Euro-7-Norm für Diesel und Benziner: Sind strengere Grenzwerte geplant?

Von Nicole, letzte Aktualisierung am: 14. Juli 2019

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Stickoxide, Feinstaub & Co: Wird weiter an der Stellschraube gedreht?

Neuwagen der Abgasnorm Euro 7 sind noch nicht erhältlich.

Neuwagen der Abgasnorm Euro 7 sind noch nicht erhältlich.

Beim Kauf eines Autos ist viel zu beachten und viele Fragen müssen beantwortet werden: Kleinwagen, Kombi, Cabrio oder SUV? Wie viele Sitze und Türen soll das Fahrzeug haben? Welche Marke darf es sein? Heckantrieb, Frontantrieb oder Allrad? Wie viel PS soll das Gefährt haben? Welche Sonderausstattung darf auf keinen Fall fehlen?

Immer wichtiger wird außerdem, vor allem mit Blick auf bestehende und drohende Fahrverbote in bestimmten deutschen Städten, die Abgasnorm des Fahrzeugs. Momentan gibt es die Schadstoffklassen Euro 1 bis 6, wobei Letztere noch in verschiedene Untergruppen aufgeteilt werden kann.

Vor allem viele Neuwagenkäufer stellen sich nun die Frage, ob sie jetzt noch zuschlagen und einen Euro-6-Wagen kaufen oder lieber abwarten sollen, bis die nächste Abgasnorm eingeführt wird. Das wäre dann Euro 7. Doch wann kommt die Euro-7-Abgasnorm? Und welche Grenzwerte sind dort zu erwarten? Unser Ratgeber klärt auf.

Welche Bedeutung haben Abgasnormen überhaupt?

Bevor wir uns näher mit der Abgasnorm Euro 7 beschäftigen, müssen wir zunächst klären, was es eigentlich mit diesen Normen an sich genau auf sich hat. Die verschiedenen Abgasnormen werden von der EU festgelegt. Sie geben an, wie viele Schadstoffe ein Fahrzeug in die Luft ausstoßen darf. Neuwagen dürfen diese Grenzen nicht übersteigen.

Zu den wichtigen Schadstoffen, deren Ausstoß gedeckelt wird, gehören unter anderem Kohlenwasserstoffe, Stickoxide, Feinstaub sowie Kohlenmonoxid. Dabei handelt es sich um Stoffe, welche ab einer gewissen Konzentration unter anderem die Gesundheit von Menschen gefährden können.

Die erste EU-Abgasnorm für Pkw musste ab 1992 bzw. 1993 eingehalten werden. Euro 2 folgte 1996 bzw. 1997, Euro 3 2000 bzw. 2001, Euro 4 2005 bzw. 2006 und Euro 5 2009 bzw. 2011. Die erste Jahresangabe betrifft dabei die Typgenehmigung, also die Erlaubnis zur Herstellung, die zweite die tatsächliche Erstzulassung von Neufahrzeugen.

Mit jeder neuen Abgasnorm wurden die Grenzwerte strenger. Fahrzeuge mit Euro 1 stoßen also sehr viel mehr Schadstoffe aus als modernere Kfz mit Euro 4 oder 5. Das bedeutet also auch: Wird in der Zukunft die Abgasnorm Euro 7 eingeführt, so gelten für diese höhere Grenzwerte als für Fahrzeuge der Euro-6-Norm.

Vorgänger von Euro 7: Die Euro-6-Abgasnorm

Die Euro-7-Abgasnorm sieht wahrscheinlich gleiche Grenzwerte für Diesel und Benziner vor.

Die Euro-7-Abgasnorm sieht wahrscheinlich gleiche Grenzwerte für Diesel und Benziner vor.

Die aktuellste Abgasnorm und der Vorgänger der für die Zukunft geplanten Abgasnorm Euro 7 ist die Schadstoffklasse Euro 6. Hier gibt es, im Vergleich zu den vorherigen EU-Normen, jedoch bestimmte Unterkategorien, welche nach und nach eingeführt wurden bzw. werden.

Bei vielen Autokäufern sorgt dies für große Verwirrung, weshalb wir kurz auf die verschiedenen Euro-6-Untergruppen eingehen möchten. Die folgenden werden dabei unterschieden:

  • Euro 6b (seit September 2015 für Neuwagen gültig)
  • Euro 6c (seit September 2018 für Neuwagen gültig)
  • Euro 6d-TEMP (ab September 2019 für Neuwagen gültig)
  • Euro 6d (ab 1. Januar 2021 für Neuwagen gültig)
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Euro 6b bis 6d: Worin bestehen die Unterschiede?

Doch worin liegen genau die Unterschiede und warum wurden verschiedene Untergruppen festgelegt und nicht die nächste Schadstoffklasse, wie bei den vorherigen Abgasnormen auch, gleich als Euro 7 betitelt?

Die verschiedenen Euro-6-Normen unterscheiden sich nicht hinsichtlich der Grenzwerte der Emissionen. Aus diesem Grund wurde bislang darauf verzichtet, die Bezeichnung Euro 7 einzuführen. Vielmehr liegen die Unterschiede zwischen den verschiedenen Normen hauptsächlich darin, mit welchem Testverfahren der Schadstoffausstoß eines Fahrzeugs gemessen wird.

Bei Euro 6b wurde noch, wie bei den vorherigen Abgasnormen, auf das Messverfahren namens „Neuer Europäischer Fahrzyklus“ (NEFZ) gesetzt. Dabei wurden Emissionen sowie Kraftstoffverbrauch nur auf dem Prüfstand – also nicht im regulären Straßenverkehr, sondern im Labor – getestet. Die Tests fanden hauptsächlich im simulierten Stadtverkehr statt und es kam zu wenigen Beschleunigungen.

Könnte die Abgasnorm Euro 7 das Ende der Diesel-Fahrzeuge einläuten?

Könnte die Abgasnorm Euro 7 das Ende der Diesel-Fahrzeuge einläuten?

Die Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h wurde im Test nur zehn Sekunden lang gefahren. Das hat dazu geführt, dass die Durchschnittsgeschwindigkeit der gesamten Überprüfung bei gerade einmal 34 km/h lag – ein wenig realistischer Wert. Zusätzlich kam es zu keiner Berücksichtigung von gewissen Ausstattungsmerkmalen, welche Fahrer häufig nutzen.

Um realistischere Werte zu erhalten, wird seit Euro 6c ein neues Messverfahren eingesetzt. Dieses trägt den Namen „Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedures“ (WLTP). Dieses soll wohl auch noch bei der Einführung von Euro 7 aktuell sein. Auch hier finden die Tests nicht primär auf der Straße statt, sondern im Labor auf Rollen (dem sogenannten Rollenprüfstand).

Allerdings werden eine Fahrt in der Stadt, auf der Autobahn und auf dem Land simuliert. Der Pkw wird dabei häufiger gebremst und wieder beschleunigt, zudem wird eine höhere Durchschnittsgeschwindigkeit erreicht. Zusätzlich kommt es ab Euro 6d-TMP noch zur Durchführung des sogenannten RDE-Tests („Real Driving Emissions“). Hierbei wird bei einer Fahrt auf der Straße gemessen. Dabei kommt ein Messgerät zum Einsatz, welches ans Auto angebracht wird.

Die Vorgänger von Euro 7, das sind Euro 6d-TEMP und Euro 6d, unterscheiden sich darin, um wieviel das RDE-Ergebnis den festgelegten Grenzwert überschreiten darf. Bei Euro 6d-TEMP darf der Wert noch um den Faktor 2,1 überschritten werden, ab Euro 6d nur noch um den Faktor 1,5.

Euro 7: Ab wann ist mit einer neuen Abgasnorm zu rechnen?

Wann genau für die neue Abgasnorm Euro 7 die Einführung geplant ist, lässt sich noch nicht pauschal beantworten. Hierzu gibt es noch keine entsprechenden offiziellen Regelungen. Grundsätzlich ist jedoch davon auszugehen, dass die neue Schadstoffklasse ab 2021 gelten könnte.

Die Beratungen zu Grenzwerten und Co durch die EU laufen zwar bereits. Es ist aber davon auszugehen, dass die Gespräche mehrere Jahre andauern werden. Hauptverantwortlich ist hierbei eine spezielle EU-Kommission.

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Welche Grenzwerte fürs Auto sollen durch Euro 7 verschärft werden?

Veränderungen durch die Euro-7-Norm: Der Ausstoß von Stickoxiden soll wahrscheinlich stark reguliert werden.

Veränderungen durch die Euro-7-Norm: Der Ausstoß von Stickoxiden soll wahrscheinlich stark reguliert werden.

Wie wir bereits erwähnt haben, arbeitet die zuständige EU-Kommission bereits neue Grenzwerte für Euro 7 aus. Feststehende Ergebnisse hat sie noch nicht präsentiert. Aus diesem Grund lässt sich noch nicht pauschal angeben, mit welchen Änderungen durch die neue Abgasnorm zu rechnen ist.

Allerdings hat das Magazin Focus Online bereits im Mai 2018 berichtet, dass es über gewisse Informationen aus Verhandler-Kreisen verfügt. Nach diesen Angaben ist unter anderem damit zu rechnen, dass Diesel und Benziner ab Abgasnorm Euro 7 gleich behandelt werden. Es sollen demnach einheitliche Grenzwerte sowohl für Selbstzünder als auch für Ottomotoren festgelegt werden.

Diesel haben in der Regel eine bessere CO2-Bilanz als Benziner. Aus diesem Grund hatten sie in der Vergangenheit bezüglich der Abgasnormen gewisse Vorteile. So darf ein Selbstzünder laut Abgasnorm Euro 6 80 mg Stickoxide pro Kilometer ausstoßen, ein Benziner jedoch nur 60 mg. Mit dieser Sonderbehandlung soll ab Euro 7 nun Schluss sein.

Weiterhin ist bei Euro 7 fürs Auto geplant, dass die Grenzwerte für Stickoxide massiv gesenkt werden. Diese liegen, wie bereits erwähnt, momentan bei Euro 6 noch bei 80 mg bzw. 60 mg pro Kilometer. Nach Informationen von Focus Online ist es möglich, dass ab Euro 7 sogar nur noch ein Wert von 35 bis sogar nur 20 mg Stickoxiden pro Kilometer erlaubt ist. Für die Autobauer wäre das eine große Hürde, die es erst einmal zu überwinden gälte.

Ein Blick in die Zukunft: Hat der Diesel mit Euro 7 ausgedient?

Sollte die Abgasnorm Euro 7 für Fahrzeuge verpflichtend werden, sehen Experten drastische Folgen. Einige sprechen bereits davon, dass die neue Schadstoffklasse das Ende des Diesel-Motors bedeuten würde.

Doch woran liegt das? Um die äußerst strengen Grenzwerte hinsichtlich des Ausstoßes von Stickoxiden einhalten zu können, wäre eine noch effektivere Form der Abgasnachbehandlung nötig. Diese umzusetzen, wäre jedoch äußerst aufwendig und damit auch teuer. Die Hersteller müssten viel Geld in die Entwicklung neuer Systeme stecken. Und diese Kosten würden dann auf die Preise neuer Fahrzeuge aufgeschlagen werden und damit auch dem Verbraucher teuer zu stehen kommen.

Aus diesem Grund gehen manche Experten davon aus, dass Euro 7 dazu führen wird, dass die Autobauer nicht weiter auf den Diesel-Motor setzen, sondern sich vermehrt auf die Entwicklung von Benzinern sowie Hybrid- und Elektrofahrzeugen konzentrieren werden.

Schon jetzt scheinen sich manche Hersteller langsam aber sicher vom Diesel zu verabschieden. So hat Håkan Samuelsson, Vorstandsvorsitzender von Volvo, bereits im Mai 2015 mitgeteilt, dass der schwedische Autobauer in naher Zukunft keine Diesel-Motoren mehr herstellen werde. Der Familienkombi V60, dessen zweite Generation seit 2018 gebaut wird, soll der letzte Volvo-Diesel sein. Ab 2020 will das Unternehmen nach eigenen Angaben sogar nur auf E-Mobilität setzen.

Andere Autobauer sind mit Hinblick auf Euro 7 zwar nicht ganz so radikal wie Volvo, scheinen dem Diesel aber trotzdem immer weniger Raum einzuräumen. So möchten VW, Audi und Škoda etwa keine Diesel-Motoren mehr in kleineren Modellen verbauen. Nissan plant, das Diesel-Angebot Schritt für Schritt zu verkleinern. Honda möchte die Produktion komplett auf Elektroautos und Hybridmodelle umstellen.

Auch Porsche, die Diesel-Motoren zwar nie selbst produziert, sie aber verbaut haben, kündigte an, künftig keine Selbstzünder-Modelle mehr anzubieten. Am 15. Februar 2018 lief der letzte Diesel-Porsche – der Macan – vom Band.
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Jetzt Neuwagen kaufen oder auf Euro 7 warten?

Wann kommt Euro 7? Ab 2021 können Sie wahrscheinlich mit der Einführung rechnen.

Wann kommt Euro 7? Ab 2021 können Sie wahrscheinlich mit der Einführung rechnen.

Viele Personen, die an einem Neuwagen interessiert sind, fragen sich nun, ob sie auf die Einführung von Euro 7 warten oder sich schon früher einen Pkw der Abgasnorm Euro 6 zulegen sollen. Wie bereits erwähnt, ist erst ab 2021 mit der neuen Schadstoffklasse zu rechnen.

Möchten Sie nicht so lange warten, ist zu empfehlen, dass Sie auf einen Neuwagen mit Euro 6d-TEMP setzen. Hierbei handelt es sich um ein relativ umweltschonendes Fahrzeug mit niedrigem Schadstoffausstoß. Es ist bislang nicht damit zu rechnen, dass Pkw dieser Art in der nahen Zukunft mit einem Fahrverbot belegt werden.

Neue Abgasnorm für Lkw: Ist Schadstoffklasse Euro 7 (VII) schon ein Thema?

Schwere Nutzfahrzeuge wie Lkw werden in Deutschland hauptsächlich mit Diesel angetrieben. Das liegt unter anderem daran, dass hier der Wirkungsgrad höher ist. Zudem verbrauchen Diesel-Motoren weniger Kraftstoff, weil der Energiegehalt höher ist als bei Benzin. Nicht zuletzt spielt noch eine Rolle, dass Diesel-Kraftstoff an den Tankstellen günstiger ist als Benzin.

Genauso wie Pkw müssen auch Lkw bestimmte Grenzwerte bezüglich des Schadstoffausstoßes einhalten. Dabei werden diverse Abgasnormen unterschieden. Auch bei Lkw werden die Schadstoffklassen nummeriert. Im Unterschied zu den Abgasnormen für Pkw werden hier jedoch römische Ziffern verwendet. Momentan gibt es die Abgasnormen Euro I bis Euro VI. Viele, die in der Transportbranche tätig sind, fragen sich nun: „Wann kommt die Abgasnorm Euro VII (7) für Lkw?“

Um diese Frage zu klären, müssen wir zunächst einen Schritt zurückgehen und uns mit der Lkw-Abgasnorm Euro VI befassen. Seit dem 1. Januar 2014 müssen neu produzierte Lkw diese Norm erfüllen, damit sie eine Zulassung erhalten. Im Unterschied zur Euro-V-Norm müssen hier sehr viel strengere Grenzwert eingehalten werden.

So dürfen Euro-VI-Lkw unter anderem nur noch 400 mg Stickoxide pro Kilowattstunde ausstoßen. Bei Euro 5 waren noch 2000 mg pro Kilowattstunde erlaubt. Auch der Grenzwert für Partikel wurde stark gesenkt. Die Hersteller mussten dafür sorgen, dass der Partikelausstoß um 50 Prozent reduziert wurde.

Die Reduktion geht so weit, dass Experten davon ausgehen, dass mit Euro VI bereits bei vielen Schadstoffen eine Nachweisgrenze erreicht sei. Zwar wäre es durchaus möglich, den Ausstoß von Stickoxiden noch weiter zu senken, allerdings ginge dies mit Nachteilen bezüglich der Emission von Kohlenstoffdioxid einher. Auch Reduktionen beim Kraftstoffverbrauch seien ohne gleichzeitige Erhöhung der Schadstoffausstöße motorisch nicht zu schaffen.

Aus diesen Gründen ist in naher Zukunft wahrscheinlich nicht davon auszugehen, dass für Lkw bald die Abgasnorm Euro VII (7) eingeführt wird.
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