Neue Blitzer in Wiesbaden – es ist Vorsicht geboten

Von bussgeldkatalog.org, letzte Aktualisierung am: 31. August 2020

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Blitzer in Wiesbaden sind vielseitig im Einsatz

Wo stehen die Blitzer in Wiesbaden?
Wo stehen die Blitzer in Wiesbaden?

Die meisten Verkehrssünden beruhen auf Rotlichtverstößen oder Geschwindigkeitsüberschreitungen. Auch in Wiesbaden sind einige Raser unterwegs. Oft beobachtet die Polizei dort jedoch auch Autofahrer, die Fahrstreifen nutzen, welche nicht für sie bestimmt sind. Besonders auf der Salzbachtalbrücke stellte das bisher ein Problem dar. Anfang 2020 wurde aus diesem Grund auf dieser Straße in Wiesbaden ein neuer Blitzer installiert.

Das Gerät misst nicht die Geschwindigkeit der Fahrzeuge, sondern das Gewicht. Das konkrete Problem besteht nämlich darin, dass die mittlere Fahrspur unrechtmäßig genutzt wird. Dieser Teil der Brücke wird je nach Bedarf für die unterschiedlichen Fahrtrichtungen geöffnet und erlaubt ein Maximalgewicht von 3,5 Tonnen. In der Vergangenheit missachteten viele Lkw-Fahrer diese Einschränkung. Der neue Blitzer in Wiesbaden nennt sich Überwachungssäule und soll diese Ordnungswidrigkeit nun unterbinden.

Bußgeldrechner: So viel kostet ein Verstoß in Wiesbaden

Achtung! Trotz Gültigkeit des neuen Bußgeldkatalogs werden auf Grund von Unstimmigkeiten in den meisten Bußgeldstellen derzeit die alten Bußgelder angewendet:

Blitzer in Wiesbaden aktuell: Meldungen

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Weitere Blitzer in Wiesbaden

Auch stationäre Blitzer sind in Wiesbaden oft im Einsatz.
Auch stationäre Blitzer sind in Wiesbaden oft im Einsatz.

Neben diesem neuen Gerät finden sich in Wiesbaden natürlich auch Blitzer, die eine rote Ampel überwachen. Der Rotlichtverstoß wird mit einem Bußgeld ab 90 Euro und mindestens einem Punkt geahndet. Kommen beim Überfahren einer roten Ampel andere Menschen zu Schaden, können die Sanktionen mit bis zu 360 Euro, zwei Punkten und Fahrverbot oder Führerscheinentzug auch höher ausfallen.

Doch auch stationäre Geräte machen Rasern nach wie vor einen Strich durch die Rechnung. Obwohl die meisten Standorte den Einheimischen und Pendlern bekannt sind, tappen viele Fahrer in solche Radarfallen. Einen solchen Blitzer in Wiesbaden finden Sie auf der B455. An dieser Stelle kam es vermehrt zu Unfällen, da viele Fahrer wegen Unachtsamkeit und zu hoher Geschwindigkeit die Stauenden übersahen. Ein stationärer Blitzer soll dieses Problem eindämmen.

Dank der neuesten Entwicklungen können viele Blitzer in Wiesbaden sowohl das Tempo messen als auch Rotlichtverstöße erkennen.

Vorsicht vor mobilen Blitzern

Neben solchen Lösungen gibt es jedoch nach wie vor auch die altbekannten mobilen Blitzer in Wiesbaden. Diese Geräte werden regelmäßig von geschultem Personal an unterschiedlichen Stellen eingesetzt. Vom Straßenrand aus werden dabei mittels eines Lasers die Geschwindigkeiten der vorbeifahrenden Fahrzeuge gemessen. Passiert dabei ein Auto oder Lkw den Laser zu schnell, wird der Blitzer ausgelöst. Der Fahrer findet dann bald einen Bußgeldbescheid im Briefkasten vor.

Manchmal werden solche Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung auch sofort geahndet. Das heißt, der Fahrer wird direkt vom bediensteten Personal aufgehalten und auf das Vergehen hingewiesen. Die Überschreitung des erlaubten Tempos hat mindestens ein Bußgeld zur Folge. 

Sollten Sie das Tempo innerorts mit 21 km/h überschreiten, müssen Sie jedoch auch mit einem einmonatigen Fahrverbot und einem Punkt in Flensburg rechnen. Außerorts erfolgt ein Fahrverbot von einem Monat erst nach einer Überschreitung von 26 km/h.

Bildnachweise: eigenes Bild (Header), fotolia.com/robertdering (Vorschaubild), fotolia.com/robertdering, eigenes Bild

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