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Wohnmobil überladen: Kann ein Strafe drohen?

Von Dörte L.

Letzte Aktualisierung am: 17. März 2024

Geschätzte Lesezeit: 5 Minuten

Überladung ist beim Wohnmobil nicht selten

Eine Überladung beim Wohnmobil ist nicht selten, vor allem, wenn es sich um kleinere Fahrzeuge handelt.
Eine Überladung beim Wohnmobil ist nicht selten, vor allem, wenn es sich um kleinere Fahrzeuge handelt.

Alles muss mit! Die Campingstühle sind notwendig, das Fahrrad wird am Ferienort definitiv gebraucht und die Kuscheldecken sind sowieso unverzichtbar. Das Wohnmobil ist ja groß, also kann auch viel rein – allerdings ist das leider ein Irrtum. Oft achten Fahrer nicht auf das zulässige Gesamtgewicht, wenn es ums Packen geht und schon ist das Wohnmobil überladen. Das hat nicht nur in Bezug auf Bußgelder Folgen, sondern beeinflusst das Fahrverhalten und nicht zuletzt den Kraftstoffverbrauch des Fahrzeugs.

Ob es, wenn das Wohnmobil überladen ist, eine Toleranz gibt und mit welchen Sanktionen Fahrer rechnen müssen, betrachtet der nachfolgende Ratgeber. Darüber hinaus befasst er sich auch mit der Frage, welche Folgen eine Überladung vom Wohnmobil im Ausland hat.

FAQ: Überladung beim Wohnmobil

Welche Sanktionen drohen, wenn ein Wohnmobil überladen ist?

Zunächst ist mit Bußgeldern zurechnen, liegt die Überladung bei 20 % oder mehr, werden auch Punkte in Flensburg fällig.

Kann eine Überladung des Wohnmobils weitere Folgen haben?

Ja, das Fahrzeug kann durch das Gewicht schwer beherrschbar werden und so ein Sicherheitsrisiko darstellen. Ist das zulässige Gesamtgewicht von vornherein hoch, sollten Fahrer darauf achten, dass sie die richtige Fahrerlaubnis besitzen.

Gibt es einheitliche Regelungen zur Überladung im Ausland?

Nein, jedes Land bestimmt selbst, ab wann und wie es beim Wohnmobil eine Überladung ahndet. Neben Bußgeldern können dann auch Fahrverbote im Ausland drohen.

Bußgeldkatalog: Überladung beim Wohnmobil

Wird bei einer Kontrolle festgestellt, dass das Wohnmobil überladen ist, kann ein Bußgeld als wahrscheinlich angesehen werden. Welche Sanktionen hier möglich sind, zeigt die folgende Tabelle auszughaft:

Ausmaß der ÜberladungSanktionen
bei Fahrzeugen bis 7,5 t
über 5 % zu viel10 EUR
über 10 % zu viel30 EUR
über 15 % zu viel35 EUR
über 20 % zu viel95 EUR + 1 Punkt
über 25 % zu viel140 EUR + 1 Punkt
über 30 % zu viel235 EUR + 1 Punkt
bei Fahrzeugen über 7,5 t bzw. bei LKW-Zulassung
2 bis 5 % zu viel30 EUR (Fahrzeugführer),
35 EUR (Fahrzeughalter)
über 5 % zu viel80 EUR + 1 Punkt (Fahrzeugführer),
140 EUR + 1 Punkt (Fahrzeughalter)
über 10 % zu viel110 EUR + 1 Punkt (Fahrzeugführer),
235 EUR + 1 Punkt (Fahrzeughalter)
über 15 % zu viel140 EUR + 1 Punkt (Fahrzeugführer),
285 EUR + 1 Punkt (Fahrzeughalter)
über 20 % zu viel190 EUR + 1 Punkt (Fahrzeugführer),
380 EUR + 1 Punkt (Fahrzeughalter)
über 25 % zu viel285 EUR + 1 Punkt (Fahrzeugführer),
425 EUR + 1 Punkt (Fahrzeughalter)
über 30 % zu viel380 EUR + 1 Punkt (Fahrzeugführer),
425 EUR + 1 Punkt (Fahrzeughalter)

Unser Bußgeldrechner hilft dabei zu bestimmen, mit welchen Bußgeldern oder Punkten, Betroffene rechnen müssen:

Wohnmobil richtig beladen – im Video erklärt

Video: Wohnmobil richtig beladen
Video: Was ist beim Beladen des Wohnmobils zu beachten?

Wann ist ein Wohnmobil überladen?

Urlaub mit dem Wohnmobil: Überladen kann es aus vielen Gründen sein.
Urlaub mit dem Wohnmobil: Überladen kann es aus vielen Gründen sein.

Haben Urlauber nur einen Führerschein der Klasse B, ist die Auswahl der Wohnmobile, die gefahren werden dürfen, relativ eingeschränkt. Zulässig sind hier nur Fahrzeuge bis zu einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen. Aufgrund des Aufbaus von Wohnmobilen bleibt dann nur noch wenig Spielraum für eine Zuladung.

Zu wenige machen sich jedoch wirklich Gedanken darüber, ob das Urlaubsgepäck zu schwer ist, was häufig dazu führt, dass oft ein Wohnmobil mit 3,5 Tonnen Gesamtgewicht überladen ist. Da das Problem bekannt ist, werden in den Ferienzeiten kleine Wohnmobile oft kontrolliert. Doch ab wann kann von einer Überladung überhaupt gesprochen werden.

Die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) bestimmt in § 34, welche Achslasten und welches Gesamtgewicht für verschiedene Fahrzeuge zulässig sind. Generell wird hier vor allem auch bestimmt, was unter Gesamtgewicht zu verstehen ist:

Das technisch zulässige Gesamtgewicht ist das Gewicht, das unter Berücksichtigung der Werkstoffbeanspruchung und nachstehender Vorschriften nicht überschritten werden darf […]

Beim Wohnmobil setzt sich das Gesamtgewicht dann aus dem desd Fahrzeugs sowie dem der Ausstattung und der Zuladung zusammen.

Wohnmobil: 3,5 t oder mehr, überladen können alle sein

Ist für das Fahrzeug in den Papieren und auch durch die Einschränkungen der Führerscheinklasse das zulässige Gesamtgewicht auf 3,5 t beschränkt, darf dieses nicht überschritten werden. Reisende müssen dann darüber nachdenken, wie sie am besten Gewicht einsparen und welche Bestimmungen gegebenenfalls im Urlaubsland zu beachten sind. Denn ist in einigen Ländern eine Toleranzgrenze möglich, kann in anderen eine solche nicht bestehen. So könnte ein Wohnmobil, welches überladen ist, hohe Kosten verursachen und sich durchaus negativ auf den gesamten Urlaub auswirken.

Aber auch wer mit einem Gefährt von über 3,5 t unterwegs ist, sollte nicht zu übermütig an die Beladung herangehen. Mit alten Führerscheinen der Klasse 3 sowie mit den Klassen C1, CE1 und C ist das Fahren von Fahrzeugen bis 7,5 t bzw. darüber zulässig. Doch auch hier spielen in Bezug auf eine Überladung die Angaben in den Fahrzeugpapieren und das Eigengewicht des Wohnmobils eine Rolle. Achten Fahrer nicht darauf, kann es auch hier schnell zu Übergewicht kommen, was wiederum Sanktionen zur Folge hat.
Ist ein Wohnmobil überladen, kann das Weiterfahren bei geringen Überschreitungen erlaubt, bei groben jedoch untersagt werden.
Ist ein Wohnmobil überladen, kann das Weiterfahren bei geringen Überschreitungen erlaubt, bei groben jedoch untersagt werden.

Neben den Sanktionen kann ein Wohnmobil, das überladen ist, ein erhöhtes Sicherheitsrisiko darstellen. Das Fahrverhalten und der Bremsweg werden maßgeblich vom Gewicht beeinflusst. So muss von den Bremsen wesentlich mehr Kraft aufgewendet werden, um das Fahrzeug zum Stehen zu bringen. Der dadurch verlängerte Bremsweg kann mitunter darüber entscheiden, ob es zu einem Unfall kommt oder nicht. Wichtig in diesem Zusammenhang ist auch, dass bei einer festgestellten Überladung nach einem Unfall die Versicherung gegebenenfalls nur teilweise oder gar nicht eintritt.

Was ist bei der Zuladung wichtig, damit ein Wohnmobil nicht überladen ist?

Neben dem Grundgewicht des Fahrzeugs spielen also die Innenausstattung sowie die Befüllung der Tanks eine Rolle, wenn es darum geht, die zulässige Zuladung für das Wohnmobil zu ermitteln. Schwere Einbauschränke, Küchengeschirr oder volle Wasser- und Kraftstofftanks lassen dann meist einen noch geringeren Spielraum.

Meist heißt es dann beim Gepäck oder der zusätzlich notwendigen Ausstattung zu sparen. Ist ein voller Wassertank bei der Fahrt wirklich notwendig oder kann er auch erst am Zielort aufgefüllt werden? Das kann schon einige Kilogramm mehr an Gepäck bedeuten. Gleiches gilt beim Kraftstoff. Reisende sollten die Route prüfen und erkunden, ob ein halb voller Tank ausreicht, wenn Nachtanken kein Problem darstellt.

Oft sind es Details, die den Ausschlag geben. So kann beispielsweise auf schweres Porzellangeschirr oder Glasflaschen verzichtet werden, denn leichte und auch umweltfreundliche Alternativen lassen sich inzwischen relativ einfach finden.

Mehr zum Thema Überladung von Kfz erfahren Sie in unserem Video:

Video: Überladung
Wann Ihr Fahrzeug als überladen gilt, erklärt dieses Video.

Strafe: Ein Überladung beim Wohnmobil kann teuer werden

Ist ein Wohnmobil überladen, wird keine Strafe im rechtlichen Sinn verhängt, sondern ein Bußgeld. Je nachdem wie schwer das Fahrzeug ist und wie viel Prozent die Überladung beträgt t, gestalten sich die Bußgelder und auch möglichen Punkte in Flensburg unterschiedlich hoch.

Bußgeld: Die Überladung vom Wohnmobil kann auch im Ausland Kosten verursachen.
Bußgeld: Die Überladung vom Wohnmobil kann auch im Ausland Kosten verursachen.

In Deutschland wird in der Regel eine Toleranz von 5 % abgezogen. Bei Fahrzeugen bis zu einem zulässigen Gesamtgewicht von 7,5 t bewegen sich die Bußgelder zwischen 10 und 235 Euro. Ab einer Überladung von über 20 % kommt ein Punkt hinzu. Zudem wird unter bestimmten Umständen nicht nur der Fahrer sanktioniert, sondern auch der Halter, beispielsweise dann, wenn dieser Beifahrer ist.

Hat das Wohnmobil ein zulässiges Gesamtgewicht von mehr als 7,5 t, steigen die Bußgelder und beginnen bei 30 Euro. Ein Punkt wird hier schon bei einer Überschreitung von 5 % fällig, sodass klar ist, dass es eine Toleranz in diesem Fall nicht gibt.

Wohnmobil überladen: Im Ausland oft keine gute Idee

Wie bereits erwähnt, kann ein Wohnmobil, das überladen ist, auch im Ausland empfindliche Sanktionen nach sich ziehen. Die nachfolgende Tabelle gibt einen beispielhaften Überblick darüber, mit welchen Bußgeldern in einigen europäischen Urlaubszielen zu rechnen ist:

LandGibt es einen Toleranz­abzug?Sank­tionen
BelgienJa,
bis zu 2 % bei Verstößen gegen das zu­lässige Gesamt­gewicht,
bis zu 5 % bei Achslast­verstößen
ca. 1110 bis 130 EUR
DänemarkJa,
bis zu 1 %
- bis 3,5 t je %:
10 Kronen (ca. 1,35 Euro) für Fahrer,
25 Kronen (ca. 3,35 Euro) für den Halter
- über 3,5 t je %:
100 Kronen (ca. 13,40 Euro) für Fahrer,
250 Kronen (ca. 33,50 Euro) für Halter
FrankreichNein135 bis 750 EUR
GroßbritannienNeinumgerechnet 70 bis 6000 EUR
ItalienJa,
bis 5 %
41 bis 1682 EUR
SchwedenJa,
bis 5 %
200 bis 400 EUR
SpanienJa,
bis 1 %
300 bis 4600 EUR

Über den Autor

Dörte
Dörte L.

Dörte studierte Anglistik und Germanistik ihre und ist seit 2016 Teil des bussgeldkatalog.org-Teams. Ihre redaktionellen Schwerpunkte liegen in Themenbereichen wie Regeln zur Schifffahrt, ausländische Verkehrsregeln oder Vorschriften für Lkw-Fahrer.

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16 Kommentare

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  1. Peer
    Am 27. Mai 2024 um 15:53

    Ich würde mir wünschen, solche Informationen auch zu Norwegen zu erhalten. Was man so liest ist ziemlich uneinheitlich, vor allem was eine Toleranz beim Gewicht angeht. Wer kann mir da vielleicht weiterhelfen ?

  2. Sam
    Am 24. März 2024 um 23:56

    Hallo, ich hätte eine Frage:
    Folgende Situation:
    – Wowa zulässiges Gg 1500kg
    – Fahrzeug zulässiges Gg 2060kg

    Ich habe aktuell die Führerscheinklasse B.
    Diese wird knapp Übertritten. Gg (3560kg) – egal wieviel wir jetzt tatsächlich beladen.

    Mit welchen rechtlichen Folgen hätten wir zu rechnen bzw. zählt auch in diesem Fall ein Toleranzwert?

    Liebe Grüße

    • Dennis
      Am 16. April 2024 um 13:25

      Hallo Zusammen,

      die frage von Sam stelle ich mir auch. hat darauf Jemand eine Antwort?

      LG

  3. Jürgen S
    Am 6. März 2024 um 12:41

    Gibt es eine Zusammenfassung über die genauen Regeln? oder wo kann ich diese finden.
    Danke

  4. Gabi L
    Am 21. Juli 2023 um 10:02

    Hallo,
    welche Bußgelder drohen, wenn zwar das Gesamtgewicht nicht , aber jedoch die Hinterachslast überschritten ist.

    Mit freundlichen Grüßen
    Gabi L.

  5. Sascha
    Am 30. Mai 2023 um 7:52

    Wir haben ein Expeditionsfahrzeug auf 7,49t abgelastet damit wir dieses mit der alten Führerscheinklasse fahren können.
    Wir haben im Schein unter F.1 9100kg und F.2 7490kg und für die Achsen 7.1/8.1 4100kg und 7.2/8.2 5000kg.
    Wenn ich das richtig verstehe, wäre eine Überladung die zu einem Sicherheitsrisiko führen kann erst ab 9100kg erreicht (zzgl. 2%). Für unsere Fahrerlaubnis wäre es dann theoretisch, Fahren ohne Fahrerlaubnis, obwohl das so auch nicht richtig sein kann, da eine Ladung dynamisch ist und das Fahrzeug ein 7,49 Tonner ist. Desweiteren könnten wir auch das ExMo auch mit einem 3,5t Anhänger erweitern so, dass wir 10,99t legal bewegen dürfen. Würde man das Fahrzeug bis 9100kg überladen und ohne Anhängr fahren, dürfte es eigentlich kein Bußgeld geben, da das Fahrzeug für 9,1t geeignet ist und man mit dem alten 3er Führerschein 7,49t + 3,5t Anhänger =10,99t fahren darf. Ich sehe dort keinen rechtlichen Grund zu Ahnden.
    Was meint ihr dazu?
    Gruß Sascha

    • Robert
      Am 10. April 2024 um 10:00

      Der Anhänger hat aber 2 oder 3 gebremste Tragachsen mehr, oder fährst du nen 3,5 Tonnen Fahrradträger auf der Anhängerkupplung?
      Die Anhängelast ist für das Thema absolut irrelevant.
      Richtig ist, dass deine technische Gesamtmasse höher liegt und du damit mechanisch sicher fährst, dir wird aber ohne Führerschein das Wissen über die Fuhre in Abrede gestellt.
      Man wird dir keine technische Gefährdung nachweisen können, aber du fährst halt ohne Führerschein, also das theoretische Wissen, und die Auslegung darüber wird wohl stark von Land der Anklage abhängen.

  6. Berta
    Am 30. März 2023 um 9:25

    Hallo zusammen
    mein wohnmobil hat 3.5t Gesamtgewicht
    Bin vor der Reise auf die Waage gefahren
    und bin auf 3.6t gewogen
    Mit welche Strafe muss ich rechnen?

  7. Johann V
    Am 3. April 2021 um 14:32

    Hallo, ich hätte folgende Frage! Darf der Fahrer / Beifahrer beim wiegen des Fahrzeugs aussteigen?
    Danke für die Antwort
    Gruß Hans

  8. Thomas K.
    Am 29. Juli 2020 um 14:13

    Grüß Gott !
    Ich bin Ruhestand, bevor ich Busfahrer mit allen Führerscheinklassen war. Jetzt ist mein Führerschein aufgrund des technischen Prüfung abgelaufen. Darf ich weiter privat mit der Führerschein einen großen Camper über 3,5 Tonnen fahren?
    2. Frage:
    Ich habe ein Wohnmobil mit einem Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen, einschließlich Tragfähigkeit von 370 kg.
    Zum Beispiel: =10% des Übergewicht werden in diesem Fall aus 3,5 Tonnen, oder 10% der Last berechnet d. H 370 kg?
    Vielen Dank für Eure Antwort.
    Thomas

    • Harry
      Am 20. August 2021 um 11:56

      Ich denke das wegen der Altersgrenzen und Fristen nur die Erlaubnisse für den beruflichen Gebrauch wegfallen. Privat gelten die Klassen weiter soviel ich weis, nur als Berufakraftfahrer eben nicht. Die alte Klasse 3 gilt unabhängig von alter weiter, die Klasse 2 nur wenn das FZ privat ist.

      • Christoph
        Am 8. Oktober 2021 um 23:12

        Nein das stimmt nicht.
        Ab 50 muss der alte 2er Führerschein in den neuen CE bzw DE umgetauscht werden und ist dann auch alle 5 Jahre zu verlängern. Ist er dann wegen nicht bestehen weg gilt das egal ob Gewerblich oder Privat.
        Nur der alte 3er bleibt unabhängig von der Gesundheitsprüfung gültig.
        7,5t darf er also noch fahren

  9. Heinrich
    Am 26. Januar 2020 um 13:04

    … meine Frage in diesem Zusammenhang wäre dann: mein WoMo Concorde Liner (abgelastet vom 8,8t zGG auf 7,490 kg) bringt fahrbereit, mit halb vollem Wassertank, halbem Dieseltank und vollem Gastank 6950 kg auf die Waage. Dann habe ich alles an Bord ausser Klamotten und Lebensmittel Getränke usw. Praktisch bin ich mit Frau und Hund dann deutlich darüber.
    Bei der Toleranz in D ist das alles kein Problem – denke ich. Zum Beispiel 10% over-load = Bussgeld xx Euro – also bezahlbar.
    Aber was ist mit meinem Führerschein C1E (?) bekomme ich damit auch Probleme im Sinne des fahrens ohne die richtige Fahrerlaubnis ? Und wie sind evtl. da die Toleranzen ?

  10. Rita
    Am 19. Januar 2020 um 9:32

    Guten Tag !
    Mich interessieren die Bußgeldbestimmungen auch für Polen und Norwegen.
    Danke !
    R. B.

  11. Hubert
    Am 11. November 2019 um 19:54

    Beziehen sich die Prozentangaben auf das Gesamtgewicht?
    Also 3500 kg 1% sind dann 35kg.
    Werden beim Wiegen der Fahrer und die Beifahrer mit gewogen oder dürfen die aussteigen?

    • Markus T
      Am 24. Oktober 2021 um 19:27

      es wird ja so gewogen wie an die kontrollstelle gefahren wird. also in diesem fall mit fahrer und beifahrer

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