Mini-One-Versicherung – Welcher Versicherungsschutz ist notwendig?

Was bei einer Kfz-Versicherung bei einem Mini One sinnvoll ist

Die Mini-One-Versicherung sollte gut geprüft werden, bevor ein Vertrag unterschrieben wird.

Die Mini-One-Versicherung sollte gut geprüft werden, bevor ein Vertrag unterschrieben wird.

Der flotte Flitzer wird seit 1959 produziert. Mittlerweile gehört der Mini zu den hergestellten Fahrzeugen von BMW und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Unterschiedliche Modelle sind derzeit auf dem Markt und verschiedene Varianten, ob Mini Cabrio oder Mini Coupé, werden hergestellt. Der Mini One ist ebenfalls ein sehr bekanntes und beliebtes Modell.

Besitzer eines solchen Autos sollten Ihr Hab und Gut absichern. Denn es kann jederzeit passieren, dass ein Verkehrsunfall passiert und somit ein Sachschaden an dem Fahrzeug entsteht. Davon abgesehen muss jeder Fahrer nach dem Pflichtversicherungsgesetz in Deutschland eine Kfz-Versicherung besitzen.

Benutzen Sie jetzt unseren Kfz-Versicherungsvergleich


Worauf Sie bei einer Mini-One-Versicherung achten sollten und was dabei gerade für Fahranfänger von Bedeutung ist, erfahren Sie in dem folgenden Ratgeber.

Mini One: Versicherungskosten und Versicherungsoptionen

Für jedes Fahrzeug, welches für den öffentlichen Verkehr zulässig ist, ist eine Haftpflichtversicherung notwendig. Diese muss abgeschlossen werden, da dies – wie der Name schon sagt – eine Pflicht ist. Dabei gibt es verschiedene weitere Optionen, was innerhalb Ihrer Autoversicherung enthalten sein kann. Viele Versicherungsnehmer wählen einen Basisschutz, welcher eine hohe Deckungssumme hat. Diese können  Sie allerdings auch auf eigenen Wunsch noch zusätzlich erhöhen.

Meist ist vorab eine Deckungssumme von mindesten 100 Mio. Euro festgelegt. Da Sachschäden im Kfz-Bereich sehr schnell hohe Beträge aufweisen, ist eine entsprechend hohe Summe sehr sinnvoll.

Die monatlichen oder meist auch jährlich gezahlten Versicherungskosten sind von mehreren Punkten abhängig. Dabei spielt der genaue Modelltyp eine Rolle, ob es sich um einen Gebraucht- oder Neuwagen handelt und in welchem Maße der Versicherungsschutz sein soll. Je höher und gegen mehr Fälle das Fahrzeug abgesichert ist, desto teurer kann die Versicherungsprämie sein.

Zudem variieren die Kosten je nach Versicherungsanbieter. Denn die Unternehmen können in Ihrem Basisschutz unterschiedliche Punkte schon als Leistung inklusive haben.

Für eine Mini-One-Versicherung kann daher der jährliche Betrag für eine Grundversicherung um die 1000 Euro liegen. Je mehr Leistungen der Versicherungsnehmer fordert oder wenn die Wahrscheinlichkeit für einen Diebstahls hoch ist, da der Stellplatz sich auf der öffentlichen Straße befindet, steigt der Betrag. Je nach Tarif und Versicherungsanbieter kann dieser auch geringer ausfallen, dennoch ist es wichtig, dass der Versicherungsnehmer und sein Mini One mit einer Grundversicherung ausgestattet sind.

Die Mini-One-Versicherung für Fahranfänger

Die Versicherung für einen Mini One spricht gerade junge Leute an, sich abzusichern.

Die Versicherung für einen Mini One spricht gerade junge Leute an, sich abzusichern.

Viele junge Menschen und Fahranfänger entscheiden sich für einen Mini. Unabhängig davon, ob es sich um das Modell Mini One oder Mini Cooper One handelt, eine Versicherung ist auf jeden Fall vonnöten.

Das Fahrzeug ist recht kompakt und modisch und spricht daher viele junge Personen an, die gerade frisch die Fahrerlaubnis erworben haben. Daher bietet sich neben der gängigen Kfz-Haftpflichtversicherung an, zusätzlich eine Teilkasko– oder sogar umfangreiche Vollkaskoversicherung abzuschließen.

Was ist grundlegend zu beachten?

Wenn das Fahrverhalten am Anfang noch recht unsicher ist, kann es durchaus zu einem Unfall kommen. Auch kleinere Kratzer und Blechschäden sind möglich. Daher ist ein Rundumschutz gerade für die jungen Fahrer sehr empfehlenswert.

Eine Vollkaskoversicherung übernimmt Schäden die durch Eigen- und Fremdverschulden entstanden sind sowie Unwetterschäden.

Diese ist zwar etwas teurer und kann durchaus im Jahr um die 100 bis 300 Euro mehr kosten, lohnt sich aber, wenn die Fahrpraxis fehlt und es zu Unfällen kommt.

Verfasse einen neuen Kommentar