Der Mofa-Führerschein bedeutet Unabhängigkeit

Die Fahrerlaubnis fürs Mofa ermöglicht Selbstständigkeit

Bei der Vorbereitung auf den Mofaführerschein

Bei der Vorbereitung auf den Mofa-Führerschein

Ein Mofa-Führerschein ermöglicht gerade Jugendlichen in eher ländlichen Gebieten ein gewisses Maß an Unabhängigkeit: Der Fahrplan des öffentlichen Personalnahverkehrs bestimmt nicht mehr über ihre Freizeitaktivitäten. Auch die Eltern fühlen sich entlastet, wenn sie ihre Sprösslinge nicht mehr ständig abholen müssen, weil die Kinder mit ihrem Mofa selbstständig unterwegs sind. Die Voraussetzung für diese Unabhängigkeit ist natürlich der Erwerb einer Fahrerlaubnis für das Mofa, also ein Führerschein der Klasse M. Alle wichtigen Informationen zum Mofa-Führerschein, z.B. die Frage nach den Kosten für den Mofa-Führerschein, nach Mindestalter und Prüfungsinhalten, wollten wir Ihnen im Folgenden beantworten.

Mofa-Führerschein mit 15 Jahren?

Jugendliche dürfen bereits mit 15 Jahren ihren Mofa-Führerschein erwerben, der Beginn der Ausbildung ist bereits etwa ein halbes Jahr vor dem Erreichen des 15. Lebensjahres möglich. Damit die Fahrerlaubnis erteilt wird, müssen die Anwärter zwei Ausbildungsmodule absolvieren: die praktische und die theoretische Ausbildung. Anschließend müssen sie ihr Wissen in der theoretischen Prüfung unter Beweis stellen; zu diesem Zeitpunkt darf der 15. Geburtstag der Anwärter nicht mehr als 3 Monate in der Zukunft liegen! Theoretisch kann also der Mofa-Führerschein mit 14 Jahren absolviert werden, aber eben nicht gleich mit dem Erreichen des 14. Lebensjahres.

Ist das Prüfergebnis positiv, steht der Erteilung der Fahrerlaubnis nichts mehr im Weg. Eine praktische Prüfung – wie z.B. beim Führerschein der Klasse B unbedingt erforderlich – ist beim Mofa-Führerschein nicht Bestandteil des Führerscheinerwerbs.

Wer übrigens bereits einen Führerschein besitzt, muss nicht unbedingt den Mofa-Führerschein zusätzlich erwerben. Denn ein Führerschein der Klasse B, und die Führerscheinklassen A, A1 und A2 (also alle Arten vom Motorradführerschein) berechtigen bereits zum Führen eines Mofas, da sie diese Fahrzeugklasse einschließen. Und wer vor dem 1. April 1965 geboren wurde, darf den Roller ohne M-Führerschein führen. Denn dann waren sie am 1. April 1980 – an diesem Tag wurde der Mofa-Führerschein eingeführt – bereits 15 Jahre alt und hätten nach denen bei Ihrer Geburt geltenden Regeln auch ohne den Erwerb einer Fahrerlaubnis zu diesem Zeitpunkt Mofa fahren können. Um sein Geburtsdatum nachzuweisen, müssen Mofafahrer in diesem Fall lediglich einen Personalausweis oder einen ähnlichen Lichtbildausweis mit sich führen.

Die Prüfbescheinigung gilt als Mofa-Führerschein

Den Mofaführerschein kann man schon mit 15 machen

Den Mofa-Führerschein kann man schon mit 15 machen

Genau genommen ist ein Mofa-Führerschein kein regulärer Führerschein. Denn zum Führen eines Mofas berechtigt die Bescheinigung zur bestandenen Prüfung; es muss im Anschluss an die Prüfung kein richtiger Führerschein beantragt werden.

Mit einer Prüfbescheinigung darf ein Mofa gefahren werden, das bauartbedingt nicht schneller als 25 km/h fährt. Außerdem darf dessen Hubraum nur eine Größe von höchstens 50 ccm besitzen. Wer unsicher ist, welche Eigenschaften sein Fahrzeug besitzt, findet diese Angaben in den Zulassungspapieren des Fahrzeuges.

Theoriestunden als Prüfungsvorbereitung

Gesetzlich verpflichtend ist die Teilnahme an sechs mal 90 Minuten Theorie, bevor die Anwärter sich dann zur Prüfung für den M-Führerschein anmelden dürfen. Die sechs Theoriestunden sind thematisch gegliedert und befassen sich jeweils mit unterschiedlichen Feldern, die für das Steuern eines Mofas relevant sind. So erlernen die Fahrschüler systematisch, wie sie ihr Mofa laut StVO und Verkehrsrecht steuern müssen, oder wie sie sich in Gefahrensituationen verhalten müssen, um Unfälle zu vermeiden. Auch das Thema „technische Manipulationen am Mofa“ ist Bestandteil des Lehrplans.

Achtung: Sie dürfen bei höchstens einer theoretischen Vorbereitungsstunde fehlen, sonst werden Sie nicht zur Prüfung zugelassen!

Die einzelnen Teilnehmer haben in den Theoriestunden immer die Gelegenheit, bei Unverständnis der Inhalte nachzufragen, und sollten zwecks der optimalen Vorbereitung auf die Prüfung auch davon Gebrauch machen. So kann der Schulungsleiter auf individuelle Wünsche seiner Schützlinge eingehen. Da in sehr kleinen Gruppen unterrichtet wird, ist ausreichend Zeit um auf die einzelnen Fahrschüler einzugehen. Auch in den praktischen Fahrstunden gibt es natürlich die Möglichkeit der individuellen Förderung von einzelnen Fahrschülern; auch hier achten die Fahrschulen darauf, die Gruppen überschaubar groß zu gestalten. Maximal 20 Teilnehmer dürfen in einer Gruppe sein, in den praktischen Stunden höchstens vier.

Die praktische Ausbildung für den Mofa-Führerschein

Der Mofa-Führerschein erfordert nur wenige praktische Fahrstunden; die genaue Anzahl hängt davon ab, ob diese im Einzelunterricht oder im Gruppenunterricht genommen werden und ob individueller Mehrbedarf zur Übung besteht. Ob Einzel- oder Gruppenunterricht gewählt wird, schlägt sich letztendlich auch in den Kosten für den Mofa-Führerschein nieder. Insgesamt ist die praktische Ausbildung beim Mofa jedoch nicht umfangreich und in wenigen praktischen Stunden abgeschlossen. Die Lerninhalte in der praktischen Ausbildung für den M-Führerschein bestehen unter anderem aus:

  • Eine Vollbremsung aus Maximalgeschwindigkeit
  • Kurven und Schlangenlinien fahren
  • Ordnungsgemäß anfahren und halten
  • Das Mofa wenden, Gefahren ausweichen
  • Fahren mit Schrittgeschwindigkeit

Die Prüfung vor der Erteilung des Mofa-Führerscheins

Die Anmeldung zur Führerscheinprüfung bei einer Prüforganisation wie dem TÜV wird meist von der Fahrschule vorgenommen. Achten Sie darauf, beim Prüfungstermin alle erforderlichen Unterlagen parat zu haben; meistens benötigen Sie eine Ausbildungsbescheinigung Ihrer Fahrschule, denn man darf die Prüfung nicht ohne den vorherigen Besuch der theoretischen und praktischen Übungsstunden besuchen. Wer sich die Prüfungsinhalte lediglich autodidaktisch aneignet, wird nicht zur Prüfung zugelassen! Ein Erste-Hilfe-Kurs ist jedoch, anders als beispielsweise beim Erwerb eines PKW-Führerscheins, für den Mofa-Führerschein nicht obligatorisch.

Prüfungsgebühren nicht vergessen

Den Personalausweis müssen Sie zur Überprüfung Ihrer Identität ebenfalls vorweisen. Ebenfalls notwendig vor der Teilnahme an der Fahrprüfung ist die Entrichtung der Prüfgebühren sowie die Kosten für die Ausstellung der Prüfbescheinigung. Die Prüfungsgebühren betragen etwa 15 Euro, die Erteilung des Mofa-Führerscheins kostet noch einmal acht Euro. Die Kosten für die Mofa-Prüfbescheinigung müssen erst nach der bestandenen Prüfung bezahlt werden, also nur einmal. Die Prüfungsgebühren dagegen müssen für jeden Prüfungsversuch erneut entrichtet werden.

Damit ausreichend Zeit für die Prüfung Ihrer Unterlagen ist, seien Sie bereits einige Minuten vor dem Beginn der Prüfung vor Ort. Dies gilt insbesondere, falls Sie mit den dortigen Räumlichkeiten nicht vertraut sind und noch den Prüfraum finden müssen.

Welche Fragen kommen dran?

Die Prüfbescheinigung für das Mofa ist für viele die erste Fahrerlaubnis.

Die Prüfbescheinigung für das Mofa ist für viele die erste Fahrerlaubnis.

Die Prüfung besteht aus 20 Fragen, die an einem PC oder auf einem Touchpad beantwortet werden. Da die Fragen aus einem im Vorfeld bekannten Fragenkatalog ausgewählt werden, können die Fahrschüler sich zur Prüfungsvorbereitung mit der Art der Fragen vertraut machen und die korrekten Antworten einüben. Auch Übungsmaterial für den PC ist erhältlich; mit diesem kann man die Prüfungssituation inszenieren, um sich mit dem Ablauf vertraut zu machen, und so bestens vorbereitet in die Prüfung gehen zu können. Offene Fragen beantwortet Ihr Fahrlehrer sicher gern. Er wird Sie auch mit dem Ablauf der Prüfung vertraut machen und Ihnen Tipps für das Vorgehen geben.

Das Ergebnis erhält der Prüfling sofort

Die Fragen aus der Prüfung werden unterschiedlich gewertet; natürlich sind jene Fragen am wichtigsten für das Endergebnis, deren falsche Beantwortung die verhängnisvollsten Fehler nach sich zieht. Wer insgesamt mehr als sieben Fehlerpunkte gesammelt hat, hat die Prüfung leider nicht bestanden und erhält zunächst keinen Führerschein M. Die Beantwortung der Fragen dauert etwa 20 Minuten – 30 Minuten; nachdem Sie den Test noch einmal auf Flüchtigkeitsfehler überprüft haben, geben Sie ihn mit einigen Klicks einfach ab. Da die Prüfung zum Mofa-Führerschein vollständig elektronisch erfolgt, erhalten die Teilnehmer sofort ihr Testergebnis.

Den Führerschein fürs Mofa nicht bestanden – was tun?

Wer die Prüfung zum Mofa-Führerschein nicht beim ersten Versuch besteht, darf sie wiederholen. Deswegen ist ein negatives Prüfergebnis kein Grund zum Verzweifeln! Vielmehr sollten die Gründe für das Nicht-Bestehen reflektiert werden: War es fehlende oder nachlässige Prüfungsvorbereitung? Oder grundlegende Verständnisprobleme? Ausgehend von der Analyse der Mängel hinsichtlich der Prüfungsvorbereitung ist es dann angebracht, den Stoff gezielt zu wiederholen, möglichst auch mit vielfältigem Übungsmaterial und der professionellen Hilfe des Fahrlehrers. Anschließend heißt es, sich erneut zur Führerscheinprüfung anmelden, um sie beim zweiten Versuch zu bestehen. Bei der erneuten Prüfung zum Mofa-Führerschein muss die Prüfungsgebühr von etwa 15 Euro erneut bezahlt werden.

Nach dem Bestehen der theoretischen Prüfung erhalten die Fahrschüler sofort eine Bescheinigung, der landläufig unter dem Namen „Mofa-Führerschein“ bekannt ist. Dieses Papier gibt es seit 1980. Es muss bei einer Fahrt mit dem Mofa immer mitgeführt werden, da sonst die Ordnungswidrigkeit „Fahren ohne Führerschein“ vorliegt. Der Mofa-Führerschein ist unbefristet gültig und muss nicht verlängert werden. Die Fahrerlaubnis schließt jedoch keine weitere Führerscheinklasse mit ein – lediglich Mofas dürfen mit der Prüfbescheinigung gefahren werden.

Mit dem Mofa fahren lernen – Welche Kosten fallen an?

Die Prüfbescheinigung zieht Kosten von etwa 100 Euro nach sich.

Die Prüfbescheinigung zieht Kosten von etwa 100 Euro nach sich.

Was kostet der Mofa-Führerschein? Eine Prognose zur Höhe der Kosten dafür ist schwer zu stellen, denn die Gesamtkosten sind von verschiedenen Parametern abhängig. Die Anzahl der benötigten Stunden sowie die Entscheidung für oder gegen Gruppenunterricht in den praktischen Stunden entscheidet, wie hoch der Preis ist. Auch bieten die Fahrschulen in Deutschland sehr unterschiedliche Konditionen, und so unterscheidet sich gerade die Anmeldegebühr regional sehr stark.

Generell ist die Fahrerlaubnis jedoch relativ günstig, da nicht allzu viele Stunden bis zur Erteilung nötig sind. Mit Kosten von etwa 100 Euro sollte man prinzipiell rechnen. Eine Anfrage bei der örtlichen Fahrschule erzeugt vollständige Klarheit über die Kosten. Möglicherweise bietet es sich an, bei der Fahrschule ein sogenanntes „Komplettpaket“ zu buchen; in diesem ist die Anmeldegebühr sowie die Prüfgebühr für den Erstversuch und die benötigten Übungsstunden bereits enthalten. Da keine praktische Prüfung zur Erteilung des Mofa-Führerscheins notwendig ist, fallen hierfür keine Kosten an.

Argumente um die Eltern zu überreden

Viele Jugendliche können es kaum erwarten, einen Mofa-Führerschein zu erhalten. Verlockend ist die Aussicht auf die damit einhergehende Freiheit und Unabhängigkeit! Da Minderjährige eine Erlaubnis von ihren Erziehungsberechtigten bei der Anmeldung zur Fahrschule vorzeigen müssen und meist auch die Kosten nicht selbstständig stemmen können, ist das Einverständnis der Eltern zur Anmeldung notwendig. Folgende Punkte könnten die Eltern vielleicht überzeugen:

  • Die Ausbildung für den Mofa-Führerschein ist nicht sehr zeitintensiv und auch neben schulischen Verpflichtungen gut in den Alltag integrierbar.
  • Laut der gesetzlichen Verordnungen zu den Inhalten des Kurses ist das Erlernen von „verkehrsgerechtem und rücksichtsvollem Verhalten“ ein wesentliches Ziel der Ausbildung. Das Erlernen der wichtigen Verkehrsregeln ist sinnvoll, um im Straßenverkehr sicher unterwegs zu sein. Zudem stellt der Mofa-Führerschein so eine gute Vorbereitung auf den möglicherweise später angestreben PKW-Führerschein dar.
  • Der Erwerb bereitet die Fahrschüler auch auf den Umgang mit Prüfungssituationen vor; die Fähigkeit, mit Prüfungsangst umzugehen, ist im späteren Leben häufig notwendig.
  • Auch eine gewissenhafte Prüfungsvorbereitung wird durch die eigenständige Einübung der Prüfungsinhalte eingeübt.
  • Die Ausstellung der Bescheinigung ist letztendlich eine Anerkennung für die Leistung der Fahrschüler und stärkt deren Selbstbewusstsein.
  • Außerdem ist der Erwerb eines Mofa-Führerscheins der beste Schutz davor, ein Mofa ohne Fahrerlaubnis, also illegal zu fahren. Ein solcher jugendlicher Übermut könnte zu gravierenden Unfällen führen. Desweiteren können die rechtlichen Folgen weitaus drastischer sein als der Erhalt von einem Bußgeldbescheid: Fahren ohne Führerschein ist eine Straftat!
  • Wenn die Kinder selbstständig mit dem Mofa unterwegs sein können, ersparen die Eltern sich die eine oder andere Abholtour mit dem Auto – so werden sie entlastet von einer unliebsamen Aufgabe.

Als Minderjähriger ein Mofa kaufen?

Der Mofaführerschein verspricht Freiheit und Unabhängigkeit

Der Mofa-Führerschein verspricht Freiheit und Unabhängigkeit

Wenn der Mofa-Führerschein nach der bestandenen Prüfung schließlich endlich erteilt wurde, wächst der Wunsch nach einem eigenen Mofa. Abgesehen davon, dass die Kosten für ein Mofa üblicherweise das Taschengeld eines Jugendlichen doch etwas überschreiten, benötigen Minderjährige – da sie noch nicht voll geschäftsfähig sind – die Zustimmung ihrer Eltern, wenn sie ein Mofa kaufen wollen. Als Geschäftspartner für die gesetzliche Versicherung des Fahrzeugs müssen ebenfalls die Eltern einspringen, solange ihr Kind nicht volljährig ist.

Bei einem Fahrverbot Mofa fahren ist womöglich erlaubt

Wie bereits erwähnt, ist der Mofa-Führerschein streng genommen gar kein richtiger Führerschein. Wer also aufgrund von Verkehrsordnungswidrigkeiten aus dem Bußgeldkatalog ein Fahrverbot erhalten hat, und seinen Führerschein eine bestimmte Dauer abgeben muss, der darf zwar kein Auto, aber unter Umständen weiterhin Mofa fahren. Die Bescheinigung muss nicht immer bei der zuständigen Zulassungsbehörde abgegeben werden. Der Richter kann im Einzelfall entscheiden, für welche Fahrzeuge das Fahrverbot verhängt wird. Wem die Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h genügt, könnte  in diesen Fällen also in Zeiten eines Fahrverbots trotzdem motorisiert mit dem Roller seine Termine wahrnehmen.

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235 Kommentare

  1. Thomas b sagt:

    Hallo ich bin 35 habe mein Pkw führerschein entzogen bekommen und es dauert ihn wieder zu bekommen ich durfte ein mofaprüfbescheinigung machen diesen habe ich und auch ein 25 kmh roller ich wollte umrüsten auf etwas mit Dach übern Kopf zb piaggio ape es gibt Modelle die mit 38 kmh eingetragen ist und mit versicherungskennzeichen zu fahren ist habe führerscheinstelle gefragt was ich fahren darf dort wurde gesagt alles bis 40 kmh ausser es ist zb 25 kmh Pkw oder behindertenfahrstuhl treker alles mit 4 Rädern oder ein rundlenkrad drin ist lesen zu ich aber was anderes gebt mir mal genaue Info was darf und was nicht genau

  2. Paul M. sagt:

    Hallo,

    ich besitze kein Führerschein und fahre eine REX RS Classic 25 Km/h darf ich diesen Roller fahren.

    Bin April 1949 geboren.

    Ein Dank im voraus.

  3. Ute sagt:

    Hallo,

    mein Sohn besitzt mit 15 Jahren die Mofa-Prüfbescheinigung. Darf er nun ein auf 25km/h gedrosseltes Auto mit 900 Kubik fahren??

  4. basti sagt:

    gild das denn überhaupt noch im jahr 2019 das ding ist ja schon von 2015?

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