THC-Nachweisbarkeit: Cannabis in Blut, Speichel, Haar & Urin nachweisen

Von Sandra, letzte Aktualisierung am: 6. November 2019

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THC: Lange Nachweisbarkeit für kurzen Rausch

Cannabis kann dank hoher THC-Nachweisbarkeit mehrere Wochen ermittelt werden.
Cannabis kann dank hoher THC-Nachweisbarkeit mehrere Wochen ermittelt werden.

Wenn ein Joint für zwei bis vier Stunden seinen entspannten Rauschteppich über den Konsumenten legt, sind Übelkeiten, Schmerzen und Krämpfe wie weggeblasen. Was jedoch länger anhält als die Wirkung von Cannabis ist dessen Wirkstoff THC.

Die Nachweisbarkeit von THC liegt nämlich über der Wirkungsdauer. Das heißt, dass der Drogenkonsum auch noch dann nachweisbar ist, wenn der Konsument glaubt, längst wieder seine Nüchternheit zurückerlangt zu haben.

Gerade im Straßenverkehr kann diese zeitliche Verzögerung gefährlich werden. Der folgende Ratgeber enthält alles Wissenswerte über Hanf bzw. THC und dessen Nachweisbarkeit und klärt unter anderem die Fragen, wie lange THC im Urin nachweisbar ist und wie sich Cannabis im Blut auswirkt.

FAQ: THC

Was ist THC?

THC ist die Abkürzung für Tetrahydrocannabinol. Dabei handelt es sich um eine psychoaktive Wirksubstanz der Cannabis-Pflanze.

Ist THC noch nachweisbar, wenn ich wieder nüchtern bin?

Ja. Auch wenn Sie das Gefühl haben, die Wirkung des THC sei verflogen, kann es noch in Speichel, Urin, Blut und Haaren nachgewiesen werden. Wie lange das der Fall ist, erfahren Sie hier.

Wovon hängt es ab, wie lange THC nachgewiesen werden kann?

In erster Linie hängt das von der Häufigkeit Ihres Konsums ab. Auch wie viel Zeit zwischen dem Konsum und dem Drogentest liegt, ist ein beeinflussender Faktor. Wie schnell der Körper das THC abbaut, ist allerdings von Person zu Person verschieden.

Übersicht: Nachweisbarkeit von THC bzw. THC-COOH

Achtung! Die Nachweisbarkeitzszeiten von THC können variieren und sind nicht bei jedem Menschen gleich. Die Angaben in der folgenden Tabelle sind daher ohne Gewähr und können nur als Richtwert dienen.
Nach­weisbar­keit von THC bzw. THC-COOH in:ein­ma­liger Kon­sumge­le­gent­licher Kon­sumre­gel­mäßiger Kon­sum
Speichelwe­ni­ger als 24 Stun­denwe­ni­ger als 24 Stun­denwe­ni­ger als 24 Stun­den
Urin2 bis 3 Tage (THC-COOH)2 bis 4 Ta­ge (THC-COOH)5 bis 14 Ta­ge (THC-COOH); bei chro­ni­schem Miss­brauch auch 2 Wo­chen bis 3 Mo­na­te
Blut6 bis 24 Stun­den (THC)
2 bis 3 Ta­ge (THC-COOH)
mehr als 24 Stun­den (THC)meh­re­re Ta­ge (THC-COOH)
Haareab­hän­gig von der Haar­längeab­hän­gig von der Haar­längeabhängig von der Haar­länge

THC-Nachweisbarkeit: Langzeitnachweis vs. Kurzzeitwirkung

Die Nachweisbarkeit von THC im Blut ist abhängig von der Regelmäßigkeit des Konsums
Die Nachweisbarkeit von THC im Blut ist abhängig von der Regelmäßigkeit des Konsums

Beim Konsum von Cannabis muss man zwischen Wirkungsdauer der Droge und der THC-Nachweisbarkeit unterscheiden. Der Rausch ist in der Regel nach zwei bis vier Stunden verflogen, Cannabis ist im menschlichen Organismus deutlich länger nachweisbar.

Die Schlüsselposition sowohl für die Wirkung als auch für die Nachweisbarkeit von Cannabis ist der Hauptwirkstoff Tetrahydrocannabinol, kurz THC. Im Körper entsteht dann durch den Stoffwechsel das unwirksame Abbauprodukt THC-Carbonsäure (THC-COOH).

Die Ursache dafür, dass THC eine ausgeprägte Nachweisbarkeit besitzt, liegt in der fettlöslichen Eigenschaft. THC lagert sich so an den Fettzellen an und wird im Körperfett gespeichert. Es löst sich nur schwer in wässrigen Flüssigkeiten wie dem Blut auf und wird daher nur allmählich ausgeschieden.

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Um bei einem Verdacht auf Konsum von THC einen Nachweis zu erhalten, muss bei einer Analyse gezielt im Urin, Blut oder Schweiß nach dem Wirkstoff gesucht werden. Bei einer ärztlichen Routineuntersuchung wie einem Blutbild oder einem Urintest wird THC nicht automatisch mitbestimmt. Notwendig ist also ein gesonderter Drogentest.

Bei einem solchen Drogentest kann Cannabis im Blut in Form von aktivem THC zwölf bis 72 Stunden nachgewiesen werden. Betrachtet man THC-COOH besitzt Marihuana eine höhere Nachweisbarkeit im Blut. Sie reicht von maximal sieben Tagen bei einmaligem Konsum über eine Woche bei gelegentlicher Einnahme bis hin zu einem Monat bei regelmäßigem Konsum.

Das Abbauprodukt von THC ist im Urin ebenfalls nachweisbar. Hier erstreckt sich für Cannabis der Nachweis zwischen drei Tagen (Einmalkonsum) und zwölf Wochen (regelmäßige Cannabisaufnahme).

Allerdings können die Abbauzeiten individuell sehr stark variieren. Grundsätzlich bestimmen verschiedene Faktoren beim THC die Nachweisbarkeit. Sehen Sie hier, welche Kriterien die Dauer beeinflussen:

  • konsumierte Cannabismenge
  • Häufigkeit des Konsums
  • zeitlicher Abstand zwischen Aufnahme und Drogentest für THC
  • Nachweisgrenzen des Testverfahrens (Cut-off-Werte)
  • individueller THC-Abbau im Körper
  • allgemeine gesundheitliche Verfassung

Infos zur Nachweisbarkeit anderer Drogen

Wie lang ist THC im Blut nachweisbar?

Unterschiedliche Faktoren beeinflussen beim THC die Nachweisbarkeit.
Unterschiedliche Faktoren beeinflussen beim THC die Nachweisbarkeit.

Abhängig davon, wie stark ein Joint dosiert ist, kann für THC die Nachweisbarkeit im Blut schwanken. Als Faustregel ist aber von sechs bis 24 Stunden auszugehen. Für Cannabis kann die Nachweisbarkeit in Ausnahmefällen aber auch 72 Stunden betragen, nämlich, wenn das Abbauprodukt THC-COOH im Blut untersucht wird.

Im Gegensatz zum THC besitzt THC-COOH eine größere Eliminationshalbwertszeit. Das bedeutet, dass das Stoffwechselprodukt langsamer aus dem Blut ausgeschieden wird als die Hauptsubstanz THC.

Das Stollwechselprodukt THC-COOH ist in der Regel zwei bis drei Tage im Blut vorhanden. Bei regelmäßigem Konsum erstreckt sich im Bluttest die Nachweisbarkeit der Carbonsäure auf drei bis sieben Tage. Ein regelmäßiger Marihuana- oder Haschischkonsum lässt sich mehrere Wochen im Blut ermitteln.

Hier zeigt sich, dass das Konsumverhalten die im Körper gespeicherte Menge von THC und dessen Nachweisbarkeit beeinflusst. Das lässt sich damit erklären, dass sich THC bei dauerhafter Einnahme im Blut anhäuft. Wenn also irgendwann eine gewisse Konzentration erreicht wurde, lässt sich diese auch bei Beendigung des Konsums länger nachweisen als eine einmalige Verabreichung.

Direkt nach dem Rauchen einer einzigen Haschischzigarette würde ein THC-Drogentest bereits positiv ausschlagen, da das THC im Blutplasma binnen weniger Minuten auf Werte zwischen 100 und 300 Nanogramm pro Milliliter ansteigt. Doch genauso schnell erfolgt auch der Sinkflug der Konzentration. In wenigen Stunden sind so meist nur noch 15 Nanogramm pro Milliliter nachweisbar.

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Wie lang ist THC im Urin nachweisbar?

THC per Urintest zu ermitteln ist insbesondere bei Verkehrskontrollen eine praktische Methode. Denn so kann THC in diesem Schnelltest nachgewiesen oder auch ausgeschlossen werden. Eine Blutuntersuchung ist demgegenüber immer aufwändiger, da diesen invasiven Eingriff nur ein Arzt durchführen darf.

Im Prinzip ist THC im Urin nachweisbar, allerdings wird es hauptsächlich in Form von THC-COOH ausgeschieden, weshalb die Carbonsäure konsumierten Cannabis bei einem Urintest anzeigt.

Die THC-Nachweisbarkeit im Urin findet über die Ermittlung der THC-COOH-Konzentration statt.

Bei einmaligem Konsum zeigt ein THC-Teststreifen nach drei bis fünf Tagen ein positives Ergebnis an. Greift der Betreffende gewohnheitsmäßig zum Joint, kann eine Urinprobe für THC einen Drogenkonsum bis zu zwölf Wochen nachweisen.

Ein Urintest für Cannabis ist nicht dazu geeignet, aktuellen Drogeneinfluss nachzuweisen. Er dient nur der THC-Nachweisbarkeit für die vergangenen Tage und Wochen. Nur ein Bluttest kann Auskunft darüber geben, ob der Proband im Moment der Probeentnahme unter einer berauschenden Wirkung steht.

Die Bedeutung der THC-Nachweisbarkeit im Verkehrswesen

Beim THC ist die Nachweisbarkeit laut Bundesverfassungsgericht auf eine Mindestgrenze beschränkt.
Beim THC ist die Nachweisbarkeit laut Bundesverfassungsgericht auf eine Mindestgrenze beschränkt.

Gerade im Verkehrswesen spielen THC und seine Nachweisbarkeit eine wichtige Rolle. Während Hanf durchaus als Arzneimittel Anwendung findet, werden Drogenfahrten streng geahndet und ziehen üblicherweise hohe Geldbußen, oftmals Fahrverbote und manchmal die Forderung zur Teilnahme an einer MPU nach sich.

Während es für Alkohol am Steuer feste Grenzwerte für die Sanktionierung gibt (0,5 Promille), existieren solche Grenzen im Bereich von Drogen nicht. Die Rechtsprechung lehnt hier eine Festlegung ab.

Allerdings hat das Bundesverfassungsgericht in einer Entscheidung 2004 darauf verwiesen, dass ein gewisser Wirkstoffnachweis erforderlich ist, um als Fahrer unter einer Wirkung des Betäubungsmittels zu stehen und so eine Verkehrsordnungswidrigkeit zu begehen.

Dieses Urteil bezog sich auf eine Fahrt unter Einfluss von THC. Dessen Nachweisbarkeit soll sich nun an den Werten orientieren, die die Grenzwertkommission für Wirkstoffnachweise der einzelnen Substanzen aufgestellt hat. Danach soll THC erst ab 1 ng/ml im Blut eine sanktionierbare Wirkung entfalten.

Um 1 ng/ml THC aus dem Körper auszuscheiden, bedarf es ca. zwei bis zehn Tage Cannabisabstinenz.

Bei Polizeikontrollen sind Drogenschnelltests üblich, um das Vorhandensein von Betäubungsmitteln im Organismus des Betreffenden nachzuweisen. Diese schlagen bis zu zwölf Stunden nach dem letzten Konsum positiv aus.

Die Mitwirkung an einem solchen Cannabistest im Rahmen einer Verkehrskontrolle ist nicht verpflichtend. Einer Blutabnahme zur Drogenermittlung kann sich der Betreffende nicht entziehen.

Ist ein Verkehrsteilnehmer bereits einmal unter Drogeneinfluss erwischt worden, findet zumeist eine Überprüfung der Fahreignung durch die Führerscheinstelle statt. Dafür müssen mehrere Monate Tests absolviert werden, die den Probanden auf THC prüfen. Die Kosten dafür trägt die Testperson selbst.

Da THC eine hohe Nachweisbarkeit besitzt, sollte der Betreffende in diesem Zeitraum gänzlich auf Cannabis und jegliche Produkte mit Hanf verzichten, um eine totale Drogenabstinenz zu erreichen und nicht Gefahr zu laufen, bei einem Negativgutachten seinen Führerschein zu verlieren.

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241 Kommentare

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  1. David sagt:

    Guten Tag,

    ich rauche etwa alle 2 Tage mal einen Joint mit ein paar Freunden. Hier fällt immer der Begriff regelmäßiger Konsum. Fall ich nun auch unter diese Kategorie und muss auch mit langen Abbauzeiten rechnen? Denn eigentlich sollten ja in den 2 Tagen Die Reste immer abgebaut sein und sich nicht häufen oder?

    MfG

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo David,

      wann es zu längeren Abbauzeiten kommt, kann pauschal nicht beantwortet werden, allerdings dürfte Ihr Konsumverhalten durchaus als regelmäßig anzusehen sein.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  2. Mama sagt:

    Hallo, als “Abstineznachweis” nach Cannabis-Besitz: ist es besser, eine Urin- oder Blutprobe durchführen zu lassen?
    Ich bin dankbar für jeden Hinweis!!!!!

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Mama,

      das kann nicht derart pauschal beantwortet werden, da sich Abbauprodukte von Cannabis sowohl im Blut als auch im Urin lange nachweisen lassen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  3. jörg sagt:

    Guten Tag.

    Ich bin heute (Montag) in eine Verkehrskontrolle gekommen und habe einen Urintest abgegeben, der positiv angeschlagen ist. Daraufhin wurde mir Blut abgenommen. Der letzte Konsum liegt ca 66 Stunden zurück; zuletzt habe ich am Donnerstag- und Freitagabend zuvor je ca 0,3g konsumiert. Am Wochenende davor auch ca 0,3-0,4g. Bis vor ca. 4 Wochen habe ich täglich konsumiert. Mit ein wenig Glück könnte der aktive THC Wert unter 1ng/ml liegen… aber ich vermute, dass Abbauprodukte nachgewiesen werden können. Wie wahrscheinlich ist es, dass mir, abgesehen vom potentiellen 1-monatigen Fahrverbot, eine MPU droht?

    Vor 14 Jahren musste ich meinen Führerschein wegen THC abgeben, da befand ich mich allerdings noch in der Probezeit und der Führerschen wurde mir nach einer MPU und einer Nachschulung neu ausgestellt. Wird auch das die Entscheidung beeinflussen?

    Gruß und vielen Dank im Voraus, Jörg.

  4. Michaela sagt:

    Hallo,

    Wenn ich nur Samstags mal 0.1 bis 0.2g verdampfe und darauf hin das Auto bis Dienstag morgens stehen lasse, laufe ich da Gefahr bei einer etwaigen Kontrolle Probleme zu bekommen? Wäre es bei solchen Kleinstmengen und immer sieben Tage Abstinenz zu empfehlen, den Urintest abzulehnen und lieber Blut abnehmen zu lassen?

    Hintz und Kunz darf sich regelmäßig die Lichter mit Alkohol ausknipsen und als studierter Akademiker, der horende Steuern zahlt, bin ich der Kriminelle wenn ich maximal 0.8 Gramm im Monat verdampfe. Das ist doch einfach irre und verdammt traurig. :(

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Michaela,

      bei regelmäßigem Konsum verlängert sich die Nachweisbarkeit erheblich. Eine genaue Angabe kann nicht gemacht werden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  5. Emili sagt:

    Wenn man eine Anzeige hat wegen Besitz von Cannabis und der Drogentests positiv ist, verliert man sein Führerschein obwohl man nicht beim fahren erwischt wurde?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Emili,

      Drogenverstöße können auch außerhalb des Straßenverkehrs zu Zweifeln an der Fahrtauglichkeit führen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  6. Peter Pan sagt:

    Ich bin vor 3 Monaten bei einer Verkehrskontrolle mit angeblich “16,6 ng/l THC” im Blut, ich wiederhole mit “16,6 ng/l THC” (kein Schreibfehler) getestet worden und hätte meine Fahruntüchtigkeit erkennen müssen. Zudem hatte ich 0,41 Promille Alk im Blut und keine gültige Fahrerlaubnis.

    Ich konsumierte seit ca. 10 Jahren täglich ca. 1g Haschisch, in der Woche vor der Kontrolle ca. 0,5g/Tag und hatte ca. 24h vor der Kontrolle den letzten Zug.

    Bei dem angegeben Wert handelt es sich mit Sicherheit um einen Schreibfehler. Im ungünstigsten Fall meinte die Richterin 16,6 ng/”m”l THC, daher habe ich folgende Fragen:

    1. Ist es im Fall überhaupt möglich, dass ich 16,6 ng/ml THC im Blut hatte und was würde das bedeuten ?
    2. Falls das nicht möglich ist und es waren 16,6 ng/ml THC-COOH – mit welcher Strafe muss ich rechnen ?
    3. Wie lange wird die Blutprobe aufbewahrt ?
    4. Ist ein Verfahren überhaupt zulässig, wenn von falschen Tatsachen ausgegangen wird ?

    Ich habe noch 14 Tage Zeit mich zur Sache zu äussern.

    Superklasse, dass man/Frau sich hier an jemanden wenden kann. *Merci viel Mal
    Peter

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Peter,

      bitte beachten Sie, dass wir an dieser Stelle keine Rechtsberatung erteilen dürfen. Wenden Sie sich daher zur rechtlichen Bewertung Ihres Falles bitte an einen Anwalt.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  7. Anonym sagt:

    Hallo wie sieht es aus mit CBD Blüten mit 0,2% Thc.
    Wenn man 3 Tage täglich 1 Raucht und in eine Verkerskontrolle kommt.
    Muss man sich Sorgen machen bei einem Test und um denn Führerschein?
    Denn der Gehalt von 0,2% ist ja sehr gering.
    Über eine Rückmeldung wäre ich sehr dankbar.

  8. Pete sagt:

    Hallo, bei mir wurde eine HD aufgrund Verstoß gegen das Anti Doping Gesetz durchgeführt, es wurden keine Substanzen aus diesem Bereich gefunden, jedoch als Zufallsfund ca 15 g Cannabis und eine geringe Menge Speed, was schon sehr sehr alt sein muss, gefunden…es wurde kein Drogentest durchgeführt und der Führerschein wurde ebenfalls nicht eingezogen, der Beamte teilte mir ebenfalls mit, dass er die FSS nicht darüber in Kenntniss setzen wird, dass ich Konsument bin, sondern lediglich Cannabis in meiner Wohnung sichergestellt wurde. Womit ist Ihrer Einschätzung nach zu rechnen, MPU oder Bußgeld+Fahrverbot? Das gefundende Speed, wurde nie von mir konsumiert, kann anhand meiner Haarlänge auch definitv nachgwiesen werden.

    Mit freundlichem Gruß
    Pete

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