Autoversteigerung: Tipps und Ratschläge - Autokauf 2018

Autoversteigerung: Wenn das Auto unter den Hammer kommt

Auto per Auktion: Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis

Autoauktion - besonders Oldtimer sind begehrte Investionsobjekte.

Autoauktion – besonders Oldtimer sind begehrte Investionsobjekte.

Nirgends wird die Bedeutung von Angebot und Nachfrage deutlicher als bei Auktionen. In schneller Abfolge geben Kaufinteressenten ihre Gebote ab und erhalten im Glücksfall ihre gewünschte Ware zum Schnäppchenpreis. In den Auktionshäusern werden traditionell die verschiedensten Produkte feilgeboten. Kunstgegenstände, Briefmarken, Münzen, Kuriositäten – selbst Dienstleistungen kommen unter den Hammer. Verkäufer erhoffen sich Bestpreise für ihre Ware und Bieter suchen nach Raritäten oder günstigen Angeboten.

Es verwundert also nicht, dass mittlerweile auch der BMW, Mercedes Benz, Ford oder Opel in Auktionshäusern versteigert wird. Selbst LKW-Versteigerungen sind keine Seltenheit. Besonders beliebt bei Sammlern sind sogenannte Oldtimer-Auktionen, bei denen auf historische Wagen geboten werden kann. Vermeintliche Schrotthaufen können nach einer Restauration häufig ein Vielfaches vom Auktionspreis einbringen. Doch wie bei allen Auktionen sollten Sie sich bei einer Kfz-Versteigerung vorher genau informieren, damit Sie keinen Fehlkauf begehen. Dieser Ratgeber informiert Sie über die verschiedenen Auktionsmodelle und was Sie in Bezug auf Gewährleistung und rechtliche Rahmenbedingungen beachten sollten.

Autoversteigerung: Die Chance auf ein Schnäppchen

Wer an einer Autoauktion teilnimmt, erwartet weniger einen Neuwagen. Im Fokus stehen in den meisten Fällen Gebrauchtwagen, die per Versteigerung einen neuen Besitzer finden sollen. Bieter und Verkäufer erhoffen sich ein gutes Geschäft. Darüber hinaus geht es vielen aber auch um den Nervenkitzel. Mehr oder weniger strategisch wird förmlich um einen guten Preis gestritten.

Argwöhnisch werden die Konkurrenten beobachtet, das eigene Gebot wird taktisch platziert, um im richtigen Moment zuzuschlagen. Kfz-Versteigerungen sind nicht nur Verkaufsveranstaltungen, sie sind ein Spiel, das sehr dynamisch und mitreißend ist. Nicht selten werden dann für Lieblingsstücke eigene Limits überschritten und höhere Preise erzielt, als im normalen Verkaufsgespräch. Aber auch das Gegenteil ist möglich. Vermeintliche Rostmühlen mit wirtschaftlichem Totalschaden gehen bei der Autoversteigerung für Kleingeld an den neuen Besitzer, der ganz genau wusste, was er erwirbt – einen kleinen Schatz.

Traditionell werden Autoversteigerungen durch ein Auktionshaus durchgeführt. Mittlerweile hat sich das Angebot aber ausgeweitet. Durch ebay und Co. sind Online-Auktionen im Mainstream angekommen. Im Internet gibt es inzwischen zahlreiche Anbieter. Besonders beliebt sind auch Auto-Versteigerungen beim Zoll. Behördenfahrzeuge, beschlagnahmte und gepfändete Autos stehen gut im Kurs. Je nach Auktionsform sollten Bieter und Verkäufer aber einiges beachten.

Autoversteigerung: Die Präsenz-Auktion

Gebraucht- und Jahreswagen bei Autoversteigerungen

Nutzen Sie den Besichtigungstermin vor der Autoversteigerung!

Die klassische Versteigerung ist die Präsenz-Auktion. Die Kaufinteressenten sind dabei in einem Raum und ein Auktionator bietet stellvertretend für den Verkäufer, der bei Versteigerungen als Einlieferer bezeichnet wird, die Fahrzeuge an. Die Bieter geben je nach Verfahren ihr Gebot ab. Häufig reicht aber das Handzeichen aus. Die Versteigerung beginnt mit einem Mindestgebot und wird in festgelegten Schritten erhöht. Dem Auktionator kommt dabei meist eine moderierende Rolle zu. Seine Aufgabe besteht darin, die Autos kurz vorzustellen und die Bieter zum Kauf zu animieren.

Mit dem Handzeichen signalisiert ein Kaufinteressent ein verbindliches Angebot. Ist danach kein anderer Bieter dazu bereit, den Preis zu erhöhen, erhält er für das Höchstgebot den Zuschlag. Ein rechtlich verbindlicher Kaufvertrag ist zustande gekommen.

Auto ersteigern per Holländischer Auktion
Die Holländische Auktion bzw. Rückwärtsauktion läuft anders ab als die klassische Kfz-Versteigerung, bei der es zu Bietergefechten kommen kann und der Preis dadurch in die Höhe getrieben wird. Stattdessen verkündet der Auktionator zuerst ein Höchstgebot und senkt dann in vorher festgelegten Intervallen den Preis. Das erste Angebot erhält den Zuschlag. Diese Methode ist besonders beliebt, wenn große Stückzahlen unter den Hammer kommen sollen, da sie sehr zeitsparend ist. Sie ist dabei auch mindestens genauso spannend wie die klassische Auktion.

Wie ist eine klassische PKW-Versteigerung organisiert?

Es ist üblich, dass sich alle Verkaufsinteressenten, die bei einer Autoversteigerung teilnehmen wollen, beim Auktionshaus registrieren lassen. Dies geschieht in der Regel mit Personalausweis und aktueller Meldebestätigung bzw. bei gewerblichen Bietern mit Gewerbeanmeldung oder Handelsregisterauszug. In Vorbereitung des Auktionstermins der Autoversteigerung wird ein Dokument bzw. Katalog erstellt, in dem jedes angebotene Fahrzeug kurz vorgestellt wird. Das Auktionsgut erhält eine feste Nummer, welche oft auch die Reihenfolge bei der Versteigerung bestimmt. Der Katalog dient den Kaufinteressenten als grobe Orientierung und Informationsquelle.

Vor der Autoversteigerung Modalitäten klären

Vor der Autoversteigerung müssen Sie die Zahlungsmodalitäten klären. Muss beispielsweise das Fahrzeug in bar bezahlt werden?

Im Vorfeld des Auktionstermins gibt es meist die Möglichkeit das Fahrzeug, für das Sie sich interessieren zu begutachten. Häufig heißt es bei Autoversteigerungen: Gekauft wie gesehen. Daher sollten Sie diesen Termin unbedingt wahrnehmen und Ihr Investitionsobjekt genau auf eventuelle Mängel untersuchen. Wer nicht genau weiß, worauf zu achten ist, sollte sich insbesondere bei größeren Investitionen fachmännische Verstärkung mitnehmen.

Sie sollten wissen, was das zu ersteigernde Fahrzeug wert ist. Recherchieren Sie gut, bevor Sie Ihr erstes Gebot abgegeben. Wie hoch ist der Schwacke-Wert und was wird auf dem Markt für ähnliche Angebote gezahlt. Schauen Sie sich unbedingt das Fahrzeug beim Besichtigungstermin, der meist ein bis zwei Tage vorher stattfindet, an. Legen Sie dann Ihr persönliches Höchstgebot fest. Sollten Sie bei der Autoversteigerung diese Grenze überschreiten, versuchen Sie einen kühlen Kopf zu bewahren. Überlegen Sie, ob Sie wirklich mehr Geld ausgeben wollen und ob es sich tatsächlich für Sie lohnt.

Mit dem Höchstgebot erfolgt in der Regel der Zuschlag. Häufig wird das Höchstgebot bestimmt, in dem der Auktionator dreimal dazu aufruft, ein aktuelles Angebot zu überbieten. Wird nicht durch weitere Bieter erhöht, erfolgt der Zuschlag. In der Regel ist dann ein Kaufvertrag zustande gekommen, es gibt aber noch zwei weitere Varianten.

Zuschlag unter Vorbehalt der Nachprüfung

Während der Besichtigung können Ihnen Mängel auffallen oder Zweifel an den herausgegebenen Angaben entstehen. Beispielsweise könnte es sich bei Ihrem auserwählten Fahrzeug um einen Unfallwagen handeln, ohne dass dies vom Einlieferer bekannt gegeben wurde. Dies müsste dann durch einen Fachmann überprüft werden. Folgt das Auktionshaus Ihrem Zweifel, wird die Autoversteigerung „unter Vorbehalt der Nachprüfung“ ausgegeben. Alle Bieter müssen über den Einwand informiert werden. Bestätigt sich der Verdacht, wird das Fahrzeug zurückgezogen. Der Kaufvertrag kam nicht zustande. Möglicherweise wird der PKW in einer späteren Auktion erneut versteigert.

Es kann aber auch sein, dass das Auktionshaus den PKW mit vermutetem Mangel „so wie es ist“ versteigert. Stimmt der Einlieferer zu, wird das Fahrzeug den Bietern dennoch angeboten. Sie werden zuvor aber über den Einwand informiert. Vom Zuschlag kann dann nicht zurückgetreten werden. Sollten zuvor schriftliche Angebote abgegeben worden sein, werden diese verworfen, da die Beschreibung im Auktionskatalog falsch war und das Angebot unter falschen Voraussetzungen abgegeben wurde.

Zuschlag unter Vorbehalt der Zustimmung

Wird bei einer Autoversteigerung der Zuschlag „unter Vorbehalt der Zustimmung“ zugeschlagen, liegt das Höchstgebot unter den Erwartungen des Einlieferers. Bietet ein Auktionshaus diesen Service an, kann der Auktionator den Zuschlag erteilen. Bevor ein Kaufvertrag zustande kommt, muss allerdings der Einlieferer noch zustimmen.

Autoversteigerung: Informieren Sie sich über das Auktionshaus!
Bevor Sie sich für ein Aktionshaus entscheiden, sollten Sie sich genau über dieses informieren. Wie sind die Auktionsregeln, was gilt es zu beachten. Die meisten Häuser bieten Broschüren an, in denen alle wichtigen Informationen nachzulesen sind. Sinnvoll ist auch eine Internetrecherche, bei der Sie gezielt nach dem Auktionshaus suchen. Welchen Leumund hat es? Gab es gerichtliche Streitigkeiten? Sollten Sie etwas finden, dass Sie schwer verunsichert, sollten Sie sich für ein anderes Auktionshaus entscheiden.

Wie können Sie bei einer Autoversteigerung mitbieten?

Wie bereits erwähnt können Sie bei einer Kfz-Versteigerung in der Regel als Saalbieter teilnehmen. Falls es Ihnen allerdings nicht möglich ist, bei der Auktion präsent zu sein oder Sie wollen Ihre Anonymität wahren, gibt es noch weitere Möglichkeiten. Bei einigen Auktionshäusern können Sie auch per Telefon mitbieten. Doch nicht alle bieten diesen Service an, denn der flüssige und schnelle Ablauf wird dadurch beeinträchtigt. Oftmals wird daher die Teilnahme als Telefonbieter nur bei besonders teuren Fahrzeugen angeboten.

Eine andere Variante ist das schriftliche Gebot. Bevor die Auktion startet, können Kaufinteressenten dem Auktionshaus ihr Höchstgebot für ein Fahrzeug schriftlich mitteilen. Quasi als Treuhänder versucht das Auktionshaus, einen günstigen Preis für den Bieter innerhalb seiner gesteckten Grenzen zu erzielen. Das Angebot kann ganz normal durch die Saalbieter oder andere schriftliche Gebote ausgestochen werden. In der Regel müssen schriftliche Gebote vom Auktionshaus geheim gehalten werden.

Seit einigen Jahren sind Autoversteigerungen auch als „Internet Live Auction“ möglich. Per Live-Stream können Sie das Geschehen verfolgen und Ihr Angebot abgeben. Der Auktionator bringt diese dann in die Versteigerung ein. Die Verzögerung des Ablaufs und der erhöhte technische Aufwand sind Gründe dafür, weshalb der Service nicht von jedem Auktionshaus angeboten wird.

Autoversteigerung – Tipps

  • Informieren Sie sich im Vorfeld. Verschaffen Sie sich einen Überblick über die angebotenen Autos. Beschränken Sie sich beim Bieten auf ausgewählte Stücke. So bleiben Sie fokussiert.
  • Bestimmen Sie ein maximales Höchstgebot. Recherchieren Sie marktübliche Preise. Mit fundiertem Wissen verhindern Sie, dass sich ein vermeintliches Schnäppchen als teurer Spaß entpuppt.
  • Erkundigen Sie sich über das Auktionshaus. Wie sind die Modalitäten der Autoversteigerungen? Welcher Service wird geboten? Wie sind die Zahlungsmodalitäten – Bargeld oder mit EC-Karte? Werden Gebühren verlangt? Wie ist der Leumund? Gibt es negative Presse?
  • Kaufen Sie nicht die Katze im Sack. Nehmen Sie den Besichtigungstermin wahr und begutachten Sie Ihr Investitionsobjekt.
  • Viele gleichzeitige Bieter treiben den Preis hoch. Seien Sie strategisch und warten Sie mit dem ersten Angebot. Bleiben Sie dabei innerhalb Ihrer gesetzten Grenze.
  • Ruhe bewahren! Steigern Sie sich nicht in den zugegebenermaßen spannenden Bieterkampf hinein. Möglicherweise erhalten Sie die Chance, bei der nächsten Versteigerung ein ähnliches Kfz zum Schnäppchenpreis zu erhalten.
Autoversteigerung im Internet

Auch online können Sie an einer Autoversteigerung teilnehmen. Ebay und Co. machen es möglich.

Auto per Online-Versteigerung?

Immer beliebter werden Autoversteigerungen im Internet. Diese folgen anderen Prinzipien als die klassischen Präsenz-Auktionen, obwohl die Zielsetzung, hohe Erlöse zu erzielen bzw. ein Schnäppchen zu machen, weiterhin Bestand hat. Die Internet-Auktion ist keine Versteigerung nach § 156 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB). Käufer und Verkäufer fallen also nicht unter den Schutz des Paragraphen, weshalb es doch recht häufig zu Betrug kommen kann.

Bereits 2001 hat der Bundesgerichtshof in einem Urteil festgestellt, dass es durch Internetauktionen zu rechtsverbindlichen Verträgen kommt. Nur zum Spaß mitbieten können Sie also nicht. Haben Sie das Höchstgebot abgegeben, sind Sie in der Pflicht und müssen das Fahrzeug bezahlen. Gleiches gilt für den Anbieter. Wer sein Auto für eine Auktion freigibt, muss auch mit einem Ergebnis unterhalb seiner Erwartungen leben. Wer das vermeiden möchte, muss ein höheres Mindestangebot angeben, was aber unter Umständen zu höheren Gebühren führt.

Grundsätzlich haben Sie selbst bei Internetauktionen ein zweiwöchiges Widerrufsrecht. Das gilt aber nur, wenn der Anbieter gewerblich agiert. Kaufen Sie von einer Privatperson, können Sie nicht widerrufen. Einen Widerruf müssen Sie gegenüber dem Händler schriftlich erklären. Das geht per E-Mail, Fax oder per Brief. Nur das zurückschicken der Waren reicht also nicht aus.

Bevor Sie bei einem Angebot im Internet zuschlagen, sollten Sie sich über den Anbieter informieren. Viele Auktionsseiten wie ebay haben Bewertungssysteme eingerichtet, an denen Kaufinteressenten erkennen können, wie zufrieden andere mit dem Verkäufer waren. Eine weitere Grundregel ist: Wenn das Angebot zu gut ist, um wahr zu sein, ist es meist auch nicht wahr. Bleiben Sie realistisch!

Grundsätzlich unterstützen die Auktionsportale ihre Kunden, falls es zu Streitigkeiten zwischen Anbieter und Bieter kommt. Das ist auch wichtig, denn bei Versteigerungen von Kfz geht es häufig auch um hohe Beträge. Beachten Sie auch, dass Autoversteigerungen oft nur für Selbstabholer angeboten werden. Oftmals stehen Käufer vor einem logistischen Problem, wenn der Anbieter in weiter Ferne ist und das Fahrzeug aus der anderen Ecke von Deutschland abgeholt werden muss.

Gewährleistung beim Online-Auktionen
Wer bei einem gewerblichen Anbieter ein Fahrzeug ersteigert, ist mehr oder weniger auf der sicheren Seite. Dieser muss Ihnen die gesetzliche Gewährleistung, selbst bei Gebrauchtwagen, einräumen. Der Händler muss zwei Jahre dafür einstehen, dass das Fahrzeug einwandfrei ist und keine Sachmängel, also die vereinbarte Beschaffenheit hat. Sachmängel sind näher im § 434 BGB beschrieben.  Der Händler kann die Gewährleistungszeit nicht grundsätzlich ausschließen. Bei gebrauchten Gegenständen darf er sie aber auf ein Jahr begrenzen. Ein Privatperson kann grundsätzlich unter Ausschluss der Gewährung verkaufen. Verschweigt er allerdings arglistig Mängel oder garantiert für die Beschaffenheit des Fahrzeuges, muss er den Mangel beseitigen.

Zwangsversteigerung von Kfz und Autoversteigerung beim Zoll

Polizeiwagen bei einer Autoversteigerung beim Zoll

Beliebte Objekte bei einer Zoll-Versteigerung: Behördenfahrzeuge der Polizei

Durchweg beliebt bei vielen Schnäppchenjägern sind die Auktionen der öffentlichen Hand. Ob die Versteigerung gebrauchter Behördenfahrzeuge oder die Auto-Zwangsversteigerung – durch Auktionen können Kommunen und Behörden Platz im eigenen Fuhrpark schaffen und Geld in die Kassen spülen. Meist wird das ausgediente oder herrenlose Auto in Versteigerungen mit Präsenzpflicht angeboten. Beliebt ist auch die LKW-Versteigerung.

Über die Auktionsseite des Zolls können Sie aber auch online mitbieten. Sämtliche öffentlichen Körperschaften sind dazu berechtigt, über das Online-Portal gepfändete, sichergestellte oder beschlagnahmte Sachen, ausgesonderte Gegenstände des Verwaltungsgebrauchs bzw. -eigentums sowie Fundsachen anzubieten. Sehr beliebt sind alte Polizeiwagen.

Schnäppchenjäger bevorzugen die Auto-Zwangsversteigerung. Ein Auto kann dort häufig günstig erworben werden. Die Fahrzeuge aus dem Vollstreckungsverfahren werden häufig zur Befriedigung geldwerter Ansprüche verkauft. Voraussetzung ist allerdings, dass der eigentliche Eigentümer sein Fahrzeug nicht vor der Autoversteigerung auslöst.

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2 Kommentare

  1. Alexander P. sagt:

    Kann ein normaler Privat Mann auch mit machen bei Versteigerung?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Alexander P.,

      das kommt auf die Art der Versteigerung an und kann nicht pauschal beantwortet werden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

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