Schmerzensgeld: Wird eine Posttraumatische Belastungsstörung anerkannt?

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Posttraumatische Belastungsstörung nach einem Verkehrsunfall

PTBS tritt oft nach einem Unfall auf.

PTBS tritt oft nach einem Unfall auf.

Ein Autounfall ist für alle Beteiligten ein einschneidendes Erlebnis – vor allem, wenn nicht nur Schäden am Fahrzeug zu beklagen sind, sondern Personen verletzt werden. Von Januar bis März des Jahres 2016 verunglückten laut dem Statistischen Bundesamt rund 77.000 Menschen bei Verkehrsunfällen – eine alarmierend hohe Zahl.

Es ist weithin bekannt, dass Unfallopfer für erlittene körperliche Schäden und Beeinträchtigungen entschädigt werden. Zum Beispiel kann bei Knochenbrüchen oder einem Schleudertrauma Schmerzensgeld eingefordert werden. Wie verhält es sich jedoch mit den Auswirkungen auf die Psyche, die ein Unfall haben kann?

Oft wird in diesem Zusammenhang von der sogenannten Posttraumatischen Belastungsstörung – kurz PTBS – gesprochen. Wodurch wird diese ausgelöst und welche Symptome zeigen Betroffene? Können Geschädigte Schmerzensgeld für eine Posttraumatische Belastungsstörung nach einem Verkehrsunfall verlangen? Wie hoch kann dieses ausfallen? Diesen und weiteren Fragen wollen wir im folgenden Ratgeber nachgehen.

Was ist eine Posttraumatische Belastungsstörung?

Bevor wir uns mit dem Schmerzensgeld für eine Posttraumatische Belastungsstörung auseinandersetzen können, ist zunächst zu klären, wodurch diese psychische Erkrankung ausgelöst wird und welche Symptome mit ihr einhergehen.

Bei der PTBS handelt es sich um eine psychische Reaktion auf eine schwere traumatische Erfahrung, die außergewöhnlich belastend wirkt. Zu den aufkommenden Emotionen zählen große Angst und Verzweiflung, außerdem fühlt sich die Person hilflos und ausgeliefert. Folgende Situationen können unter anderem eine Posttraumatische Belastungsstörung auslösen:

Steht Ihnen Schmerzensgeld für eine Posttraumatische Belastungsstörung zu?

Steht Ihnen Schmerzensgeld für eine Posttraumatische Belastungsstörung zu?

  • Naturkatastrophen
  • Vergewaltigung
  • Diagnose einer schweren Erkrankung
  • Geiselnahme
  • Gewaltverbrechen

Die PTBS muss sich nicht sofort nach dem durchlebten Trauma entwickeln, oftmals können sogar Jahre vergehen, bis die ersten Symptome auftreten. Betroffene fühlen sich meist ständig bedroht, haben deshalb Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen oder sind äußerst reizbar und schreckhaft.

Außerdem können schon einfache Reize – auch „Trigger“ genannt – Erinnerungen an das Erlebte wiederaufkommen lassen. In solchen Situationen kochen die Emotionen, die während des Traumas auftraten, mit voller Wucht wieder hoch.

Um dies zu vermeiden, grenzen sich viele Betroffene von ihrer Umwelt ab und isolieren sich zunehmend, werden depressiv oder versuchen sich mit Alkohol oder Drogen zu betäuben. Die Folgen können verheerend sein.

Die Symptome der Posttraumatischen Belastungsstörung können stark variieren und sind bei jedem Patienten anders ausgeprägt. In der Wissenschaft ist noch umstritten, welche Vorgänge im Gehirn genau zu dieser psychischen Erkrankung führen. Weitere Forschung ist hier nötig.
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Weiterer Auslöser: PTBS nach einem Unfall

Neben den bereits genannten Auslösern kann auch ein schwerer Unfall ein Trauma darstellen und damit eine Posttraumatische Belastungsstörung auslösen. Nicht nur Unfallopfer selbst, sondern auch Augenzeugen können durch das Geschehene derartig traumatisiert werden, dass psychische Folgeschäden entstehen.

Sind die körperlichen Verletzungen verheilt, heißt dies dann noch lange nicht, dass das Unfallopfer gänzlich geheilt ist. Die psychischen Folgeschäden können sich noch Jahre später auf das Leben der Betroffenen auswirken. Oftmals brechen sie soziale Kontakte ab oder können ihrem Beruf nicht mehr nachgehen.

Viele Opfer fragen sich deshalb, ob Ihnen Schmerzensgeld für eine Posttraumatische Belastungsstörung zusteht.

Posttraumatische Belastungsstörung – Steht Betroffenen Schmerzensgeld zu?

Damit bei PTBS Schmerzensgeld gezahlt wird, ist ein ärztliches Gutachten nötig.

Damit bei PTBS Schmerzensgeld gezahlt wird, ist ein ärztliches Gutachten nötig.

Psychische Erkrankungen – wie etwa die Posttraumatische Belastungsstörung – können nach einem Unfall stärkere Auswirkungen auf die Lebensqualität haben als körperliche Schäden und Verletzungen.

Kann jedoch Schmerzensgeld bei PTBS verlangt werden?

Laut dem deutschen Bundesgerichtshof besteht nicht nur für physische Verletzungen ein Anspruch auf Schmerzensgeld.

Auch die Posttraumatische Belastungsstörung kann einen solchen begründen, da diese psychische Erkrankung massive Einschränkungen im Alltagsleben mit sich bringt.

Allerdings muss das Unfallopfer nachweisen, dass der Unfall ursächlich für die Entstehung der PTBS war, also von diesem ausgelöst wurde. Meist wird hier die Untersuchung durch einen Sachverständigen nötig, der nähere Angaben zum Auslöser der Erkrankung und deren Auswirkungen machen kann.

Welche Höhe hat das Schmerzensgeld für eine Posttraumatische Belastungsstörung?

Die Frage, wie viel Geld Ihnen nach einem Verkehrsunfall zusteht, der die PTBS ausgelöst hat, lässt sich nicht pauschal beantworten. Vielmehr sind hier viele unterschiedliche Faktoren ausschlaggebend.

Unter anderem muss, wie bereits erwähnt, das Gutachten eines Sachverständigen vorliegen. Nur wenn der Unfall die Erkrankung ausgelöst hat, steht Betroffenen Schmerzensgeld für eine Posttraumatische Belastungsstörung zu.

Um die Höhe des Schmerzensgeldes festzulegen, wird unter anderem betrachtet, inwiefern die PTBS die Lebensqualität beeinflusst und einschränkt. Kann das Unfallopfer noch seinem Beruf nachgehen oder ist die Erwerbsfähigkeit eingeschränkt? Liegt letzteres vor, können höhere Forderungen gestellt werden.

Ein Geschädigter ist jedoch auch dazu verpflichtet, Schadensminderung zu betreiben. Dies bedeutet bei Vorliegen einer PTBS, dass sich der Betroffene in ärztliche Behandlung begeben und eine geeignete Therapie machen muss. Ist dies nicht der Fall, kann das Schmerzensgeld verringert werden.

Auch wenn bereits psychische Vorerkrankungen vorlagen, kann das Einfluss darauf haben, wie viel Geld Betroffenen vor Gericht zugesprochen wird. In manchen Fällen kann dies zu Abschlägen beim Schmerzensgeld für eine Posttraumatische Belastungsstörung führen.

Wenn die gegnerische Versicherung die Schadensabwicklung willentlich hinauszögert oder das Opfer herabwürdigt, kann das Schmerzensgeld für eine Posttraumatische Belastungsstörung erhöht werden. Ein Rechtsanwalt für Verkehrsrecht kann Ihnen hier hilfreich zur Seite stehen und Sie unterstützen.
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Schmerzensgeldtabelle zum Thema „Posttraumatische Belastungsstörung“

Wie viel Schmerzensgeld für eine Posttraumatische Belastungsstörung gezahlt wird, ist vom Einzelfall abhängig.

Wie viel Schmerzensgeld für eine Posttraumatische Belastungsstörung gezahlt wird, ist vom Einzelfall abhängig.

Bei der Bemessung der Höhe des Schmerzensgeldes müssen Richter und Anwalt immer den jeweiligen Einzelfall mit seinen individuellen Charakteristika betrachten. Als Anhaltspunkt hierfür kann eine sogenannte Schmerzensgeldtabelle dienen.

Diese enthält Urteile zum Schmerzensgeld für eine Posttraumatische Belastungsstörung, die in der Vergangenheit gefällt wurden. Auch wenn Betroffene sich selbst darüber informieren möchten, wie viel Geld ihnen möglicherweise zusteht, können sie vergleichbare Fälle in einer solchen Tabelle nachschlagen.

Zu den bekanntesten Schmerzensgeldtabellen, die in der Praxis gebräuchlich sind und beispielsweise vom Rechtsanwalt verwendet werden, um die Höhe der Forderungen vor Gericht festzulegen, gehören die folgenden:

  • Celler Schmerzensgeldtabelle des Oberlandesgerichts (OLG Celle)
  • Beck’sche Schmerzensgeldtabelle
  • Schmerzensgeldtabelle nach Hacks/Ring/Böhm

Der folgenden Tabelle können Sie entnehmen, welches Schmerzensgeld für eine Posttraumatische Belastungsstörung in Beispielfällen veranschlagt wurde.

UnfallfolgenHöhe des SchmerzengeldesGericht / Jahr
Körperliche Verletzungen (u.a. HWS-Trauma des Typs II), dauerhafte Berufsunfähigkeit, chronische Schmerzsymptomatik, Posttraumatisches Belastungssyndrom20.451 EuroOLG Celle / 2000
Schwerwiegende körperliche Verletzungen (u.a. Oberkieferfraktur, Prellung der Lunge, schweres Schädelhirntrauma), Posttraumatische Belastungsstörung mit chronischen Schlafstörungen und Depressionen86.919 EuroOLG Celle / 2003
Beachten Sie, dass diese Beispiele für das Schmerzensgeld für eine Posttraumatische Belastungsstörung nicht bindend sind. Auch wenn Ihr Fall dem in der Tabelle genannten ähnelt, bedeutet dies nicht, dass Ihnen der gleiche Betrag zusteht. Vielmehr wird das Gericht immer die individuellen Umstände berücksichtigen und bemisst das Schmerzensgeld deshalb grundsätzlich für jeden Fall neu.
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1 Kommentar

  1. R. Laura sagt:

    Im April 2011 bekam meine jüngste Tochter epileptische Anfälle. Es war für mich ein Weltuntergang. Sie bekam mehrere Anfälle, überwiegend in der Nacht. Ich musste deshalb über Nacht mehrmals aufstehen. Durch diese Situation wurde ich überfordert und bekam psychische Probleme. Ich wusste nicht mehr, wie ich das alles schaffen sollte, Arbeit, Schulden, Alleinerziehend ohne Unterhalt und Vater.

    Ich ging zu meiner Krankenkasse mit der Bitte, uns 2 Mutter und Kind eine Erholungsmaßnahme zu genehmigen. Die Antwort war “ was denken Sie liebe Frau, wie viel die Medikamente für ihre Tochter kosten?“ Nach wenigen Wochen war ich im Krankenhaus und anschließend war ich noch acht Monate krankgemeldet, Meine Tochter war in hierdurch in einer Pflegefamilie genommen worden.

    Ich bemerkte, dass meine Krankengeldzahlungen, die ich im Jahr 2012 bekommen habe, insgesamt 1.500€ zu wenig bezahlt wurden. Es ist mir inzwischen auch klar, dass ich das heute nicht mehr geltend machen kann. Ich bin einfach nur noch traurig und enttäuscht darüber, da ich mir mit diesem Geld einen schönen Erholungsurlaub mit meiner Tochter hätte leisten können, was mir nie möglich sein wird. Im Januar 2013 war ich wieder stabil und ging wieder auf die Arbeit und einen Monat später holte ich meine Tochter aus der Pflegefamilie.

    Am Anfang des Jahres 2014 kehrte meine mittlere Tochter aus USA zurück, wo sie gelebt, gelernt und in der Armee beschäftigt war. Nach einem Eierstocktumor und einer Pipolarstörung war sie sehr abgemagert. Mit großen Schwierigkeiten ist es uns gelungen dass sie Geld von Hartz IV bekommen hat. Aber ihre Freude zu Hause bei ihrer Familie zu sein war schnell vorbei. An einem Tag erhält sie eine Rechnung von unserer geliebten Krankenkasse über 33.313 €. Wir waren überzeugt, dass konnte nur ein Fehler sein. Wie es sich später herausstellte, waren das die Beiträge zur Krankenversicherung für die letzen 4 Jahre. Alle unsere Bemühungen diese Sachen zu erledigen haben nichts gebracht, da ihre Nachweise über Krankenversicherungen in der USA waren, wo sie in der Armee angestellt war. Sie war zu diesem Zeitpunkt aus gesundheitlichen Gründen (körperlich psychisch krank) nicht in der Lage zu fliegen, um die Sache vor Ort zu klären. Einen Rechtsanwalt haben wir dann auch noch dazu geschaltet. Tochter war aber mit der Sache überfordert und panisch , verbrachte 4 Wochen in einem psychiatrischen Krankenhaus. Nach ihrer Entlassung bekam sie ein Haftbefehl wegen großer Verschuldung bei der Krankenkasse. Es blieb Ihr nicht weiter übrig, als aus Deutschland zu fliehen. das war von der Krankenkasse gut geplant!

    Ich war danach sehr verzweifelt Gesundheit machte mir große Sorgen um ihre Gesundheit und Zukunft. Um meine Zukunft habe ich auch Sorgen gemacht, da ich mein Arbeitsplatz bei USA zum 30.09.14 verloren hatte. Ein paar Tage später war ich Lebensmüde und nahm mehrere Tabletten Psychopharmaka. Von 5. Oktober 2014 bis Februar 2015 verbrachte ich in einem Krankenhaus, im März war ich in einer Tagesklinik für Psychiatrie. Da ich sehr depressiv war, hatte ich überhaupt keinen Durchblick über meine finanzielle Lage gehabt. Im April 2015 merkte ich, dass etwas nicht stimmte, mein Kontostand war bei -2000€. Also habe ich persönlich mit meiner Leiterin meiner Krankenkasse gesprochen. Ich sagte ihr, dass ich der Meinung bin, dass ich monatlich Krankengeldleistung in Höhe von 540€ zu wenig sein müssten. Sie hatte mir gesagt, dass alles richtig sei berechnet worden ist und es müsse an meiner Krankheit liegen, dass ich bei einem einkommen über 1.300€ nur 540€ Krankengeld bekomme. Dann verlangten sie mien Entlassungsbericht von meinen Krankenhausaufenthalt vom 05.10.14 – 03.2015 waren sie von einem längeren Krankheitsdauer ausgegangen. Wenige Tage später bekam ich die Aufforderung zur Antragsstellung auf med. Reha oder einen Rentenantrag.

    Sie informierten mich, dass die Höchstbezugsdauer von Krankenhaustagegeld (78 Wochen) am 30.07.15 erreicht sein wird. Ich war nicht der gleichen Meinung und habe einen Wiederspruch eingelegt.

    Am gleichen Tag habe ich noch einmal mit der Leiterin der Krankenkasse gesprochen. Ich habe sie angebettelt, dass sie die Höhe des Krankengeldes überprüfen möchte. Ich war dabei aufgeregt und zitterte am ganzen Körper. Sie hatte mir geantwortet, “ es sei nicht richtig und sowieso schon zu spät“. Mit allen Mitteln versuch ich ihr zu erklären wie schlecht es mir von Oktober 2014 bis März 2015 ging , sodass ich noch einen eigenen Betreuer bekam. Nun draußen, habe ich noch lange überlegt, wie kam es dazu, dass ich so unmenschlich und verletzend behandelt wurde?
    Am gleichen tag habe ich Termin beim Rechtsanwalt gemacht. Sie hatte Mitte Juli 2015 einen Widerspruch eingelegt. Am 31 Juli ich trotz, das ich noch 9 Monate Anspruch auf Krankengeld hatte, wurde ich gezwungen einen Antrag auf Arbeitslosengeld zu stellen. Und die Krankenkasse haben mir geraten, “ bitte nehmen sie keinen Krankenschein mehr da sie sonst keine Leistungen mehr bekommen.“ Das es eine Falle war habe ich erst später verstanden . Nachdem ich meine Rechtsanwältin gefragt habe ob das Rache von der Krankenkasse war ( wegen 33.313€ schulden) von meiner mittleren Tochter Elena, ob ich die Krankenkasse anzeigen könne. Sie teilt mir plötzlich das die sogenannte Summe die mir gezahlt worden ist stimme. Da ich eine andere Meinung hatte, suchte ich Unterstützung bei mehreren Behörden, aber es brachte nichts. Ich wollte eine Antwort auf die zustehende Krankengeld haben. Zuerst erhielt ich keine Antwort , sie meinen das ich schnell ein Antrag auf Rente machen soll (laut Aufforderung) ich habe gesagt “ ich werde Antrag stellen sobald mein zustehendes Geld gezahlt wird.“ Dann erhielt ich eine plötzliche Antwort das alles korrekt ablief. Ich konnte es psychisch nichts mehr ertragen und am 4.10.15 bekam Psychose. Ich hatte fast 6 Monate Zeit gebraucht um wieder bei Sinnen zu sein. Als ich rauskam hatte ich mir einen anderen Anwalt gesucht, aber es kam wieder nur das gleiche raus das alles richtig sei. Nach dem ich weiter selber vorgegangen, habe ich kleine Nachzahlung von Krankengeld bekommen,da es ist noch immer nicht richtig wird es mit Hilfe Sozialgericht erklärt.Da es ein Geldforderung gibt. Daraufhin bekam ich einen Brief Zwangsversteigerung meiner Eigentumswohnung, ich zeigte daraufhin die Krankenkasse und Verbraucherzentrale Schweinfurt , bei GKV-Fehlverhalten in Gesundheitswesen an. Aber es ist auch nichts gebracht.Wo mit habe ich das alles verdient ? Ich habe ja satt von jeder wer mich kennt betrogen zu werden,dass wegen nach fast 4J.“Kalte Krieg“ wegen zuwenig bezahlter Krankengeld. Habe ich Krankenkasse und meine erste Rechtsanwältin bei Staatsanwaltschaft angezeigt,aber ich erwarte auch nicht viel.Wo haben sie ja einen Aussiedler in Deutschland gesehen,welche hat Recht bekommen.Es ist nur sehr traurig wir sind Menschen ohne Bürger Rechte.Nach dem die Krankenkasse mich Jahren lang betrogen und belogen,will mich noch auf die Strasse schmeissen.So geht mal nicht mit Hunde um.Durch ständige Nötigung,Mobbing Schikane und rücksichtslose skrupellose vorsätzliche Handlungen hat mich Krankenkasse wirtschaftlich und gesundheitlich (psychisch) schwer geschädigt.Petitionsbeschwerde habe ich auch in die Wege geleitet. Mit freundlichen Grüßen Tatjana

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