Bremsflüssigkeit wechseln - Werkstatt 2018

Bremsflüssigkeit wechseln – Selber machen oder doch lieber Profis beauftragen?

Schon wieder Bremsflüssigkeitswechsel – Wie oft muss es tatsächlich sein?

Bremsflüssigkeit: Wann müssen Sie das Lebenselixier für die Bremsen tauschen?

Bremsflüssigkeit: Wann müssen Sie das Lebenselixier für die Bremsen tauschen?

Die Bremsen an Fahrzeugen aller Art zählen zu den wohl wichtigsten Sicherheits­einrichtungen, sollen Sie doch gefährliche Unfälle und Situationen weitestgehend verhindern. Aus diesem Grunde ist es auch sehr leicht nachzuvollziehen, dass Defekte an den Bremsen die Verkehrsgefährdung insgesamt erhöhen – im schlimmsten Fall können sie gar den Tod bedeuten.

Doch nicht nur der Bremsenwechsel kann von Zeit zu Zeit notwendig werden, um diese unerlässliche Einrichtung instandzuhalten. Ebenso wichtig für die Funktionstüchtigkeit ist die Bremsflüssigkeit. Diese gewährleistet überhaupt erst, dass die Bremsen in Autos auf die Betätigung des Bremspedals ansprechen. Doch wie genau funktioniert das? Welche Aufgabe übernimmt das hydraulische Fluid genau?

Wann und wie oft sollten Sie Bremsflüssigkeit wechseln lassen? Dies und vieles Weitere erfahren Sie in unserem Werkstatt-Ratgeber.

Welche Funktion erfüllt die Bremsflüssigkeit?

Der Bremsflüssigkeitswechsel soll die Funktionsfähigkeit der gesamten Bremsanlage gewährleisten.

Der Bremsflüssigkeitswechsel soll die Funktionsfähigkeit der gesamten Bremsanlage gewährleisten.

Bei den meisten Fahrzeugen sind Bremsanlagen als hydraulische Systeme konzipiert – Ausnahme sind hier etwa die meisten Lastkraftwagen, deren Bremsanlagen über Druckluft arbeiten. Die Hydraulik beschreibt die Strömungslehre, das Verhalten von Flüssigkeiten in geschlossenen Systemen. Im technischen Bereich werden dabei unterschiedlichste Fluide für die Energieübertragung nutzbar gemacht.

Bremsflüssigkeit ist ein solches hydraulisches Fluid, das für die Kraftübertragung zwischen Bremspedal und Bremsen eingesetzt wird. Mit Betätigung des Pedals wird die Hydrauliklösung in den Bremsleitungen unter Druck gesetzt. Diese Kraft wird über die gesamte Bremsanlage hin zu den Scheibenbremsen an den Radaufhängungen geleitet, sodass diese auslösen. Je größer dabei der erzeugte Druck auf das Bremspedal, desto stärker ist auch die Bremswirkung.

Bremsflüssigkeit besteht heutzutage vor allem aus Polyglykolverbindungen (verschiedene mehrwertige Alkohole), die sich aufgrund ihrer Viskosität vor allem auch gut als Schmiermittel eignen.

Der relativ hohe Viskositätsindex der Polyglykole gewährleistet zudem, dass die Zähflüssigkeit der eingesetzten Stoffe weitgehend unbeeinflusst von starken Temperaturschwankungen bleibt. Die Bremsflüssigkeit wird so auch bei langen Fahrten und stärkerer Erhitzung nicht maßgeblich flüssiger und kann konstant die Kraftübertragung gewährleisten.

Viskosität & Viskositätsindex

Die Viskosität einer Flüssigkeit beschreibt deren Grad der Zähflüssigkeit. Je höher die Viskosität, desto dick- und zähflüssiger ist ein Fluid. Der Viskositätsindex hingegen beschreibt den Grad der Temperaturabhängigkeit der Viskosität, also inwiefern diese durch Temperaturveränderungen zu- oder abnimmt. Je höher der Viskositätsindex, desto geringer ist der Einfluss, den Temperaturschwankungen auf die Viskosität eines Stoffes nehmen.

Veränderungen der Bremsflüssigkeit führen zu Problemen

Mit der Zeit verändert sich die Bremsflüssigkeit in den Leitungen jedoch. Diese ist nämlich hygroskopisch, das heißt: Bremsflüssigkeit zieht aufgrund ihrer chemischen Zusammensetzung Wasser an und bindet dieses zunehmend. Dadurch kann die Viskosität der Bremsflüssigkeit insgesamt abnehmen oder aber es können sich mit der Zeit Blasen in den Leitungen bilden. Dies geschieht, wenn durch die zunehmende Verwässerung auch der Siedepunkt der Bremsflüssigkeit sinkt. Ist die Siedetemperatur dann erreicht, bilden sich Gasblasen aus.

Blasenbildung verhindert, dass die Kraft zwischen Bremspedal und Scheibenbremse optimal übertragen werden kann. Verzögerungen bei der Bremswirkung können die Folge sein.

Grundsätzlich ist es von Vorteil, dass Bremsflüssigkeit Wasser bindet: Würden sich in den Leitungen sonst Wassertropfen bilden, könnten diese durch Verdampfen Dampfblasen ausbilden oder aber im Winter gefrieren und so die hydraulische Leitung behindern.
Bremsflüssigkeit: Wann Sie sie wechseln lassen müssen, hängt vor allem auch vom Grad der Verwässerung ab.

Bremsflüssigkeit: Wann Sie sie wechseln lassen müssen, hängt vor allem auch vom Grad der Verwässerung ab.

Je älter Bremsflüssigkeit nun jedoch ist, desto höher kann damit der Wasseranteil liegen – und dementsprechend niedriger die Siedetemperatur. Liegt der Wasseranteil in etwa bei mehr als 3 Prozent, können sich dann bei zu starker Erhitzung Blasen ausbilden, die die Kraftübertragung blockieren – anders als die hydraulische Lösung leitet Gas nämlich Druck wesentlich schlechter weiter. Die Bremsen können ausfallen. Die Gefahr, einen Unfall zu verursachen, steigt.

Zusätzlich fördert der steigende Wasseranteil auch die Korrosion der gesamten Bremsanlage. Lochfraß kann im schlimmsten Fall drohen und ein Austreten von Bremsflüssigkeit begünstigen. Ist zu wenig Bremsflüssigkeit in den Leitungen kann dann ebenfalls nicht mehr die volle Bremsleistung erzielt werden.

Es lässt sich nicht vermeiden, dass Bremsflüssigkeit Wasser zieht. Daher ist es unerlässlich und von großer Bedeutung, dass Sie Bremsflüssigkeit regelmäßig wechseln lassen.

Im Übrigen: Auch Zu- und Füllstand der Bremsflüssigkeit werden bei der regelmäßigen Hauptuntersuchung kontrolliert. Bei Mängeln kann Ihnen die Erteilung der HU-Plakette verweigert werden.

Wann Sie die Bremsflüssigkeit wechseln sollten

Also ist die Bremsflüssigkeit regelmäßig zu wechseln. Aber wie oft denn nun genau? In einer Werkstatt lässt sich sehr schnell feststellen, ob ein Bremsflüssigkeitswechsel angebracht erscheint. Hierfür wird einfach der Siedepunkt des Fluids geprüft. Liegt dieser etwa 30 Prozent niedriger als zum Zeitpunkt der Befüllung, ist der Wechsel der Bremsflüssigkeit nötig.

Der Siedepunkt ungebrauchter Bremsflüssigkeit liegt je nach Klasse zwischen 200 und 260 Grad Celsius. Ist die Siedetemperatur damit je nach Klassifizierung auf 140 bis 180 Grad gesunken, sollten Sie Bremsflüssigkeit wechseln lassen. Diese Veränderung tritt in der Regel spätestens zwei Jahre nach Auffüllung der hydraulischen Flüssigkeit auf.

Grundsätzlich können Sie jedoch auch selbst feststellen, ob der Bremsflüssigkeitswechsel nötig ist. Nimmt die Bremswirkung ab, Quietschen die Bremsen oder kommt es zu Bremsausfällen, sollten Sie dringend eine Werkstatt aufsuchen, um den Zustand der Bremsflüssigkeit prüfen zu lassen.

Spätestens alle zwei Jahre sollten Sie die Bremsflüssigkeit komplett erneuern lassen. Sie können den Wechsel zum Beispiel regelmäßig bei der großen Kfz-Inspektion durchführen lassen.
Fehler beim Wechsel von Bremsflüssigkeit können Leben kosten.

Fehler beim Wechsel von Bremsflüssigkeit können Leben kosten.

Auch ein zu geringer Füllstand kann Probleme bereiten

Defekte an den Bremsleitungen können zum Verlust von Bremsflüssigkeit führen. Ist das geschlossene Leitungssystem nicht mehr genügend mit Fluid gefüllt, kann die ausreichende Kraftübertragung ebenfalls nicht mehr gewährleistet werden.

Den Stand der Bremsflüssigkeit können Sie im entsprechenden Behälter unter der Motorhaube einsehen. Bei einem neueren Auto besteht der Hauptbremszylinder aus einem transparenten Füllbehälter mit Einprägungen für den maximalen und minimalen Standwert. Die Bremsflüssigkeit sollte bis auf einen Wert zwischen den beiden Standanzeigen gefüllt sein.

Befindet sich zu wenig Fluid im Hauptbremszylinder, können Sie die Bremsflüssigkeit einfach nachfüllen.

Achtung! Bremsflüssigkeit ist stark ätzend und giftig! Vermeiden Sie daher dringend Hautkontakt! Verwenden Sie idealerweise Sicherheitshandschuhe beim Einfüllen neuer Flüssigkeit und gehen Sie sorgsam vor.

Welche Bremsflüssigkeit Sie beim Tauschen oder Nachfüllen für Ihre Auto benötigen, können Sie den Angaben des Herstellers im Fahrzeughandbuch entnehmen. Suchen Sie nach dem Auffüllen eine Werkstatt auf, um die Bremsanlage prüfen, mögliche Lecks rechtzeitig erkennen und beheben zu lassen.

Bei dem Blick in den Tank können Sie zusätzlich auch gleich noch die Beschaffenheit der Bremsflüssigkeit prüfen. Diese sollte normalerweise braun sein. Wenn die im Zylinder befindliche Flüssigkeit bereits dunkelbraun oder schwarz verfärbt ist, müssen Sie die Bremsflüssigkeit wechseln lassen.

Sie können mit Teststreifen auch den Gehalt der Korrosionsmittel in der Bremsflüssigkeit prüfen. Diese sind der Bremsflüssigkeit in aller Regel beigesetzt. Mit zunehmender Wasseraufnahme nimmt auch die Konzentration dieser Stoffe ab. Der Teststreifen bildet den Kupfergehalt in der Lösung anhand von Farbgebung ab. Je mehr Kupfer vorhanden ist, desto weiter ist die Diffundierung (Vermischung) mit Wasser bereits fortgeschritten.

Können Sie die Bremsflüssigkeit selber wechseln?

Können Sie die Bremsflüssigkeit auch selber wechseln?

Können Sie die Bremsflüssigkeit auch selber wechseln?

Es gibt Hobbyschrauber, die gerne den Weg in die Werkstatt meiden, und dadurch Kosten sparen wollen. Es gibt jedoch Reparaturen und Wartungen am Auto, die ausschließlich in die Hände von Profis gehören. Und Arbeiten an der Bremse und den damit verbundenen Einrichtungen gehören hier unbedingt dazu – auch wenn es grundsätzlich gestattet ist.

Die Bremsanlagen sind ein komplexes System. Die Bremsflüssigkeit zu wechseln, ist mit umfangreichen Arbeitsschritten verbunden:

Ablassen und Auffangen der alten Flüssigkeit

Hierfür wird im Internet häufig ein sogenanntes Bremsflüssigkeitswechselgerät angeboten, das beim Ablassen, Auffangen und Einfüllen helfen soll. Hierbei handelt es sich jedoch meist nur um die Behälter. Ein benötigter Druckluftkompressor muss dann noch zusätzlich erworben werden, sodass die Kosten, um die Bremsflüssigkeit selber wechseln zu können, mit 300 Euro und mehr am Ende weit über üblichen den Werkstattpreisen lägen.

Hinzukommt, dass Sie die alte Bremsflüssigkeit nicht einfach entsorgen können. Da es sich um eine ätzende und giftige Lösung handelt, die bei unsachgemäßer Entsorgung eine Gefahr für die Umwelt darstellt, sollten Sie davon absehen. Im Zweifel droht gar eine Anzeige wegen Umweltverschmutzung.

Nach dem Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz müssen umwelt- und gesundheitsschädliche Stoffe fachgerecht entsorgt werden. Alte Bremsflüssigkeit können Sie etwa bei dem Händler, bei dem Sie diese erworben hatten (Quittung erforderlich) oder aber bei einem auf Sondermüllentsorgung spezialisierten Träger abgeben. Ein Verstoß gegen die Bestimmungen stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit teils hohen Bußgeldern bestraft werden kann – in Berlin etwa bis zu 50.000 Euro.

Bremsen entlüften

Was kostet der Bremsflüssigkeitswechsel eigentlich?

Was kostet der Bremsflüssigkeitswechsel eigentlich?

Nachdem neue Bremsflüssigkeit aufgefüllt wurde, müssen die Bremsen noch entlüftet werden, da sich nach dem Ablassen in den Leitungen nur noch Luft befindet. Würden Sie nun einfach losfahren wollen, sind Ihre Bremsen nicht funktionstüchtig. Bei Betätigung des Bremspedals würde dieses durchfallen. Ein Unfall wäre beinahe unvermeidlich.

Um aber überhaupt erst einmal an die Bremsen zu gelangen, müssen alle vier Räder wie beim Reifenwechsel abgenommen werden. Das bedeutet: Aufbocken, Abschrauben, Abnehmen. Bei fehlender Hebebühne müssen Sie mit einem Wagenheber an jeder einzelnen Achsseite ansetzen.

Zudem benötigen Sie hierfür Unterstützung, denn eine Person muss das Bremspedal betätigen, während Sie dann das Ventil an der Bremse öffnen. Hier entweichen dann die letzten Reste der alten Bremsflüssigkeit, die Sie auffangen müssen, und Luft aus den Leitungen. Erst wenn das Pedal komplett durchgedrückt ist, können Sie das Ventil wieder schließen. Die Bremsen am Auto sind damit entlüftet. Nun muss nur noch durch häufiges Treten des Bremspedals (20 bis 30 Mal) neue Bremsflüssigkeit in die Leitungen gepresst werden.

Ungeübte Schrauber können hier zahlreiche Fehler machen. Schon ein kleiner Fauxpas kann zu ernsthaften Konsequenzen führen – und im schlimmsten Fall Leben kosten, wenn die Bremse in einer Gefahrensituation nicht funktioniert. Aus diesem Grund:

Wir raten dringend davon ab, die Bremsflüssigkeit selber wechseln zu wollen! Bei dem komplexen Vorgang können durch ungeübte Hände Schäden an der Bremsanlage entstehen, die die Sicherheit im Straßenverkehr maßgeblich behindern. Zudem ist Bremsflüssigkeit ein giftiger und ätzender Stoff, der bei falschem Umgang schwere Gesundheitsschäden hervorrufen kann. Suchen Sie daher für jeden Bremsflüssigkeitswechsel eine Werkstatt auf.

Im folgenden Video können Sie sich anschauen, wie Profis den Bremsflüssigkeitswechsel bewerkstelligen:

Bremsflüssigkeit wechseln lassen – Welche Kosten entstehen?

Wie bereits angedeutet ist es nicht nur nicht empfehlenswert, die Bremsflüssigkeit selbst wechseln zu wollen: Zudem ist es auch noch mit einem enormen Zeitaufwand, viel Schmutz und vergleichsweise hohen Kosten verbunden. Der Bremsflüssigkeitswechsel in Heimarbeit bedarf der nötigen Werkzeuge, Auffanggeräte, ggf. eines Druckluftkompressors. Die Bremsflüssigkeit verursacht dann die geringsten Anschaffungskosten.

Alles in allem können eine Stunde und mehr Arbeit auf Sie zukommen.

Der Selfmade-Bremsflüssigkeitswechsel verursacht zudem Kosten von 300 Euro und mehr, wenn Sie auf hilfreiche Geräte zurückgreifen möchten. Sparen kann hier nur, wer bereits die notwendigen Werkzeuge und Kenntnisse besitzt.

Aber was kostet ein Bremsflüssigkeitswechsel in einer Werkstatt verglichen damit? Die Profis in den Fachwerkstätten sind sehr geübt darin, die Bremsflüssigkeit zu wechseln, zählt es doch zum Standardrepertoire eines jeden Profischraubers.

Doch nicht nur die Zeitersparnis ist von Vorteil – ganz abgesehen von den nötigen Kenntnissen, die Fehlern vorbeugen. In der Regel übernimmt die Werkstatt auch die komplette Spülung des Bremssystems, sodass die Profis auch die letzten Reste alter Bremsflüssigkeit absaugen und die Anlage von möglichen Ablagerungen befreien können.

Lassen Sie die Bremsflüssigkeit wechseln, ist im Preis auch meist die Entsorgung des alten Fluids inbegriffen, sodass Sie dafür keine zusätzliche finanzielle Belastung fürchten müssen.

Was es ungefähr kostet, die Bremsflüssigkeit wechseln zu lassen, können Sie an der folgenden Aufstellung erkennen:

Beim Motorrad die Bremsflüssigkeit wechseln: Die Kosten richten sich auch nach der betroffenen Maschine.

Beim Motorrad die Bremsflüssigkeit wechseln: Die Kosten richten sich auch nach der betroffenen Maschine.

  • neue Bremsflüssigkeit: um 10 Euro
  • Arbeitsleistung (Ablassen, Reinigung, Auffüllen, Entlüften, Prüfen): um 40 Euro
  • Entsorgung der alten Bremsflüssigkeit: in der Regel inbegriffen

Je nach Werkstatt liegen die Kosten dafür, die Bremsflüssigkeit wechseln zu lassen, damit bei gerade einmal 50 Euro. Verglichen mit dem Wechsel der Bremsen selbst handelt es sich daher um eine vergleichsweise geringe Investition in die Sicherheit.

Bremsflüssigkeit wechseln beim Motorrad

Ebenso wie bei Pkws sind auch Motorräder mit einem hydraulischen Bremssystem ausgestattet. Das bedeutet, dass auch beim Motorrad regelmäßig die Bremsflüssigkeit zu wechseln ist. Dies kann sich bei den einspurigen Krafträdern zwar vergleichsweise einfacher gestalten als bei Zweispurkraftfahrzeugen.

Dennoch gilt auch hier: Die Bremsflüssigkeit beim Motorrad zu wechseln, sollte stets Profis überlassen werden. So können Sie sich selbst viel Stress ersparen und zudem auch die mühselige Entsorgung des Altfluids umgehen. Die Kosten können je nach Typ und System variieren, liegen im Schnitt aber bei zirka 100 Euro.

Im folgenden Video können Sie sich anschauen, welche Arbeitsschritte für den Bremsflüssigkeitswechsel beim Motorrad vonnöten sind:

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