Welche Reaktionszeit ist gut? - Autofahren 2018

Reaktionszeit: Rechtzeitig gebremst?

Welche Rolle spielt die Reaktionszeit eines Menschen im Straßenverkehr?

Lässt sich die Reaktionszeit ausrechnen?

Lässt sich die Reaktionszeit ausrechnen?

Im Idealfall bewegen sich Autofahrer wach und stets aufmerksam durch das mitunter nervenanspruchsvolle Verkehrsgewühl. Dabei läuft das menschliche Gehirn auf Hochtouren. Es muss sinnvolle und wichtige Umweltwahrnehmungen von irrelevanten Informationen trennen – und dies permanent.

Doch auf deutschen Straßen bewegen sich nicht nur idealtypische, muntere und permanent achtsame Fahrer. Ein aufgedrehtes Radio, Kindergeschrei von den Rücksitzen oder Erschöpfung nach einem langen Arbeitstag verlangen dem reizüberfluteten Hirn deutlich mehr ab. Rennt in dieser Situation ein Reh über die Straße oder bremst der Vordermann unerwartet, kommt es schnell zum Unfall.

Doch wie schnell genau passiert dies? Wie lange benötigt ein Fahrer im Durchschnitt, um zu reagieren und einen Zusammenstoß zu vermeiden?

In diesem Ratgeber dreht sich alles um die Reaktionszeit beim Autofahren – wie lässt sie sich berechnen? Welchen Einfluss hat sie auf den Bremsweg?

Wie entsteht die Reaktionszeit?

Die Reaktion auf Gefahren erfolgt in der Regel reflexhaft. Sie ist also nicht im eigentlichen Sinne durchdacht. Aus diesem Grund haben viele den Eindruck, die erforderliche Handlungsweise – etwa ausweichen oder bremsen – sofort und automatisch ausgeführt zu haben.

Doch trotz der Reflexhaftigkeit der Reaktion geschieht diese nicht ohne Zeitverzögerung. Zuallererst sehen Fahrer nämlich ein Objekt oder eine Situation, ohne diese bewusst wahrzunehmen. Erst bei Wahrnehmung einer potenziellen Gefahr werden die Sinne direkt darauf geschärft – die Fahrer fokussieren also ihre Augen auf das Objekt.

Anschließend folgt die eindeutige Zuordnung als Gefahr. Erst dann tritt die reflexhafte Antwort ein und der Fahrer bremst oder weicht aus. Die Reaktionszeit zwischen dem ersten (unbewussten) Sehen des Problems bis zur Einleitung der erforderlichen Maßnahmen liegt im Schnitt bei 180 Millisekunden (0,18 Sekunden).

Bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h legen Sie in diesem Zeitraum bereits ca. 2,5 Meter zurück! Bei 80 km/h kostet Sie die Reaktionszeit ca. 4 Meter.

Übrigens: Die Reaktionszeit, bis der Fahrer den Lenker bewegt ist etwas kürzer als die Reaktionszeit zum Tritt auf die Bremse. Dies erklärt sich dadurch, dass sich die Hände bereits am Lenkrad befinden, während der Bremsvorgang einen Wechsel des Fußes von einem Pedal zum anderen erfordert.

Die Reaktionszeit messen und den zurückgelegten Weg berechnen

Bei einer zu langen Reaktionszeit können Auto und Insassen Schaden nehmen.

Bei einer zu langen Reaktionszeit können Auto und Insassen Schaden nehmen.

Wie bereits erwähnt liegt die durchschnittliche Reaktionszeit bei 180 ms. Sie dauert länger, wenn eine Blickzuwendung erst notwendig ist. Dann liegt diese bei ca. 350 ms. Reaktionstests im Internet können Ihnen dabei helfen, Ihre persönliche Reaktionszeit herauszufinden.

Auch im Zuge einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) werden solche Tests durchgeführt.

Um zu berechnen, wie viel Strecke Sie während der Reaktionszeit zurücklegen, müssen Sie zunächst die Geschwindigkeit in Meter pro Sekunde umwandeln. Dazu teilen Sie die Km/h-Zahl durch 3,6. Dadurch wissen Sie, wie viele Meter Sie in einer Sekunde zurücklegen.

So legen Sie bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h beispielsweise 13,88 Meter pro Sekunde zurück. Nun multiplizieren Sie diesen Wert mit Ihrer persönlichen Reaktionszeit in Sekunden. Liegt diese bei beispielhaften 0,5 Sekunden, bewegen Sie sich in dieser Zeit um 6,94 Meter.

In dieser Tabelle finden Sie Richtwerte, welche von einer Reaktionszeit von 200 Millisekunden ausgehen. Bedenken Sie, dass die Vollbremszeit (Reaktionszeit + Fußumsetzzeit + Ansprechzeit) bei ca. 800-1000 Millisekunden liegt.

Gefahrene GeschwindigkeitWährend der Reaktionszeit zurückgelegter Weg
30 km/h1,67 Meter
40 km/h2,22 Meter
50 km/h2,78 Meter
60 km/h3,33 Meter
70 km/h3,89 Meter
80 km/h4,44 Meter
90 km/h5 Meter
100 km/h5,56 Meter
110 km/h6,11 Meter
120 km/h6,67 Meter
130 km/h7,22 Meter
Welche Reaktionszeit ist „gut“? Bei dem MPU-Reaktionstest gilt eine Reaktion nach 1,5 Sekunden als verspätet. Diese Zeit liegt somit weit über der durchschnittlichen Reaktionszeit.

Den Weg der erweiterten Reaktionszeit berechnen? Diese Formel hilft Ihnen auf die Sprünge!

Den Anhalteweg berechnen: Die Formel berücksichtigt die Reaktionszeit.

Den Anhalteweg berechnen: Die Formel berücksichtigt die Reaktionszeit.

Viele begegnen dem Begriff der Reaktionszeit in der Fahrschule zum ersten Mal. Hier werden allerdings die Begriffe der Reaktionszeit und der „Vorbremszeit“ oftmals Synonym verwandt. Dabei spielen bei der zweiten Verzögerungszeit zusätzliche Komponenten eine Rolle:

  • Die Zeit, in welcher der Fuß das Pedal wechselt
  • Die Ansprechzeit: Hier wird die Verzögerung zwischen Betätigen des Pedals und dem Einsetzen der Bremswirkung gemeint
  • Die halbe Schwellzeit: Bei diesem Zeitraum handelt es sich um den Moment zwischen dem Beginn der Wirkung der Bremsanlage und deren voller Entfaltung

Diese drei Faktoren bestimmen zusammen mit der Reaktionszeit den sogenannten Reaktionsweg. Die zu berücksichtigende Zeit betrifft in diesem Fall ca. eine Sekunde.

Folgende Faustformel kommt an dieser Stelle zum Einsatz:

Reaktionsweg = (Geschwindigkeit in km/h ÷ 10) x 3

Bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h müssen Sie laut Formel mit einem Reaktionsweg von 15 Metern rechnen.

Beachten Sie: Auf diesem Weg errechnen Sie lediglich einen Richtwert. Je nach Auto, Wetterlage, Zustand der Bremsen, Ladung, Straßenbelag usw. können die realen Werte drastisch variieren.

Reaktionszeit und Bremsweg: Zusammenhänge

Als Bremsweg wird der zurückgelegte Weg eines Autos bezeichnet, welches eine Vollbremsung durchführt. Dabei startet die Berechnung in dem Moment, in welchem der Fahrer in die Eisen steigt. So erschreckend lang dieser zurückgelegte Weg auch ist: Hinzu müssen die Reaktionszeit und Ansprechzeiten addiert werden, um einen korrekten Anhalteweg zu errechnen.

Die korrekte Berechnung des gesamten Bremsweges inklusive Reaktionsweg ist oftmals ein Bestandteil der theoretischen Fahrschulprüfung. Dabei kommt eine weitere Faustformel zum Einsatz.

Sie können den reinen Bremsweg mit folgender Formel berechnen:

Bremsweg = (Geschwindigkeit in km/h ÷ 10) 2

Bei 50 km/h beträgt die zurückgelegte Bremsstrecke zum Beispiel: 25 Meter. Der Anhalteweg – also der Bremsweg mit Reaktionszeit – beträgt bei dieser Geschwindigkeit also 15+25, also 40 Meter.

Inwieweit verzögert sich die Reaktionszeit mit Alkohol?

Die Reaktionszeit ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Die Reaktionszeit ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Nicht umsonst zieht das Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss scharfe Strafen nach sich. Alkoholisierte Fahrer sind auf mehreren Ebenen nicht mehr in der Lage, so gut zu fahren wie nüchterne Autoführer.

Unter anderem beeinflussen hochprozentige Getränke die Reaktionszeit negativ. Bereits ab einem Blutalkoholgehalt von 0,2 Promille ist die Sehfähigkeit insbesondere nachts bei entgegenkommenden Scheinwerfern reduziert. Eine potenzielle Gefahrenquelle wird daher erst verspätet wahrgenommen. Ab 0,5 Promille beträgt die Einschränkung der Sehfähigkeit bereits 15 %. Eine Rotlichtschwäche kann ebenfalls eintreten.

Hinzu kommt, dass alkoholisierte Fahrer dazu neigen, Risikosituationen als ungefährlicher einzuschätzen. Bis das benebelte Gehirn eine Gefahrenquelle als solche einschätzt, ist es in vielen Fällen daher zu spät.

Bei 0,8 Promille verlängert sich die Reaktionszeit im Schnitt um 35 bis 50 %, die Sehfähigkeit ist in diesem Stadium um ein Viertel reduziert. Je nach gefahrener Geschwindigkeit bedeutet dies ein um 20, 30 oder 40 Meter verlängerten Bremsweg.

Weitere Verzögerungsgründe der Reaktionszeit

Doch nicht nur Alkohol und Drogen – auch weitaus „harmlosere“ Umstände führen dazu, dass Sie eine Gefahr erst nach einiger Zeit als solche wahrnehmen. Im Folgenden finden Sie die gängigsten Ursachen für eine verzögerte Reaktionszeit beim Autofahren.

Müdigkeit

Nicht umsonst sind LKW-Fahrer gewissen Lenk- und Ruhezeiten unterworfen, welche dafür sorgen, dass die Schwerlastfahrer ihrer Arbeit möglichst ausgeruht nachgehen können. Insbesondere bei langen Streckenfahrten macht sich eine aufkommende Müdigkeit drastisch bemerkbar. Die Reaktionszeit verlängert sich nach vier Stunden Fahrt im Schnitt um ganze 50 %.

Fahren Sie nachts oder bei erschwerten Bedingungen – etwa im Schnee, im vollen Innenstadtverkehr oder bei Nebel – treten die Ermüdungserscheinungen deutlich schneller auf.

Schon gewusst? Fahrassistenzsysteme werden vermehrt dazu eingesetzt, übermüdete Fahrer auf verschiedenen Wegen zu warnen. Manche messen die steigende Ermüdung durch das Fahrverhalten, andere prüfen die elektrische Hautleitfähigkeit des Fahrers oder erkennen Anzeigen des gefährlichen Sekundenschlafs mittels Gesichtserkennungssoftware.

Ablenkung

Sei es laute Musik, ein schreiendes Kind oder ein Handy in der Hand: Unaufmerksamkeit und Ablenkung sind eine der Hauptursachen für eine verlängerte Reaktionszeit. Aus diesem Grund ist es auch verboten, mit einem Handy in der Hand Auto zu fahren.

Bei Verstößen drohen ein Bußgeld von 60 Euro sowie ein Punkt in Flensburg. Somit handelt es sich nicht um ein Kavaliersdelikt.

Die Polizei warnt: Handybenutzung am Steuer entspricht in Sachen Reaktionszeit mindestens einem Promillegehalt von 0,8. Öfter verdoppelt sich die Verzögerungszeit jedoch gar. So legen Sie bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h nahezu 18 Meter während der Reaktionszeit zurück!

Selbst bei vergleichsweise geringen 30 Kilometern pro Stunde legen Sie je Sekunde über 8 Meter zurück. Lesen Sie also zwei Sekunden lang eine frisch eingetroffene SMS, legen Sie ganze 16 Meter blind zurück. Bei 80 km/h sind dies schon 44 Meter. Anschließend setzt erst die Reaktionszeit an sich ein.

Wiederkehrende Reize

Die Reaktionszeit kann sich durch wiederkehrende Reize verlängern.

Die Reaktionszeit kann sich durch wiederkehrende Reize verlängern.

Eine besondere Herausforderung besteht für Fahrer, deren Augen und Gehirn sich repetitive Motive bieten. Fahren Sie beispielsweise auf einem Weg entlang mehrerer Kuhweiden, werden die Bewegungen der Tiere nach einem gewissen Zeitraum unterbewusst als „normal“ und „harmlos“ eingestuft.

Bewegt sich nun ein Rind auf die Straße zu, erkennt Ihr Gehirn dies aufgrund der zahlreichen und ähnlichen vorausgegangenen Bewegungsmuster erst verspätet als Gefahr – etwa, wenn der Zaun kaputt ist. Die Reaktionszeit verlängert sich also aufgrund dieses Gewöhnungseffektes.

Insbesondere in Spielstraßen und in der Nähe von Spiel- und Kindersportplätzen ist daher Vorsicht geboten. Nur, weil die letzten drei Kinder rechtzeitig stehen geblieben sind, gilt dies nicht zwangsweise für das nächste Kind.

Schlechte Sehleistung

Eine Gefahr kann nur als solche wahrgenommen werden, wenn der Betroffene sie rechtzeitig sieht. Menschen, welche eine Brille benötigen, müssen diese daher auch beim Autofahren tragen. Liegt die Sehschwäche bereits beim Erwerb des Führerscheins vor, wird dies in dem Dokument festgehalten. Tragen Sie Ihre Brille trotz Eintragung nicht, droht bei einer Polizeikontrolle ein Verwarngeld von 25 Euro.

Doch nicht nur eine fehlende Sehhilfe führt zu einer schlechten Sicht: Große Helligkeitskontraste lassen Ihre Augen besonders schnell ermüden. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn Sie bei hellem Sonnenschein durch viele Tunnel fahren müssen – oder etwa bei Sonneneinstrahlungen, welche durch die Blätter von Alleebäumen scheinen.

Achten Sie in diesen Situationen besonders auf erste Ermüdungserscheinungen, häufiges Blinzeln oder brennende Augen. Legen Sie gegebenenfalls eine Pause ein oder wechseln Sie sich mit einem anderen Fahrer öfter ab. Dies gilt auch für Nachtfahrten. So vermeiden Sie, dass Ihnen eine zu lange Reaktionszeit zum Verhängnis wird.

Nutzen Sie zur Berechnung der Reaktionszeit obige Faustformel, stellen Sie fest, dass Sie zum Bremsen einen mitunter erschreckend langen Weg zurücklegen müssen. Daher ist es von entscheidender Wichtigkeit, potentielle Hindernisse so früh wie möglich zu sehen.

Tipps für eine gute Reaktionszeit im Straßenverkehr

Die natürliche Reaktionszeit des Menschen sorgt immer wieder für mitunter schwere Unfälle. Jeder Fahrer kann aber dafür sorgen, dass seine persönliche Verzögerungszeit möglichst kurz bleibt. Folgende Tipps können Ihnen dabei helfen:

  • Schalten Sie das Radio nicht zu laut ein
  • Planen Sie bei langen Fahrten alle zwei Stunden Pausen und regelmäßige Fahrerwechsel ein – spätestens alle vier Stunden sollten Sie eine lange Pause machen
  • Programmieren Sie Ihr Navigationsgerät vor dem Abfahren und nicht während der Fahrt
  • Testen Sie Ihre eigene Reaktionszeit in einem Online-Test im wachen und müden Zustand: So bekommen Sie ein besseres Gespür für die Unterschiede
  • Essen Sie nicht beim Fahren: Legen Sie lieber eine gemütliche Esspause ein
  • Rauchen Sie nicht beim Fahren: Fliegende Glut kann ablenken, zudem verschlechtert der Rauch Ihre Sicht
  • Halten Sie lieber einmal öfter an: Auch für quengelnde Kinder stellt eine Pause eine willkommene Abwechslung dar und sorgt mitunter für mehr Ruhe im Auto
  • Telefonieren Sie nur mittels einer Freisprechanlage, fahren Sie bei anspruchsvollen oder emotionalen Gesprächen an den Fahrbahnrand
  • Achten Sie auf erste Müdigkeitsanzeichen: Brennende Augen, häufiges Gähnen und Verspannungen deuten darauf hin, dass Sie zu müde zum Autofahren sind
  • Bitten Sie Ihre Mitfahrer gegebenenfalls um Rücksicht

Achten Sie nicht auf Ihre geistige Fitness und Ihre Aufmerksamkeitsspanne beim Autofahren, begehen Sie unter Umständen eine Verkehrsstraftat. Gemäß § 315c des Strafgesetzbuches (StGB) gilt:

Ist die Reaktionszeit wegen Selbstverschulden zu lang, drohen mitunter hohe Strafen.

Ist die Reaktionszeit wegen Selbstverschulden zu lang, drohen mitunter hohe Strafen.

(1) Wer im Straßenverkehr
1. ein Fahrzeug führt, obwohl er […]
b) infolge geistiger oder körperlicher Mängel
nicht in der Lage ist, das Fahrzeug sicher zu führen […]
und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert gefährdet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Ignorieren Sie Warnzeichen, welche auf eine drastisch verlängerte Reaktionszeit hindeuten, verstoßen Sie nämlich gegen eine der Grundregeln der Straßenbenutzung in Deutschland:

(2) Wer am Verkehr teilnimmt hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird. (§1 StVO)

Brauchen Sie aufgrund einer durch Müdigkeit oder Ablenkung verlängerten Reaktionszeit zum Bremsen zu lange und verursachen dadurch einen Unfall, kann sich auch Ihre Versicherung quer stellen. Auch, wenn Sie ohne Brille gefahren sind, kann Ihr Versicherer Sie in Regress nehmen.

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2 Kommentare

  1. Wolfgang sagt:

    Empfehlung zur Fehlerkorrektur

    Im Abschnitt „Wie entsteht die Reaktionszeit?“ heißt es im dritten Absatz “ .. Einleitung der erforderlichen Maßnahmen liegt im Schnitt bei 0,55 bis 0,65 Sekunden (5,5 bis 6,5 Millisekunden).“

    0,55 Sekunden sind aber 550 Millisekunden!

    Im folgenden Abschnitt „Die Reaktionszeit messen …“ steht “ … Wie bereits erwähnt liegt die durchschnittliche Reaktionszeit zwischen 5 ms und 7 ms “
    Das ist falsch. Realistische Zeiten auf visuelle Reize liegen um die 180 Millisekunden.

    Gruß,

    Wolfgang

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Wolfgang,

      vielen Dank für den Hinweis. Wir haben den Text dahingehend überarbeitet.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

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