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OOONO-Blitzerwarner: Keine Angst mehr vor Radarfallen!

Von bussgeldkatalog.org, letzte Aktualisierung am: 26. Oktober 2022

FAQ: OOONO-Blitzerwarner

Wie funktioniert der Radarwarner von OOONO?

Der Radar- bzw. Blitzerwarner ist eine der Funktionen des OOONO CO-Drivers. Dabei handelt es sich um ein Gerät, dass Sie in Ihrem Auto anbringen können. Per Bluetooth-Signal verbindet es sich mit Ihrem Smartphone und der dort installierten OOONO connect App. Diese wiederum greift auf eine große Datenbank zu, in der die von anderen Autofahrern gemeldeten Blitzer und Gefahrenstellen gespeichert sind. Nähern Sie sich während der Fahrt einem Blitzer, ertönt ein akustisches Warnsignal aus dem OOONO CO-Driver.

Ist der OOONO-Blitzerwarner legal?

Der Kauf, der Besitz und die Installation von Blitzerwarnern ist in Deutschland erlaubt, die Nutzung allerdings nicht. Das geht unmissverständlich aus § 23 Abs. 1c der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) hervor. Ein Blitzerwarner – ob von OOONO oder von einem anderen Hersteller – ist aber nur während der Fahrt verboten. Nutzen Sie ihn vor Fahrtantritt, um sich über die Blitzer auf Ihrer Strecke zu informieren, ist das erlaubt.

Was passiert, wenn man mit dem OOONO-Radarwarner erwischt wird?

Hier drohen ein Bußgeld von 75 Euro sowie ein Punkt in Flensburg. Für Fahranfänger wird dies außerdem als B-Verstoß gewertet.

OOONO CO-Driver NO1: Warnt vor Blitzern und Gefahren im Straßenverkehr in Echtzeit, automatisch...
  • WARNUNG VOR TAUSENDEN BLITZERN und Gefahrenstellen...
  • AKTIVIERT SICH AUTOMATISCH, wenn Du dein Handy bei...
  • DEIN CO-DRIVER FÜR AKTUELLE WARNUNGEN IN ECHTZEIT...
  • SPART AKKU UND DATENVOLUMEN im Vergleich zur...
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Was ist der OOONO Traffic Blitzerwarner?

Der OOONO CO-Driver Verkehrsalarm kann Sie vor nahenden Blitzern warnen.
Der OOONO CO-Driver Verkehrsalarm kann Sie vor nahenden Blitzern warnen.

Auto fahren kann sowohl Freude als auch Frust bringen. Einen nicht unerheblichen Einfluss hat hier die Wahl der Strecke. Wer schon im Vorfeld weiß, wo sich auf seinem Weg Staus, Baustellen und Geschwindigkeitskontrollen befinden, kann entsprechend planen und eine angenehmere Route aussuchen.

Spezielle technische Geräte können das Leben von Autofahrern in dieser Hinsicht wesentlich erleichtern, wie z. B. der OOONO CO-Driver. Dieser meldet dem Benutzer sowohl mobile als auch stationäre Blitzer, warnt ihn vor nahenden Gefahren- und Unfallstellen und kann ihn so auch auf drohende Staus aufmerksam machen.

Der CO-Driver ist ein kleiner schwarzer Knopf in minimalistischem Design, der mit doppelseitigem Klebeband oder einer Halterung im Auto befestigt werden kann. Er verfügt über LEDs, eine einzelne Taste und einen Lautsprecher. Die Stromversorgung erfolgt über eine Batterie, die nach Angaben des Herstellers 30.000 km bzw. 8 bis 10 Monate lang hält.

Um den OOOONO-Blitzerwarner zu nutzen, müssen Sie ihn per Bluetooth mit Ihrem Smartphone und der dazugehörigen OOONO connect App koppeln. Diese greift auf die Datenbank von blitzer.de zurück, in der Tausende von Blitzer-Standorten gespeichert sind. Diese Informationen stammen von anderen Nutzern, die auf ihrer Fahrt Geschwindigkeitsmessgeräte entdeckt und deren Standorte an blitzer.de weitergegeben haben. Dank einer sehr aktiven Community wird die Datenbank stets aktuell gehalten. Über das GPS Ihres Smartphones erkennt die App, wenn Sie sich einem gemeldeten Blitzer-Standort nähern, woraufhin ein akustisches Warnsignal aus dem CO-Driver ertönt.

Übrigens: Sie können ganz einfach selbst zur Erweiterung der Datenbank beitragen, indem Sie dem OOONO-Netzwerk einen Blitzer melden, wenn Sie einen entdecken. Alles, was dazu nötig ist, ist ein einzelner Druck auf die Taste am CO-Driver.

Blitzerwarner von OOONO und Co.: Die Rechtslage in Deutschland

Der OOONO-Verkehrsalarm ist zweifellos praktisch, kann er Ihnen doch dabei helfen, dem einen oder anderen Bußgeldbescheid wegen Geschwindigkeitsüberschreitung zu entgehen. Wenn Sie nicht aufpassen, kann er Ihnen allerdings auch selbst ein Bußgeld einbringen. Denn in Deutschland ist die Nutzung von Blitzerwarnern verboten.

Das geht aus § 23 Abs. 1c StVO hervor:

Wer ein Fahrzeug führt, darf ein technisches Gerät nicht betreiben oder betriebsbereit mitführen, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören. Das gilt insbesondere für Geräte zur Störung oder Anzeige von Geschwindigkeitsmessungen (Radarwarn- oder Laserstörgeräte).

Wer hiergegen verstößt und erwischt wird, muss mit 75 Euro Bußgeld und einem Punkt in Flensburg rechnen. Die Nutzung ist dabei nur während der Fahrt selbst untersagt. Informieren Sie sich hingegen vor Fahrtantritt oder während einer Pause auf einem Rastplatz über die Blitzer auf Ihrer Strecke, ist das erlaubt – sofern Sie das Gerät bei Fahrtantritt wieder deaktivieren.

Quellen und weiterführende Links

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OOONO-Blitzerwarner: Keine Angst mehr vor Radarfallen!
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