Als Lkw-Fahrer erhalten Sie mehr Aufträge und sind für Arbeitgeber attraktiver, wenn Sie sich damit auskennen, wie man Gefahrgüter sicher über die Straßen befördert. Dafür müssen Sie jedoch nicht nur die Regeln des ADR-Abkommen, sondern auch die deutsche Gefahrgutverordnung (GGVSEB) kennen. Doch was steht da eigentlich drin? Das erfahren Sie hier!
Wenn ein Lkw-Fahrer gefährliche Güter transportiert, muss er auf eine ganze Reihe von Dingen achten. Besonders wichtig ist es dabei, das Fahrzeug so zu kennzeichnen, dass sofort ersichtlich wird, welche Güter es geladen hat. Doch welche Gefahrgutzeichen müssen Sie an dem Lkw konkret anbringen? Welches Symbol steht für welches Gut? Das lesen Sie hier!
Wenn Sie mit einem Lkw gefährliche Güter transportieren wollen, müssen Sie einiges beachten, um weder Mensch noch Umwelt zu gefährden. Deshalb dürfen Sie brennbare oder giftige Ladungen nur dann transportieren, wenn Sie eine ADR-Bescheinigung haben. Doch wie können Sie eine solche Bescheinigung erhalten und was kostet diese?
Eine kleine Unaufmerksamkeit reicht häufig schon aus und Sie verursachen als Fußgänger einen Unfall oder beschädigen das Eigentum eines Anderen. Die Haftpflichtversicherung übernimmt in einem solchen Fall den Schaden. Worauf Sie beim Abschluss dieser Versicherung achten sollten und welche Kosten anfallen, erfahren Sie hier.
In diesem Ratgeber erfahren Sie, wann Sie als Unfallbeteiligter angesehen werden und welche Definition die Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) zu dem Thema vorsieht. Zudem informieren wir Sie über das korrekte Verhalten als Unfallbeteiligter am Unfallort sowie die Strafe für Unfallbeteiligte, die Fahrerflucht begehen.
Normalerweise sind Sie als Lkw-Fahrer dazu verpflichtet, bei Ihren Fahrten immer Ihre persönliche Fahrerkarte in das Kontrollgerät zu stecken. Dadurch sollen Ihre Lenk-, Arbeits- und Ruhezeiten lückenlos dokumentiert werden. Doch was passiert, wenn Sie bei einer Ihrer Fahrten die Fahrerkarte nicht mitführen? Wir klären Sie über alle möglichen Konsequenzen auf.
In Deutschland ist die Annahme, dass der Rücktritt vom Autokaufvertrag innerhalb von 14 Tagen kein Problem ist. Hierbei handelt es sich allerdings um einen Irrtum. Vielmehr müssen gewisse Bedingungen erfüllt sein, wenn Sie ein Fahrzeug zurückgeben möchten. Erfahren Sie mehr zum Thema in diesem Ratgeber.
Der Neuwagenkauf ist eine spannende Angelegenheit. Ist das neue Auto endlich da, gibt es jedoch noch einige Formalitäten zu klären, bevor Sie die erste Spritztour unternehmen können – denn nur ein zugelassenes Fahrzeug darf in Deutschland auf öffentlichen Straßen bewegt werden. Was ist bei der Neuzulassung zu beachten?