Umfrage zu Problemen im Alltag von Radfahrern – Die Top 5 der Störfaktoren

News vom 13.06.2017 um 10:31 Uhr

Umfrage zu Problemen im Alltag von Radfahrern: Das Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer wird bemängelt.

Umfrage zu Problemen im Alltag von Radfahrern: Das Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer wird bemängelt.

Immer mehr Menschen steigen vom Auto aufs Fahrrad um. Das ist nicht nur gut für die Gesundheit, sondern schützt auch die Umwelt. Gerade im Großstadtdschungel mit seinen vielen Staus und einer ungenügenden Parkraumsituation ist das Rad ein perfekter Begleiter. Trotzdem sehen viele Radfahrer in einigen Bereichen noch einen großen Verbesserungsbedarf. Eine Umfrage zu den Problemen im Alltag von Radfahrern geht diesen auf den Grund.

Wovon fühlen sich Radler am meisten gestört?

Ob es nun der Weg zur Arbeit ist oder die entspannte Radtour mit der Familie am Wochenende: Viele Deutsche möchten nicht auf ihren Drahtesel verzichten. Doch ganz so rosig sieht es nicht immer aus. Bestimmte Störfaktoren können den Radlern ihren Tag vermiesen. Um diese näher einzugrenzen, hat das internationale Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov in Zusammenarbeit mit dem ACV (Automobil-Club Verkehr) eine Umfrage zu den Problemen im Alltag von Radfahrern durchgeführt.

Zu den Top 5 der nervigsten Störfaktoren zählen:

  1. Das unvorsichtige Verhalten anderer Teilnehmer am Straßenverkehr
  2. Fehlende oder schlechte Radwege
  3. Fahrradpannen
  4. Fahrraddiebstahl
  5. Mangelhafte Mitnahmemöglichkeiten im öffentlichen Nah- und Fernverkehr

Wie können Sie Fahrraddiebstähle vermeiden?

Bei der Umfrage zu den Problemen im Alltag von Radfahrern landet der Fahrraddiebstahl auf Platz 4. Hierbei handelt es sich keineswegs um eine Bagatelle. Laut Angaben der ARD wird in Deutschland alle zwei Minuten ein Fahrrad geklaut. Gefragt sind Maßnahmen, mit denen sich Fahrraddiebstähle vermeiden lassen. Folgende Tipps der Polizei Darmstadt zum Anschließen von Fahrrädern können Ihnen helfen:

Des Weiteren sollten Sie einen viel besuchten Ort wählen, um Ihr Rad abzustellen. Sie sollten auch darüber nachdenken, Ihr Zweirad codieren zu lassen. Räder mit einer solchen Kennzeichnung lassen sich schneller ausfindig machen. Ein richtiges High-Tech-Verfahren besteht in der GPS-Ortung. Sie können einen Sensor am Rad anbringen, welcher Sie im Falle eines Diebstahl informiert.

Notieren Sie sich außerdem sämtliche wichtige Informationen zu Ihrem Fahrrad – hierzu gehören unter anderem die Rahmennummer und herausstechende Merkmale. Im Falle eines Diebstahls können Sie diese Angaben dann an die Polizei weitergeben.

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