MPU: Diese Fragen werden beim MPU-Test gestellt

Bei einer MPU sind diese Prüfungsfragen zu beantworten, um den Führerschein wieder zu bekommen

Bei der MPU ("Idiotentest") sind Fragen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

Bei der MPU („Idiotentest“) sind Fragen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

Wiederholtes Rasen, Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss, mehr als acht Punkte in Flensburg: Viele Delikte im Straßenverkehr führen dazu, dass die Fahrerlaubnis des Fahrers entzogen wird.

Will er diese zurück erlangen, ist bei obigen Verstößen oftmals eine Medizinisch-Psychologische-Untersuchung (MPU) notwendig.

Dabei wird nicht nur die Abstinenz des Betroffenen medizinisch geprüft. In einem einstündigen Gespräch mit einem Verkehrspsychologen soll ermittelt werden, inwieweit derjenige sein Verhalten überdacht und angepasst hat.

Im Zuge der Vorbereitung zur MPU wundern sich viele Teilnehmer: „Welche Fragen werden bei der MPU gestellt und wie sind sie zu beantworten?“ Dieser Ratgeber geht den MPU-Fragen auf den Grund.

Schriftliche und mündliche Fragen bei der MPU

Grundsätzlich sind MPU-Fragen in zwei Kategorien aufzuteilen: Manches wird in einem schriftlichen Fragebogen gleich zu Beginn abgefragt, die für das Bestehen relevanteren Fragen fallen jedoch bei der psychologischen Untersuchung.

Das einstündige Abschlussgespräch mit einem geschulten Psychologen ist oftmals ausschlaggebend. Beantworten Sie die dabei gestellten Fragen falsch, ist ein negatives Gutachten nahezu sicher.

Im Folgenden finden Sie daher nach einer kurzen Beschreibung der schriftlichen Fragen eingehende Tipps zur mündlichen Befragung.

Der schriftliche MPU-Fragebogen: Alkohol- und Drogengewohnheiten, Personendaten und allgemeine Fragen

Im Zuge der Anmeldung zur MPU sind Fragebögen auszufüllen. Hier werden zum einen Ihre persönlichen Daten und Informationen zum Grund zur Teilnahme an einer MPU gefordert.

Anschließend werden genauere Daten zu Ihrer Person, Familie und täglichen Routine abgefragt. Detaillierte Informationen zu folgenden Themen werden im MPU-Fragenkatalog zudem gefordert:

  • Ärztliche Behandlung (z.B. Befinden Sie sich aktuell in ärztlicher Behandlung? Warum?)
  • Medikamenteneinnahme (z.B. Haben Sie innerhalb der letzten sechs Monate Schmerzmittel genommen?)
  • Alkoholkonsum (z.B. Durchschnittlich wie viel Alkohol trinken Sie täglich?)
  • Drogenkonsum (z.B. Haben Sie illegale Rauschmittel konsumiert?
  • Fahrerlaubnis und Fahrverhalten (z.B. Waren Sie als Fahrer in einem oder mehreren Verkehrsunfällen verwickelt?)

Erfolgt die Untersuchung aufgrund eines Alkoholverstoßes, verlangt der MPU-Fragebogen spezifische Angaben zum Tatzeitpunkt – etwa, inwieweit, Sie sich durch den Alkoholkonsum beeinträchtigt gefühlt haben.

Je nachdem, wo Sie Ihre MPU absolvieren, müssen Sie den Fragebogen direkt vor Ort ausfüllen oder können ihn bei sich zuhause mit Informationen befüllen.

Typische MPU-Fragen in der psychologischen Untersuchung: Eine Auswahl

Erwarten Sie bei der MPU Testfragen zu Alkohol, Drogen und Co.

Erwarten Sie bei der MPU Testfragen zu Alkohol, Drogen und Co.

Im Folgenden finden Sie gängigen Fragen, welche beim psychologischen Teil der MPU gestellt werden.

Doch vorab: Eine MPU stellt eine eingehende Untersuchung des Verkehrssünders dar, welche eine sorgfältige Vorbereitung voraussetzt. Es ist daher nicht sinnvoll, für eine MPU Fragen und Antworten – etwa zum Alkohol- oder Drogenkonsum – schablonenhaft aus dem Internet zu beziehen.

Warum haben Sie sich zum Zeitpunkt der Tat so verhalten, dass es zum Verstoß kam?
Da jedem Fahrer bekannt ist, dass beispielsweise Alkohol am Steuer gefährlich ist und zum Führerscheinentzug führen kann, suchen Psychologen nach den Motiven der Tat. Hier muss der Betroffene darlegen, was für ihn zum Tatzeitpunkt wichtiger war, als die Verkehrsregeln zu befolgen. Diese Begründung ist ausschlaggebend.

Aus welchem Grund werden Sie sich nicht mehr so verhalten?
Hier muss der Teilnehmer erklären, wodurch er seine damaligen Motive ersetzen bzw. bekämpfen kann und wird. Der Betroffene sollte bei dieser Frage einen ausgereiften Plan vorweisen und darlegen können.

Welche Sicherheitsmechanismen haben Sie vorgesehen, um einen Rückfall zu vermeiden?
Verhaltensveränderungen sind schwierig. Für viele Menschen ist ein Rauschzustand – sei er durch Alkohol, Drogen oder Adrenalin aufgrund hoher Geschwindigkeiten verursacht – anziehend. An dieser Stelle sollten sich MPU-Teilnehmer mit dem Thema des Rückfalls befasst und wirkungsvolle Gegenmaßnahmen ersannt haben.

Die Fragen bei der MPU – etwa zum Alkohol- und Drogenkonsum oder zum Abhängigkeitsverhalten – sind wahrheitsgemäß zu beantworten. Es ist ratsam, den MPU-Test und dessen Fragen als Chance zu sehen.

Gibt es bei der MPU Fangfragen?

Im Zuge der psychologischen Untersuchung müssen Gutachter feststellen, inwieweit der Betroffene sein Verhalten reflektiert hat und eine Änderung eingeleitet hat. Um dies möglichst akkurat beurteilen zu können, greifen sie auf eine Reihe von scheinbar unwichtigen Fragen zurück, welche jedoch weite Rückschlüsse ziehen lassen.

Zu diesen MPU-Testfragen gehört beispielsweise die Nachfrage, wie lange der Betroffene bereits einen Führerschein besitzt. Zögert der Befragte lange oder muss erst intensiv nachdenken, kann dies als Hinweis einer laschen Vorbereitung und Auseinandersetzung mit dem Thema dienen.

Bedenken Sie, dass Ihre Gesprächspartner geschulte Profis sind: Verzögert sich Ihre Antwort aufgrund einer hohen Nervosität ihrerseits, ist dies kein Ausschlusskriterium.

Trotz festgelegter MPU-Fragen: Der Test erfolgt nicht nach Schema F

Anders als bei Wissensprüfungen wie beispielsweise bei der theoretischen Führerscheinprüfung geht es bei dem psychologischen Teil der MPU nicht um die Wiedergabe eines auswendig gelernten Inhalts. Geübte Gutachter kommen flunkernden MPU-Absolventen schnell auf die Spur.

Auch wenn Sie die gestellten Fragen bei der MPU auf diese Weise mustergültig beantworten, kann das Gutachten negativ ausfallen. Ratgeber zum Test können daher nur als Anstoß – eine eingehende Auseinandersetzung mit dem eigenen Fehlverhalten ist jedoch ausschlaggebend.

Aus diesem Grund ist es nicht möglich, eine fehlerfreie Auflistung der MPU-Fragen und richtigen Antworten aufzustellen. Der Einzelfall liegt bei der psychologischen Untersuchung im Mittelpunkt.

MPU wegen Alkohol: Mit diesen Fragen müssen Sie rechnen

Im MPU-Fragenbogen werden Alkohol- und Drogenkonsum abgefragt.

Im MPU-Fragenbogen werden Alkohol- und Drogenkonsum abgefragt.

Wurden Sie mit 1,6 Promille oder mehr am Steuer erwischt, müssen Sie Ihren Führerschein für mindestens sechs Monate abgeben.

Da dieses Verhalten eine besondere Gefährdung des Verkehrs darstellt, wird zudem nahezu immer eine MPU angeordnet.

Hierbei richten sich die Fragen der Gutachter meist spezifisch um die Bedeutung des Alkohols für den Prüfling. Dabei ist es wichtig, ehrlich mit dem Psychologen zu sein.

Die Entschuldigung, es sei ein Ausrutscher gewesen und sonst werde kaum Alkohol konsumiert, ist schnell als Unwahrheit identifiziert.

In der Regel sind ungeübte Trinker nämlich nicht in der Lage, mit 1,6 Promille ein Kfz zu führen. Erst bei häufigerem Alkoholverzehr tritt eine gewisse Gewöhnung ein. So einleuchtend obige Entschuldigung also für Laien sein mag – Profis entlarven sie schnell.

Die Gutachter wissen allein aufgrund Ihrer Teilnahme an der MPU, dass Sie zum Zeitpunkt des Verstoßes Alkohol konsumiert haben. Eine Rechtfertigung oder Bagatellisierung ist an dieser Stelle nicht klug.

Auch ihr Wissen kann abgefragt werden. Gängige MPU-Fragen zum Alkohol betreffen beispielsweise die Effekte einer gewissen Promillezahl im Blut oder die Geschwindigkeit des Alkoholabbaus im Körper.

Spezifische MPU-Fragen bei Drogen- und Geschwindigkeitsverstößen?

Die Fragen des Gutachters sind in der Regel auf die meisten Verstöße anwendbar, sodass die allgemeinen Fragestellungen nicht abweichen. Nachfragen sollten sich allerdings mit Ihrem spezifischen Fall befassen.

Ähnlich wie beim Alkoholverstoß empfiehlt es sich nicht, einen Drogenkonsum zu bagatellisieren. Wurden Fahrer positiv auf THC getestet, reagieren viele mit der Entschuldigung des Passivrauchens.

Doch auch hier gilt: Werte, welche eine MPU rechtfertigen, sind in der Regel nicht durch passiven Konsum zu erreichen. Geben Sie diese Erklärung als Entschuldigung ab, kann der Gutachter ein fehlendes Reflektieren Ihrerseits daraus deuten.

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17 Kommentare

  1. Matze sagt:

    Wiederholungstäter:
    0,99% Sonntag 15:40
    1,09% Samstag 14:05

    Reichen meine 2 Haaranalysen a=3Monate bzw. 6 Monate Abstinenznachweise aus ?

  2. Knuddel sagt:

    Hallo. Ich habe eine negative mpu erhalten. Die Begründung: da ich zwei stents in meinen beinen habe soll ich erst über einen Zeitraum von zwei bis drei Jahren nachweisen dass die Durchblutung wieder hergestellt ist. Erst danach kann ich wieder eine mpu machen. Ist das zulässig und wenn ja soll ich meinen Antrag wieder zurück ziehen damit mir nicht noch mehr kosten entstehen?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Knuddel,

      erachtet die Behörde dies als notwendig, sollte nichts gegen die Auflage sprechen. Allerdings sollten Sie diesen speziellen Fall mit einem Anwalt für Verkehrsrecht besprechen, dieser kann alle Fragen beantworten und Ihnen raten, wie Sie weiter vorgehen sollten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

    • Roesel468 sagt:

      Hey Knuddel, warst du wegen deinen Beinen bei der MPU ? Habe auch 2 Stents in beiden Beinen und muss auch eine MPU machen. Soll ich da lieber meine Klappe halten?
      Aber ich versteh nicht ganz, warum solltest du 2-3 Jahre warten? Nach dem kurzen Eingriff war doch die Blutregulierung wieder zu 100% hergestellt. Wo sollte es Probleme hier für geben. Vg aus Pirna

      • Achim 1109 sagt:

        Das Problem ist die Behörde, das sind nämlich keine Mediziner sondern Bleistiftanspitzer. Die wollen einen Garantieschein, den kein Arzt ausstellen wird.

  3. Marina G. sagt:

    Guten Tag,

    zur Vorbereitung auf die MPU – in Begleitung mit verkehrspsychologischer Beratung – interessiert mich der Inhalt des Fragebogens. Möglicherweise um gezielte Verarbeitung zu forcieren.

    Im Voraus vielen Dank

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Marina,

      wir können Ihnen keine weiteren Angaben zum Inhalt des Fragebogens liefern.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  4. Axel sagt:

    Hallo, zusammen. Mir wurde im April 2007 in Österreich der Führerschein entzogen. Ich war an einem Samstag Abend mal aus gewesen, weil wir den Sonntag darauf nicht arbeiten mussten. Ich fuhr also mit meinem Auto von der Pension in den Ort und stellte dort mein Auto ab. Ich hatte genug Geld für Taxi u.s.w. mit. In einer kleinen Kneipe kam ich mit ein paar Frauen ins Gespräch und sie luden mich ein, mit in die nächste Disko zu fahren. An diesem Abend hatte ich max. 4 große Bier und wollte anschließend mit Cola weiter machen. Nach dem 4. Bier gingen bei mir alle Lichter aus ( Anscheinend KO Tropfen oder andere Drogen könnten mir verabreicht worden sein). Als ich durch starkes Türenklopfen wieder wach wurde, stellte ich fest, dass ich längst wieder in dr Pension war. Konnte mich an nichts erinnern( ist bis heute so geblieben). Als ich die Tür geöffnet hatte, standen zwei Österreichische Polizeibeamte vor mir und baten mich, einmal mit herunter zu kommen. Ich hatte mir schnell etwas angezogen und ging mit. Obwohl ich noch total groggy war. Unten dann stellte ich zu meinem Erstaunen fest, dass mein Auto auuf dem Hof stand. Mit starkem Frontschaden, verdreckt und die Felgen hinüber. Die beamten merkten, dass ich total erstaunt war, das mein Auto dort auf dem Hof steht, teilten mir aber dann mit, dass ich nicht so tun sollte, als wüsste ich nichts mehr. Ich musste dann in den Alkomat pusten und nachdem das Ergebnis fest stand, durfte ich nicht den Atemalkoholwert einsehen. Die Beamten sagte nur, dass es nicht mein Recht ist, den Wert ein zusehen, abe rlaut berechnung hätte ich damals am nächsten Tag um die Mittagszeit imme rnoch 1,6 Promille Blutalkohol ( Rest). Der Führerschein wurde eingezogen und ich musste eine Strafe von 2090 Euro zahlen, die ich heute noch abzahle. Ich habe dann in Deutschland einen Anwalt eingeschaltet, der dann mir den Führerschein wieder geben konnte. Er sagte zu mir, ich könne jetzt den Führerschein für immer behalten. Was dann auch nicht richtig war. Ungefähr ein Jahr später stand jemand von der zuständigen Führerscheinstelle an meiner Tür und forderte den Führerschein wieder. Bezüglich dessen fragte ich warum. Er teilte mir mit, dass ich eine gewisse Zeit hatte, die MPU zu absolvieren. Diese Info hatte ich leider nicht. Anschließend kam dann meine Scheidung, bei der ich vielGeld zahlen musste. Ab Zeitpunkt meiner Scheidung ging es mir psychisch immer schlechter. Bin in Psychotherapeutische Behandlung. War ein paar Jahre absolut Arbeitsunfähig geschrieben. War also lange Zeit nicht in der Lage zu Arbeiten und Geld zu verdienen. Nach meiner Reha 2013 ging es mir wesentlich besser. Wurde wieder Arbeitsfähig geshcrieben und nun stehe ich kurz vor einer festen Übernahme bei einem sehr guten Betrieb in meiner Nähe. Hab mich auch schon zu einer MPU Vorbereitung angemeldet. Diese startet am 5.9. Jetzt meine Frage an euch. Welche Fragen werden mir in diesem Fall gestellt und wie soll ich mich am besten Verhalten? Über präziese Infos freue ich mich sehr.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Axel,

      welche Fragen genau gestellt werden, können wir Ihnen natürlich nicht vorher sagen. Wenn Sie sich gut auf eine MPU vorbereiten möchten, dann gibt es die Möglichkeit, MPU-Vorbereitungskurse zu belegen. Wo diese in Ihrer Nähe angeboten werden, können Sie u.a. beim TÜV erfragen.

      Das Team von bussgeldkatalog.org

  5. Lilia J. sagt:

    Mein Führerschein würde mir zu Hause entzogen. Ich bin in Vollbetrunkenen Zustand Ankäufe vom Vortag aus meinem Auto geholt. Mein verfeindeter Nachbar hat das Ausgenutzt und die Polizei informiert mit Aussage dass ich gefahren sei. Als ich schon im Haus ungefähr 40 Minuten war, Kamm die Polizei. Ich hatte 3,01Promille, und könnte kaum laufen. Wie könnte ich den Fahren???
    Ergebnis: Führerschein für 16 Monaten ist weg. Dicke Geldstrafe. Und mein Nachbarfeind lächelt Zufrieden ins Faust.

    • casi sagt:

      sofort einspruch und anzeigen diesen“ netten“ nachbar hätte er das mit mir gemacht wären da ganz andere sachen dabei rausgekommen das was er macht ist vortäuschen einer straftat, mobbing, verleumdung, und wichtig „FALSCHER VERDÄCHTIGUNG“ widerspruch einlegen ect. anwalt,,

  6. Michael sagt:

    Hallo liebes Team.
    Fahrt unter Alkoholeinfluss.
    2003 und 2012.
    War danach sofort ins psychologisches Krankenhaus und habe mich entfernt von einem Umfeld…
    Habe Strafe bekommen,Entzug fahrerlaunis.
    Nach über 1 Jahr kommt die Mpu.2014
    Hatte sie negativ,wegen Entlassungakte Krankenhaus…
    Durfte aber über ein Jahr mit negativer Mpu nur Lkw fahren(echter sonderfall,Richter hatte mir Erlaubnis gegeben.)
    Hatte sogar festen Job endlich bekommen und hoffte alles ist gut,da ich ein Vorbild an Mensch geworden bin,Sorry das selbstlob.
    Plötzlich Mitte 2015 weitere Mpu beim Chef der Mpu stelle NRW.
    Der hört sich meine wiederum ehrliche Aussage zu meiner Person an,denke das er mich versteht und danach…
    Entwöhnungskur und 1 Jahr Abstinenz.
    Habe diese natürlich weil gefordert versucht zu machen,da abstinent lebende nun halt keinen kostenträger bekommen,kostet 40.000 Euro,hatte ich wohl erreicht,als abstinent lebender,in eine Entgiftung(Vorbereitung dieser entwöhnungskur)zu bekommen.Die Ärztin aus dem Krankenhaus half mir und sagte,sie müsse aber was für die Abrechnung schreiben..
    Wovon entwöhnen? Nehme seit 2015 keine 3 Bier in der Woche,habe sogar das rauchen gestoppt,ja auch canabisMissbrauch 2012 beendet.
    Habe nach 2014 nochmal 3 Bier getrunken ,was ich Anfang 2015 stoppte…
    Also Mitte 2017 wiederum eine Mpu ,War echt unterzuckert,um 9 Uhr morgens Brötchen gegessen,nach miserabler NACHTRUHE.
    Aus Aachen musste ich nach Düsseldorf.12 Uhr Termin.
    Reaktionstest,arztgespäch und psychologisches Gespräch aber erst um 16 Uhr!!!
    Prüferin sagte nach meinen wiederum ehrlichen Aussagen,sie sage nicht Nein,sondern erfragen die Akte jener Zeit von 2016 im Krankenhaus…
    Nach sehr langem Warten bekam ich Bescheid .
    Durchgefallen.
    Gehe abstinent ins Krankenhaus,komme als Depp daraus.
    Psychologie ist halt nur was für unpraktisch Menschen.
    Anbei habe ich in meinem leben(ohne Einfluss von canabis und alkohol)mehrere Millionen km gefahren in lkw’s.
    5000 Euro bezahlt ,bei 620euro (seit ich nicht mehr in meinem Beruf arbeite) monatseinkünften.
    Ich habe sehr grob fahrlässig gehandelt 2 mal und verstehe nicht was man aus mir macht.
    Also warum zählt Ehrlichkeit nicht,bei ausgebildeten psychologen?
    Warum hat der (sowie seine Vorgänger ebenfalls!)Verkehrsminister noch keine beschwerdestelle wie versprochen eingerichtet um (es soll ja vorkommen) vielleicht fälschlicherweise gestellte Mpu zu hinterfragen.
    Dankeschön

  7. Ohliger sagt:

    Bei meinem Sohn steht im Gutachten, das als Folge unkontrollierten Alkeholisiert keine Beeinträchtigung vorliegt,,die das sichere Führen eines Kfz Klasse B in Frage stellen, es jedoch zu erwarten sei, das er zukünftig ein KFZ unter Alkeholfluss führen wird.
    Er kann aber die bestehenden Defizite durch Teilnahme an einem anerkannten Kurs zur Wiederherstellung der Kraftfahreignung….beheben…und es dann nicht mehr zu erwarten wäre, das er unter Alkeholeinfluss fahren wird.

    In der Kundeninformation steht, das die Fahrerlaubnisbehörde informiert wurde, das die Führerscheinunterlagen nicht mehr benötigt werden.

    Was heißt das jetzt?

    Bekommt er den Führerschein wieder oder nicht?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Ohliger,

      der richtige Ansprechpartner ist in Ihrem Fall die Fahrerlaubnisbehörde. Diese kann Ihnen eine konkrete Auskunft hierzu geben.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  8. Rio A. sagt:

    Hallo liebes Team,

    Fahrt unter Cannabis ,
    wurde angehalten, wegen stark duftendem Auto, alles durchsucht,
    4 G gefunden (Grass), musste direkt pissen, natürlich positiv.
    Mitgenommen auf die Wache, zur Blutuntersuchung,
    WAS DROHT MIR?

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