Feste und mobile Blitzer in Baden-Württemberg – wo stehen die Radarfallen?

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Geblitzt in Baden-Württemberg

Blitzer in Baden Württemberg kommen mobil und stationär zum Einsatz.

Blitzer in Baden Württemberg kommen mobil und stationär zum Einsatz.

Das nach Einwohnerzahl und Fläche drittgrößte Bundesland Deutschlands verfügt über ein gut ausgebautes Straßennetz. Daher ist es nicht verwunderlich, dass viele Blitzer in Baden-Württemberg genutzt werden, um Temposünder ausfindig zu machen.

Die Geschwindigkeitsmessung kann sowohl mobil als auch stationär erfolgen. Wird ein Raser geblitzt, drohen ihm Sanktionen gemäß Bußgeldkatalog. Diese können ein Bußgeld, Punkte in Flensburg oder bei schwerwiegenden Tempoverstößen auch ein Fahrverbot umfassen.

Doch wo genau stehen stationäre Blitzer in Baden-Württemberg? Wie geht es weiter, nachdem Sie in Baden-Württemberg von einem Blitzer erwischt wurden? Wann ist ein Einspruch gegen die Geschwindigkeitsmessung möglich? Diesen Fragen geht der nachfolgende Ratgeber auf den Grund und liefert Meldungen über Blitzer in Baden-Württemberg von heute.

Aktuelle Meldungen über Blitzer in Baden-Württemberg


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Blitzer-Standorte in Baden-Württemberg

Feste Blitzer in Baden-Württemberg arbeiten häufig mit Laserstrahlen.

Feste Blitzer in Baden-Württemberg arbeiten häufig mit Laserstrahlen.

Nachfolgenden haben wir die Standorte einiger fest installierter Blitzer in Baden-Württemberg für Sie zusammengefasst. Bedenken Sie, dass es sich nur um eine kleine Übersicht handelt, es gibt noch weitere stationäre Radarfallen im gesamten Bundesland.

  • Aalen, B29 Rombachtunnel
  • Donaueschingen, L180 Bregtalstraße 8
  • Freiburg im Breisgau, Schützenallee-Tunnel
  • Friedrichshafen, B31 Albrechtstr.
  • Heidelberg, B3 Dossenheimer Landstr.
  • Karlsruhe, B10 Rheinbrücke
  • Lahr, B415 Geroldsecker Vorstadt
  • Lörrach, Lörracher Straße
  • Mannheim, Schubertstr.
  • Schwäbisch Gmünd, Gmünder Einhorn-Tunnel
Wie Sie der Übersicht entnehmen können, kommen viele Blitzer in Baden-Württemberg im Tunnel zum Einsatz. Dafür werden meist sogenannte Schwarzlichtblitzer, bei denen der eigentlich Blitz nicht zu sehen ist, verwendet. Dadurch soll verhindert werden, dass sich die Autofahrer vor dem hellen Licht erschrecken und es womöglich zu einem Unfall kommt.

Vom Blitzer in Baden-Württemberg erwischt: Wie geht´s jetzt weiter?

Löst ein Blitzer in Baden-Württemberg aus, weil ein Kfz-Fahrer das Tempolimit überschritten hat, muss die Behörde im ersten Schritt ermitteln, auf wen das Fahrzeug zugelassen ist. Kommt der Halter auch als Fahrer in Betracht, erhält dieser einen Anhörungsbogen.

Der Betroffene kann dort Angaben zur Sache machen. Im nächsten Schritt wird dann ein Bußgeldbescheid zugestellt. Dieser enthält auch die Information, welche Sanktionen gemäß Bußgeldkatalog gegen den Temposünder ausgesprochen werden.

Weiterführende Informationen zum Blitzer

Die Kosten für Blitzer sind je nach Verstoß unterschiedlich. Wenn Sie geblitzt wurden und Näheres über die einzelnen Blitzer-Strafen wissen wollen, wählen Sie bitte hier die passende Kategorie aus:

Wann ist ein Einspruch gegen Blitzer möglich?

Von einem Blitzer in Baden-Württemberg erwischt zu werden, kann teuer werden.

Von einem Blitzer in Baden-Württemberg erwischt zu werden, kann teuer werden.

Nicht immer liefern Radarfallen und Blitzer in Baden-Württemberg zuverlässige Messergebnisse. Zudem kann es auch bei der Erstellung von einem Bußgeldbescheid zu Fehlern kommen. Haben Sie Zweifel an der Richtigkeit, ist es möglich, binnen 14 nach Erhalt einen Einspruch gegen den Bußgeldbescheid einzulegen.

Dieser ist schriftlich an die zuständige Behörde zu richten. Es kann auch vorkommen, dass die Ordnungswidrigkeit bereits verjährt ist. Grundsätzlich hat die Bußgeldstelle nach dem Tattag drei Monate Zeit, dem Betroffenen einen Bußgeldbescheid zu übersenden, andernfalls gilt die Tat als verjährt.

Allerdings kann die Verjährungsfrist durch unterschiedliche Faktoren, wie zum Beispiel die Zusendung von einem Anhörungsbogen, unterbrochen werden. Auch wenn eine Verjährung eingetreten ist, müssen Sie einen Einspruch einlegen. Andernfalls wird der Bußgeldbescheid nach 14 Tagen rechtskräftig.

Sind Sie nicht sicher, inwiefern ein Einspruch in Ihrem Fall infrage kommt, empfiehlt es sich, einen Anwalt für Verkehrsrecht zu konsultieren. Dieser kann Sie kompetent beraten.
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