Wiederholungstäter – Erhöhtes Bußgeld und Fahrverbot

Von Sandra, letzte Aktualisierung am: 15. November 2019

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Wiederholte Geschwindigkeits-, Alkohol- oder Drogenverstöße im Straßenverkehr

Wiederholungstäter müssen oftmals mehr Geld zahlen.
Wiederholungstäter müssen oftmals mehr Geld zahlen.

Die Straßenverkehrsordnung (StVO) wurde dazu entwickelt, die Verkehrssicherheit in Deutschland zu gewährleisten. Im Verkehrsrecht gibt es daher für unterschiedliche Delikte auch ganz verschiedene Strafen.

Besonders im Bereich der Geschwindigkeitsüberschreitung sind die Bußgelder, Punkte und Fahrverbote stark gestaffelt. Etwas eindeutiger und drastischer sind die Maßnahmen gegen Alkohol am Steuer. Gleiches gilt für das Delikt “Fahren unter Drogeneinfluss”. Die betroffenen Kraftfahrer müssen mit schweren Strafen rechnen.

Doch ab wann droht eigentlich ein Fahrverbot? Und wann muss an einer MPU teilgenommen werden? Wann sprechen Juristen von einer Wiederholungstat? Der folgende Artikel klärt die wichtigsten Fragen rund um Wiederholungstäter und Fahrverbote.

Wann gelten Temposünder als Wiederholungstäter?

Die Einordnung als Wiederholungstäter erfolgt bei zwei Geschwindigkeitsüberschreitungen von mehr als 25 km/h innerhalb eines Jahres.

Welche Folgen hat die Bewertung als Wiederholungstäter?

Der Gesetzgeber sieht in diesem Fall ergänzend zu den Sanktionen gemäß Bußgeldkatalog einen zusätzlichen Monat Fahrverbot vor.

Werden auch mehrere Handyverstöße als Wiederholungstat gewertet?

Nein, dies gilt eigentlich nur bei Geschwindigkeitsüberschreitungen. Wer allerdings wiederholt mit dem Handy am Steuer erwischt wird, muss ggf. mit härteren Sanktionen aufgrund von Beharrlichkeit rechnen.

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Die Strafen für zu schnelles Fahren

Generell gilt, dass je höher die Geschwindigkeitsüberschreitung ist, desto höher auch das Bußgeld ausfällt. Dabei sind klare Unterscheidungen zwischen geschlossenen Ortschaften und Landstraßen bzw. Autobahnen zu treffen. Wer innerorts beispielsweise 41 bis 50 km/h zu schnell ist, zahlt 200 Euro. Dasselbe Vergehen kostet außerhalb der Ortschaft 40 Euro weniger. Grund hierfür ist natürlich die Höhe der relativen Überschreitung der Geschwindigkeit. Die Spanne der zu entrichtenden Beträge reicht generell von 10 Euro (bis 10 km/h außerorts) bis 680 Euro (über 70 km/h innerorts).

Zusätzlich zu den Bußgeldern warten ab einer Übertretung von mehr als 21 km/h sowohl inner- als auch außerorts Punkte und Fahrverbote. Wer innerhalb einer geschlossenen Ortschaft mehr als 31 km/h zu schnell ist, muss seinen Führerschein für mindestens einen Monat abgeben. Außerorts liegt diese Grenze bei 41 Kilometern pro Stunde.

Wiederholungstäter Geschwindigkeit – das sind die Strafen

Wiederholungstäter von Geschwindigkeitsüberschreitungen (Blitzer) müssen mit erhöhten Strafen in Bezug auf Fahrverbote rechnen. Ein Beispiel:

Person A fährt am 22.01.2014 außerorts 131 km/h, obwohl nur 100 km/h erlaubt sind. Er vergisst dabei, dass auf seinem täglichen Arbeitsweg ein fest installierter Blitzer steht. Vier Wochen später trifft der Bußgeldbescheid ein. Nach Abzug der Toleranzgrenze von drei Prozent war Person A noch genau 27 km/h zu schnell. Folglich muss er eine Strafe von 80 Euro zahlen und bekommt einen Punkt.

Im Mai desselben Jahres hat es A wieder eilig. Eine mobile Polizeikontrolle erwischt ihn mit einer überhöhten Geschwindigkeit von 32 km/h. Person A ärgert sich, doch zum Glück wurde er außerhalb geblitzt, denn innerorts würde das Vergehen direkt zu einem Fahrverbot führen. Als ihm mitgeteilt wird, dass er seinen Führerschein dennoch abgeben muss, ist er sichtlich verwirrt. Bei einer solchen Überschreitung ist doch normalerweise ein Bußgeld in Höhe von 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Am nächsten Tag geht er direkt zu seinem Anwalt. Dieser erklärt Person A, dass er bezüglich der Geschwindigkeitsüberschreitung ein Wiederholungstäter sei. A merkt an, dass seine letzte Tat ja schon im Januar diesen Jahres war und er schließlich nicht innerhalb eines Monats 2 mal geblitzt worden sei. Genau hier ist der springende Punkt:

Wer innerhalb eines Jahres zum zweiten Mal mit einer Überschreitung der Geschwindigkeit von 26 km/h oder mehr geblitzt wird, muss seinen Führerschein unter Umständen einen Monat lang abgeben und gilt laut Bußgeldkatalog als Wiederholungstäter. Sieht der Katalog aufgrund der Höhe der Übertretung sowieso ein Fahrverbot vor, verlängert sich dieses um einen weiteren Monat. Der Führerscheinentzug für Wiederholungstäter ist § 4 Abs. 2 Bußgeldkatalog-Verordnung (BKatV) gesetzlich geregelt und klar definiert.
Alles auf einen Blick mit unserer Infografik zum Thema „Wiederholungstäter & Geschwindigkeit“.
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Alkohol und Drogen am Steuer – die Strafen

Die Bußgelder für Geschwindigkeitsüberschreitungen sind in Deutschland im internationalen Vergleich relativ gering. Weniger milde ist der Bußgeldkatalog im Bereich von Alkohol und Drogen. Besonders eine Alkoholfahrt von einem Wiederholungstäter wird stark geahndet.

Die Grenze für den Konsum von Alkohol (auch für Wiederholungstäter) und das anschließende Führen eines Fahrzeugs liegt in Deutschland derzeit bei 0,5 Promille. Allerdings müssen Autofahrer, die unter geringerem Alkoholeinfluss in einen Unfall geraten, damit rechnen, dass die Versicherung auch bei Werten unterhalb der Grenze gar nicht oder nur teilweise zahlt. Für den Drogenkonsum am Steuer gibt es ebenfalls eine Grenze.

SubstanzGrenzwerte
THC1 ng/ml0,001 mg/l
Morphin10 ng/ml0,01 mg/l
Cocain10 ng/ml0,01 mg/l
Benzoylecgonin75 ng/ml0,075 mg/l
Amfetamin 25 ng/ml0,025 mg/l
MDA25 ng/ml0,025 mg/l
MDE25 ng/ml0,025 mg/l
MDMA25 ng/ml0,025 mg/l
Metamfetamin25 ng/ml0,025 mg/l

Eine Überschreitung dieser Grenzwerte wird direkt mit zwei Punkten, einem Fahrverbot und einem Bußgeld von 500 Euro geahndet. Ebenso hoch ist die Strafe für Alkoholfahrten mit mehr als 0,5 Promille.

Deutlich schärfer sind die Sanktionen gegen Wiederholungstäter. Das Fahrverbot wird auf mindestens drei Monate verlängert und die Strafen verdoppelt. Zudem kann und wird die Polizei in den meisten Fällen eine MPU für Wiederholungstäter beantragen.

Wiederholungstäter, die mit Alkohol am Steuer erwischt werden, müssen nicht selten zur MPU.
Wiederholungstäter, die mit Alkohol am Steuer erwischt werden, müssen nicht selten zur MPU.

Alkohol am Steuer kann aber auch strafrechtlich verfolgt werden. So heißt es in Absatz eins §316 Strafgesetzbuch (StGB):

Wer im Verkehr (§§ 315 bis 315d StGB) ein Fahrzeug führt, obwohl er infolge des Genusses alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel nicht in der Lage ist, das Fahrzeug sicher zu führen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in § 315a StGB oder § 315c StGB mit Strafe bedroht ist.

Je nach Höhe des festgestellten Promillewerts, fällt dann auch die Strafe aus. Bei einer Wiederholungstat mit Alkohol am Steuer ist mit deutlich höheren Strafen zu rechnen. Im Falle eines durch die Drogen- oder Alkoholfahrt verursachten Unfalls kann es gar zu einer Anklage wegen fahrlässiger Tötung oder Körperverletzung kommen.

MPU: Wiederholungstäter haben ein größeres Risiko

Wann eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) ansteht, ist nicht in allen Fällen klar definiert. Es liegt generell im Ermessensbereich der Behörden, wann eine MPU verordnet wird. Die nachfolgende Tabelle zeigt die Gründe kurz auf.

GrundBemerkung
Alkohol am Steuer
  • Der häufigste Grund für MPUs

  • Kann schon beim ersten Verstoß erteilt werden (Werte oberhalb von 1,6 Promille, in einigen Bundesländern schon ab 1,1 Promille)

  • Wiederholungstäter (Alkohol) so gut wie immer von MPU betroffen, auch bei jeweils nur kleineren Mengen

Drogenkonsum
  • Wer erwischt wird, muss immer zur MPU

  • Fahrerlaubnis kann auch entzogen werden, wenn der Konsument nicht selber gefahren ist (geistige Reife des Verkehrsteilnehmers)

Verkehrsrechtliche Auffälligkeiten
  • Bei mehr als 8 Punkten wird der Führerschein entzogen, die MPU ist dann Pflicht

  • Wiederholungstäter (Geschwindigkeit, Stoppschilder überfahren etc.) können so auch durch viele kleine Delikte zur MPU gebeten werden

Strafrechtliche AuffälligkeitenVom Straßenverkehr unabhängige Delikte wie Körperverletzungen, Diebstähle etc. können zum Führerscheinentzug führen (geistige Reife des Verkehrsteilnehmers)
Behinderungen, KrankheitenMPU hier nicht als „Strafe“, sondern als Überprüfung der Fahrteignung

Eine Wiederholungstat kann schwerwiegende Konsequenzen haben.
Eine Wiederholungstat kann schwerwiegende Konsequenzen haben.

Eine MPU wegen Alkohol am Steuer ist für Wiederholungstäter also im Rahmen des Möglichen. Die Untersuchung schließt dabei immer ein Gespräch mit einem Psychologen ein. Zusätzlich werden medizinische Untersuchungen und ein Reaktionstest durchgeführt. Empirische Studien haben ergeben, dass rund ein Drittel der Teilnehmer die MPU nicht (sofort) bestehen.

Fazit

Das deutsche Verkehrsrecht geht konsequent gegen Wiederholungstäter vor. Die Strafen für die wiederholte Geschwindigkeitsüberschreitung oder erneutes Fahren mit Alkohol am Steuer sind drastisch.

Mit einem Fahrverbot für Wiederholungstäter ist fast immer zu rechnen, oft muss zusätzlich eine MPU durchgeführt werden. Erst wenn diese erfolgreich abgeschlossen wird, erhalten Verkehrssünder die Fahrerlaubnis zurück. Auf Wiederholungstäter kommen allerdings nicht nur verkehrsrechtliche Konsequenzen zu. Wer mit hohen Alkohol- oder Drogenwerten erwischt wird, muss unter Umständen mit Freiheitsstrafen oder zumindest hohen Geldstrafen rechnen.

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770 Kommentare

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  1. Constantin sagt:

    Guten Tag,

    ich habe dieses Jahr im Februar meinen Führerschein abgegeben, da ich zwei mal zu schnell gefahren bin (einmal 26km/h nach Toleranz Abzug und einmal 30km/h nach Toleranz Abzug – beides Außerorts).

    Meinen Führerschein habe ich nun seid März wieder und nun bin ich Idiot vorgestern wieder mit schlimmstenfalls 30km/h zu viel Außerorts geblitzt worden.

    Kann mir nun ein erneutes Fahrverbot drohen oder womit muss ich aller Wahrscheinlichkeit rechnen?

    viele Grüße und vielen Dank für Eure Mühe, Constantin

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Constantin,

      in der Tat drohen ein Bußgeld von 80 Euro, ein Punkt in Flensburg und ein Fahrverbot von einem Monat.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  2. ozden sagt:

    Guten morgen,

    ich habe letztes Jahr im November meinen Führerschein für 1 mon. abgegeben, weil ich innerorts (50-Zone) mit einem mobilen Blitzer mit Abzug 31 KM/h zu schnell geblitzt war.

    vor 1 Std. bin ich wieder innerorts in der 50er Zone mit ca. 63-65 von einem festen Säulenblitzer geblitzt worden.

    Womit muss ich jetzt rechnen?

    Vielen Dank!

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Ozden,
      in diesem Fall müssen Sie in der Regel mit einem Bußgeld von 25 Euro rechnen. Erst bei zwei Geschwindigkeitsüberschreitungen von 26 km/h oder mehr innerhalb von 12 Monaten gelten Sie als Wiederholungstäter.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  3. Hakan sagt:

    Guten Tag,

    ich habe letztes Jahr im November meinen Führerschein für 1 mon. abgegeben, weil ich innerorts (50-Zone) mit einem mobilen Blitzer mit Abzug 31 KM/h zu schnell geblitzt war.

    heute morgen bin ich wieder innerorts in der 50er Zone mit ca. 63-65 von einem festen Säulenblitzer geblitzt worden.

    Womit kann ich rechnen?

    Vielen Dank für Ihre Antwort.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Hakan,

      in der Regel wird für eine Überschreitung von 11 – 15 km/h innerorts ein Bußgeld von 25 Euro gefordert. Da Sie jedoch innerhalb eines Jahres zweimal auffällig geworden sind, kann die Tat als Wiederholungstat gewertet werden. In diesem Fall droht eine höhere Strafe.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

      • Patrick sagt:

        Oezden hat Ihnen 3 Tage vorher genau den gleichen Sachverhalt geschildert.

        Bei jedem Sachverhalt haben Sie aber anders geantwortet:

        Oezden: 25.-Bußgeld. Erst bei 2 Verstößen über 26 km Wiederholungstäter.

        Hakan: 25 -Bußgeld, da aber 2x aufgefallen evt. Wiederholungstäter.

        Welche Aussage stimmt den nun?
        (In Ihrer Grafik “bin ich Wiederholungstäter” ist Variante Oezden
        zu entnehmen.

        • bussgeldkatalog.org sagt:

          Hallo Patrick,

          in der Tat kann die Wiederholungstäterregel nicht auf die beiden Fällen angewandt werden. Grundsätzlich ist somit mit einem Bußgeld von 25 Euro zu rechnen. Dennoch können sich die Ahndungen erhöhen, wenn mehrere Verstöße vorliegen, auch wenn der Betroffene nicht als “Wiederholungstäter” im Sinne der Regelung gilt. Befinden die Behörden den Tatbestand der Beharrlichkeit als erfüllt – hierbei liegt ein gewisser Ermessensspielraum vor – können sich entweder das Bußgeld erhöhen oder sogar ein Fahrverbot verhangen werden.

          Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  4. Jens8111 sagt:

    Guten Morgen,

    ich wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag 2 mal geblitzt.

    – Einmal auf der Bundesstraße mit 97 lt. Tacho bei erlaubten 80.-> Tacho läuft 2 KMH vor, Toleranz 3 KMH->12 KMH zu viel
    – 20 Min später dann innerorts weil ich mich über das erste Blitzen aufgeregt habe mit 64 lt. Tacho bei erlaubten 50. -> 9 KMH zu viel.

    Es handelt sich hierbei um 2 verschiedene Landkreise. Ich wurde in meinem Leben seither nur einmal geblitzt vor 2 Jahre. Ich habe keine Punkte. Bleibt es beim Verwarngeld oder greift die Beharrlichkeit.

    Grüße

    Jens

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Jens,

      es bleibt beim Verwarnungsgeld. Beide Verstöße sind dafür zu gering. Zudem ist die Rechtskraft beim Nachweis von Behaarlichkeit notwendig. Diese ist erst gegeben, wenn Sie einen Bußgeldbescheid erhalten haben und die Einspruchsfrist abgelaufen ist. Dies ist nicht der Fall.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  5. Lisa sagt:

    Hallo,

    ich wurde nun innerhalb eines Jahres dreimal geblitzt. Das erste Mal innerhalb geschlossener Ortschaft mit 27 km/h drüber ( habe dann Widerspruch eingelegt, deswegen liegt es noch innerhalb der 1 Jahres Frist). Beim zweiten Mal außerhalb geschlossener Ortschaften mit 39 km/h zu schnell.
    Nun wurde ich gestern wieder geblitzt. Vermutlich war ich dort innerhalb geschlossener Ortschaft mit 30 oder mehr km/h zu schnell unterwegs.
    Kann hier schon eine MPU angeordnet werden?
    Weitere Verstöße habe ich nicht bzw. liegen diese schon länger zurück und waren nur klein (Falschparken, Blitzer von 5 km/h,..).

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Lisa,

      bei Ihnen kann dies zusätzlich zu der Wiederholungstat als Beharrlichkeit ausgelegt werden. Daher ist es möglich, nach Bewertung Ihres Falles, dass eine MPU droht. Letztlich entscheidet dies die Behörde.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  6. Robin sagt:

    Hallo

    Ich bin am25.11.2015 mit 0,5 mg/l Alkohol erwischt worden. Jetzt am 1.6.2016 mit 0,36 mg/l Alkohol wieder. Beide mal ohne Gefährdung.
    Ich gehe daher von der Strafe 2 Punkte 3 monate laufen und 1000 Euro aus. Richtig ?
    Jetzt meine Frage. Ist hier zwingend von einem mpu auszugehen?
    Und wenn ein mpu angeordnet wird Kann meine Verkehrsrechtschutz wenigstens den mpu abwähren oder besteht da keine Chance ?
    Danke für eure Antwort bereits im vorraus.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Robin,
      in der Regel wird eine MPU erst ab einem Wert von 1,6 Promille angeordnet. Es existieren jedoch durchaus Fälle, in denen schon bei 1,1 Promille eine MPU verlangt wurde. Demnach sollten Sie normalerweise noch einmal Glück gehabt haben. Bei der Strafe könnten Sie Recht haben, da es sich bereits um Ihr zweites Vergehen mit Alkohol am Steuer handelt. Die Strafen sowie die Aufforderung zur MPU sind jedoch stets abhängig vom Einzelfall.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  7. Erhan sagt:

    Guten Tag,

    ich hatte in den letzten paar wochen etwas pech und wurde 2 mal innerhalb von einer woche ca. geblitzt, einmal mit 13 kmh zu viel und mobil gerät
    und einmal mit maximal 10 kmh zu viel, kam bis jezt noch nichts, was habe ich zu befürchten ? :S

    MfG

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Erhan,

      bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung bis 10 km/h ist mit einem Bußgeld von 10 Euro zu rechnen, bei einer Überschreitung zwischen 11 und 15 km/h drohen 20 Euro. Hier sollten Sie die Bußgeldbescheide abwarten, dort wird die genaue Überschreitung und das zu zahlende Bußgeld aufgeführt.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  8. Sven sagt:

    Guten Tag,

    ich wurde im Februar dieses Jahres außerorts mit 49 km/h drüber geblitzt (80 erlaubt, 129 nach Toleranzabzug gefahren). Mir ist es gelungen, dieses Kunststück jetzt im Mai zu wiederholen, wieder außerorts und mit den exakt gleichen Zahlen. Allerdings in einem anderen Bundesland und damit einer anderen zuständigen Behörde. Bekomme ich noch mal 1 Monat Fahrverbot oder sogar 2 Monate (in der Summe damit 3 Monate), weil ich Wiederholungstäter bin? Und bleibt das Bußgeld dasselbe?

    Viele Grüße!

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Sven,

      da Sie Wiederholungstäter sind, kann sich das Bußgeld erhöhen, da das vergehen auch als Beharrlichkeit gesehen werden kann. In der Regel bleibt ansonsten die Verordnung von Bußgeld und weiteren Strafen bundeslandübergreifend gleich.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  9. Daniel sagt:

    Hallo,

    ich bin lange Zeit ohne Punkte gefahren, aber jetzt hat es mich in kurzer Zeit leider zweimal erwischt.
    Im März wurde ich mit dem Motorrad außerorts mit 38 km/h zuviel von der Polizei rausgewunken und habe jetzt 1 Punkt.

    Diese Woche habe ich einen Anhörungsbogen wegen “Benutzung des Seitenstreifens zum schnelleren Vorwärtskommen” erhalten. Dies wird ja auch mit einem Punkt geahndet.

    Muss ich nun mit einem Fahrverbot rechnen oder wird dies nicht als Wiederholungstat angesehen, weil es kein Geschwindigkeits- oder Abstandsverstoß ist?

    Vielen Dank!
    Gruß Daniel

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Daniel,
      erst ab zwei Geschwindigkeitsüberschreitungen in einem Zeitraum von 12 Monaten von mehr als 26 km/h gelten Sie als Wiederholungstäter und müssen mit einem Fahrverbot rechnen. Zudem gilt dies nur bei gleichwertigen Verstößen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  10. Michael sagt:

    Hallo!

    Ich hab meinen Führerschein im Juli 2014 gekriegt.
    Im August 2015 bin ich innerhalb geschlossener Ortschaften geblitzt, 15km/h, 25 Euro.
    Im Mai 2016 bin ich auch innerhalb geschlossener Ortschaften geblitzt, 8km/h, 15 Euro.
    Was erwartet mich jetzt? Verlängert sich meine Probezeit, oder nicht?

    Grüße

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Michael,
      Ordnungswidrigkeiten, die nicht in Flensburg registriert werden (wie beispielsweise die Überschreitung der Parkzeit oder eine Geschwindigkeitsüberschreitung von nicht mehr als 20 km/h), haben in der Regel keinen Einfluss auf die Dauer der Probezeit.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  11. Wolfgang sagt:

    Hallo,
    ich wurde im Sept.2014 innerorts geblitzt mit 32kmh zu schnell, hatte 2 Punkte und 4 Wochen Fahrverbot das ich im Dezember 2014 und Januar 2015 abgelegt habe.
    Leider wurde ich nun im Mai 2016 wieder geblitzt, allerdings ausserorts mit 24kmh zu schnell.
    Ist das eine Wiederholungstat und mit welchen Folgen muss ich rechnen?
    Danke für eine Info.
    Grüße
    Wolfgang

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Wolfgang,

      die Wiederholungstäterregel dürfte keine Anwendung finden, denn zwischen den Verstößen liegt mehr als ein Jahr und die Geschwindigkeitsüberschreitung war unter 26 km/h. Vermutlich bleibt es bei der üblichen Strafe.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  12. Frank sagt:

    Hallo,
    September letzten Jahres war ich außerorts 28 km/h zu schnell, haben einen Punkt bekommen.
    März 2016 Rotlichverstoß…habe einen Punkt bekommen.
    Jetzt im Juni 25 km/h zu schnell außerorts……..

    Bin ich Wiederholungstäter oder komme ich mit einen Punkt weg OHNE Fahrverbot ????
    Grüße, Frank

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Frank,

      im Bußgeldkatalog ist die wie folgt geregelt: Wer innerhalb eines Jahres zwei Mal mit einer Überschreitung der Geschwindigkeit von 26 km/h oder mehr geblitzt wird, erhält ein Fahrverbot von einem Monat. Ihr zweiter Geschwindigkeitsverstoß liegt unterhalb dieser Grenze. Die zuständige Bußgeldstelle kann jedoch auch mehrere kleinere Verstößen als Beharrlichkeit ansehen. Im Bußgeldbescheid wird Ihnen in der Regel mitgeteilt, welche Strafe Sie zu erwarten haben.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  13. Frank s. sagt:

    Hallo
    Ich hatte 2015 2 x Fahrverbot für einen Monat.
    1. abstandsverstoß 2 Punkte 1 Monat.
    2. 22 km zu schnell, Wiederholungsfall 1 Monat FV.

    Gerade eben außerorts 15 km zu schnell.
    95 statt 80.
    was habe ich zu erwarten?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Frank,
      in der Regel müssen Sie bei 15 km/h zu schnell außerorts mit einem Bußgeld von 20 Euro rechnen. Normalerweise gelten Sie erst ab zwei Geschwindigkeitsüberschreitungen von 26 km/h oder mehr innerhalb von 12 Monaten als Wiederholungstäter und haben ein Fahrverbot zu befürchten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  14. Simone sagt:

    Hallo,

    mir ist leider auch was ganz schlimmes passiert.

    Ich habe hintereinander bei einem Bahnübergang zwei Stoppschilder überfahren was eine Kamera wohl auch aufgezeichnet hat.

    Dazu kamm es zu einem Unfall nach dem zweiten Stopschild. Ich bin zwar nur vielleicht 20kmh gefahren aber ich habe dann einen Motorradfahrer an seinem Hinterrad gestreift. Er stand plötzlich da. Der Geschädigte macht keine Anzeige. Aber nun droht mir eine Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung und was kann nun noch auf mich zukommen? Denn ich war ja in diesem Fall wiederholungstäter oder nicht? Oh Gott, ich habe so Angst das dies böse Folgen haben wird für mich.

    Ein Glück ist der Geschädigte Wohl auf ohne großen Schäden. Es sind nur kleinere Schäden am Motorrad und was kleines an meinem Auto.

    Was wird mich nun hier erwarten??

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Simone,

      bei fahrlässiger Körperverletzung stellt eine Straftat gemäß § 229 StGB dar, welche mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder einer einer entsprechenden Geldstrafe geahndet wird.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  15. Caro sagt:

    Ich habe im Januar die Vorfahrt nicht beachtet und habe ein Auto gestreift. Der Sachschaden war gering und eine besondere Gefährdung lag nicht vor. Dafür habe ich 120 Euro gezahlt und einen Punkt bekommen.

    Im Juni habe ich blöderweise innerorts eine 30 Zone übersehen und wurde mit 55km/h geblitzt.
    Man hat mir ein Bußgeld verordnet, dass wegen einen Voreintrages (der vom Januar) sogar erhöht wurde und einen Punkt gegeben.

    Kann ich nun mit einem Fahrverbot rechnen?

  16. Steven sagt:

    Hallo,
    Ich wurde letztes Jahr 2015 innerorts geblitzt mit 26kmh zuviel und habe daraufhin im April 2016 mein Monat Fahrverbot angetreten nun wurde ich heute morgen 18.07.2016 wieder innerorts geblitzt auf mein tacho stand in dem Moment die Nadel zwischen 80 und 85 kmh.Was kann mich erwarten?
    Danke im voraus.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Steven,

      das hängt davon ab, wie hoch die zulässige Höchstgeschwindigkeit an der Stelle war, an der Sie geblitzt wurden. Diesbezüglich sind Ihre Angaben zu ungenau. Überschritten Sie die zulässige Höchstgeschwindigkeit beispielsweise um eine Geschwindigkeit zwischen 26 und 30 km/h, so droht Ihnen einen Bußgeld in Höhe von 100 EUR, ein Punkt im Fahreignungsregister und gegebenenfalls ein Fahrverbot. Sie können die jeweiligen Folgen der Tabelle unter

      https://www.bussgeldkatalog.org/geschwindigkeitsueberschreitung/

      entnehmen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  17. Jonas W. sagt:

    hallo! ich schilder euch mal meine akte – so wie es im brief steht.

    vorsätzliches fahren ohne versicherungsschutz am 12.04.13 (diese tat ist nach rechtsänderung nicht mehr sicherheitsrelevant und deshalb nicht mehr im fahreignungsregister eingetragen),überschreiten der zulässigen höhstgeschwindigkeit von 80kmh außerhalb geschlossener ortschaften um 22kmh; entzug der fahrerlaubnis wegen nichtbeibringung einer daraufhin angeordneten mpu. nach entzug der fahrerlaubnis verurteilung wegen unerlaubten entfernen vom unfallort in tateinheit mit vorsätzlichem fahren ohne fahrerlaubnis (11/14 . sperre bis 04/16)

    ist das alles so korrekt ? ist alles in meiner restprobezeit passiert.. bzw hat es dort angefangen am 12.04.13

    mfg & danke im vorraus – jonas!

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Jonas,

      ob Ihre Angaben so korrekt sind, können wir für Sie leider nicht beurteilen. Sollten Sie das Gefühl haben, dass dort Unstimmigkeiten herrschen, sollten Sie sich Rechtsberatung durch einen Rechtsanwalt einholen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  18. Peter sagt:

    Hallo, ich musste vor etwa 9 Jahren meinen Führerschein wegen Alkohol am Steuer mit Ca.1,6 Promille abgeben. Nun wurde ich mit 0,55 Promille angehalten. Damals habe ich eine MPU machen müssen. Muss ich jetzt erneut mit einer MPU rechnen?
    Mfg

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Peter,

      je nachdem wie die Behörden entscheiden, kann ein erneuter Führerscheinentzug drohen. Zudem ist eine MPU nicht unwahrscheinlich.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  19. Chris sagt:

    Hallo,
    folgender Sachverhalt:
    Anfang Mai 2015: Geschwindigkeitsüberschreitung außerorts über 20 km, Bußgeld!Mitte September 2015: Geschwindigkeitsüberschreitung außerorts über 20 km, Bußgeld und 1 Monat Fahrverbot!28.07.2016: Geschwindigkeitsüberschreitung 83 km bei 50 km innerorts oder außerorts – war mir leider nicht ersichtlich (Herrenkrugstr., Magdeburg), hinzu kommt zu diesem Vergehen ein, bei der 2. Atemprobe, gemessener Alkoholwert von 0,52 Promille.
    Mit welcher Strafe habe ich nun zu rechnen?
    MfG

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Chris,

      durch die schnell hintereinander auftretenden Ordnungswidrigkeiten in Kombination mit der Tatsache, dass Sie sich unter Alkoholeinfluss ans Steuer gesetzt haben, erwartet Sie womöglich der Führerscheinentzug und die Verpflichtung zur Teilnahme an einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU). Tritt dieser Fall ein, müssen Sie diese Untersuchung bestehen, um den Führerschein wiederzubekommen. Dazu erwartet Sie als Wiederholungstäter ein hohes Bußgeld, welches wir aber in diesem Fall nicht voraussagen können. Denn dieses wird von der zuständigen Behörde in Ihrem Fall individuell erhöht. Bei 33 km/h zu viel innerorts erwarten Sie aber mindestens 160 Euro Strafe und 2 Punkte in Flensburg (außerorts sind es 120 Euro und ein Punkt).

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  20. Bsprivat sagt:

    Hallo,

    Ich wurde im November 14 mit 40kmh zu viel geblitzt. 1 monat fv habe ich im Februar 15 abgeleistet. Nun wurde ich am 31.7.16 schon wieder geblitzt. 60er Zone autobahn baustelle. Könnten theoretisch wieder 40 drüber sein. :(

    Gelte ich jetzt als wiederholungstäter?
    Mir ging der arsch sofort auf grundeis weil ich leider nicht ganz bei der sache war in dem moment

  21. Anja sagt:

    Hallo, ich wurde innerhalb von vier Wochen drei mal geblitzt worden innerorts. Zwei mal mit 10 oder 15 km/h drüber und einmal in der 30 Zone mit 50 oder knapp drüber. Muss ich mit Fahrverbot rechnen?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Anja,

      ein Fahrverbot erhalten Sie bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung dann, wenn Sie zweimal im Jahr mit ab 26 km/h geblitzt werden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  22. Anonym sagt:

    Hallo,

    ich wurde angehalten von der Verkehrskontrolle.
    Habe einen Punkt in Flensburg bekommen und eine Geldstrafe für das Benutzen des Smartphones beim Auto fahren.

    Mein Fühererschein muss ich jedoch schon abgeben.
    Meine Frage ist was die Rechtslage ist, bzw. was die Folgen nun für mich sind???

    Vielen lieben Dank vorab,

    Liebe Grüße

    Anonym

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Anonym,

      generell sollten Sie das Bußgeld bezahlen und der Punkt in Flensburg wird registriert. Ein fahrverbot fällt hierbei in der Regel nicht an.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  23. Alan sagt:

    Guten Tag,

    Ich wurde mit 41kmh zuviel auserorts geblitz nach Toleranz Abzug. D.h 1 Monat Fahrverbot + Punkte und Geldstrafe. Jedoch wurde ich eine woche drauf mit ca. 90kmh zu schnell auserorts erwischt Bundesstraße 100kmh erlaubt ca 200 gefahren. D.h. 600euro+Punkte+3Monate Fahrverbot. Der erste blitzer kam schon an der 2te steht noch aus. Was kommt auf mich zu? :/ Hab bisher keine Punkte

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Alan,

      da beide Verstöße wegen überhöhte Geschwindigkeit kurz aufeinander folgten, kann es durchaus sein, dass die Bußgeldstelle dies als Wiederholungstat ansieht. Daher können Sie hier in der Regel mit einem Fahrverbot rechnen. Ist für den Verstoß ein Fahrverbot vorgesehen, verlängert sich dieses bei einer Wiederholungstat um einen Monat. Sie müssen jedoch den zweiten Bußgeldbescheid abwarten, denn hier werden alle Sanktionen genau aufgeführt.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  24. Dennis sagt:

    Hallo ich hab folgende Frage die mich etwas stutzig macht ,,
    Ich wurde am Samstag 2 mal vom selben Blitzer erfasst ,,,,es war 70 erlaubt das erste Mal hatte ich ca 20 zu schnell und beim zweiten ca 30 im Abstand von ca 4,5 Std wie viel es genau war da tachos meist nicht 100% stimmen und Toleranz Abzug ist Word zwar noch bisschen was an Geschwindigkeit weg gehen, aber stutzig was auf mich zu kommt macht es mich trotzdem …..
    Theoretisch gesehen bin ich kein Wiederholungstäter aber dadurch das ich am selben Blitzer am selben Tag 2 mal drüber bin weiß ich nicht womit ich rechnen muss ….
    Über eine Antwort würde ich mich freuen
    Danke schonmal im voraus

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Dennis,

      in der Regel entscheidet die zuständige Bußgeldbehörde darüber, ob eine Wiederholungstat vorliegt. Üblicherweise wird bei zwei Überschreitungen von 26 km/h oder mehr innerhalb eines Jahres von einem Wiederholungstäter ausgegangen. Hier muss mit einem erhöhten Bußgeld und einem Fahrverbot gerechnet werden.

      Hier müssen Sie die Zustellung der Bußgeldbescheide abwarten. Dort werden die Sanktionen aufgeführt sein.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  25. Romano sagt:

    Hallo am 17.08.2016 wurde ich geblitz erlaubt waren 80kmh und ich bin gefahren 120kmh leider habe ich schon 2 Punkte 1 Punkt wahr 2014 und der nexte Punkt was ich bekommen habe wahr 2015 ich habe schon 2 Punkte und wollte fragen was alles aus mich zu kommt ob ich mein schein abgeben muss ich binn auch noch in der probezeit

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Romano,

      Sie müssen mit einer Verwarnung rechnen. Zudem droht ein Bußgeld von 120 Euro, ein Punkt in Flensburg und bei vorherigen Geschwindigkeitsüberschreitungen auch ein Monat Fahrverbot.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  26. Wolfgang L sagt:

    Guten Tag,
    vielleicht können Sie mir Auskunft erteilen? Ich war vor 2 Monaten mit 31 km/ h zu schnell auf der Autobahn unterwegs, da ich ein Begrenzungsschild nicht sah. Ebenso abgelenkt vor 1 Woche mit 61 km/h im Ort, wobei mir die Tempo 30 Begrenzung nicht auffiel ( passager angebracht wegen Brückenschadens). Hatte mich kräftig geärgert. Nun werde ich heute das 3. mal mit 133 statt 100 km/h geblitzt, Landstrasse, diesmal wegen Eile.

    was kommt auf mich zu ?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Wolfgang,

      neben den üblichen Bußgeldern und Punkten (1. Verstoß: 120 Euro, 1 Punkt – 2. Verstoß: 160 Euro, 2 Punkte, ein Monat Fahrverbot – 3. Verstoß: 120 Euro, 1 Punkt) droht ein zusätzlicher Monat Fahrverbot aufgrund der Wiederholungen. Dies gilt allerdings nur, wenn der erste Bußgeldbescheid zum Zeitpunkt der weiteren Verstöße bereits rechtskräftig war.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  27. Wiederholungstäter sagt:

    Hallo,

    ich hätte auch eine Frage zu der Geschichte mit den 12 Monaten:

    Wurde letztes Jahr am 18.06.15 mit 29 km/h außerhalb geschlossener Ortschaften geblitzt. Der Bußgeldbescheid wurde mit Datum 25.09.2015 ausgestellt.
    Jetzt habe ich am 10.08.16 einen Anhörungsbogen bezüglich einer erneuten Geschwindigkeitsüberschreitung erhalten. Geblitzt am 23.06.16 mit 26 km/h außerorts.

    Eigentlich liegen zwischen den Geschwindigkeitsüberschreitungen ja 12 Monate. Jetzt habe ich hier allerdings gelesen, dass das Datum des Bescheides angesetzt wird. Ist mein Führerschein also davon Abhängig wie lange die Bearbeitung bis zum neuen Bußgeldbescheid dauert?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo,

      bei dem zweiten Verstoß zählt der Tattag, nicht der Zeitpunkt der Rechtskraft. In Ihrem Fall wird die Wiederholungstäterregel somit greifen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  28. Olaf sagt:

    hallo zusammen

    bin gestern blöderweise 2 mal hintereinander außerorts mit ca 18-20 km/h zu schnell geblitzt worden.muss ich mit einen fahrverbot rechenen ?

    gruss olaf

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Olaf,

      generell wird im Sinne einer Wiederholungstat erst bei Geschwindigkeitsverstößen über 26 km/h ein Fahrverbot verhängt. Warten Sie am besten erst einmal den Bescheid ab.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  29. Peter sagt:

    Hallo,
    ich wurde in diesem Jahr zwei Mal geblitzt und jetzt wurde kommt noch eine Abstandsmessung hinzu.

    Erstes Mal geblitzt:
    30 KM/H zu schnell Außerorts = 1 Punkte und Geldstrafe, kein Fahrverbot

    Zweites Mal geblitzt:
    21 KM/H zu schnell Außerorts = 1 Punkt und Geldstrafe, kein Fahrverbot

    Drittes Mal Abstand nicht eingehalten:
    119 KM/H und weniger als 1/4 des halben Tachos = ?

    Was habe ich jetzt zu befürchten?
    Lt. Bußgeldrechner sind das 100 Euro und 1 Punkt, kein Fahrverbot.

    Kann es trotzdem sein, dass ich meinen Führerschein für einen Monat abgeben muss? Ich bin beruflich darauf angewiesen.

    Ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre Mühen.

  30. Enrico sagt:

    Hallo, kurze Frage, ich hoffe ihr könnt mir helfen.

    Ich wurde heute 2x in der selben Ortschaft auf einer 4 Spurigen Bundesstraße geblitzt. Einmal früh am Morgen, und einmal am Nachmittag. Beide Male standen etwa 70km/h auf dem Tacho. Ist mein Führerschein jetzt in Gefahr oder zahle ich “nur” 2x? Ich bin nicht in der Probezeit und habe auch noch kein sammelkonto in Flensburg.

    Danke schon vorab für die Hilfe.

    Lg. Enrico

    Vielleicht noch erwähnenswert: Es handelt sich um 2 stationäre Blitzer, quasi einmal in jede Richtung geblitzt worden.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Enrico,

      ein Fahrverbot droht wahrscheinlich noch nicht. Aber es ist möglich, dass Sie als Wiederholungstäter bestraft werden und Sie daher erhöhte Bußgelder und Punkte erwarten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  31. Jan sagt:

     

    Nach bestandener drogen mpu mit 0,8 promille angehalten

    Hallo allerseits, 
    folgendes ist geschehen: im April 2016 habe ich eine drogen MPU bestanden und am 2.05.2016 man fahrerlaubnis wiedererteilt bekommen. Jetzt wurde ich gestern am 4.09.2016 angehalten wegen defekten Rücklicht und wurde zum pusten gebeten. Es kam ein wert von 0.76 promille raus. Musste dann mit auf die wache und nochmal in ein größeres gerät pusten wobei ein wert von 0.8 promille raus kam. Keine Blutabnahme. 

    Meine Frage ist nun bin ich ersttäter oder wiederholungstäter? muss ich mit erneuter mpu rechnen? Es ist ja eine Ordnungswidrigkeit und das erste mal mit alkohol am Steuer. 

    Liebe grüße 

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Jan,

      in der Regel kommt hier ein Bußgeld wegen Alkohol am Steuer in Höhe von 500 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein Monat Fahrverbot auf Sie zu. Eine Anordnung zur MPU sollte hier nicht erfolgen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  32. Luise sagt:

    Hallo. Ich sitze momentan mein einmonatiges Fahrverbot ab. wurde innerhalb geschlossener Ortschaften mit 31kmh zu viel geblitzt und musste dafür meinen Führerschein abgeben sowie 2 Punkte in Flensburg. Nun wurde ich im August, vor dem Abgeben meines Führerscheins, erneut geblitzt mit 24kmh zu viel außerhalb geschlossener Ortschaften.. Was droht mir jetzt?? Ich habe gelesen normaler Weise nur 70 Euro und einen Punkt aber wie verhält sich das in meinem Fall??

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Luise,

      Sie können in diesem Fall durchaus als Wiederholungstäter beurteilt werden. Kommt es dazu, würde sich die zu erwartende Sanktion erhöhen. Genaue Voraussagen sind aber nicht möglich. Warten Sie am besten den Bescheid ab.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  33. Ann-Kathrin sagt:

    war schon im Aufbauseminar, weil ich kurz vor Probezeit-Ende mit 26 km/h zu schnell geblitzt wurde. Probezeit 2 Jahre Verlängert. Dann wurde ich kurze Zeit später wieder mit 26 km/h zu schnell geblitzt… Kam nur Bußgeld und ein Punkt. Jetzt kommt meine Frage…

    Wurde gestern auf der Autobahn beim Rechtsüberholen und mit Handy am Steuer erwischt.. Der Polizist sagt es kommt ein Bußgeldbescheid. Soll ich bezhlen und dann ist gut. Mit was muss ich noch auf jeden Fall rechnen ?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Ann-Kathrin,

      die Probezeit kann nur einmal um zwei Jahre verlängert werden. Allerdings handelt es sich bei dem Handy-Verstoß um einen erneuten A-Verstoß, sodass hier neben dem Bußgeld für den Verstoß auch mit einer Verwarnung und der Empfehlung für eine Teilnahme an einer verkehrspsychologischen Beratung zu rechnen ist. Dies wird im Bußgeldbescheid dann auch mitgeteilt.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  34. Markus sagt:

    Hallo,
    Ich bin Wiederholungstäter, zweimal schneller als 26 km/h außerorts, das 1.mal am 5/2015, das 2.mal 2/2016.
    Bußgeld und 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot (abgesessen 7/2016) die Folge.
    Jetzt 9/2016 außerorts 23 km/h zu schnell.
    Was wird auf mich zukommen ?

  35. Ivy sagt:

    Hallo,
    zu allererst: Ich bin nicht Fahrzeughalter, sondern nur Führerin des PKW’s.
    Ich wurde am 02.09 mit 26 km/h zu viel geblitzt in Rheinland-Pfalz. Der Bescheid kam am 21.09 beim Halter an. Dieser gab mich dann als Fahrer an. Gestern kam dann der Bescheid bei mir an, dass ich als Fahrer zutreffen würde. Ich hab den Verstoß zugegeben und abgeschickt. Strafe folgt ja dann erst mit der nächsten Post, ich rechne allerdings mit 1 Punkt und 100 Euro.
    Gleichzeitig traf gestern ein zweiter Bescheid beim Halter ein. Ich wurde am 03.09. mit 12 km/h zu viel geblitzt in Baden-Württemberg. Der Halter schickte mir den Überweisungsträger und ich überwies die 20 Euro direkt, ohne dass der Halter den Zeugenbogen ausfüllte und mich als fahrerin angab.
    Muss ich jetzt mit Konsequenzen rechen, sprich als Wiederholungstäter?
    Vielen Dank für Ihre Hilfe.

  36. Jens sagt:

    Hallo,
    ich wurde Ende Juni diesen Jahres mit 22 km/h zu schnell (innerorts) geblitzt (Strafe waren 108,50€ mit den Gebühren)
    Am 08.09 diesen Jahres wurde ich ausserorts mit 62kmh (in der 50er Zone). Verwarnungsgeld von 20€ wurde bezahlt.

    Nun wurde ich heute innerorts wieder mit knapp über 70kmh geblitzt (an der ähnliche Stelle wie beim ersten Mal)

    Dies sind bisher meine einzigen vergehen seit ich den Führerschein habe (seit knapp über 6 Jahren).

    Muss ich mit einem Fahrverbot rechnen ? Welche Strafe erwartet mich ?

    Vielen Dank für eure Hilfe !

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Jens,

      in der Regel wird für ein Geschwindigkeitsverstoß von bis zu 20 km/h zu schnelle ein Bußgeld von 35 Euro fällig. Die zuständige Behörde könnte die kurzen Zeitabstände jedoch auch als Beharrlichkeit auslegen und das Bußgeld erhöhen. Bezüglich eines eventuellen Fahrverbotes müssen Sie hier den Bescheid abwarten. Üblicherweise wird ein solches erst bei einem Verstoß ab 26 km/h zu schnell verhängt.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  37. Alex sagt:

    Hallo,
    Ich bin im September 2014 in einer 60er Zone mit 81 geblitzt worden, wobei ich einen Punkt erhalten habe. Im Oktober 2015 habe ich den Abstand um weniger als 5/10 gehalten, weshalb ich ebenfalls einen Punkt erhalten habe. Im September 2016 habe ich wieder einen Punkt wegen zu geringen Abstandes erhalten (geringer 4/10). Muss ich jetzt mit einem Fahrverbot rechnen bzw. was sind die Konsequenzen?
    Danke!

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Alex,

      in dem Fall wird voraussichtlich kein Fahrverbot verhängt. Es kann jedoch ein Bußgeld verhängt werden sowie ein Punkt, was laut Ihren Angaben ja bereits eingetreten ist.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

      • Alex sagt:

        Ich habe mich falsch ausgedrückt. Da ich einen Firmenauto habe wurde der aktuelle Bescheid, in dem die Strafe erwähnt wird, an meine Firma geschickt. Jetzt müssen wir angegeben wer gefahren ist…

        • bussgeldkatalog.org sagt:

          Hallo Alex,
          dies ändert trotzdem nichts an der Strafe. Geben Sie an, dass jemand anderes gefahren ist und die zuständige Behörde kommt dahinter, kann dies als falsche Verdächtigung angesehen werden. Die Konsequenzen bestünden in diesem Fall aus einer Geldstrafe oder eine Freheitsstrafe von bis zu fünf Jahren.

          Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  38. Andreas sagt:

    Hallo, ich hatte vor einigen Monaten ein Knöllchen um die 16-20 kmh, und jetzt eins über 35 kmh (beides außerorts). Könnte das ein Fall von Beharrlichkeit darstellen oder eher unwahrscheinlich?

    VG

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Andreas,

      als Wiederholungstäter gilt, wer innerhalb eines Jahres zum zweiten Mal mit einer Überschreitung der Geschwindigkeit von 26 km/h oder mehr geblitzt wird. In Ihrem Fall läge die erste Überschreitung darunter.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  39. Peter sagt:

    Guten Tag

    Frage: bin gestern zweimal an der gleiche Stelle geblitzt wurden außerorts
    50km/h sind gestattet aber es waren glaub ich nach tacho 69km/h was kann ich für eine Strafe erwarten?

    danke

  40. Richard sagt:

    Hallo,
    ich wurde im April vor zwei Jahren, außerhalb geschlossener Ortschaft, mit Überschreitung der Geschwindigkeit von 24 km/h
    geblitzt. Der Bußgeldbescheid von 70 Euro und 1 Punkt war die Folge.
    Im August dieses Jahr wurde ich, wieder außerhalb geschlossener Ortschaft, diesmal nach Abzug der Toleranz mit einer Überschreitung mit 29 km/h geblitzt.
    Im Anhörungsbogen zum Bußgeldverfahren habe ich zur Sache keine Aussage gemacht.
    Gestern habe ich den Bußgeldbescheid erhalten, nicht über 80 Euro, sondern 90 Euro. Die Begründung, dass ich laut Auszug aus dem Fahreignungsregister in der Vergangenheit bereits 1 weitere Geschwindigkeitsüberschreitung begangen habe. Der Eintrag vom April 2014 wird am 16.12. diesen Jahres gelöscht.
    Kann ich gegen 10 Euro wegen “Wiederholungstäter” Widerspruch einlegen wenn der 1. Verstoß über 2 Jahre zurück liegt?

    Viele Grüße,
    Richard

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Richard,

      für gewöhnlich haben Sie immer die Möglichkeit, Einspruch einzulegen. Sie sollten jedoch überlegen, ob der Aufwand für die 10 Euro berechtigt ist. Strafen für Wiederholungstäter kommen eigentlich nur dann zum Tragen, wenn zwei solche Taten innerhalb von 12 Monaten begangen werden. Hier wollte die Behörde aber vermutlich eine abschreckende Wirkung erzielen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  41. Lila sagt:

    Ich hab mal eine Frage hatte einen Unfall dabei hab ich rechts vor links nicht beachtet und einen Punkt und Geldstrafe bekommen. eine woche später wurde ich mit 24 km(ohne toleranz) ich glaube laut digital tacho geblitz worden. Ich habe Angst das ich ein Fahrverbot bekomme war nie auffällig im stressenVerkehr.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Lila,

      ob Sie vorher nie auffällig waren, wird nicht in das Bußgeld oder die folgenden Strafen mit einfließen, insbesondere, da Sie nun zweimal in Folge auffällig geworden sind. Generell wird bei dieser Geschwindigkeitsüberschreitung 1 Punkt in Flensburg vermerkt und ein hohes Bußgeld folgen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  42. Jörg sagt:

    Hallo,

    bei mir ist folgender Sachverhalt:
    Im April 2016 wurde ich auf einer BAB mit 41km/h nach Abzug der Toleranz geblitzt und hatte somit ein rechtswirksames Fahrverbot von einem Monat. Diese Buße habe ich geleistet. Leider war ich am 28.08.2016 erneut auf der BAB zu schnell. Laut Anhörungsbogen warden mir nach Abzug der Toleranz 21km/h zur Last gelegt. Mit welcher Strafe muss ich rechnen?
    Wenn ich das richtig verstehe, dann 1 Punkt und KEIN Fahrverbot?

    Gruß
    Jörg

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Jörg,
      in der Regel gelten Sie erst dann als Wiederholungstäter, wenn Sie zweimal innerhalb von 12 Monaten eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 26 km/h oder mehr begangen haben. In Ihrem Fall sollte demnach normalerweise kein erneutes Fahrverbot auf Sie zukommen. Jedoch müssen Sie mit einem Bußgeld in Höhe von 70 Euro sowie einem Punkt in Flensburg rechnen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  43. Sven sagt:

    Hallo,
    Ich wurde zweimal außerorts geblitzt. Beides innerhalb eines Kalenderjahres.
    Einmal 34 und jetzt aktuell mit 42 zu.schnell.
    Bedeutet das also Wiederholungstäter und weil die 42 zu schnell sowieso einen Monat Fahrverbot bedeuten, dass ich insgesamt 2Monate Fahrverbot bekäme wegen Wiederholung?!
    Und.gibt es eine Regelung wann der Führerschein abzugeben ist?
    LG

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Sven,
      da könnten Sie Recht haben. Um sicherzugehen, würden wir Ihnen jedoch empfehlen, den Bußgeldbescheid abzuwarten. Wenn in den vergangenen zwei Jahren kein Fahrverbot gegen Sie ausgesprochen wurde, haben Sie normalerweise die Möglichkeit, sich einen Zeitraum in den nächsten vier Monaten nach Verhängung des Fahrverbots selbst auszusuchen. Das Fahrverbot kann jedoch nicht aufgeteilt, sondern muss in einem Stück abgesessen werden. Es ist auch möglich, dass die zuständige Führerscheinstelle ein Datum auf dem Bußgeldbescheid vermerkt, zu dem Sie Ihren Führerschein abgeben müssen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  44. Andy sagt:

    Hallo,
    Ich bin im April 16 mit 25km/h außerorts , im August 2016 ,mit 15 km/h außerorts und jetzt mit 27km/h außerorts geblitzt worden. Bin davor in 18 Jahren nur einmal geblitzt worden und auch sonst nicht auffällig geworden.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Andy,

      die Wiederholungstäterregel greift nur bei zwei Verstößen über 26 km/h innerhalb von 12 Monaten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  45. Caro sagt:

    Ich habe folgende Frage.
    Ich wurde am Dienstag in einer 30er Zone mit 10 km/h mehr geblitzt. Heute am Montag wieder in einer 30er Zone auch mit 10 km/h zu viel. Muss ich mit einem Fahrverbot rechnen. Und was ist mit dieser Klausel wo man trotz geringer Geschwindigkeit ein Fahrverbot bekommt da man als Vorsatz gehandelt haben soll.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Caro,

      wer innerhalb eines Jahres zum zweiten Mal mit einer Überschreitung der Geschwindigkeit von 26 km/h oder mehr geblitzt wird, muss seinen Führerschein für einen Monat abgeben und gilt laut Bußgeldkatalog als Wiederholungstäter. Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung bis 10 km/h innerorts droht ein Bußgeld in Höhe von 15 Euro.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  46. Stefan D. sagt:

    Guten Tag,

    ist man auch ein Wiederholungstäter, wenn man zwar zweimal innerhalb eines Jahres mit mehr als 25 km/h außerhalb der Ortschaft geblitzt wurde, vom ersten Fall aber nichts wusste? Mithin nicht vorsichtiger sein konnte?

    Konkret: Obwohl ich sehr selten mal geblitzt werde, bin ich binnen einer Woche zweimal mit 27 km/h zu viel geblitzt worden. Beim ersten Mal habe ich es auch gar nicht bemerkt, beim zweiten Mal schon. Die Bescheide kamen am gleichen Tag.

    Danke

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Stefan,

      die Wiederholungstäterregel greift erst, wenn der erste Bescheid zum Zeitpunkt des zweiten Verstoßes bereits rechtskräftig war. In Ihrem Fall greift die Regelung also noch nicht.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  47. Nadja sagt:

    Hallo,

    ich bin letzten Sonntag innerorts mit 16 km/h zu schnell geblitzt worden. Gestern wiederum ausserorts mit 16 km/h zu schnell.

    Was kommt auf mich zu?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Nadja,

      in Ihrem Fall dürften Sie mit jeweils einem Verwarnungsgeld von 30 bis 35 Euro davonkommen. Die Wiederholungstäterregel dürfte keine Anwendung finden. Punkte oder Fahrverbote sind entsprechend nicht zu erwarten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  48. Nina sagt:

    Hallo, ich wurde dieses Jahr schon 7 mal geblitzt.
    Jedoch wurden nie mehr als 20km/h überschritten.
    Die letzten Zwei habe ich diesen Sonntag zusammen gesammelt.
    100km/h in einer 80er Zone und kurz darauf 50km/h in einer 30er Zone.
    Muss ich trotzdem mit einem Fahrverbot Rechnen?
    da es ja schon 7 mal dieses Jahr vorgekommen ist ??

    LG

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Nina,

      gemäß Bußgeldkatalog-Verordnung gelten Sie als Wiederholungstäterin, wenn Sie zwei Mal eine Geschwindigkeitsüberschreitung von über 26 km/h innerhalb von 12 Monaten begangen haben. Dann kann ein Fahrverbot von zusätzlich einem Monat angeordnet werden.

      Aber auch wenn Sie mehrfach gegen die Höchstgeschwindigkeit verstoßen, kann ein Fahrverbot verhängt werden. Juristisch handelt es sich hierbei um eine beharrlichen Pflichtverletzung.
      Sie sollten also zukünftig mehr auf die Geschwindigkeitsbegrenzungen achten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  49. Kadar sagt:

    Hallo, bin dieses Jahr schon zweimal über eine rote Ampel gefahren. Beim ersten Mal musste ich den Führerschein für vier Wochen abgeben. Für das letzte Vergehen ist der Bescheid noch nicht eingegangen. Beim zweiten Mal bin ich der Meinung gewesen über Gelb gefahren zu sein. Der Polizist hat aber gemeint, das es schon rot war. Was habe ich zu erwarten.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Kadar,

      in diesem Fall ist anzunehmen, dass die Ampel weniger als eine Sekunde lang rot leuchtete. In diesem Fall müssen Sie mit einem Bußgeld von 90 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  50. Anni sagt:

    Moin,

    das übliche Thema Blitzer/Fahrverbot

    ich musste 2013 und 2014 meinen Führerschien für je 1 Monat abgeben

    Nun wurde ich kurz vor Weihnachten Geblitzt mit etwas sehr, sehr viel auf dem Tacho,
    laut Bu?geldkatallog droht mir nun abermals ein Fahrverbot

    In den Letzten 2 Jahren wurde ich nicht über 26 km/h geblitzt

    Punkte-Konto steht unter 4 Punkten

    Nun meine eigentliche Frage was passiert oder kann passieren wenn man zum 3. mal seinen Führerschein für einen Monat abgeben muss.
    Fahrverbot, Geldstrafe und Punkte ?
    oder noch mehr
    MPU ?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Anni,

      Sie werden die üblichen Strafen erhalten. Liegen zwischen dem letzten Fahrverbot und dem nun auf Sie zukommenden mehr als 24 Monate, gelten Sie als Ersttäter und könnten das Fahrverbot mit Viermonatsfrist antreten. Ist dies nicht der Fall müssen Sie das Fahrverbot direkt nach Rechtskraft des Bescheids antreten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  51. Benjamin sagt:

    Hallo,
    ich habe mit 16 Jahren (2007) ein Fahrverbot von 10 Monaten bekommen wegen Fahren ohne Fahrerlaubnins und Alkolkonsum. Da es ja auch während meiner Probezeit war habe ich eine MPU machen müssen, die ich auch bestand und hatte somit pünktlich mit 18 (2009) meinen Führerschein. Oktober 2010 wurde ich mit 60 zu schnell außerorts geblitzt, mit wurde aber kein Fahrverbot sondern eine erhöhte Geldstrafe erteilt, allerdings wieder eine MPU angeordnet. Diese habe ich auch direkt bestanden (schätze es war Anfang 2012) Seitdem habe ich mir nichts zu Schulden kommen lassen. Nun wurde ich im Oktober 2016 mit 22km/h zu schnell geblitzt, was ja einen Punkt und 70€ mit sich zieht. Habe ich deswegen hier etwas zu befürchten? Eine erneute MPU wäre sehr ärgerlich, da es jedesmal viel Geld kostet.

    Beste Grüße

    Benjamin A.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Benjamin,

      aufgrund Ihrer Vorgeschichte ist es durchaus möglich, dass eine MPU angeordnet wird. Dies liegt im Ermessen der Behörde.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  52. HSV sagt:

    Hallo.
    Ich bin 2015 mit einem Punkt wegen 27 Kmh drüber auf der Autobahn, letztes Jahr wegen Handy in die Schale stecken und entsichern mit einem Punkt und eben wegen einem Rotlicht verstoßen der eigentlich gelb war mit voraussichtlich einem Punkt belastet.
    Was erwartet mich wohl?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo HSV,

      von einer Wiederholungstat ist hier nicht auszugehen, da die einzelnen Verstöße doch recht verschieden sind. Sie erwartet für den Rotlichtverstoß die übliche Buße.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  53. Luiz sagt:

    Guten Tag,
    ich hatte vor ca. 3 Jahren eine Ordnungswidrigkeit begangen (Alkohol am Steuer) mit einem Promillewert von 0,59. Nun habe ich einen erneuten Fall gehabt ( 3 Jahre später ca) mit 0,88 Promille und habe 1 Monat Fahrverbot und ein Bußgeld von 600€ angeordnet bekommen. Meine Frage nun: Habe ich mit einer MPU zu rechnen?

  54. Nicole W. sagt:

    Hay ich habe wegen Alkohol am Steuer meinen Führerschein weg bekommen habe aber dann die MPU gemacht und bestanden und habe seit ein paar Monaten den Führerschein wieder bin leider heute dummer weise im Dorf statt 30 .. 40 oder 50 gefahren und bin geblitz geworden was kann mir jetzt passieren ????????

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Nicole W.,

      in der Regel müssen Sie bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung innerorts von bis zu 15 km/h mit einem Bußgeld in Höhe von 10 Euro rechnen. Zwischen 16 und 20 km/h zu schnell sind es dann 35 Euro. In der Regel drohen hier keine weiteren Konsequenzen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  55. JHK sagt:

    Guten Tag,

    ich habe letztes Jahr innerhalb von vier Monaten zwei Ordnungswidrigkeiten begangen – einmal mit Fahrrad über rote Ampel (länger als eine Sekunde rot), einmal Geschwindigkeitsübertretung (Auto) außerorts über 21 km/h. Ich vermute: jeweils einen Punkt, oder? Muss ich mit weiteren Konsequenzen rechnen?

    Danke für Info & viele Grüße!

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo JHK,

      war die Ampel länger als eine Sekunde rot, kommt es sogar zu zwei Punkten in Flensburg. Dazu kommen die jeweiligen Bußgelder.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  56. Hendelil sagt:

    Servus,

    Ich würde vor kurzem innerorts mit 40 km/h zu schnell geblitzt.
    Habe 2 Punkte 1 Monat fahrverbot bekommen.

    Jetzt bin ich auf den Weg zur Arbeit außerorts erlaubte 100km/h mit 128km/h nach Toleranz Abzug wieder ertappt.

    Was erwartet mich ?
    Wiederholungstäter ?
    Wie lange Fahrverbot wenn es der Fall ist ?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Hendelil,
      als Wiederholungstäter werden Sie normalerweise angesehen, wenn Sie sich zwei Geschwindigkeitsüberschreitungen von 26 km/h oder mehr innerhalb von 12 Monaten zuschulden kommen ließen. In der Regel hätten Sie nach der Geschwindigkeitsüberschreitung von 28 km/h “nur” mit einem Bußgeld in Höhe von 80 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen müssen, da Sie jedoch nun als Wiederholungstäter gelten, kommt ein Fahrverbot von einem Monat hinzu.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

    • Andreas sagt:

      Ich wurde innerorts 24 kmh zu schnell geblitzt gestern hatte ich das Gefühl wieder überhöht geblitzt worden zu sein wieder innerorts hab einen Anhörungsbogen ausgefüllt Bescheid kam noch nicht und weil es an verschieden Orten war wird das getrennt behandelt was erwartet mich wiederholungstäter? Mpu? Fahrverbot wie viel Punkte

      • bussgeldkatalog.org sagt:

        Hallo Andreas,

        als Wiederholungstäter gelten Sie erst, wenn Sie zweimal innerhalb von 12 Monaten die Höchstgeschwindigkeit um mindestens 26 km/h überschreiten. Dies ist bei Ihnen nicht der Fall, sodass Sie lediglich mit den gewöhnlichen Bußgeldern und Konsequenzen rechnen müssen. Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 24 km/h innerorts drohen ein Bußgeld von 80 Euro und ein Punkt in Flensburg.

        Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  57. J sagt:

    Hallo ich wurde im August 2016 innerorts mit 21 km/h zu schnell geblitz und bekam 1 punkt.

    Jetzt wurde ich heute (Februar 2017) wieder innerorts geblitzt, ich glaub das ich ca. 22-25 km/h zu schnell dran war.

    (Ich glaube auch im Januar geblitz worden zu sein mit 11km/h zu schnell innerorts. Aber hierbei bin ich mir nicht sicher weil noch kein bescheid kam.)

    Muss ich mit einem Fahrverbot rechnen?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo J,

      eigentlich nicht. Die Wiederholungstäterregel greift erst bei zwei Verstößen von über 25 km/h zu viel innerhalb von 12 Monaten. Sie liegen darunter.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  58. Alexandra sagt:

    Hallo. Ich bin am 3.1 außerorts geblitzt wurden mit 29 km/h zuviel. Ich bekam per Post einen Anhörungsbogen, den ich ausfüllte und zurück schickte. Darauf hab ich noch keine Antwort. Nun wurde ich heute erneut mit 40 km/h außerorts geblitzt. Was kommt auf mich zu?
    Vielen Dank im Voraus

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Alexandra,

      da der erste Verstoß noch nicht rechtskräftig ist, bleibt es bei den üblichen Strafen. Sie sollten mit 120 Euro und einem Punkt rechnen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  59. mp sagt:

    Hallo, ich wurde im oktober 2015 wegen trunkenheit am steuer angehalten(0,5;2 punkte und ein monat fahrverbot; Ersttäter; keine weiteren Punkte im Zentralregister). anfang dieses jahres wurde ich nun leider geblitzt außerhalb geschlossener ortschaften mit 26kmh. da ich ja schon 2 punkte habe, wie hoch wird mein bußgeld sein. ich bin vorher noch nie geblitzt worden. daher verstehe ich nicht ob ich wiederholungstäter bin oder nicht. Danke

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo mp,

      Sie sind kein Wiederholungstäter. Dafür gibt es zwei Gründe. Die einzelnen Vergehen haben keinen inhaltlichen Zusammenhang und Sie wurden nur einmal geblitzt. Die Wiederholungstäterregel greift nur bei zwei Geschwindigkeitsüberschreitungen über 26 km/h innerhalb von 12 Monaten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  60. Noni sagt:

    Wie oft darf man unter 21 km/h geblitzt werden ? Also wenn man jetzt immer nur mit 9-12 km/h geblitzt wird paar mal im Jahr. Wird das dann irgendwann daraus laufen das der Führerschein entzogen wird. Wegen sowenig km/h aber dafür oft?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Noni,

      die Wiederholungstäterregelung gilt ab zwei Geschwindigkeitsverstößen ab 26 km/h innerhalb eines Jahres. Auch bei geringeren Verstößen, die sich häufen, können höhere Sanktionen angesetzt werden. Dies liegt im Ermessen der zuständigen Behörde.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  61. Ratin sagt:

    Hi!

    Could you please help me with this issue.

    On the 14 of December 2016, I was caught by a Radar in the out of Town and paid 30 Euro with 20 Km/h overspeed.

    Today, 27.02.2017, I have been caught again by a Radar in the out of Town permissible Speed 50 Km/h with 72-73 Km/h Speed (This is an overall speed without Tolerance exclusion).

    Im am in the Trial period. Could you please tell me what kind of charges do I have to wait?

    I have read about persistence (Beharrlichkeit ) but could not understand it well. Is it related to my situation as I have repeated (14.12.2016 and 27.02.2017) the overspeading? If it is so, what kind of charges do I have to wait?

    Thank you very much for your help!

    Kind Regards,
    Ratin

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hello Ratin,

      there will be higher fines for persistence (Beharrlichkeit) if you exceed the speed limit by more than 25 km/h twice in one year. It is probable that – in addition to a fine – your trial period (Probezeit) will be extended by two years. Additionally, you will have to go to an „Aufbauseminar“. These classes normally take five sessions, including one test drive. A „Aubauseminar“ costs auroud 250 to 500 Euro per person.

      The editorial staff of bussgeldkatalog.org

      • Ratin sagt:

        Hi!

        First of all, I would like to thank you for your quick respond.

        Could you please make it more clear with 25 Km/h overspeed.

        Do I have to add the first and the second overspeed? Or is it for every overspeed?

        I do not know whether I could explain myself…

        On the 14th of December I was caught by a Radar with 20 Km/h overspeed. Today, i have been caught again with 20 Km/h overspeed. Do I have to add the first 20 and the second 20 (20+20>25) ist it right?

        • bussgeldkatalog.org sagt:

          Hello,

          if you overspeed more than times with more than 25 km/h each time, you will get an addional month of drinving ban. You don’t have to add the amounts.

          The editorial staff of bussgeldkatalog.org

  62. Heike sagt:

    Bin am 15.02. geblitzt worden (war mir nicht bewusst) . Laut Bescheid innerorts um 13km/h also 63 bei erlaubten 50. Bußgeld 25€
    Jetzt am Montag 13.03. wahrscheinlich der gleiche Blitzer, also auch Innerorte, hatte da 72/73 km/h aufm Tacho als es blitzte.
    Was erwartet mich jetzt?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Heike,

      gemäß Bußgeldkatalog erhalten Sie einen Punkt in Flensburg und ein Bußgeld von 80 Euro.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  63. Nicole sagt:

    Hallo 16.02. Habe ich meinen Strafzettel bekommen weil ich innerhalb Ortschaft 30 kmh zu schnell war. Hier habe ich jetzt ein Punkt und 130 Euro Strafe bekommen. Am 15.03. Kam dann der nächste Strafzettel weil ich am 17.01. Außerhalb Ortschaft mit 23 kmh zu schnell geblitzt worden bin. Kann es sein das ich jetzt meinen Führerschein abgeben muss oder habe ich nochmal glück gehabt da ich unter 26 kmh war und bekomme nur einen weiteren Punkt und Geldstrafe? Vielen Dank im voraus.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Nicole,

      die Wiederholungstäter-Regel greift in der Regel dann, wenn Sie innerhalb eines Jahres zwei Mal mit einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 26 km/h oder mehr aufgefallen sind. In Ihrem Fall sollten die regulären Sanktionen und kein zusätzliches Fahrverbot drohen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  64. Gerhard sagt:

    Hallo,

    Ich bin letztes Jahr im August mit 25kmh zu viel Ausserorts geblitzt worden. 1 Punkt. Bin jetzt mit 37kmh zuviel geblitzt worden.
    Muss ich mit einem Fahrverbot rechnen?
    Danke und Gruß

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Gerhard,

      die oben beschriebene Wiederholungstäter-Regel greift, wenn Sie innerhalb eines Jahres zwei Mal mit einer Geschwindigkeitsüberschreitung von mindestens 26 km/h aufgefallen sind. In Ihrem Fall – beim ersten Mal betrug die Überschreitung 25 km/h – sollte diese Regelung also im Normalfall nicht greifen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  65. Anonym sagt:

    Hallo,
    ich wurden innerhalb 2Wochen geblitzt.
    Beide Male auf der Autobahn. Einmal war erlaubt, 80km/h, da war ich ca 50km/h zu schnell. Bei dem anderen mal, war 100km/h erlaubt und ich bin ebenfalls mit ca 50km/h zu schnell gewesen. Was kommt jetzt alles auf mich zu? Ich würde das erste mal mit so einer hohen Geschwindigkeit geblitzt. Kann ich da nochmal um ein Fahrverbot rumkommen?
    Gruss

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Anonym,

      in beiden Fällen wird ein Fahrverbot von einem Monat vergeben. Demnach kommen auf Sie so oder so zwei Monate Fahrverbot zu. Eine Monat zusätzliches Fahrverbot gemäß Wiederholungstäterregel wird es vermutlich nicht geben, da bisher keiner der Verstöße rechtskräftig sein dürfte.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  66. Ve,I sagt:

    Hi, mein Freund wurde mit 50 kmh Überschreitung geblitzt, das Verfahren läuft noch über den Anwalt, schlimmstenfalls würde ihm ein Bussgeld oder ersatzweise 1 Monat Fahrverbot drohen.. jetzt wurde er angezeigt wg gefährlichem Überholmanöver.. was kann ihm, wenn dieses Verfahren ihm zu Laste gelegt wird schlimmsenfalls erwarten? Kann er mit einer Strafe rechnen oder mit Führerscheinverlust? MFG

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Ve,I,

      das kommt auf die Umstände an. Da aber der Geschwindigkeitsverstoß offenbar noch nicht rechtskräftig ist, kann dies nicht zur Strafverschärfung führen. Die Wiederholungstäterregel gemäß Bußgeldkatalog wird jedenfalls nicht erfüllt. Je nachdem, was bei dem Überholmanöver ihm zu Laste gelegt wird, fällt die Sanktion aus. Einer Missachtung eines Überholverbots bei unklarer Verkehrslage und Überholverbot mit Gefährdung folgt ein Bußgeld von 250 Euro, zwei Punkte sowie ein Monat Fahrverbot, soweit es noch im Rahmen der Ordnungswidrigkeit liegt. Ob dieser Tatbestand erfüllt wurde, können wir aber anhand Ihrer Angaben nicht feststellen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  67. Martin sagt:

    Bin mit 2,65 Promille angehalten worden! Vor vier Jahren mit 0,86 Promille! Was kommt auf mich zu?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Martin,

      da ab 1,1 Promille von einer völligen Fahruntüchtigkeit ausgegangen wird, liegt eine Straftat vor. Es droht die Entziehung des Führerscheins, eine Freiheitsstrafe oder Geldstrafe. Außerdem fallen drei Punkte in Flensburg an und eine MPU wird angeordnet.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  68. Ferdinand R. sagt:

    Moin,
    ich wurde im November 2016 mit 30 km/h zuschnell außerorts geblitzt und musste 120 Euro strafe zahlen + 1 punkt.
    Dieser war mein erster Punkt, nun wurde ich wieder geblitzt(03.2017) und diesmal auch außerorts mit 30 km/h,
    habe ich jetzt mit einem Führerschein-verbot von einem Monat zu rechnen ? Gilt die Regelung für 12 Monate oder für ein Kalenderjahr ? Was kommt auf mich zu ?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Ferdinand,

      das Jahr gilt ab dem ersten Verstoß – das Kalenderjahr ist also nicht von Belang. Dementsprechend gelten Sie als Wiederholungstäter und müssen mit einem (zusätzlichen) Fahrverbot von einem Monat rechnen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  69. Thorsten sagt:

    Hallo ZUsammen,

    Ich bin zwischen August 13 und August 14 zweimal mit mehr als 26kmh zu schnell gefahren und habe dafür Mitte Februar 2015 für einen Monat meinen Führerschein abgegeben. Es könnte sein, dass ich heute / 26.märz 2017) mit über 80 in ner 50 Zone geblitzt wurde. Wenn es über 31 zu schnell sind, bekomme ich einen Monat Fahrverbot und 2 Punkte laut Bußgeldkatalog. Meine Fragen 1. hat mein damaliges Fahrverbot noch Auswirkungen , so dass die Strafe noch erhöht werden kann?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Thorsten,

      üblicherweise hat das vergangene Fahrverbot keine Auswirkungen auf die aktuelle Sanktion. Dies wäre nur dann möglich, wenn Ihnen Beharrlichkeit vorzuwerfen ist.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  70. Aline sagt:

    Hallo Zusammen :)
    Ich hab da mal eine Frage :)
    Mein mann wurde vor ca 2 monaten bei einer Abstandsprüfung erwischt. Er hatte 3/10 der vorgeschriebenen Meter an Abstand. Bis jetzt kam noch nichts von der Bußgeldstelle. Nun ist ee gestern in der 30er zone mit 40 geblitzt worden. Wenn man also die toleranz von 6km/h abzieht sind es gerade mal 4 km/h zu schnell. Zählt das schon als wiederholungstäter und was kommt auf ihn zu?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Aline,

      die Wiederholungstäterregelung greift nur bei zwei Geschwindigkeitsüberschreitungen von 26 km/h oder mehr innerhalb eines Jahres.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  71. Anna sagt:

    Hallo,
    Ich musste für 4 Wochen meinen Führerschein abgeben. Jetzt würde ich wegen Roter Ampel geblitzt. Ich habe aktuell 7 Punkte. Was kann da passieren?
    Vielen Dank

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Anna,

      da es für einen Rotlichtverstoß einen Punkt in Flensburg gibt, erreichen Sie die Maximalpunktzahl von 8. Somit wird Ihnen die Fahrerlaubnis entzogen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  72. Rico sagt:

    Hallo, ich habe eine Frage. Ich wurde im Juni & im August mit je knapp 35km/h zuviel geblitzt wurden, ausserorts.(Firmenwagen)
    Es wurde ein vergehen fallen gelassen, als habe ich nur einmalig 140 Euro und 1 Punkt bekommen. (Vorher hat ich 0 Punkte, Führerschein hab ich schon 5 Jahre)

    Jetzt wurde ich am 03. Februar mit ca 120 km/h geblitzt innerorts auf einer Bundesstraße, wo 70 km/h erlaubt waren, und leider in dem Moment eine Baustellenausfahrt war, wo 50 km/h erlaubt sind. Also bin ich abzüglich Toleranz ca bei 67 km/h drüber.

    Meine Frage ist, was auf mich zukommen kann.
    Ich gehe davon aus, da das eine Vergehen letzten Jahres nicht gewertet wurde, wurde ich derzeit noch nicht als Wiederholungstäter gelistet.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Rico,

      für diesen Verstoß erhalten Sie ein Bußgeld von 480 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein dreimonatiges Fahrverbot. Da bei Ihnen die Wiederholungstäterregelung greift, kann die Behörde zusätzlich noch einen weiteren Monat Fahrverbot verhängen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  73. Thomas sagt:

    Hallo Zusammen,

    folgender Sachverhalt:

    1. Geblitzt 10.03 – 27km/h außerorts auf der wunderschönen A3 (Festinstallierte Kamera)
    2. Geblitzt ca. ne Woche später A3 sagen wir um selben km/h Bereich oder weniger das weiß ich leider nicht mehr… (Festinstallierte Kamera)
    3. Geblitzt 01.04 – bestimmt wieder so um die 27km/h hey wieder auf der A3 (Mobile Variante)

    Der erste Bescheid bzw. Anhörungsbogen kam ca. 1 Woche später, ich füllte diesen aus und gab den Verstoß zu..
    Wann kann ich mit in etwa mit Bescheid 2 und 3 rechnen?

    Und gehe ich Recht in der Annahme das mich das min. einen Monat Fahrverbot kostet? Was erwartet mich noch in diesen Zusammenhängen?

    Viele Grüße und schonmal den Dank eines geläuterten “Schnell”fahrers…

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Thomas,

      zusätzlich zu den “herkömmlichen” Sanktionen für die Geschwindigkeitsüberschreitungen (zu finden auf https://www.bussgeldkatalog.org/geschwindigkeitsueberschreitung/) droht wohl ein zusätzliches Fahrverbot von einem Monat, da Sie als Wiederholungstäter gelten, wenn Sie innerhalb eines Jahres zwei Mal mit einer Gerschwindigkeitsüberschreitung von 26 km/h oder mehr auffallen. Es kann mitunter einige Wochen dauern, bis ein Bußgeldbescheid eintrifft.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  74. Thomas sagt:

    Hallo Zusammen,

    bin jetzt innerhalb von ca. zwei Monaten dreimal geblitzt worden und wolte mich einmal um die Folgen erkundigen.
    Geschwindigkeit lag dabei bis max 27km/h außerorts (Autobahn). Einmal bestigt und zweimal vermutet laut Tachoanzeige.

    Welche Folgen kommen auf mich zu? Ich glaube es handelt sich hierbei um mindestens einen Monat fahrverbot. Liege ich mit der Annahme richtig? Viele Grüße

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Thomas,

      zusätzlich zu den üblichen Sanktionen kann für Wiederholungstäter ein einmonatiges Fahrverbot angeordnet werden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  75. Annalena sagt:

    Hallo zusammen,

    ich bin Montag den 3.4.2017 und am Dienstag den 4.4.2017 jeweils innerorts einmal geblitzt worden.
    Da ich mich in der Großstadt nicht auskannte, bin ich zwei Male unbewusst in 30 er Zonen gelandet,
    wo ich dann beide Male mit etwa 40km/h bei erlaubten 30km/h geblitzt wurde. Zu meiner Frage, wie wird das im Bußgeldkatalog gewertet? Gelte ich so bereits als Wiederholungstäter und mit welcher Strafe muss ich rechnen? Da ich die Bescheide erst in einem Monat bekommen werde, wäre ich um eine zügige Antwort echt dankbar, da ich gerade sehr unsicher bin, da mir dass zuvor noch nie passiert ist…

    LG
    Annalena

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Annalena,

      mit unserer Infografik zum Thema können Sie ganz leicht herausfinden, ob Sie ein Wiederholungstäter sind. Um Ihnen die Spannung zu nehmen: Nein. Ihre Überschreitung von 10 km/h liegt im Bereich der geringfügigen Ordnungswidrigkeit. Sie werden ein geringes Verwarnungsgeld erhalten, welches Sie innerhalb einer Wochen zahlen sollten. Da keiner Ihrer Verstöße rechtskräftig ist und Sie jeweils unter 26 km/h zu schnell waren, greift die Wiederholungstäterregel in Ihrem Fall nicht.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  76. Micha sagt:

    Hallo,
    Ich wurde vergangenes Jahr im Mai und September außerorts mit jeweils 26km/h und 28km/h zu schnell geblitzt. Habe bei diesen beiden Aktionen jeweils ein Punkt kassiert, zu einem Fahrverbot kam es in diesem Fall nicht. Nun wurde ich vor 4Wochen einmal mit 38km/h zu schnell geblitzt und drei Tage später mit 26km/h zu schnell gelasert (jeweils Außerorts).
    Heute habe ich von der Geschwindigkeitsüberschreitung von 26km/h ein einmonatiges Fahrverbot, innerhalb den nächsten 4 Monaten verhängt bekommen. Nun ist meine Frage, was passiert mit der Geschwindigkeitsüberschreitung von 38km/h, wird mein Fahrverbot nun verlängert?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Micha,

      vermutlich droht hier ein weiteres Fahrverbot, da Sie insofern als Wiederholungstäter gelten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  77. Christine sagt:

    Hallo! Ich habe am 15.2. innerorts die Höchstgeschwindigkeit um 33km/h überschritten (1 Monat Fahrverbot -mein erstes- und 2 Punkte). Nun habe ich einen Anhörungsbogen bekommen wegen Mobiltelefon am Steuer (per Video aufgenommen), nochmals 1 Punkt und Geldstrafe. Muss ich mir hier Gedanken machen, dass mein Fahrverbot verlängert werden kann? Oder gilt man nur als Wiederholungstäter, wenn es die gleiche Verkehrsordnungswidrigkeit war?

    Danke und viele Grüße
    Christine

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Christine,
      die Regelung für Wiederholungstäter findet in der Regel nur bei zwei Geschwindigkeitsverstößen von mehr als 26 km/h innerhalb eines Jahres Anwendung.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  78. B.M sagt:

    Guten Tag,

    Zitat aus Ihrer HP:

    “Wer innerhalb eines Jahres zum zweiten Mal mit einer Überschreitung der Geschwindigkeit von 26 km/h oder mehr geblitzt wird, muss seinen Führerschein unter Umständen einen Monat lang abgeben und gilt laut Bußgeldkatalog als Wiederholungstäter…”

    Wie sind die 26 km/h zu verstehen? Ist das der Wert NACH Abzug Toleranz oder der gemessene Wert (vor Abzug Toleranz)?

  79. Torben sagt:

    Hallo zusammen,

    ich habe im Februar diesen Jahres einen Monat meinen Führerschein abgeben müssen für eine Geschwindigkeitsüberschreitung als Wiederholungstäter aus dem Sommer letzten Jahres (25 kmh zu viel).
    Nun bin ich Ende letzten Monats mit 36kmh zu viel Außerorts geblitzt wurden.
    Habe bereits Post bekommen das ich als Zeuge vernommen werden soll, Auto läuft nicht auf mich…
    mit welchen Konsequenzen habe ich nun zu rechnen?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Torben,

      Sie müssen mit einem Bußgeld von 120 Euro und einem Monat Fahrverbot rechnen. Gehen die Behörden davon aus, dass Sie aus Beharrlichkeit handeln (aufgrund der mehrfachen Verstöße) kann sich das Bußgeld noch erhöhen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  80. Ali sagt:

    Hallo ich habe vor 9 Jahren wegen Drogen mein Führerschein abgeben müssen und musste eine MPU machen jetzt am Wochenende wurde ich mit 0.6 Promille erwischt nach dem Bußgeldkatalog erwarten mich jetzt ein Monat Fahrverbot 2 Punkte und 500 Euro Geldstrafe meine Frage aber ist muss ich mir sorgen machen wegen dem vofall die über 9 Jahre zurückliegt oder bin ich jetzt ein Wiederholungstäter

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Ali,

      in der Regel gilt ein Verkehrsteilnehmer bei Drogen am Steuer im Fall desselben Verstoßes, der zuvor innerhalb einer Zeitspanne von zehn Jahren begangen worden ist, als Wiederholungstäter.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  81. Janek sagt:

    Hallo und zwar wurde ich am 31.05.15 angehalten und der test war positiv auf cannabis bei 7 ng aktiv darauf hin mpu aufbauseminar gemacht und nen Vorbereitungskurs jetz wurde ich am 28.04.17 erneut angehalten und hatte einen tag vorher um 22 uhr einen geraucht und habe mein führerschein erst seit Januar wieder was kann mir da drohen die Kontrolle bzw die Blutabnahme war gegen 18 Uhr

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Janek,

      beim 2. Verstoß gegen das Drogengesetz im Straßenverkehr drohen in der Regel ein Bußgeld von 1000 Euro, 2 Punkte in Flensburg und drei Monate Fahrverbot. Außerdem wird üblicherweise eine MPU angeordnet.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  82. Marcos sagt:

    Hallo zusammen,
    ich habe vor 2 Jahren meinen Führerschein für 1 Monat (+ 2 Punkte) abgeben müssen (Alkohol am Steuer 0,54%)
    und bin vor 3 Wochen ausserort (70km/h erlaubt) mit 33 km/h zu schnell (1 Punkt) geblitz worden.
    Droht mir dieses mal wieder ein Fahrverbot wegen der Geschwindigkeitsüberschreitung und den noch vorhandenen 2 Punkten
    –> Wiederholungstäter / oder wird Alkolholeinfluss und Geschwindigkeitsüberschreitung getrennt???
    Vielen Dank

    MfG Marcos

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Marcos,

      das wird getrennt voneinander behandelt. Sie erhalten vermutlich die übliche Buße.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  83. Daniel sagt:

    Hallo,
    Ich bin heute Innerorts mit 70km/h geblitzt worden. Bin im Dezember letzten Jahres auf der Autobahn mit 41 km/h wo, 100km/h erlaubt waren, geblitzt worden. Habe einen Punkt bekommen und 4 Wochen Fahrverbot und habe das Bußgeld bezahlt. Gilt das auch schon als Wiederholungstat?

    Vielen Dank für eine Antwort

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Daniel,

      wer innerhalb eines Jahres zum zweiten Mal mit einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 26 km/h oder mehr geblitzt wird, gilt laut Bußgeldkatalog als Wiederholungstäter.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  84. Schmü sagt:

    Hallo,
    ich wurde in diesem Jahr zweimal geblitzt. Einmal wurde ich mit 31 km/h (nach Toleranzabzug) außerorts “gelasert” (war im April 2017) und einmal wurde ich auf der Autobahn jetzt im Mai geblitzt, da waren 80 erlaubt und ich bin zwischen 100 und 120 km/h gefahren, genau kann ich das nicht sagen, da mein Tacho Toleranz hat ab 100 km/h und ich schon gebremst hatte. Sollte es passieren das ich aber doch wieder über 25 km/h bin, ist der Führerschein dann einen Monat weg? Auch wenn es in zwei verschiedenen Landkreisen war? Bin bisher immer Punktfrei gewesen.
    Vielen Dank im Voraus

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo,

      in der Tat müssen Sie mit einem zusätzlichen Monat Fahrverbot rechnen, wenn Sie um mehr als 25 km/h zu schnell gefahren sind. Es ist dabei unerheblich, in welchen Landkreisen Sie geblitzt wurden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  85. Lukas sagt:

    Hallo,

    Meine Freundin wurde 3x geblitzt:
    1x im Juli 2016, 26km/h zu viel, 1 Punkt und Bußgeld
    1x im Januar 2017, 27 km/h zu viel, 1 Punkt und Bußgeld und 1 Monat FV (Wiederholungstäter, Viermonatsfrist)
    1x im Februar 2017, 26 km/h zu viel, 1 Punkt und Bußgeld und 1 Monat FV

    Ich bin über das zweite FV überrascht, da ich dachte, dass jeweils zwei Vergehen “aufsummiert” werden. Kann das so argumentiert werden oder wird ab jetzt jedes Vergehen >25km/h innerhalb von 12 Monaten mit einem weiteren Monat FV geahndet?

    Vielen Dank!

    VG,
    Lukas

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Lukas,

      es geht immer darum, ob innerhalb der letzten 12 Monate mindestens ein Vergehen über 25 km/h erfolgt ist. Das Fahrverbot ist also korrekt.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  86. Jonas sagt:

    Ich wurde im April 2016 mit 27kmh zuviel außerorts geblitzt. Das Urteil ist aber erst am 27.05.16 Rechtskräftig geworden. Jetzt wurde ich leider innerhalb dieser woche zweimal an unterschiedlicher Stelle mit über 40 kmh zuviel geblitzt. Was kann mich da erwarten? Ich bin eigentlich auf den Führerschein angewiesen.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Jonas,

      bei einer zweimaligen Überschreitung der zulässigen Geschwindigkeit um 26 km/h oder mehr gilt der Fahrer in der Regel als Wiederholungstäter. Sieht der Bußgeldkatalog aufgrund der Höhe der Übertretung ein Fahrverbot vor, verlängert sich dieses üblicherweise um einen weiteren Monat. Mehr Informationen zu den Folgen einer Geschwindigkeitsüberschreitung finden Sie hier: https://www.bussgeldkatalog.org/geschwindigkeitsueberschreitung/

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  87. David sagt:

    Hallo

    Im Dezember musste ich für einen Monat meinen Führerschein abgeben wegen zu schnellen fahren und hatte dann 4punkte insgesamt . Gestern würde ich mit dem Motorrad gelasert und rausgezogen und war 42kmh mit Abzug außerorts zu schnell.
    Also muss ich wieder einen Monat den Führerschein abgeben.
    Muss ich noch mit mehr rechnen ? Mpu ?
    Besteht die Möglichkeit den Zeitpunkt der Abgabe des Führerscheins zu verschieben da meine Frau im 8 Monat schwanger ist ?

    Vielen Dank
    Gruß
    David

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo David,

      eine MPU ist nicht zu befürchten, allerdings werden Sie dann 6 Punkte haben. Die MPU folgt bei acht Punkten. Außerdem kann es passieren, dass Sie zwei Monate Fahrverbot erhalten. Gemäß Wiederholungstäterregel wäre ein extra Monat zulässig. Da dies Ihr zweites Fahrverbot innerhalb von zwei Jahren ist, können Sie dieses auch nicht verschieben, sondern müsses es direkt nach Rechtskraft antreten. Möglicherweise kann das Fahrverbot umgangen werden, dazu sollten Sie aber einen Rechtsanwalt mit ins Boot holen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  88. Jan sagt:

    Hallo.

    ich bin jetz zwei mal innerhalb eines jahres über 26 km geblitzt worden auf der autobahn …. habe auch schon den bescheid bekommen das ich mein führerschein abgeben muss ,habe das fahrverbot jetz noch nicht angetreten , bin aber jetz nochmal geblitzt worden auf einer landstrasse wo 70 erlaubt war mit 100 km….

    was kommt jetz auf mich zu ?

    MfG

    Jan

  89. Steve sagt:

    Hallo liebes Team,

    wie viele vor mir habe auch ich eine kurze Frage. Im September 2015 wurde ich außerorts mit 49 zu schnell bei erlaubten 100 geblitzt. Im Januar trat ich dann mein 1 monatiges Fahrverbot an welches Ende Februar 16 endete.

    Heute, also am 23.5.17 wurde ich per Laserkontrolle innerorts mit 26 zu schnell kontrolliert. Gilt der Wiederholungstäter Paragraph? oder könnte ich vielleicht mit einem blauen Auge (kein Fahrverbot) aus diesem Schlamassel kommen?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Steve,

      als Wiederholungstäter gilt, wer innerhalb eines Jahres zum zweiten Mal mit einer Überschreitung der Geschwindigkeit von 26 km/h oder mehr geblitzt wird.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  90. Steve sagt:

    Hallo liebes Team,

    wie manche auch vor mir geschrieben haben, würde mich interessieren mit welchen Konsequenzen ich zu rechnen habe.

    Im Januar 2016 trat ich ein einmonatiges Fahrverbot an wegen 49 zu schnell außerorst welches aber 22.Februar endete in 2016. Nach mehr als einem Jahr ohne weitere Strafen wurde ich gestern, also 23.05.2017, leider gelasert mit 26 zuviel innerorts. Der Paragraph als Wiederholungstäter zu gelten sollte doch eigentlich nicht anklang finden oder?

    Kann es aber sein das man mir ein erhötes Bußgeld erteilen wird oder sind die “normalen” Strafen zu erwarten?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Steve,

      in der Regel sollte die Wiederholungstäter-Regel nicht mehr greifen, weshalb die regulären Sanktionen angebracht wären.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  91. Sebastian B. sagt:

    Hallo Leute “kleines” Problem ich wurde anfang diesen Monats mit 8 zu viel geblitzt und heute so schätzungsweise 12 zu viel gelte ich als Wiederholungstäter oder eher nicht.

    Kommt nur mein Verwarngeld und gut ist?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Sebastian B.,

      bei den von Ihnen angegebenen Geschwindigkeiten gelten Sie nicht als Wiederholungstäter. Sie müssen mit den entsprechenden Bußgeldern rechnen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  92. Karolina sagt:

    Hallo Zusammen,

    ich habe Anfang Mai die Geschwindigkeit um 21kmh (nach Toleranzabzug) Außerorts überschritten. Nun ist es eine sehr knappe Grenze. Denn mit 20 kmh hätte ich noch keine Punkte bekommen. Besteht die Möglichkeit die Punkte umzugehen und ‘nur’ die Geldstrafe zu bezahlen? Ich finde es nicht fair, dass diejenigen, die bis zu 40kmh zu schnell fahren zwar eine höhere Geldstrafe bekommen, aber ebenfalls nur 1 Punkt bekommen.

    Über eine ausführliche Antwort bin ich dankbar.

    Mit freundlichen Grüßen

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Karolina,

      die Behörden werden sich bei der Ahndung an den aktuellen Bußgeldkatalog halten. Dieser sieht ab 21 km/h einen Punkt plus Bußgeld vor. Ein Umgehen ist daher nicht möglich, außer der gesamte Tatvorwurf oder die Messung wäre falsch.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  93. Björn sagt:

    Hallo, ich wurde 2008 mit 1,93 Promille mit dem Auto angehalten. Ich musste damals den Führerschein für 11 Monate abgeben und eine MPU absolvieren.

    Gestern wurde ich mit 1,53 Promille mit den Auto angehalten. Also Wiederholungstäter.

    Womit muss ich rechnen?

    Gruß

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Björn,

      Sie müssen mit einem Entzug der Fahrerlaubnis rechnen mit einer längeren Sperrfrist, zudem mit einer Geldstrafe und der Anordnung zur Teilnahme an einer MPU, um den Führerschein zurück zu erlangen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  94. Karina sagt:

    Meinem Mann wurde vor 14 jahren der Führerschein wegen Alkohol entzogen.Vor 4 Jahren hat er ihn nach erfolgreicher mpu wieder bekommen. Vor ein paar Tagen wurde er mit 0,8 Promille Atemalkohol erwischt.Mit welcher Strafe muss man rechnen? Wieder Mpu?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Karina,

      vermutlich bleibt es bei 500 Euro, zwei Punkten und einem Fahrverbot von einem Monat, da die Verstöße, welche zum Fahrerlaubnisentzug geführt haben bereits getilgt sein sollten.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  95. Bernhard sagt:

    Hallo,
    ich musste im Oktober 2006 meinen Führerschein für ein 1 Jahr abgeben. und habe diesen folglich im Oktober 2007 wieder bekommmen. gestern wurde ich angehalten mit einem wert von 0,64. gelte ich trotz der 10 Jahre als Wiederholungstäter? Was kann mich erwarten?

    Es ist bei einer normalen Verkehrskontrolle geschehen.

    Mit freundlichen Grüßen

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Bernhard,

      Ein Alkoholverstoß als Ordnungswidrigkeit wird nach fünf Jahren getilgt – als Straftat nach zehn. Sollte die Tilgungsfrist noch nicht vorüber sein, gelten Sie grundsätzlich als Wiederholungstäter. Ist die Frist abgelaufen, finden die Behörden keinen vorherigen Eintrag und Sie gelten als Ersttäter. Was bei Ihnen der Fall ist, können wir leider nicht feststellen, da dies von verschiedenen Faktoren abhängig ist.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

      • Bernhard sagt:

        Hallo noch einmal,

        Ich kann leider nach 11 Jahren nicht mehr sagen wie hoch mein damaliger Promillewert war. Fakt ist ein Jahr Fahrverbot.

        Habe mittlerweile die Blutwerte die sich auf 0,29 bak belaufen, also 0,04 Zuviel. Jetzt soll ich mich dazu äußern.

        Die erste Alkoholfahrt ist definitiv mehr als zehn Jahre her.

  96. Juliane sagt:

    Hi

    Mal ne frage mein Freund ist noch in der Probezeit die schon verlängert wurde .
    Er muss sein Führerschein jetzt für 4 Wochen abgeben da er knapp 30kmh zuviel drauf hatte !

    Sind jetzt grad wieder geblitzt worden außerorts mit ca 28km/h zuviel was droht ihm jetzt im schlimmsten Fall ??

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Juliane,

      handelt es sich um den zweiten A-Verstoß in der verlängerten Probezeit, droht – neben den regulären Sanktionen – die Entziehung der Fahrerlaubnis.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  97. Björn sagt:

    Hallo wurde am 20 mai mit ca 41 zu schnell innerorts geblitzt bescheid liegt mir noch nicht vor und wurde gestern außerorts mit 50 km/h zu schnell geblitzt was droht mir ?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Björn,

      da der erste Verstoß noch nicht rechtskräftig ist, gelten Sie vermutlich noch nicht als Wiederholungstäter. Es bleibt also bei der üblichen Buße.
      41 km/h innerorts = 200 Euro, 2 Punkte, 1 Monat Fahrverbot
      50 km/h außerorts = 160 Euro, 2 Punkte, 1 Monat Fahrverbot

      Möglich ist, dass das Bußgeld angehoben wird.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  98. Tobias sagt:

    Ich absolviere gerade ein Aufbauseminar. Wurde heute, bei einer Geschwindigkeitsmessung von der Polizei angehalten und hätte 13 km/h zu viel. Worauf muss ich mich jetzt noch einstellen? Die Polizei meinte, dass ist kein zusätzliches Vergehen. Somit wird es sich nicht auf meinen Führerschein auswirken oder? Lediglich 25€ Bußgeld?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Tobias,

      handelte es sich um eine Geschwindigkeitsüberschreitung von weniger als 21 km/h, sollten keine weiteren Auswirkungen auf die Probezeit zu befürchten sein. In der Regel fallen nur die herkömmlichen Sanktionen an.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  99. Janina sagt:

    Hallo,
    Ich wurde am 09.01.17 innerorts mit 12 km/h geblitzt.
    Am 13.06.17 außerhalb mit 14 km/h geblitzt.

    Und heute nochmal innerorts mit 80(?!) In der 50er Zone, was wird mich erwarten?
    Wäre dankbar für eine Antwort :)

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Janina,

      eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 14 km/h zieht ein Bußgeld von 20 Euro nach sich. Bei einer Überschreitung von 30 km/h drohen hingegen ein Bußgeld von 100 Euro und ein Punkt in Flensburg. Fuhren Sie mindestens 31 km/h zu schnell, erhöht sich das Bußgeld auf 160 Euro. Zusätzliche erhalten Sie in diesem Fall zwei Punkte in Flensburg und einen Monat Fahrverbot.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  100. Alex B. sagt:

    Hallo !:)

    Letztes Jahr wurde ich in der Probezeit mit 24. kmh zu schnell geblitzt. Nach erfolgreicher Teilnahme an einem Aufbausemniar wurde ich erneut 4 mal geblitzt, wobei alle Geschwindigkeitsüberschreitungen unter 21 km/h lagen. Muss ich mit weiteren Maßnahmen rechnen?

    MfG Alex

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Alex,

      bei Geschwindigkeitsüberschreitungen von maximal 20 km/h sind im Normalfall keine weiteren Auswirkungen zu befürchten. Im Einzelfall kann die zuständige Behörde allerdings auch bei mehreren geringfügigeren Verstößen härtere Sanktionen anordnen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

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