Feste und mobile Blitzer in Hamburg: Das sollten Sie wissen

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Und es hat Blitz gemacht

Viele Blitzer gehören in Hamburg zum Stadtbild.

Viele Blitzer gehören in Hamburg zum Stadtbild.

Und täglich blitzt der Starenkasten – Geschwindigkeitsüberschreitungen gehören zu den häufigsten Verstößen gegen die Regeln der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO). Laut einer Studie des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft sind Blitzer in Hamburg besonders lohnenswert.

In der Hansestadt neigen die Autofahrer nämlich eher dazu, zu sehr aufs Gaspedal zu treten, als in Berlin oder München. Um das Unfallrisiko für alle Verkehrsteilnehmer zu reduzieren, geht die Polizei konsequent gegen Raser vor. Dazu wurde sogar ein neuartiger mobiler Blitzer in Hamburg getestet.

Doch wie funktioniert die Geschwindigkeitsmessung durch Blitzer und Radarfallen eigentlich? Welche Sanktionen gemäß Bußgeldkatalog erwarten Betroffene, die das Tempolimit überschreiten? Diesen Fragen widmet sich der nachfolgende Ratgeber.

Aktuelle Meldungen zum Blitzer in Berlin

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Wie funktionieren stationäre Blitzer in Hamburg?

Blitzer in Hamburg werden mobil und stationär eingesetzt.

Blitzer in Hamburg werden mobil und stationär eingesetzt.

Stationäre Blitzer haben den großen Vorteil, dass diese nicht von einem Messbeamten bedient werden müssen und somit autonom ihre Arbeit verrichten können. Da es sich um fest installierte Radarfallen handelt, sprechen sich deren Standorte allerdings relativ schnell rum, sodass der Überraschungseffekt ausbleibt.

Dennoch registrieren stationäre Blitzer in Hamburg täglich eine Vielzahl an Geschwindigkeitsüberschreitungen. Dabei können im Wesentlichen zwei unterschiedliche Messtechniken zum Einsatz kommen: Lasermessung oder Section Control.

Bei letzterer Methode wird die durchschnittliche Geschwindigkeit eines Kfz innerhalb eines vorab definierten Messbereichs ermittelt. Dabei gibt es zwei Kontrollpunkte auf welche jeweils eine Kamera gerichtet ist.

Diese fertigt Aufnahmen des Kfz an, wenn es in den Messbereich einfährt und diesen wieder verlässt. Per Weg-Zeit-Rechnung lässt sich dann die durchschnittliche Geschwindigkeit des Kfz durch diese Art von Blitzer in Hamburg ermitteln.

Üblicher ist allerdings die Lasermessung in Deutschland. Diese funktioniert in aller Regel wie folgt: Elektromagnetische Signale werden ausgeworfen und werden zurückgesendet, sobald sie auf ein Fahrzeug treffen. Durch die Änderung des Abstandes wird die Geschwindigkeit ermittelt. Liegt diese über dem Tempolimit, löst der Blitzer in Hamburg aus.

Auch an einer Ampel gibt es Blitzer in Hamburg. Diese erfüllen vor allem den Zweck, Rotlichtverstöße aufzudecken. Ampelblitzer sind meist fest im Kreuzungsbereich installiert. Unter der Fahrbahn ist dabei in der Regel eine Induktionsschleife verlegt, welche von der Haltelinie bis ungefähr zur Höhe der Ampelmasten reicht. Wird die Induktionsschleife überfahren, obwohl die Ampel bereits auf Rot geschaltet war, löst eine Kamera beim Überfahren der Haltelinie aus. Fährt der Betroffene weiter, handelt es sich um einen Rotlichtverstoß und eine entsprechende Aufnahme wird zu Beweiszwecken angefertigt.

Blitzerliste Hamburg: Stationäre Geschwindigkeitsmessung

Der nachfolgenden Übersicht können Sie einige der fest installierten Blitzer in Hamburg entnehmen, welche an besonderen Unfallschwerpunkten aufgestellt sind und somit die allgemeine Verkehrssicherheit erhöhen sollen:

  • B4 Willy-Brandt-Str.
  • B4 Neue Elbbrücke
  • Köhlbrandbrücke
  • Cranzer Hauptdeich
  • B73 Cuxhavener Str. 267a
  • B433 Langenhorner Chaussee
  • Jungfernstieg
  • Kieler Straße
  • Jahnring
  • Amsinckstraße
  • Osterfeldstr. 60
  • Straßburger Straße
Gut zu wissen: Werden Sie von einem Blitzer in Hamburg erwischt, muss stets ein Toleranzabzug erfolgen, um eventuelle Messungenauigkeiten pauschal auszugleichen. Bei Geschwindigkeiten unter 100 km/h, beträgt dieser 3 km/h.
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Auch mobile Blitzer kommen in Hamburg zum Einsatz

Neue Blitzer für Hamburg kosten rund 120.000 Euro pro Stück.

Neue Blitzer für Hamburg kosten rund 120.000 Euro pro Stück.

Wie bereits erwähnt, fehlt es bei stationären Blitzern in Hamburg am Überraschungseffekt. Diesen können mobile Radarfallen in aller Regel sehr viel besser erzeugen, sind deren Standorte doch meist nicht allen Verkehrsteilnehmern bekannt.

Ende Mai wurden neue mobile Blitzer in Hamburg getestet. Diese sollten vor allem Kinder und Radfahrer auf Hamburgs Straßen besser schützen und allgemein eine Sensibilisierung für das Thema Geschwindigkeit schaffen.

Es handelt sich dabei zwar um mobile Geschwindigkeitsmessgeräte, allerdings müssen diese nicht von Beamten bedient werden und können so mehrere Tage völlig autonom am Straßenrand stehen und ihre Arbeit verrichten.

Die Geräte sind zudem durch eine schusssichere Panzerung gegen Vandalismus geschützt und verfügen über eine eingebaute Alarmanlage. Nach Beendigung der Testphase soll entschieden werden, wie viele solcher Blitzer für Hamburg angeschafft werden. Knackpunkt: Die Geräte kosten jeweils mehr als 120.000 Euro.

Vom Blitzer in Hamburg erwischt: Welche Sanktionen drohen?

Die Kosten für Blitzer sind je nach Verstoß unterschiedlich. Wenn Sie geblitzt wurden und Näheres über die einzelnen Blitzer-Strafen wissen wollen, wählen Sie bitte hier die passende Kategorie aus:

Nimmt Hamburg am Blitzmarathon teil?

Am 10. Februar 2012 fand in Nordrhein-Westfalen der erste Blitzmarathon in Deutschland statt. Ab 2013 wurde die Aktion bundesweit durchgeführt. Ziel ist es, durch verstärkte Tempokontrollen, ein Bewusstsein für die Gefahren von überhöhter Geschwindigkeit zu schaffen.

Allerdings ist die Teilnahme an diesem Aktionstag freiwillig, kein Bundesland wird gezwungen mitzumachen. Allerdings nimmt Hamburg regelmäßig an dem Aktionstag teil und setzt zu diesem Zeitpunkt verstärkt Beamte zur Geschwindigkeitskontrolle ein.

Sie sind nicht sicher, ob Hamburg am nächsten Blitzmarathon teilnimmt? Unsere Übersicht wird ständig aktualisiert. Steht also der nächste Speedmarathon an, können Sie die Standorte unserem Ratgeber zum Thema entnehmen.
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