Kfz-Versicherungsklassen 2017: Hier finden Sie die beste Kfz-Versicherung

Kfz-Versicherungen und -Versicherungsklassen in Deutschland

Die Prämiengestaltung in der KFZ-Haftpflichtversicherung erscheint wie ein Buch mit sieben Siegeln. Das Verständnis der Autoversicherungsklassen erleichtert die Einordnung des eigenen Versicherungsvertrages.

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Diese Faktoren bestimmen die Prämiengestaltung

Bei den Kfz-Versicherungsklassen werden die Prämien durch verschiedene Faktoren bestimmt

Bei den Kfz-Versicherungsklassen werden die Prämien durch verschiedene Faktoren bestimmt

Es gibt in der Autoversicherung seit 1994 keine einheitlichen Tarife und Bedingungen mehr. Sie beruhen auf den Versicherungsklassen für PKW. Jeder Versicherer kalkuliert seine Tarife eigenständig und kann sein Angebot nach eigenen Vorstellungen gestalten und den Kunden individuelle Tarifangebote unterbreiten. Die Prämien werden durch zahlreiche Faktoren bestimmt. Diese sind:

  • Fahrzeugart (PKW, LKW, Anhänger)
  • Fahrzeugtyp (Opel, Ford, BMW)
  • Zulassungsbezirk (Landkreis, Stadt)
  • Schadenfreiheitsklasse des Versicherungsnehmers (M, 0, S, ½, 1 – 35) und Schadenfreiheitsrabatt des Versicherungsvertrages
  • Rabatte u.a. für Beamte, öffentliche Angestellte, Garagenwagen, Einzelfahrer, Teilnahme am Fahrsicherheitstraining, Werkstattbindung im Schadenfall
  • Zuschläge u.a. für noch nicht 23 Jahre alte Fahrer
  • Alter des Fahrzeuges bei Erwerb
  • Beruf des Versicherungsnehmers
  • Kilometerlaufleistung im Jahr
  • Selbstbehalt in der Kaskoversicherung
  • Einbeziehung der Mallorca-Police (bei Mietwagenanmietung im EU-Ausland)
  • Verzicht auf den Einwand der grob fahrlässigen Unfallverursachung

Wie erfolgt in der Kfz-Versicherung die Einstufung?

Die Versicherungsstufen bestimmen sich nach Versicherungsklassen. Die Kfz-Versicherungsklassen untergliedern sich in:

  • Typklassen
  • Regionalklassen

Der Autotyp bestimmt die Typklasse, der Ort der Zulassung des Fahrzeuges bestimmt die Regionalklasse. Die Autotypen werden je nach ihrer Schadenbilanz in unterschiedliche Typklassen (Versicherungsstufen des Kfz) zusammengefasst. In welche Klasse ein Fahrzeug jeweils eingestuft wird, kann der Versicherungsnehmer seiner Jahresprämienrechnung entnehmen.

Die Typklasse wird mit einem Typ-Schlüssel gekennzeichnet.

Beispiel: Der Citroen DS3 hat den Typ-Schlüssel ARU. In der Haftpflicht hat er die Typklasse 15, in der Vollkasko die Typklasse 18 und in der Teilkasko die Typklasse 20. Im Postleitzahlenbereich 66424 ist er in der Haftpflicht in die Regionalklasse 8 und in der Vollkasko in die Regionalklasse 3 eingeordnet.

Die Typklassen (PKW-Versicherungsklassen) lassen sich auf der Website des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) online nach Eingabe der Schlüsselzahl des Hersteller und der Schlüsselzahl des Fahrzeugtyps herausfinden (Online-Suche anhand der Schlüsselzahlen von Hersteller und Fahrzeugtyp). Beide Schüsselzahlen stehen in der Zulassung, sind aber auch meist in der Versicherungspolice bezeichnet.

Auf der Website des GDV – Regionalklassen-Abfrage – lassen sich die einzelnen Regionalklassen ebenfalls durch Eingabe des Wohnortes bzw. Landkreises des Versicherungsnehmers abfragen.

Wie werden die Versicherungsklassen bestimmt?

Schadensverläufe der jeweiligen Typklasse bestimmen die Kfz-Versicherungsklasse

Schadensverläufe der jeweiligen Typklasse bestimmen die Kfz-Versicherungsklasse

Auf Deutschlands Straßen sind ca. 25.000 verschiedene Automodelle jedweden Alters und Typs unterwegs. Grundlage für die Einordnung des Fahrzeuges eines Versicherungsnehmers in die jeweilige Klasse sind die Schadensverläufe der jeweiligen Typklasse der Vorjahre. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft erstellt jedes Jahr eine Typklassenstatistik. Es gibt in der

  • Kfz-Haftpflichtversicherung 16 Typklassen (10 – 25),
  • Vollkaskoversicherung 25 Typklassen (10 – 34),
  • Teilkasko 24 Typklassen (10 – 33).

Die Einstufung eines Fahrzeuges in eine bestimmte Klasse ist für die Versicherungsgesellschaften unverbindlich. Neueinstufungen können für Neuverträge sofort und für bestehende Verträge zur Hauptfälligkeit angewendet werden, für das Jahr 2015 war dies erstmals der 1. Januar 2015.

Der Fahrzeugtyp ist Teil der Prämienkalkulation. Ein Citroen DS3 mit 82 PS ist eher seltener in Unfälle verwickelt als die Variante mit 156 PS. Schäden an kleineren und leistungsschwächeren und damit weniger unfallintensiven Modellen sind meist kleiner und/oder günstiger zu reparieren als Schäden an einem leistungsstärkeren und/oder höherwertigen Modell.

Die günstigste Typklasse 10 in der Haftpflicht gilt praktisch nur für Oldtimer-Fahrzeuge. Ihre Halter fahren nur noch wenige Kilometer und behüten ihre Schätze durch eine besonders umsichtige Fahrweise. Beliebte Einsteigermodelle weisen oft hohe Klassen auf, da Anfänger vermehrt Unfälle, vor allem Blechschäden verursachen.

Wo sind die Versicherungsstufen nachzulesen?

Die Versicherungsstufen sind auf der Website des GDV zu finden. Das Typklassenverzeichnis ist eine Liste der Fahrzeugtypen mit den Versicherungseinstufungen für PKW und erscheint einmal jährlich zum 1. Oktober. Die Fahrzeughersteller sind alphabetisch erfasst. Die Fahrzeugtypen werden nach ihrer kW/PS-Leistung und bei gleicher kW/PS Leistung nach Größe des Hubraumes bezeichnet.

Das Typklassenverzeichnis der Pkw-Versicherungsklassen beinhaltet die Klassen für die Kfz-Haftpflichtversicherung und die Fahrzeugversicherung (Kaskoklassen) sowie Details zum Fahrzeugtyp wie:

  • Hersteller
  • Herstellerschlüssel / HSN (z.B. 3001 für Citroen DS3 60 kW)
  • Typ (Verkaufsbezeichnung)
  • Typschlüssel/TSN (z.B. ARU für Citroen DS3 60 kW)
  • Leistungsdaten (kW, PS, Hubraum)
  • Typklassen für die Kraftfahrzeughaftpflicht-, Vollkasko- und Teilkaskoversicherung
  • Angaben über Wegfahrsperren
  • Produktionszeitraum des Pkw

Die Fahrzeugtypklasse lässt sich auf der Website des GDV online anhand der Schlüsselzahlen von Hersteller (HSN: die vier Ziffern unter „zu 2“ im Fahrzeugschein) und Fahrzeugtyp (TSN, die ersten drei Ziffern unter „zu 3“ im Fahrzeugschein) feststellen (einfache Suche). Wer die Schlüsselzahlen zur Bestimmung der Kfz Versicherung Klasse nicht zur Hand hat, kann auch im Wege der „komplexen“ Suche anhand von Namen und Werten (Hersteller, Typ, Leistung, Hubraum) die Typklasse seines Fahrzeuges feststellen.

Welche Faktoren bestimmen die Versicherungsklasse eines PKW?

Bestimmung über Typklassen

Die Unfallbilanz ist ein Faktor zur Bestimmung der Versicherungsklasse eines Pkw

Die Unfallbilanz ist ein Faktor zur Bestimmung der Versicherungsklasse eines Pkw

Schadenbilanz: Je niedriger die Fahrzeugtypklasse ist, desto günstiger fällt der Beitrag bei der Einstufung zur Kfz-Versicherung aus. Die Versicherungsklassen für Kfz sind das Spiegelbild der Schaden- und Unfallbilanzen eines jeden in Deutschland zugelassenen Fahrzeugtyps. Dazu werden jedes Jahr für die unterschiedlichen Fahrzeugmodelle die Typ- und Regionalklassen neu ermittelt.

Es wird festgestellt, wie viele Schäden in einer bestimmten Region von den Fahrern eines bestimmten Fahrzeugtyps in den letzten drei Jahren verursacht wurden. Je günstiger der Schadenverlauf der insgesamt verursachten Schäden für die einzelnen Fahrzeugtyp oder Region ausfällt, desto günstiger fällt auch die dazugehörige Versicherungsprämie (Beitrag) aus. Oder umgekehrt: Haben sich in einer bestimmten Region oder in einer bestimmten Typklasse besonders viele Unfälle ereignet, steigen die Prämien gemäß der Versicherungsklassen in der Pkw-Tabelle.

Die Prämien fallen und steigen deshalb, als der jeweilige Fahrzeugtyp in eine niedrigere Fahrzeugtyp-Versicherungsklasse und/oder Regionalklasse oder in eine höhere Fahrzeugtyp-Versicherungsklasse und/oder Regionalklasse eingestuft wird. Der einzelne, unfallfrei fahrende Fahrer haftet somit auf indirektem Weg über seine Versicherungsprämie auch für die von anderen Fahrern in seiner Region und/oder in seiner Typklasse verursachten Unfallschäden.

Die Versicherungsklassen der Auto-Typen in der Kfz-Haftpflichtversicherung werden vorwiegend durch die Fahrzeugart und die Fahrweise der Fahrzeugnutzer beeinflusst. Nutzer ist jeder, der das Fahrzeug nutzt, also Halter und jeder Fahrer.

Für die Einordnung der Auto-Versicherungsklassen in der Kaskoversicherung sind neben Verkehrsunfällen auch Autodiebstähle, Diebstähle von Autoteilen, Fahrzeugbrände, Glasschäden oder Schäden durch Naturgefahren zu berücksichtigen.

Diebstahlrisiko: Insbesondere das Diebstahlrisiko scheint bei hochwertigen Autos eine zunehmend nachteilige Rolle zu spielen. Es bestimmt maßgeblich die Versicherungsklasse. Je höher das Diebstahlrisiko, desto höher und somit schlechter die Fahrzeugtypklasse. Je hochwertiger ein Fahrzeug, desto höher das Risiko, dass es geklaut wird. Besonders beliebt sind Fahrzeuge der Hersteller Audi und BMW.

Kfz-Diebstahlstatistik 2013

Nach der Kfz-Diebstahlstatistik 2013 des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) wurden 2013 bundesweit 18.805 kaskoversicherte Autos entwendet. Allein die Zahl gestohlener Audis erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr von 1,0 auf 1,2 pro 1000 kaskoversicherter Pkw um 24 % auf 2.841 Fahrzeuge. Besonders bevorzugt waren Sport-Limousinen S4, S3 und S6. Lediglich bei Land Rovern war die Diebstahlrate von 3,1 mit 192 gestohlenen SUVs noch höher.

Platz 3 belegte BMW. Mit 2748 Autos wurden 4 % weniger BMW gestohlen als im Vorjahr 2012, die Diebstahlhäufigkeit sank von 1,1 auf 1,0 pro 1000 kaskoversicherter BMW. Am häufigsten traf es die BMW-Modelle X6 und X5. Spitzenreiter in absoluten Zahlen ist allerdings die Diebstahlhäufigkeit bei Volkswagen-Modellen.

Die Kfz-Versicherer mussten Diebstähle mit 263,9 Millionen Euro entschädigen. Die Durchschnittsentschädigung für in Hamburg gestohlene Fahrzeuge lag bei 17.807 Euro, im Saarland nur bei 7.984 Euro. Im Bundesvergleich wurden in Berlin mit 3,5 pro 1.000 kaskoversicherter Pkw die meisten Diebstähle verzeichnet.

Bestimmung der Regionalklasse

Unfälle auf Autobahnen und Schnellstraßen sowie im Stadtbereich sind statistisch häufiger als Unfälle in ländlichen Regionen. Die Versicherer werden also in städtischen Bereichen mit einem höheren Schadenaufkommen konfrontiert als in ländlichen Regionen und müssen ihre Prämien entsprechend höher kalkulieren. Die Statistik des Gesamtverbandes der Versicherer bestimmt 400 Zulassungsbezirke.

Die Statistik basiert auf Schäden der vergangenen fünf Jahre. Es werden auch Diebstähle, Sturm- und Hagelschäden und Wildunfälle erfasst. Die Schadenbilanzen der einzelnen Zulassungsbezirke werden versicherungsmathematisch in einen Indexwert umgerechnet. Danach erfolgt die Einteilung in die jeweilige Regionalklasse. Teils arbeiten Versicherer auch mit eigenen Statistiken.

Der bundesweite Durchschnitt einer Schadenbilanz wird mit 100 % angenommen. Liegt die Schadenbilanz eines Zulassungsbezirks über diesem Wert, beinhaltet dies die Feststellung, dass es mehr und/oder teurere Schadenfälle in dieser Region als im Bundesdurchschnitt gegeben hat. Dementsprechend liegt die Versicherungsprämie über oder umgekehrt unter dem Durchschnittswert.

Auch die Regionalstatistik wird einmal im Jahr vom GDV veröffentlicht. Sie ist nicht unmittelbar mit den Zahlen der polizeilichen Unfallstatistik vergleichbar. Die Polizei registriert die jährlichen Unfälle am Unfallort. Die Regionalstatistik erfasst hingegen den Wohnort des Fahrzeughalters und die Schadenbilanz einer Region in den letzten fünf Jahren. Sie ist für die Versicherer unverbindlich und bestimmt die Konditionen von Neuverträgen. Für Bestandsverträge wird sie zur Hauptfälligkeit angewandt, so dass die Regionalstatistik des Jahres 2014 für 2015 erstmals zum 1. Januar 2015 relevant wurde.

Wie ist die Entwicklung der Versicherungsklassen in 2015?

Kfz-Haftpflichtversicherung: Für 74 % der Autofahrer änderte sich die Fahrezugtypklasse laut dem Typklassenverzeichnis des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in der Haftpflichtversicherung für 2015 nicht. 26 % der Fahrzeuge wurden umgestuft: Für 14 % der Autohalter verschlechterte und für 12 % verbesserte sich die Klasse.

Beispiel: Die Diesel-Variante des Golf VII wird um drei Klassen niedriger eingestuft. Der Toyota GT 86 und der Renault Captur mit 66-kW-Benzinmotor steigen um vier Stufen. Die Mehrzahl der Umstufungen erfolgt jedoch um nur eine Stufe.

Teilkaskoversicherung: 35 % der Fahrzeuge erhielten niedrigere, 12 Prozent höhere Typklassen. Für 53 % der Teilkasko-Versicherten blieb die Klasse unverändert.

Vollkaskoversicherung: 36 % der Autofahrer profitierten von niedrigeren Klassen, 10 % verschlechterten sich in eine höhere Klasse. 54 % der Fahrzeuge blieben unverändert.

Die Entwicklung der Versicherungsprämien wird allgemein so empfunden, dass die Prämien fortlaufend gestiegen sind. Tatsächlich soll es aber laut GDV so sein, dass Versicherungsnehmer in 1990 für eine Kfz-Haftpflichtversicherung durchschnittlich 269 Euro bezahlt haben und im Jahr 2012 nur noch 219 Euro zahlten und so mit 50 Euro weniger zur Kasse gebeten wurden.

Schadenfreiheitsklasse als Prämienfaktor

Die Versicherungsklasse ist von der Schadenfreiheitsklasse zu unterscheiden

Die Versicherungsklasse ist von der Schadenfreiheitsklasse zu unterscheiden

Von den Versicherungsklassen sind die Schadensfreiheitsklassen zu unterscheiden. Auch sie bestimmen die Prämie. Sie reichen von Klasse SF 25 bis Klasse SF 0 (230 %) und M für „Malus“ (245 %) und werden zum 1. Januar des Jahres neu bestimmt. Die Verbandsempfehlungen sind nicht mehr unbedingt für alle Versicherer und Tarifjahre einheitlich und variieren. Was im Einzelfall gilt, steht in den Tarifbedingungen des jeweiligen Versicherers bzw. der Versicherungspolice.

Unfallfreies Fahren ermöglicht die fortlaufende Einstufung in eine günstigere Schadensfreiheitsklasse und reduziert nach 35 Kalenderjahren den Beitragssatz auf bis zu 20 % in der Haftpflicht und in der Vollkasko. Fahranfänger beginnen wegen ihres hohen Unfallrisikos in der Schadenfreiheitsklasse 0 und zahlen bis zu 230 % des Basisbeitrages. Die aktuelle Beitragsrechnung des Versicherers informiert auch über die aktuell gültige Schadenfreiheitsklasse.

Berufsgruppe als Prämienfaktor

Die Prämien gestalten sich auch nach der Berufsgruppe, der der Versicherungsnehmer angehört. Im Normaltarif der DEVK werden öffentlich Bedienstete mit den Kürzeln „B, VB, TB“ bezeichnet, im Normaltarif gelten die Kürzel „R, VR, TR, N“, für landwirtschaftliche Unternehmer „A“ und für bestimmte Unternehmen „C, VC, TC“.

Keine Einflussnahme auf Versicherungsklassen für Pkw durch entsprechende Zulassung

Da Typ- und Regionalklassen aufgrund Kfz-typischer und regionaler Unterschiede sehr verschieden sind, würde es nahe liegen, sein Fahrzeug dort zur Zulassung anzumelden, wo es in eine besonders günstige Typ- und/oder Regionalklasse eingeordnet ist. Diese Art der Einflussnahme verbietet das Gesetz.

Nach § 46 Fahrzeug-Zulassungsverordnung ist für die Zulassung eines Fahrzeuges die Zulassungsbehörde des Wohnortes zuständig, in dessen Bezirk der Antragsteller seinen Sitz hat. Allenfalls dann, wenn mehrere Wohnungen unterhalten werden, kann die Zulassung am Ort des Hauptwohnsitzes im Sinne des Melderechtsrahmengesetzes erfolgen. Hat der Antragsteller keinen Wohnsitz, zählt sein Aufenthaltsort. Bei juristischen Personen, Gewerbetreibenden und Selbstständigen ist der Ort des Betriebssitzes, der Niederlassung oder der Dienststelle maßgebend.

Welches sind die größten Autoversicherungsgesellschaften?

In Deutschland gab es im Jahr 2012 58,7 Millionen Versicherungsverträge. Davon entfielen auf:

  • HUK-Coburg-Gruppe 9,12 Millionen Verträge
  • Allianz 7,69
  • LVM 3,03
  • AXA 2,77
  • VHV 2,33
  • R + V 2,28
  • HDI 2,02
  • DEVK 2,00
  • Württembergische 1,61
  • Generali 1,57 Millionen Verträge
Quelle: Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

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