Menü

Fahrverbot umwandeln – Ein höheres Bußgeld anstatt das Auto stehen zu lassen

Von bussgeldkatalog.org, letzte Aktualisierung am: 12. Oktober 2021

Umwandlung von einem Fahrverbot: Wann ist das möglich

Die Umwandlung von einem Fahrverbot ist meist nur in Ausnahmefällen möglich.
Die Umwandlung von einem Fahrverbot ist meist nur in Ausnahmefällen möglich.

Ist der Bußgeldbescheid erst einmal da, wird vielen Autofahrern klar, welche Probleme im Beruf und Privatleben mit einem Fahrverbot auf sie zukommen werden.

Daher sind Überlegungen, wie sie ein Fahrverbot umwandeln und eine andere Strafe ableisten können, nachvollziehbar. Dennoch soll das Fahrverbot dazu dienen, den Autofahrer zu disziplinieren, damit zukünftig keine Verstöße gegen das Verkehrsrecht und die Straßenverkehrsordnung (StVO) begangen werden.

Die Strafe soll jedoch nicht den Verlust des Arbeitsplatzes oder die Verschlechterung der wirtschaftlichen Existenz bedeuten. Doch ist es so einfach möglich, ein Fahrverbot zu umgehen und durch ein höheres Bußgeld seinen Führerschein nicht abgeben zu müssen? Und wem wird eher eine Geldstrafe anstatt einem Fahrverbot zugestanden?

Im nachfolgenden Ratgeber haben wir Informationen zur Umwandlung vom Fahrverbot in eine höhere Geldstrafe zusammengefasst.

FAQ: Fahrverbot umwandeln

Kann ich ein Fahrverbot in ein höheres Bußgeld umwandeln?

Im Einzelfall ist das möglich. Die Entscheidung darüber trifft stets ein Richter.

Wann ist die Umwandlung in ein höheres Bußgeld möglich?

Dies geht nur, wenn ein Härtefall anerkannt wird. Das ist beispielsweise möglich, wenn Sie beruflich auf das Fahrzeug angewiesen sind.

Brauche ich einen Anwalt?

Es empfiehlt sich, einen Anwalt für Verkehrsrecht zu beauftragen. Diese kann eine Strategie für die Gerichtsverhandlung ausarbeiten.

Keine Lust zu lesen? Umgehung des Fahrverbots im Video erklärt

Video: Wie lässt sich ein Fahrverbot umgehen?

Fahrverbot umwandeln: In eine höhere Geldstrafe. Wie geht das?

Ein Fahrverbot umwandeln, z.B. in ein höheres Bußgeld, ist nur dann möglich, wenn bestimmte Bedingungen vorliegen. Wurde der Fahrer geblitzt, ist bei Rot über die Ampel gefahren oder wurde er mit Alkohol hinterm Steuer erwischt, dann muss er in der Regel den Führerschein abgeben. Die Regeln bezüglich eines Fahrverbots legt in Deutschland auch der Bußgeldkatalog fest. Wann Fahrer den Führerschein abgeben müssen, hängt vom Vergehen ab. Auch für wie lange, ob einen Monat oder drei, wird durch die Art der Ordnungswidrigkeit bestimmt.

In Einzelfällen ist es jedoch tatsächlich möglich eine Geldstrafe zu zahlen, anstatt ein Fahrverbot ableisten zu müssen. Allerdings sind die Anforderungen, wann dies angewandt wird, sehr hoch. Möchten Betroffene ein Fahrverbot umwandeln lassen, empfiehlt sich, einen Anwalt hinzuzuziehen. Ein Anwalt für Verkehrsrecht kann beratend zur Seite stehen, prüfen, ob die Möglichkeit zur Umwandlung besteht und dann das Anliegen vor Gericht vertreten.

Meist wird die Umwandlung von einem Fahrverbot in eine Geldstrafe auch nur bei Ersttätern angewandt. Oft wird dies als „sich vom Fahrverbot freikaufen“ oder als “Fahrverbot verkaufen” bezeichnet, was jedoch nicht korrekt ist. Ist das verhängte Fahrverbot zum Beispiel das erste gegen den betroffenen Kraftfahrer, ist eine Geldstrafe statt Fahrverbot denkbar.

Dennoch sind die Voraussetzungen unter denen Fahrer ein Fahrverbot umwandeln (in eine höhere Geldstrafe) können oft schwierig zu erfüllen.

In folgenden Fällen ist eine Umwandlung von einem Fahrverbot allerdings eher unwahrscheinlich:

  • wenn es sich um einen Verstoß mit Alkohol und Drogen am Steuer handelt
  • Wiederholungstätern
  • es sind Punkte in Flensburg eingetragen

Strafen, die 1 Monat Fahrverbot bedeuten, umwandeln zu lassen, ist daher nicht so einfach möglich.

Fahrverbot umwandeln: Eine gute Begründung ist gefordert

Das Freikaufen von einem Fahrverbot gibt es nicht.
Das Freikaufen von einem Fahrverbot gibt es nicht.

Um ein Fahrverbot umwandeln zu können, bedarf es einer guten Begründung. Zunächst muss gegen den Bußgeldbescheid Einspruch erhoben werden. Dann muss ein Anwalt dem Gericht gut darstellen können warum eine Umwandlung in diesem Fall notwendig ist.

Kann dieser zum Beispiel nachweisen, dass der Betroffene durch ein Fahrverbot seinen Arbeitsplatz oder die wirtschaftliche Existenz verlieren würde, wird dies oft auch als „unzumutbaren Härte“ gewertet. Dann können Gerichte das Fahrverbot in ein Bußgeld umwandeln.

Auch das Argument des „Augenblickversagens”, wie zum Beispiel Wahrnehmungsfehler bei Verkehrsschildern oder eine nicht vorhandene Ortskenntnis, kann unter Umständen dazu ausreichen, ein Fahrverbot in ein Bußgeld umwandeln zu lassen. Auch in diesem Fall wird empfohlen einen Anwalt zurate zu ziehen. Sich „freikaufen“ von einem Fahrverbot ist somit eher selten möglich und hat immer auch eine andere Form der Strafe zur Folge.

Ist die Entscheidung für ein höheres Bußgeld statt Fahrverbot gefallen, bestimmt entweder die Bußgeldstelle oder das Gericht die Höhe.

Konnten wir Ihnen weiterhelfen? Dann bewerten Sie uns bitte:
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (570 Bewertungen, Durchschnitt: 4,30 von 5)
Fahrverbot umwandeln – Ein höheres Bußgeld anstatt das Auto stehen zu lassen
Loading...
Diese Themen könnten Sie auch interessieren:
117 Kommentare

Neuen Kommentar verfassen

  1. Rene83 sagt:

    Guten Morgen,
    Ich bin innerhalb der letzten 5 Monate 2 x außerorts geblitzt worden , einmal auf der Autobahn bei 120 mit 159 Km/h und zuletzt nachts außerorts wo 50 war mit 78 km/h. Da ich berufstätig bin und einen Arbeitsweg von 36 km habe bin ich auf den Führerschein angewiesen, dazu kommt das durch ein fahrverbot meine Existenz auf dem Spiel steht , da die Kündigung Vorprogrammiert ist. Ist eine Umwandlung der Strafe möglich ?

  2. yasir sagt:

    ich bin ein taxi fahrer und würde heute bei 30er zone geblitz ich bin ca 65 gefahren ich habe bis jetzt kein punkt in flensburg gehabt können sie mich biite vielleicht sagen wie viel strafe muss ich bezahlen

    und wie kann ich fahrverbot vermeiden ???

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Yasir,

      Sie müssen in der Regel mit 160 Euro Bußgeld, 2 Punkten und einem Monat Fahrverbot rechnen. Bitte konsultieren Sie einen Anwalt für Verkehrsrecht, wenn Sie dagegen Einspruch erheben möchten.

      Die Redaktion von Bußgeldkatalog.org

  3. Hans M. sagt:

    Hallo,
    geht’s eigentlich auch anders herum? Also Fahrverbot statt Bußgeld? Ich bin mit 142 km/h bei 100km/h geblitzt worden und habe nun ein Fahrverbot von einem Monat und 160 Euro Geldstrafe bekommen. Da ich den Führerschein nicht wirklich brauche, kam mir diese Idee.

    Mit freundlichen Grüßen
    Sebastian W.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Hans M.,

      dazu ist uns nichts bekannt. Wenden Sie sich ggf. an einen Anwalt.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  4. Vanessa sagt:

    Hallo,

    wurde mit 47 km /h zu schnell geblitzt außerorts. Hatte von 2013 2 Punkte und bin aus der Proberzeit, diese sind doch jetzt verjährt und somit bin ich Ersttäter?

    Es waren 100 erlaubt kurz danach 60, um runterzubremsen hatte ich zu wenig Zeit dadurch.
    FÜr mich blüt wohl 160.- Strafe ein Monat Fahrverbot. Ich bin durch mein JOb auf den Führerschein angewiesen, ohne Führerschein ist meine Existenz bedroht, da ich auch für 3 Monate beruflich nach Bayern muss wofür ich den Führerschein brauche.
    Wenn ich hier das Fahrverbot in ein höheres Bußgeld umwandeln kann, mit welche Summe kann ich ca. rechnen? die doppelte Summe ?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Vanessa,

      ein drohendes Fahrverbot in ein höheres Bußgeld umzuwandeln, wird nur in sehr wenigen Fällen gewährt – etwa dann, wenn die Sache eine unzumutbare Härte darstellt. Tragen Sie zudem eindeutig selbst Schuld an der Sache, ist dies umso mehr erschwert. Im Zweifelsfall sollten Sie sich rechtlichen Beistand suchen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  5. Tobi sagt:

    Hallo :)

    Ich bin gestern Abend gegen 23 Uhr über eine rote Ampel mitten in Stuttgart gefahren. Meine hatte grün, ich habe beschleunigt und ich habe die folgende Ampel ca. 30 Meter vor mir einfach nicht gesehen. Ich bin nicht aus Stuttgart und habe auf meinem Navi evtl. etwas gesucht bzw. nach vorn geschaut und die Ampel nicht warhgenommen.

    Sie war definitiv gut versteckt .. es erschloss sich mir nicht, dass dort eine Ampel sein könnte, da dort kein Fußgängerweg war oder ein sonstiger Grund erkennbar war, deshalb habe ich nicht damit gerechnet.

    Ich bin beruflich als Musiker tätig. Sowie im Instrumentalunterricht als auch als Künstler in Bands… mein Auto ist beinaher wichtiger als meine Wohnung und ich kann es mir nicht leisten, den Führerschein 4 Wochen abzugeben.

    Ich bin mir sehr sicher, das die Ampel, wenn sie rot war, schon sehr lange rot war. Ob eine Gefährdung vorlag, kann ich nicht beurteilen.

    Zudem bin ich 23 Jahre alt und wurde bisher einmal mit 80 statt 70 geblitzt und habe einmal falsch geparkt.

    Ich hoffe, sie antworten schnellstnöglich.

    LG =)

  6. Denis sagt:

    Hallo Bin innerhalb 1woche 2mal geblitzt worden.Ausserorts einmal 26 km/h zu schnell und 29km/h. Bin also Wiederholungstäter muss ich mit einem Fahrverbot rechnen?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Denis,

      ja, wurden Sie zweimal innerhalb von zwölf Monaten mit mehr als 26 km/h geblitzt, droht ein Fahrverbot von einem Monat.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  7. Uwe sagt:

    Guten Tag
    Folgende Frage: Ich bin am 08.12.2015 außerorts mit 46km/h zu viel geblitzt worden. Ergebnis war 1 Punkt, 1 Monat Fahrverbot und 160 EUR Bußgeld. Mit anwaltlicher Hilfe (ich bin selbständiger Handelsvertreter) konnte ich das Fahrverbot in doppelte Strafe umwandeln. Das heißt, 2 Punkte und 320 EUR Bußgeld ohne Fahrverbot. Es sind die ersten Punkte.
    Wie lange sind diese jetzt eingetragen? Bei 1 Punkt sind es 2,5 Jahre und bei 2 Punkten auf einmal wären es ja 5 Jahre. Aber es ist ja normal nur 1 Punkt vorgesehen gewesen. Habe ich diese 2 Punkte nun 2,5 oder 5 Jahre?
    Vielen Dank für Ihre Antwort.

    Viele Grüße
    Uwe

  8. J. sagt:

    Hallo ich hab da mal eine Frage mein Freund ist in der Probezeit aber nur noch bis 2.11.2018 am 12.10.2018 wurde er auf dem Weg nach Hause auf der Autobahn in der 120er Zone mit wahrscheinlich 190 km/h geblitzt kann auch abweichen und weniger sein aber ich setzt mal hoch an. Er braucht den Führerschein da er bei der Bundeswehr tätig ist und das in Thüringen und ich mit seiner Tochter 500 km entfernt wohne. Könnte er das umwandeln als Geldstrafe oder gibt es da keine Hoffnungen?

  9. walter sagt:

    Guten Tag,
    bin dieses Jahr in Kassel gebvlitzt worden 21 kmh zu schnell, 1 Punkt und 98 Euro. Nun habe ich eine rote Ampel übersehen.
    Es folgen 2 Punkte und 200m € Bussgeld, 1 Monat Fahrverbiot. Kann das Fahrverbit länger ausfallen, wegen der diesjährigen Blitze? Zählt dies als Wiederholungstäter?
    Für eine Abtwort wöre iuch dankbar.

  10. Stephanie sagt:

    Hallo Team Bussgeldkatalog.org,

    ich bin am 1.11.2018 unwissentlich mit 44 kmh (nach Abzug der Toleranz von 3 kmh) in einer Baustelleneinfahrt geblitzt worden. 26 Tage später habe ich daher jetzt überraschend einen Zeugenfragebogen erhalten. Mir stehen 160 Euro Geldstrafe, zwei Punkte sowie einen Monat Fahrverbot ins Haus. Ich bin im Außendienst tätig und auf den Führerschein dringend angewiesen. Ich bin bisher nur mit geringen Tempoüberschreitungen geblitzt worden und da ich mich besonders in Baustellen penibel an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halte, gehe ich von einer schlechten oder zu späten Beschilderung, oder das die Baustelle längst beendet war, aus. Nachweisen kann ich dies jedoch nicht, da ich den Blitzer nicht bemerkt habe. Ich vermute, dass meine berufliche Situation trotz meines Berufs nicht als stark existenzgefährdend gewertet würde- der wirtschaftliche Schaden ist jedoch nicht unerheblich und der Ärger im Unternehmen immens. Ich habe aus einem Unfall vor 2 bis 3 Jahren einen Punkt in Flensburg. Besteht die Chance, dass meine Strafe in ein erhöhtes Bußgeld umgewandelt wird?

    Für Ihre Antwort im Voraus vielen Dank.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Stephanie,

      wenden Sie sich an einen Anwalt, der eine gute Begründung ausarbeiten kann.
      Allerdings sind Punkte in Flensburg normalerweise ein Hinderungsgrund.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  11. Luke sagt:

    Guten Tag,
    Kann man den Antrag auf die Geldstrafe anstatt dem Fahrverbot selber schreiben? Muss man das auf die Anhörung oder dem Bußgeldbescheid einreichen?
    MfG
    Luke

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Luke,
      in der Regel benötigen Sie hierfür einen Anwalt, dieser kann auch die Erfolgsaussichten dieses Vorhabens einschätzen.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  12. Jessica sagt:

    Hallo ich wurde am 20.12.18 geblitzt 34kmh zu schnell Innerorts. Jetzt kam der Brief 160€ 2 Punkte 1 Monat Fahrverbot. So da aber mein Freund kein FS Besitzt und ich ihn jeden Tag in die Arbeit fahren muss (15km). Und ich selber arbeite 25km von Zuhause weg. Könnte ich das Fahrverbot in Geldstrafe umwandeln da ich den FS wirklich brauche.

  13. Steven sagt:

    Hallo Team Bussgeldkatalog,

    ich wurde am 21.01.19 mit ca. 140 Km in einer 80 Km Zone geblitzt. Ich werde versuchen das Fahrverbot durch ein höheres Bussgeld
    zu umgehen. Wenn ich es richtig verstehe, so könnte das Vorhaben u.a. daran scheitern, dass ich 1. Punkt in Flensburg habe und dieser erst
    am 26.April verjährt. Daher meine Frage: Würde es erstmal Sinn machen Einspruch einzulegen – um Zeit zu gewinnen – damit der bestehende Punkt dann zwischenzeitlich erlischt um eine bessere Grundvoraussetzung zu gewährleisten? Oder findet der Punkt auf jeden Fall Berücksichtigung weil er zum Zeitpunkt des Vergehens noch Bestand hatte?

    Herzlichen Dank für eure Einschätzung und beste Grüße

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Steven,

      wir dürfen leider keine Rechtsberatung anbieten. Wenden Sie sich mit solchen Fragen bitte an einen Anwalt.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  14. Dave sagt:

    Hallo, ich bin innerorts ca120KM/h gefahren statt 50KM/h ich weiß das ich eine saftige Strafe bekomme und 2 Punkte, mit 3 Monaten Fahrverbot ich wurde jedoch vor ca. 2Monaten schon mal mit 36KM/h geblitzt.
    Mein Problem ist ich habe einen arbeiteweg von 40KM hin und das noch mal zurück. Ist es möglich eine höre Geldstrafe zu bezahlen aber dafür meinen Führerschein behalten?

  15. Michael sagt:

    Hallo Bussgeldkatalog-Team,
    erstes mal 52kmh außerorts zu viel: 240,- und ein Monat Fahrverbot, so weit ist klar. Im Anhörungsbogen hab ich gleich die Behörde gefragt, ob das in höhere Strafe umwandeln kann. Heute hab ich Anruf von meine Bearbeiterin gekriegt, sie sagt, es wäre möglich mit 2,5-fache Erhöhung. Die Frage: warum nicht verdoppelt, wovon hängt das ab (ist doch keine Verhandlungsache, oder)?! In meinem Fall gibts keine zusätzliche Anwaltkosten usw.
    Vielen Dank im Voraus!
    Mfg

  16. Karen sagt:

    Hallo,
    gibt es auch die Möglichkeit, das ganze anders herum zu drehen? Also Bußgeld in ein Fahrverbot umzuwandeln? Ich bin 21 km/h außerorts in einer 70er Zone gefahren, kann das Bußgeld von 80 Euro aber nicht so einfach aufbringen. Beruflich bin ich nicht auf ein Auto angewiesen, würde stattdessen lieber ein 1- 2 Monatiges Fahrverbot auf mich nehmen. Gibt es dazu auch erfahrungen?

  17. Simon sagt:

    Hallo.
    Ausser Orts, 100 erlaubt, 180 gefahren, definitiv geblitzt worden.
    Muessten 600 Euro und 3 Monate Fahrverbot sein. Allerdings bin ich beruflich und auch privat wegen mangelnder öffentlicher verkehrsanbindung auf den fuehrerschein angewiesen.
    Wie wahrscheinlich ist der Erfolg bei einem Einspruch auf Umwandlung in Geldstrafe bez sozialstunden, in anbetracht der schwere des vergehen. Einen Punkt in Flensburg muesste ich schon haben.

  18. Daniel sagt:

    Hallo ich habe mal eine frage, es geht darum das ich heute eine Rote Ampel überfahren habe und geblitzt wurde ( Ampel war länger als 1 Sek. rot )

    mir droht ein Fahrverbot da ich den Führerschein beruflich brauche liegt mir der sehr am Herzen, habe schon 3 Punkte.. :(
    besteht die Möglichkeit die Geldbuße zu erhöhen und das Fahrverbot so aufzuheben?

    Danke

  19. Danieli sagt:

    Hi. Bin im Urlaub am Bodensee 33kmh außerorts zu schnell gewesen. Wir haben nicht mal bemerkt das wir geblitzt wurden, kannten uns aber auch nicht aus und wussten nicht das dort ein angeblich stationärer Blitzer ist. 120 Bußgeld und 1monat fahrverbot. Benötige aber meinen Führerschein um zur arbeit zu fahren und meine kinder zum Kindergarten zu bringen.

  20. Erwin sagt:

    Ich bin bei Rot über eine Ampel gefahren. Das Fahrverbot konnte ich mit einer Verdoppelung der Geldstrafe abwenden.
    Bekomme ich jetzt wieviel Punkte?

  21. Thomas sagt:

    Hallo, ich bin vor über einem Jahr wegen Geschwindigkeit zu einem Fahrverbot von 1. Monat verurteilt worden. Jetzt wegen einem anderen Verstoß wegen zu dichten auffahren ein erneutes Fahrverbot. Durch meine berufliche Tätigkeit droht ein Arbeitsplatzverlust! Der Führerschein soll nicht wie beim ersten Mal innerhalb von 3 Monaten sondern sofort innerhalb von 2 Wochen abgegeben werden. Dies ist unmöglich da zu kurzfristig. Besteht eine Chance durch Einspruch wegen Härtefall einen Aufschub auf erneut 3 Monate zu stellen um dies beruflich längerfristig umzusetzen?

  22. Tobias sagt:

    Hallo,

    Ich habe heute ein schreiben bekomm das ich 41 kmh zu schnell gefahren bin laut katalog sind es 2 punkte und 1 monat fahrverbot. Allerdings hatte icj noch nie ein fahrverbot gehabt. Ich brauche mein führerschein da ich sonst nicht zur arbeit komm und ich habe eine eigende firma die ich aufbauen möchte und dafür brauch ich den. Zudem muss ich bei meiner Arbeit als angestelter ein führerschein haben. Sonst kann das sein das ich keine arbeit mehr habe. Wie stehen meine chancen das fahrverbot umzuwandeln ?

  23. Frederike sagt:

    Hallo, kann man ein Bußgeld auch in ein Fahrverbot bzw. In eine Fahrberbotsverlängerung umwandeln, bei zu schnellem fahren?

  24. Jens sagt:

    Hallo vor einem halben Jahr wurde ich ausser orts geblitzt und habe 1 Punkt bekommen.Leider wurde ich jetzt innerörtlich geblitzt mit ca 20-25 zuviel mit dem Auto meiner Freundin bin aber beruflich auf meinen Führerschein angewiesen…Was passiert jetzt kann man das Fahrverbot irgendwie umgehen?
    Mit freundlichen Grüßen Jens

  25. markus sagt:

    Was genau bedeutet “Erst-Täter”?

    Sind Fahrverbote die 25 oder mehr Jahre zurückliegen, bei den Behörden noch gespeichert, oder würde man bei einem heutigen Verstoß als Ersttäter betrachtet werden

  26. Karlos sagt:

    Hallo, ich wurde auf der Autobahn bei einer Abstandsmessung erwischt. Habe nun seit 10 Jahren den Füherschein, außer mal einer Verwarnung wegen paar km/h zu schnell ist nie etwas vorgefallen. Habe auch bisher keine Punkte.
    Laut Bescheid gibt es 2 Punkte, 160 EUR und 1 Monat Fahrverbot. Ich arbeite auf Stundenbasis und Mindestlohn im Außendienst, bin also auf den Führerschein beruflich angewiesen. Ein Fahrverbot ist für mich undenkbar. Wie wahrscheinlich ist eine Umwandlung?
    Danke für Ihre Einschätzung.

  27. jonny sagt:

    Hallo und guten Abend und zwar würde ich heute in einer 50 Zone kurz vor Ortsausgang mit etwa über 80 kmh geblitzt….ich bin durch meine Arbeit auf den Führerschein angewiesen arbeite bei ein packet servis und würde dadurch ein sehr finanzieller Verlust erfolgen wenn ich mein Führerschein verliere da ich ihn brauch durch meine Arbeit…ist mir auch heute während meiner Arbeitszeit passiert bitte um Hilfe

  28. Emre sagt:

    hi. ich bin heute um 1:00mit120kmh geblitz worden, knapp 60 zu viel(bei einer 50 -70 kmh zonen die alle paar sekunden wechselt) auf einer landstarßen ählichem gebiet mein beifahrer, diabetiker hat ne unterzuckerung und ist gefühlt fast der ohnmacht nahe.
    ich nehme die strafe hin da ich weiß ich bin zu schnell gefahren aber kann ich die strafe mildern z.b. kein fahrverbot wegen einer lebensgefählichen situation ?der kollege sollte auch auf dem foto mit drauf sein kann ich da irgendetwas ändern an der strafe?

  29. A.a. sagt:

    Hallo, ein Bekannter hat unbeabsichtigt einen Spiegel von einen anderen Auto beschädigt. Er ist weitergefahren da es ihm nicht bewusst war, jetzt kam der Strafbefehl mit Geldbuße und 5 Monaten Fahrverbot wegen unerlaubten entfernen vom Unfallort. Kann das Fahrverbot in Geldstrafe umgewandelt werden da er den Führerschein für die Arbeit braucht und sonst diese verlieren würde?

  30. Vivien sagt:

    Ich wurde mit 41 km/h zu schnell geblitzt.
    111 km/h nach Toleranzabzug in einer 70er Zone Außerhalb.
    160 Euro Strafe, 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot sind es laut Bußgeldkatalog.
    Ich bin absolute Erst Täterin, habe keine Punkte und wurde in den letzten 9 Jahren seitdem ich den Führerschein besitze nur 2x mit 7 km/h zu viel geblitzt.
    Besteht eine Gute Chance dass ich einfach mehr Geld zahle und den Führerschein behalte ?
    Bin auf meinen Führerschein angewiesen durch die weite Strecke zum Job und zwei Kindern.

  31. Fernfahrer sagt:

    Hallo,

    wenn man damals seinen Führerschein nur durch eine MPU Beratung und eine MPU wieder bekommen konnte und als
    LKW Fahrer nur gesagt bekommt das man weniger als 50m Abstand mit dem LKW eingehalten hat.

    Kann ich den Punkt, da ich den Job brauche umwandeln und wie viel wird das kosten für einen jungen Familienvater?

    Lg

  32. Tim sagt:

    Hallo ich wurde gestern mit ca.30.kmh in einer 50 zone geblitzt außerorts… Ich habe nun einen neuen Job angefangen und bin auf Montage.. Falls ein fahrverbot kommen sollte.. Kann es sein das ich meine Kündigung bekomme da ich mich noch in der probezeit befinde. Wie stehen die Chancen das fahrverbot umzuwandeln.. Ohne das ich meinen Job verliere da ich drauf angewiesen bin

  33. Christina sagt:

    Schönen guten Tag,
    ich hätte auch mal eine frage an sie und hoffe, sie können sie mir beantworten.
    Wenn ich in Frankfurt in einem Bordell genächtigt habe, dort aber mit meinem Mann schlafe und nicht mit einem der dortigen Herren, ist das dann ein Rotlichtverstoß?
    Mit wieviel Bußgeld muß ich da rechnen? oder bekommt man dafür sogar Verkehrsverbot?

    Beste Grüße.

  34. Tom sagt:

    Ich wurde gestern mit 0,6promille im Blut angehalten.
    Es war mein erster Verstoß dieser Art.

    Nun ist meine Frage ob das direkt der Bundeswehr gemeldet wird obwohl ich keinen Dienstführerschein besitze

  35. Oliver H. sagt:

    Moin,
    bin mit 184km/h abzüglich Toleranz außerorts bei einer Begrenzung auf 120km/h gefilmt worden. Bescheid zur Anhörung ist heute gekommen. 64 zu schnell 440€ 2Punkte 2 Monate Fahrverbot, Habe die letzten 5 Jahre nichts gehabt. Bin selbstständig ( Hausbetreuung ) und damit auf das Auto angewiesen. In wie weit ist es möglich sich ‚freizukaufen‘? Und womit muss ich dann finanziell rechnen?
    Danke für die Mühe

  36. Bekka sagt:

    Mein einziger und bester Freund ist in einer Routinekontrolle mit 1,1 erwischt worden. Ich bin psychisch schwer krank und kann die Wohnung kaum verlassen. Nun kann er mich nicht mehr besuchen und mich nicht mehr unterstützen, da ihm die Zeit fehlt wenn er ÖPNV nutzen müsste. Er hat auch noch bedürftige Angehörige, die er unterstützt.
    Gibt es eine Möglichkeit, deshalb auf Fahrverbot zu verzichten oder es zu mindern?

  37. Senem sagt:

    Hallo, ich wurde August 2019 mit 30 kmh geblitzt.
    İch habe 1 Punkt und einen monat Fahrverbot bekommen. Da ich in der ausbildung bin Und wenig personal sind uns meine arbeitsstelle ziemlich weit entfernt ist, habe ich einen wiederspruch gelegt weil es unmöglich ist meinen Führerschein ein monat abzugeben. Haben die das akzeptiert und ich sollte nur ein höheren betrag zahlen. Und am mai 2020 bin ich über gelb gefahren nach dem ich gefahren bin war rot oder knapp ich bin es mir nicht sicher wurde ich geblitzt. Was kommt auf mich zu? Und wenn ich fahrverbot wieder bekomme kann ich es wieder umwandeln weil ich in der ausbildung bin. Vielen dank!

  38. Sch sagt:

    Hallo,

    Wenn einem Fahrer der Führerschein wegen Alkohol für 1 Jahr entzogen wird, aber er es beruflich braucht, kann er es trotzdem in ein Bußgeld umwandeln?
    Vielen Dank im voraus

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo,

      die Entziehung der Fahrerlaubnis kann anders ein Fahrverbot in aller Regel nicht gegen die Leistung eines erhöhten Bußgelds umgangen werden. Selbst bei Fahrverboten ist dies nur im Ausnahmefall möglich.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  39. Ali J. sagt:

    Wenn man bei Gelb die Haltelinie überfahrt und bei Rot in den geschützten Bereich von der Kereuzung zählt das als Rotlichtverstoß?

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Ali J.,

      das Einfahren in den Kreuzungsbereich bei Rot stellt in aller Regel einen Rotlichtverstoß dar.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  40. chris sagt:

    Hallo,

    ich bin innerorts in einem Tunnel der umgebaut wurde mit 26 KmH zu schnell geblitzt worden, in einer Stadt in der ich mich nicht auskannte.
    Ich bin in der Dauernachtschicht tätig von 22 bis 6 Uhr und muss Täglich etwa 20 Km hin und 20 Km zurück zur Arbeit fahren.

    Zu diesen Zeiten fahren keine Busse und der Ort hat keinen Zugbahnhof.
    Könnte ich es hier schaffen mein Fahrverbot umzuwandeln?

    Danke im Voraus und mit freundlichen Grüßen.

    • bussgeldkatalog.org sagt:

      Hallo Chris,

      bitte wenden Sie sich an einen Anwalt, wenn Sie bei Erhalt eines Bußgeldbescheides die möglichen Erfolgsaussichten eines Einspruchs bewerten lassen wollen. Eine solche Einschätzung ist hier nicht möglich.

      Die Redaktion von bussgeldkatalog.org

  41. Oxana sagt:

    Guten Tag

    Ich würde in einer außerhalb geschlossener Ortschaft mit 22km/h zu schnell geblitzt erlaubt war 50km/h jetzt drohen mir 1 Punkt und 1 Monat Fahrverbot kann man es in Bußgeld umwandeln?

    Denke im voraus

  42. Stefan sagt:

    Hallo,

    ich habe momentan 3 Punkte in Flensburg.
    Es wurden von Januar bis Juli 4 Punkte gestrichen. Ich hatte vorher 7.
    Ich bin seit dem 1.Mai Arbeitslos und habe 4 monate aktuell eine Maßnahme über die Agentur für Arbeit durchgeführt.
    Ich habe zum 1. Oktober eine Arbeit gefunden, wo ich aber einen Firmenwagen bekomme und auf den Führerschein angewiesen bin.

    Zur Tat:
    Ich bin letzte Woche auf der Autobahn 45 Km/h zu schnell gefahren.
    Laut Bußgeldrechner sind das 160 Euro und 1 Monat Fahrverbot.
    Mein letzten Geschwindigkeitsverstoß hatte ich vor mehr als 20 Monaten. Da musste ich meinen Führerschein auch abgeben.

    Bekomme ich das ganze in Geldstrafe umgewandelt?

    Viele Grüße

    Stefan

  43. Ali sagt:

    Der Tag wurde von einer festen Kamera vergangen und ich habe eine längere Probezeit. Wird mir das Fahren verboten? Beachten Sie, dass meine Arbeit von einem Führerschein abhängig ist, weil ich bei Amazon arbeite. Ich denke, die Geschwindigkeit lag zwischen 70 und 73 in der 50. Straße

  44. Klaus sagt:

    Nun hat es mich auch erwischt. Ich besitze meinen FS seit 34 Jahren, keine Punkte und bin beruflich auf meinen FS angewiesen (fahre ca 100.000 km im Jahr). Ich befuhr eine Straße Innerorts, erlaubte 80 km/h, dann kam ein Schild mit 50 km/h kurz nach dem 50er Schild war die Blitzer Säule. Dieses 50er Schild habe ich nicht wahrgenommen und schwupp blitzte es. In meinem Fzg befindet sich eine Dashcam und als ich mir am Abend das Ergebnis ansah, 33 km/h zu schnell Lt.GPS (wird da noch die Toleranz abgezogen? Glaube eher nicht)., war ich schockiert und sauer auf mich selbst. Wie sehen meine Chancen aus den FS trotzdem nicht abgeben zu müssen. Seit 10 Jahren bin ich Punktefrei und in dieser Zeit habe ich ca 1000000 km zurück gelegt. Wie wird das Gericht meine Situation bewerten?
    Danke vorab für Ihre Mühe

  45. Thomas sagt:

    Hallo Thomas mein Name, ich bin vor einem Monat auf der Autobahn Richtung Köln mit 56kmh zu viel geblitzt worden da ich das 100kmh schild nicht gesehen habe. Ich habe seit 1980 meinen Führerschein, wurde noch nie geblitzt und hatte noch nie Punkte im Register, geschweige denn einen Unfall, auf gut Deutsch gesagt ich habe mir noch nie einen Fehler erlaubt. Ist es möglich ein höheres Bußgeld zu bezahlen um dem fahrverbot aus dem weg zu gehen? Ich habe eine auf Rollstuhl angewiesene Mutter um die ich mich kümmern muss, die ich regelmäßig mehrmals die Woche zu Terminen fahre da keine anderen Familien Mitglieder in der Nähe leben. Ich bin also abhängig von meinem Führerschein, gäbe es da irgend eine Möglichkeit das fahrverbot zu umgehen?

  46. Steffi sagt:

    Hallo . Habe 1 Monat Fahrverbot und 2 Punkte bekommen. Da ich auf der Autobahn 3 Spurig (ohne geschwindigkeitsbegrenzug ) fuhr . Stand auf einmal 80 wegen Rollsplit ca 1,5 km glaube ich. War keine Baustelle ,alles war frei . Dann haben die mich rausgezogen Provider Fahrzeug . Kann ich das eventuell umwandeln lassen.? Da ich berufsbedingt viel unterwegs bin . (Ca .750 km in der Woche)

  47. Michelle sagt:

    Hallo ich habe einen Anhörunsbogen bekommen.

    Innerorts 21 km/h zu schnell in zone 30.
    Ich habe noch Führerschein auf Probe.
    Zu diesen Zeitpunkt lag meine Tochter 11 Monate auf der Intensiv und ist mit ihren leben am Kämpfen. Weiter habe ich noch einen Jungen 3 Jahre alt der Angelmansyndrom hat der nicht laufen, sprechen und essen kann. Der muss sehr oft zum Arzt.

    Jetzt habe ich Angst das ich wegen der probezeit mein Führerschein abgeben muss zumal ich darauf angewiesen bin und ich an den Blitz Tag mit dem Gedanken bei meine kleine Tochter gewesen bin.

    Kann ich dagegen was tun oder was wird mich erwarten. Oder was könnte ich machen.

    LG Michelle

  48. Mario F sagt:

    Wenn ich im Dienst (Bundeswehr) mit einem Dienstfahrzeug geblitzt werde. Wird dann trotzdem ein ziviles Bußgeld gefordert?
    Wie verhält sich das mit dem Paragraphen 35 STVO?

  49. Zoki sagt:

    Hallo, ich bin 47 kmh ausserorts zu schnell gefahren , habe bereits mit demm Sachbearbeiter geredet und würde die geld und denn punkt in kauf nehmen , gäbe es denn eine möglichkeit das 1 monatige fahrverbot zu umgegen indem ich eine höhre geldstrafe oder mehr Punkte kriege… oder muss ich einen Anwalt einschalten wegen demm fahrverbot

  50. Emrah sagt:

    Ich habe da mal ne Frage ich bin berufskraftfahrer (Busfahrer) ich bin vor 1 Wochen mit dem Bus auf linen Verkehr mit Fahrgästen gefahren leider war ich in Gedanken und bog eine Straße vorher ab also musste ich wenden ich kannte mich nicht wircklich dort aus da mein Gebiet ja eigentlich wo anders währe es war eine Sonderfahrt also Lotzten mich meine Kollegen durch die Straße leider vor Aufregung und nürgelleien meiner Fahrgäste konzentrierte ich mich auf die Straße und bin über eine Seiten weg auf die Hauptstraße gekommen die 30 wahr dort befand sich aber kein Schild da ich von einer Seiten Straße Kamm von der Straßen Lage sah das aus als ob ich 50 fahren durfte ich wurd so mit geblitzt mit 53 oder 54 ich bin mir da stark unsicher mein Problem ist jetzt da ich als Busfahrer meine. Führerschein brauche und meine Existenz daran liegt könnte ich denn da die 1m Fahrverbot auch umwandeln?!

Verfassen Sie einen neuen Kommentar


Nach oben
Bußgeldkatalog als PDF
Der aktualisierte Newsletter 2021 vom VFR Verlag zum Download und Ausdrucken.
Jetzt kostenlos per E-Mail anfordern:
Mit dem Absenden akzeptieren Sie unsere Datenschutzerklärung.