Bußgeldkatalog Spanien – So sind Sie straffrei mit dem Auto unterwegs

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Verkehrsregeln in Spanien

Gilt auch im Urlaub: Die Verkehrsregeln in Spanien müssen eingehalten werden.

Gilt auch im Urlaub: Die Verkehrsregeln in Spanien müssen eingehalten werden.

Spanien ist eines der beliebtesten Urlaubsländer für die deutsche Bevölkerung. Sei es das Festland, welches wunderbare Sehenswürdigkeiten wie die Bauwerke Gaudis in Barcelona (z.B. die Sagrada Familia) und das Guggenheim Museum zu bieten hat. Oder auch die allseits beliebte Insel Mallorca, welche mit ihren weiten Stränden zu einem entspannten Urlaub einlädt.

Viele Reisende mieten sich bei ihrem Aufenthalt in Spanien ein Auto, um das Land und die zahlreichen Stadtzentren genauer zu erkunden. Dabei sollte allerdings auch im Urlaub in Spanien auf die Verkehrsregeln geachtet werden. Denn im Ausland sind einige Regeln im Straßenverkehr unterschiedlich oder werden anders geahndet als in Deutschland.

Ob nun die Verkehrsregeln auf Mallorca eingehalten werden müssen, wie die Regeln generell auf der Autobahn in Spanien sind oder wie das unterschiedliche Tempolimit in dem Urlaubsland Spanien ist, wird Ihnen in dem folgenden Ratgeber erklärt.

Spezifische Ratgeber zu Bußgeldern aus Spanien:

Auszug aus dem spanischen Bußgeldkatalog

VergehenBußgeld nach spanischen Bußgeldkatalog
Promillegrenze (0,5 Promille) überschrittenab 500 €
Geschwindigkeitsverstoß ...
20 km/hab 100 €
50 km/hab 600 €
Falsches Überholenab 200 €
Rote Ampel überfahrenab 200 €
Handy am Steuerab 91 €
Sicherheitsgurt nicht angelegtbis zu 200 €
Parkverstoßbis zu 200 €
Warnwestenpflicht beim Unfall missachtetbis zu 90 €

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Höchstgeschwindigkeit in Spanien

Zwischen 2000 und 2008 hat die Zahl der PKW in Spanien um 12% zugenommen, dies wirkt sich insbesondere in den großen Städten durch ein sehr hohes Verkehrsaufkommen deutlich aus. Wenn Sie also Spanien mit dem Auto erkunden wollen, kann es passieren, dass Sie in den Stadtzentren einige Staus erwarten.

Gerade im Urlaub ist es wichtig, die Geschwindigkeitsgrenzen im Ausland zu kennen. Andernfalls befindet sich nach Ihrer Reise ein Bußgeldbescheid aus Spanien in Ihrem Briefkasten. Dieser könnte den Urlaub im Nachhinein negativ beschatten.

Folgendes Tempolimit ist in Spanien für die verschiedenen Straßen vorgegeben:

  • In geschlossenen Ortschaften darf bis zu 50 km/h gefahren werden.
  • Außerhalb geschlossener Ortschaften, mit einem vorhandenen Seitenstreifen von 1,50 Metern, darf bis zu 90 km/h gefahren werden.
  • Außerhalb geschlossener Ortschaften, mit einem vorhandenen Seitenstreifen von mehr als 1,50 Metern, darf bis zu 100 km/h gefahren werden.
  • Auf den Autobahnen in Spanien und den Straßen, welche mehr als zwei Fahrspuren jeweils in eine Richtung haben, darf bis zu 120 km/h gefahren werden.

Geblitzt in Spanien?

Im ganzen Land sind fest installierte Radargeräte verteilt. Auf die Blitzer wird durch dementsprechende Verkehrsschilder hingewiesen. Das spanische Wort für Radargeräte lautet „radares“.

Sollten Sie bezüglich der Geschwindigkeit die Verkehrsregeln in Spanien nicht einhalten, kann ein Verstoß zur Geschwindigkeitsübertretung mit einem Bußgeld zwischen 100 bis 520 Euro bestraft werden.

In Spanien gibt es eine Maut auf einigen Autobahnen.

In Spanien gibt es eine Maut auf einigen Autobahnen.

Allerdings kann zudem noch je nach der überschrittenen Höhe der Geschwindigkeitsbegrenzung ein Vermerk von Punkten im Fahreignungsregister anfallen. Außerdem ist ein Fahrverbot möglich oder im schlimmsten Fall sogar der Entzug des Führerscheins.

Autobahn in Spanien: Zahlung der Maut

In Spanien gibt es einige Straßen auf denen eine Gebühr für die Benutzung gezahlt werden muss. Eine mautpflichtige Autobahn ist durch gesonderte Schilder gekennzeichnet, auf denen die Worte „Autopista de peaje“ stehen.

Es ist wichtig, vor der Benutzung einer kostenpflichtigen Autobahn ein Ticket an der dafür aufgestellten Mautstation zu lösen. Der Preis richtet sich nach der Kategorie des Fahrzeugs (PKW, LKW oder Wohnwagen) und nach der gefahrenen Strecke.

Gut zu wissen: Bei der Autobahn in Spanien, welche eine Maut verlangt, werden Kreditkarten und Bargeld (Münzen und Scheine) akzeptiert. Die Automaten der Mautstation können Wechselgeld und sogar bei Bedarf Quittungen ausgeben.

Alkohol am Steuer

Die spanische Polizei ist befugt, nach einem Verkehrsunfall oder bei einer Kontrolle, einen Alkohol- und Drogentest beim Fahrer durchzuführen.

Die Alkoholgrenze wenn in Spanien mit Auto gefahren wird, liegt bei 0,5 Promille im Blut und 0,25 Promille beim Atemtest. Bei Fahranfängern, also jene die ihren Führerschein weniger als zwei Jahre besitzen, gilt ein Wert von 0,3 Promille im Blut und 0,15 nach dem Atemtest.

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Verkehrssünder, welche durch einen Alkoholtest überführt werden, haben mit einem hohen Bußgeld zu rechnen und können mitunter sogar durch Freiheitsentzug bestraft werden.

Die Verkehrsregeln in Spanien bei einem Unfall

Die Straßen in den Städtezentren von Spanien können für Reisende eine Herausforderung werden.

Die Straßen in den Städtezentren von Spanien können für Reisende eine Herausforderung werden.

Vor der Reise nach Spanien sollten Sie sich bei Ihrer Versicherung sicherheitshalber informieren, welche Schäden bei einem möglichen Verkehrsunfall abgedeckt werden. Auch wenn Sie sich einen Mietwagen leihen. Zudem händigt Ihnen Ihre Versicherung die „Grüne Versicherungskarte“ aus, welche Sie stets, wie auch die Fahrzeugpapiere, mit sich führen sollten.

Die Grüne Versicherungskarte gilt als Nachweis, dass Sie eine gültige Haftpflichtversicherung besitzen und ist allgemeingültig als „Internationale Versicherungskarte im Kraftverkehr“.

Wenn Sie sicher gehen wollen und schon im Voraus Sicherheitsmaßnahmen treffen möchten, können Sie sich ein Formular für Unfallberichte im Ausland von Ihrer Versicherung aushändigen lassen.

Dieser Bericht wird nach einem Verkehrsunfall von beiden Parteien ausgefüllt, sofern sich schon vor Ort geeinigt wurde, um einen Nachweis für die Versicherung zu haben und von dieser zu profitieren.

Der Bericht sollte gleich am Unfallort ausgefüllt werden und gilt als ein Tatsachenbericht und nicht zur Schuldfeststellung. Wenn beide am Unfall beteiligten Parteien sich einig sind, besteht keine zwingende Pflicht die Polizei dazu zu rufen.

Achtung! Unterschreiben Sie keinesfalls Formulare von anderen Verkehrsteilnehmern, die Sie nicht verstehen. Diese könnten andernfalls als Beweis gegen Sie ausgelegt werden.

Sobald das Formular ausgefüllt ist, besteht eine Frist von fünf Tagen, in denen der Unfallbericht bei der Versicherung eingereicht werden muss. Falls zum Zeitpunkt des Unfalls kein Unfallformular vorhanden ist, kann der Bericht als Brief nachgereicht werden.

Den Bericht des Unfalls übernehmen die Behörden dann, wenn die Personen des Verkehrsunfalls ins Krankenhaus müssen, unter Schock stehen oder anderweitig medizinisch versorgt werden müssen.

Schon gewusst?

Gemäß den Verkehrsregeln in Spanien wird nach einem Unfall das spanische Recht angewandt, um die Verantwortlichkeit und den Schadensersatz für die entstandenen Schäden festzulegen.

Da Mallorca zu Spanien gehört, gilt auf der Insel ebenfalls das spanische Recht. Außerdem sind auch hier die spanischen Verkehrsregeln gleichermaßen zu beachten und einzuhalten.

Telefonieren am Steuer

Wer mit dem Handy bei der Fahrt am Ohr von der Polizei Spaniens erwischt wird, sollte mit einem Bußgeld von bis zu 91 Euro und zwei Punkten in Flensburg rechnen. Das Telefonieren mit dem Mobiltelefon ist nur über eine Freisprechanlage gestattet und gilt ansonsten als ein Verkehrsverstoß in Spanien.

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68 Kommentare

  1. wolfgang R. sagt:

    Frage :

    Wie hoch ist die Toleranz bei Geschwindigkeitsüberschreitung

    Freundlichen Gruß
    Wolfgang R.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Wolfgang,

      in Spanien gibt es keinen Toleranzabzug bei Geschwindigkeitsüberschreitungen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  2. Stefanie sagt:

    bin auf Mallorca 3x an der gleichen Stelle mit 10 km zu schnell geblitzt worden.
    D. h. 1x 100 statt 90 km, dann 102 statt 90km, und zum Schluss 113 km, innerhalb von 3 Tagen. Wir wurden von hinten fotografiert und haben es garnicht gemerkt.
    Pro Aufnahme 100€ macht zusammen 300€.
    Müssen wir die alle zahlen?
    Mit freundlichen Grüßen
    Stefanie

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Stefanie,

      wenn Sie einen Bußgeldbescheid diesbezüglich erhalten haben, dann sollten Sie diesen bezahlen, aufgrund des Geschwindigkeitsübertretung in allen Fällen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  3. Leon sagt:

    Hallo,

    wie hoch ist ein Bußgeld wenn man bei einem 4 Personen PKW zu 5. Fährt?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Leon,
      wenn Sie Personen ohne geeignete Sitzgelegenheit in Ihrem Fahrzeug transportieren, müssen Sie mit einem Bußgeld von 5 Euro rechnen. Da die fünfte Person wahrscheinlich auch keine Möglichkeit hat, einen Sicherheitsgurt anzulegen (weil lediglich vier Gurte vorhanden sind), bedeutet dies normalerweise weitere 30 Euro.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  4. Gitti sagt:

    wie hoch ist auf Fuerteventura das Bußgeld… bei geschlossene Ortschaft mit 30 km/h über 30 km/h mehr gefahren wurden

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Gitti,
      da Fuerteventura politisch zu Spanien gehört, können Sie die ungefähre Höhe des Bußgeldes unserer Bußgeldtabelle entnehmen. Ab einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 20 km/h kann das Bußgeld bereits 100 Euro betragen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

      • Susanne sagt:

        ich habe bei überschreitung von 14 km/h einen bescheid über 100 € erhalten.
        sie schreiben ab einer überschreitung von 20 km/h kann das bußgeld bereits 100 € betragen.
        wieviel ist es dann unter einer überschreitung von 20 km/h ?

        • bussgeldkatalog.org sagt:

          Hallo Susanne,

          das Bußgeld sollte weniger als 100 Euro betragen – es können jedoch Versand- und Verwaltungsgebühren hinzukommen.

          Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  5. Thomas & Kristine sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Wir waren im den letzten beiden Mai-Wochen 2016 in Andalusien und haben nun ein Schreiben von unserem Mietwagenpartner „Hertz“ erhalten. Wir sollen €40,- Bearbeitungsgebühr wegen einer Ordnungswidrigkeit bezahlen.
    Wir sind uns aber keiner Schuld bewusst und haben auch noch keine Information darüber, was uns vorgeworfen wird.
    Dazu nun zwei Fragen:
    1) Auf welchem Weg gelange ich an Informationen zum Tatvorwurf?
    (Auf der Rechnung von Hertz sind zur Ordnungswidrigkeit ein Datum und ein Aktenzeichen angegeben. Die Bearbeitungsgebühr i.H.v. €40,- sind „sofort“ zahlbar. Wir möchten natürlich weitere Versäumnis-Zuschläge vermeiden, haben aber eben keine weiteren Informationen.)
    2) Kann uns die Zahlung der Bearbeitungsgebühr an Hertz in einem eventuellen Rechtsstreit als indirektes Schuldeingeständnis ausgelegt werden?

    Vielen Dank im Voraus,

    Thomas & Kristine

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Thomas & Christine,

      Sie können für gewöhnlich eine Akteneinsicht fordern. Mehr dazu sollte in dem Vertrag stehen, den Sie mit Hertz festgelegt haben. Im Notfall kann hier ein Anwalt helfen. Dieser kann Ihnen auch sagen, ob die Zahlung einem indirekten Schuldgeständnis gleichkommt. Wir dürfen leider keine Rechtsberatung anbieten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

    • Christian sagt:

      Hallo Ihr Beiden,

      uns ist das selbe in Andalusien passiert. Habt Ihr hierzu schon weitere Informationen erhalten?

      Viele Grüße,
      Chris

  6. Nelly sagt:

    Hallo ,
    sind auf Mallorca von hinten geblitzt worden. Statt 90 km/h sind wir 107 km/h gefahren macht 100,00 € plus 40,00 € für die Mietwagenfirma !
    Die Anhörung/Bescheid wurde auf spanisch verschickt !!! Ist das rechtens ????

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Nelly,

      in der Regel sollten Bußgeldbescheide aus dem Ausland übersetzt sein. Auch die Tatsache, dass kein Fahrer auf dem Blitzerfoto erkennbar ist, könnte gegen eine Zahlung des Bußgelds sprechen. Kontaktieren Sie ggf. einen Anwalt mit Spezialisierung auf Verkehrsrecht. Er kann Sie individuell beraten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  7. Werner sagt:

    Hallo,
    wir fahren zum Überwintern, nach Marokko, immer mit dem Reisemobil, durch Spanien.
    Dann haben wir immer etwas mehr als 3,5 t drauf.
    Wie sind die Bußgelder bei Überladung ?

    Danke

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Werner,

      um sicherzugehen, ist es empfehlenswert, sich bei den Verbraucherzentren und dem Reiseveranstalter zu erkundigen. Die können notfalls die Behörden fragen, wie die Regelungen für Überladung in dem jeweilige zu bereisenden Land sind.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

      • Werner sagt:

        Die Verbraucherzentralen sind für Bürger in Deutschland, die Probleme in Deutschland haben.
        Wenn ich Reisemobil fahre, brauche ich keinen Reiseveranstalter.
        Danke, das war mir keine Hilfe.

        • bussgeldkatalog.org sagt:

          Hallo Werner,
          in der Regel können Sie bei Verbraucherzentralen auch erfragen, wie hoch die Bußgelder im jeweiligen Urlaubsland sind. Die Bußgelder berechnen sich danach, wie schwer Ihr Fahrzeug ist und um wie viel Sie das zulässige Gesamtgewicht überschritten haben. Bei Fahrzeugen bis zu 10 Tonnen und einer Überladung von sechs bis 15 Prozent kann das Bußgeld zwischen 300 und 400 Euro liegen. 15 bis 25 Prozent würden Sie 1.500 bis 2.000 Euro kosten und bei einer Überladung von mehr als 25 Prozent könnten 3.300 bis 4.600 Euro auf Sie zukommen. Es handelt sich bei diesen Angaben jedoch lediglich um Richtwerte, für die tatsächliche Höhe können wir keine Garantie übernehmen. Daher die Empfehlung, sich an die Verbraucherzentralen zu wenden.

          Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  8. dancechamp sagt:

    kann man bestraft werden in spanien / deutsches fahrzeug / tuev hu abgelaufen ?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo,

      sofern das Fahrzeug keine erheblichen Mängel vorweist oder als verkehrsunsicher gilt, sollte keine Strafe folgen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  9. Igor sagt:

    Hi, kann mir jemand Info geben?
    Ich wurde vor kurzem im Urlaub auf Menorca mit dem Mietauto von einem Polizist direkt aus dem Polizeiwagen fotografiert. Kleine ruhige Straße im Industriegebiet, überall Fahrverbot, so verwirrend, dass ich keinen Ausfahrt finden konnte und die Straße an der falsche Stelle überquerte. Wieviel muss ich ungefähr zahlen, wenn ich demnächst einen Strafzettel aus Spanien bekomme?
    Danke im voraus.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Igor,

      in der Regel kann in Spanien regelwidriges Abbiegen oder Überqueren einer gesperrten Fläche mit bis zu 200 Euro geahndet werden. Hier fallen eventuell auch noch Verwaltungsgebühren an, die je nach Region unterschiedlich hoch ausfallen können. Hier müssen Sie das Schreiben der spanischen Behörden abwarten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  10. Markus sagt:

    Hallo,

    wir haben von „Transit“ ein schreiben aus Spanien erhalten mit der

    „Aufforderung zur Identifizierung des Fahrzeugführers“!

    Anscheint sind wir bei erlaubten 120 KMH 151,60 KMH gefahren… leider viel zu schnell 🙁
    Es ist kein Foto dabei, wir könnten nicht einmal sagen wer gefahren ist, da wir uns alle abgewechselt hatten!

    Folgende Fragen habe ich:
    1. gibt es eine Verjährungsfrist? Wir waren Mitte Mai in Spanien und haben am 29.9. das Schreiben erhalten
    2. auf der Rückseite steht „Bußgeldzahlung mit Ermäßigung von 50%“ Also statt 300 Euro „nur“ 150 Euro!
    Wenn ich die 150 Euro zahle ist die Sache dann erledigt? (Ohne das wir das Formular Identifizierung des Fahrzeugführers) ausfüllen!! Ich zahle lieber 150 Euro ehe wir da viel Stress haben/bekommen!
    3. Was sagt Flensburg dazu?

    vielen Dank schon einmal im voraus für eventuelle Ratschläge

    LG

    Markus

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Markus,

      bei Ihrem speziellen Anliegen und Fall ist es empfehlenswert sich an einen Rechtsberater zu wenden, da wir Ihnen bezüglich der genauen Korrespondenz mit den spanischen Behörden leider keine Empfehlung aussprechen können.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  11. Christopher sagt:

    Hallo,
    wurde geblitzt auf Mallorca von Palma aus Richtung campos. Normalerweise ist 90kmh erlaubt. In diesem speziellen Abschnitt waren es aber 80kmh. Gefahren bin ich 100kmh.
    Womit muss ich ungefähr rechnen? „Ab 100€“ finde ich ziemlich schwammig…
    Und wenns unter 20kmh zu viel war, vllt ja 19kmh.. Was kostet das dann?
    Zudem kommt, dass Mieter des Leihwagen meine Frau war und ich nicht als Fahrer vermerkt. Kann ich mich so irgendwie da herausschuggeln?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Christopher,

      da Sie sich selbst unsicher sind, wie schnell Sie unterwegs waren, kann aus unserer Sicht keine Einschätzung über die Höhe des Bußgeldes gemacht werden. Sie sollten also den jeweiligen Bußgeldbescheid abwarten.

      Der Verantwortung können Sie sich leider nicht entziehen, da Sie der Fahrer des Wagens waren. Daran ändert auch der Umstand nichts, dass Ihre Frau als Mieterin des Fahrzeuges vermerkt war.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  12. Amir sagt:

    Ich wurde im am 02.07.2016 um 12:35 Uhr in Spanien mit 114 Km statt erlaubt 100 Km geblitzt. Ein Monat später habe ich den Bussgeldbescheid bekommen und natürlich sofort die 50€ überwiesen, damit es nicht verdoppelt wird.

    Jetzt habe ich wieder den gleichen Bussgeldbescheid bekommen, für die gleiche Zeit, den gleichen Datum an der gleichen Stelle mit der gleichen Bearbeitungsnummer. Also habe die Kollegen aus Spanien noch nicht gemerkt dass das Geld überwiesen wurde. Ich habe auch an die richtige Kontonr. überwiesen.

    Meine Frage, wie gehe ich mit diesem Fall um? Ich wollte eine Email auf Englischer Sprache schicken, konnte aber keine Email- Adresse rausbekommen.

    Vielen Dank im Voraus

    Amir

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Amir,
      wir würden Ihnen empfehlen, abzuwarten, bis die zuständige spanische Behörde bemerkt, dass Sie das Geld längst überwiesen haben. Als Nachweis kann Ihnen hier ein Kontoauszug dienen. Möglicherweise wurde der Bescheid fälschlicherweise erneut an Sie versendet und Sie können ihn daher ignorieren. Um sicherzugehen, würden wir Ihnen empfehlen, Kontakt mit einem Anwalt aufzunehmen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  13. Julia sagt:

    Hallo,
    ich habe folgende Frage, im August waren wir auf gran canaria, natürlich mit Mietwagen. Heute haben wir ein schreiben erhalten, wir wären wohl 11 km/h zu schnell gefahren. Das schreiben ist allerdings auf spanisch und die 2 Fotos je von hinten. Zahlen sollen wir 100 Euro. Was sagen Sie dazu, müssen wir das zahlen? Und wenn ja, ab wann bekommen wir noch den Rabatt? Denn das schreiben wurde vor 3 Wochen unterzeichnet.
    Gruß und danke im voraus

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Julia,

      in der Regel muss ein Bußgeldbescheid in Ihrer Landessprache verfasst sein, damit er bezahlt werden muss. Ignorieren dürfen Sie diesen jedoch auch so nicht. Lassen Sie sich von der örtlichen Bußgeldstelle beraten oder kontaktieren Sie einen Anwalt für Verkehrsrecht. In Spanien erhalten Sie in der Regel 50 % Rabatt, wenn Sie innerhalb von 20 Tagen zahlen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  14. Steffi sagt:

    Hallo. Und zwar hätte ich eine Frage:
    Wie waren im Juni 2016 auf Mallorca. Heute (Feber 2017) kam ein Strafzettel wegen falsch Parken. 200€!
    Nun meine Frage: ist die Strafe nicht schon verjährt? Das ist 8 Monate her.
    Damals als wir angeblich falsch geparkt haben, ist uns kein Strafzettel zB auf die Windschutzscheibe aufgefallen.
    Außerdem ist der Strafzettel auf spanisch. Ich dachte mir schon, vielleicht sollte ich ihn zurück schicken mit den Worten „das kommt mir spanisch vor“. Hihi
    Danke im Voraus
    Lg

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Steffi,

      in Deutschland können Strafzettel nur vollstreckt werden, wenn diese auch auf deutsch verfasst worden sind. Die Verjährungsfrist im Ausland ist aber mitunter länger als in Deutschland, von daher können Sie nicht automatisch von einer Verjährung trotz der zeitlichen Distanz ausgehen. Sie könnten versuchen, die Sache jetzt auszusitzen, dann müssten Sie aber damit rechnen, dass Sie beim nächsten Spanien-Urlaub belangt werden. Die Verfolgungsverjährung beträgt vier Jahre in Spanien. Bei einer solchen Summe könnte aber auch der Gang zum Anwalt sinnvoll sein, wenn Sie davon überzeugt sind, dass die Vorwürfe unbegründet sind.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  15. Nadja sagt:

    Hallo, ich habe angeblich im Urlaub mit einem Mietwagen auf Mallorca falsch geparkt und nun ein Bußgeldbescheid über 89,- € erhalten: (Estacionar el vehiculo indicado dentro de la parte transitable del arcen en via interurbana. Existe lugar donde parar o estacionar correctamente en las proximidades). Hatte kein Knöllchen und habe auch nicht in einer verbotenen Zone geparkt, kann das Vergehen also absolut nicht nachvollziehen. Noch dazu kommt, dass das Vergehen am 17.08.2016 war und der Bußgeldbescheid vom 13.02.2017 ist! Was soll ich tun?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Nadja,

      ohne anwaltliche Unterstützung, welche sich genau mit den spanischen Recht auskennt, werden Sie wohl aus der Angelegenheit nicht herauskommen. Sie können natürlich versuchen, das Problem auszusitzen, es besteht aber das Risiko, dass Sie beim nächsten Spanien-Urlaub zur Kasse gebeten werden. Die Vollstreckungsverjährung beträgt vier jahre. Ob bereits eine Verfolgungsverjährung vorliegt, lässt sich für uns nicht nachvollziehen. Sie sollten aber hierbei nicht an deutsche Maßstäbe denken. Am einfachsten, wenn auch ärgerlich, wäre es, das Bußgeld zu zahlen

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  16. Bernd sagt:

    Wurde in Spanien auf der autobahn geblitzt
    Bei 100km erlaubt mit112von hinten.kurz bevor die geschw.Begrenzung aufgehoben wird etwa 10m weiter ist das rechtens.das busgeld betrug100€..

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Bernd,

      Geschwindigkeitsverstöße gelten in Spanien als schwere Vergehen. Daher wird in der Regel ein Bußgeld von mindestens 100 Euro angesetzt.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  17. Jörg sagt:

    Hallo, ich habe eben unerfreuliche Post aus Fuerteventura erhalten. Ich bin außerorts bei erlaubten 90 km/h mit 98 km/h, von hinten im Mietwagen geblitzt wurden. Der Bußgeldbescheid beträgt 100,- Euro. Ich hab jetzt auf verschiedenen Seiten den aktuellen Bußgeldkatalog, bzw. Auszüge davon durchgesehen. Es ist jedesmal ein Bußgeld von 100,- Euro bei einer Geschwindigkeitsübertretung von 20km/h ausgewiesen. Kann mir jemand die Staffelung präziser nennen.
    Vielen Dank

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Jörg,

      bei den Spaniern gibt es keine Staffelung, welche der in Deutschland vergleichbar wäre. Geschwindigkeitsverstöße gelten als schwere Verstöße und werden daher mit einer Geldbuße von mindestens 100 Euro belegt.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  18. Frank sagt:

    Hallo, ich habe heute unerfreuliche Post aus Ibiza bekommen. Im letzten Urlaub soll ich den Mietwagen am 2.7.16 falsch geparkt haben, das Schreiben ist auf den 15.3.17 datiert.
    Betrag 200€ (!!!), „Artikel/ Paragraph 94.2E/5X – Im Parkverbot stehen (Fussgängerzone, auf dem Bürgersteig, auf der Promenade…)“

    Ich kann mich leider nicht mal mehr an einen Strafzettel erinnern und kann dies demnach überhaupt nicht nachvollziehen.
    Leider habe ich momentan keine Verkehrsrechtschutz und keine Ahnung, wie und ob man solch Bescheid überprüfen oder anfechten kann oder sollte. Bei 200€ für angebliches Falschparken verspüre ich jedenfalls grosses Interesse, die beschuldigung zu verifizieren!

    Wie sind die Erfahrungen und Meinungen hierzu im Forum?

    Danke vorab für hilfreiche Einschätzungen & VG, Frank

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Frank,

      natürlich haben Sie das Recht dazu, diese Entscheidung anzufechten. Die Beratung durch einen Anwalt für Verkehrsrecht wäre wohl die beste Entscheidung.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  19. Myriam sagt:

    Guten Tag,

    Wir waren letzte Woche für eine Woche auf Mallorca in den Ferien.
    Leider hatten wir mit dem Mietauto einen Unfall.
    Wir fuhren durch einen Halbkreisel, mein Mann ging davon aus, dass es sich um einen normalen Kreisel handelt und schaute vor dem verlassen des Kreisels nach rechts…
    Dabei hatte es am Ende des Kreisels einen Stopp, welcher er übersehen hat. Von links nahte ein Auto, welches schon sehr nahe war, es war eine 90er Strecke… wir brauchten dann die Ambulanz usw… (die 5 jährige Tochter war zuerst bewusstlos!!)

    Meine Frage: was wird jetzt auf uns zukommen? Wird mein Mann hier in der Schweiz den Ausweis abgeben müssen?
    Werden wir eine hohe Busse bekommen? (Er hatte noch nie etwas zuvor)

    Mit freundlichen Grüssen
    Myriam

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Myriam,

      grundsätzlich lässt sich sagen, dass ein Fahrverbot in der Regel nur in dem Land gilt, in dem es ausgesprochen wird. Besitzen Sie den schweizer Führerschein, kann dieser nicht über einen längeren Zeitraum von einer ausländlischen Behörde eingezogen werden. Wie hoch die Sanktionen ausfallen, hängt unter anderem davon ab, welches Delikt Ihnen vorgeworfen wird und welches Fehlverhalten den Unfall ausgelöst hat.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  20. Franzi sagt:

    Hallo zusammen,
    gibt es eine maximal zulässige Tiefe auf Spaniens Straßen? Oder gibt es diesbezüglich keine Vorgaben? Leider haben wir zu diesem Thema keinen Eintrag gefunden.
    LG

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Franzi,

      falls Ihre Frage auf die Tieferlegung von Autos abzielt: Auf dieser Seite können Sie sich über das Tuning von Autos informieren: https://www.bussgeldkatalog.org/tuning/

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

      • Franzi sagt:

        Moin, danke für die Antwort, jedoch war die Frage schon auf Spanien bezogen. Also gibt es in Spanien Auflagen in Bezug auf tiefergelegte Fahrzeuge?
        LG

        • bussgeldkatalog.org sagt:

          Hallo Franzi,

          zu den Regelungen in Spanien liegen uns leider keine aktuellen Informationen vor.

          Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

      • Franzi sagt:

        Moin, danke für die Antwort. Jedoch meinte ich die Vorlagen in Spanien bezüglich der Tieferlegung des Autos. Ob da irgendetwas bekannt ist?
        LG

        • bussgeldkatalog.org sagt:

          Hallo Franzi,

          da Spanien und Deutschland Teil der EU sind, gelten grundsätzlich ähnliche Regeln, da es dazu EU-Richtlinien gibt. Wenn Sie als Tourist nach Spanien wollen, müssen die Spanier Ihr in Deutschland zugelassenes Fahrzeug akzeptieren. Wollen Sie das Auto in Spanien anmelden, sollten Sie ggf. vor Ort nachfragen, ob es mit Ihrer Tieferlegung ein Problem gibt.

          Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  21. Manfred sagt:

    Hallo Team,

    Wir hatten einen Wildunfall auf einer Moutstrasse.
    Von der guardia civil trafico haben wir keine Kopie des Unfallberichtes bekommen und unsere Versicherung die Europa kann uns nicht sagen ob sie die Reparatur an die Werkstatt bezahlt.

    Wie ist die Vorgehensweise hierfür?

    Thx
    Manfred

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Manfred,

      wir dürfen keine Rechtsberatung anbieten. Sie können sich mit Ihren Fragen an einen Anwalt wenden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  22. Dennis sagt:

    Hallo,

    ich habe Post von meinem Autovermieter bekommen und mir wird vorgeworfen die Bus/Taxispur in Granada benutzt zu haben.
    Kann mir jemand sagen mit welchen Kosten ich rechnen muss?

    Vielen Dank
    Dennis

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Dennis,

      leider liegen uns diesbezüglich keine Informationen vor. Sie können sich aber an die zuständige Behörde wenden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  23. Dominik sagt:

    Hallo,

    Wir sind auf Mallorca und selten sind Taxen mit einem Maxi Cosi ausgestattet. Wie hoch wäre die Strafe wenn wir unsere Kleine auf dem Schoß haben?

    Ja und ist es bewusst das dies viel gefährlicher ist aber Eltern wissen das es kaum ein Kind dauerhaft in seinem Maxi Cosi aushält 🙂
    Diese vorgehen ist bei uns nicht die Regel!

    VG
    Dominik

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Dominik,

      das Bußgeld liegt im Bereich von 260 Euro. Sie sollten Ihr Kind mit dem entsprechenden Sicherheitssystem sichern.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  24. Kristin sagt:

    Hallo, ich wurde in Andalusien geblitzt .. 12 km/h drüber nach Toleranzgrenze. 100 Euro verlangen sie. Hier auf Ihrer Seite steht ab 20 km/h 100 Euro. Kann man sowas anfechten?
    Lg Kristin

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Kristin,

      leider dürfen wir keine Rechtsberatung anbieten und müssen entsprechend an einen Anwalt verweisen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  25. Georg G. sagt:

    Hallo,
    ich habe lt. Bußgeldbescheid am 01.01.2017 auf Mallorca eine Verkehrswiedrigkeit begangen.
    Laut Bußgeldbescheid habe ich eine Straße (mit einem Mietauto) befahren in der nur noch Anlieger, Zulieferer und diverse Rettungsdienst Zufahrt haben. Stimmt soweit, habe ich auch unwissentlich getan. Nun aber meine Frage:Den Bußgeld habe ich am 18.07.2017 zugestellt bekommen. Also schlappe 6 1/2 Monate später !!! Muß ich diesen noch bezahlen oder ist dieser Bescheid mittlerweile verjährt?
    VG
    Georg

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Georg,

      es ist möglich, dass der Bescheid verjährt ist – sofern die Verjährung nicht durch eine behördliche Maßnahme unterbrochen wurde. Ob dies der Fall ist, kann ein Anwalt für Verkehrsrecht einschätzen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

      • Gabi B. sagt:

        Hallo Georg,
        wir haben ein ähnliches Problem, sind in Palma, nähe der Kathedrale in eine Straße verkehrt eingefahren, das Schild stand sehr ungünstig, nicht sofort einsehbar. der Bescheid kam auch erst jetzt und wir waren im Mai da!!
        Musstest du das Bußgeld bezahlen?
        VG Gabi

  26. Oliver sagt:

    Hallo liebe Redaktion,
    gilt ein in Deutschland verhängtes Fahrverbot (4 Wochen) auch auf Gran Canaria?
    Liebe Grüße
    Oliver

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Oliver,

      wird in Deutschland ein Fahrverbot verhängt, gilt dies auch nur in Deutschland. Da Sie aber den Führerschein abgeben müssen, fahren Sie ohne offizielles Dokument, was in den meisten Ländern ein Bußgeld nach sich zieht (in Spanien 90 Euro). In Spanien können jedoch weitere Sanktionen drohen. Fahren Sie dort während eines Fahrverbotes, das in Deutschland gültig ist, kann unter Umständen ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis eingeleitet werden, wenn die spanische Behörde vom Fahrverbot erfährt.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  27. Regina sagt:

    Hallo,

    Meine Mutter und ich waren Anfang September auf Mallorca. Ich war Mieter des Mietwagens, sie als Zweitfahrer gemeldet. Sie ist geblitzt worden bei erlaubten 80 km/h mit 88 km/h.
    Wir (bzw. sie) zahlen das auch, gibt ja 50€ Ermässigung und wir wollen keinen Ärger.
    Die Frage ist nun: hat es für mich Nachteile wenn ich im Bescheid stehe? Ich bin definitiv nicht gefahren aber hätte keine Probleme alles so zu lassen wenn ich keine Nachteile daraus habe…

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Regina,

      wird das Bußgeld fristgerecht bezahlt, sollten keine weiteren Folgen zu erwarten sein.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  28. Wolfgang M. sagt:

    Guten Tag … ich hätte eine Frage … ich möchte gerne einen alten Golf in Spanien an eine mir bekannte
    Familie verschenken … das heißt – ich möchte mit dem Golf nach Spanien fahren, dort noch ein oder zwei
    Wochen Urlaub verbringen, bevor ich heimfliege.
    Das Problem ist, dass der TÜV seit Juli 2017 abgelaufen ist. Wie hoch wäre die Strafe in Spanien, wenn
    ich erwischt werde ? 😀

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Wolfgang,

      darüber kann keine pauschale Aussage getroffen werden, die Strafen können variieren.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  29. Ulrich sagt:

    Hallo,
    ich wäre sehr interessiert daran zu erfahren, ob die hier beschriebenen Verkehrsstrafen tatsächlich so wirksam sind:

    gocanaria.de/news/neue-verkehrsstrafen-ab-sofort-aktiv.html

    Außerdem würde ich gern wissen, wer innerhalb welcher Regionen derartige Strafen festlegen darf und wie sie rechtsgültig publiziert werden.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Ulrich,

      grundsätzlich gelten auch auf den Kanaren spanische Bußgeldsätze. Bezüglich des genauen spanischen Verkehrsrechts wenden Sie sich bitte an die entsprechende spanische Behörde.

      Die Redaktion von Bussgeldkatalog.org

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