganz schön ins Geld gehen.

  1. Zäune oder Barrieren aus hohen Hecken und Pflanzen sind zunächst die offensichtlichste Methode, um ungebetene Gäste fernzuhalten. Der Nachteil hierbei ist, dass es einige Arbeit und auch Geld kostet, diese Barrieren zu errichten. Im Nachgang sollten Sie stets auf mögliche Schlupflöcher achten und das Tor natürlich immer geschlossen halten. Im Ergebnis können Sie sich dann ziemlich sicher sein, dass kein zufällig vorbeikommender Hund einen Hundehaufen im Garten hinterlässt.
  2. Den Untergrund rings um Ihren Vorgarten können Sie mit Kies so gestalten, dass es für Hunde unangenehm ist, diesen zu überqueren. Die Vierbeiner laufen nicht gerne über kleine spitze Steine, was leicht verständlich ist. Müssen Hunde also zunächst über Kies laufen, bevor sie Ihren Garten erreichen, werden die Tiere es sich zweimal überlegen, ob nicht ein anderer Ort für ihr Geschäft geeigneter ist.
  3. Sprinkler mit Bewegungsmelder können ebenfalls dazu beitragen, Hunde und andere Tiere, wie zum Beispiel Katzen, davon absehen zu lassen, sich auf Ihrem Rasen zu entleeren.

Sehen Sie davon ab, den Hundekot im Garten mit Mottenkugeln, Pfeffer oder Zitronensäure zu bekämpfen, wie es in manchen Foren vorgeschlagen wird. Ersteres ist schlicht giftig für die Tiere und daher unbedingt zu vermeiden. Pfeffer und Zitronensäure verursachen Reizungen und fügen Tieren wie Hunden und Katzen unter Umständen Schmerzen zu, weshalb auch hierauf verzichtet werden sollte.

18 Kommentare

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  1. David sagt:

    Hallo hab eine Frage ich habe jetzt eine schriftliche Anhörung bekommen Wall mein hund wohin geschissen hat und ich kotbeutel vergessen hab mit zu nehmen und es jemand gesehen hat wollte später nochmal zurück gehen und es weg machen hab es dann aber später vergessen mit was für ein Bußgeld kann ich jetzt rechnen es war ja auch das erste mal sonst hab ich immer Beutel dabei auch wenn die person was anderes behauptet aber sie war anscheinend sauer

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo David,

      wie hoch das Bußgeld ist, hängt davon ab, in welchem Bundesland sich der Vorfall ereignet hat.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  2. Liza sagt:

    Hallo, ich beobachte hier in Wiesbaden auf mehreren Straßen, dass die Hundebesitzer (meist große Hunde, weil große Hundehaufen) ihren Kot nicht wegräumen. Heute habe ich eine junge Frau mit Boxer-Hund beobachtet. Sie ging weg ohne den Kot wegzuräumen. Ich habe sie daraufhin zur Rede gestellt. Sie sagte, sie hätte keine Beutel dabei und würde diese auf der nächsten Straße aus dem Spender holen. Was kann ich tun, damit ich diesen Vorfall melden kann? Soll ich in Zukunft nach der Hundemarke schauen? Ich finde, der Innenstadtbereich von Wiesbaden ist sehr kot-verschmutzt. Meistens liegt der Kot schon da. Wahrscheinlich passiert das in der Nacht oder in den frühen Morgenstunden, wenn die Hundehalter sich unbeobachtet fühlen und so ist schwer diejenigen zur Verantwortung zu ziehen. Was können wir dagegen tun?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Liza,

      in Wiesbaden ist in solchen Fällen in der Regel das Ordnungsamt (Stadtpolizei) zuständig.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  3. Janus sagt:

    Wo finde ich den Artikel gegen Katzenscheiße, die bekanntermaßen wesentlich gefährlicher ist als Hundekot.
    Ich finde diese Überbetonung eines ganz natürlicghen Vorgangs erschreckend!
    Autoabgase sind viel gesundheitsschädlicher ud weggeworfene Glasflaschen verursachen viel größere Schäden.

    • Mariane sagt:

      Das kann nur ein Hundebesitzer schreiben. Es geht einfach darum, dass überall der Hundekot liegt, man kleine Kinder nicht unbeschwert über die Wiesen laufen lassen kann, weil überall diese verfluchten Hinterlassenschaften liegen. Bin schon zig mal mit dem Kinderwagen durchgefahren, weil ich auf der einen Seite ausgewichen bin und auf der anderen Seite ein weiterer Haufen lag, den ich dann übersehen habe.
      Was soll der Unsinn, mit Katzenkot und Autoabgasen zu kommen?

  4. Werner S. sagt:

    Auf den Grundstücken von 2 Wohnanlagen ( Eigentumswohnungen die großteils vermietet sind ) wo ich Hausmeister bin,
    wird jeden Tag Hundekot frisch geliefert.
    Hundehalter der Wohnanlage, sowie auch von der näheren Umgebung lassen hier den Hunden ihr “Geschäft” verrichten.
    Schon wegen der Kinder die draussen spielen, ist dies ein unverantwortliches Handeln der Hundehalter.
    Diese Haufen immer zu entfernen ist ebenfalls nicht angenehm.
    Was kann man dagegen tun?
    Ist unsere Hausverwaltung berechtigt hier etwas zu unternehmen wie
    z.B. Bußgeld oder ähnliches.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Werner,

      im öffentlichen Bereich können die Ordnungsämter Bußgelder verhängen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  5. Lindenmann sagt:

    Wenn ich bei mir im Vorgarten die Bierflaschen, Plastikmuell usw sehe der sich nicht von alleine auflöst…. Mein Hund macht sein Geschäft draußen im Wald usw das sind 2mal Regen und die Sachen sind weg Was müssen die mit ihren Bierflaschen usw bezahlen??

  6. E sagt:

    Hallo,

    hier in (Adresse von der Redaktion entfernt).
    Die Eltern schicken ihre Kinder mit dem Hund raus, der Hund erledigt sein Geschäft auf dem Gehweg.Keiner macht den Kot weg und sie argumentieren, ja es waren unsere Kinder.Hier gibt es eine Elternaufsichtspflicht§1631 BGB , das juckt denen aber nicht. Die lassen ihre Kinder auf der öffentlichen Strasse spielen und befassen sich nur mit Smartphone und Zigaretten, die Zigaretten werden natürlich auch auf dem Gehweg entsorgt.Auch ihre Chemischen Substanzen zur Fensterreinigung werden über die Regenwasserkanäle entsorgt.
    Das ist Deutschlands Zukunft.

  7. Ivonne sagt:

    Auch im Wald und ganz besonders auf Feldern, auf denen unser Essen in Form von vielen Gemüse-, Salat- und Getreidesorten wächst, hat Hundekot nichts zu suchen!!!! Von wegen 2 mal Regen drauf und dann ist er verschwunden…..Wen will denn dieser Hundehalter belügen, nur sich selbst, oder tatsächlich uns alle?
    Ja, es ist ein natürliches Bedürfnis des Hundes und alles ist gut, wenn daraufhin der Hundehalter seine selbstverständliche Pflicht erfüllt. Nicht die Hunde sind Schuld, sondern der Halter mit seiner ignoranten Einstellung allen anderen gegenüber, die an diesem Ort in den nächsten Tagen noch vorbeikommen werden.
    Gibt es jetzt eigentlich die Möglichkeit den Übeltätern mittels DNA Analyse auf die Schliche zu kommen?

  8. Luigi sagt:

    Wir haben einen Feldweg, welcher als Hundescheiße-Rennbahn fungiert. Links und rechts davon werden auch die bewirtschafteten Felder vollgekotet. Ein regelrechter HundeTourismus hat sich etabliert. Ich habe Fotos und Videos und beabsichtige Anzeige zu erstatten. Habe ich Aussicht auf Erfolg ?

  9. Rosa L. sagt:

    Darf ich die Hinterlassenschaft eines Hundes auf meiner Wiese oder in meinem Waldstück dem Hundebesitzer ungestraft vor seine Tür legen?

  10. Catherine D. sagt:

    Wir haben derzeit den Fall, dass die Vermieterin per Anwalt abmahnt:
    Angeblich würde der Kot unserer Hunde in unserem Garten nicht entsorgt sondern dauerhaft dort belassen. Nachbarn hätten sich bereits beschwert! Wir müssten binnen 10 Tagen diesen Umstand beheben, sonst würde uns gekündigt. Auf Nachfrage bei den Nachbarn, mit denen wir ein sehr freundschaftliches Verhältnis hegen, betonten alle, dass sie nichts derartiges bemerkt hätten (Geruchsbelästigung), geschweigedenn sich bei der Vermieterin beschwert hätten. Dies würden sie auch jederzeit schriftlich bestätigen. Wir gehen mit unseren Hunden täglich spazieren, die meisten Notdurften entrichten sie also auf Wiese/im Wald. Der Kot, der doch manchmal im Garten abgesetzt wird, wird im Sommer täglich, im Winter je nach Witterungsverhältnissen, mindestens aber 1x wöchentlich aufgelesen und entsorgt.
    Kann die Vermieterin unter diesen Umständen eine Kündigung aussprechen/ ist eine solche unter diesen Umständen gerechtfertigt?
    Wir leben auf dem Land, in einem kleinen Dorf. Direkt anliegend ist nur ein Wohnhaus, in dem ein mit uns befreundetes Ehepaar lebt. Diese würden sich nie bei unserer Vermieterin beschweren, sie kämen direkt auf uns zu…
    Die Vermieterin wohnt uns schräg gegenüber, auf der anderen Straßenseite. Ihr Wohnhaus liegt 50-100m von unserem Garten entfernt, gegenüber unserem Garten liegt eine Böschung (Gemeindegrund).

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Catherine,

      wie empfehlen Ihnen, die Rechtslage von einem Anwalt für Mietrecht prüfen zu lassen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  11. Marta sagt:

    Mein Nachbarn, übrigens ein Professor, geht mit seinem Mops um das Haus Gassi (22 Eigentümer) und lässt seinen Hund auf den Rasenflächen sein Geschäft erledigen und das bleibt liegen.
    Ich bin auch eine Hundebesitzerin und wohne in gleichem Haus. Ich habe ihn höfflich darum gebeten die Liegenschaften zu entfernen und als Antwort habe ich gehört: wenn Ihnen stört dann sammel Sie die Sch…e.
    Bin sprachlos.

  12. mennes sagt:

    Hallo,
    die Entschuldigung: “Ich habe die Tüte vergessen”., hört man bei den Leuten jedesmal!! Wem wollen die denn was vormachen? Hundekot liegenzulassen ist eine Frechheit und eine Schweinerei! Und unverschämt werden die meisten auch noch, wenn man sie auffordert ihn aufzunehmen. Außer daß er stinkt, es eklig ist in ihn hineinzutreten, oder ihn im Fahradreifen zuhaben, ist er auch hoch infektiös. Meinem Vater ist seine prämierte Zuchtstute (mit 2 Wochen altem Fohlen) an der Infektion gestorben!! Es hätte auch ein Mensch sein können!!!!
    Aber das, ist denen ja egal, solange es sie nicht selbst betrifft. Aber dann ist das Geschrei groß.
    Übrigens: wir haben selber einen Hund – ohne Hinterlassenschaften in der Landschaft!
    Gruß Liz

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