Führerschein: Die Wiedererteilung und Neuerteilung der Fahrerlaubnis

Die Wiedererteilung der Fahrerlaubnis: So erhalten Sie den Führerschein zurück

Hier erfahren Sie alles rund um die Neuerteilung der Fahrerlaubnis nach einem Entzug des Führerscheins.

Hier erfahren Sie alles rund um die Neuerteilung der Fahrerlaubnis nach einem Entzug des Führerscheins.

Mit einer Trunkenheitsfahrt gefährden Verkehrsteilnehmer nicht nur sich selbst und andere, sondern nehmen auch in Kauf, dass ihnen der Führerschein entzogen wird. Auch wer sich beispielsweise mit Drogen hinters Steuer setzt, riskiert seinen „Lappen“.

Grundsätzlich ist zwischen einem Fahrverbot und einem Entzug der Fahrerlaubnis zu unterscheiden. Wer ein Fahrverbot zwischen einem und drei Monaten erhält, bekommt nicht den Führerschein entzogen.

Erwischt die Polizei aber einen Autofahrer, der Drogen konsumierte, kann der Führerschein sofort einkassiert werden. In diesem Fall wird von „Gefahr in Verzug“ gesprochen. Der Führerschein gilt dann als entzogen. Aber auch wer acht Punkte in Flensburg hat, dem kann ein Führerscheinentzug drohen.

In diesem Ratgeber gehen wir auf die rechtliche Lage zum Führerschein und der Wiedererteilung ein und erklären, ob es möglich ist, den Führerschein ohne MPU nach 10 Jahren zu bekommen.

Um nun den diesen wieder zu bekommen, muss der Führerschein durch eine Neuerteilung ausgehängt werden. In diesem Zusammenhang wird auch synonym von einer Wiedererteilung vom Führerschein gesprochen. Gesetzlich gesehen gibt es allerdings keinen Antrag auf Wiedererteilung der Fahrerlaubnis, sondern es heißt grundsätzlich Neuerteilung vom Führerschein.


Die rechtlichen Grundlagen zum Führerschein und der Wiedererteilung

Ein Entzug der Fahrerlaubnis kann rechtlich gesehen auf zwei Grundlagen stattfinden. Zum einen kann der Führerschein aus verwaltungsrechtlichen Gründen entzogen werden, zum anderen als strafrechtliche Maßregelung.

Aus verwaltungsrechtlicher Sicht kann der Führerschein weggenommen werden, wenn körperliche, geistige oder charakteristische Probleme auftreten (§ 3 StVG). Aus strafrechtlicher Sicht ist ein Entzug gerechtfertigt, wenn eine Straftat im Zusammenhang mit dem Führen eines Kraftfahrzeugs begangen wurde. Regelungen hierzu finden sich in § 69 Strafgesetzbuch (StGB).

Um die Fahrerlaubnis durch eine Wiedererteilung zu bekommen, muss ein Antrag des Betroffenen gestellt werden.

Um die Fahrerlaubnis durch eine Wiedererteilung zu bekommen, muss ein Antrag des Betroffenen gestellt werden.

In folgenden Fällen wird strafrechtlich gesehen der Führerschein entzogen, eine Neuerteilung nach dem Entzug wird damit nötig (§ 69 Abs. 2 StGB):

  • Trunkenheit im Verkehr
  • Gefährdung des Straßenverkehrs
  • Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort
  • Vollrausch, wenn die Rauschtat eine der vorherigen Straftaten ist

Antrag auf Neuerteilung der Fahrerlaubnis

Der Führerscheinentzug wird entweder durch die Fahrerlaubnisbehörde ohne im Rahmen eines Gerichtsverfahrens bestimmt. Spätestens ab diesem Termin gilt die sogenannte Sperrfrist.

Im Durchschnitt beträgt diese neun bis 11 Monate. Ist die Frist abgelaufen, bekommen Sie den Führerschein aber nicht automatisch wieder ausgehändigt.

Betroffene müssen eine Neuerteilung vom Führerschein beantragen. Um den Führerschein durch eine Wiedererteilung zu bekommen, prüft die Behörde im Vorfeld verschiedene Faktoren.

Denkbar ist es auch, den Antrag erst sehr viel später einzureichen und den Führerschein durch eine Neuerteilung erst nach 15 Jahren zu erhalten. In jedem Fall muss der Betroffenen selbst tätig werden.

Nimmt die Fahrerlaubnisbehörde an, dass der Betroffene nicht mehr die erforderlichen Kenntnisse für eine Fahrerlaubnis besitzt, muss eine erneute Fahrerlaubnisprüfung abgelegt werden (§ 20 Abs 2. FeV).

Erstreckte sich die Sperrfrist früher über zwei Jahre, mussten die theoretische und praktische Prüfung in jedem Fall erneut abgelegt werden. Der Betroffene musste den Führerschein neu machen. Diese Regelung wurde jedoch im Jahre 2008 aufgehoben. Seither ist die erneute Führerscheinprüfung nur noch dann erforderlich, wenn besondere Umstände im Einzelfall die begründen.

Um den Führerschein durch eine Wiedererteilung zu bekommen, gelten die gleichen Anforderungen wie bei der Ersterteilung.

Eine Wiedererteilung der Fahrerlaubnis ohne eine MPU absolvieren zu müssen, ist nach spätestens 15 Jahren möglich.

Eine Wiedererteilung der Fahrerlaubnis ohne eine MPU absolvieren zu müssen, ist nach spätestens 15 Jahren möglich.

Der Antrag auf den Führerschein durch eine Wiedererteilung kann drei Monate vor Ablauf der Sperrfrist gestellt werden. In jedem Fall sind folgende Unterlagen vorzulegen:

  • ein aktueller Sehtest
  • eventuell eine ärztliche Untersuchungsbescheinigung
  • ein biometrisches Passfoto
  • der Strafbefehl oder das Gerichtsurteil mit Rechtskraftvermerk
  • der Personalausweis oder Reisepass

Unter Umständen muss der Betroffene eine MPU nachweisen. Wurde die Fahrerlaubnis wegen einer Trunkenheitsfahrt entzogen, sollte Rücksprache mit der Behörde gehalten werden. Möglicherweise muss eine Rehabilitationsmaßnahme besucht werden.

Führerschein durch Wiederherstellung nach 15 Jahren zurückbekommen

Grundsätzlich muss der Führerschein nicht sofort nach Ende der Sperrfrist durch eine Wiedererteilung beantragt werden, so kann der Führerschein auch nach 15 Jahren erbeten werden.

Interessant wird diese Zeitspanne aber aus einem bestimmten Grund: Eine Wiedererteilung vom Führerschein ist nach 15 Jahren ohne MPU möglich – spätestens. Hier kommt es auf die Tilgungsfristen nach § 29 StVG an.

Wie kommt es zu den 15 Jahren? Kommt es in den ersten fünf Jahren nach dem Führerscheinentzug zu keinen Auffälligkeiten im Straßenverkehr, beginnt im sechsten Jahr die zehnjährige Verjährungsfrist der MPU.

Juristisch gesprochen handelt es sich allerdings um keine Verjährung, sondern einfach um eine Austragung in der Akte. Die Anordnung zur MPU kann nicht verjähren, sondern die Eintragung, weswegen eine MPU angeordnet wurde, verjährt.

In jedem Fall ist davon auszugehen, dass nach einer solch langen Zeit die Fahrprüfung erneut abgelegt werden muss.

Sie möchten den Führerschein zurück ohne eine MPU zu machen? Die Tilgungsfristen

Dass eine Neuerteilung der Fahrerlaubnis ohne MPU möglich ist, konnten wir bereits klären. Allerdings ist eine Wiedererteilung der Fahrerlaubnis nach 15 Jahren der späteste Augenblick. In manchen Fällen ist es möglich, den Führerschein nach 10 Jahren zurück zu erhalten ohne eine MPU zu absolvieren.

Den Führerschein zurück bekommen: Nach 10 Jahren ist dies je nach Tilgungsfrist ohne MPU möglich.

Den Führerschein zurück bekommen: Nach 10 Jahren ist dies je nach Tilgungsfrist ohne MPU möglich.

Bei einer Wiederteilung der Fahrerlaubnis ohne MPU kommt es nämlich auf die Tilgungsfristen an, auf welche wir nun im Folgen eingehen werden. Diese beginnen nämlich je nach Situation zu unterschiedlichen Momenten:

  • bei Entziehung, Verzicht oder Versagung der Fahrerlaubnis sowie Anordnung einer Sperrfrist: Tilgungsfrist beginnt mit der (Wieder-)Erteilung der Fahrberechtigung
  • bei verwaltungsbehördlichen und gerichtlichen Bußgeldentscheidungen wegen einer Ordnungswidrigkeit: Tilgung beginnt mit dem Tag, an dem das Urteil rechtskräftig wird
  • bei strafrechtlichen Verurteilungen: Tilgungsfrist beginnt am Tag des ersten Urteils
  • bei verkehrspsychologischen Beratungen sowie Aufbauseminaren: Tilgung beginnt am Tag der Ausstellung der Bescheinigung; bei Verzicht auf die Fahrberechtigung beginnt die Tilgungsfrist am Tag, an dem die Verzichtserklärung der Behörde zugeht

Eine Wiedererteilung der Fahrerlaubnis nach 10 Jahren ist also auch möglich. Haben Sie Fragen zu Ihrer Tilgungsfrist, so wenden Sie sich an einen Anwalt für Verkehrsrecht. Dieser kann Ihnen genau sagen, wann Sie einen Antrag stellen sollten.

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387 Kommentare

  1. F. sagt:

    Guten tag,

    Mir wurde mein fs 2013 auf grund eines unfalls durch rote Ampel entzogen. Ich war davor schon wegen eines anderen unfalls im jahr 2011 beim afs. 2 Jahre mehr Probezeit. Ich war Leider immer wieder auffällig Wegen zu schnellen fahren. Die dame beim Verkehrsamt sagte mir 2013 schon das es wohl auf MPU hinauslaufen wird. Ich habe in der Zwischenzeit 2 Kinder bekommen. Hab mir Nichts mehr zu schulden Kommen Lassen. Würde gerne meinen fs zurück Haben Wollen.
    Hätte ich die Chance mich nochma zu äußern, dass die mpu umgangen wird??

    MfG

  2. Jürgen K. sagt:

    Hallo habe meine Führerschein nach 10 Jahre wieder gemacht, nun die Frage habe ich Jetzt wieder zwei jahre probezeit. Mfg

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Jürgen,

      Sie haben die Möglichkeit, bei der zuständigen Fahrerlaubnisbehörde nachzufragen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  3. Marius sagt:

    Hallo zusammen

    Mir wurde im Dezember 2006 durch eine trunkenfahrt mit 1,61 Promille mit unfallvolge abgenommen seit her habe ich mir nichts mehr zu Schulden kommen lassen und keine Anträge oder sonstiges gestellt.

    Was habe ich jetzt für möglichkeiten ?

    Ich habe jetzt Familie mit zwei Kinder und könnte mit Führerschein einen Arbeitsplatz bekommen.

    Vielen Dank im Voraus

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Marius,

      Sie können – da die Sperrfrist sicherlich abgelaufen ist – einen Antrag auf Wiedererteilung der Fahrerlaubnis stellen. Es ist dabei wahrscheinliche, dass Ihnen die Teilnahme an einer MPU angeordnet wird. Zudem müssen Sie damit rechnen, erneut Theorie- oder Praxisprüfungen absolvieren zu müssen, das Sie lange keine Fahrerlaubnis besaßen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  4. Claudia sagt:

    Hallo, wenn man seinen Führerschein vor der „Verjährung“ (15 Jahre) beantragt, dann aber doch wieder davon zurück tritt, weil man mpu und vieles mehr machen muss, wozu das Geld dann doch nicht reicht… um wieviele Jahre verlängert sich dann die Frist wieder? Lg

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Claudia,

      in diesem Fall verschiebt sich die Frist in der Tat um 10 bis 15 Jahre nach hinten. Da der Antrag auf Wiedererteilung und die daran gekoppelte Anordnung zur MPU einen Verwaltungsakt darstellt.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  5. Tilo sagt:

    HILFE!

    Hallo zusammen, jetzt wirds richtig kompliziert:

    Ich bin deutscher Staatsbürger, lebe aber seit 12 Jahren in Österreich. Daher habe ich auch einen österreichischen Führerschein, weil ich den LKW Führerschein ja alle 5 Jahre verlängern muss.

    Im Januar 2011 hatte ich in München eine Trunkenheitsfahrt mit 1,23 Promille. Am 11.2.2011 wurde mir nach § 111 a die Fahrerlaubnis vorläufig entzogen. Es wurde eine Sperrfrist bis 20.11.11 verhängt, aber meine österreichische Fahrerlaubnis wurde niemals eingezogen. Die besitze ich heute noch.

    Wenn ich es richtig verstanden habe, darf ich in Deutschland kein Kraftfahrzeug führen. Aber wie bekomme ich jetzt mit Hauptwohnsitz in Österreich und mit österreichischem Führerschein, das Recht wieder, in Deutschland auch wieder fahren zu dürfen?

    Wissen Sie da weiter?

    Mit freundlichen Grüßen

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Tilo,

      der beste Weg eine Klärung in dieser Situation herbeiführen zu können, wäre es, sich an die entsprechende Behörde zu wenden. Da Sie einen Führerschein aus dem EU-Ausland haben, müsste dieser auch in Deutschland gültig sein – zu klären wäre daher, ob weiterhin eine Sperre für Deutschland besteht und falls ja, was Sie tun müssen, damit die Sperre aufgehoben werden kann. Denkbar wäre beispielsweise eine MPU – ob dies notwendig ist, kann Ihnen aber nur das Amt mitteilen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  6. Sunny sagt:

    Hi, ich habe 2013 meinen Führerschein verloren, weil ich einmal sehr hoch geblitzt wurde und dann das Aufbauseminar und das Bußgeld ignoriert hatte, daraufhin wurde mir der Führerschein entzogen. Ich war einfach dumm damals. Ich möchte ihn jetzt wieder beantragen. Wie stehen die Chancen keine großen Probleme zu bekommen? Es war nur eine einzige Sache. Ich war aber noch in Probezeit. War mein erster Blitzer.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Sunny,

      im Grunde wurde Ihnen die Fahrerlaubnis entzogen, weil Sie die Auflagen nicht erfüllt haben. Vermutlich lässt sich die Angelegenheit regeln, indem Sie diese nun erfüllen. Sprich: Aufbausemniar absolvieren – näheres erfahren Sie aber von der Führerscheinstelle. Die verlängerte Probezeit läuft im übrigen nach der Wiedererteilung der Fahrerlaubnis weiter.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  7. Hans-Dieter sagt:

    Guten Tag
    Mir wurde 1998 der Führerschein wegen Kurier Fahrten abgenommen
    2006 habe ich einen Führerschein in der Tschechei gemacht. Nun 2017 wollte ich ihn umschreiben lassen und dieses geht nicht da ich ein Fahrverbot hätte. Ist das rechtlich nach so langer Zeit noch möglich. Mein Fahrverbot galt 2 Jahre .

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Hans-Dieter,

      möglicherweise wurde Ihr Verstoß noch nicht vollständig getilgt. Dies ist denkbar, wenn beispielsweise eine MPU angeordnet worden ist, welche Sie nicht vollzogen haben. Allerdings können wir Ihnen dazu nichts genaueres mitteilen, weil wir die genauen Umstände nicht kennen. Im Zweifel könnten Sie aber nochmal genau bei der Behörde nachfragen oder einen Anwalt um Rat bitten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  8. Michael sagt:

    Guten Abend,

    ich habe vor ca. 20 Jahren in der Probezeit, wegen zu schnellen Fahrens (Geblitzt) eine Aufforderung zu einen Nachschulungskurs bekommen. Diesen Nachschulungskurs habe ich verstreichen lassen (wie gesagt 20 Jahre). Jetzt habe ich mich dazu entschlossen, meinen Führerschein neu zu machen und wollte mich in der Führerscheinstelle zur theoretischen Prüfung anmelden. So und jetzt sagen die mir ich muss die Nachschulung immer noch machen, obwohl ich einen komplett neuen Lehrgang mache mit allen drum und dran. Ist das rechtens und muss ich das machen oder gibt es da eine andere Möglichkeit? Zumal hat sich doch in der Zwischenzeit, dass ganze System geändert und ein komplett neuer Führerschein ist doch besser als so eine Nachschulung!

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Michael,

      wir dürfen keine Rechtsberatung anbieten. Sie haben die Möglichkeit, sich mit Ihren Fragen an einen Anwalt zu wenden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  9. Andreas sagt:

    Guten Tag
    Mir wurde am 7.1.2017 der führerschein wegen Trunkenheit im Verkehr entzogen, die sperrfrist läuft noch bis Januar 2018, kann ich die neuerteilung jetzt schon beantragen oder erst 3 Monate vor Ablauf der Frist??
    Wo bekomme ich den Antrag überhaupt her ??

    Mfg

  10. Jasmin sagt:

    Guten Tag,

    ich habe da auch mal eine kleine Frage an die Experten. Ich habe im Novemeber meinen Führerschein verloren, weil ich am Steuer eingeschlafen bin und einen „nur“ einen Sachschaden von insgesamt 11000 euro verursacht habe (beide Autos). Nun gab es vor einigen Wochen die Hauptberhandlung. Urteil–> auf die 3 monatige vorläufige Beschlagnahmung, nochmal 3 Monate Sperrfrist und 600 euro Geldstrafe. Jetzt hab ich meinen FS sofort wieder benatragt. Ist es Wahrscheinich, dass ich irgendwelche Auflagen bekomme. Ich kann nur was von Alkoholfahrten oder Fahrten unter Drogen nachlesen. Aber keine Auflagen bei „körperlichen Mängel“. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit und was genau würde mich erwarten?

    Vielen dank vorab!

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Jasmin,

      da die Erteilung von Auflagen stets ein Stück weit im Ermessen der Behörden liegen, kann keine genaue Einschätzung vorgenommen werden. Grundsätzlich ist es möglich, dass Sie ein ärztliches Gutachten zur Fahreignung vorlegen müssen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  11. Chris sagt:

    Guten Tag

    Mir würde 2010 der Fahrerlaubnis entzogen weil ich Cannabis konsumiert habe.Nun bin ich dabei meine Abstinenz nachzuweisen.Meine Frage,wenn ich mit dem mpu Gutachten durch bin muss ich dann meinen Führerschein neu machen oder bekomme ich diesen wieder? Es sind ja mittlerweile 7 Jahre vergangen seitdem mein Führerschein entzogen würde.

  12. Funder sagt:

    Guten Morgen,
    Sind die Punkte nach der wiedererteilung des Führerscheins weg?
    Mfg

  13. Haydar.B sagt:

    Hallo, ich habe einen Neuantrag auf FS gestellt (tilgungsfrist abgelaufen nach 15 j.) ich hab gehört das die Theorieprüfung bei mir statt 30 fragen und erlaubte 10 Fehlerpunkte nur 20 fragen sein sollen und 6 Fehlerpunkte, ist da was dran? Oder nur Geschwätz?
    Danke

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo,

      es liegt im Ermessen der Behörden, welche theoretischen Kenntnisse Sie nachweisen müssen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  14. Andreas B. sagt:

    Hallo,

    ich habe meinen Führerschein am 19.02.2008 wegen BtmG abgegeben. Mir wurde eine MPU angeordnet. Soweit ich mich erinnern kann, habe ich auf meinen Führerscheinverzichtet und freiwillig abgegeben. Meine Frage ist nun: ab wann begann die Tilgungsfrist? Ich habe mir seit dem nichts zu schulden kommen lassen.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Andreas,

      das lässt sich nicht so genau bestimmen. Wenn Sie die MPU umgehen wollen, sollten Sie daher besser 15 Jahre warten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  15. Martin k sagt:

    Hallo

    Habe mein fs im Jahr 2012 verloren. Fall Trunkenheit im Verkehr 1,56 Promille mit Unfall. In der Probezeit. Dieses Jahr 2017 neuerteiling gestellt. Anordnung mpu hab’s abgebrochen. Und nun werde ich im Juni 2017 mein Antrag auf neuerteilung zurück ziehen. Nun die Frage: würde das für mich heißen, dass die vertilgungsfrist wieder neu gezählt wird. Und die letzten 5 vergangenen Jahren nicht mehr angerechnet werden?
    Mit freundlichen Grüßen
    Martin

  16. Miriam W. sagt:

    Hallo.

    ICh wurde in der probezeit 2x mit über 20 kmh geblitzt. Ein Aufbauseminar habe ich nach dem 1. Mal über 20kmh blitzer gemacht.

    Jetzt sollte ich nach dem 2. Mal einen MPU test machen und habs das versäumt. Nun soll ich bis ende dieser Woche mein Führerschein abgeben.
    Es geht lediglich darum dass ich zu schnell gefahren bin. Keine Drogen kein Alkohol kein unfall… „nur“ zu schnell gefahren.

    Das Landratsamt will meine akten nicht an die MPU weitergeben und so kann ich das Gutachten nicht durchführen.
    Welche Möglichkeit habe ich meinen Führerschein zu behalten?

    Liebe grüße

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Miriam,

      wir dürfen keine Rechtsberatung anbieten. Sie können sich an einen Anwalt wenden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  17. Denis S. sagt:

    Hallo zusammen.
    Ich hoffe ihr könnt mir helfen bzw. zumindest ein tipp geben. Folgende Situation ich würde bei Drogenschmuggel aus Czech Republic nach Deutschland an der deutschen grenze mit kleine menge Crystal Meth erwischt im Jahr 2014.
    Da ich mit Auto unterwegs war haben die Zollbeamten 2 Urin Drogen Tests durchgeführt beide waren negativ.
    Nach der Durchsuchung dürfte ich ja weiter fahren da ich kein Rauschgift konsumierst habe.
    Ca 6 Monate später hatte ich eine Gerichtsverhandlung da hat mich der Richter gefragt was ich mit dem Drogen vor hatte da die strafen für Handel viel schlimmer ausfallen als für Konsum sagte ich das ich es für mich geholt habe und dass Werre es erstes mal gewesen dann sagt der also haben sie schon mal Drogen konsumiert und ich antwortete ja vill einmal ist aber lange her. Dass ganze endete mit eine Geldstrafe von 900 Euro. 3 bis 4 Monate später bekam ich ein schreiben von Landratsamt führerscheinstelle ich soll mein Führerschein unverzüglich abgeben sonst bekomme ich hoche Geldstrafen und die hollen sich dem Führerschein also habe ich es abgegeben.. Meine frage stellt sich jetzt was wenn ich die aussage korrigiere und sage dass ich aus angst von Gefängnis gelogen habe und behauptet habe dass die Drogen für mich waren dass ich es im warheit doch verkaufen wollte weil es gibt keine beweise dass ich jemals irgendeine Art von Rauschgift konsumiert habe und dass schlimmste daran ist dass es auch stimmt. Haben sie ein tipp für mich oder ein Hinweis und was halten sie von dem was ich vorhabe ? Ich würde mich sehr freuen wenn sie sich dass durchlesen und beantworten.

    Liebe Grüße

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Denis S.,

      leider können wir Ihnen einen derartigen Tipp nicht erteilen, da wir keine Rechtsberatung machen. Sie sollten sich an einen Anwalt mit Schwerpunkt Strafrecht wenden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  18. Sandi sagt:

    Guten Tag , ich habe im Jahr 2006 meinen Führerschein wegen btm abgeben ,jetzt habe ich vor paar Tagen das Mpu Gutachten bekommen Positiv, Welche Prüfung müsste ich denn neu machen ?? Wie sehen diese Prüfungen aus Zeitmässug und so weiter ??

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Sandi,

      wenn Sie ein positives MPU-Gutachten haben, können Sie damit zur Fahrerlaubnisbehörde. Eine Prüfung ist nicht immer zwingend notwendig. Ob für die Erteilung der Fahrerlaubnis weitere Auflagen zu erfüllen sind, entscheiden die Sachbearbeiter vor Ort. Oftmals ist das Gutachten ausreichend.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  19. susi sagt:

    Ja servus wollte mir eigentlich den anwalt sparen mir wurde 1995 der führerschein entzogen wegen drogen am steuer meines autos und alkohol ich 2,06 promilleglaube! war LKW,fahrerin bei TNT stuttgart glaubt ihr ich habe noch einmal in diesem leben legal meinen schein neu zu machen habe mich jetzt neu bei der fahrschule angemeldet für den A schein erstmal was meint ihr in Nürnberg ist das alles sehr streng ! Die 40 tonner die ich früher gefahren habe belade ich seit jahren mit dem stapler oder dem schnelläufer ohne irgendwelche unfälle! mfg susi

  20. Koko sagt:

    Hallo habe freiwillig mein fs abgegeben. Das ist mittlerweile schon 10 Jahre her. Habe ein Auszug geholt und es steht auch keine Punkte mehr nur eine Entscheidung der verzicht halt. Bin auch sonst nirgendswo mehr aufgefallen. Kann ich ein Antrag auf neu erteilung stellen?Kann mir die Behörde das gegend mich verwenden das ich freiwillig verzichtet habe. Und mir Auflagen geben. Steht ja nicht im faer warum ich freiwillig verzichtet habe. Nicht das sie mir noch ne mpu rein drücken.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Koko,

      wenn Sie eine Wiedererteilung der Fahrerlaubnis beantragen, kann die zuständige Behörde nach eingehender Prüfung dies an gewisse Voraussetzungen knüpfen. Unter Umständen könnte also eine MPU auf Sie zukommen oder Sie müssen erneut eine Prüfung ablegen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  21. Schotte sagt:

    Hallo, ich habe im Juni 2004 meine Fahrerlaubnis „freiwillig“ abgegeben. laut Kraftfahrt-Bundesamt ist das Tilgungs-Datum der 01.06.2014 – im März des Jahres bekam ich eine Geldstrafe durch das Gericht wegen „Führen eines nicht versicherten Kraftfahrzeugs“. – zu guter letzt noch am 09.08.2006 schreibt das Kraftfahrt-Bundesamt: es wurde folgende Entscheidung getroffen : Unanfechtbare Versagung der Fahrerlaubnis ( Entscheidungsgründe: 551 – Gutachten einer amtlich anerkannten Begutachtungsstelle für Fahreignung nicht beigebracht. Tilgungs-Datum: 09.08.2021 !!! Nun habe ich am 29.06.2017 hier im Bürgerbüro einen Antrag auf Wiedererteilung meiner Fahrerlaubnis gestellt. – Führerschein – NEU nach Entziehung sagte man mir. NUN, die Frage : Habe ich überhaupt eine Chance, dass ich meine Fahrerlaubnis mit / ohne MPU machen zu müssen, wieder zu bekommen ? in diesem ganzen Paragraphendschungel findet man sich schwer zu recht. Bekomme ich meine Fahrerlaubnis wieder oder MUSS ich bis 2021 warten ???? vielen Dank vorab

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Schotte,

      in der Regel sollten Sie das Tilgungsdatum abwarten müssen. Weitere Fragen kann ein Anwalt für Verkehrsrecht beantworten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

      • Schotte sagt:

        nun, das Tilgungsdatum brauchte ich nicht mehr abwarten…es wäre auch gewesen 2019.
        ich hatte ein Schreiben der Fahrerlaubnisbehörde bekommen nachdem ich einen Antrag gestellt hatte.

        in dem heißt es: Gem. § 20 Abs. 2 FeV kann die Fahrerlaubnisbehörde auf die Ablegung der Fahrerlaubnisprüfung verzichten, wenn keine Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass der Bewerber die erforderlichen theoretischen und praktischen Kenntnisse und Fähigkeiten nicht mehr besitzt.

        über 13 Jahre war er nun weg… beim Fahrpsychologen war ich, weil man es mir damals als Auflage machte ( in meinen Augen nur Geldwischerei )…. nun hab ich die Fahrerlaubnis wieder, mit all meinen alten Klassen.
        Keine weiteren Auflagen, lediglich eine Gebühr in Höhe von 13,70€ für die Ausstellung einer vorläufigen Bescheinigung. Es ist ein vorläufiger Nachweis der Fahrerlaubnis ( VNF ) – Bescheinigung nach §22 Absatz 4 Satz 7 der Fahrerlaubnis-Verordnung ( FeV).

        Ich bin natürlich überaus glücklich. Hatte zu viele Punkte im Jah 2004.
        auch hab ich mich schon für eine Auffrischung der 1.Hilfe angemeldet – kann NIE schaden.

        Ich kann Euch nur eines sagen: wenn man so wie ich, gerne Auto gefahren ist, Motorrad usw. dann die Fahrerlaubnis abgeben muss, dann sooo lange und so ein Zinnober….ich geb Euch nur einen Rat : Ihr solltet Euch glücklich schätzen und drauf acht geben, was Ihr so alles treibt im Straßenverkehr.

        viel Glück….

  22. Dirk C. sagt:

    Hab 2002 fs.abegeben.alkohol.november 2017 Tilgung zu Ende.bekomme ihn ohne weiteres zurück?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Dirk,

      Sie werden Theorie- und Praxisprüfungen absolvieren müssen, um Ihren Führerschein zurück zu bekommen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  23. Octavian W. sagt:

    Hallo zusammen!
    Ich habe am 19.02.2008 mein Führerschein wegen Trunkenheit im Verkehr verloren! Kann ich den Führerschein am 20.02.2018 als Neuerteilung wieder beantragen ohne MPU,wann greift im diesem Fall die Verjährungsfrist? Wo ist der Antrag zu stellen? Beim Landratsamt in dem Landkreis wo man wohnt, oder beim Landratsamt wo der Führerscheinentzug stattgefunden hat?
    Mfg. Octavian

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Octavian,

      wann die Verjährung genau eintritt, kommt auf verschiedene Faktoren an. Bei strafrechtlichen Verurteilungen beginnt die Tilgung beispielsweise an dem Tag, an dem das urteil rechtskräftig wird. In der Regel müssen Sie die Neuerteilung der Fahrerlaubnis bei der zuständigen Fahrerlaubnisbehörde beantragen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  24. Thomas K. sagt:

    Hei.

    Ich habe meinen Fuehrerschein 2003 wegen Alkohol am Steuer verloren. Vor 6 Jahren bin ich nach Norwegen ausgewandert und will nun meinen Fuehrerschein wieder machen/haben. Ich habe beim norwegischen Verkehrsamt nachgefragt und die sagen ich brauche eine Bescheinigung aus Deutschland, das ich den Fuehrerschein mal hatte. Kann mir hier jemand weiterhelfen oder mir sagen wo ich so eine Bescheinigung bekommen kann?
    Vielen Dank im vorraus.

    Mfg T.K.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Thomas,

      Sie erhalten eine entsprechende Bescheinigung bei einer deutschen Führerscheinstelle.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  25. RK9 sagt:

    Guten Tag,
    habe im November 2016 unter Alkoholeinfluss meinen Führerschein abgeben müssen, noch dazu hatte ich einen kleinen Unfall in Folge der Alkoholfahrt, mir wurde der Fs für insgesamt 15 Monate entzogen, muss ich mit einer MPU oder sonstigen zusätzlichen Maßnahmen noch rechnen? Auf dem Strafbefehl stand hiervon nix.

    Mit freundlichen Grüßen

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo,

      in der Tat ist eine MPU-Anordnung in diesem Fall wahrscheinlich. Ob dies der Fall ist erfahren Sie bei der Wiederbeantragung Ihres Führerscheins.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  26. Bender sagt:

    Hallo,
    ich musste den Führerschein abgeben, da ich kein Geld für das Gutachten besaß, und ansonsten 150 € Einziehungsgebühr endstanden wären. Man wirft mir eine Fahrt mit Drogen vor, die so aber nie stattgefunden hat. Ich hatte ein Unfall, und habe das Krankenhaus aufgrund eines neurales Schädeltrauma verlassen. Bin dann in der Stadt umher geirrt, alte Kumpels getroffen, mit denen ich wohl gekifft habe. Irgendwann sieht mich ein Rettungswagen in der Stadt umher irren, lädt mich ein und bringt mich wieder ins Krankenhaus, wo eine Blutprobe entnommen wird. Aufgrund diesen Ergebnis sollte ich innerhalb von 2 wochen ein Gutachten erstellen lassen, wozu mir aber das Geld fehlte. Ab wann kann ich die Wiedererteilung beantragen? Und da ich ja gar nicht unter Drogeneinfluss gefahren bin, kann ich mich gegen die Verkehrsbehörde wehren?
    Grüße

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Bender,

      eine Wiederausstellung wird wohl erst mit Vorlage des Gutachtens möglich sein. Näheres sollte den Ihnen zugestellten Unterlagen zu entnehmen sein. Wir dürfen an dieser Stelle leider keine kostenlose Rechtsberatung anbieten. Ein Anwalt für Verkehrsrecht kann Sie hinsichtlich des weiteren Vorgehens beraten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  27. Sebastian sagt:

    Hallo zusammen,

    Mir wurde 2004 aufgrund eines BTM ( Cannabis)Gerichtsurteils der Führerschein entzogen. Ich bin nie im Straßenverkehr auffällig geworden oder unter Einfluss von Drogen Auto gefahren. Ich musste ein Psychologisches Gutachten erstellen lassen welches für mich positiv ausfiel. Trotzdem wurde mir eine Mpu angeordnet. Ich hatte damals nicht genug Geld und bin diese nicht angetreten. Ich habe vor 9 Wochen den Antrag auf Neuverteilung der Fahrerlaubnis gestellt und seit dem nichts mehr gehört. Lichtbild und Sehtest habe ich mit abgegeben. Was könnte mich nun erwarten?
    Vielen Dank im Voraus

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Sebastian,

      sollte die Verjährung noch nicht eingetreten sein, wird die Behörde weiterhin eine MPU verlangen. Kontaktieren Sie doch noch einmal die Behörde und fragen Sie dort nach.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  28. franco sagt:

    hallo
    mein führerschein ist im nächsten jahr 15 jahre weg
    fahre aber im wald schon einige jahre mit landmaschine also traktor ,
    meine frage muss ich denn auch alle prüfungen neu machen wenn ich meinen führerschein beantrage ?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Franco,

      unter Umständen kann die Führerscheinstelle von Ihnen verlangen, erneute Prüfungen abzulegen. Dies ist etwa der Fall, wenn die angesetzte Sperrfrist bei über zwei Jahren liegt. Nähere Informationen erhalten Sie bei der Behörde.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  29. JennyM sagt:

    Hallo,

    ich habe 2011 meinen FS abgeben müssen wegen Cannabis Konsum. War auch noch während der Probezeit glaube ich.
    Ich habe jedoch keine Anordnung einer mpu erhalten. Bei der Fahrerlaubnis Stelle habe ich nun für die Neuerteilung die Auflagen erhalten
    1. Biosimetrisches Lichtbild
    2. Augenärztliches Gutachten nach Anlage 6 zur FeV
    3. Ärztliches Gutachten nach Anlage 5 zur FeV
    Und
    Nachweis über Ausbildung erster Hilfe.

    Bekomme ich damit meinen FS nun wieder?
    Oder kann noch eine MPU und eventuell Abstinenz Nachweise folgen?

    Schon mal vielen Dank für die Hilfe

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Jenny,

      hat sich die Führerscheinstelle nicht anders geäußert, sollten diese Bedingungen anscheinend ausreichen, damit Sie den Führerschein erhalten. Genaue Informationen können Sie bei der Behörde erfragen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  30. Sascha sagt:

    Hallo,

    ich habe eine Frage in Bezug auf die (erneute) theoretische und praktische Prüfung bei Wiedererteilung der Fahrerlaubnis. Nach einer Trunkenheitsfahrt habe ich meine Fahrerlaubnis mit einer Sperrfrist von 9 Monaten verloren. MPU und Aufbauseminar ist gemacht. Ich hatte meinen Führerschein 1 Jahr lang und habe jetzt 3 Jahren nach der Auffälligkeit meinen Führerschein wieder beantragt, war also 3 Jahre lang ohne Führerschein.
    Ist es gesetzlich niedergeschrieben, ob ich eine neue Fahrprüfung machen muss, oder wird das willkürlich von der Verkehrsbehörde entschieden?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Sascha,

      nimmt die Fahrerlaubnisbehörde an, dass der Betroffene nicht mehr die erforderlichen Kenntnisse für eine Fahrerlaubnis besitzt, muss eine erneute Fahrerlaubnisprüfung abgelegt werden (§ 20 Abs 2. FeV).

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  31. Martina sagt:

    Hallo,
    Mein führerschein wurde entzogen wegen Trunkenheit am Steuer 1,10
    Frist läuft 1 November ab dann war er 8 monate weg. Hatte den 14 Jahre kein Punkt nichts das war das erste mal das mir was passiert ist. Stelle jetzt ein antrag mit sehtest Führungszeugnis usw. Erwartet mich wohl noch mehr oder bekomm ich den dann im November wieder??

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Martina,

      es ist möglich, dass Ihnen die Teilnahme an einer MPU angeordnet wird.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  32. David sagt:

    Hallo,

    Ich hoffe ihr könnt mir helfen,

    am 20.03.2017 wurde mir mein FS vorläufig entzogen am 22.03.2017 habe ich ihn weg geschickt, 2 Monate später kam der Beschluss das ich eine Sperrfrist von 9 Monaten habe.

    So meine Frage jetzt wird es ab dem 22.03.2017 gezàhlt oder ab dem Tag wo der Beschluss kam ?

    Mit freundlichen Grüßen
    David

  33. Martina sagt:

    Hallo
    Mein füherschein wurde mir entzogen 8 Monate sperre hatte 1,10 promille
    15 Jahre hatte ich meinen Führerschein nie was zu schulden kommen lassen. Muss jetzt beim strassenverkehrsamt den Führerschein neu beantragen mit sehtest Führungszeugnis usw
    Erwartet mich wohl noch mehr? Oder bekomme ich ihn so wieder??
    Danke

  34. Thomas sagt:

    Hallo,

    Ich habe 2002 meinen Führerschein abgegeben (Fahrerflucht). 1998 war ein Fahrverbot für drei monate (ebenfalls Fahrerflucht). 2004 Antrag auf Neuerteilung gestellt und mpu negativ abgeschlossen. dann eine Gebühr bei der Zulassungsstelle bezahlt, weil ich es dann alles finanziell erstmal „auf Eis gelegt“ habe. Seitdem nichts weiter veranlasst.
    Um eine weitere mpu zu umgehen, müsste ich demnach noch zwei Jahre warten oder liege ich da falsch? Und was würde mich dann erwarten? Führerschein neu machen oder „nur“ Theorie und Praxis Prüfung? Danke schön mal im voraus für Ihre Antwort.

    LG

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Thomas,

      haben Sie die negative MPU nicht abgegeben, sollten Sie in der Regel nach maximal 15 Jahren (Beginn 2002) eine Neuerteilung beantragen können. Unter Umständen kann die Behörde fordern, dass Sie die Prüfungen erneut ablegen müssen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  35. Andreas sagt:

    Mir wurde 1995 der Führerschein entzogen. Ich möchte ihn jetzt wieder haben, was muss ich machen um ihn wieder zu bekommen. Was kommt auf mich zu?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Andreas,

      Sie müssen damit rechnen, erneute Prüfungen ablegen zu müssen, bevor Sie Ihren Schein wiederbekommen. Diesen können Sie einfach bei der nächsten Führerscheinstelle neu beantragen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  36. Dirk sagt:

    Guten Tag, ich habe meinen Schein entzogen bekommen und bin aktuell in Sperrfrist. Hatte CE mit Module 95 vor ca. 2 Jahren verlängert. Muss ich die Module jetzt noch einmal machen oder könnte ich die Restzeit wieder bekommen. Module brauch ich zwar nicht unbedingt wieder aber möchte sie auch nicht verschenken.

    Gruß Dirk.

  37. Kiko sagt:

    Hallo habe meinen Führerschein 2009 abgeben müssen aufgrund meiner Straftat nun muss ich zur MPU mein Rechtskräftiger Urteil war aber 2005.
    Wann fängt die Verjährungsfrist nach Urteil oder Entziehung des führerscheins
    Auf Grund der Straftat besteht Verdacht auf aggressionspotenzial. Nun ist es seit 2009 keine auffälligen Taten begangen.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Kiko,

      hat die zuständige Behörde Zweifel an Ihrer Fahreignung, kann sie auch zu einem späteren Zeitpunkt eine MPU anordnen. Wann genau eine Verjährung stattfinden sollte, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Ein Anwalt für Verkehrsrecht kann Sie hierzu beraten und Einsicht in Ihre Akte nehmen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  38. Rainer sagt:

    guten tag, mein deutscher Führerschein wurde mir bereits 1988 wegen BtmG entzogen. 2009 machte ich einen tschechischen Führerschein. Mit dem wurde ich unter Alkoholeinfluss im Mai 2011 erwischt und musste ihn abgeben. nun ist die Mpu unumgänglich. ich mache zur zeit das „Abstinenzjahr“ und kann im Oktober zur Mpu.
    nun zu meiner frage.
    muss ich nach bestandener Mpu erneut eine Führerscheinprüfung machen, obwohl ich Fahrpraxis durch den tschechischen Führerschein habe?

  39. axel sagt:

    mir wurde der führeschein vor 15 jahren entzogen wegen fahren unter alkohol die sperrfrist dauerte ein jahr nun war ich sch on bei der führerscheinstelle und hatte gefragt was ich alles brauche nach der verjährungsfrist man sagte mir führungszeugnis augentest arztgutachten und lichtbild sonnst nix. muss mir die führerscheinstelle mein alten führerschein aushändigen an den tag wo die verjährung abläuft oder muss ich warten bis ein neuer gemacht wurde

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Axel,

      Sie müssen die Wiederausstellung des Führerscheins beantragen. Daraufhin wird Ihnen ein neuer Führerschein ausgestellt.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

      • Frank sagt:

        Hallo , bei mir ist es genau der gleiche Fall Trunkenfahrt 2,1Promille ohne Unfall 2001 . Also wo ist der unterschied genau zwischen Wiedererteilung und Wiederausstellung des FS ? Ich verstehe es im genannten falle so das ich zum Straßenverkehrsamt gehe beantrage die Wiederausstellung meiner Führerscheine und die Behörde stellt mir einen neuen Führerschein aus , ohne sonstige auflagen ! So steht es schließlich in der Antwort an Axel .

        • bussgeldkatalog.org sagt:

          Hallo Frank,

          sind eventuell anfallende Fristen verstrichen, können Sie bei der zuständigen Führerscheinstelle erneut Ihren Führerschein beantragen. Es liegt im Ermessen der Behörde, weitere Voraussetzungen mit der Wiedererteilung zu verknüpfen.

          Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  40. Franz sagt:

    Habe vor Ca 10 eine Sperre wenn fahren ohne Fahrerlaubnis bekommen. Besteht die Möglichkeit des FS. ohne MPU zu machen.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Franz,

      wie Sie dem obenstehenden Text entnehmen können, haben Sie nach zehn bis 15 Jahren die Möglichkeit, den Führerschein ohne MPU wiederzuerhalten. Je nach Einzelfall sind dabei unterschiedliche Fristen zu beachten. Wie es sich bei Ihnen verhält, ließe sich durch eine Akteneinsicht klären. Bei weiteren Fragen empfiehlt es sich, einen Anwalt für Verkehrsrecht zu konsultieren.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  41. Norman W. sagt:

    Habe mein fs 2003 das erstemal entzogen bekommen mit 1.29 dann nach 7 Jahren nochmal September 2010 nach Beantragung wurde eine mpu angeordnet Zahlung nicht möglich .jetzt habe ich den fs wieder beantragt erstes vergehen steht immer noch drin trotz 14 Jahre zurück also noch mal mpu und Prüfungen. Ist das nicht so das man mpu erst ab 1.6 Promille machen muß laut BGH Urteil vom April diesen Jahres?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Norman,

      in der Tat urteilte das Bundesverfassungsgericht, dass eine MPU regelmäßig erst ab 1,6 Promille anfällt, wenn keine weiteren belastenden Umstände vorliegen. Ob dies bei Ihnen der Fall ist, kann ein Anwalt für Verkehrsrecht genau einschätzen und Sie entsprechend beraten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  42. Sandra sagt:

    Ich habe gerade meinen strafbefehl bekommen 900euro Geld strafe und mein Führerschein wurde mir im Juli schon entzogen jetzt steht hier die verwaltungsbehörde wird angewiesen ihnen vor Ablauf von 5monaten keine neue fahrerlaubnis zu erteilen. Was heißt das jetzt genau?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Sandra,

      es wurde eine fünfmonatige Sperrfrist angesetzt. Erst wenn dieser Zeitraum abgelaufen ist, können Sie die Wiedererteilung des Führerscheins beantragen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  43. Claudia B. sagt:

    Hallo, mir wurde 1986 der Führerschein für achtzehn Monate gesperrt. Ich wollte ihn nach zwei Jahren abholen aber da würde mir gesagt ich müsste eine MPU machen. Vortan habe ich mich nicht mehr darum gekümmert. Jetzt möchte ich meinen Führerschein wieder beantragen, wie mache ich das.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Claudia,

      alle nötigen Informationen erhalten Sie bei der zuständigen Führerscheinstelle.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  44. Jana sagt:

    Mein Mann hat Januar 2007 seinen Führerschein wegen Trunkenheit am Steuer eingezogen bekommen (1,31Promille).
    Wenn die 15 Jahre rum sind,bekommt er nach Antrag Stellung seinen Führerschein ohne irgendetwas einfach wieder?
    Ist MPU nicht erst ab 1,6 Promille notwendig?
    Sind ein wenig ratlos.

    Mfg

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Jana,

      eine MPU kann auch schon bei niedrigeren Werten gefordert werden. Weitere Informationen erhalten Sie bei der zuständigen Behörde.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  45. Jörg sagt:

    Hallo zusammen.

    mir wurde am 21.10.2003 der Führerschein wegen Trunkenheitsfahrt entzogen,die ausgesprochene
    Sperrfrisst ist am 20.06.2004 abgelaufen.Kann ich jetzt einen Antrag auf Wiedererteilung der Fahrerlaubniss beantragen ?
    Und mit was muß ich rechnen.? Danke

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Jörg,

      ist die Sperrfrist abgelaufen, sollte dies möglich sein. Die zuständige Behörde kann die Wiedererteilung jedoch an bestimmte Voraussetzungen knüpfen. Hierzu gehört etwa das erneute Ablegen einer praktischen Prüfung oder eine MPU.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  46. Florian S. sagt:

    Hallo,

    Ich habe vor 6 Wochen ein schreiben von der Behörde bekommen das ich mein Führerschein für 4 Wochen abgeben soll, vor 2 Wochen kam dann Ein Brief das mir der Führerschein Entzogen worden ist. Heute ist ein schreiben gekommen, dass mein Führerschein am 04.10.2017 bei den eingetroffen ist und ich denn Führerschein am 04.11.2017 wieder bekomme.

    Was stimmt denn jetzt?

    Fahrverbot oder oder Fahrentzug

    Mit freundlichen Grüßen

    Florian S.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Florian,

      in Ihrem Fall ist davon auszugehen, dass Sie zum wiederholten Male ein Fahrverbot bekommen haben. Aus diesem Grund waren Sie dazu verpflichtet, den Führerschein sofort abzugeben. Da Sie dies nicht getan haben, ist die Behörde tätig geworden. Wenn Sie den Führerschein zurückerhalten, dürfen Sie wieder fahren.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  47. Stefan S. sagt:

    Ich hatte eine Trunkenheitsfahrt mit 0,45 promille und einen unfall.
    Die polizei hat mir vor Ort meinen Führerschein abgenommen. Mit was für einer Strafe muss ich rechnen? Mfg Stefan

  48. André sagt:

    Hallo,
    Ich wurde mit 1,5 Promille erwischt und hatte 1 Jahr Fahrverbot. Die Neuerteilung ist beantragt. Muss ich mit Maßnahmen zur Neuerteilung rechnen? Vielen Dank im Voraus

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo André,

      insofern in Ihrem Bußgeldbescheid, welcher auch das Fahrverbot enthielt, nichts weiter angegeben ist, dann sollten Sie auch mit nichts weiter zu rechnen haben.

      Das Team von bussgeldkatalog.org

  49. Thomas sagt:

    Hallo,
    mein FS musste ich am 4.11.15 bei einer Polizeiwache abgeben.wg Alkohol, Unfall mit 2%
    Am 20.02.16 war Gericht mit 1 Jahr Sperrfrist.
    am 20.02.17 war die Sperrfrist abgelaufen.
    seit 28.2.17 Abstinenzvertrag
    Am 20.6.17 habe ich den Antrag auf Wiedererteilung gestellt.
    bis heute 31.10.17 keine Antwort.
    Zuständige FS Stelle Berlin…
    Wieviel Zeit habe ich nachdem ich eine Antwort bekomme um ein MPU Gutachten vorzulegen?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Thomas,

      bitte wenden Sie sich an die Führerscheinstelle. Diese wird den Antrag prüfen und Ihnen mitteilen, was benötigt wird.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  50. Martin M sagt:

    Guten Tag,

    folgende Situation:
    – Fahrerlaubnis Klasse 3 erworben 1997
    – Fahrerlaubnis mit Auferlegung einer MPU entzogen bekommen 2001
    – Fahrerlaubnis Klasse B nach erfolgreicher MPU und erneuter theoretischer & praktischer Prüfung wiedererteilt bekommen 2007
    – seitdem keine Auffälligkeiten und Eintragungen

    Die in Führerscheinklasse 3 enthaltenen BE & C1E habe ich (da damals nicht benötigt) nicht prüfen und wiedererteilen lassen.
    Da ich nun (mindestens) die Klasse BE wieder benötige, habe ich beim Amt vorgesprochen und eine Wiedererteilung erbeten. Basierend auf den Tilgungsfristen § 29 Straßenverkehrsgesetz (StVG).
    Es soll wohl im Ermessen des Amtsleiters liegen die restlichen Klassen ohne Weiteres wiederzuerteilen.
    Die Aussage des Amtes: Sie hätten eigentlich alle Führerscheine wiedererteilt bekommen (Über Auflagen wie Prüfungen wurde nicht gesprochen). Da sie aber Klasse B neu gemacht haben, müssen sie alle Klassen neu machen.

    Diese Aussage entbehrt für einen nicht Fachkundigen jeglicher Logik.
    Können Sie hier eine Empfehlung geben?
    Haben Sie hier Erfahrungswerte?

    Vielen Dank im Voraus

    Gruß
    Martin

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Martin,

      eins vorab: Es ist uns nicht erlaubt, eine Rechtsberatung zu erteilen.

      Ihr Ärgernis ist nur verständlich, schließlich handelt es sich um eine offensichtlich rein bürokratische Angelegenheit. Solche Dinge sind oft Sache der bearbeitenden Behörde. In der Regel hätte es reichen müssen, Ihren alten Führerschein umzuschreiben. Wenn Sie noch über irgendwelche Nachweise verfügen, dass Sie die entsprechenden Klassen führen dürfen, dann könnten Sie noch einmal probieren, Ihre Ansprüche geltend zu machen. Sollten weitere Auseinandersetzung mit der Behörde nichts bringen, können Sie einen Anwalt für Verkehrsrecht zur Rate ziehen.

      Das Team von bussgeldkatalog.org

  51. Uli sagt:

    Hallo,
    meinem Vater (Baujahr 1950) wurde im Jahre 2007 der 3er Führerschein wegen Trunkenheit am Steuer entzogen. Er mußte dann die MPU machen und hat den Führerschein nach ca. 20Monaten wieder bekommen. Er hat dann natürlich den neuen Führerschein bekommen.
    Ihm wurde aber der A1 + der T (sondern L) Führerschein nicht erteilt was er ja meines Wissens hatte.
    -> er hatte den alten 3er Führschein ca. 1969 gemacht; hier durfte man ja dann Mofa, 125ccm Motorrad und Traktor (ohne Beschränkung fahren) was er ja jetzt nicht mehr darf -> ist das so rechtens bzw. kann man das wieder erlangen ?

    Danke

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Uli,

      diesbezüglich sollten Sie sich mit der Behörde auseinander setzen, welche für die Umschreibung bzw. Neuausstellung zuständig war. Mitunter kommt es vor, dass gerade nach einer MPU nicht alle Führerscheinklassen übertragen werden und eine spätere Wiedererlangung problematisch wird.

      Das Team von bussgeldkatalog.org

  52. Maike E. sagt:

    Hallo,

    eventuell können Sie mir weiterhelfen. Ich habe meinen Führerschein 2004 abgeben müssen 0,6 und 40kmh zu schnell mit der Anordnung zur MPU. Durch meine berufliche Veränderung würde ich nun gern meinen Führerschein zurückbekommen. Ich habe bereits bei der Führerscheinstelle angerufen, dort sagte man mir das ich nicht vermerkt sei. Wo und wie kann ich meinen Führerschein zurückbekommen?

    Vielen Dank für ihre Antwort.

    Maike

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Maike,

      für die Neuerteilung des Führerscheins müssen Sie einen Antrag bei Ihrer örtlichen Führerscheinstelle stellen. Diese prüft Ihren Antrag und teilt Ihnen mit, was Sie noch benötigen. Möglicherweise müssen Sie noch eine MPU machen. Um Klarheit über Ihre Tilgungsfrist zu bekommen, können Sie sich von einem Anwalt für Verkehrsrecht beraten lassen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  53. Sebastian S. sagt:

    Ich habe meinen Führerschein durch Drogen am Steuer verloren. Das war 2011 und jetzt 6 Jahre später hab ich eine Mpu gemacht die auch positiv ausgefallen ist. Wenn ich dies jetzt einreiche, bekomme ich meinen Führerschein wieder oder muß ich ihn neu machen?

  54. Marci D sagt:

    Guten Abend an das bußgeldkatalog.org Team,

    wegen einer Trunkenheitsfahrt wurde mir meine, seit 1995 bestehende Fahrerlaubnis, entzogen. Nach erfolgreicher MPU wurde mir die NEUE Fahrerlaubnis, nach harten 10 Monaten, wiedererteilt. Ich habe also einen neuen Führerschein erhalten. Nun wollte ich heute ein Auto Mieten. Die Dame bei der Autovermietung verweigerte mir die herausgabe eines Fahrzeugs da auf dem neuen Führerschein das NEUE Ausstellungsdatum steht. Nun meine Frage: Kann man sich bei der Behörde eine Bescheinigung ausstellen lassen das man schon vor der Neuerteilung der neuen Fahrerlaubnis bereits ein KFZ führen durfte? Oder gibt es vielleicht andere Möglichkeiten?

    Vielen DANK im Voraus für Eure Antwort.
    MfG Marci

  55. Torsten L. sagt:

    Hallo,
    mir wurde der Führerschein im Jahre 1995 wegen Alkohol entzogen.
    Nach Nachfrage bei der Faherlaubnisbehörde, darf ich die Fahrerlaubnis ohne MPU, aber nur mit theoretischer und praktischer Fahrerlaubnisprüfung wieder erwerben.
    Die Theorie möchte ich sowieso neu machen, aber wie sieht es mit der Praxis aus? Muß ich für die praktische Prüfung alle Pflichtstunden machen damit ich für die Prüfung zugelassen werde oder reichen da nur ein paar Übungsstunden aus?

    Mit freundl. Gruß Torsten L.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Torsten,

      in der Regel ist bei einer Neuerteilung nur die Ablegung der Prüfung erforderlich, nicht aber der Unterricht. Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an die Führerscheinstelle.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  56. Joe B. sagt:

    Hallo!
    Ich habe meinen Führerschein 1980 gemacht.

    Mir wurde 10/2001 der FS entzogen wegen Alkoholfahrt. 08/2002 habe ich ihn wieder erhalten, ohne MPU oder Fahrschule machen zu müssen.

    2018 möchte ich den CE-Führerschein machen und man sagte mir, ich habe den sog. „Bestandsschutz“, müsse also keine Grundqualifikation mehr machen.
    Gilt das auch in meinem Fall, da mir ja der FS entzogen und neu erteilt wurde?

    Gruß
    Joe

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Joe,

      für solche Fragen ist die Führerscheinstelle zuständig. Wenn diese Ihnen dies so mitgeteilt hat, wird es korrekt sein. Bei Zweifeln könnten Sie dort noch einmal nachfragen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  57. Stefan sagt:

    Hallo,

    folgender Sachverhalt.

    Anfang 2012 wurde mir der fs von der führerschein stelle aufgrund einer fahrt unter thc entzogen (ansonsten nie auffällig gewesen weder Unfall noch sonst etwas was bis heute der Fall ist und seitdem her auch abstinent). Ein Blut Bild ergab gelegentlichen Konsum. Daraufhin bekam ich ein Schreiben das wenn ich meinen fs wieder haben möchte, ich eine neue Fahrerlaubnis beantragen muss. Jetzt meine Frage, muss ich zur mpu? Wenn ja auch nach den ganzen Jahren oder reicht es wie in dem Schreiben nur eine neue Fahrerlaubnis zu beantragen mit lichtbild und aktuellem sehtest. Habe den fs vorher nie beantragt da ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs war jetzt aber ins ländliche gezogen bin und ein fs sehr von Vorteil wäre

    Gruß Stefan

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Stefan,

      ob eine MPU nötig ist, entscheidet die zuständige Behörde je nach Einzelfall.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  58. Bernd sagt:

    Ich habe meinen Führerschein aufgrund eines Unfalls mit 2,9 Promille im Juni 2016 verloren. Meine Führerscheinsperre geht bis Anfang Dezember 2017.
    Habe eine Kombitherapie gemacht. 2 Monate stationär (Ende August bis Ende Oktober 2016) und danach 6 Monate ambulant (von November 2016 bis Anfang Mai 2017). Einen Antrag auf Neuerteilung habe ich vor 2 Monaten gestellt. Gestern war ich bei der MPU. Ein Jahr Abstinenznachweise (von November 2016 – Beginn der ambulanten Therapie – bis November 2017) habe ich vorgelegt.
    Nun meinte der Prüfer gestern, ich müsse 1 Jahr ohne Alkohol ab Therapieende nachweisen. Dies wurde mir nirgendwo (Therapie, Führerscheinstelle, MPU-Vorbereitung) mitgeteilt. Bin gestern aus allen Wolken gefallen. Kann das wirklich sein? Ich habe doch 1 Jahr Urinproben mit negativem Ergebnis. Das Ergebnis der MPU steht noch aus.
    

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Bernd,

      grundsätzlich dürfte das schon möglich sein – gerade bei einer MPU können die Auflagen fallindividuell unterschiedlich sein. Bitte wenden Sie sich hierzu noch einmal an Ihren Prüfer und klären Sie die Sache.

      Das Team von bussgeldkatalog.org

  59. Bernd sagt:

    Ich habe meinen Führerschein aufgrund eines Unfalls mit 2,9 Promille im Juni 2016 verloren. Meine Führerscheinsperre geht bis Anfang Dezember 2017.
    Habe eine Kombitherapie gemacht. 2 Monate stationär (Ende August bis Ende Oktober 2016) und danach 6 Monate ambulant (von November 2016 bis Anfang Mai 2017). Einen Antrag auf Neuerteilung habe ich vor 2 Monaten gestellt. Gestern war ich bei der MPU. Ein Jahr Abstinenznachweise (von November 2016 – Beginn der ambulanten Therapie – bis November 2017) habe ich vorgelegt.
    Nun meinte der Prüfer gestern, ich müsse 1 Jahr ohne Alkohol ab Therapieende nachweisen. Dies wurde mir nirgendwo (Therapie, Führerscheinstelle, MPU-Vorbereitung) mitgeteilt. Bin gestern aus allen Wolken gefallen. Kann das wirklich sein? Ich habe doch 1 Jahr Urinproben mit negativem Ergebnis. Das Ergebnis der MPU steht noch aus.
    

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Bernd,

      mitunter unterscheiden sich die Auflagen, welche die MPU betreffen – je nachdem, wie der Fahrer und sein Verhalten eingeschätzt wird. Deswegen können hier keine pauschalen Aussagen getroffen werden. Bitte wenden Sie sich noch einmal an Ihren Prüfer und besprechen Sie die Sache.

      Das Team von bussgeldkatalog.org

  60. Marina F. sagt:

    Hallo,
    meiner Tochter wurde 2012 der Führerschein im Straßenverkehr wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz (Fahren unter Drogen) entzogen. Sie hat sich seitdem nicht zuschulden kommen lassen. Jetzt möchte sie den Bootsführerschein machen. Ist das möglich obwohl der Führerschein PKW weiterhin entzogen ist ??

    Vielen Dank
    M.F.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Marina,

      in der Regel ist es möglich, auch ohne Kfz-Führerschein einen Bootsführerschein zu machen. Es wird dann ein Führungszeugnis verlangt.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  61. Wildcat sagt:

    Im Februar 2002 wurde mir die Fahrerlaubnis entzogen, Sperrfrist war bis November 2002.
    Im Juli 2003, habe ich eine MPU nicht bestanden und danach keine weitere gemacht.
    Jetzt habe ich gelesen das für mich nicht die 15 Jahre gelten, sondern 16 Jahre, da ich ab Datum der MPU rechnen muss, von der wohl die Behörde eine Kopie hat. Es könnte sonst sein das ich trotzdem noch einmal zur MPU geschickt werde. Ist das richtig? Außerdem wollte ich fragen ob die Verjährung immer genau ab dem Datum gilt. Also z.B. war die MPU am 2. Juli 2003, ist sie dann ab 2. Juli 2018 nicht mehr in den Akten oder werden die erst am Ende des Jahres aussortiert? Auf jeden Fall werde ich wohl den Führerschein nochmal ganz neu machen müssen, wenn ich erst nach 16 Jahren anfragen kann.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Wildcat,

      ja, es richtet sich in der Tat nach dem konkreten Datum der Auflage zur MPU. Das gilt sowohl für den Beginn als auch für das „Obsolet-Werden“. Ob Sie jedoch die komplette Führerscheinprüfung erneut ablegen müssen, sollten Sie bei der Fahrerlaubnisbehörde erfragen. Zudem sind die Regeln der Verjährung daran gebunden, dass Sie sich zwischenzeitlich nichts zu Schulden kommen ließen.

      Das Team von bussgeldkatalog.org

  62. Marlub sagt:

    Wie ist das wenn die Frist um ist, bei mir 2.2020 muss ich den Führerschein danach komplett neu machen oder wie läuft das ???
    Danke schon mal ..

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Marlub,

      nein, Sie müssen nicht alle Prüfungen erneut ablegen. Sie müssen sich mit entsprechenden Unterlagen (biometrisches Passbild etc.) an die Fahrerlaubnisbehörde wenden und die Fahrerlaubnis erneut beantragen. Wenn Ihnen eine MPU angeordnet wurde, dann muss diese erst nachweislich bestanden sein.

      Das Team von bussgeldkatalog.org

  63. Daniel sagt:

    Hallo,

    Ich wurde Januar 2003 mit THC im Blut angehalten (3ng/ml). Das Busgeldverfahren der Polizei wurde eingestellt.
    Die Führerscheinstelle hat mich dann im September 2003 eine MPU vorzulegen.
    Auf Anraten meines Anwaltes habe ich den Führerschein freiwillig abgegeben um den Entzugsverfahren zu entgehen. Ich hätte dann die Möglichkeit einen Antrag auf Wiedererteilung zu stellen, der mit einer MPU verbunden ist, oder warte 10 Jahre bis die Straftat verjährt.
    Zwischenzeitlich hatte ich geheiratet und habe an meiner beruflichen Karriere gefeilt bis hin zu einer Management Position in einer Tochter eines Milliardenkonzerns.
    Einen Führerschein habe ich nie benötigt, da die Firma mir eine Bahncard 100 gestellt hat und Taxi, sowie Flüg zur Arbeitsstätte selbstverständlich waren.
    Bis 31.11.17 hatte ich in Köln gewohnt und war Oktober dort vor Ort zu einem Beratungsgespräch.
    Was auf den Kölnern Ämtern los ist, muss ich nicht näher erläutern und so dauerte es trotz Termin über 1 1/2h bis ich dran kam…
    Als ich dann vorsprechen durfte, wurde mir von der jungen Dame mitgeteilt, dass ich lediglich einen aktuellen Sehtest, aktuellen Ersthelfer Kurs und Biometrisches Passbild vorlegen müsste um den Führerschein wieder erhalte.
    Jetzt bin ich zum 01.12.17 wieder in meine Heimatstadt gezogen und erwartungsvoll habe ich einen Termin bei der ortszuständigen Führerscheinstelle vereinbart.
    Dort wurde mir dann gesagt, ich müsse nach wie vor eine MPU machen und zusätzlich eine Theoretische und praktische Prüfung.
    Nun bin ich verwirrt und Frage mich, warum solch unterschiedliche Aussagen getroffen werden.
    Ist die Verfahrensweise tatsächlich von Stadt zu Stadt unterschiedlich?
    LG

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Daniel,
      die Vorgaben der MPU sind grundsätzlich im gesamten Bundesgebiet einheitlich. Dabei beträgt der Zeitraum für eine Verjährung bis zu 15 Jahre.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  64. Marc sagt:

    Kurz als Hintergrundinfo: Bin 46, seit 2000 kein eigenes Auto mehr, seit 2012 gar nicht mehr gefahren – keine Delikte (ausser 1x falsch parken).
    Aktuell überlege ich, den FS (Alt. 3) abzugeben aus aktuellen gesundheitlichen Gründen, die der Fahrtüchtigkeit widersprechen (Seh- und Konzentrationsstörungen, sowie notwendige Medikamente) – da sich die Situation entweder gar nicht bessert, oder erst in einigen Jahren.
    Meine Frage(n) wäre(n) ->
    1.) Falls ich den FS wiedererlangen möchte = wieder Alt 3 (bzw C1E) ?
    2.) da ich den FS abgebe ohne „Delikt“ = gibt es bei Wiederbeantragung etwas zu beachten (Sperrfrist oder ähnliches fällt ja flach) ?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Marc,

      es gibt in der Regel keine Notwendigkeit, den Führerschein ohne Delikt abzugeben. Wenn Sie ihn nicht verwenden möchten, können Sie ihn einfach zu Hause liegen lassen. Auf diese Weise müssen Sie ihn bei Bedarf nicht neu beantragen. Im Übrigen würden Sie dann eine Umschreibung Ihrer alten Führerscheinklasse in die neuen Klassen erhalten. Eine Sperrfrist findet auf Sie keine Anwendung.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  65. Müller sagt:

    Hallo,
    ich lese immer wieder muss ich MPU machen, musste ich MPU machen.
    Es gibt Leute die 7 oder mehr negative MPU machen. Nicht nur Alk und Drogen.
    Ich bin nun dran ihn in Ungarn zu machen und habe bereits Theorie.

  66. Peter sagt:

    Hallo ich hab mal eine etwas seltene Frage .Kann mir auf Grund einer Leberzirrhose die Fahrerlaubnis versagt werden ?
    Soll ich die Zirrhose bei der MPU angeben ? Meine Blutwerte sind im Normbereich sogar in der unteren Hälfte.
    Danke für eure Antworten.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Peter,

      das sollte in der Regel nicht der Grund für ein Nichtbestehen einer MPU sein. Sprechen Sie ggf. mit einem Anwalt darüber.

      Die Redaktion von Bussgeldkatalog.org

  67. Hartwig sagt:

    Hallo,

    mir würde im Dezember 2012 nach einem Unfall mit 1,39 Promille der Führerschein entzogen. Die Sperrfrist endete am 11.11.2013. Davor und auch danach habe ich mir nicht’s zu Schulden kommen lassen. Nun möchte ich die Neuerteilung beantragen.

    Nun die Frage,

    Muss ich evtl. die Prüfungen neu ablegen, und wenn ja bevor ich den Antrag stelle oder wird mir das dort auferlegt. Und müsste ich mit einer MPU rechnen auch wenn es meine erster Verstoß war und dieser unter 1,6 Promille?

    Vielen Dank schonmal
    LG

    • Bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Hartwig,

      Es ist durchaus möglich, dass Sie die Fahrprüfung nach einer solch langen Zeit erneut ablegen müssen. Dennoch entscheidet die Behörde, ob Sie zum Führen eines Autos die erforderlichen Kenntnisse und Befähigungen besitzen.

      Ob Sie eine MPU ablegen müssen, entscheidet auch die Behörde, die für Sie zuständig ist. Möglich ist auch, dass Sie eine Rehabilitationsmaßnahme besuchen.

      Die Redaktion von Bussgeldkatalog.org

  68. Simi sagt:

    Hallo,

    ich habe Ihren obigen Beitrag aufmerksam gelesen und hätte hierzu nachfolgende Frage:

    Ich habe einen guten Bekannten, der im Jahre 2009 aufgrund einer Geschwindigkeitsüberschreitung innerhalb einer ihm auferlegten, verlängerten Restprobezeit nach einem zuvor erfolgten Führerscheinentzug (Fahrsperre) freiwillig seinen Führerschein abgegeben hat. Er hätte eigentlich eine MPU machen müssen, was er aber dann nicht getan hat. Stattdessen zahlte er das ihm auferlegte Bußgeld und gab, wie gesagt, den Führerschein ab.

    Im Jahre 2011 hat er einen Antrag auf Wiedererlangung der Fahrerlaubnis beim zuständigen Landratsamt gestellt. Für die Wiedererlangung war allerdings eine MPU unumgänglich. Im selben Jahr wurde somit ein Fahreignungsgutachten erstellt, das allerdings negativ ausgefallen ist.

    Da dieses Gutachten daraufhin nie beim zuständigen Landratsamt eingereicht wurde, sah dieses das Verfahren zur Erteilung/Wiedererlangung der Fahrerlaubnis als abgeschlossen an.

    Im Jahre 2014 erhielt mein Bekannter dann ein Schreiben der Behörde mit der Information, dass die Sperre, ab wann wieder ein neuer Antrag zur Wiedererlangung der Fahrerlaubnis erteilt werden kann, Anfang 2015 enden würde.

    Für uns stellt sich nun die nachfolgende Frage:

    Sie schreiben in Ihrem Artikel, dass nach Ablauf der Sperrfrist der Antrag zur Wiedererlangung neu gestellt werden muss. Hierbei könnten zusätzliche Maßnahmen bzw. Voraussetzungen erforderlich sein. Dies bedarf einer Einzelfallprüfung.

    Mein Bekannter möchte nun auf jeden Fall vermeiden, sich erneut einer MPU unterziehen zu müssen. Dies nicht aus dem Grunde, dass diese erneut negativ ausfallen würde, denn das würde sie nicht, sondern aufgrund des finanziellen Aspektes. Sie erwähnen deshalb in Ihrem Artikel die Möglichkeit, dass man den Führerschein auch ohne MPU wiedererlangen kann, wenn Verjährung eingetreten ist und erwähnen hierbei auch gewisse Tilgungsfristen.

    Uns ist nun nicht ganz klar, wie sich diese im vorliegenden Fall berechnen. Könnten Sie mir hierbei behilflich sein? Auf was müssen wir achten und wie sind diese zu berechnen?

    Des Weiteren stellt sich für uns die Frage, welche Aspekte hier noch mit einfließen, beispielsweise hinsichtlich späterer, anderer Vergehen, die aber nichts mit einem Verstoß im Straßenverkehr zu tun haben.

    Für Ihre Rückantwort ganz herzlichen Dank!

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Simi,

      nach spätestens 15 Jahren kann der Führerschein ohne eine MPU wiedererteilt werden. Weil der Beginn der einzelnen Fristen im Einzelfall unterschiedlich ist und auch von den genauen Sperrumständen abhängt, sollten Sie für eine genaue Einschätzung Ihres Falls einen Anwalt für Verkehrsrecht konsultieren, der Sie in dieser Hinsicht beraten kann.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  69. Jörg sagt:

    Hallo,

    meine 15 jährige verjährung ist am 05.02.18. Ist es denn möglich den Antrag zur wiedererteilung der Fahrerlaubnis 3-4 Wochen früher zu beantragen, da die Bearbeitungzeit ja ca. 3-4 Wochen dauert?

    Gruß und Danke im voraus

    • Bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Jörg,

      ja, Sie können die Wiedererteilung der Fahrerlaubnis bereits drei Monate vor Ablauf der Frist beantragen.

      Die Redaktion von Bussgeldkatalog.org

  70. Karlheinz sagt:

    Hallo,

    im November 1999 wurde mir der FS für 15 Monate entzogen, da ich mein Fahrzeug zu einer Straftat verwendete.
    Im Jahr 2001 hätte ich dieses FS wieder abholen können (ohne Auflagen), was mir wegen einer Haftstrafe aber nicht möglich war. Telefonisch bekam ich nach der Haft die (falsche) Auskunft von der Behörde, dass ich den FS jetzt nicht mehr bekomme, weil die 15 Monate schon rum sind.
    2002 machte ich dann den FS, Klasse B neu und führe auch ein straffreies Leben.
    Nun höre ich, dass dies alles gar nicht nötig gewesen wäre.
    Ist es möglich, dass ich nun meinen „alten“ FS wieder bekomme? Immerhin beinhaltete dieser das Fahren von Fahrzeugen bis 7,5 t (neu nur bis 3,5t) und die Klasse 1 (Motorrad).
    Danke für eure Info.

    • Bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Karlheinz,

      in der Regel ist es nicht mehr möglich, Ihren Führerschein zurückzubekommen, da sämtliche Daten nach 15 Jahren vernichtet werden.

      Die Redaktion von Bussgeldkatalog.org

  71. Tobias sagt:

    Hallo
    mir wurde der Führerschein nach Trunkenheit mit unfallfolge bei einem promillewert von 1,6 noch am Unfall Ort von den Vollstreckungsbeamten entzogen. Diese geschah am 12/2006 und in der Probezeit.
    Die Entziehung der Fahrerlaubnis durch das Amtsgericht durch Strafbefehl geschah am 03/2007 mit einer Speerfrist von einem Jahr.
    Habe seitdem kein Antrag gestellt geschweige den eine MPU absolviert.
    Meine Frage ist
    muss ich jetzt erstmal einen Neuantrag stellen und kriege dann bescheid was ich noch absolvieren muss oder gleich bei der MPU einen Termin vereinbaren?
    Wo könnte man sich diesbezüglich informieren oder ein Beratungsgespräch erhalten?
    MFG

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Tobias,

      bei Fragen zum Führerschein und seiner Neuerteilung können Sie sich immer bei der örtlichen Fahrerlaubnisbehörde erkundigen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  72. Marco sagt:

    Hallo…

    Ich habe da eine Frage: hatte am 30.10.2017 meine MPU mit Haaranalyse. Das Gutachten war negativ aus gefallen, nur aus dem Grund der Haaranalyse. Da ich aber tgl 2 Mal die Haare Gele mit Gel wo nachweislich Alkohol drin ist, darf ich erneut zur Haaranalyse. Nun soll ich aber in 1 Woche mein Fs abgeben. Wenn ich das tun sollte, wie schnell kann ich ihn wieder bekommen, wenn jetzt die Analyse positiv ausfällt und somit auch das Gutachten??

    Bitte um Antworten.

    Mit Freundlichen Grüßen

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Marco,

      hierzu können wir leider keine pauschalen Angaben machen. Haben Sie das positive Gutachten abgegeben, wird es von der Behörde geprüft und dort wird dann entschieden, wann Sie den Führerschein erhalten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  73. rolf sagt:

    hallo Team
    der Führerschein wurde mir Februar 2003 entzogen wegen Alkohol ,für 1 jahr plus Geldstrafe plus auflage mpu
    da ich sofort arbeitslos wurde als lkw Fahrer,fehlte natürlich das nötige Kleingeld
    im febrar sind 15 jahre um.
    mit welchen auflagen und ungefähren kosten müsste ich rechnen um den Führerschein wiederzubekommen
    ich würde auf lkw klasse verzichten ,aber wenigstens pkw oder Motorrad ,,ich hatte mal sämtliche führerscheinklassen
    eingeschlossen gefahrgut und schwertransport
    vielen dank im voraus

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Rolf,

      Sie müssen bei der zuständigen Behörde einen entsprechenden Antrag stellen. Dort wird Ihnen mitgeteilt, welche Voraussetzungen Sie für eine Wiedererteilung erfüllen müssen und welche Klassen Sie erhalten. Da Sie so lange nicht mehr am Straßenverkehr teilgenommen haben, ist zu erwarten, dass Sie erneut eine praktische Prüfung abgelegen müssen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  74. Sven sagt:

    Hallo

    Besitzte seit Oktober 2013 keinen Führerschein mehr und habe morgen meine MPU.
    Wenn ich diese bestehe und meinen Führerschein abholen möchte, kann es sein das ich eine Prüfung ablegen muss.
    Wie sieht diese aus und wieviel Kosten kommen auf mich zu?

    Danke

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Sven,

      falls eine Prüfung angeordnet wird, handelt es sich um eine normale Führerscheinprüfung, wie Sie sie bereits zum Erwerb der Fahrerlaubnis durchlaufen haben. Die Kosten hierfür betragen derzeit für die Klasse B 22,49 Euro (Theorie) und 91,75 Euro (Praxis).

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  75. Markus sagt:

    Hallo; mir wurde der FS im März 2003 wegen Trunkenheit entzogen, habe 2007 eine MPU gemacht, die negativ ausfiel. Habe den MPU Bericht direkt zur Führerscheinstelle schicken lassen. Zählen die 15 Jahre ab 2007 neu oder kann ich im März mit meinem FS rechnen?

  76. Frank sagt:

    Hallo , ich habe meinen Führerschein 2003 gemacht und wurde mir 2009 abgenommen auf Anordnung einer MPU und Abstinenz…so habe aber vor kurzem die MPU gemacht und auch bestanden 2017. Mein Führerschein habe ich jetzt zurück, aber dass Datum auf dem Führerschein ist vom Tag der Ausstellung also 2017 …..meine Frage ist: auf dem Führerschein steht aber jetzt nicht mehr das datum vom Tag der Ausstellung 2003 !!??!! Weil seit dem Besitz ich den Führerschein doch .. oder wird die Zeit vor einer MPU nicht mehr angerechnet?…. Ich Frage deswegen weil ich beruflich mich verändern möchte aber die Vorraussetzung ist 18monate min.den Führerschein zu besitzen….weil wenn ich die Zeit davor anrechnen habe ich den ja schon Jahre im Besitz?!….aber wenn ich jetzt meinen Führerschein vorzeige kann ich nicht nachweisen dass ich mehr Erfahrung habe laut Datum ….kann mir da jemand Auskunft geben oder weiss etwas?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Frank,

      das hängt damit zusammen, dass Ihnen die Fahrerlaubnis entzogen wurde. Anders als bei einem temporären Fahrverbot wurde Ihnen die Fähigkeit aberkannt, Fahrzeuge zu führen. Ihr alter Führerschein wurde damit ungültig. Mit der bestandenen MPU haben Sie die Fahrerlaubnis erneut erworben und dementsprechend auch einen neuen Führerschein erhalten.

      Das Team von bussgeldkatalog.org

  77. Tanja M. sagt:

    Hallo,
    meinen FS musste ich vor 25 Jahren abgeben (Alkehol 1,8). Kann ich direkt zur Fahrschule um den jetzt neu zu machen oder muss ich zwingend einen Antrag auf Wiedererteilung stellen? Das Gerichtsurteil habe ich nicht mehr, wird ja bei diesem Antrag verlangt wenn ich das richtig verstanden habe.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Tanja,

      ein Antrag auf Neuerteilung ist die reguläre Vorgehensweise. In der Regel ist dabei das Gerichtsurteil vorzulegen. Unter Umständen lassen sich Kopien beim zuständigen Gericht anfordern.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  78. Armin sagt:

    Hallo,
    mein Führerschein war wegen einer Trunkenheitsfahrt weg. Ich habe während der Frist die MPU gemacht und meinen Führerschein in der regulären Frist 2001 von der Führerscheinstelle zurückerhalten.
    Mir ist da nicht aufgefallen, dass hier der C1E auf einmal befristet wurde (Ärztliches Gutachten mir 50 Jahren).
    Es hatte damals geheißen, das mir keine Nachteile entstehen dürfen.
    Jetzt habe ich dieses reklamiert, und dir Führerscheinstelle meint gem. §76 Nr.12 ci.V.m. §23 Abs. 1FeV ist dieses rechtens.
    Habe ich ein Recht auf meinen Altbestand bzw. der nicht Befristung des C1E.

    mfg
    Armin

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Armin,

      grundsätzlich gilt, dass die Klassen C1 und C1E bei einer Umstellung von der alten Klasse 3 unbefristet erteilt werden. In Ihrem Fall kam es jedoch zu einer Neuerteilung. Inwiefern dies Auswirkungen hat, kann ein Anwalt für Verkehrsrecht beurteilen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  79. Matze sagt:

    Hallo,

    erstmal was zu der Vorgeschichte. Ich bin im Obtober 2016 in eine Polizeikontrolle geraten und bin dort positiv auf BTM getestet worden. Nach langem Hin und Her habe ich im Juni 2017 mit mit meinen Screenings und Vorbereitungskursen bei einer Psychologin begonnen. Jetzt ist mir jedoch die weitere Vorgehensweise unklar. Mir ist bekannt, dass ich ein Neues Passbild, Führungszeugnis und einen Sehtest brauche. Muss ich damit zur Führerscheinstelle und die melden mich dann schließlich zur Prüfung an? Benötige ich einen neuen Erste-Hilfe-Kurs?
    Ich habe gehört, dass ich mich ca 2 Monate vorher zur Prüfung anmelden lassen kann. Falls die Prüfung positiv ausfällt, wo und wie bekomme ich meinen Führerschein wieder?

    Schonmal vielen Danke für Eure Antwort und Mühe

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Matze,

      aus Ihrer Frage gehen leider nicht alle nötigen Informationen hervor. Sie scheinen gerade eine MPU zu absolvieren? Meinen Sie mit der Prüfung den Abschluss der MPU? Oder eine erneute Führerscheinprüfung? Grundsätzlich müssen Sie alle oben im Text genannten erforderlichen Unterlagen inkl. positivem MPU-Gutachten bei der zuständigen Führerscheinstelle abgeben. Dort wird dann über Ihren Antrag entschieden. Waren Sie bereits vorher im Besitz einer Fahrerlaubnis, müssen Sie in der Regel nur dann eine erneute Fahrprüfung ablegen, wenn Sie einige Jahre nicht am Straßenverkehr teilgenommen haben. Alle weiteren Fragen werden von der Führerscheinstelle beantwortet.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  80. Franzi sagt:

    Hallo,
    Also ich hatte am 11.01.2017 einen Unfall zudem ich zur Rechenschaft gezogen wurde. Da ich in der Probezeit bin musste ich an einem aufbauseminar teilnehmen. Den Termin zur Abgabe der Bescheinigung habe ich verpasst . Führerschein wurde bis zur Vorlage der Bescheinigung eingezogen.. das Seminar habe ich jetzt kommenden Freitag fertig. Wird mir mein Führerschein nach Abgabe der Bescheinigung gleich wieder ausgehändigt? Das sagte mir nämlich mein Fahrlehrer .. Andere sagen ich muss ihn neu beantragen. Aber ich musste ihn ja bloß abgeben weil ich das AFS nicht rechtzeitig geschafft habe. Ich bin ein wenig ratlos.

    • Bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Franzi,

      rufen Sie am besten bei der für Sie zuständigen Führerscheinstelle an und fragen dort nach.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  81. Franzi sagt:

    Und sperrfristen hab ich übrigens auch nicht

  82. Construktor sagt:

    Guten Tag,
    anno 2005 wurde mir die Fahrerlaubnis entzogen, § 315 c StGB zwei Jahre Sperrfrist, 01 – 04.2017 Alkoholentwöhnungsbehandlung durchgeführt, seit 04/17 in der mpu-Vorbereitung, sprich Kurse sowie Urin-Screening, da ich jetzt im Endspurt bin, Antrag auf Neuerteilung der Fahrerlaubnis gestellt. Hierbei eine Frist für ein mpu-Gutachten bis 30.05.2018 gesetzt worden.
    Fällt dieses Gutachten positiv aus, möchte ich Nahtlos die theoretische und praktische Fahrprüfung der Klasse B ablegen. Hierbei wurde mir durch die Fahrschule mitgeteilt, dass durch mich auch die kompletten theoretischen und praktischen Ausbildungsabschnitte zu durchlaufen sind.
    Meine Frage: Ist die Theorie und Praxis komplett zu durchlaufen, oder reicht das ablegen der jeweiligen Prüfungen?

    Mit freundlichen Grüßen

  83. Michael sagt:

    Hallo
    Erst mal ein dickes Lob an die Redaktion die immer u immer wieder, mit einer Engelsgeduld, fast immer wider die gleichen Sätze predigt .
    Ein hoch auf copy & paste 🙂

    Ich war mir eigenlich die ganze zeit fest sicher was auf mich zu kommt, doch heute hier beim lesen, is mir bissel
    mulmig geworden.

    hatte 2016 Auskunft über mich bei FEAR beantragt.
    auf 2 von 3 Blättern steht oben rechts Tilgungsdatum 05.05.2018 (also bald ^^ freute mich sehr…..BIS HEUTE !)

    wegen Fehlinformation bin ich guten Gewissens in die Mpu u bin dann im screening durchgerasselt
    war zu der zeit in der wehrpflicht u weiter weg stationiert, weswegen ich mich nach der negativen Mpu um nichts mehr kümmerte , also freiwillig verzichten oder ähnliches.

    Die FEAR schrieb auf der letzten Seite :

    – unanfechtbare Entziehung der Fahrerlaubnis
    – rechtsgrundlage Y 2 STVG
    – negative MPU (Drogen)

    Was kann da nun am 05.05.2018 auf mich zukommen ?
    ich rechne mit -Sehtest, Antrag, 1.Hilfe Kurs u wenn ich Pech habe Praxis u Theorie Prüfung ?!!!

    Angst hab ich seit heute vor der wohl eingereichten negativ MPU
    ansonsten hab ich ein sauberes Führungszeugnis
    Und wenn die FSS mir unterstellt, nach 15 jahren das fahren verlernt zu haben würde ich entgegnen das ich
    dennoch als fahrrad fahrer aber auch fussgänger weiterhin am strassenverkehr teilgenommen habe, und es ja wohl
    wie mit dem schwimmen ist , sowas verlernt man nicht .!
    auserdem fahr ich seit 20 Jahren Hochregalstapler sowie auf privat gelände dieselstapler .unfallfrei ^^

    Tut mir leid mit kurzfassen hab ich es nicht so , hab mich schon echt angestrengt

    Vielen dank für die Mühe die ich ihnen gemacht habe
    nun hoffe ich, auf den Umständen entsprechende, positive Nachricht ihrer Seite

    MfG

    M.S

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo M.S.,

      genaue Informationen zu den Bedingungen einer Neuerteilung in Ihrem Fall kann Ihnen nur die Fahrerlaubnisbehörde geben. Nach 15 Jahren ist aber in der Regel immer eine erneute Prüfung notwendig.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

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