Günstige Autos – Halten billige Neuwagen, was sie versprechen?

Kostengünstige Autos – Nicht nur der Kaufpreis ist entscheidend

Mittlerweile gibt es auf dem Markt viele verschiedene günstige Neuwagen.

Mittlerweile gibt es auf dem Markt viele verschiedene günstige Neuwagen.

Der Duft eines Neuwagens, eine hochwertige Innenausstattung, modernste Fahrassistenzsysteme, brandneuer glänzender Lack: Jeder Autofahrer hat wohl seinen ganz persönlichen Traumwagen, den er gerne besitzen würde. Ganz vorne dabei sind häufig Modelle der Marken, die einen gewissen Luxus ausstrahlen und für besondere Qualität und Fahrfreude stehen. Doch für viele bleibt es beim Traum.

Kein Wunder, denn wer einen Neuwagen kaufen möchte, muss häufig tief in die Tasche greifen. Rund 55.000 Euro werden für einen neuen Audi A7 fällig, ein Mercedes-Benz E-Klasse Coupé ist für knapp 44.000 Euro zu haben und einen Porsche Cayenne bekommen Sie ab 70.000 Euro.

Doch auch wer nicht so viel Geld zur Verfügung hat, muss nicht unbedingt auf einen Neuwagen verzichten. Gerade im Bereich der Kleinstwagen bis hin zur Mittelklasse erobern immer mehr günstige Anbieter den Markt und werben damit, viel Auto für wenig Geld zu bieten.

Doch halten günstige Autos, was die Werbung verspricht? Worauf sollten Sie achten, wenn Sie einen Neuwagen günstig kaufen möchten? Was ist außer dem Kaufpreis noch von Bedeutung? Diese und weitere Fragen werden im folgenden Ratgeber beantwortet, damit Sie günstige und gute Autos von schlechten Angeboten unterscheiden können.

Spezifische Ratgeber zum Thema „günstige Autos“

Übersicht über aktuelle günstige Neuwagen

FahrzeugklasseGünstige Modelle
KleinstwagenRenault Twingo (ab 9.690 Euro*)
Škoda Citigo (ab 9.770 Euro*)
VW up! (ab 9.850 Euro*)
KleinwagenDacia Sandero (ab 6.890 Euro*)
Škoda Fabia (ab 11.960 Euro*)
Seat Ibiza (ab 12.690 Euro*)
MittelklasseŠkoda Octavia (ab 17.190 Euro*)
Honda CR-V (23.990 Euro*)
Toyota Avensis (ab 24.090 Euro*)

*Bei den Preisen handelt es sich um die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) des Herstellers (Stand September 2016).

Neuwagen billig kaufen – Diese Hersteller werben mit günstigen Preisen

Günstige Autos gibt es unter anderem von Dacia.

Günstige Autos gibt es unter anderem von Dacia.

Wer günstige Autos sucht, kommt meist an den asiatischen Herstellern auf dem Markt nicht vorbei. In Deutschland bekannt und beliebt sind in diesem Zusammenhang vor allem die japanischen und koreanischen Marken. Hierzu gehören unter anderem die folgenden Autobauer:

    • Japan: Daihatsu, Honda, Isuzu, Mazda, Mitsubishi, Nissan, Subaru, Suzuki und Toyota
    • Südkorea: Daewoo, Hyundai und Kia

Waren die japanischen und südkoreanischen Modelle lange Zeit als billige Autos mit geringer Qualität, Pannenanfälligkeit, schlichter und unterdurchschnittlicher Ausstattung und verstaubtem Design verschrien, hat sich dieses Image in den letzten Jahren stark gewandelt.

Dies mag zum einen daran liegen, dass der asiatische Markt hart umkämpft ist: Immer mehr Menschen können sich auch in den Schwellenländern mittlerweile ein Auto leisten, günstige Pkw sind dort also sehr gefragt. Dies wirkt sich positiv auf die Entwicklungsarbeit in den Ländern aus.

Innovationen werden verstärkt vorangetrieben und sorgen außerdem dafür, dass die Qualität steigt. Laut ADAC Pannenstatistik gehören zum Beispiel der der Mazda 2, der Mitsubishi Colt und der Toyota Yaris zu den Kfz der Mittelklasse, bei denen sehr selten Probleme auftreten. Damit spielen diese in der gleichen Liga wie beispielsweise der Audi A1 und der VW Polo. Am schlechtesten schnitt in dieser Klasse der Fiat Punto ab.

Viele asiatische Hersteller punkten nicht nur damit, dass sie Autos günstig anbieten. Im Gegensatz zu vielen deutschen Herstellern, bei denen die Neuwagengarantie meist nur zwei Jahre lang besteht, beträgt diese nämlich oft bis zu sieben Jahre. So können Sie also sehr lange davon profitieren, dass gewisse Mängel auch noch nach einigen Jahren kostenlos ausgebessert werden. Allerdings sind Verschleißteile – wie beispielsweise Bremsbeläge – und Betriebsstoffe von der Garantie grundsätzlich ausgenommen.

Offensive Werbung – Preiswerte Autos von Dacia

Dacia baut die günstigsten Autos vieler Klassen.

Dacia baut die günstigsten Autos vieler Klassen.

Eine weitere Marke, die seit einigen Jahren den deutschen Automobilmarkt aufmischt und günstige Autos anbietet, ist Dacia. Hierbei handelt es sich um einen rumänischen Hersteller, der im September des Jahres 1999 von der Renault Gruppe übernommen wurde.

Dacia wirbt offensiv damit, günstige Neuwagen anzubieten und legt besonderen Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Marke will nicht mit ausgefallenem Design oder speziellen Extras bei einem Auto punkten, sondern bietet nach eigenen Angaben einfache und robuste Alltagsfahrzeuge an.

Außerdem profitieren Kunden von der Technologie und den Innovationen der Fahrzeuge des Mutterkonzerns Renault. Um ihre Neuwagen billig verkaufen zu können, setzt Dacia unter anderem auf eine kleine Modellauswahl – momentan sind sechs verschiedene erhältlich.

Als beliebtes und günstiges Familienauto gilt vor allem der Duster, der ab etwa 10.690 Euro zu haben ist. Auch die niedrigen Lohnkosten im Produktionsland Rumänien tragen zum günstigen Preis bei, sind jedoch nur ein Faktor von vielen.

Um preisgünstige Autos anbieten zu können, sind in den Basisversionen der Fahrzeuge nur die nötigsten und wichtigsten Extras zu finden. Eine Klimaanlage – bei vielen Herstellern selbstverständlich – bekommen Sie hier meist nur mit Aufpreis. Außerdem werden beispielsweise keine speziellen und besonders eingerichteten Showrooms – also Verkaufsräume – eingerichtet, was die Vertriebskosten senkt.

Dacia scheint mit seinem Konzept immer mehr Käufer von Neuwagen überzeugen zu können. Innerhalb der letzten 10 Jahre wurden hier nach Angaben des Konzerns rund 350.000 günstige Autos des Herstellers verkauft.

Tata Nano – Das günstigste Auto der Welt

Als billigstes Auto der Welt gilt momentan das Modell Nano des indischen Herstellers Tata Motors, welches im Jahr 2008 vorgestellt wurde und 2009 auf den dortigen Markt kam. Im Herstellungsland war der Kleinstwagen zunächst für rund 1.500 Euro, später dann ab etwa 2.200 Euro zu kaufen. Derartig günstige Autos haben natürlich ihre Nachteile. So wurde etwa auf Komfortelemente wie beispielsweise eine Servolenkung verzichtet und sehr viel Kunststoff verbaut.

Der große Erfolg blieb aus. Auch eine verbesserte Version des billigen Kfz, die unter anderem mit einer Servolenkung und einem größeren Tank aufwartete, aber auch dementsprechend teurer ausfiel, konnte die Erwartungen des Herstellers bezüglich der Verkaufszahlen für das Auto nicht erfüllen.

Kleinstwagen – Die günstigsten Autos auf dem Markt

Billige Neuwagen finden sich vor allem bei den sogenannten Kleinstwagen.

Billige Neuwagen finden sich vor allem bei den sogenannten Kleinstwagen.

Beim Blick auf die Preislisten der verschiedenen in Deutschland auf dem Markt platzierten Hersteller sind die sogenannten Kleinstautos die günstigsten Neuwagen. Bei diesen Fahrzeugen handelt es sich um besonders kleine Wagen, die vor allem im Stadtverkehr ihre Vorteile ausspielen können.

Sie eignen sich vor allem für Fahrer, die hauptsächlich kurze Strecken zurücklegen, nicht viel Stauraum benötigen und ihr Auto nicht als Statussymbol betrachten. Bei den meisten Herstellern liegen die Preise für die Einstiegsmodelle bei etwa 9.000 bis 10.000 Euro – wer einfach nur preiswert von A nach B kommen will, kann hier also günstige Autos finden.

Allgemein ist bei den Kleinstwagen zu beachten, dass Extraausstattungen, die in höheren Fahrzeugklassen zur Grundausstattung gehören – wie beispielsweise eine Klimaanlage, gewisse Sicherheitssysteme oder eine Start-Stopp-Automatik – meist nur mit Aufpreis zu haben sind. Möchten Sie nicht auf diese verzichten, können ursprünglich günstige Autos schnell um einige hundert bis tausend Euro teurer ausfallen.

Beim Kleinstwagen-Test der Autobild aus dem Jahr 2015 schnitt der VW up! (ab 9.850 Euro) am besten ab. Der Viersitzer ist als Drei- oder als Fünftürer zu haben und als Benziner mit 60 oder 75 PS ausgestattet. Sie haben die Wahl zwischen einer Automatik oder einer manuellen 5-Gang-Schaltung. Besonders umweltbewusste Autofahrer haben jedoch auch die Möglichkeit, einen Erdgas- oder Elektroantrieb zu wählen. Das Fahrverhalten kann als ausgewogen beschrieben werden, dafür sind in der Basisversion nur wenige Ausstattungsmerkmale vorhanden.

Auch der Renault Twingo (ab 9.690 Euro) konnte überzeugen. Das fünftürige Auto, das vier Personen Platz bietet, wird lediglich als Benziner angeboten. Hier haben Sie die Wahl zwischen einer Motorisierung von 71 oder 91 PS. Besonders positiv fällt der kleine Wendekreis auf, der das Manövrieren in der Stadt vereinfacht.

Etwas schlechter schneidet der Škoda Citigo (ab 9.770 Euro) ab. Auch diesen bekommen Sie sowohl als Drei- als auch Fünftürer und mit zwei unterschiedlich starken Benzinmotoren (60 und 75 PS). Außerdem ist der Antrieb mit Erdgas möglich. Sie haben des Weiteren die Wahl zwischen einer manuellen Fünf-Gang-Schaltung und einer Automatik. Der Motor punktet mit niedrigem Verbrauch, jedoch ist der Kofferraum umständlich zu beladen.

Fast alle Kfz dieser Klasse bewegen sich preislich in einem ähnlichen Rahmen. Wenn Sie sich für ein solches Fahrzeug entscheiden, sollten Sie die unterschiedlichen Fahrzeuge hinsichtlich ihrer Motorisierung, des Verbrauchs und der Zusatzausstattung miteinander vergleichen, um wirklich günstige Autos zu finden, die perfekt auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind.

Legen Sie Wert auf etwas mehr Platz und Komfort, sollten Sie erwägen, ein wenig mehr Geld auszugeben und auf einen günstigen Kleinwagen umzusteigen. Eine Finanzierung kann helfen, wenn Sie nicht über ausreichend finanzielle Mittel verfügen, um das nötige Geld für das Auto sofort aufzubringen.

Günstige Pkw der Kompaktklasse

Günstige Pkw der Kompaktklasse werden unter anderem von Toyota und Seat produziert.

Günstige Pkw der Kompaktklasse werden unter anderem von Toyota und Seat produziert.

Wer etwas mehr Auto für sein Geld haben möchte, sollte auf einen Wagen der Kompaktklasse setzen. Diese siedeln sich zwischen den Kleinwagen und der Mittelklasse bzw. der Oberklasse an und gehören laut Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes zu den beliebtesten Autos in Deutschland. Auch in dieser Kategorie lassen sich durchaus günstige Autos finden, wenn Sie hinsichtlich der Marke flexibel sind. Hier können Sie mehr Komfort als bei den Kleinstwagen erwarten, außerdem sind wichtige Sicherheits- und Komfortelemente häufig schon in der Grundausstattung inklusive.

Zu den günstigsten Autos dieser Klasse gehört der Seat Leon (ab 15.490 Euro), der sowohl als Drei- als auch als Fünftürer zu haben ist. Für Diesel und Benziner werden viele verschiedene Motorisierungen angeboten, die ab 90 bzw. 86 PS beginnen. Laut Test der Autobild ist das Fahrverhalten sehr agil und die Preise bewegen sich in einem angemessenen Rahmen.

Auch mit dem Toyota Auris (ab 15.990 Euro) kann ein Auto dieser Klasse billig erstanden werden. Der Fünftürer wird als Benziner (99 und 132 PS), Diesel (90 und 124 PS) und Hybrid (136 PS) angeboten und punktet mit seiner umfangreichen Serienausstattung. Dafür fällt der große Wendekreis negativ auf.

Ein weiteres günstiges Auto der Kompaktklasse ist der Škoda Rapid (ab 15.590 Euro), welcher als Vier- oder Fünftürer angeboten wird. Es gibt drei Leistungsklassen bei den Benzinern (86 bis 122 PS) und zwei bei den Dieseln (90 und 105 PS). Das Fahrzeug bietet viel Platz, die Assistenzsysteme sind jedoch nicht auf dem neuesten Stand der Technik.

Auch zu beachten: Wartungs- und Unterhaltskosten

Möchten Sie wirklich günstige Autos kaufen, sollten Sie jedoch nicht einzig und allein auf den Kaufpreis achten. Vielmehr sind viele weitere Faktoren zu bedenken und alle anfallenden Kosten zu berechnen, damit sich das vermeintliche Schnäppchen nicht als teure Fehlinvestition entpuppt.

Einen wichtigen Punkt stellen die Unterhaltskosten für das Auto dar, welche sich unter anderem aus folgenden Positionen zusammensetzen:

      • Kraftstoffkosten: Diese variieren je nach Art des Kraftstoffs, Verbrauch des Fahrzeugs, der Fahrweise und der durchschnittlich zurückgelegten Strecke.
      • Wartungs- und Reparaturkosten: Auch neue und günstige Autos müssen regelmäßig gewartet werden. Verschleißteile sind zu ersetzen, Motoröl ist nachzufüllen bzw. zu wechseln und auch für die Reifen, die regelmäßig umgezogen und erneuert werden müssen, fallen Kosten an.
      • Versicherung: Je nach Art der Versicherung, Besonderheiten des Halters und Automodell fallen unterschiedliche Kosten an. Für Neuwagen bietet sich der Vollkaskoschutz an, der jedoch am teuersten ausfällt.
      • Kfz-Steuer: Für die Höhe der Steuer sind der Hubraum, die Abgasnorm und der Kohlenstoffdioxidausstoß eines Pkw ausschlaggebend.
      • Wertverlust: Dieser ist gerade bei Neuwagen sehr stark ausgeprägt. Wertstabile Fahrzeuge sind in der Anschaffung zwar meist teurer, können nach einigen Jahren jedoch noch für einen guten Preis als Gebrauchtwagen weiterverkauft werden.

Ursprünglich günstige Autos können sich schnell zu einer teuren Überraschung entwickeln, wenn Sie sich im Vorhinein nicht über die Nebenkosten informieren. Achten Sie also auch auf den Kraftstoffverbrauch, wenn Sie wissen möchten, ob Neufahrzeuge wirklich günstig sind und überprüfen Sie, wie reparaturanfällig der Neuwagen ist. Hierzu können Sie beispielsweise den jährlich erscheinenden Auto-Report des TÜVs zur Rate ziehen.

Soll nicht nur der Autokauf günstig sein, sondern auch die Zeit danach, holen Sie Informationen darüber ein, ob Verschleiß- und Ersatzteile für das Fahrzeug einfach und preiswert zu bekommen sind. Gerade bei wenig verbreiteten Autos kann dies zum Problem werden und hohe Kosten verursachen.

Tipps: Günstig Autos kaufen

Günstige Autos finden Sie zum Beispiel im Internet bei Vermittlerportalen.

Günstige Autos finden Sie zum Beispiel im Internet bei Vermittlerportalen.

Wenn Sie günstige Autos kaufen möchten, sollten Sie sich nicht allein auf den Preis verlassen, der in der unverbindlichen Empfehlung des Anbieters angegeben wird. Mit unseren Tipps können Sie beim Kauf eines Neuwagens bares Geld sparen.

So bieten die sogenannten Vermittlerportale, die Sie im Internet finden, Neufahrzeuge häufig sehr günstig an. Sie geben das von Ihnen gewünschte Modell und die Ausstattungsmerkmale an, über die das Fahrzeug verfügen soll, und das Portal sucht für Sie die günstigsten Anbieter in ganz Deutschland heraus. Hier sind in vielen Fällen starke Preisnachlässe möglich, die herkömmliche Händler vor Ort oft nur schwer unterbieten können.

Legen Sie Wert auf die persönliche Beratung in einem Autohaus, können Sie aber auch Geld sparen. So sollten Sie die Preisverhandlung nicht vernachlässigen, wenn Sie günstige Autos kaufen möchten. Treten Sie selbstbewusst auf und informieren Sie sich im Vorhinein gründlich über Modelle und Preise und setzen Sie sich ein Limit, welches Sie nicht überschreiten möchten.

Gerade bei Kleinwagen sind häufig keine großen Preisnachlässe möglich – versuchen Sie in einem solchen Fall, Extraleistungen, wie beispielsweise einen zusätzlichen Satz Winter- oder Sommerreifen, einzuhandeln, bevor Sie den Kaufvertrag für das Auto unterschreiben.

Ein weiterer Geheimtipp sind günstige Jahreswagen. Hierbei handelt es sich um Fahrzeuge, die vom Händler für wenige Tage angemeldet wurden. Dieser Vorgang erhöht die Zulassungsstatistik für den Hersteller, der dem Händler im Gegenzug besondere Rabatte gewährt. Für nahezu neuwertige Kfz sind so je nach Marke und Modell Rabatte von bis zu 30 Prozent möglich – Sie bekommen ein gutes Auto also dementsprechenden billiger.

Spar-Tipp für günstige Autos: EU-Neufahrzeug

Ein EU-Neuwagen war ursprünglich für den Verkauf im europäischen Ausland bestimmt, wird dann aber nach Deutschland verkauft und dorthin importiert. Hierbei profitieren Sie von den deutlich günstigeren Nettopreisen in vielen anderen Ländern. Häufig ist dies die günstigste Variante, Autos zu kaufen.

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