Fahrertraining auf der Rennstrecke - Fahrsicherheitstraining 2018

Fahrertraining auf der Rennstrecke: Abenteuer und Sicherheit in einem

Etwas Besonderes: Das Fahrtraining auf einer Rennstrecke

Das Fahrtraining auf einer Rennstrecke beinhaltet Fahrten bei verschiedenen Geschwindigkeiten.

Das Fahrtraining auf einer Rennstrecke beinhaltet Fahrten bei verschiedenen Geschwindigkeiten.

Warum nicht einfach Spaß mit Übungen zur Fahrsicherheit verbinden? Wenn einige darüber nachdenken, an diesen Fahrtrainings teilzunehmen, ist ein Fahrertraining auf einer Rennstrecke oft die erste Idee.

Das liegt nicht zuletzt daran, dass diese sogenannten „Event-Fahrtrainings“ auf vielen Internetplattformen und von Veranstaltern als Geschenkidee angeboten werden.

Nicht nur die bekannten Veranstalter von Fahrsicherheitstrainings, wie der ADAC oder die Verkehrswacht, bieten das Fahrsicherheitstraining auf der Rennstrecke als besonderen Kurs an. Auch die Betreiber der Strecken selbst, führen Fahrertrainings und Sicherheitsübungen durch.

Was diese besonderen Kurse beinhalten und welche Voraussetzungen für die Teilnahme erfüllt werden müssen, soll im folgenden Ratgeber zum Thema „Fahrtraining auf der Rennstrecke“ näher betrachtet werden.

Ob mit dem PKW oder Motorrad auf die Rennstrecke: Angebote gibt es viele

Rennstrecken, wie der Nürburgring mit der Nordschleife, der Sachsenring oder auch der Lausitzring, sind in Deutschland und Europa bekannt. Dass hier, neben dem Motorsport, auch Fahrsicherheitstrainings stattfinden, wissen dann jedoch eher wenige Fahrer.

Bei einem Fahrtraining auf der Rennstrecke sind die Angebote der Veranstalter oft sehr unterschiedlich.

So bieten die Verkehrsclubs, wie der ADAC, in der Regel reine Sicherheitstrainings für PKW und Motorrad an. Sie mieten die Rennstrecken für bestimmte Termine und führen die Kurse dort durch. Neben den Strecken in Deutschland, werden hier auch Kurse auf europäischen Tracks angeboten.

Ein Fahrertraining auf der Rennstrecke wird mit dem eigenen Auto absolviert - nicht mit einem Rennwagen.

Ein Fahrertraining auf der Rennstrecke wird mit dem eigenen Auto absolviert – nicht mit einem Rennwagen.

Wohingegen die Betreiber der Strecken auch Fahrertrainings für Profis oder Drifttrainings sowie Sportfahrerkurse und vieles mehr im Angebot haben. Auch spezielle Event-Veranstalter sowie einige Autohersteller führen Fahrertrainings auf Rennstrecken in Deutschland und Europa durch.

Dauer sowie Preise variieren je nach Veranstalter und verwendetem Fahrzeug. Meist wird für ein Fahrertraining auf der Rennstrecke ein Tag veranschlagt, wobei der Kurs mindestens acht Stunden in Anspruch nimmt.

Zwar gibt es auch Kurse für Fahranfänger, doch bei den meisten Angeboten wird ein gewisses Maß an Erfahrung vorausgesetzt. Das Fahrertraining auf einer Rennstrecke kann dem Fahrer und dem Fahrzeug beziehungsweise der Maschine einiges abverlangen.

Viele dieser Fahrertrainings beinhalten die Übungen eines klassischen Basisfahrsicherheitstrainings sowie Stufen eines Sportfahrlehrgangs.

Für die Teilnahme an einem Fahrsicherheitstraining auf einer Rennstrecke muss ein gültiger Führerschein für das Fahrzeug oder die Maschine, mit dem der Kurse durchgeführt wird, vorhanden sein. Ohne eine gültige Fahrerlaubnis ist die Teilnahme nicht möglich.

Der Inhalt des Trainings

Trotz Rennspaß, steht auch bei einem Fahrertraining auf der Rennstrecke der sichere Umgang mit dem Fahrzeug im Vordergrund. Das Training wird daher immer von besonders geschultem Personal sowie Renninstrukteuren durchgeführt.

Das dynamische und sichere Fahren steht während des gesamten Kurses im Mittelpunkt. Dabei werden neben dem theoretischen Teil, während dem die Strecke, die Fahrphysik sowie die Fahrzeugtechnik besprochen werden, auch die richtige Sitzposition und Lenkradhaltung thematisiert.

Wichtig, nicht nur auf der Rennstrecke, sondern auch im alltäglichen Straßenverkehr, sind das Blickverhalten und der richtige Umgang mit Gas und Bremse. All dies ist Bestandteil von einem Fahrsicherheitstraining auf der Rennstrecke.

Die fahrpraktischen Übungen beinhalten in der Regel:

  • Fahren hinter dem Trainerfahrzeug, um die Strecke kennenzulernen
  • richtiges Befahren der Kurven und Kurvenkombinationen
  • Fahren auf der Strecke unter Beobachtung
  • Testen verschiedener Geschwindigkeiten
    • Eine Nachbesprechung und ein Austausch mit den anderen Teilnehmern bilden bei fast allen Kursen den Abschluss von einem Fahrertraining auf der Rennstrecke.

      Tipps und Hinweise zur Teilnahme

      Vor einem Fahrsicherheitstraining auf der Rennstrecke sollte das Auto geprüft werden.

      Vor einem Fahrsicherheitstraining auf der Rennstrecke sollte das Auto geprüft werden.

      Die Teilnahme an einem solchen Training ist freiwillig, daher muss der Teilnehmer die Kosten tragen. Mitglieder der Autoclubs erhalten oftmals einen Rabatt. Auch das Verschenken eines Trainings, in Form von einem Gutschein, ist bei den meisten Veranstaltern möglich.

      Teilnehmer sollten vor Kursbeginn sicherstellen, dass ihr Fahrzeug oder das Motorrad verkehrssicher sind. Das Prüfen des Reifendrucks ebenso wie der Profiltiefe, des Ölstands sowie der Tankfüllung sind hier zu empfehlen.

      Bei einem Motorad-Fahrertraining auf der Rennstrecke sollte zudem auch auf die richtige Schutzkleidung geachtet werden.

      Einige Anbieter verlangen die vorherige Teilnahme an einem Basisfahrsicherheitstraining. Ob dies erforderlich ist, sollte vor der Buchung oder dem Antritt des Kurses geklärt werden.

      Auch die Notwendigkeit einer zusätzlichen Versicherung, zum Beispiel für ein Renntraining, ist vor Kursbeginn zu klären.

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