Oldtimer-Restauration: Tipps und Tricks - Werkstatt 2018

Oldtimer-Restauration: Tipps und Tricks für die Auto-Restauration

Restaurieren von Oldtimern: Den alten Glanz wiederbeleben

Bei vielen Sammlern von den alten Fahrzeugen wird oft die Frage gestellt, wo eine Oldtimer-Restauration durchgeführt werden kann.

Bei vielen Sammlern von den alten Fahrzeugen wird oft die Frage gestellt, wo eine Oldtimer-Restauration durchgeführt werden kann.

Als Oldtimer werden im deutschsprachigen Raum meist Kfz mit Sammlerwert bezeichnet. Sie dienen häufig nicht nur Gebrauchszwecken, sondern haben auch eine repräsentable, ideelle oder spekulative Bedeutung.

Ein Oldtimer wurde vor vielen Jahren hergestellt, ist aus der Mode und/oder dem Gebrauch gekommen, aber hat die Zeit überdauert.

Zu Oldtimern gehören nicht nur restaurierte oder gut erhaltene Fahrzeuge. Auch ein Auto oder ein Motorrad, das unrestauriert im Originalzustand belassen ist, kann ein Oldtimer sein.

Viele Liebhaber von diesen alten Fahrzeugen fragen sich, wer eine Oldtimer-Restauration durchführen kann. Manche wollen auch selbst eine Oldtimer-Restauration bewerkstelligen oder einen Oldtimer erwerben, um ihn zu restaurieren.

Im Grunde ist der Begriff Restauration für die Erhaltung und Konservierung bestimmter Kunst- oder Kulturgegenstände veraltet. Er meint heutzutage als historischer Begriff eher die Widerherstellung politischer oder gesellschaftlicher Verhältnisse. Außerdem bezeichnet z.B. in Österreich die Restauration eine Gaststätte. Im Bereich der Erhaltung und Konservierung von Möbeln, Kunstwerken oder Fahrzeugen wird meist von Restaurierung gesprochen.

Die Wertermittlung eines Oldtimers

Der Wert eines solchen Klassikers ist nicht nur wichtig für Überlegungen, ob eine Oldtimer-Restauration sinnvoll und gewinnbringend ist, sondern bedingt auch schon die H-Zulassung historischer Fahrzeuge. Die Wertermittlung ist Grundlage für den Versicherungswert und den An- und Verkauf. Wesentlichen Einfluss auf den Wert haben das Alter, die Geschichte des Fahrzeugs und insbesondere der technische und optische Zustand. Hinzu kommt, dass Fahrzeuge aus der Massenproduktion deutlich günstiger sind als seltene. Oldtimer werden von Sachverständigen im Rahmen eines Vollgutachtens durch Zustandsklassen bewertet.

Ob die Restauration von Oldtimern sinnvoll ist, können Sie mithilfe einer Wertermittlung entscheiden.

Ob die Restauration von Oldtimern sinnvoll ist, können Sie mithilfe einer Wertermittlung entscheiden.

Das Wertgutachten orientiert sich an fünf unterschiedlichen Zustandsklassen:

  • Zustandsklasse 1: Das Fahrzeug ist in einem makellosen Zustand. Es weist keinerlei Gebrauchsspuren oder Schäden auf und entspricht der Qualität bei Auslieferung durch den Hersteller.
  • Zustandsklasse 2: Das Fahrzeug hat einen guten Originalzustand bzw. wurde fachgerecht restauriert. Es zeigt keine Mängel auf, hat aber leichte Gebrauchsspuren.
  • Zustandsklasse 3: Das Fahrzeug befindet sich in einem gebrauchten Zustand und hat nur kleine Mängel. Es ist verkehrssicher und fahrbar.
  • Zustandsklasse 4: Am Fahrzeug lässt sich ein starker Verschleiß erkennen. Es ist nicht uneingeschränkt fahrbereit und muss instand gesetzt werden.
  • Zustandsklasse 5: Das Fahrzeug ist in sehr schlechtem Zustand und nicht fahrbereit. Es muss dringend instand gesetzt werden.
Seit einiger Zeit wird in Fachkreisen eine weitere Sonderklasse diskutiert: das „unrestaurierte Original“. Die Ansicht, dass ein Fahrzeug mit einer „Patina“ als Zeitzeuge einen höheren Wert genießen sollte, setzt sich durch. Das Argument, das solche originalen Fahrzeuge als Kunstwerk und technisches Kulturgut hervorhebt, stützt sich darauf, dass ein neuer Lack beliebig gekauft werden kann. Der originale Lack beim Produktionszeitpunkt aber sei unersetzlich.

Kennzeichnung von Oldtimern

Oldtimer haben eine besondere Markierung auf dem amtlichen Kennzeichen: ein „H“, das für „Historisches Kraftfahrzeug“ steht. Um diese Kennzeichnung zu erhalten, müssen die Fahrzeuge besondere Bedingungen erfüllen. Sie müssen unter anderem mindestens 30 Jahre alt (abhängig vom Tag der Erstzulassung) und „gut“ erhalten sein und dürfen nicht getunt sein. Versicherungstechnisch und bei der Kfz-Steuer sind häufig Vorteile für Oldtimer zu verbuchen, genauso, wie in Bezug auf Umweltrichtlinien. Mit einem „H-Kennzeichen“ ist das Befahren von Umweltzonen auch ohne Umweltplakette rechtens, das Fahrverbot hat hier keinen Einfluss.

Überdies gibt es noch ein rotes „07-Kennzeichen“. Dieses hat den erweiterten Vorteil, dass es für mehrere Fahrzeuge benutzt werden kann, durch einfaches Ab- und Anmontieren. Allerdings dürfen Fahrzeuge mit dem „07-Kennzeichen“ nicht im alltäglichen Straßenverkehr genutzt werden. Im Grunde sind mit diesem lediglich Fahrten zu Oldtimertreffen und -veranstaltungen, Probe- und Überführungsfahrten und Fahrten zu Reparatur- oder Wartungszwecken genehmigt. Eine Fahrt mit dem Ziel der Oldtimer-Restauration ist also möglich. Wie beim „H-Kennzeichen“ werden auch hier pauschal Steuern erhoben.

Mit einem roten „07-Kennzeichen“ für Oldtimer sind nicht einmal Fahrten zur Tankstelle gestattet. Das Auftanken allein fällt nicht unter den Begriff der Wartung, der nur vorbeugende Pflegemaßnahmen meint. Wird der Tankstellenbesuch aber beispielsweise mit einem Ölwechsel, einer Kontrolle der Zündkerzen oder einer „kleinen Inspektion“ verbunden, ist die Fahrt erlaubt.

Restauration von Oldtimern: Wer restauriert meinen Oldtimer?

Viele Oldtimer-Fans fragen sich: "Wer restauriert meinen Oldtimer?" Zahlreiche Werkstätten oder Hersteller sind in der Regel dafür zuständig.

Viele Oldtimer-Fans fragen sich: „Wer restauriert meinen Oldtimer?“ Zahlreiche Werkstätten oder Hersteller sind in der Regel dafür zuständig.

Das Restaurieren eines Oldtimers kann auch beim Wiederverkauf sinnvoll sein. Durch eine originalgetreue Wiederherstellung bzw. (Wieder-)Instandsetzung des Fahrzeugs wird es einzigartig und umso wertvoller. Doch wer ist befähigt zu einer Oldtimer-Restauration? Und welche Kosten müssen dabei erwartet werden? Da je nach Alter und Zustand des Fahrzeugs umfangreiche Arbeiten nötig sind, entscheiden sich viele bei einer Oldtimer-Restauration, den Job Fachleuten zu überlassen.

Es gibt verschiedene Restaurationsweisen, wie z.B. die „rollende Restaurierung“, bei der leidglich Einzelteile bearbeitet werden, ohne dass das gesamte Fahrzeug auseinander genommen wird. Es bleibt währenddessen nutzbar. Häufiger aber sind Komplett-Restaurierungen, so genannte „Frame-Off-Restaurierungen“, bei denen das Fahrzeug komplett demontiert wird und alle Karosserie- und Interieur-Teile überholt werden.

Beide Arten der Oldtimer-Restauration bieten bundesweit zahlreiche Werkstätten, die sich teilweise sogar auf Oldtimer spezialisiert haben oder direkt die Hersteller. Ihr Service reicht meist von der Ersatzteilbeschaffung über die Restaurations- und Reparaturberatung und -durchführung bis zu Pflege und Wartung der begehrten Fahrzeuge. Auch Lackierungen im Originalfarbton oder Lackreparaturen werden hier durchgeführt.

Der Vorteil, eine Oldtimer-Restauration professionell durchführen zu lassen, ist zum einen der, dass die Werkstätten meist einfacher und schneller an Original-Ersatzteile kommen als eine Privatperson ohne entsprechende Verbindungen. Zum anderen gibt es hier die Möglichkeit, im Vorfeld den genauen Service zu wählen (Teil- oder Komplettrestaurierung) und entsprechend die Kosten abschätzen zu können. Überdies verfügen die Mitarbeiter im Allgemeinen über mehr Erfahrung im Bereich der Kfz-Restaurierung, was eine relativ schnelle und sichere Instandsetzung verspricht.

Die Kosten für eine professionelle Oldtimer-Restauration variieren je nach gewünschter Restaurierungsart, der Verfügbarkeit und dem Preis für Ersatzteile und dem Arbeitslohn für die handwerklichen Leistungen in den Werkstätten. Einige arbeiten mit Einheitspreisen für bestimmte Fahrzeugtypen, andere nicht. Wer Original-Ersatzteile möchte, muss tiefer in die Tasche greifen als derjenige, der Ersatzteile möchte, die dem Original nur so nah wie möglich kommen.

Wer haftet bei mangelhafter Instandsetzung oder Schäden?

Generell sollte ein Vertragspartner für die gesamte Restaurierung herangezogen werden. Werden die Aufgaben bzw. die Restaurierungsbereiche an verschiedene Vertragsparteien übergeben, haben diese eine höhere Chance im Fall von Haftungsfragen jede Schuld von sich zu weisen. Wird nur ein Vertragspartner, z.B. ein Restaurierungsbetrieb, gewählt, trägt dieser auch die volle Verantwortung für die gesamte Oldtimer-Restauration. Selbst wenn dieser Teilaufgaben abgibt und beispielsweise Teile bestellt oder Fremdarbeiten durch Subunternehmen durchführen lässt, haftet er alleine im Falle von Schäden oder Fehlern. Wer Teile selbst kauft, die dann vom Vertragspartner verbaut werden, sollte die Belege hierfür unbedingt ausstellen lassen und aufbewahren. Einige Mängel machen sich erst mit der Zeit bemerkbar.

Es ist möglich, vertraglich zu vereinbaren, dass ausschließlich der Mechatroniker „des Vertrauens“ die Oldtimer-Restauration durchführt. Darüber hinaus kann auch eine Vereinbarung mit dem Werkstattinhaber erfolgen, nach der nur er und/oder der Besitzer selbst Probefahrten durchführen dürfen. Dies kann Unfällen während einer solchen Übungsfahrt vorbeugen, die teuer werden können. Denn verfügt die Werkstatt nicht über eine ausreichend finanzielle Stärke oder eine Versicherung, die im Schadensfall auskommt, bleibt der Fahrzeughalter auf den Kosten sitzen. Hierfür ist es ratsam, eine Vollkaskoversicherung mit einer sogenannten „Werkstattklausel“ abzuschließen. Diese deckt alle in der Werkstatt oder bei einer Probefahrt durch Werkstattpersonal entstandenen Schäden ab.

Sollten Schäden am Fahrzeug auftreten, nachdem mehrere verschiedene Vertragspartner bei der Oldtimer-Restauration beteiligt waren, kann ein gerichtliches Beweisverfahren bei der Haftungsfrage helfen. Noch vor Anklageerhebung können so der genaue Schaden, die Ursache und die voraussichtlichen Reparaturkosten festgestellt werden und somit auch der Verantwortliche. Im Falle einer Klage liefert dieses gerichtliche Gutachten die Grundlage für ein Urteil.

Oldtimer selber restaurieren: Was muss beachtet werden?

Um einen Oldtimer selber zu restaurieren, braucht man ein ausreichendes Fachwissen und Werkzeug.

Um einen Oldtimer selber zu restaurieren, braucht man ein ausreichendes Fachwissen und Werkzeug.

Viele Privatpersonen, die echte Liebhaber von Oldtimern sind, möchten sich auch bei einer Restaurierung selbst verwirklichen und an ihrem Sammlerstück herumschrauben. Es gibt, um einen Oldtimer zu restaurieren, keine einheitliche Anleitung oder Ähnliches. Das Oldtimer-Restaurieren zu lernen erfordert viel Kfz-Allgemeinwissen, handwerkliche und mechanische Begabung und in gewissen Teilen sogar kreative Eigenschaften.

Doch noch weiteres Wissen ist notwendig: Um einen Oldtimer zu restaurieren, muss man lernen und zwar im wissenschaftlichen Sinne. Meist ist es von Vorteil, im jeweiligen Werksarchiv und der dazugehörigen Literatur zu forschen, um die Besonderheiten und Merkmale des entsprechenden Fahrzeugs kennen zu lernen. Für die eigenständige Oldtimer-Restaurierung können Tipps auch von Markenclubs und Sammlerkollegen eingeholt werden. Neben Fachliteratur kann zum Rat holen bei einer Oldtimer-Restauration auch ein Forum dienen.

Sind ausreichendes Fachwissen und Werkzeug vorhanden, kann die Eigeninitiative sogar kostengünstiger ausfallen als die professionelle Oldtimer-Restauration. Vor allem bei guten Verbindungen zu Ersatzteilhändlern lohnt sich der Einsatz. Allerdings haben viele Automobilhersteller erkannt, dass der Absatzmarkt für Oldtimer stetig wächst. Da sie die Markenrechte innehaben, können sie unabhängigen Teilehändlern den Verkauf von Ersatzteilen untersagen.

Eine Eigenleistung bei der Oldtimer-Restauration kann das Wissen um und das Verständnis vom eigenen Fahrzeug erhöhen und somit die Verbindung stärken. Wer seinen Oldtimer allein auf Vordermann gebracht hat, verbindet damit ein Erfolgserlebnis und fährt meist mit noch mehr Stolz. Doch Experten warnen auch vor Selbstüberschätzung. Kosmetische Retuschen sind in der Regel relativ einfach selbst durchzuführen, doch kommt es zu unsachgemäßen Reparaturen und Instandsetzungen, kann schnell die (Fahr-)Sicherheit leiden. Außerdem wird bei falsch eingebauten Teilen die Oldtimer-Zulassung gefährdet.

Porsche bietet als erster Hersteller eine Kompromisslösung zwischen selbst restaurieren und restaurieren lassen an. In einer Werkstatt in Zuffenhausen offeriert die Marke Restaurierungs-Workshops, in denen die Meister der Werkstatt angehenden „Hobbyschraubern“ tatkräftig zur Seite stehen.

Gibt es eine Ausbildung zum „Oldtimer-Restaurator“?

Es gibt für Oldtimer-Restauration keine Ausbildung im klassischen Sinne. Ein möglicher Weg, seine Leidenschaft zum Beruf zu machen, ist aber die Lehre als Kfz-Mechatroniker. Im Anschluss oder begleitend können dann beispielsweise Praktika bei einer auf Oldtimer spezialisierte Werkstatt absolviert werden. Daneben gibt es auch seit 2010 die Möglichkeit, durch eine Weiterbildung Zusatzqualifikationen für Old- und Youngtimertechnik zu erlangen. Eine solche Zusatzausbildung beinhaltet einen etwa zweistündigen schriftlichen Prüfungsteil, in dem Themengebiete wie Old- und Youngtimertechnik oder Restaurierungsethik abgefragt werden. Des Weiteren gibt es einen Praxisteil, der z.B. eine Beleuchtungsreparatur, eine Fahrzeuguntersuchung oder die Einstellung von Motor-Ventilen an Oldtimern umfasst. Pro praktische Aufgabe haben die Prüflinge eine Stunde Zeit.

Es gibt die Möglichkeit, neben der Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker eine Zertifikatsprüfung für „Kfz-Mechatroniker mit Zusatzqualifikation Old- und Youngtimertechnik“ zu absolvieren.

Oldtimer zum Restaurieren kaufen: Eine sinnvolle Geldanlage?

Durch die Oldtimer-Restauration entstehen viele Kosten.

Durch die Oldtimer-Restauration entstehen viele Kosten.

Oldtimer-Enthusiasten begründen ihr Hobby oft damit, dass eine Investition in eins der begehrten Sammlerstücke in jedem Fall eine sichere Geldanlage bietet, die sich auszahlt. In der Realität stehen sich aber die Kosten für die Restauration von Oldtimern und deren wirklicher Wert oft widersprüchlich gegenüber. Nicht selten passiert es, dass vor allem bei Privatpersonen, die auf eigene Faust (und ohne ausreichendes Fachwissen) das entsprechende Fahrzeug instand setzen, die tatsächlichen Kosten die angeschlagenen weit übertreffen.

Gerade automobile Wertobjekte von weltweit bekannten Herstellern wie Ferrari, Bugatti, BMW oder Mercedes-Benz erzielen zwar Wertsteigerungen, doch liegen diese schon in ihrer Anschaffung für viele außer Reichweite. Erschwinglichere Modelle weisen meist keine Wertsteigerungen in diesen Ausmaßen vor. Doch die Restaurationskosten sind hier dennoch hoch. Oft wird auch nicht jeder nötige Handgriff im Voraus berechnet und es stellen sich erst im Verlauf der Oldtimer-Restauration zusätzliche Kostenpunkte heraus. Bei nicht sofortigem Weiterverkauf sollte auch daran gedacht werden, dass nicht nur die Instandsetzung Zeit und Geld kostet, sondern außerdem auch die Instandhaltung. Das können Kosten für die Unterstellung sein, genauso wie für den laufenden Betrieb oder kleinere Reparaturen.

Die Oldtimer bereiten nicht nur Liebhabern Freude, sondern ziehen auch immer mehr Spekulanten an. Stetig niedrige Zinsen und neue Absatzmärkte, wie China, heizen die Spekulationen um die automobilen Klassiker weiter an. Da die Nachfrage nach den begehrten Sammlerstücken so mit der Zeit das Angebot übersteigt, schießen die Preise weiter in die Höhe.

Vorsicht vor Oldtimer-Replikas: Auch Käufer haften

So genannte Replikas oder Nachbauten bekannter Automobilmarken sind gefälschte Fahrzeuge, die auch für den Käufer erhebliche rechtliche Probleme mit sich bringen können. Oft werden solche Fälschungen beim Verkauf nicht offengelegt. Wenn Markeninsignien gefälscht und nachgerüstet werden, die Fahrgestellnummer eines verschollenen Originalfahrzeugs übernommen sowie eine Historie zu dem vermeintlichen Oldtimer erfunden wird, liegt ein strafrechtlicher Betrug vor. Aber selbst wenn das Kfz offen als Replika angeboten wird, drohen rechtliche Probleme. Vermehrt gehen die Original-Hersteller gegen solche Plagiate rechtlich vor.

Betroffen sind bei rechtlichen Schritten dann nicht nur Hersteller der Plagiate, Importeure, Händler usw., sondern auch der Käufer. Dieser muss versuchen, vom Hersteller sein Geld zurückzubekommen, denn die nachgebaute Karosserie wird zerstört. Auch ein Weiterverkauf oder die Zulassung des Fahrzeuges sind dann problematisch bis unmöglich. Vor allem die Kennzeichnung mit einem „H-Kennzeichen“ bleibt aussichtlos sowie der Abschluss einer Versicherung.

Replikas sind keine Oldtimer. Wenn die Karosserieform eines Autos ein durch das Urhebergesetz geschütztes Werk ist, stellt ein Nachbau, der nicht vom originalen Fahrzeughersteller erfolgt, einen Verstoß gegen Urheberrechte dar. Eine Markenrechtsverletzung liegt vor, wenn ein originales Markenzeichen (oder dessen Nachbau) an der Replika angebracht wird.

Oldtimer-Restauration bei verschiedenen Fahrzeugen

Normalerweise denkt jeder bei Oldtimern automatisch an historische Autos. Zu ihnen gehören aber auch Motorräder, Fahrräder, Lastkraftwagen, Busse und Traktoren. Außerdem können auch Schiffe und Lokomotiven als Oldtimer gelten, wenn sie, je nach Klassifizierung, eine Altersgrenze von 30 Jahren überschritten haben.

Obwohl natürlich jeder Fahrzeugtyp anders aufgebaut ist und anders funktioniert, läuft die Oldtimer-Restauration bei allen nach einem ähnlichen Schema ab. Zuerst wird das Fahrzeug entkernt. Durch die Entfernung der Bauteile können Roststellen erkannt und behandelt und neue Teile eingeschweißt werden. Bauteile aus Chrom können besser gereinigt und aufpoliert oder zum Neu-Verchromen gegeben werden. Genauso können Sitze und Sitzbezüge erneuert werden. Neben der Erneuerung technischer Bauteile erfolgt dann auch noch die Lackierung. Durch das automatisierte Mischen von Farblacken kann heutzutage der gleiche Farbton erzielt werden, den auch schon der Originallack aufwies. Restaurierte Kfz, die schon in Deutschland zugelassen waren, benötigen keine gesonderte Prüfung, sondern werden vom TÜV lediglich auf die Verkehrssicherheit überprüft.

Fahrzeuge, die als Oldtimer klassifiziert sind, werden im öffentlichen Straßenbild eher selten sichtbar, da sie lediglich ein halbes Prozent des Gesamtbestandes an Fahrzeugen ausmachen. Häufiger werden sie in Museen präsentiert oder temporär auf Fachmessen und Oldtimertreffen gezeigt.

Oldtimer-Fahrrad: Was beim Restaurieren beachtet werden sollte

Wenn Sie ein Oldtimer-Fahrrad restaurieren wollen, sollten Sie den Zustand möglichst original  beibehalten.

Wenn Sie ein Oldtimer-Fahrrad restaurieren wollen, sollten Sie den Zustand möglichst original beibehalten.

Beim Begriff des Oldtimers denken wohl die meisten gleich an historische Kraftfahrzeuge. Doch auch Fahrräder können einen Wert als historisches Kulturgut haben. Bei Sammlern erfreuen sich die alten, durch Muskelkraft betriebenen Zweiräder großer Beliebtheit. Es gibt zahlreiche Treffen von Liebhabern, wie z.B. die jährlich stattfindende „Velocipediade“, auf der Besitzer ihre Räder präsentieren.

Vor dem Wirtschaftswunder und der zunehmenden Motorisierung in den 50er und 60er Jahren erfreute sich das Fahrrad großer Beliebtheit und vieler Innovationen. So gab es schon vor 80 Jahren gefederte Sattelstützen, wie sie heute dem Mountainbike zugeschrieben werden. Die Zweiradindustrie boomte und selbst Marken, die heute mit anderen Produkten verbunden werden, hatten ihren Anteil daran: Miele, Mercedes-Benz und Opel bauten damals Fahrräder.

Wollen Sammler einen Fahrrad-Oldtimer einer Restauration unterziehen, wünschen sich die meisten von ihnen einen möglichst originalen Zustand, im Idealfall mit Patina. Soll das historische Fahrrad aber wie neu erscheinen, gelingt dies leicht, indem es zerlegt, gesandstrahlt und lackiert wird. Original-Ersatzteile sind hingegen meist rar und es empfiehlt sich hierfür Kontakt zu anderen Sammlern aufzunehmen. Auch in Foren und Fachzeitschriften können Teile wie Tretlager oder original verpackte Ketten ausfindig gemacht werden. Manche Firmen stellen auch wieder Retro-Ersatzteile her.

Der Historische Fahrräder e.V. gibt zweimal jährlich eine Zeitschrift für Liebhaber historischer Fahrräder heraus: den „Knochenschüttler“.

Oldtimer-Motorrad: Eine Restauration des zweirädrigen Kraftfahrzeugs

Auch für Motorräder sieht der Gesetzgeber ein Mindestalter von 30 Jahren vor, ab dem ein solches motorisiertes Zweirad als Oldtimer und damit als „kulturhistorisch wertvoll“ gilt, wenn es sich im gepflegten Originalzustand befindet. Auch wenn nachträglich bestimmte Änderungen am Original bis 10 Jahre nach Erstzulassung vorgenommen wurden, z.B. ein neuer Lenker oder Schalldämpfer eingebaut wurde, hat dies keinen Einfluss auf die Einstufung als Oldtimer. Es handelt sich dann um den Einsatz zeitgenössischen Zubehörs.

War das Oldtimer-Motorrad länger als fünf Jahre abgemeldet, muss neben dem Oldtimergutachten auch eine Vollabnahme vorliegen, damit die Zulassungsstelle neue Papiere ausstellt. In diesem Fall sollte ein Termin bei einer anerkannten Prüforganisation vereinbart werden.

Neben Fachliteratur kann bei einer Oldtimer-Restauration auch ein Forum hilfreich sein.

Neben Fachliteratur kann bei einer Oldtimer-Restauration auch ein Forum hilfreich sein.

Da es oft nicht einfach ist, an Original-Bauteile von einem Oldtimer-Motorrad – für eine Restauration beispielsweise – zu kommen, sind die Zweiräder häufig als „Ersatzteillager“ bei Dieben beliebt. Hierfür gibt es neben der obligatorischen Haftplicht-Versicherung einen Kasko-Schutz. Allerdings ist dieser meist an Bedingungen geknüpft, wie beispielsweise ein bestimmtes Mindestalter des Fahrers oder das Vorhandensein einer Garage.

Auch im Falle einer Motorrad-Oldtimer-Restauration gilt für die meisten Liebhaber: so viel wie nötig und so original wie möglich. Es wird also auch im Detail viel Wert auf Authentizität gelegt. Dafür werden die Elektrik, das Fahrwerk oder die Lackierung optimiert oder Spezialteile angefertigt bzw. modifiziert, damit die Straßenzulassung erfolgt. Da jedes Fahrzeug ein Unikat ist, benötigt es ein individuell zugeschnittenes Restaurierungspaket, das am besten der auf Oldtimer spezialisierte Fachmann kennt.

Auch der Schutzhelm unterliegt bestimmten Anforderungen. § 21a der Straßenverkehrsordnung (StVO) besagt unter anderem:

„Wer Krafträder […] führt […], muss während der Fahrt einen geeigneten Schutzhelm tragen.“

Helme, die nach der ECE-Norm zugelassen sind, fallen in jedem Fall darunter, andere sind geeignet, wenn eine ausreichende Schutzwirkung vorliegt. Aber Vorsicht: In anderen europäischen Ländern sind ausschließlich Helme nach der ECE-Norm zulässig!

LKW-Restauration: Die Oldtimer unter den Nutzfahrzeugen

Nicht nur historische PKW sind für viele Oldtimer-Liebhaber eine große Freude, sondern auch Lastkraftwagen können einen kulturhistorischen Wert haben. Nutzfahrzeug-Oldtimer sind meistens sehr laut, relativ langsam und benötigen viel Platz, doch gerade die Größe wirkt auf viele Sammler so anziehend. So auch für die Angehörigen der unabhängigen Organisation „Nutzfahrzeug Veteranen Gemeinschaft“ (NVG), die auch Mitglieder in Österreich und Holland hat. Zusammen besitzen die Mitwirkenden 4000 bis 5000 angemeldete LKW-Oldtimer, in Deutschland kommen noch 1000 bis 1500 weitere Oldie-Nutzfahrzeuge hinzu.

Der Handel mit Ersatzteilen für diese historischen Giganten blüht. Auch bei LKW-Youngtimern, also solchen, die noch nicht 30 Jahre alt sind. Mercedes-Benz beispielsweise bietet noch Original-Technikteile, was vielen Bastlern bei einer Restauration zugutekommt. Bei Blechteilen und Interieur allerdings ist es weitaus schwieriger authentische Bestandteile zu bekommen.

Hier können Tauschbörsen im Internet und gute Kontakte zu anderen Sammlern helfen. Auch auf Lastkraftwagen spezialisierte Restaurateure gibt es in Deutschland. Die Oldtimer-Restauration eines historischen LKW ist genauso aufwendig wie die eines PKW. Zudem kommen relativ hohe Preise für die alten Nutzfahrzeuge, da sie meist nur in geringen Stückzahlen auftreten.

Alle zwei Jahre finden sich auf Deutschlands Straßen etwa 70 Spediteure und Transportunternehmen zusammen, um einen Konvoi von bis zu 70 Maxi-Oldtimern auf eine 1500 Kilometer lange Deutschlandfahrt zu schicken.

Teile eines Oldtimers restaurieren

Eine Oldtimer-Restauration bedeutet nicht automatisch, dass das gesamte Fahrzeug auf Hochglanz poliert wird. Viele Liebhaber befürworten gerade ein möglichst authentisches Aussehen, an dem sich die Zeichen der Zeit zeigen. Da aber eine Restauration im Idealfall auch einen zukünftigen (Weiter-)Gebrauch ermöglichen soll, werden häufig nur Einzelteile des Fahrzeugs restauriert. Oft muss vor allem der Motor des Fahrzeugs (oder Teile davon) instand gesetzt werden, wenn dieser verschlissen ist. Die Arbeiten können von einfachen Reparaturen daran bis zur kompletten Motor-Restauration reichen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten bei einem Oldtimer das Lenkrad zu restaurieren.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten bei einem Oldtimer das Lenkrad zu restaurieren.

Andere Teile oder Instrumente, die möglichst original erhalten werden sollen, können sein:

  • Tacho: Bei einem Oldtimer stellt die Tacho-Restauration einen wichtigen Einzelaspekt dar. Im Vorfeld wird der Tacho genau begutachtet, um den Restaurations-Aufwand einschätzen zu können. Dieser kann von der Justierung über die Erneuerung des Chromrings, des Glases oder des Ziffernblatts bis zum vollständigen Neuaufbau eines sehr seltenen Tachometers reichen. Dabei wird jeder Tacho in seine Einzelteile zerlegt und ausgiebig gereinigt. Außerdem wird das Gehäuse neu lackiert, der Tacho neu justiert und dann mit einem Prüfgerät kontrolliert.
  • Lenkrad: Bei einem Oldtimer das Lenkrad zu restaurieren wird oft nötig, wenn entweder der Kunststoffbezug bröckelt und der Fahrer schwarze Hände davon bekommt oder wenn nur noch der blanke Metallring vorhanden ist. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten das Lenkrad zu restaurieren. Beim Oldtimer-Lenkrad kann entweder der Kunststoffbezug erneuert werden, meist wird dazu Bakelit genutzt, da dieser Stoff sehr langlebig ist und sich auch durch Erwärmen nicht wieder verformt. Eine andere Möglichkeit ist den alten Kunststoffbezug zu entfernen, den Metallring zu entrosten und das Lenkrad mit einem Holz- oder Lederbezug neu zu beziehen.
  • Karosserie: Das, was gleich ins Auge springt bei einem Oldtimer ist die Karosserie. Bei einer Restauration dieser spielt vor allem der Rostschutz eine wichtige Rolle. In den Anfängen der allgemeinen Mobilisierung der Gesellschaft gab es noch kein besonderes Mittel gegen Rost, oft wurde Fett oder Öl genutzt; wie z.B. Rizinusöl. Und auch heute noch nutzen einige Restaurateure und Hobby-Bastler vor allem für winzige Hohlräume Öl, da es sich im flüssigen Zustand gut dort verteilen lässt. Auch Geheimtipps, wie das Auftragen von Bienenwachs oder Vaseline als Korrosions-Schutz auf Stellen, die mit der Umwelt in direkten Kontakt kommen, kursieren auf Fachforen. Heute wird der Rostschutz bei einer Oldtimer-Restauration aufgetragen, nachdem alter Rost entfernt wurde und die entsprechenden Stellen ausgebessert, geglättet und neu lackiert wurden.

Den Oldtimer zum Restaurieren abmelden: Mögliche rechtliche Probleme

Viele Oldtimerfreunde melden ihren Wagen ab und stellen ihn vorübergehend beispielsweise im Hof ab, um ihn zu restaurieren. Es gibt zahlreiche Fälle, in denen sich dann das Ordnungsamt einschaltet und vom Halter eine Entsorgung des „Fahrzeugwracks“ durch einen zertifizierten Fahrzeugverwerter verlangt. Doch ab wann gilt ein solches abgestelltes Fahrzeug als Abfall und kann die Behörde einfach dessen Entfernung verlangen?

Meist sind die Grundlage für solche Anweisungen umweltschutzrechtliche Aspekte bzw. solche der unerlaubten Abfallentsorgung. Die Behörde kann eingreifen, wenn eine Umweltgefährdung vermutet wird, beispielsweise durch auslaufendes Öl oder Kühlflüssigkeit. Sind diese Annahmen berechtigt, droht dem Halter sogar eine strafrechtliche Verantwortlichkeit. In solchen Fällen kann neben einem Bußgeld sogar eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren bevorstehen.

Neben dem Umweltschutz spielt auch der Faktor der Abfallentsorgung eine wichtige Rolle bei der Abmeldung und Lagerung des Fahrzeugs zu Zwecken der Oldtimer-Restauration. Abfall darf generell nicht auf dem Grundstück eingelagert werden, sondern muss verwertet und entfernt werden. Doch ab wann ist die Rede von Abfall?

Eine Definition wird in § 3 des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes (KrW-/AbfG) geregelt:

„Abfälle (…) sind alle beweglichen Sachen, (…) deren sich ihr Besitzer entledigt, entledigen will oder entledigen muss. (…) Die Entledigung (…) liegt vor, wenn der Besitzer bewegliche Sachen einer Verwertung (…) oder einer Beseitigung (…) zuführt oder die tatsächliche Sachherrschaft über sie unter Wegfall jeder weiteren Zweckbestimmung aufgibt.“

Der Wille zur Entledigung liegt laut Gesetz vor, wenn:

„…[die] ursprüngliche Zweckbestimmung entfällt oder aufgegeben wird, ohne dass ein neuer Verwendungszweck unmittelbar an deren Stelle tritt“.

Restaurierte Oldtimer, die abgemeldet sind, können als Abfall eingestuft werden.

Restaurierte Oldtimer, die abgemeldet sind, können als Abfall eingestuft werden.

Wird das Fahrzeug abgemeldet, entfällt somit auch die ursprüngliche Zweckbestimmung: die Nutzung als Fahrzeug. Ist keine neue Zweckbestimmung ersichtlich, kann der Oldtimer als Abfall eingestuft werden. Seit 2007 sieht das Verkehrsrecht, genauer die Fahrzeugzulassungsverordnung (FZV), keine Unterscheidung mehr zwischen vorübergehender Stilllegung und endgültiger Abmeldung vor. Es gilt einheitlich die so genannte Außerbetriebsetzung.

Wird der Antrag auf Außerbetriebsetzung gestellt, sollte der zuständigen Behörde gleich mitgeteilt werden, dass dies mit der Intention zur Oldtimer-Restauration geschieht. Im Idealfall sollte eine Kopie vom Antrag und der entsprechenden Erklärung angefertigt werden. Auf diese Weise hat der Halter einen Nachweis für seine Restaurationsabsichten.

Weitere Tipps zur Unterstellung des abgemeldeten Oldtimers, um es als restaurierungsbedürftiges automobiles Kulturgut kenntlich zu machen und der Vermutung der Abfallentsorgung vorzubeugen:

  • Das Fahrzeug sollte trockengelegt und alle Betriebsflüssigkeiten entfernt werden, um ein Ausdringen umweltgefährdender Stoffe zu vermeiden.
  • Im Idealfall sollte das Fahrzeug in einer verschlossenen Garage untergestellt sein, möglichst aber in einem überdachten Raum.
  • Steht das Fahrzeug im Freien, dann vorzugsweise auf befestigtem Untergrund und mit einer Plane unterlegt.
  • Das Fahrzeug sollte mit einer luftdurchlässigen, aber wasserfesten Abdeckung versehen werden.
  • Insgesamt sollte sich das Fahrzeug in einem „ordentlichen Zustand“ befinden, also nicht „vermüllt“ sein oder vollgepackt mit Ersatzteilen o.Ä.
  • Steht das Fahrzeug nicht auf dem eigenen Grundstück, sollte sicherheitshalber ein Verwahrungsvertrag abgeschlossen werden, damit eine willkürliche Unterstellung ausgeschlossen werden kann.
  • Unbedingt sollten am Fahrzeug außen und innen unübersehbare Hinweise angebracht werden, dass der Oldtimer zur Restauration abgestellt wird und wer der Fahrzeughalter ist.

Viele Sammler besorgen sich neben dem zur Oldtimer-Restauration bestimmten Kfz ein anderes Fahrzeug zum „ausschlachten“ im Sinne eines Ersatzteillagers. Dadurch ist auch bei einem solchen „Schlachtfahrzeug“ eine neue Zweckbestimmung gegeben. Bei diesem sollte gleichermaßen auf Umweltschutzrichtlinien geachtet werden sowie eine Kennzeichnung als „Restaurierungs-Hilfs-Objekt“ erfolgen.

Der Bußgeldkatalog sieht für den Tatbestand des Nicht-Anzeigens der Außerbetriebsetzung des Fahrzeugs bei der zuständigen Zulassungsbehörde ein Bußgeld in Höhe von 15 Euro vor. Gleiches gilt für das Nicht-Entstempeln des Kennzeichens vom Fahrzeug nach der Außerbetriebsetzung. Bei einem unzutreffenden Bußgeldbescheid sollte innerhalb von zwei Wochen Einspruch eingelegt werden.

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