Gebrauchtwagen kaufen – mit unseren Tipps durch den Gebrauchtwagen-Dschungel

Die wichtigsten Empfehlungen zum Thema „Gebrauchte Pkw kaufen“

Wenn Sie einen Gebrauchtwagen kaufen, müssen Sie auf Vieles achten.

Wenn Sie einen Gebrauchtwagen kaufen, müssen Sie auf Vieles achten.

Das eigene Auto ist für viele eine echte Erleichterung, wenn es um die Gestaltung des Alltags geht. Ob es darum geht, die Kinder von der Schule zu den nachmittäglichen Aktivitäten wie Sport, Musikschule oder Freunden zu fahren oder der Transport des Wochenendeinkaufs – der Wagen verschafft häufig etwas Zeit zum Durchatmen. Und auch, wenn es draußen besonders kalt ist oder regnet, im Auto gelangt man geschützt von Wind und Wetter schnell von einem Ort zum anderen.

Doch so hilfreich er ist, für ein neues Modell rufen Hersteller wie Audi, BMW und Mercedes Benz häufig happige Preise auf. Die können sich gerade Fahranfänger oder Familien mit vielen Kindern nur selten leisten und überlegen deshalb, auf dem Gebrauchtwagenmarkt zu kaufen. Viele Händler und auch Privatleute verkaufen auf diesem ihre Fahrzeuge, doch nicht immer handelt es sich bei einem günstigen Gefährt auch um einen echten Glücksgriff.

Welche Hinweise Sie beachten sollten, um beim Autokauf keinem Betrüger zum Opfer zu fallen, erklären wir an dieser Stelle. Darüber hinaus erläutern wir Ihnen, wann und wo Sie beim Gebrauchtwagenkauf besonders aufmerksam sein sollten und wie Sie das richtige Auto für sich finden.

Spezifische Ratgeber rund um das Thema „Gebrauchtwagenkauf“

Der DEKRA-Gebrauchtwagenreport – qualitativ hochwertige gebrauchte Autos kaufen

Ein Auto gebraucht zu kaufen, ist eine echte Herausforderung, verliert der Interessierte doch bei der Vielzahl an Angeboten und den entsprechenden Kennzahlen (Fahrzeugklasse, Laufleistung, Ausstattung, Motorisierung, Preis, Finanzierungsmodel etc.) schnell den Überblick. Wer beim Kauf vom Gebrauchtwagenhändler oder von privat Hilfe und Orientierung benötigt, der kann auf die Dekra (Deutscher Kraftfahrzaeug-Überwachungs-Verein) und ihren Gebrauchtwagenreport zurückgreifen.

Jedes Jahr veröffentlicht die Prüforganisation Dekra das beste Zweite-Hand-Auto – und das laufleistungsbezogen und klassenspezifisch. Ob Ford, Opel, Renault oder Škoda den Sieg u. a. in den Kategorien Kleinwagen, Kompaktklasse, Sportwagen und Transporter an sich reißen konnten, lesen Sie auf der Dekra-Internetpräsenz nach.

Einmal jährlich gibt der Verein die Analyseergebnisse der in ihrem Hause stattgefundenen Hauptuntersuchungen (HU) an Gebrauchtwagen heraus. Auf Basis dieser Datenlage ermitteln die Experten dann, welche Fahrzeuge besonders wenige und besonders viele Mängel aufweisen. Unterteilt wird das Ganze noch einmal in drei verschiedene Laufzeit-Subkategorien (50.000 km, 100.000 km und 150.000 km). Achtung: Um Verzerrungen auszuschließen, beruht das Urteil beruht ausschließlich auf Schäden, die nicht auf den Halter zurückzuführen sind. Schließlich wird der Dekra Mängel Index (DMI) bestimmt. Er berechnet sich aus der relativen Anzahl der Gebrauchtwagen mit erheblichen Mängeln zu der Anzahl derer ohne relevante Mängel.

Die Berechnung des DMI erfolgt nach ebenjener Formel: DMI = Wert „ohne relevante Mängel“ – Wert „erhebliche Mängel“.

Die Gewinner des Gebrauchtwagenreports 2015

Wer mit dem Gedanken spielt, ein gebrauchtes Auto zu kaufen, der sollte sich vorab die Ergebnisse der Prüforganisation Dekra ansehen. Im Jahr 2015 standen die folgenden Exemplare in den verschiedenen Kategorien auf dem Siegertreppchen:

  • Mini/Kleinwagen: Audi A1
  • Kompaktklasse: Toyota Prius
  • Mittelklasse: Volvo S60/V60
  • Oberklasse: Mercedes Benz E-Klasse
  • Cabrio/Sportwagen: BMW Z4
  • SUV/Geländewagen: Mercedes Benz GLK
  • Van: Ford C-Max
  • Kleintransporter: VW Amarok
  • Transporter: Opel Movano

Das Dekra-Siegel für Gebrauchtfahrzeuge kann demnach eine gute Orientierung für einen qualitativ hochwertigen und langlebigen Pkw sein.

Autos gebraucht kaufen – den richtigen Anbieter finden

Die Gebrauchtwagenbörse im Internet ist umfangreich.

Die Gebrauchtwagenbörse im Internet ist umfangreich.

Wer im Internet Gebrauchtwagen gebraucht kaufen will, der stößt schnell auf eine Vielzahl an Offerten. Zahlreiche Portale wie autoscout24, mobile und auto.de bieten auf einer sogenannten Gebrauchtwagenbörse bereits genutzte Fahrzeuge zum Kaufen an.

Hier können Sie nicht nur Gebrauchtwagen von privat, sondern auch von Händlern erwerben.

Die Vorteile von Autobörsen im Internet

Der Fahrzeughandel im World Wide Web boomt. Hier können Anbieter ganz bequem die zu verkaufenden Objekte bewerben und noch dazu schnell in Kontakt mit Kaufinteressenten kommen.

Die Käufer hingegen haben die Möglichkeit, die Angebote nach bestimmten Details zu filtern, in dem sie Angaben zu folgenden Punkten machen:

  • Fahrzeugzustand
  • Marke
  • Modell
  • Datum der Erstzulassung
  • Laufleistung
  • Preis
  • Standort
  • Kraftstoffart
  • Leistung
  • Farbe
  • Ausstattung
  • Anbieter

Übersichtlich aufgemacht, können Sie so die verschiedenen Inserate begutachten und dank „Merkzettel“ oder ähnlicher Funktionen zum Teil auch direkt miteinander vergleichen. Ein nützliches Feature, das Ihnen das Kaufen von Gebrauchtwagen erheblich vereinfacht. Darüber hinaus bieten die Anbieter in der Regel auch die Möglichkeit, den Verkäufer direkt per E-Mail zu kontaktieren. Auf Fragen und Wünsche können sie so schnell reagieren und gegebenenfalls ein Besichtigungstermin oder eine Probefahrt ausmachen.

Und das Beste: Angesichts der großen Schwemme an Gebrauchtwagen im Netz, kaufen Sie die Fahrzeuge in der Regel auch günstiger als vor Ort beim Händler. Ein Preisvergleich lohnt sich demnach fast immer.

Egal ob Sie einen Gebrauchtwagen von privat oder einem Händler via Internet-Autobörse kaufen wollen: Beachten Sie, dass mobile oder autoscout24 nur den Kontakt zum Verkäufer vermitteln. Kommt es zum Abschluss eines Vertrages, dann besteht dieser zwischen dem Vorbesitzer und Ihnen als Käufer.

Auf der Suche nach dem richtigen Gebrauchtwagen_ Autos kaufen Sie auch günstig via Annoncen, die in den Kleinanzeigen der Tageszeitungen oder branchenspezifischen Zeitschriften abgedruckt sind. Auch hier inserieren Verkäufer. Wer sich für diese Art des Gebrauchtwagen-Kaufens entscheidet, muss etwas mehr Zeit mitbringen, sind die Angebote doch nicht so zahlreich. Hinzu kommt der häufig begrenzte Platz, der nur Spielraum für die wichtigsten Informationen lässt. Bei tiefergehendem Interesse ist die Zeitschrift oder der Verkäufer selbst zu kontaktieren, wodurch mehr Zeit als beim Internethandel vergeht.

Gebrauchtwagen kaufen von privat oder vom Händler?

Fragen Sie sich nun, ob Sie das Fahrzeug lieber von einem gewerblichen Autoverkäufer oder einem Privatmann kaufen sollten? Diese Frage ist so pauschal nicht zu beantworten, weisen beide Varianten doch unterschiedliche Vor- und Nachteile vor.

Gebrauchtwagen kaufen beim Händler – die besten Tipps

Wer sich an einen Gebrauchtwagenhändler wendet, der hat den Vorteil, dass dort in der Regel mehrere verschiedene Exemplare zur Verfügung stehen. Sie können also aus einem größeren Portfolio auswählen. Sagt Ihnen der eine Gebrauchte nicht zu, greifen Sie einfach zu einem anderen. Die Anfahrt war dann womöglich doch nicht umsonst und Sie werden dennoch fündig, auch wenn Ihr ursprüngliches Anliegen ein anderes war.

Wenn es geht, sollten Sie nicht am Wochenende auf die Gebrauchtwagen-Suche gehen, da der Ansturm in der Regel höher ausfällt als unter der Woche. Schließlich haben die meisten in dieser Zeit frei. Sie treffen also potenziell mit vielen Interessenten, die einen Gebrauchtwagen kaufen wollen beim Händler ein. Die Gefahr, dass Ihnen ein anderer Käufer das Fahrzeug Ihrer Wahl wegschnappt, ist ungemein größer.

Doch bei welchem Händler können Sie einen Gebrauchtwagen günstig kaufen? Wichtiger als der Preis – der einen von vielen wichtigen Aspekten beim Autokauf darstellt – ist die Vertrauenswürdigkeit des Verkäufers. Schließlich werden angesichts der hohen Summen, die beim Autoverkauf den Besitzer wechseln, uninformierte Käufer manchmal von dubiosen Händlern über den Tisch gezogen. Doch wie erkennen Sie, ob Sie es mit einem vertrauenswürdigen Gegenüber zu tun haben?

Wollen Sie einen Gebrauchtwagen kaufen, gehen Sie sicher, wenn Sie sich an einen Markenvertrags-Händler wenden. Interessieren Sie sich hingegen für ein Angebot bei einem anderen Anbieter, sollte dieser das Qualitätssiegel des Zentralverbandes der Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK) aufweisen. Auch hiermit gehen Sie ein geringeres Risiko ein. Des Weiteren bestehen Sie auch auf eine Gebrauchtwagengarantie. Treten nach dem Gebrauchtwagenkauf Mängel oder Schäden auf, dann haftet in einem gewissen Rahmen der Verkäufer.

Einen Gebrauchtwagen sicher kaufen – Gebrauchtwagengarantie und Sachmängelhaftung

Kaufen Sie ein nicht nagelneues Auto beim Händler, bietet das den Vorteil, dass Sie vom Gesetzgeber besonders geschützt werden – durch die sogenannte Sachmängelhaftung. Sie besagt, dass der Verkäufer nach Kaufabschluss mindestens ein Jahr lang für die Mängel am Fahrzeug haftet. Detektiert der Käufer also erst in dieser Zeit Schäden, die bereits zur Zeit der Vertragsanbahnung bestanden haben müssen, ist der Vertragspartner zur Beseitigung dieser gesetzlich verpflichtet. Auch die entstehenden Kosten hat er zu tragen.

Achten Sie deshalb im Kaufvertrag darauf, dass die Sachmängelhaftung nicht ausgeschlossen wird. Und selbst, wenn sie das wird: Dieser Passus ist ungültig! Finden Sie demnach Formulierungen wie „gekauft wie gesehen“ oder „Das Fahrzeug wird unter Ausschluss der Gewährleistung/Sachmängelhaftung verkauft.“, dann ist dies beim Gebrauchtwagen-Kaufen vom Händler nicht rechtens.

Und wer ist zum Nachweis des Mangels verpflichtet? Diese Regelung ist im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) festgehalten. Der Gesetzgeber hält hier in Paragraph 476 zur „Beweislastumkehr“ fest:

Zeigt sich innerhalb von sechs Monaten seit Gefahrübergang ein Sachmangel, so wird vermutet, dass die Sache bereits bei Gefahrübergang mangelhaft war, es sei denn, diese Vermutung ist mit der Art der Sache oder des Mangels unvereinbar.

Auto kaufen, das gebraucht ist: Sie können sich an einen Händler oder einen Privatverkäufer wenden.

Auto kaufen, das gebraucht ist: Sie können sich an einen Händler oder einen Privatverkäufer wenden.

Das bedeutet: In den ersten sechs Monaten nach dem Gebrauchtwagenkauf muss der Händler beweisen, dass der bestehende Mangel noch nicht zum Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung vorlag. Nach dieser Frist kehrt sich die Beweislast um und der Käufer steht in der Pflicht.

Obacht: Treten im ersten Jahr nach dem Übergangszeitpunkt Mängel auf, dann ist der Käufer dazu verpflichtet, diese beim Verkäufer zu monieren. Ihm muss die Möglichkeit gegeben werden, nachzubessern. Erst, wenn ein und derselbe Mangel auch nach zwei Anläufen noch besteht, haben Sie beim Gebrauchtwagen-Kaufen die Option, vom Kaufvertrag zurückzutreten. Das bedeutet, Sie geben den Pkw zurück und fordern den Kaufpreis zurück. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Kaufpreisminderung zu verlangen, ohne, dass das Fahrzeug zurückgegeben wird.

Die Gebrauchtwagen-Garantie stellt eine freiwillige Leistung des Gebrauchtwagenhändlers dar. Der Abschluss einer solchen hat keine Auswirkungen auf die Sachmängelhaftung. Sie greift, unabhängig vom Zeitpunkt, wann der Mangel offensichtlich wird, muss aber auch extra bezahlt werden. Doch aufgepasst: Bevor Sie sich zum Abschluss einer solchen Versicherung entschließen, lesen Sie sich genau durch, welche Leistungen vereinbart werden. Häufig kommt es vor, dass bestimmte Arten von Reparaturen ausgeschlossen werden oder der Gebrauchtwagenkäufer mit einer Selbstbeteiligung in die Pflicht genommen wird. In diesem Fall sind Laufzeit und Kosten gegen die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Mängeln gegeneinander abzuwägen.

Wollen Sie einen Gebrauchtwagen kaufen, dann ist eine Garantie aufgrund ihrer längeren Laufzeit häufig sinnvoll, erspart sie bei sehr kostspieligen Schäden doch hohe Ausgaben. Sie ergänzt die Sachmängelhaftung auch in dem Punkt, dass je nach Vertragsgestaltung nicht zwingend die Werkstatt des Verkäufers für die Mängelbeseitigung aufkommen muss. Es kann beim Gebrauchtwagenkauf ebenfalls vereinbart werden, dass andere die Reparatur übernehmen können.

Zwischenfazit: Wollen Sie ein Gebrauchtauto kaufen, dann sind Sie beim Händler in der Regel zwar teurer dabei, da er Steuern zu entrichten hat. Sie erhalten jedoch im Gegenzug auch die besseren Konditionen. Nichtsdestotrotz sind die Vertragsbedingungen immer genau zu lesen, um keinem dubiosen Händler auf den Leim zu gehen. Hierbei hilft auch, alle mündlichen Vereinbarungen schriftlich festzuhalten. Falls es zu Unstimmigkeiten kommen sollte, sind Sie damit auf der sicheren Seite.

Gebrauchte Autos von privat kaufen – worauf sollten Sie achten?

Legen Sie beim Gebrauchtwagenkauf großen Wert auf den Preis, dann sollten Sie in Betracht ziehen, Gebrauchtwagen von privat zu kaufen. Der große Vorteil hier: Sie müssen für den Erwerb weniger tief in die Tasche greifen. Zurückzuführen ist dies auf den Umstand, dass sie umsatzsteuer- bzw. mehrwertsteuerbefreit sind.

Demgegenüber steht, dass beim Kauf von Privatpersonen in der Regel keine Gewährleistung für Sachmängel und ebenfalls keine Garantie vom Verkäufer übernommen wird. Sie sind also auf sich allein gestellt, stellen Sie nach dem Kauf Mängel am Fahrzeug fest. Umso wichtiger ist es daher, das Auto noch vor der Vertragsunterzeichnung gründlich zu untersuchen. Denn jeder nachträgliche Schaden geht auf Ihre Kappe.

Das bedeutet: Nehmen Sie sich das Gebrauchtfahrzeug vor dem Abschluss des Kaufvertrages eingehend vor. Kontrollieren Sie in einer umfangreichen Inspektion Elektrik, Unterboden und Motorraum, um seine Qualitäten genauso zu ermitteln wie seine Schwächen.

Eine umfangreiche Kontrolle des Fahrzeugzustandes ist unerlässlich, wollen Sie gebrauchte Autos kaufen von privat. Nehmen Sie sich hierfür ausgiebig Zeit. Selbst, wenn der Verkäufer beginnt zu drängeln, lassen Sie sich hiervon nicht beirren. Schließlich ist die Anschaffung eines Autos eine bedeutende und mitunter teure Angelegenheit.

Die Tachomanipulation beim Gebrauchtwagenverkauf

Da sich beim Gebrauchtwagenverkauf gut Geld machen lässt, versuchen dubiose Verkäufer häufig mit verschiedenen Tricks noch die letzte Rostlaube vorzeigbar zu machen. Nicht selten fallen gutgläubige oder schlecht informierte Käufer auf den Betrug herein und ärgern sich im Nachhinein über ihre Unbedarftheit. Damit Sie kein Opfer betrügerischer Handlungen werden, führen wir im Folgenden auf, wie Sie nicht übers Ohr gehauen werden.

Einer der wohl beliebtesten Tricks im Gebrauchtwagenhandel stellt das Zurückdrehen des Kilometerstandes dar, erweckt dies doch den Eindruck, der potenzielle Käufer hätte es mit einem vergleichsweise neueren und weniger intensiv genutzten Gebrauchten zu tun.

Der Allgemeine Deutsche Automobil-Club Deutschland (ADAC) berichtet, bezugnehmend auf Polizeistatistiken: Bei mehr als ein Drittel aller Gebrauchtwagen sind die Tachos frisiert, wodurch der Wert des Fahrzeugs um durchschnittlich 3000 Euro angehoben wird. Dabei handelt es sich um ein gesetzeswidriges Verhalten, das durch den Einsatz simpler und zum Verkauf freigegebener Technik jedoch verlockend einfach ist.
Gebrauchte Pkw sind auf Herz und Nieren zu überprüfen, um sich keinen Fehlkauf zu leisten.

Gebrauchte Pkw sind auf Herz und Nieren zu überprüfen, um sich keinen Fehlkauf zu leisten.

Wie potenzielle Käufer den Betrug aufdecken? Wieder einmal stellt auch hier eine detaillierte Recherche das A und O dar. Begeben Sie sich auf Spurensuche nach Ungereimtheiten, indem Sie alle Dokumente einem kritischen Blick unterziehen. Aus Werkstattrechnungen, Tankbelegen, den Ergebnissen der Hauptuntersuchung (HU) bzw. dem Inspektionsheft oder dem anstehenden Ölwechsel geht hervor, welchen ungefähren Kilometerstand das Auto aufweisen müsste. Gleichen Sie diesen mit dem tatsächlichen Stand ab.

Ebenfalls hilfreich kann das Gespräch mit dem Vorbesitzer sein. Die Kontaktdaten finden sich in der Regel im Fahrzeugbrief oder der Zulassungsbescheinigung Teil II. Auch er kann Auskunft über den damaligen Tachostand machen.

Und schließlich sollte auch der Allgemeinzustand des Gebrauchtwagens ungefähr zu seiner Laufleistung passen. So gehen Sie sicher, kein manipuliertes Fahrzeug zu kaufen.

Einen Gebrauchtwagen kaufen – nicht ohne Checkliste

Unabhängig davon, ob Sie vorhaben, sich einen Oldtimer wie einen alten Golf oder einen weniger beliebten Gebrauchtwagen zuzulegen, ohne eine gründliche Inaugenscheinnahme sollten Sie sich niemals für einen Gebrauchtwagen entscheiden.

Angesichts der Vielzahl an zu beachtenden Punkten, ist es hilfreich, mit einer Checkliste zu arbeiten. Diese kann – bei besonderen Ansprüchen und durch eingehende Recherche – selbst erstellt werden. Oder aber, Sie greifen auf bereits fertige Exemplare zurück. Namhafte Anbieter wie der ADAC halten sie bereits zum Download vor. Einfach ausgedruckt, behalten Interessierte so bei der anstehenden Inspektion den Überblick.

Gehen Sie, wenn möglich nie allein zum Gebrauchtwagen-Kaufen. Die Möglichkeit, dass Sie etwas übersehen, ist zu groß. Die Entscheidung, auf wen die Wahl fällt, ist abhängig davon zu machen, wie gut sich der Freund oder Bekannte mit Autos bzw. Technik auskennt. Gerade, wenn Sie selbst über nur laienhafte Kenntnisse verfügen, ist ein fitter Begleiter Gold wert. Wer in seinem näheren Umfeld solch eine Möglichkeit nicht hat, der kann auf einen Kfz-Sachverständigen zurückgreifen. Als Freund ausgegeben, übernimmt dieser als Kaufbegleitung dann die Begutachtung und weist auf Mängel hin. Wer einen Gebrauchtwagen kaufen will, der kann mit einem Prüfer langfristig richtig Geld sparen. Kurzfristig kommen jedoch Mehrkosten auf ihn zu, da der Sachverständige für seine Dienstleistung bezahlt werden will.

Ob Sie nun einen Gebrauchtwagen von privat kaufen oder vom Händler, zunächst sollten Sie sich die wesentlichen Kenndaten des Pkw notieren. Dazu gehören:

  • Fahrzeugtyp
  • Fahrzeugidentifikationsnummer
  • Datum der Erstzulassung
  • Laufleistung
  • Anzahl der Vorbesitzer
  • Datum der letzten HU/AU
  • Datum der letzten Inspektion

Diese Informationen geben Ihnen einen ersten und allgemeinen Überblick über den Wagen. Anschließend sollten Sie die Fahrzeugpapiere kontrollieren und überprüfen, ob die Fahrzeug-Identifikationsnummer vom Gebrauchtwagen mit der im Fahrzeugbrief und Fahrzeugschein vermerkten Kennzahl übereinstimmt. Werfen Sie des Weiteren auch einen Blick darauf, ob der Verkäufer auch als Halter eingetragen ist. Diese Maßnahmen dienen dem Schutz vor dem Erwerb eines gestohlenen Kfz.

Mit Hilfe der Fahrzeug-Identifikationsnummer kann jedes Fahrzeug ausfindig gemacht werden. Sie ist unter anderem an der rechten unteren Seite der Frontschutzscheibe einsehbar. Aber auch innen an der Fahrertür ist die Fahrzeugidentifikationsnummer (FIN) vermerkt. Um Dieben die Veräußerung zu erschweren, haben einige Hersteller die Ziffer auch noch an anderen Stellen angebracht, wie zum Beispiel dem Motor und noch anderen verbauten Teilen.

Checken Sie ebenfalls, ob in den vorgeschriebenen Zeiträumen sowohl HU als auch AU erfolgten und lassen Sie sich die Ergebnisse der Untersuchungen – also die Prüfberichte – vorzeigen. Das bloße Vorhandensein der jeweiligen Plakette ist nicht zufriedenstellend! Sind alle Inspektionen in der Vergangenheit erfolgt und der Gebrauchtwagen theoretisch in einem gepflegten Zustand? Auch das ist zu überprüfen, in dem vor dem Kaufen auf die Vorlage des Scheckheftes bestanden wird. Einen vollständigen Überblick verschaffen sich Interessenten, wenn sie ebenfalls die Wartungsunterlagen wie Rechnungen vorlegen lassen.

Gebrauchte Autos kaufen: Sie sollten vorher auch den Unterboden auf Rost kontrollieren.

Gebrauchte Autos kaufen: Sie sollten vorher auch den Unterboden auf Rost kontrollieren.

Nach diesen eher allgemeinen Punkten kann es mit der eigentlichen Inspektion losgehen. Diese beginnt mit der äußerlichen Begutachtung. Zunächst zum Lack: Weist der Gebrauchtwagen Beulen, Kratzer oder Farbanhaftungen an den Gummidichtungen auf? Dann sollten Sie stutzig werden, können Sie hieraus zum einen Rückschlüsse auf den Pflegezustands des Wagens ziehen. Bei vorliegenden Farbunterschieden könnte womöglich auch ein mehr schlecht als recht überholter Unfallschaden vorliegen. Deshalb: Vorsicht!

Je länger ein Wagen ungeschützt Wind und Wetter ausgesetzt war, desto häufiger und großflächiger tritt in der Regel auch Rostbefall auf. Dieser bekommt keinem Auto gut, auch nicht Gebrauchtwagen, da er an der Substanz knabbert. Die Korrosion verursacht auf Dauer unschöne Löcher, die zum Verfall des Gebrauchtwagens beitragen. Für den Austausch der betroffenen Teile ist dann mit hohen Zusatzkosten zu rechnen – ein Risiko, dem Sie sich beim Gebrauchtwagen-Kaufen nicht aussetzen sollten. Unterboden, Kotflügel, Batterie, Motorhaube, Kofferraumdeckel und Auspuff sind deshalb ganz genau zu begutachten.

Sie wollen sich nicht nur auf Ihr Auge verlassen, um Roststellen auf die Schliche zu kommen? Dann gibt es einen einfach Trick: Hüllen Sie einen Magneten in ein Stück Stoff und fahren Sie damit das Fahrzeug ab. Fühlen Sie die unterschiedlich starke Anziehung? Während das nicht-korrodierte Material eine relativ starke Zugkraft ausübt, lässt die Wirkung an rostigen Stellen merklich nach. Es handelt sich also um eine einfache Möglichkeit, den Zustand des Fahrzeugs zu überprüfen.

Wollen Sie einen Gebrauchtwagen kaufen, sollte Ihnen nicht entgehen, ob Türen, Kofferraum und Motorhaube korrekt schließen und auch die Schließvorrichtungen in Ordnung sind. Wie ist es um die Scheiben bestellt: Weisen Sie Steinschläge oder Kratzer auf? Hieraus kann sich schnell ein Sicherheitsrisiko entwickeln, springt doch schlimmstenfalls die Frontscheibe während der Fahrt. Vor dem Gebrauchtwagen-Kaufen ist hierauf – gerade auch angesichts der immensen Reparaturkosten – besonders zu achten.

Keinesfalls zu wenig Aufmerksamkeit ist bei der Begutachtung den Reifen zu schenken. Sie gewähren nicht nur die Sicherheit des Fahrers und der Fahrzeuginsassen, sondern auch der übrigen Straßenverkehrsteilnehmer. Deshalb stellen Sie sicher, dass die Reifengröße den Informationen in Kfz-Schein, Fahrzeugbrief und Zulassungsbescheinigung Teil I entspricht. Andernfalls riskieren Sie Fehler in der Technik, zum Beispiel dem Anti-Blockier-System (ABS). Des Weiteren ist auch die Profiltiefe zu überprüfen, egal ob Sie ein gebrauchtes Auto von privat kaufen oder einem Händler.

Die Mindestprofiltiefe in Deutschland beträgt 1,6 mm. Weist der Gebrauchtwagen ein geringeres Maß auf, so muss der Fahrer bei einer Kontrolle laut Straßenverkehrsordnung mit einem Punkt in Flensburg und mindestens 60 Euro Bußgeld rechnen, da es nicht mehr verkehrssicher ist.

Und schließlich sollten Sie bei der äußerlichen Begutachtung vom Gebrauchtwagen auch die Beleuchtung nicht außer Acht zu lassen. Arbeiten Stand-, Fahr-, Fern-, Rück- und Bremslichter einwandfrei? Nicht zu vergessen, sind auch die Nebelschlussleuchten, der Nebelscheinwerfer und die Blinker.

Weiter geht es mit dem Motorraum. Oberste Priorität ist hier, dass keine Flüssigkeit austritt, da dies auf Schäden an Schläuchen oder Leitungen hinweisen würde. Überprüfen Sie vor dem Gebrauchtwagenkauf zuerst den Motor. Weist er Ölspuren auf oder verliert gar welches? Dann ist er undicht und Sie riskieren eine Beeinträchtigung von Lichtmaschine und Kupplung. Begutachten Sie ebenfalls den Öltank. Wenn sich dort weiß-bräunlicher Schaum am Verschlusselement abgesetzt hat, dann könnte die Zylinderkopfdichtung kaputt sein. Wie ist es um die Batterie bestellt? Sind die Pole rein und frei von Oxidationsspuren? Wenn nicht, muss eine neue Batterie her. Und zu guter Letzt werfen Sie noch einen Blick auf Bremsflüssigkeit und Kühlwasserstand. Unterschreiten sie die Mindestmenge, können kostspielige Reparaturen anstehen, da möglicherweise schon schwerwiegendere Schäden entstanden sind.

Anschließend ist auch der Innenraum zu inspizieren, bevor Sie den Gebrauchtwagen tatsächlich kaufen. A und O ist die Abwesenheit von Feuchtigkeit, gefährdet potenzieller Schimmelbefall doch die Gesundheit der Insassen. Achten Sie deshalb auf folgende Anzeichen:

  • beschlagene Scheiben?
  • modriger Geruch?

Nicht nur aus gesundheitlichen Gründen ist Feuchtigkeit im Gebrauchtwagen gefährlich. Der muffige Geruch kann auch darüber hinwegtäuschen, ob der Vorbesitzer im Auto geraucht hat oder nicht. Für viele ist das ein echtes No-Go.


Nehmen Sie anschließend die Sitze näher unter die Lupe: In welchem Zustand befinden sie sich? Sind nur leichte Gebrauchsspuren erkennbar oder muss der Bezug theoretisch erneuert werden?

Um beurteilen zu können, wie verschlissen die Sitze sind, nehmen Sie gegebenenfalls die montierten Schonbezüge ab. Versteckte Mängel entgehen Ihnen auf diese Weise nicht.

Auch die Sicherheitsgurte sind einer kritischen Begutachtung zu unterziehen. Im Optimalfall weisen sie weder Risse noch Fransen vor und lassen sich ohne Probleme abrollen. Dann folgt der Test aller Bedienelemente. Dazu drücken Sie alle Schalter, Hebel und Knöpfe und verifizieren, ob sie ihren Zweck erfüllen. Hier zählen unter anderem:

  • Klimaanlage
  • Lüftung
  • Hupe
  • Innenraumbeleuchtung
  • Scheibenwischer
  • beheizbare Außenspiegel etc.

Und schließlich sind auch die Pedale nicht außer Acht zu lassen. Ist die Gummiummantelung intakt? Und funktionieren sie ohne Probleme? Passt der Abnutzungsgrad zum angegebenen Tachostand?

Wollen Sie ein Auto kaufen, dass bereits gebraucht wurde, dann sollten Sie vor dem Kaufen nicht auf eine Probefahrt verzichten. Hierbei finden Sie heraus, wie sich das Fahrzeug im Straßenverkehr verhält, welche Eigenheiten es hat und, ob sie zueinanderpassen. Die Probefahrt sollte mindestens 45 Minuten dauern und bestenfalls zu zweit absolviert werden. Denn vier Augen sehen mehr als zwei. Sowohl bei der Inspektion als auch beim testweisen Ausfahren des Gebrauchtwagens empfiehlt es sich, all Ihre Erkenntnisse übersichtlich in einer Checkliste festzuhalten. Sie sollte ebenfalls Platz für Notizen bereithalten. Dort können Sie Informationen, Gedanken und Einschätzungen notieren, die Ihnen während der Begutachtung oder der Probefahrt in den Sinn kommen.
Vor dem Gebrauchtwagenkauf sollten Sie die Probefahrt einige Tage sacken lassen.

Vor dem Gebrauchtwagenkauf sollten Sie die Probefahrt einige Tage sacken lassen.

Sind Inspektion und Probefahrt absolviert, nehmen Sie sich einige Tage Zeit, um das Erlebte zu verarbeiten. Experten empfehlen, sich keinesfalls bereits an Ort und Stelle zur Unterzeichnung eines Kaufvertrages drängen zu lassen. Schließlich gilt, es die Fülle an Informationen erstmal zu verarbeiten. Auf dieser Basis gehen Sie in die Preisverhandlung mit dem Verkäufer. Vor allem Händler sind in guter Verhandlungsführung allein durch Ihre Erfahrung geschult. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, sondern argumentieren Sie beim Gebrauchtwagen-Kaufen sachlich.

Einen Gebrauchtwagen günstig kaufen – Autobewertung mit Schwacke-Liste

Es ist so weit, Sie haben das Auto Ihrer Wahl gefunden, wissen aber nicht, wie weit Sie den Preis drücken können? Dann hilft die Schwacke-Liste weiter. Egal, ob Sie einen SUV oder Pkw-Anhänger gebraucht kaufen wollen, die EurotaxSchwacke GmbH hilft bei der Wertermittlung weiter. Als Kriterien werden hierbei herangezogen:

  • Monat und Jahr der Zulassung
  • Marke
  • Modell
  • Laufleistung
  • Sonderausstattung

Dieser Service ist jedoch nicht kostenfrei. Gegen ein Entgelt von 7,90 Euro erhalten Sie die gewünschten Informationen und das auch ganz bequem online. Ob Sie diesen Preis dann auch erzielen, ist abhängig von Ihren Verhandlungskünsten.

Auto kaufen gebraucht: Günstig mit Hilfe der richtigen Finanzierung

Nicht selten ist auch ein Gebrauchtwagen noch so teuer, dass Interessierte nicht schon bei Vertragsabschluss die vereinbarte Summe bar und in Gänze auf den Tisch legen können. Händler bieten daher häufig auch die Finanzierung des Wagens an.

Ob sich dieser Weg lohnt, kann nicht pauschal beantwortet werden. In der Regel kommt es auf das vorhandene Eigenkapital und den effektiven Zinssatz an. Von diesen Kriterien hängt ab, ob sich ein Kredit für das Kaufen eines Gebrauchtwagens lohnt.

Als effektiver Jahreszins werden die jährlichen Gesamtkosten für einen Kredit bezeichnet. Er wird in Prozent angegeben und ermöglicht den Vergleich verschiedener Kredite miteinander.

Nicht zwingend müssen Gebrauchtwagenkäufer auf das Finanzierungsangebot des Händlers eingehen. Sie haben ebenfalls die Möglichkeit, über eine reguläre Bank einen Kredit abzuschließen. Ob sich die Konditionen hier als wesentlich besser herausstellen, kann mit Hilfe von Kreditvergleichsportalen ermittelt werden. Diese stellen für den gewünschten Kreditbetrag und die anvisierte Laufzeit, die verschiedenen Anbieter gegenüber und ermitteln den günstigsten. In der Regel führen sie ebenfalls den Sollzins pro Jahr, den effektiven Jahreszins, eine etwaig verlangte Bearbeitungsgebühr und die monatlich abzuzahlende Rate auf. Auf Basis dieser Informationen können sich Gebrauchtwagenkäufer für den günstigsten Ratenkredit entscheiden.

Und noch eine Alternative besteht: Sie müssen den Gebrauchtwagen nicht gleich kaufen, sondern können ihn auch leasen. Das bedeutet: Sie entscheiden sich dafür, den Pkw für eine gewisse monatliche Rate zu mieten. Ist die vereinbarte Leasingdauer abgelaufen – meist handelt es sich hierbei um einen ca. dreijährigen Zeitraum – geben Sie das Fahrzeug wieder an die Leasinggesellschaft zurück. Ist diese Frist abgelaufen, steht das Fahrzeug – anders als beim Gebrauchtwagen-Kaufen – nicht mehr zur Verfügung. Ob Sie sich daher für das Leasen oder Kaufen entscheiden, ist deshalb vorab genau zu durchdenken.

Das Leasen von Gebrauchtwagen lohnt sich in der Regel nur für noch nicht allzu alte Fahrzeuge. Die monatlichen Raten gerade für Jahreswagen sind häufig niedriger, da Neuwagen allein im ersten Jahr bis zu 30 Prozent ihres Wertes verlieren. Wenn Ihr Händler die Möglichkeit zum Leasen anbietet, dann achten Sie darauf, für welches Leasingvertragsmodell Sie sich entscheiden. Häufig bemisst sich die monatlich zu entrichtende Rate an der Laufleistung des gewählten Exemplars und auch dem jeweiligen Modell.

Für die Dauer des Leasingvertrages ist der Leasinggeber als Halter eingetragen. Entscheidet sich der Leasingnehmer nach Ablauf der Laufzeit dazu, das Gebrauchtfahrzeug zu final zu übernehmen, hat er eine Schlussrate zu entrichten. Diese bemisst sich am Zeitwert des Gebrauchtwagens. Auch hier gilt: Bevor Sie sich dazu entscheiden, einen Leasingvertrag einzugehen, lesen Sie die Vertragsbedingungen genau, um von den Kosten nicht überrascht zu werden.

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3 Kommentare

  1. Jay sagt:

    Es gibt viele Faktoren, die beim Kauf eines neuen oder alten Autos zu berücksichtigen sind. Ich denke, es ist wichtig zu beachten, dass es einige Dinge gibt, die man bereit sein muss, nicht zu priorisieren. Das Auto darf nicht rot sein, oder es darf nicht nur 3 Jahre alt sein. Wichtig ist, dass es gut funktioniert.

  2. Müller sagt:

    Hallo, wieviel Zeit hat die Gebrauchtwagenhändlerin den Sachmangel zu beheben? wann kann die Käuferin weitere Schritte einleiten? Danke sehr!!

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