Wiederholungstäter – Erhöhtes Bußgeld und Fahrverbot

Von Sandra, letzte Aktualisierung am: 15. November 2019

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Wiederholte Geschwindigkeits-, Alkohol- oder Drogenverstöße im Straßenverkehr

Wiederholungstäter müssen oftmals mehr Geld zahlen.
Wiederholungstäter müssen oftmals mehr Geld zahlen.

Die Straßenverkehrsordnung (StVO) wurde dazu entwickelt, die Verkehrssicherheit in Deutschland zu gewährleisten. Im Verkehrsrecht gibt es daher für unterschiedliche Delikte auch ganz verschiedene Strafen.

Besonders im Bereich der Geschwindigkeitsüberschreitung sind die Bußgelder, Punkte und Fahrverbote stark gestaffelt. Etwas eindeutiger und drastischer sind die Maßnahmen gegen Alkohol am Steuer. Gleiches gilt für das Delikt “Fahren unter Drogeneinfluss”. Die betroffenen Kraftfahrer müssen mit schweren Strafen rechnen.

Doch ab wann droht eigentlich ein Fahrverbot? Und wann muss an einer MPU teilgenommen werden? Wann sprechen Juristen von einer Wiederholungstat? Der folgende Artikel klärt die wichtigsten Fragen rund um Wiederholungstäter und Fahrverbote.

Wann gelten Temposünder als Wiederholungstäter?

Die Einordnung als Wiederholungstäter erfolgt bei zwei Geschwindigkeitsüberschreitungen von mehr als 25 km/h innerhalb eines Jahres.

Welche Folgen hat die Bewertung als Wiederholungstäter?

Der Gesetzgeber sieht in diesem Fall ergänzend zu den Sanktionen gemäß Bußgeldkatalog einen zusätzlichen Monat Fahrverbot vor.

Werden auch mehrere Handyverstöße als Wiederholungstat gewertet?

Nein, dies gilt eigentlich nur bei Geschwindigkeitsüberschreitungen. Wer allerdings wiederholt mit dem Handy am Steuer erwischt wird, muss ggf. mit härteren Sanktionen aufgrund von Beharrlichkeit rechnen.

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Die Strafen für zu schnelles Fahren

Generell gilt, dass je höher die Geschwindigkeitsüberschreitung ist, desto höher auch das Bußgeld ausfällt. Dabei sind klare Unterscheidungen zwischen geschlossenen Ortschaften und Landstraßen bzw. Autobahnen zu treffen. Wer innerorts beispielsweise 41 bis 50 km/h zu schnell ist, zahlt 200 Euro. Dasselbe Vergehen kostet außerhalb der Ortschaft 40 Euro weniger. Grund hierfür ist natürlich die Höhe der relativen Überschreitung der Geschwindigkeit. Die Spanne der zu entrichtenden Beträge reicht generell von 10 Euro (bis 10 km/h außerorts) bis 680 Euro (über 70 km/h innerorts).

Zusätzlich zu den Bußgeldern warten ab einer Übertretung von mehr als 21 km/h sowohl inner- als auch außerorts Punkte und Fahrverbote. Wer innerhalb einer geschlossenen Ortschaft mehr als 31 km/h zu schnell ist, muss seinen Führerschein für mindestens einen Monat abgeben. Außerorts liegt diese Grenze bei 41 Kilometern pro Stunde.

Wiederholungstäter Geschwindigkeit – das sind die Strafen

Wiederholungstäter von Geschwindigkeitsüberschreitungen (Blitzer) müssen mit erhöhten Strafen in Bezug auf Fahrverbote rechnen. Ein Beispiel:

Person A fährt am 22.01.2014 außerorts 131 km/h, obwohl nur 100 km/h erlaubt sind. Er vergisst dabei, dass auf seinem täglichen Arbeitsweg ein fest installierter Blitzer steht. Vier Wochen später trifft der Bußgeldbescheid ein. Nach Abzug der Toleranzgrenze von drei Prozent war Person A noch genau 27 km/h zu schnell. Folglich muss er eine Strafe von 80 Euro zahlen und bekommt einen Punkt.

Im Mai desselben Jahres hat es A wieder eilig. Eine mobile Polizeikontrolle erwischt ihn mit einer überhöhten Geschwindigkeit von 32 km/h. Person A ärgert sich, doch zum Glück wurde er außerhalb geblitzt, denn innerorts würde das Vergehen direkt zu einem Fahrverbot führen. Als ihm mitgeteilt wird, dass er seinen Führerschein dennoch abgeben muss, ist er sichtlich verwirrt. Bei einer solchen Überschreitung ist doch normalerweise ein Bußgeld in Höhe von 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Am nächsten Tag geht er direkt zu seinem Anwalt. Dieser erklärt Person A, dass er bezüglich der Geschwindigkeitsüberschreitung ein Wiederholungstäter sei. A merkt an, dass seine letzte Tat ja schon im Januar diesen Jahres war und er schließlich nicht innerhalb eines Monats 2 mal geblitzt worden sei. Genau hier ist der springende Punkt:

Wer innerhalb eines Jahres zum zweiten Mal mit einer Überschreitung der Geschwindigkeit von 26 km/h oder mehr geblitzt wird, muss seinen Führerschein unter Umständen einen Monat lang abgeben und gilt laut Bußgeldkatalog als Wiederholungstäter. Sieht der Katalog aufgrund der Höhe der Übertretung sowieso ein Fahrverbot vor, verlängert sich dieses um einen weiteren Monat. Der Führerscheinentzug für Wiederholungstäter ist § 4 Abs. 2 Bußgeldkatalog-Verordnung (BKatV) gesetzlich geregelt und klar definiert.
Alles auf einen Blick mit unserer Infografik zum Thema „Wiederholungstäter & Geschwindigkeit“.
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Alkohol und Drogen am Steuer – die Strafen

Die Bußgelder für Geschwindigkeitsüberschreitungen sind in Deutschland im internationalen Vergleich relativ gering. Weniger milde ist der Bußgeldkatalog im Bereich von Alkohol und Drogen. Besonders eine Alkoholfahrt von einem Wiederholungstäter wird stark geahndet.

Die Grenze für den Konsum von Alkohol (auch für Wiederholungstäter) und das anschließende Führen eines Fahrzeugs liegt in Deutschland derzeit bei 0,5 Promille. Allerdings müssen Autofahrer, die unter geringerem Alkoholeinfluss in einen Unfall geraten, damit rechnen, dass die Versicherung auch bei Werten unterhalb der Grenze gar nicht oder nur teilweise zahlt. Für den Drogenkonsum am Steuer gibt es ebenfalls eine Grenze.

SubstanzGrenzwerte
THC1 ng/ml0,001 mg/l
Morphin10 ng/ml0,01 mg/l
Cocain10 ng/ml0,01 mg/l
Benzoylecgonin75 ng/ml0,075 mg/l
Amfetamin 25 ng/ml0,025 mg/l
MDA25 ng/ml0,025 mg/l
MDE25 ng/ml0,025 mg/l
MDMA25 ng/ml0,025 mg/l
Metamfetamin25 ng/ml0,025 mg/l

Eine Überschreitung dieser Grenzwerte wird direkt mit zwei Punkten, einem Fahrverbot und einem Bußgeld von 500 Euro geahndet. Ebenso hoch ist die Strafe für Alkoholfahrten mit mehr als 0,5 Promille.

Deutlich schärfer sind die Sanktionen gegen Wiederholungstäter. Das Fahrverbot wird auf mindestens drei Monate verlängert und die Strafen verdoppelt. Zudem kann und wird die Polizei in den meisten Fällen eine MPU für Wiederholungstäter beantragen.

Wiederholungstäter, die mit Alkohol am Steuer erwischt werden, müssen nicht selten zur MPU.
Wiederholungstäter, die mit Alkohol am Steuer erwischt werden, müssen nicht selten zur MPU.

Alkohol am Steuer kann aber auch strafrechtlich verfolgt werden. So heißt es in Absatz eins §316 Strafgesetzbuch (StGB):

Wer im Verkehr (§§ 315 bis 315d StGB) ein Fahrzeug führt, obwohl er infolge des Genusses alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel nicht in der Lage ist, das Fahrzeug sicher zu führen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in § 315a StGB oder § 315c StGB mit Strafe bedroht ist.

Je nach Höhe des festgestellten Promillewerts, fällt dann auch die Strafe aus. Bei einer Wiederholungstat mit Alkohol am Steuer ist mit deutlich höheren Strafen zu rechnen. Im Falle eines durch die Drogen- oder Alkoholfahrt verursachten Unfalls kann es gar zu einer Anklage wegen fahrlässiger Tötung oder Körperverletzung kommen.

MPU: Wiederholungstäter haben ein größeres Risiko

Wann eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) ansteht, ist nicht in allen Fällen klar definiert. Es liegt generell im Ermessensbereich der Behörden, wann eine MPU verordnet wird. Die nachfolgende Tabelle zeigt die Gründe kurz auf.

GrundBemerkung
Alkohol am Steuer
  • Der häufigste Grund für MPUs

  • Kann schon beim ersten Verstoß erteilt werden (Werte oberhalb von 1,6 Promille, in einigen Bundesländern schon ab 1,1 Promille)

  • Wiederholungstäter (Alkohol) so gut wie immer von MPU betroffen, auch bei jeweils nur kleineren Mengen

Drogenkonsum
  • Wer erwischt wird, muss immer zur MPU

  • Fahrerlaubnis kann auch entzogen werden, wenn der Konsument nicht selber gefahren ist (geistige Reife des Verkehrsteilnehmers)

Verkehrsrechtliche Auffälligkeiten
  • Bei mehr als 8 Punkten wird der Führerschein entzogen, die MPU ist dann Pflicht

  • Wiederholungstäter (Geschwindigkeit, Stoppschilder überfahren etc.) können so auch durch viele kleine Delikte zur MPU gebeten werden

Strafrechtliche AuffälligkeitenVom Straßenverkehr unabhängige Delikte wie Körperverletzungen, Diebstähle etc. können zum Führerscheinentzug führen (geistige Reife des Verkehrsteilnehmers)
Behinderungen, KrankheitenMPU hier nicht als „Strafe“, sondern als Überprüfung der Fahrteignung

Eine Wiederholungstat kann schwerwiegende Konsequenzen haben.
Eine Wiederholungstat kann schwerwiegende Konsequenzen haben.

Eine MPU wegen Alkohol am Steuer ist für Wiederholungstäter also im Rahmen des Möglichen. Die Untersuchung schließt dabei immer ein Gespräch mit einem Psychologen ein. Zusätzlich werden medizinische Untersuchungen und ein Reaktionstest durchgeführt. Empirische Studien haben ergeben, dass rund ein Drittel der Teilnehmer die MPU nicht (sofort) bestehen.

Fazit

Das deutsche Verkehrsrecht geht konsequent gegen Wiederholungstäter vor. Die Strafen für die wiederholte Geschwindigkeitsüberschreitung oder erneutes Fahren mit Alkohol am Steuer sind drastisch.

Mit einem Fahrverbot für Wiederholungstäter ist fast immer zu rechnen, oft muss zusätzlich eine MPU durchgeführt werden. Erst wenn diese erfolgreich abgeschlossen wird, erhalten Verkehrssünder die Fahrerlaubnis zurück. Auf Wiederholungstäter kommen allerdings nicht nur verkehrsrechtliche Konsequenzen zu. Wer mit hohen Alkohol- oder Drogenwerten erwischt wird, muss unter Umständen mit Freiheitsstrafen oder zumindest hohen Geldstrafen rechnen.

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765 Kommentare

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  1. Pascal sagt:

    Guten Tag. Ich musste Ende des letzen Jahres meinen Führerschein abgeben, da ich innerhalb von 12 Monaten 2 mal geblitzt wurde. Der Entzug ergab sich daraus, das ich als Wiederholungstäter galt. Nun würde ich gefilmt wie ich zu nah aufgefahren bin. Bei 116kmh auf der Autobahn habe ich nur 4/10 abstnd gehalten. Normale Strafe: 100€ und 1 Punkt, kein Fahrverbot. Womit muss ich als Wiederholungstäter rechnen?

    Vielen Dank und viele Grüße

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Pascal,

      als Wiederholungstäter gemäß der oben genannten Regel gelten Sie bei gleichen Verstößen – also etwa wiederholten Geschwindigkeitsüberschreitungen. Fallen Sie anderweitig mehrfach auf, kann die Behörde strengere Sanktionen ansetzen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

      • bärbel sagt:

        war vor 3 jahren etwas über 40 km auf der Autobahn zu schnell. Damals hatte ich 1 mo Fahrverbot. Samstag war ich wieder knapp 45 zu schnell statt 120 165.was habe ich zu erwarten.

  2. Ellen sagt:

    Hallo, ich wurde innerhalb 1 Monat 2x mit Handy am Steuer erwischt. Droht mir ein Fahrverbot?

  3. Alicia S. sagt:

    Hallo,
    Ich wurde Anfang Juli zwei mal geblitzt, einmal innerorts mit 15 zu viel.( Da ist der Bescheid schon gekommen) Und einmal auf der Autobahn, mit möglicherweise 40 zu viel (noch kein Bescheid erhalten) und jetzt wurde ich heute mit ca. 65 bei 30 innerorts geblitzt. Mit was habe ich zu rechnen?

  4. Emma sagt:

    Hallo;
    Ich wurde 2 Tage hintereinander geblitzt. Einmal mit 22 km/h und einmal mit 12 km/h zu viel. Kann das schon als wiederholungstäter gelten, bzw wie ist das, wenn ich mehrmals in 12 Monaten geblitzt werde, aber immer unter der 25 km/h grenze?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Emma,

      wie im Text geschrieben, greift die Wiederholungstäterregel erst ab 26 km/h über dem Tempolimit.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  5. Sandra R. sagt:

    Hallo!
    In 2 Wochen Urlaub wurde ich 4x in Brandenburg geblitzt.
    2x innerorts €20,- + €25,-
    2x auf der Autobahn / 1. Anhörungsbogen heute online abgeschickt. Beide Mal über 20 km/h zu schnell.
    Muss ich mit einem Fahrverbot rechnen?
    Bisher habe ich keine Punkte in Flensburg und war auch selten auffällig.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Sandra,

      ein (zusätzliches) Fahrverbot als Wiederholungstäter erhalten Sie in der Regel dann, wenn Sie innerhalb eines Jahres zwei Mal mit mehr als 25 km/h geblitzt werden. Der erste Verstoß muss schon rechtskräftig sein.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  6. Gudrun sagt:

    Wurde vor 8 Monaten auf der Autobahn mit 165 kmh bei erlaubten 120 kmh geblitzt. –> 1 monat fahrverbot
    Wurde vor 2 wochen wieder auf der Autobahn mit 160 bei erlaubten 120 geblitzt. Frage: Muss ich mit 1 oder 2 Monat Fahrverbot rechnen?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Gudrun,

      genaue Sanktionen können wir grundsätzlich nicht vorhersagen. Da Sie jedoch mit großer Wahrscheinlichkeit als Wiederholungstäterin gelten, sollten Sie sich auf ein strenges Strafmaß einstellen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  7. Micha sagt:

    Hallo,
    Ich musste im Juni meinen Führerschein abgeben da ich 42kmh zu schnell (außerorts) war.
    Nun habe ich mein Führerschein seit 3wochen wieder und wurde mit 15kmh zu schnell (innerorts) geblitzt droht mir wieder ein Fahrverbot ?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Micha,

      genaue Sanktionen können wir grundsätzlich nicht einschätzen. Ein erneutes Fahrverbot ist jedoch nicht ausgeschlossen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  8. Wolfgang sagt:

    Guten Tag,
    ich wurde Anfang Juni 2018 geblitzt; außerorts 41 zu schnell. Bußgeldbescheid kam Anfang August 2018.
    Wegen 1 Monat Fahrverbot Einspruch eingelegt (Bescheid noch nicht rechtskräftig). Erfolgsaussicht wohl eher gering.
    Mitte August 2018 außerorts erneut geblitzt mit etwa 40 Überschreitung (lt. Bußgeldkatalog kein Fahrverbot). Bedeutet dies insgesamt 2 Monate Fahrverbot
    (ohne “4-Monatsfrist”) oder 1 Monat Fahrverbot (mit “4-Monats-Frist”)?
    Wird dem Einspruch auf erstem Bescheid ggf. doch stattgegeben – also vom Fahrverbot abgesehen – würde dies übergreifend auch auf den neu zu erwartenden zweiten Bußgeldbescheid wirken?
    Vielen Dank vorab

    l

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Wolfgang,

      Einsprüche gelten immer nur für den betreffenden Bußgeldbescheid. Ob eine Erhöhung des Fahrverbots stattfindet, kann nicht sicher vorhergesagt werden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  9. Annika sagt:

    Hallo,
    Ich bin am 11.7. 34 km/h außerorts zu schnell gefahren. Gab 1 Punkt und 150€ Geldbuße. Jetzt habe ich einen erneuten Bescheid bekommen, am 30.7. 32 km/h zu schnell, innerorts.
    Mit welcher Strafe muss ich rechnen und lohnt sich ein Einspruch ?
    Mit freundlichen Grüßen

  10. Alina sagt:

    Hallo, ich muss meinen Führerschein abgeben da ich eine rote Ampel überfahrenden habe – nun wurde ich mit ca. 15 km/h zuschnallt geblitzt (Brief ist noch nicht da) – was habe ich zu erwarten?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Alina,

      Sie sollten in der Regel nicht als Wiederholungstäter gelten, da es sich um zwei unterschiedliche Verstöße handelt. Aus diesem Grund sollte mit den regulären Sanktionen zu rechnen sein.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  11. Bernhard sagt:

    Ich habe vor mehr als 1 Jahr meinen Führerschein nach einem mehrmonatigen Entzug neu wiederbekommen und bin seitdem panisch vorsichtig gefahren, denn ich brauche den Führerschein privat wie beruflich dringend. Bis jetzt habe ich keinen einzigen Punkt bekommen – doch nun ist mir auf der Stadtautobahn einer fremden Stadt ein fürchterliches Unglück passiert: Nachdem ich bereits mich mehrmals verfahren hatte, kam ich glücklich auf der richtigen Autobahn an, musste gleichwohl auf Grund der unübersichtlichen Verkehrsführung mich sehr orientieren, wie ich zu fahren hatte. Dabei übersah ich völlig, dass die Geschwindigkeit wohl von 100 auf 80 gesenkt worden war, was zweimal kurz hintereinander wohl angezeigt wurde – als mich mein Begleiter nach dem ersten 80er-Schild darauf aufmerksam machen wollte, passierten wir schon das zweite 80er-Schilde – und es soll geblitzt haben, meint mein Begleiter.

    Nun meine Fragen: Es war eine Schnellstraße innerhalb einer Stadt – das gilt doch sicher als innerorts?
    Und noch schlimmer: Mein Begleiter meint, beim Blitzen sei ich 140 km/h gefahren – das wären 60 km/h zu schnell! Ich kann das gar nicht glauben, denn dann muss ich ja viel schneller als die anderen Autos gewesen sein – doch wenn es stimmt: Muss ich damit rechnen, dass die Tatsache, dass ich meinen Führerschein wegen 8 Punkten u.a. wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen entzogen bekam, mit einbezogen wird und ich jetzt nicht nur mit einem Fahrvebot, sondern erneut mit Führerscheinentzug bestraft werde? Das wäre eine Katastrophe! Kann man überhaupt einen Führerschein zum dritten Mal bekommen, wenn er zweimal entzogen wurde?

    Vielen Dank für Ihre Antwort!

  12. Lori sagt:

    Hallo, ich wurde außerorts geblitzt wegen einer Schule ist da von 7-14 Uhr Tempo 50 statt 70. Ich bin abzüglich Toleranz mit 32kmh also 82 kmh. Geblitzt wurden. Musste vor 1 Jahr ein Bußgeld von 15 Euro zahlen da ich in der 30er zone mit 38 geblitzt wurde. Bekomme ich jetzt ein Fahrverbot.

    Gruss Lori

  13. Michael sagt:

    Hallo,
    Ich musste vor ca. 5 Jahren meinen Führerschein für 1 Monat abgeben.
    Nun wurde ich im August 2018 geblitzt, das ein Fahrverbot im Raum steht.
    Damals durfte ich mir den Zeitpunkt der Abgabe des Führerscheins aussuchen.
    Dürfte ich dies im erneuten Fall auch wieder?
    Vielen Dank

  14. Hubert H. sagt:

    Hallo,
    Ich bin innerhalb eines Jahres zwei Mal geblitzt worden.
    1. Innerorts mit 22 km/h zu viel.
    2. Außerorts mit 27 km/h zu viel. (Um 1km/h über 26!)
    Droht mir ein Fahrverbot?
    Wenn ja, lohnt sich ein Einspruch?
    Danke
    Hubert Hargassner

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Hubert,

      als Wiederholungstäter gelten Sie nur, wenn Sie innerhalb von zwölf Monaten zweimal mit mehr als 26 km/h geblitzt worden sind.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  15. Marco sagt:

    Hallo,
    ich bin als Wiederholungstäter erneut geblitzt worden. Einmal im August 2017, dann nochmal im März 2018, jeweils außerorts mit genau 26km/h zu schnell. Wie es bei Wiederholungstaten ist, sieht der Bußgeldbescheid ein Fahrverbot vor. Soweit so gut.
    Nun habe ich blöderweise auf einer Landstraße ein 70er Schild übersehen und bin mit Hänger mit 89km/h geblitzt worden. Das war letzten Monat, August 2018.
    Laut Bußgeldkatalog erwartet mich ein Punkt in Flensburg und ein Bußgeld in Höhe von 70€ vor. Jetzt frage ich mich, ob das Fahrverbot bzw. eine eventuelle Verlängerung dessen aufgrund des Punktes verhängt wird, oder, wie es meiner Recherche nach in § 4 Abs. 2 Bußgeldkatalog-Verordnung steht, bei einer Überschreitung von 26km/h.
    Kurzum: Erwartet mich ein weiteres Fahrverbot?
    Vielen Dank
    Marco

  16. Maxi sagt:

    Ab wann beginnt denn der Zeitraum, für das eine Jahr um als Wiederholungstäter zu gelten, zu zählen, am Tag an dem ich geblitzt wurde, oder an dem Tag wo der Bussgeldbescheid wirksam geworden ist?

  17. Martin sagt:

    Hi,
    Ich würde geblitzt und musste 1 Monat abgeben. 9 Monate später war ich 25 zu viel geblitzt worden ohne Fahrverbot.

    Also je ein Punkt.

    Jetzt kam ein Brief ich wär Wiederholungstäter und bekam weitere 4 Punkte on top.

    Kann man sich da währen??

    Vor allem 4 pt ontop finde ich krass! Man hat doch nur 8 oder?

  18. Marielle sagt:

    Hallo
    Ich wurde vor 2 Wochen geblitzt
    Außerorts mit 100kmh in einer 70er zone

    Nun wurde ich wieder geblitzt außerorts mit ca 155kmh in einer 120er zone

    Ich habe noch keine Post bekommen
    Mache mir aber nun sorgen, dass ich meinen Führerschein abgeben muss

  19. Tilo sagt:

    Hallo
    Ich wurde letztes Jahr im Juni geblitzt mit 30 km/h zu schnell dann nochmal mit 42 km/h am 16.9.2017 hatte dann 1 Monat Fahrverbot von Februar 2018bis März

    Heute den 22.10.18 wieder geblitzt mit 45 km/h zu schnell
    Was passiert jetzt ? Danke im Voraus

  20. Nina sagt:

    Hallo, ich habe am 3.08.2016 die Geschwindigkeit überschritten – 80 € Geldstrafe bezahlt und 1 Punkt bekommen. Nun wurde ich am 13.08.2018 wider außerhalb geblitzt, nach Toleranzabzug hatte ich die Geschwindigkeitsüberschreitung von 36 km. Dafür müsste ich eigentlich 1 Punkt + 120 € Geldstrafe bekommen. Im Bußgeldbescheid standen jedoch 173,50 € – die Sachbearbeiterin meinte, 28,50 € wären fürs Verfahren zu zahlen + 25 €, da ich eine Wiederholungstäterin wäre. Im Bußgeldkatalog 2018 steht jedoch, dass wenn zwischen beiden Geschwindigkeitsüberschreitungen über 12 Monate liegen, gelte ich als keine Wiederholungstäterin. Am Telefon meint die Sachbearbeiterin, dass sie doch bis zu 2,6 Jahre auf Vorantragungen zurückgreifen darf. Meine Frage ist, hat sie wirklich recht, bin ich eine Wiederholungstäterin oder soll ich dem Bußgeldkatalog 2018 glauben ? Ich bedanke mich im voraus, Grüß Nina

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Nina,

      das Bußgeld kann sich tatsächlich bei Vorvergehen erhöhen. Bei Wiederholungstaten, die innerhalb von 12 Monaten nach dem letzten Verstoß begangen werden, wird zusätzlich ein Fahrverbot erteilt.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

      • Nina sagt:

        Leider haben Sie einige Details in meinem Fall übersehen – zwischen meinen beiden Geschwindigkeitsüberschreitungen liegen genau 2 Jahre und 10 Tage. Einen Fahrverbot habe ich nicht bekommen, sondern 1 Punkt + 120 € + die zusätzlichen Gebühren von 25 € (angeblich Wiederholungstäterin …?) + 28,50 € Bearbeitungsgebühren (Insgesamt 173,50 €). Die Sachbearbeiterin meint, obwohl es zwischen beiden Geschwindigkeitsüberschreitungen über 2 Jahre liegen, gelte ich als Wiederholungstäterin. Meine Frage ist: Hat die Sachbearbeiterin recht oder bin ich doch keine Wiederholungstäterin ? Danke für Ihre Hilfe !

        • Thomas sagt:

          Wenn Sie die zweite Geschwindigkeitsüberschreitung innerhalb von 12 Monaten gemacht hätten, würde zu dem erhöhten Bußgeld noch zusätzlich ein Fahrverbot auf Sie zukommen. Dadurch, dass die erste Geschwindigkeitsüberschreitung jedoch mehr als 12 Monate zurückliegt, gibt es “nur” das erhöhte Bußgeld – ohne Fahrverbot. Bei 2,6 Jahren wären das 2 Jahre und um die 7 Monate, 2 Jahre und 10 Tage sind also noch 6 1/2 Monate zu wenig und damit wohl noch im Rahmen der Wiederholungstat. Ob das mit den 2,6 Jahren allerdings so stimmt, kann ich Ihnen als User nicht sagen.

  21. Jörg sagt:

    hallo,

    ich wurde letztes Jahr 2 x mit mehr als 26kmh geblitzt und musste folglich einen Monat den Führerschein abgeben, nun bin ich letzte Woche (Okt. 2018) erneut mit 31kmh zu schnell /außerorts) geblitzt worden – was passiert nun – nur Punkt und Strafe oder wieder Führerschein weg?
    Danke und Gruß
    Jörg

  22. Sam N. sagt:

    Hallo,

    ich habe 3mal geblizt :
    – 20.05.2018 29 km/h zu schnell außerorts. ( Bußgeld + Punkte )
    – 04.10.2018 ca. 28 zu schnell außerorts ( Post noch nicht da ! )
    – 06.10.2018 27 zu schnell innerorts ( Nur Anhörung ist da )

    Was passiert jetzt? Was zu erwarten?
    Danke im Voraus.

  23. Sascha sagt:

    Nabend
    Ich würde innerhalb eines Monats 2 mal geblitzt einmal mit 14 und 18 kmh ausserorts zu schnell und habe noch probezeit
    Womit habe ich zu rechnen..?
    Danke für antworten

  24. Bernd sagt:

    Hallo,
    Ich habe 2004 meinen Führerschein in der Probezeit wegen Cannabis abgeben müssen.
    Nach erfolgreicher Mpu (beim zweiten Mal)
    den Führerschein 2011 wiederbekommen.
    Nun Alkohol beim pusten 1,26 Promille.
    Bluttest steht noch aus.
    Handelt es sich um eine Wiederholungstat?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Bernd,

      das Fahren ab 1,1 Promille gilt als Straftat. Die Sanktionen werden vom Gericht festgelegt. Frühere Auffälligkeiten können dabei berücksichtigt werden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  25. Leo sagt:

    Hallo ,

    ich wurde vor Monaten mit dem Handy erwischt .

    143.5 € und einem Punkt

    Und am 28.09.2018 bin über rot gefahren?

    Also was ist mit ,wenn man 3 Punkte innerhalb einem Jahr hat ?!
    Ich habe Keine probezeit

    Liebe Grüße
    Leo

  26. Nagihan sagt:

    Hallo,

    Bittttteee um İnfo 😔 mein Mann wurde in diesem Jahr nun das 2. Mal , möglicherweise mit 35-40 km zuviel geblitzt, er hat den Führerschein in diesem Jahr schon für 1 Monat abgegeben, also ist er ein Wiederholungstäter. Kann mir jemand sagen was nun kommt? Erneut Bußgeld , PUnkt in flensburg und Führerschein abgeben oder womit müssen wir jetzt rechnen? MPU

  27. Stefan sagt:

    Hallo
    ich wurde vor kurzem geblitzt. Ausserhalb (Autobahn) mit 39 kmh/h zu schnell.
    Das Bussgeld war erhöht, weil ich schon mal geblitzt worden bin, ist allerdings schon was her..
    Wann verringert sich das Bußgeld wieder auf die normalen Beträge?
    Ist es richtig das ich jetzt bis Ende nächsten Jahres (also 11/2019) nicht nochmal über 26 zu schnell sein darf,
    weil ich sonst 1 Monat Fahrverbot bekomme?!

  28. Fabian sagt:

    Hallo,
    Ich wurde vor 5 monaten mit 55 kmh zuviel auserords geblitzt habe dafür habe ich ein Fahrverbot von einen Monat bekommen und 2 Punkte .
    Nun wurde ich bei einer Abstandskontrolle erwischt , bei 140 kmh betrug der Abstand 25m ,dafür habe ich 1 Punkt bekommen aber kein Fahrverbot.
    Muss ich trozdem mit einem Fahrverbot rechen weil ich als widerholungstäter gelte?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Fabian,

      als Wiederholungstäter gelten Sie erst, wenn Sie innerhalb von 12 Monaten zweimal mit mehr als 26 km/h zu viel geblitzt wurden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  29. Mario sagt:

    Ich musste in diesem Jahr einen Monat meinen Führerschein abgeben, da ich zweimal mit je 28 km/h zu schnell geblitzt worden bin.

    Jetzt wurde ich erneut außerorts auf der Autobahn mit 23 km/h zu schnell geblitzt. Erwartet mich hier ein erneutes Fahrverbot? Laut Recherchen wären 70€ + 1 Punkt fällig.

  30. Theresa M. sagt:

    Hallo, ich wurde am 11.10.2018 von einem Laser der Polizei geblitzt. Ich war innerorts 21 km/h zu schnell. Jetzt wurde ich am 26.11.2018 leider schon wieder geblitzt. Bei erlaubten 70 km/ h mit ca. 90 km/h außerorts. Die erste Strafe ist schon eingegangen und bezahlt. Muss ich mit einem Fahrverbot rechnen oder nur mit einem Bußgeld?

    Mfg

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Theresa M.,

      wie auch im Text zu lesen ist, greift die Wiederholungstäterregel erst ab 26 km/h zu schnell.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  31. Marc sagt:

    Hallo,

    ich musste im Sommer einen Monat meinen Führerschein abgeben, da ich innerhalb von 12 Monaten zweimal mit 28 km/h zu viel geblitzt worden bin.

    Jetzt wurde ich vor 3 Wochen nochmal geblitzt – auf der Autobahn mit 23 km/h zu viel. Muss hier mit Fahrverbot gerechnet werden oder greift die Strafe von 70€ + 1 Punkt?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Marc,

      als Wiederholungstäter gelten Sie nur, wenn Sie innerhalb von 12 Monaten zweimal mit mehr als 26 km/h zu viel geblitzt wurden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  32. Thomas sagt:

    Hallo,

    wo kann ich prüfen ob ich Wiederholungstäter einer Geschwindigkeitsüberschreitung bin?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Thomas,
      die Regelung für Wiederholungstäter greift nur, wenn Sie innerhalb von 12 Monaten zwei Geschwindigkeitsüberschreitungen mit mehr als 25 km/h begehen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  33. Daniel D. sagt:

    Hallo,
    ich war im Mai 2018 auf der Autobahn mit 36Kmh zu schnell und das gab einen Punkt. Im November 2018 würde ich in Stuttgart in der Ortschaft mit abzüglich der Toleranz von 3% mit 73 Km/h geblitzt.
    Muss ich den Führerschein abgeben?
    Besten Gruß

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Daniel,

      als Wiederholungstäter gelten Sie nur, wenn Sie innerhalb von 12 Monaten zweimal mit mindestens 26 km/h zu viel geblitzt wurden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  34. Verena sagt:

    Hallo,

    gilt die Regel für Wiederholungstäter mit oder ohne Toleranzabzug?

    Ich wurde innerhalb von 12 Monaten innerorts 1x mit 27 km/h zu viel geblitzt und habe nun ein Informationsschreiben (noch kein Bescheid) über 25 km/h zu viel – allerdings nach Toleranzabzug bekommen.

    Muss ich mit einem Fahrverbot rechnen?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Verena,

      der Toleranzabzug dient der Ausgleichung von Messungenuigkeiten zugunsten des Fahrers – dementsprechend sollte die Geschwindigkeit ausschlaggebend sein, die nach Toleranzabzug gemessen wurde.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  35. Meliksah Y. sagt:

    Hallo 👋

    Ich haben mein mpu Apsolviert vor 5 Monaten . Zu schnell Fahren und Handy am Steuer , wo ich dann 1,6 Promille hatte . Müsste ich Mpu absolvieren. Habe es beim zweiten Mal Bestanden.

    Jetzt wurde ich vor 1 Monat mit Handy am Steuer erwischt. Habe zwar nicht telefoniert , hätte aber das Handy in der Hand.

    2 Monate später wurde ich geblitzt , das Anschreiben habe ich noch nicht bekommen , aber ich schätze bin 30 km/h zu schnell gefahren außerorts . Wo nur 100 km/h erlaubt waren. Womit muss ich rechnen ?

  36. Detlef sagt:

    Hallo,

    habe im Mai 2014 meinen führerschein für einen monat abgegeben weil ich 0,92 blut alkohol hatte ohne gefährdung anderer oder sonstiges waren 500 euro und 1 monat
    jetzt is mir kurz vor weihnachten wieder blödsinn passier fahr von meiner oma heim mit 3 glühwein hab mir nichts gedacht angehalten worden 0.26 was auch immer atemalkohol auf was kann ich mir hier einstellen bis jetzt is nix gekommen bin in dieser zeit weder geblitzt noch sonst was geworden

    danke
    beste grüße

  37. Schulze M. sagt:

    Hallo

    Ich wurde im Dezember 2017 zwei mal mit 27 k/mh außerorts geblitzt und bekam einen Monat Fahrverbot (Januar 2018),
    nun bin ich heute am 14.Januar in einer 30er Zone mit 56 geblitzt worden.
    Droht mir nun erneut ein Fahrverbot?

    Gruß

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Schulze,

      Als Wiederholungstäter gelten Sie, wenn Sie zweimal innerhalb von 12 Monaten mit mehr als 26 km/h geblitzt worden sind. In diesem Fall erwartet Sie ein einmonatiges Fahrverbot.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  38. Jürgen S. sagt:

    Ich wurde auf der BAB am 15.01 2017 mit 24 kmh zu schnell geblitzt 1 Punkt. Dann bin ich erneut auf der BAB am 17.01 2017 mit 28 kmh zu schnell geblitzt ein weiterer Punkt.Dann kommt der dritte Blitzer am 13.03 2017 31 kmh zu schnell wieder BAB und ein Punkt. Meine Frage : Wann sind alle drei Punkte verjährt?

  39. Jürgen S. sagt:

    Mein erster Blitzer 15.01.2017 ,24 kmh zu schnell /BAB /ergab einen Punkt .Mein zweiter Blitzer 17.01.17 28 kmh zu schnell ebenfalls ein Punkt und BAB .Mein dritter Blitzer 13.03 2017 , 31 kmh zu schnell auch ein Punkt und BAB .Meine Frage : Wann sind alle drei Punkte verjährt?

  40. Daniel sagt:

    Hallo,
    ich bin im Mai 2018 mit 30 km außerorts zu schnell geblitzt worden. 1 Punkt war angesagt + Bußgeld.
    Nun im Januar 2019 (ich habe noch keinen Anhörungsbogen & Bescheid) wurde ich voraussichtlich mit 50 km außerorts zu schnell geblitzt. Es war eine freie, lang gezogene (ca.1 km) Abfahrt in einer Baustelle. Ich gehe davon aus, dass ich 2 Monate Fahrverbot bekomme, da es ja 12 Monate und nicht pro Kalenderjahr gerechnet wird, ist das korrekt?
    Meine größere Sorge ist, kann sich die Führerscheinstelle einschalten und eine MPU verlangen? Ich war vor ca. 15 Jahren schon einmal dort, allerdings wegen alkoholisierter Fahrt. Seit dem bin ich immer nüchtern gefahren, jedoch nun eben etwas zu flott.
    Ich will sowas nicht nochmal machen!!

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Daniel,
      eine MPU folgt bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung in der Regel nicht.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  41. Benji sagt:

    Hallo,
    Ich wurde Juni 2013 mit einem Alkoholgehalt von 0.6 Promille angehalten. Strafe damals 500 Euro + 1 Monat Fahrverbot. Vor wenigen Tagen wurde ich leider wieder angehalten. Wieder ergab der atemtest einen Promillegehalt von 0.6. Das erste vergehen liegt also mehr als 5 Jahre zurück. Bin ich nun wiederholungstäter? Muss ich mit einer mpu rechnen und wird die Strafe nun höher ausfallen?

  42. Daniel sagt:

    Hallo,

    ab wann gilt man nach dem 1. Verstoß gegen die 0,5 Promillegrenze (500 €, 2 Punkte, 1 Monat Fahrverbot) nicht mehr als Wiederholungstäter? Oder müsste man auch zum Beispiel 20 Jahre nach dem 1. Verstoß bei einem erneuten Verstoß gegen die 0,5 Promillegrenze dann 1000 € bezahlen und den Führerschein für 3 Monate abgeben? Und wie lange bleiben die Punkte nach dem 1. Verstoß in Flensburg gespeichert?

    Gruß

  43. S. sagt:

    Hallo,

    ich habe großen Mist gebaut, wurde angehalten mit Alkohol, 1,52 Promille im Blut und mein Führerschein wurde eingezogen, am selben Tag habe ich eine GROßE Dummheit begangen und Nachts mein Auto nach Hause holen wollen und wurde wieder angehalten mit 1,61 Promille. Nun 2 mal fahren mit Alkohol und zusätzlich fahren ohne Führerschein.

    MPU also auf jeden Fall und was ist mit den Punkten? Gibt es für jede Tat Punkte? Also 3+3+3= 9 Punkte ???

  44. Marco sagt:

    Hallo zusammen,

    ich wurde innerhalb eines Jahres 2 mal mit mehr als 28km/h außerorts geblitzt und musste dann meinen Führerschein abgegeben. Dummerweise wurde ich jetzt ein weiteres Mal immer noch im selben 12 Monatszeitraum geblitzt mit 32km/h außerorts.
    Was kommt da jetzt auf mich zu?

  45. Tim S. sagt:

    Hallo liebe Redaktion.
    Ich wurde mitte Oktober 2018 mit einem Geschwindigkeitsüberschuss von 22 km/H (inkl. abgezogener Toleranz) gemessen.
    Das Bußgeld habe ich ohne wenn und aber gezahlt.
    Was darf ich mir jetzt nicht erlauben um als Wiederholungstäter durchzugehen?
    Erst ab einer Geschwindigkeit von +26 km/H?
    Da es jetzt schon einige Zeit her ist, habe ich in Zukunft doch nichts zu befürchten?
    Danke für eine Antort

  46. Tanja A. sagt:

    Hallo,

    ich habe letztes Jahr zu wenig Abstand auf der Autobahn gehalten und musste 200 € Strafe zahlen.
    Leider befürchte ich, dass es mich gestern wieder erwischt hat.

    Mit was muss ich rechnen?

    Liebe Grüße

  47. Martin sagt:

    Guten Tag ,

    ich wurde am 15.02.2017 mit überhöhter Geschwindigkeit auf der Landstraße geblitzt. 54kmh zu schnell.
    Ich erhielt 2 Punkte und das 1 monatige Fahrverbot wurde in eine Geldstrafe gewandelt ,aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit.

    Gestern am 18.02.19 wurde ich mit 44km/h zu schnell auf der Landstraße inkl abgezogener Toleranz mit der Radarpistole gemessen und direkt danach angehalten und die Personalien aufgenommen.

    Laut Bußgeldkatalog erwarten mich 2 Punkte eine Geldstrafe und ein Monat Fahrverbot.
    Meine Frage wird meine erste Strafe als Fahrverbot gewertet trotz Wandlung?
    Heißt wird mein Führerschein nach Vollstreckung des Bescheids direkt eingezogen? Oder darf ich mir aussuchen wann ich den Führerschein abgeben muss?
    Vielen Dank

  48. Sascha sagt:

    Hallo,
    Ich wurde Ende 2017 geblitzt und habe ein Bußgeld mit 1 Punkt bekommen.
    2018 wurde ich einmal geblitzt und einmal mit Handy am Steuer erwischt, beide Male gab es ein Bußgeld und jeweils 1 Punkt.
    Anfang 2019 wurde ich wieder geblitzt mit Bußgeld und 1 Punkt. Ich habe diese Woche Bescheid bekommen das ich 1 Monat Fahrverbot kriege. Vor dem letzten Schreiben wurde ich mal wieder mit Handy am Steuer erwischt aber das Schreiben ist noch nicht da.
    Was habe ich zu erwarten?

    Gruß

  49. Daniel sagt:

    Hallo, ich hatte Mitte Oktober ein Vergehen mit Handy am Steuer und habe dafür einen Punkt bekommen. Jetzt habe ich eine Geschwindigkeitsüberschreitung mit 40 km/h außerorts. Darf ich meinen Führerschein behalten, da es sich um zwei verschiedene Vergehen handelt?

    Liebe grüße

  50. Nadja sagt:

    Hallo,
    mir wurde der Führerschein letztes Jahr für 3 Monaten ganz entzogen (erhöhte Geschindigkeit). Ich habe ihn neu beantragt und bis August bin ich in der Probezeit.
    Heute bin ich eine Straße lang gefahren in der 50er Zone ist aber mitten drin auf 30er Zone wechselt. Ich habe spät reagiert und der Blitzer hat mich 5m nach dem 30er Schild erwischt.
    Ich bin auf jeden fall 50 gefahren wieviel genau weiß ich leider nicht mehr.

    Mir wurde als ich meinen neu beantragten Führerschein abgeholt habe gesagt das er ganz neu ist und es auch keine Punkte mehr gibt.

    Was erwartet mich wenn ich 20km/h zu schnell gefahren bin?
    Und was wenn ich über 21km/h mit abzug gefahren bin?

  51. G. sagt:

    Hallo ,
    Ich wurde 1. mal mit 10 Km/h geblitzt zu viel innerorts und 2.mal 21km/h zuviel geblitzt ausserorts und wurde 3.mal geblitzt innerorts wahrscheinlich 15km/h zu viel aber bescheid kam noch nicht.
    Muss ich mit einem Fahrverbot jetzt rechnen?

  52. Alexandra sagt:

    Hallo,
    Ich wurde innerhalb von 4 Wochen 3 mal geblitzt.
    1. Baustelle auf der Autobahn es waren 100kmh erlaubt ich fuhr 130kmh
    2. Innerorts mit 70kmh
    3. Innerorts mit 60kmh.
    Was erwartet mich.??
    Lg Alexandra

  53. Maya sagt:

    Ein Bekannter von mir nahm meine Autoschlüssel ohne mein Einverständnis während ich schlief an sich und wurde auf seiner Fahrt zweimal im Abstand von 8 Min. jeweils mit 22km/h und 24km/h nach Abzug der Toleranz geblitzt. Er hat keinen Führerschein. Nun habe ich zwei Zeugenfragebogen bekommen. Was kann ich jetzt tun? Brauche ich einen Anwalt?

  54. Waldo sagt:

    Hallo, ich bin 23.02.2019 und nochmal am 28.02.2019 in Berlin von Rotblitzern erfasst worden. Beide male dauerte die Rotphase bereits länger als 1 Sekunde an. Können Sie mir sagen, womit ich zu rechnen habe? Besten Dank schonmal! Gruß, Waldo

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Waldo,

      als Wiederholungstäter werden Sie wahrscheinlich nicht behandelt, weil der erste Bußgeldbescheid beim zweiten Verstoß noch nicht rechtskräftig war. Wie Ihre Verstöße sanktioniert werden, hängt von mehreren Faktoren ab, bspw. davon, ob eine Gefährdung vorlag.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  55. Peter sagt:

    Ich wurde 2015 mit 0,77 Promille angehalten 600€ Strafe 1 Monat Fahrverbot.
    Ich wurde jetzt 2019 wieder erwischt mit 0,8 Promille.
    Zähle ich so als Wiederholungstäter, falls ja, ist eine MPU sehr wahrscheinlich ?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Peter,

      um als Wiederholungstäter zu gelten, ist üblicherweise der Zeitraum von einem Jahr maßgeblich.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  56. Christian sagt:

    Hallo,

    ich wurde in einem Jahr 14 mal geblitzt (ein kleiner Teil davon Strafzettel und einmal davon über 25km/h)
    Gesamtsumme 444,-. Es fehlen aber noch 3-5 Delikte (Blitzer unter 25km/h und Strafzettel).
    Laut dem Artikel bin ich kein Wiederholungstäter aber im grunde ja schon. Kann mir die MPU drohen? Und wenn ja ab wie viel kleiner Dilikte in etwa?

    Vielen Dank im Voraus!

  57. timur sagt:

    Hallo
    Ich bin am 14.11.2017 geblitz worden ist aber am 14.2.2018 rechtskräftig geworden danach bin ich wieder geblitz worden am 19.11.2018 tattag rechtskraft tag 11.4.2019 jetz wollen die das ich meine führerschein 1 monat abgebe. Ich möchte wissen was das gesetz sag tattag zu tattag oder rechtkraft datum von der ersten bußgelb bis zu 2.tattag oder rechtkraft tag?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Timur,

      ausschlaggebend bei der Wiederholungstäterregelung ist die Rechtskraft des ersten Verstoßes.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  58. Özlem sagt:

    Hallo,
    Ich würde innerhalb von drei Wochen zweimal mit dem Handy auf dem Lenkrad erwischt. Laut Polizei hätte darauf rum gedrückt, was beim ersten Mal so war, beim zweiten Mal allerdings nicht.
    Was habe ich zu erwarten? Wird es wahrscheinlich Fahrverbot geben?

  59. Tim sagt:

    Ich wurde vor 2 Wochen geblitzt innerorts 30er Zone mit 69 kmh aber noch keinen bescheid bekommen.
    Gestern wurde ich außerorts 50er Zone mit 90 geblitzt. Dann zähle ich doch nicht als Wiederholungstäter, da man doch erst als Wiederholungstäter zählt, nach erhalt des Bescheids oder?

    Das ich beim ersten vergehen von einem Fahrverbot ausgehen muss ist mir bewusst, aber das 2. vergehen hat dadurch kein weiteres Fahrverbot zufolge oder ?

  60. Mustafa sagt:

    Ich wurde jetzt schon 2 mal geblitzt habe den führerschein seit februar 2019 aber beide mal unter 20km/h würde gerne wissen was jetzt passiert habe noch keine post bekommen.

  61. Steffi U sagt:

    Hallo, ich habe bereits 2 Punkte in Flensburg wegen zu schnellem Fahren. Nun werde ich nochmal 2 bekommen aufgrund von einem Abstandsblitzer, 160€ Strafe und einen Monat Fahrverbot. Nun meine Frage: Erhöht sich die Geldstrafe und verlängert sich das Fahrverbot wegen den 2 alten Punkten?
    Liebe Grüße,
    Steffi

  62. B.Schmit sagt:

    Ich bin vor einem Monat auf der BAB9 mit 40 kmh überhöhter Geschwindigkeit (statt 100 kmh hatte ich 140 kmh)
    geblitzt worden.
    Vor drei Jahren wurde ich wegen überhöhter Geschwindigkeit (20 kmh) geblitzt worden.

    Mit was muss ich bitte rechnen?
    MfrGr
    B.Schmit

  63. Dürk sagt:

    Guten Tag,

    Vor einigen Jahren war ich mal sehr auffällig in Verkehr, ich hab zwar nie was mit Drogen oder Alkohol zu tun gehabt, bin aber immer schon relativ zügig unterwegs gewesen … seit 2012 war eigentlich Ruhe eingekehrt doch DANN …

    bin ich am 13.10.2018 mit Abzug 25 kmh innerhalb geschlossener Ortschaft erwischt worden …

    dann am 30.04.2019 mit Abzug sogar 33 kmh zu viel …

    und am 05.06.2019 mit Abzug 21 kmh ebenfalls innerorts …

    Was genau habe ich zu erwarten im Gesamten ?

    lg Dürk

  64. Lilli sagt:

    Hallo,
    Hatte im November 2018 einen leichten Unfall weil ich das Stoppschild übersehen hatte ..es gab zum Glück keine Verletzten und nur leichte kratzen an meinem und den anderen Auto, in dem ich reingefahren bin..
    Habe damals 120€ Bußgeld und 1 Punkt bekommen.

    Am Freitag hatte ich leider wieder einen Unfall..
    Ich fuhr vielleicht 20-30 km/h und vor mir war ein Lastwagen der plötzlich anhielt da aus einer Ausfahrt plötzlich ein Müllwagen rausfuhr..
    Ich habe zwar auch versucht noch rechtzeitig zu bremsen ..war aber zu spät und bin gegen den Lastwagen gefahren …
    Mein Auto ist vorne total kaputt una ich habe eine Schleudertrauma ..
    Am Lastwagen da ist nur die Stoßstange leicht gebogen und der Fahrer erlitt Gott sei dank keine Verletzungen.

    Was habe ich jetzt zu erwarten ?
    Danke für Ihre Antwort!

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Lilli,

      die zuständigen Ermittler werden feststellen, wer am Unfall die Schuld trägt. Sollten Sie der Schuldige sein, müssen Sie mind. damit rechnen, dass Sie (bzw. Ihre Kfz-Haftpflicht) die Schäden am Lkw übernehmen müssen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  65. Tugay sagt:

    Ich wurde innerhalb 15min 4mal geblitz ausserorts 50er zone bin ich 75 gefahren umgefähr mit was kann ich rechnen?

    Danke im Vorraus

  66. Michael sagt:

    Ich wurde am 30.05.2018 mit 81 in der 50er Zone geblitzt, habe am 20.07.2018 einen Bußgeldbescheid mit einem Monat Fahrverbot bekommen. Habe ich seinerzeit akzeptiert. Nun wurde ich am 03.07.2019 mit dem Motorrad von einem Polizeimotorrad angehalten. Hat Video Aufzeichnung gemacht. Vermutlich mehr als 25km/h zu schnell (außerorts). Gelte ich noch als Wiederholungstäter oder ab wann beginnt die Frist zu laufen?
    Danke für die Antwort

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Michael,

      nach deutschem Recht ist der Tattag ausschlaggebend und nicht die Rechtskraft des Bußgeldbescheides. Mehr zum Thema lesen Sie in unserem Beitrag zum Tattag.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  67. Ralf G. sagt:

    Hallo,
    ich wurde im Februar auf der Hin- und auf der Rückfahrt nach Berlin in Brandenburg geblitz. beide Male mit jeweils 29 km/h zuviel. Ich kenne die Strecke sehr gut. Dort war schon immer die Begrenzung auf 130 km/h. Offensichtlich ist dort nun , aufgrund von angeblichen Strassenschäden (die nirgends bemerkbar sind, die Geschwindigkeit gesondert begrenzt worden. Ich kann mich beim beim besten Willen nicht erinnern, dort eine Beschilderung gesehen zu haben. Bin dort auch beide Male unter 130 km/h gefahren. Nun habe ich innerhalb von 3 Tagen 2 Bußgeldbescheide bekommen (je 80 € + 1 Punkt). Ist da ein Fahrverbot zwangsläufig? Oben steht “kann” ein einmonatiges Fahrverbot verhängt werden.
    Vielen Dank für Ihre Antwort

  68. Michael sagt:

    Hallo,
    nochmal wegen meiner Frage vom 3. Juli. Gilt der Tattag auch bei meinem Sachverhalt d.h. der Feststellung ob ich nun Wiederholungstäter bin oder nicht?
    Danke für ihre Antwort

  69. Julia sagt:

    Hallo,

    ich wurde am 8.7. mit genau 25kmh zu viel außerorts geblitzt (Bußgeldbescheid kam schon). Heute an der selben Stelle noch einmal, wird diesmal bestimmt über 26kmh zu viel sein. Können die mir das dann trotzdem schon als Wiederholung (=1Monat Fahrverbot) ankreiden? Ist ja eigentlich genau an der Grenze dann beim 1. Verstoß.

    Danke und viele Grüße
    Julia

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Julia,
      die Regelung für Wiederholungstäter greift erst bei einer Geshwindigkeitsüberschreitung von mehr als 25 km/h. Darüber hinaus muss der erste Verstoß bereits rechtskräftig sein.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  70. Thomas sagt:

    Ich wurde 2017 zweimal über 26km/h geblitzt. Beim zweiten mal habe ich Einspruch eingelegt und das Fahrverbot wurde vor Gericht umgewandelt in eine höhere Bussgeldstrafe. Rechtskräftig war dies am 26.7. Nun wurde ich heute, am 18.7, geblitzt, mit Sicherheit über 26km/h Zuviel. Was bedeutet das für mich? Bekomme ich einen Monat Fahrverbot und zusätzlich noch einen für die alte Sache, obwohl die in eine höhere Geldstrafe umgewandelt wurde? Zählten noch bis zum 26.7 die 12 Monate?

    Liebe Grüße
    Thomas

  71. Maria sagt:

    Hallo,
    ich wurde letztes Jahr 2x geblitzt. Einmal mit +21Km/h (1 Punkt) und das andere Mal mit +26 Km/h (1 Punkt).
    Da ich vor zwei Jahren einen Autounfall hatte, bekam ich einen weiteren Punkt.. was mir erst dann klar wurde, als ich den Bescheid bekam.
    Das hatte 1 Monat Fahrverbot zur Folge. Die Strafe bin ich bereits im März angetreten. Jetzt wurde ich erneut geblitzt mit 109 Km/h in einer 80er Zone.
    Wenn ich mithilfe des Bußgeldrechners die Strafe ermittle, komme ich auf 25Kmh Geschwindigkeitsüberschreitung, welches kein Fahrverbot (bei Wiederholungstäter; was wohlmöglich bei mir in Kraft tritt) mit sich zieht. Da aber die Toleranz gerundet wird (3% von 109 Km/h wären 3,27 Km/h also abgerundet 3 Km/h), wären es rein rechnerisch 26Kmh, womit ich dann wieder im Raster lade.
    Des Weiteren muss ich mit einer Messungenauigkeit rechnen, da das Fahrzeug neben mir ebenfalls geblitzt wurde.

    1. Kann ein Fahrverbot aufgrund von Beharrlichkeit verhängt werden wenn ich Pech habe und mit 26 Km/h gerechnet wird?
    2. Wäre mein Bußgeldbescheid bei den nachstehenden Gründen anfechtbar?
    2a) Messungenauigkeit durch benachbartes Fahrzeug
    2b) Nachkommastellen (< 1,00 Km/h, die wirklich alles entscheiden)

    Da sich mein Arbeitsweg über 50Km bzw. 100Km (hin- und zurück) erstreckt und die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel kaum bis gar nicht vorhanden ist, kommt für mich noch ein weiteres Problem hinzu. Wenn das Urteil nicht für mich spricht, kann das Busßgeld verdoppelt werden und ich meine Führerschein behalten?

  72. David sagt:

    Hallo liebes Team,

    ich wurde innerhalb eines Jahres 2 mal über 25 km/h zu viel geblitzt. Ich habe meinen Führerschein für einen Monat abgegeben und habe ihn auch wieder. Ab wann (Geschwindigkeit) könnte ich wieder mit Führerscheinentzug rechnen? Was müsste ich falsch gemacht haben? Und das ganze gilt auch nur innerhalb eines Jahres oder?

    Beste Grüße,

    David

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo David,
      die Regelung für Wiederholungstäter greift, wenn Sie innerhalb von 12 Monaten zweimal mit mehr als 25 km/h zu schnell erwischt werden.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  73. Tommi sagt:

    Hallo.
    Ich wurde im Jahr 2013 zweimal mit Alkohol am Steuer erwischt. Einmal mit 0.7 Promille und mit 0.9. Musste MPU machen da Wiederholungstäter. Jetzt im April 2019 wurde ich wieder angehalten mit 1.12 Promille.
    In Flensburg sind die beiden ersten Ordnungswidrigkeiten gelöscht.
    Kann ich trotzdem als Wiederholungstäter belangt werden und muss zur MPU?
    Danke im Voraus.

  74. Alex sagt:

    Hallo,
    ich bin innerhalb kurzer Zeit innerorts zwei mal geblitz worden. Einmal mit 47 km/h zu schnell und das andere mal mit 27 km/h. Wobei der erste Verstoß bereits in einem einmonatigen Fahrverbot endete. Mit welchem Strafmaß habe ich hier zurechnen?

  75. Nico P. sagt:

    Hallo,

    ich wollte mal wissen, ab wann man nicht mehr als “Wiederholungstäter” zählt?
    2008 habe ich meine Fahrerlaubnis nach MPU wegen THC (6,8ng/ml) im Strassenverkehr wiedererlangt.
    Angenommen ich werde jetzt nach 11 Jahren erneut wegen THC mit einem sehr geringen Wert erwischt. Zähle ich dann als “Ersttäter” oder “Wiederholungstäter” ?
    Lg und vielen Dank im Vorraus

  76. Nuber sagt:

    Hallo ich wurde am 27.06.19
    Außerorts mit 23 kmh
    Und am 10.07.19 mit 27 kmh
    Auch außerorts geblitzt
    Ich nehme an das der Führerschein weg ist?
    MfG Nuber

  77. John sagt:

    Hallo,
    Ich würde innerhalb von 2 Monaten einmal mit dem Handy am Steuer erwischt und danach mit 30 Km/h zu viel bei erlaubten 60 geblitzt. Droht mir nun ein Fahrerlaubnisentzug aufgrund der 2 punkte innerhalb dieser kurzen Zeit?

  78. Andre sagt:

    Hallo zusammen!
    Ich wurde im Februar diesen Jahres innerorts (Ortseinfahrt) mit 31 km/h zu schnell und jetzt außerorts mit 25km/h. Greift jetzt hier die Strafe für Wiederholungstäter, sprich 1 Monat Fahrverbot oder nicht, weil ich ja nicht 2 mal 26km/h oder schneller war?
    Danke Voraus

  79. Deri sagt:

    Hallo ich bin einmal ca 10 km/h zu schnell innerorts 30 Zone und an der gleichen Stelle eine Woche später 15 km/h zu schnell . Was ist zu rechnen ? Ganz normale Bußgeldstrafe?

  80. MW sagt:

    Hallo,

    ich wurde auf der Autobahn mit 23km/h zu viel geblitzt und habe dafür 1 Punkt und eine Geldbuße i.H.v. 140€ bekommen. Ich habe bereits 2 Punkte wegen Geschwindigkeitsüberschreitung, die jedoch fast zwei Jahre alt sind.
    Kann ich dadurch als Wiederholungstäter eingestuft werden?
    Ich verstehe das nicht so.
    Vielen Dank für eine Antwort.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo,

      als Wiederholungstäter gilt bei Geschwindigkeitsüberschreitungen, wer innerhalb von 12 Monaten zwei Mal mit mehr als 25 km/h ertappt wurde. Die Frist beginnt mit Rechtskraft der ersten Entscheidung.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  81. John.a sagt:

    Hey
    Ein Kumpel wurde mit 75 km/h mehr innerorts geblitzt mobile was erwartet ihn ?

  82. Manni sagt:

    Hallo, bin nun zum dritten Mal seit August 2019 mit PKW innerhalb geschlossener Ortschaft geblitzt worden. Zwei mal davon mit Anhänger einmal Solo. Erster Bescheid bekommen 15 kmh zuviel . Das zweite 14 kmh und das dritte 20 kmh zuviel .Nun meine Frage bin ich Wiederholungstäter und muss mit Führerscheinenntzug rechnen?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Manni,

      in der Regel droht der Führerscheinentzug nicht, wenn Sie 3x geblitzt wurden. Ob Sie als Wiederholungstäter angesehen werden, liegt in Ihrem Fall im Ermessen der Bußgeldstelle.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  83. AK sagt:

    Hallo Bußgeldrechner-Team,

    ich hatte im Frühjahr diesen Jahres eine Geschwindigkeitsübertretung mit mehr als 26 km/h außerorts begangen, also ein Bußgeld mit einem Punkt bekommen. Nun wurde ich wegen rechts überholen auf der Autobahn von der Polizei angehalten, was neben dem Bußgeld einen weiteren Punkt bedeuten wird.
    Bin ich damit Wiederholungstäter, weil die beiden Vergehen innerhlab eines Jahres liegen, oder gilt das wirklich nur bei dem gleichen Vergehen?
    Falls ja, würde mir ja ein Fahrvebot drohen. Oder droht mir mit 2 Punkten sowieso ein Fahrverbot?

    Viele Grüße

  84. Patrick sagt:

    Hallo,

    ich musste im März eine MPU absolvieren, da ich im März 2018 in eine Auseinandersetzung verwickelt war und wegen Körperverletzung angezeigt wurde, ebenso wurde in der Nacht Besitz von BTM festgestellt. BTM wurde direkt fallen gelassen und die KV wurde später nach 153a eingestellt.
    MPU musste ich dennoch machen auch wenn ich zu Fuß unterwegs war. Alles positiv verlaufen, musste auch den Lappen nie abgeben. Jetzt bin ich im August mit 41 km/h zu schnell auf der Autobahn geblitzt worden. Normalerweise ist da keine Begrenzung ab und an zieht die BAG da LKWs raus und arbeiten mit Klappschildern. Wahrscheinlich hab ich das nicht mitbekommen. Nun meine Frage: da ich mit dem Auto meines Vaters gefahren bin , ging der Anhörungsbogen an ihn. Wenn die nun auf mich kommen, laufe ich dann Gefahr wieder eine MPU machen zu müssen?

    Mit freundlichen Grüßen

  85. Damla sagt:

    Hallo,
    Ich habe folgendes Anliegen.
    Am 17.04.2014 habe ich meinen Führerschein bestanden. Im Juli 2015 bin ich auf der Autobahn 115 km/h gefahren erlaubt waren 60 km/h. Bußgeld ca 260 Euro Aufbauseminar musste ich machen 2 Punkte in Flensburg 1 Monat Fahrverbot und die Probezeit wurde verlängert insgesamt 4 Jahre. Am 28.09.2019 wurde ich bei einer normalen Verkehrskontrolle angehalten und hatte 1,1 Promille. Führerschein wurde beschlagnahmt Anwalt habe ich ebenfalls genommen. Ich bin meiner Schuld bewusst. Zu meiner Frage da ich Beruflich auf Führerschein angewiesen bin wollte ich mich in ein kurz für die Sperrfristverkürzung anmelden diese geht leider ohne die Unbedenklichkeitsbescheinigung nicht. Würde es jetzt Probleme geben wegen der Unbedenklichkeitsbescheinigung von der Führerscheinstelle. Bin ich in dem oben beschriebenen Fall Wiederholungstäter. Über eine Nachricht würde ich mich sehr freuen

  86. Fabian sagt:

    Hallo

    Ich wurde letztes jahr im November geblitzt 1 punkt 100 euro strafe
    Es kamen in dieser woche 2 neue blitzer dazu
    1x 30er zone innerorts mit 31 zu schnell
    1x 70er zone auserorts mit 32 zu schnell

    Was kommt auf mich jetzt zu ?

    Vielen Dank

  87. Achim sagt:

    Hallo zusammen

    ich bin etwas verwirrt über einen mir heute am 9. Oktober zugestellten Bußgeldbescheid: Das Vergehen war eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 34 km/h außerorts am 22.08.2029. Dieser Bescheid wird nun also rechtswirksam am 23.10.2019, sofern ich nicht vorher Einpruch einlege. Neben dem Bußgeld wurde auch ein einmonatiges Fahrverbot verhängt, da ich innerhalb eines Jahres zwei Gecheindigkeitsübertretungen von mehr als 26 km/h begangen hätte. Diese “Ersttat” geschah aber bereits im Februar 2018 und wurde rechtskräftig am 15.09.2018 (die Abgabe des Führerscheins erfolgte dann im Dezemebr 2018).

    Also zwischen der Rechtswirksamkeit des ersten und zweiten Vorfalls liegen dann doch mindestens 13 Monate.

    Insofern bin ich doch kein Wiederholungstäter, oder?

  88. Jan sagt:

    Hallo,

    ich hatte 10/2016 einen Autounfall unter Alkoholeinfluss von 2,02 Promille und bin gegen einen Baum gefahren (Verletzte gab es nicht!). Mir wurde die Fahrerlaubnis für 6 Monate entzugen und musste zur MPU die ich mit einem Positiven Ergebnis bestanden habe und habe meinen Führerschein 06/2017 wieder bekommen. Jetzt wurde ich in einer Verkehrskontrolle angehalten und musste ein Urin Test vorort machen der Positiv auf THC festgestellt wurde und musste dann mit zur Dienstelle bzw. im Krankenhaus wurde mir Blut abgenohmen und muss jetzt erstmal warten bis ich Post bekomme.
    Bin ich jetzt ein Wiederholungstäter? Was passiert wenn der Bluttest auf THC unter 1 ng/ml ausfällt und was ist wenn der Bluttest genau oder über diesen Wert kommt? Selbst wenn der Wert darunter ist, muss ich mit einem Fahrverbot rechnen, wenn nicht sogar mit dem Entzug der Fahrerlaubnis und eine anordnung zur Abstinenz und MPU?

    Mit freundlichen Grüßen
    Jan

  89. Alexander R. sagt:

    Hallo,
    ich wurde vor über einem Jahr geblitzt und bekam 2 Punkte in Flensburg sowie 1 Monat Fahrverbot. Jetzt wurde ich mit Handy am Steuer erwischt und bekomme dafür wieder einen Punkt. Droht mir jetzt ein erneutes Fahrverbot, quasi als Wiederholungstäter, oder nicht?

    Danke im Voraus
    Alexander

  90. Fabian sagt:

    Ich wurde vor ein paar Wochen mit 21km/h nach Abzug geblitzt, vor kurzem bin ich über eine rote Ampel gefahren, die gerade umsprang. Muss ich mit Fahrverbot rechnen?

    MfG

  91. C.B. sagt:

    Hallo, am gleichen Tag 2x knapp unter 30 km/h außerorts zu schnell auf einer Fahrt mit mehreren Kilometern Abstand in 2 verschiedenen Landkreisen (Autobahn). Ich bin kein Fahranfänger und hatte vor “diesem” Tag 0 Punkte. Der erste Bescheid zum 2ten (mobilen) Blitzer kam 4 Wochen später und ist bereits rechtskräftig. Der zweite Bescheid zum ersten (festen) Blitzer kommt demnächst. Da beide Blitzer am gleichen Tag, und der erste Bescheid nun erst rechtskräftig ist, ist

    (a): das als Wiederholungstat zu werten? (Von mind. einem Blitzer hatte ich keine Ahnung…..)
    (b): hier nur der höhere (erste) Geschwindigkeitsverstoß Seitens der Behörde zu bewerten und der zweite ggfls. mit einem abgminderten Bußgeld ohne Fahrverbot?

    Es heißt, innerhalb von 12 Monaten 2x schneller als 26 km/h. Nach meiner Lesart beginnt diese Frist aber erst mit rechtskräftigem Bußgeldbescheid nach erstem Vergehen, da es zum Tatzeitpunkt keine Kenntnis hierüber gegeben hatte.

    Vielen Dank
    C.B.

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